Anti-Aging Behandlung – auf natürliche Weise die Hautalterung verlangsamen!

Die natürlichen Alterungsvorgänge wurden uns in die Wiege gelegt. In unserem genetischen Code ist auch festgeschrieben, auf welche Weise und wie schnell der Einzelne altert. Doch das ist längst nicht alles, womit die Haut konfrontiert wird. Hinzu kommen jede Menge innere und äußere Einwirkungen, die dich vorzeitig alt machen können.

Zu den größten inneren Stressoren gehören Psychostress, Ärger, Trauer, Leistungsdruck, Krankheiten, zu wenig Schlaf und körperliche Überanstrengung, etwa durch Extremsport. Zu den äußeren Faktoren zählen einseitige Ernährung, Bewegungsmangel, Nikotin, Alkohol, Umweltgifte, mangelnde oder falsche Pflege und in erster Linie die Sonne.

Wie kann man die Hautalterung verlangsamen?

Die natürliche Anti-Aging Behandlung.

  1. Verlangsame deinen Hautalterung durch eine gesunde Lebensweise.
  2. Stärke deinen Körper mit einem natürlichen Antioxidantien.
  3. Versorge deine Haut und deinen Körper optimal mit Vitaminen & Nährstoffen.
  4. Das Kollagen für eine glatte Haut mit mehr Elastizität.
  5. Die natürlichen Hautcremes mit einer optimalen natürlichen Wirkstoffversorgung für deine Haut.

1.0 Anti-Aging & Hautalterung verlangsamen

Altern ist ein Vorgang, der nicht auf einen bestimmten Lebensabschnitt beschränkt ist, der Alterungsprozess kann aber wirkungsvoll beeinflusst werden. Er beginnt schon ab der Geburt und läuft bei verschiedenen Menschen auch unterschiedlich schnell ab. Die sehr komplexe Hautalterung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst.

Dazu zählen die Lebensbedingungen und zahlreiche Umweltfaktoren, aber auch die Erbanlagen, die Lebensschicksale, Stress und die persönlichen Lebensgewohnheiten. So können etwa gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, die Reduktion von freien Radikalen oder Nichtrauchen dazu beitragen, Gesundheit, Wohlbefinden und körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten. Gestoppt kann der Alterungsprozess natürlich nicht werden.

Die Hautalterung ist etwa zu 60 Prozent der biologischen Uhr geschuldet. Doch immerhin zu 40 Prozent sind es äußere Faktoren, die Falten und schlaffe Haut verursachen.

Die negativen Effekte durch Rauchen, zu intensives Sonnenbäder (vor allem Solarium), Bewegungsmangel, Stress, Ernährungsdefizite oder falsche Cremes und Reinigungsprodukte summieren sich und hinterlassen Spuren.

Anti Aging Behandlung

1.1 Hormone & Haut im Wandel der Jahre – bei Frauen

Im Laufe des Lebens ändert sich die Beschaffenheit der Haut mehrmals. Wie früh oder spät sich erste Alterserscheinungen an der Haut an der Haut zeigen, ist von Mensch zu Mensch ganz verschieden. Das hängt neben der genetischen Ausstattung, Lebensweisen, Umweltbedingungen auch von der Hormonproduktion ab. Tatsache ist, dass die Konzentration aller „Beauty-Hormone“ ab dem 35. Lebensjahr nachlässt – und das betrifft die männlichen Hormone ebenso wie die weiblichen.

Selbst wenn man sich vernünftig ernährt, sich bewegt und gut pflegt – das Älter werden lässt sich nicht aufhalten, jedoch beeinflussen. 

Das hat zur Folge, dass sich die Oberhautzellen langsamer neu bilden, außerdem werden weniger Kollagen- und Elastinfasern und weniger Hyaluronsäure produziert. Die Haut wird dünner, verliert an Elastizität und wird trockener, weil die Talgdrüsen nicht mehr so fleissig sind und die Haut langsam die Fähigkeit verliert, genügend Feuchtigkeit zu binden. Da sie nicht mehr so gut durchblutet wird, erfolgt auch die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen nicht mehr optimal. Erste Fältchen treten um die Augen und in der Mundpartie auf.

Deutlich zeigt sich dieser Effekt bereits einige Monate nach Beginn der Wechseljahre, die bei den meisten Frauen zwischen Mitte vierzig und Mitte fünfzig eintreten. Doch Finger weg von einer Hormonersatztherapie. Als Anti-Aging-Mittel ist sie nicht geeignet. Heute weiß man, dass das Krebsrisiko durch die Hormone überproportional ansteigt.

Wachstumshormone wirken ähnlich wie Testosteron oder das bekannte DHEA. Sie verbessern die Erneuerung von Kollagen, straffen die Haut und regen die Zellteilung an. Lässt die Produktion dieser Hormone nach, äussert sich das auch am Zustand der Haut. Sie verliert an Festigkeit und Elastizität. Fältchen sind die Folge. Deshalb liegt es nahe, Wachstumshormone von außen zuzuführen. Diese Therapie wird von Experten allerdings kontrovers debattiert.

