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Die 3 wirkungsvollsten Heil- & Hausmittel bei einer Blasenentzündung.

Ständiger Harndrang und brennen beim Wasserlassen: Eine Blasenentzündung kann mit heftigen Beschwerden einhergehen. Jede zweite Frau ist in ihrem Leben einmal davon betroffen. Häufig verschreiben Ärzte Antibiotika gegen die Entzündung. „Oft zu früh“, Blasenprobleme können natürlich und gesund behandelt werden. Ohne den Einsatz von Antibiotika oder anderen Medikamenten mit Nebenwirkungen.

Bei Blasenentzündungen zeigen natürliche Massnahmen eine starke Wirkung. Viel trinken, warm halten, die Blase regelmäßig leeren, sowie Naturprodukte wie Cranberrys, Mannose, Natron oder das Aronia Extrakt sind Hausmittel zur Behandlung einer Blasenentzündung. Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit diesen pflanzlichen Antibiotika erfolgsversprechend.

Sehr häufig sind Blasenentzündungen harmlos, auch wenn sie schmerzhaft sind. 
Eine Blasenentzündung kann man mit einfachen pflanzlichen Heilmitteln selbst behandeln. Dabei gibt es drei goldene Regeln: Viel trinke, warm halten und die Blase regelmässig leeren.

1.0 Einführung – Blasenentzündung vorbeugen

Bei Blasenentzündungen zeigen natürliche Massnahmen eine starke Wirkung. Viel trinken, warm halten, die Blase regelmäßig leeren, sowie Naturprodukte wie Cranberrys, Mannose, Natron oder das Aronia Extrakt sind Hausmittel zur Behandlung einer Blasenentzündung. Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit diesen pflanzlichen Antibiotika erfolgsversprechend.

Die Blasenentzündung ist die häufigste Harnweginfektion (HWI). Gerade Frauen leiden oft darunter, manchmal mehrmals pro Jahr. Bei Männern treten die Infektionen im Alter gehäuft auf. Ärzte sprechen manchmal lieber von einem Harnwegsinfektion, weil nur selten die Blase allein betroffen ist.

Blasenentzündungen sind teilweise sehr unangenehm. Wasserlassen kann brennen, ständig kann starker Harndrang plagen, und der Unterbauch kann schmerzen.

Doch die meisten Blasenentzündungen sind harmlos und klingen nach wenigen Tagen ab. Das Risiko eines seltenen komplizierten Verlaufs ist bei bestimmten Gruppen von Patienten erhöht (z.B. Schwangere, Personen mit Abwehrschwäche oder Nierenerkrankungen).

Die große Mehrheit der Blasenentzündungen entsteht, weil Bakterien durch die Harnröhre in die Blase gelangen. Andere Ursachen sind erheblich seltener. Zu den Risikofaktoren gehören das weibliche Geschlecht, häufiger Geschlechtsverkehr, bestimmte Verhütungsmittel, übertriebene Intimhygiene, Hormonbehandlungen und weiteres.

Blasenentzündung was hilft

Brennen beim Wasserlassen und ständiger Harndrang?

Der Harn drängt laufend. Auf der Toilette spürt man einen fast unerträglichen, stechenden und brennenden Schmerz beim Wasserlassen. Meist kommen nur ein paar Tropfen heraus, welche oft weisslich trübe sind und intensiv riechen. Die Erleichterung durch das Wasserlassen währt meist nur kurz, auf welche bereits von Neuem das Gefühl aufkommt, wieder auf die Toilette gehen zu müssen.

Die Symptome sind:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • Ständiger Harndrang – das Gefühl, immer auf die Toilette gehen zu müssen
  • Übel riechender, trüber Urin
  • Unterleibsschmerzen

Diese Symptome sind Anzeichen für einen unkomplizierten Harnwegsinfekt der unteren Harnwege. Bitte beachte, dass eine unkomplizierte Harnwegsinfektion nur bei erwachsenen Frauen als unkompliziert gilt. Eine unkomplizierte Harnwegsinfektion verläuft in der Regel ohne größere Schwierigkeiten und kann mit einem entsprechenden Natur Produkt nach wenigen Tagen ausgeheilt werden. Bei fünf von hundert Frauen verläuft ein Harnwegsinfekt sogar ohne spürbare Symptome.

Bei Personen mit besonderen Risikofaktoren für einen schweren Verlauf (aufsteigen in die oberen Harnwege) oder Folgeschäden, wird von einem komplizierten Harnwegsinfekt gesprochen. Das sind die folgenden Personengruppen:

  • Kinder
  • Schwangere
  • Männer
  • Diabetiker
  • Immunsupprimierte Personen (z.B. bei Autoimmunerkrankung, nach Gewebs- oder Organtransplationen)

Diese Personengruppe soll bei den ersten Anzeichen eine Fachperson kontaktieren.

1.1 Ursachen einer Blasenentzündungen

Die häufigste Ursache einer Blasenentzündung sind Bakterien. Meistens stammen die Erreger aus dem Darm, dringen über die Harnröhre ein und «klettern»  dann bis zur Blase hoch. Dort können die Bakterien eine Entzündung und Reizung der Blasenwand verursachen.

Der gesunde Körper verfügt über Schutzmechanismen, um sich gegen Keime zu wehren. Das saure Milieu in der Scheide ist eine natürlich Barriere, die den Eingang der Harnröhre vor Erregern schützt. Durch die Flüssigkeitsaufnahmen und das damit verbundene Wasserlassen werden eingedrungene Erreger normalerweise direkt wieder aus der Harnröhre ausgespült. Sind die Schutzmechanismen gestört, können unerwünschte Erreger in die Blase gelangen und eine Entzündung auslösen.

Wie bekommt man eine Blasenentzündung?

Abwehrschwäche – Wird das Immunsystem durch Stress oder durch eine Erkältung geschwächt, ist das Risiko einer Harnwegsinfektion erhöht.

Trinkmenge – Eine zu geringe Trinkmenge mit unvollständiger Blasenentleerung kann das Risiko einer Blasenentzündung erhöhen. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Wasser. Dies hilft, Infektionserreger frühzeitig auszuspülen.

Neuer Partner oder längere Abstinenz – Was steckt hinter diesem Phänomen? Beim Geschlechtsverkehr wird der Urogenitaltrakt der Frau mit neuen, bisher unbekannten Bakterien – vom Mann – konfrontiert und dabei ist das Immunsystem noch nicht genügend auf die Keime eingestellt. Die fremdartigen Bakterien können zu Reizungen und Entzündungen in den Harnwegen führen. Das Immunsystem muss sich bei einem neuen Partner oder nach längerer Abstinenz erst wieder an die fremden Bakterien des Partners gewöhnen.

Verhütung bei Frauen – Scheidendiaphragma und Spermizide verändern die Vaginalflora.

Falscher Stuhlgang – Wenn von hinten nach vorn gewischt wird, werden Darmbakterien in Richtung Harnröhreneingang transportiert.

Ungeeignete Intimpflege – Zu häufiges Waschen kann den Säureschutzmantel der Haut schädigen. Am besten geeignet sind pH-neutrale Waschlotionen.

Wechseljahre – Während der Wechseljahre kann der Östrogenmangel ebenfalls eine Blasenentzündung fördern.

Diabetes – Die Stoffwechselerkrankung Diabetes schwächt die Keimabwehr in der Schleimhaut und die Bakterien können leichter an den Schleimhautzellen haften.

Unterwäsche aus Kunstfasern – Keine eng sitzende Unterwäsche aus Kunstfasern, da sich darunter ein keimförderndes, feuchtes Milieu bilden kann. Baumwoll-