Denn eines steht fest. Wachstumshormone könnten auch jene Zellen aktivieren, die zu entarten drohen, also Krebs verursacht. Wir von health-generation sind der festen Ansicht, dass nur die Natur auf Dauer und zum wohle der des gesamten Organismus nachhaltige und gesunde Erfolge erzielen kann.

Hormone aus der Natur

Einigen Bekanntheitsgrad erhielt Phytoöstrogene in den letzten Jahren, fast nur im Zusammenhang mit Wechseljahrbeschwerden. Dabei spielen sie bereits in der Jugend eine Rolle. Phytoöstrogene sind nichts anderes als pflanzliche Östrogene wie Isoflavon und Ligan. Hauptlieferant sind Hülsenfrüchte, und der Star ist die Sojabohne (und ihr bekanntes Produkt Tofu). Sie sollte deshalb am besten ab der Pubertät auf dem Speiseplan stehen. Offensichtlich interagieren pflanzliche Östrogene genau wie körpereigene mit den Östrogenrezeptoren.

Pflanzliche Hormone sind in ihrer chemischen Struktur und Wirkungsweise den echten sehr ähnlich. Ihre Wirkung ist allerdings ist allerdings wesentlich schwächer – man schätzt sie auf 0.1 Prozent-, dafür kommen sie in ungleich größerer Menge im Blut vor. Bei Testpersonen fand sich zum Beispiel nach einer Soja-Mahlzeit eine 100 bis 1000fach höhere Konzentration an Phytoöstrogenen als an körpereigenem Östrogen. Phytoöstrogene unterstützen den Aufbau der Haut und hemmen gleichzeitig den Abbau von Kollagenfasern. Oftmals hilft bei Akne und unreiner Haut die Umstellung der Ernährung auf phytoöstrogenhaltige Lebensmittel. Allerdings hält die Wirkung nur wenige Stunden an. Dasheisst, man muss sie regelmässig und ausreichend zu sich nehmen, und das über lange Zeit. Wer früh damit anfängt, hat die bessern Karten als jemand, der erst mit Fünfzig seine Ernährung umstellt. Doch später als nie.

Lebensmittel mit Phytohormone:

  • Sojabohnen (Tofu)
  • Linsen
  • Leinsamen
  • Haferflocken
  • Knoblauch
  • Spargeln

Östrogene auf natürliche Weisen ankurbeln

In den Wechseljahren bei Frauen gehen der Haut dann viel Feuchtigkeit und Elastizität verloren. Dieser Alterungsprozess hängt mit der nachlassenden Hormonproduktion zusammen.

Eine ausreichende Produktion von Östrogegen ist nötig, um die Elastizität und die Frische Haut zu erhalten. Sie sorgen dafür, dass in der Basalschicht der Oberhaut neue Zellen gebildet werden, aber auch für eine gute Durchblutung der Haut, da sie die Blutgefässe erweitern. Dadurch wird die Haut besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und wirkt frisch. Unterstützt wird das Östrogen in der zweiten Hälfte des Monatszyklus vom Gelbkörperhormon Progesteron, das dem Abbau von Kollagen entgegenarbeitet.

So wirken Östrogene auf die Haut:

… auf die Oberhaut (Epidermis)

Östrogene sorgen für die Vermehrung der Hautzellen / Östrogene liefern den biochemischen Mörtel, der die Hornhautzellen verkitten

… auf die Lederhaut (Dermis)

Östrogene verstärken das Kollagen und das Elastinin / Östogene sorgen für die vermehrte Produktion von Hyaluronsäure

… auf die Unterhaut (Subkutis)

Östrogene und das Gelbkörperhormon steuern die Durchblutung / Östrogene schützen die Nervenendigungen der Haut.

… auf die Durchblutung der Haut

Östrogene erweitern die Blutgefässe / Progesteron sorgt dafür, dass sich die Blutgefässe zusammenziehen

Die körpereigenen Wachstumshormon-Produktion auf natürliche Weise ankurbeln: durch gesunde Lebensweise, Vollwertkost, Gewichtskontrolle, Bewegung und ausreichend Schlaf.

Die Reduktion der Östrogen Produktion bei Frauen in den Wechseljahren kann aber ebenfalls etwas durch natürliche Nahrungsergänzungen gesteigert werden.

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2.0 Oxidativer Stress – Der Hauptauslöser für schnellere Hautalterung!

Frei Radikale – Killer unserer Haut!

Der Begriff „oxidativer Stress“ begegnet einem häufig im Bereich der Wissenschaft und Ernährung. Dennoch wird oft nicht deutlich, was er für deine Gesundheit bedeutet. Das Wort oxidativ lässt erahnen, dass der oxidative Stress etwas mit Sauerstoff zu tun hat. Obwohl Sauerstoff für uns lebenswichtig ist und wir ihn ständig einatmen, kann er im Körper großen Schaden anrichten. Das liegt daran, dass Sauerstoff im Körper aggressive Verbindungen eingeht, welche unsere Zellen angreifen. Diese Verbindungen nennt man „freie Radikale“. Dabei spricht man auch von einem Oxidationsprozess, welcher gesunde Zellen zerstört und verheerende Folgen für unsere Gesundheit haben kann. Dieser führt dazu, dass die Zellen entarten und in weiterer Folge Krebs entsteht und der Alterungsprozess beschleunigt wird.

Viele Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass oxidativer Stress die grundlegende Ursache für Krebs ist und eine schnellere Alterung des Körpers hervorrufen kann. Daher empfiehlt es sich, sich darüber zu informieren und im Sinne deines eigenen Wohlbefindens oxidativen Stress zu vermeiden.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du oxidativen Stress abbauen kannst. Vermeide dich unnötigen Oxidationsprozessen auszusetzen und erhöhe die Anzahl der Antioxidantien in deiner Ernährung. Ausserdem kannst du mit Nahrungsergänzungen oder speziellen Cremes die freien Radikale reduzieren. Zum Beispiel mit Antioxidantien (Radikalenfänger) und Moisturizern (Feuchtigkeitsbindern), die die Faktoren der äusseren Hautalterung positiv beeinflussen. Zu den wirksamen Antioxidantien gehören Vitamin C und E und Vitamin-A-Derivat. Insbesondere die Wirkung von Vitamin-A-Säure (Retinsäure, Treinoin) kann die Neubildung von Kollagen forcieren. Erfahre weiter unten im Abschnitt „5.0 Anti-Aging Behandlung auf natürlicher Basis“ gerne mehr darüber.

2.1 Oxidativer Stress & freie Radikale reduzieren

Wie bereits erwähnt, steigt die Anzahl an Oxidationsprozessen, je stärker wir Stress, Toxinen und Infektionen ausgesetzt sind. Außerdem erhöht sich der Oxidative Stress durch Zuckerkonsum und Chemikalien. Je weniger du dich also diesen Dingen aussetzen, desto besser.

Weiteres kann man sich auch mithilfe der richtigen Ernährung gegen freie Radikale schützen, indem Antioxidantien zu sich genommen werden. Sind genügend Antioxidantien im Körper vorhanden, werden unsere Zellen vor den Angriffen der freien Radikale bewahrt.

Das hat folgenden Grund: Den schädlichen freien Radikalen fehlt ein Elektron. Man kann die freien Radikale quasi als Räuber betrachten, denn sie stehlen das fehlende Elektron aus gesunden Zellen und schädigen diese. Antioxidantien hingegen geben freiwillig ein Elektron ab und verhindern somit, dass die freien Radikale die Zellen angreifen. Man könnte also sagen, Antioxidantien sind die Gesundheitspolizei, die die freien Radikale einfängt.

Greife zu Bio-Lebensmitteln und vermeide Toxine in deiner Umgebung – beides wird einen großen Unterschied machen. Außerdem hilft es, wenn du Stress reduzieren, indem du dir täglich die Zeit nimmst, Stress abzubauen. Die folgenden Schritte helfen dir, unnötige Oxidationen in deinem Körper zu verringern:

1. Vermeide Zucker & verarbeitete Lebensmittel

Bei der Verarbeitung von Zucker kommt es zu Oxidationen im Körper. Je mehr Zucker du konsumierst, desto mehr Oxidationen finden statt. Verarbeitete Lebensmittel enthalten oftmals Zucker und/ oder andere chemischen Zusatzstoffe, die gleichermaßen oxidieren. Große und unregelmäßige Mahlzeiten lösen ebenfalls oxidativen Stress aus.

2. Nimm dir Zeit für den Stressabbau

Falls du Stress oder emotionaler Stress in dir verspürst. Versuche diesen abzubauen und gehe der Ursache des Stressauslöser auf den Grund. Klar ist das wir in unserer westlichen Welt mehr oder wenig ständig an Stress ausgesetzt sind und Stress starke Auswirkungen auf unseren Körper aber auch unsere Alterung hat. Versuche ein gutes Stressmanagment zu entwickeln und den Stress durch Entspannungsmethoden abzubauen. Versuche ebenfalls Probleme in deinem Leben als Wachstumschancen anzusehen und nimm dir täglich Zeit zum Stressabbau.

Dass auch die Haut unter Stress leidet , liegt an ihrer engen Verbindung zur Psyche. In Stresssituationen werden vermehrt bestimmte neuronale Botenstoffe gebildet wie Adrenalin, die zu Entzündungsreaktionen in der Haut, sprich zu Pickeln führen. Hinzu kommt, dass in solchen Phasen die Haut als Letztes ausreichend Nährstoffe erhält, weil zuerst die wichtigeren Organe mit Blut versorgt werden müssen. Die typischen Folgen sind ein fahler Teint und Augenringe. Wird der Stress chronisch, verlangsamt sich die Zellteilung und die Haut altert schneller. Die meisten Hauterkrankungen haben eine biologische oder genetische Ursache. Doch inzwischen gibt es gesicherte Erkenntnisse darüber, dass unser Seelenzustand großen Einfluss auf viele Krankheitsbilder hat, manchmal sogar eine Krankheit erst auslösen kann. Falls du mehr über den Stressabbau erfahren möchtest, gehe zu unserem Bereich – Mind & Emotions.

3. Anti Aging Lebensmittel

Je ungesunder und kalorienreicher die Ernährung, desto mehr freie Radikale werden gebildet. Sie entstehen in der Körperzelle bei der Energiegewinnung, sprich Verdauung. Der Oxidationsprozess, den sie im Körper in Gang setzen, lässt ihn von innen rosten. Das ist der Grund, warum Fastfood nicht nur dick, sondern auch alt macht. Eine ausgewogene und basenreiche Ernährung schützt die Haut vor sogenannten Faltenbeschleunigern, zu denen die Arachidonsäure, die Glykierung und freie Radikale zählen.
Antioxidantien bieten Schutz gegen sogenannte „freie Radikale“. Diese freien Radikale werden zum einen vom Körper selbst während verschiedener Stoffwechsel­prozesse gebildet, zum anderen entstehen sie durch schädliche äußere Einflüsse wie Zigaretten­rauch, Umweltgifte oder UV-Strahlung der Sonne.

Antioxidantien aus der Nahrung sind zum Beispiel Vitamin C und E, Selen oder sekundäre Pflanzenstoffe, wie Beta-Carotin, OPC, Flavonoide, Lykopin (in Tomaten), Zeaxanthin (Spinat, Paprika) oder Allicin (in Knoblauch). Deshalb ist es so wichtig, reichlich pflanzliche Lebensmittel in den Speiseplan einzubauen.

Gemüse und Obst bieten in ihrer bunten Vielfalt ein breites Spektrum antioxidativ wirksamer Stoffe. Viele dieser Stoffe befinden sich in oder direkt unter der Schale – daher, wenn möglich, die Schale mitessen. – Clean Eating

Eines der wirkungsvollsten Antioxidantien ist Glutathion, das im Körper gebildet wird. Es besteht aus den drei Aminosäuren Glycin, Glutamat und Cystein und enthält Schwefel. Aus diesem Grund ist es auch so wirkungsvoll.

Lebensmittel die deinem Körper helfen, mehr Gluatathion zu produzieren:

  • Spargel
  • Pfirsiche
  • Walnüsse
  • Spinat
  • Tomaten

Lebensmittel mit einem hohen Schwefelanteil, damit dein Körper mehr Glutathion produziert:

  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Kreuzblütler wie Brokkoli, Grünkohl, Blattkohl und Weißkohl
  • Avocados

Versuche Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Antioxidantien zu essen

Sie können die Anzahl der Antioxidantien erhöhen, indem du täglich Lebensmittel mit vielen Antioxidantien in deine Ernährung einbaust. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Lebensmittel, die sehr farbenfroh sind.

  • Rote Bete
  • Grünkohl
  • Beeren
  • Tomaten
  • Nüsse und Samen
  • Zimt
  • Ingwer
  • Kurkumin (auch als Gelbwurz bekannt)
  • Grüner Tee

Falls du mehr über die gesündeste Ernährung erfahren möchtest, gehe gerne zu unserem Bericht – Clean Eating, die optimale Ernährung.

4. Schlafmangel

Wenn wir schlafen, sind die Zellen besonders fleissig. Zwischen Mitternacht und zwei Uhr morgens herrscht in ihnen Hochbetrieb. 70 Prozent der täglich produzierten Wachstumshormone, die für die Zellteilung und Wundheilung verantwortlich sind, werden während des Schlafs gebildet. Die Zellvermehrung läuft jetzt achtmal so schnell ab. Die Lederhaut wird nachts intensiver durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Das macht sie auch durchlässiger für pflegende Wirkstoffe. Außerdem werden spezielle Enzyme und Proteine zur Abwehr freier Radikale gebildet – sozusagen ein körpereigenes Anti-Aging-Programm. Bei ständigem Schlafmangel sind die Folgen bald sichtbar. Da der Abschielferungsprozess verbrauchter Zellen nicht mehr richtig funktioniert, gelangen kaum noch neue Zellen an die Oberfläche. Der liegengebliebene Zellmüll verdickt die Haut messbar und bedeckt sie wie ein Grauschleier. Hinzu kommt, dass sie insgesamt trockener und spröder wird, da die äußerste Hornschicht ihre Hauptaufgabe als Wasserspeicher nicht mehr erfüllen kann. Die durchschnittliche Schlafdauer liegt bei sieben bis acht Stunden.

5. Rauchen & Alkohol

Die haarfeinen Blutgefässe verengen sich, sodass anstelle von Sauerstoff Kohlenmonoxide an die roten Blutkörperchen andocken und ihre Reise zu den Hautzellen antreten. Zusätzlich greift das Nikotin die kollagenen und elastinen Fasern an, die dem Gewebe Festigkeit und Spannkraftgeben. Die Haut nimmt nicht mehr im erforderlichen Maß an den Regenerationsprozessen des Körpers teil. Die oberen Schichten speichern weniger Wasser und trocknen aus. Bei Frauen fördert das Rauchen auch Cellulite.

6. Sonne – Lebenswichtige & gefährliche Strahlen

Ohne Licht könnten wir nicht existieren. Unsere Psyche braucht UV-Licht ebenso wie unser Körper, der nur mit seiner Hilfe das lebensnotwendige Vitamin D bilden kann. Dieses stärkt nicht nur die Knochen, sondern spielt auch bei den Kreislaufregulatoren und im Immunsystem eine Rolle. Die ultravioletten Strahlen aktivieren außerdem die Atmung, regen Stoffwechsel und Drüsentätigkeit an. Nicht zuletzt ist die Sonne ein absoluter Stimmungsmacher: Sie erhöht die Ausschüttung der Gute-Laune-Hormone, der Endorphine. Anderseits sind gerade die langwelligen UV-A-Strahlen aus dem Lichtspektrum für dauerhafte Schäden in der Haut verantwortlich.

Im Gegensatz zu den Sonnenbrand verursachenden UV-B-Strahlen, die im Sommer in unseren Breiten etwa zwischen 11 und 16 Uhr der Haut gefährlich werden, sind die UV-A-Strahlen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang aktiv. Sie wirken sogar bei trübem Wetter und durch Fensterglas auf uns ein. Etwa 80 Prozent von ihnen dringen so tief in die Haut, dass sie die kollagenen und elastinen Fasern im Bindegewebe schwächen. Im Gesicht, am Dekolleté und an den Händen, die dem Licht am meisten ausgesetzt sind, lassen Spannung, Elastizität und Regenerationsfähigkeit der Haut bedeutend früher nach als an den Stellen des Körpers, die meist bekleidet und daher lichtgeschützt sind. Bereits geringe Mengen an UV-Strahlung schädigen das Kollagen. Diese UV-bedingte Hautalterung führt zu einer Verdickung der Haut mit vorzeitiger Faltenbildung.

7. Chemikalien und Umweltgifte

Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser, Chemikalien in Pflegeprodukten und Hormone im Essen: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Übermässig viele Giftstoffe im Körper machen nicht nur schlapp, stören die Konzentrationsfähigkeit und fördern Demenz. Die hormonellen, nährstofflichen und zellulären Veränderungen durch Umweltgifte beeinflussen auch die Haut. Das kann sich in Akne, Rauigkeit, farbliche Veränderungen, dunklen Ringen unter den Augen und in vorzeitiger Faltenbildung manifestieren. Die Entgiftung des Körpers wird deshalb immer populärer. Im Allgemeinen sind Lebensmittel aus biologischem Anbau weniger belastet und verbanne schädliche Reinigungsmittel und Pestizide aus deinem Haushalt. Das schont deine Haut und die Immunabwehr.

8. Extreme körperliche Arbeit & Hochleistungssport

Regelmäßiger Sport schützt vor zu vielen freien Radikalen – und verhindert so vorzeitiges Altern und die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes oder Krebs. Gefahr droht allerdings, wenn die oxidative Belastung des Körpers zu hoch wird. Gelegenheits- und Leistungssportler müssen deshalb aufpassen!

Bei ungewohnten, insbesondere ungewohnt intensiven Belastungen (vor allem beim Untrainierten) ist die geringe körpereigene, antioxidative Kapazität einer solchen Belastung oft nicht gewachsen. Bestimmte Blutwerte, mit denen man das Ausmaß oxidativen Stresses im Körper messen kann, steigen dann an und bleiben für 24 bis 48 Stunden erhöht. Nicht ganz zufällig haben belastungsbedingte Beschwerden wie Entzündungen bzw. Schmerzen im Muskel- oder Sehnenbereich, Muskelkater, Gefühl der Steifigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unwohlsein, Infektanfälligkeit einen ähnlichen zeitlichen Verlauf.

3.0 Haut & Psyche

Inzwischen gibt es gesicherte Erkenntnisse darüber, dass unsere Seelenzustand großen Einfluss auf viele Krankheitsbilder und unsere Haut hat. Erforscht sind beispielsweise Neurodermititis und Schuppenflechte. Aber auch Pickel und Herpesbläschen verdanken wir manchmal unserer Psyche.

Ebenso sind der Verlauf und die Heilungschancen von bösartigen Hauterkrankungen wie Malanom in hohem Maße abhängig vom Zustand des Immunsystems und damit indirekt auch von der seelischen oder psychischen Befindlichkeit eines Menschen. Stress jeder Art, Probleme, Stress bei der Arbeit, emotionaler Stress entzieht uns Energie auf Dauer wir das Immunsystem schwächer und Krankheiten können leichter entstehen und natürlich macht sich dies auch in unserem größten Organ bemerkbar – der Haut!

Kein anderes Organ spiegelt unsere psycheischen Empfindungen so deutlich wider wie die Haut. Die Haut ist nicht nur Schutzorgan, sondern auch ein wichtiges Kommunikationsorgan, das in ständigem und regen Austausch von Informationen zwischen Körper und Psyche steht. 

Hauerkrankungen mit psychischem Hintergrund: Alle Arten von Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Stresspickel, Kummerfalten aber auch fahle und schlaffe Haut ist die Auswirkung von Dauerstress.

Belastender Stress wie Sorge, Angst oder Druck von außen lässt sich häufig nicht einfach abstellen. Aber man kann lernen, ihn zu verringern und besser mit ihm umzugehen. Falls du mehr über Stress & Entspannung erfahren möchtest gehe zum Bericht – Stressabbau.

4.0 Intervallfasten – Alterungsprozess verlangsamen & Zellerneuerung

Intervalfasten verbesser dein Hautbild & wirkt wie ein natürliches Anti Aging Mittel.

Kurzzeitfasten wirkt wie eine Art tägliche Detox-Kur für deine Haut. Die Essenspausen wirken sich positiv auf das Hautbild aus – nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper. Auch Akne soll mit Hilfe der 8-Stunden-Diät deutlich verbessert werden. Der Grund: Das Fasten hemmt die Produktion des Wachstumshormons IGF-1 in der Leber, welches durch ständiges Essen im Übermaß gebildet wird und zu Akne führen kann. 

Die eben erwähnte Autophagie erhält nicht nur deine Muskulatur beim Fasten, sondern wirkt auch wie eine Art Verjüngungskur für deine Zellen. Und diesen Selbstreinigungsprozess kurbelst du durch die niedrigere Mahlzeitenfrequenz und die kurzzeitigen Fastenperioden so richtig an.

Darüber hinaus sorgen spezielle Anti-Aging-Enzyme – sogenannte Sirtuine – dafür, dass das Erbgut und die Lebensdauer deiner Zellen geschützt werden. Sirtuine ermöglichen es dem Organismus, auch extremen Bedingungen – wie beispielsweise einem Nahrungsmangel – standzuhalten. Erfahre hier alles zum Intervallfasten.

5.0 Anti-Aging Behandlung auf natürlicher Basis

Natürliche Anti-Aging Behandlung welche den Körper nicht mit Chemikalien belasten aber nachweislich gegen die Hautalterung vorbeugen und die Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen versorgen. Folgend findest du die natürlichen Anti-Aging Produkte für eine optimale Vorbeugung gegen die Hautalterung.

1. Natürliches & stärkstes Antioxidant – gegen freie Radikale

 

OPC (Traubenkernextrakt) zählt zu den Antioxidantien. Das bedeutet, es schützt den Körper vor dem schädigenden Einfluss von freien Radikalen.

Diese Teilchen entstehen vermehrt durch negative Umwelteinflüsse (z.B. UV-Strahlung oder Tabakrauch) und können Körperzellen unwiederbringlich schädigen. Das kann unerwünschte Folgen haben, zum Beispiel vorzeitige Hautalterung.

Antioxidantien wie OPC können die freien Radikalen neutralisieren und deinen Körper so dabei unterstützen, ihre negativen Begleiterscheinungen wie die Hautalterung zu vermeiden.

Darüber hinaus besitzt OPC einen positiven Einfluss auf die Hautzellerneuerung und die Gesundheit der Hautgefäße. So fördern sie ein natürliches Anti-Aging von innen.

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2. Anti Aging Vitamine & Nährstoffe

Vitamin A / Retinol

Retinol ist schon seit Jahren eine feste Größe in der Anti-Aging-Kosmetik. In verschiedenen Studien wurde die positive Wirkung auf das Erscheinungsbild der Haut nachgewiesen. Die bahnbrechende Erkenntnis: Retinol kann Falten wirklich reduzieren. Und es kann noch mehr:

  • Retinol unterstützt den Aufbau der Hautstruktur.
  • Retinol verfeinert die Poren und hilft gegen Akne.
  • Retinol wirkt als potentes Antioxidans gegen freie Radikale.

Coenzym Q10

Die sogenannten freien Radikale werden von dem Molekül neutralisiert und unschädlich gemacht, was sich nachhaltig auf mögliche Zellschäden positiv auswirkt. Q10 bewahrt die Zellen in ihrer natürlichen Elastizität und Aktivität, wodurch auch das Wachstum und die natürliche Vermehrung neuer Zellen erhalten bleiben. Durch die Q10 Wirkung wird ein natürlicher Alterungsprozess verlangsamt, da sich das natürliche Gleichgewicht des Körpers länger einstellen kann. Als Nahrungsergänzungsmittel z.B. beugt es von innen heraus der Hautalterung vor und stärkt das Herz, die Nerven und auch das gesamte Immunsystem. Speziell mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion des Coenzyms stark nach, weshalb Experten eine zusätzliche Einnahme von Q10 so etwa ab dem 30. Lebensjahr sehr empfehlen.

Die Hauptfunktion des Coenzym Q10 ist es, die Energieversorgung der Zellen zu unterstützen. Es ist denkbar, dass sich eine lang anhaltende Nahrungsergänzung mit Coenzym Q10 auf den Alterungsprozess und die Lebenserwartung positiv auswirkt.

Man findet das Q10 auch in Lebensmitteln, wie zum Beispiel Sardinen, Geflügel, Olivenöl und Brokkoli.

Der Tagesbedarf eines normalgewichtigen Erwachsenen liegt bei 200 bis 250 mg. Die Gefahr einer Überdosierung ist gering, da der Körper überschüssiges Coenzym Q10 abbaut und in inaktive Formen überführt. Erst bei einer Überdosierung von 1000 mg täglich kann es zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen und Grippeähnlichen Symptomen kommen.

Zink

Wer jung und gesund bleiben will, der braucht dazu vor allem Zink.

Neben seiner Eigenschaft das Immunsystem zu unterstützen, hat Zink noch einen weiteren Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte, denn das Spurenelement ist ein sehr gutes und effektives Anti- Aging-Mittel. Zink hat eine antioxidative Wirkung und kann die Zellalterung im Körper verlangsamen. Das heißt, wer regelmäßig Zink zu sich nimmt, der bekommt nicht so schnell hässliche Falten. Auch den Haarausfall, der bei vielen Frauen in den Wechseljahren auftritt, kann Zink verhindern. Außerdem sorgt Zink dafür, dass sich die Hautzellen immer wieder erneuern und dass die Haut nicht austrocknet oder an Spannkraft verliert.

Vitamin C

Vitamin C zählt als Radikalenfänger und Kollagenbildner als ein wichtiger Anti-Aging-Wirkstoff. Durch eine gute Kollagenversorgung werden weniger Falten gebildet, oder es kommt erst später zu einer Faltenbildung. Das Vitamin bindet freie Radikale und verlangsamt so die Hautalterung. Zudem kann es Pigmentflecken aufhellen und so Altersflecken reduzieren.

Vitamin C steckt in vielen Lebensmitteln wie zum Beispiel Rotkohl, Paprika und Tomaten. Aber auch in Äpfeln, Kiwis und Erdbeeren ist Vitamin C in großen Mengen vorhanden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Dosis von 100 mg Vitamin C. Ein Mangel an Vitamin C macht sich durch leichtere Anfälligkeit für Infektionen und durch Erschöpfung bemerkbar.

Für gesunde Menschen ist eine Überdosierung von Vitamin C im Regelfall ungefährlich, da es bei einer Überdosierung über den Urin wieder ausgeschieden wird. Lediglich bei Menschen mit Nierenproblemen kann es schaden, da eine Überdosierung im Fall einer Nierenunterfunktion die Bildung von Nierensteinen begünstigen kann.

Biotin

Biotin, welches auch als Vitamin H, oder Vitamin B7 bekannt ist, trägt zur Erhaltung schöner Haut und Haare bei, da es die Differenzierung der epidermalen Zellen stimuliert. Außerdem ist es an der Synthese von Glucose und Aminosäuren beteiligt.

Biotin kommt in vielen Nahrungsmitteln vor, allerdings nur in geringen Mengen. Gute Biotinquellen sind z.B.: Trockenhefe (200µg), Rinderleber (103µg), Eigelb (50µg), Sojabohnen (30µg), Haferflocken (20µg), Walnüsse (19µg) (jeweils bezogen auf 100g Lebensmittel).

Die empfohlene Verzehrmenge (NRV-Wert) liegt bei 50 µg täglich. Der Mindestverzehr liegt bei 7,5 µg.

Bisher sind bei Biotin keine Nebenwirkungen bekannt, selbst nach jahrelanger Verarbreichung hoher Dosen. Es empfiehlt sich jedoch, nicht mehr als 10mg pro Tag zu sich zu nehmen. Um eine gute Verträglichkeit zu gewährleisten, empfehlen sich Präparate mit 2-3mg Biotin täglich.

Folsäure

Als Anti-Aging-Mittel entfaltet Folsäure ihre Wirkung direkt in den Zellen, wo sie deren Wachstum ankurbelt. Auch für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen sowie mit Sauerstoff spielt Folsäure eine wichtige Rolle. Der Anti-Aging-Effekt kommt in erster Linie durch die stimulierende Wirkung auf das Zellwachstum zustande.

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist eines der bekanntesten Mittel beim Anti-Aging. Diese Säure ist in einer Vielzahl von Produkten enthalten. Kein Wunder, denn es ist ein legendärer Wirkstoff mit vielseitigen Einsatzgebieten im Körper.

Hyaluronsäure kann etwa 6000 mal mehr Wasser als sein eigenes Gewicht binden. Hierdurch eignet es sich optimal gegen Falten, denn durch seine feuchtigkeitsspendende, sowie feuchtigkeitsbindende Eigenschaft wirkt die Haut prall, klar und strahlend.

Es kommt natürlich im Körper vor und bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Aufgrund der Wirkung und guten Verträglichkeit, wird Hyaluronsäure häufig in Cremes und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt.

Als optimale Dosierung eignen sich 500 Milligramm täglich.

L-Carnitin

L-Carnitin hält Alterung (Anti-Aging) auf.
Innerhalb der Alterung spielen s.g. freie Radikale eine zentrale Rolle. Es handelt sich dabei um schädliche Sauerstoffverbindungen, die in hohen Konzentrationen unsere Körperzellen, Zellmembranen und sogar unsere DNS angreifen.

Um Krankheiten und biologischer Alterung vorzubeugen, ist daher ein s.g. „oxidatives Gleichgewicht“ die oberste Prämisse, ein Gleichgewicht also zwischen der unvermeidlichen Entstehung von freien Radikalen einerseits und schützenden Antioxidantien andererseits.

Vitamin E

Vitamin E ist nicht einfach nur ein einzelner Stoff, sondern bezeichnet eine ganze Familie kraftvoller Antioxidantien. Ein Antioxidans hat die Aufgabe freie Radikale auszuschalten und auf diese Weise unseren Körper zu schützen. Freie Radikale sind Moleküle, in deren chemischer Struktur ein Elektron fehlt. Auf der Suche nach diesem Elektron greifen sie besonders gerne Zellwände an.

Wird diese jedoch pausenlos von freien Radikalen angegriffen kann diese Zellwand beschädigt werden und somit ihre Funktion nicht mehr ausführen. Du musst dir also vorstellen, je mehr Zellen nur noch fehlerhaft arbeiten oder gar sterben, umso eher kommt es zu Falten und anderen spürbaren Alterserscheinungen.

Zellschutz bedeutet in diesem Fall, dem Körper ausreichend Antioxidantien zuzuführen. Vitamin E, Vitamin C und anderen Helfer stehen direkt an der Front und beschützen die Zellwände. Ein gesunder Vitamin E-Pegel hilft demnach, die Haut zu straffen und schützt sie gegen freie Radikale.

Das Vitamin E wird ausschließlich von Pflanzen produziert und ist vor allem in Pflanzenölen und Fetten enthalten. Nüsse, Mandeln oder Olivenöl wie auch Kokosnüsse und unverarbeitete Getreidekörner enthalten den hautstraffenden Anti Falten Killer.

Beta-Carotin

Carotin ist ein wirksamer Radikalfänger, der Hautfunktionen sowie Wachstum unterstützt und die Risiken für den Körper durch UV-Bestrahlung senkt. Vor allem Beta-Carotin sorgt für messbar weniger Falten, fanden Forscher der Charité Berlin heraus. Reichlich vorhanden ist es in gelbem, orangem und dunkelgrünem Gemüse wie Karotten, Kürbis, Aprikose, Süsskartoffel, Grünkohl, Fenchel, Spinat und viele mehr.

Selen

Selen hemmt schädliche Prozesse in den Zellen und schützt sie so vor Degeneration. Es wirkt entzündungshemmend und schützt die Zellen vor Angriffen freier Radikale. Der Mineralstoff steckt vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Als selenreichste Nahrungsmittel gelten vor allem Nüsse, allen voran die Pecanuss.

Alpha-Liponsäure

Die Alpha-Liponsäure ist eine schwefelhaltige Fettsäure, die natürlich in unserem Körper vorkommt. Sie gilt als echtes Multitalent gegen freie Radikale, Umweltgifte aller Art und gegen die daraus resultierende beschleunigte Zellalterung.

Eine falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, zu wenig Bewegung, zu viel UV-Strahlung und Umweltgifte fördern die Bildung von aggressiven Radikalen und damit die Entstehung von ernsthaften Krankheiten.

Die Alpha-Liponsäure wirkt als potenzieller Radikalfänger und stoppt die ungezügelte Vermehrung der freien Radikale. Das Besondere aber an dieser Substanz ist, dass sie sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Damit ist sie im fettigen wie im wässrigen Zellmilieu wirksam.

Alpha-Liponsäure kann den Zuckerabbau fördern, was sich nicht nur bei Diabetes mellitus günstig auswirkt. Auch unsere Haut profitiert von dieser Wirkung.

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3. Kollagen

Tatsächlich nimmt der Kollagen-Gehalt der Haut ab 25 Jahren von da an jährlich um etwa ein Prozent ab. Damit die Spannung gehalten wird, ist frühzeitige Anti Aging Behandlung besonders ratsam. Wenn das körpereigene Kollagen abnimmt, kann die richtige Pflege den Alterungsprozess deutlich verlangsamen. 

Kollagen gehört zu den sogenannten Strukturproteinen. Als Strukturproteine bezeichnet man all die Eiweiße, die in den Zellen und Geweben des Körpers vor allem als Gerüst dienen. Im Gegensatz zu anderen Proteinen wirken sie nicht als Enzyme, sondern haben die Aufgabe, den Zellen und Geweben ihre Form und Spannung zu verleihen. Sie halten die Strukturen elastisch, sorgen aber zugleich für eine gewisse Festigkeit. Neben Kreatin und Elastin ist Kollagen eines der wichtigsten Strukturproteinen im Körper.

Glow Kollagen

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Während Anti-Aging-Cremes nur auf der Epidermis, der äußeren Hautschicht, angewendet werden, erreichen Nahrungsergänzungsmittel und kollagenhaltige Drinks die tiefen Hautschichten von innen. Viele Frauen schwören auf die kleinen Kollagen-Drinks und gönnen sich eine Verjüngungskur.

Da sich so ein Beautywunder nicht über Nacht einstellt, wird eine Einnahme der Kollagen-Drinks über mindestens drei Monate empfohlen. Die Kollagen-Kur setzt allerdings einen gesunden Lebensstil voraus, schließlich lässt sich ein ungesunder Lebensstil durch das bloße Trinken der Drinks nicht kompensieren. Alkohol, Nikotin, Stress und Schlafmangel fördern die Hautalterung.

Eine sichtbare Veränderung der Haut soll sich schon nach etwa vier Wochen zeigen: Die Hautelastizität nimmt deutlich zu, Falten werden verringert und der Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöht sich.

# Effektive Anti Aging Behandlung auf natürlicher Basis. Eine angepasse Lebensweise & die 3 besten natürlichen Anti Aging Mittel um die Hautalterung zu verlangsamen. # health-generation

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

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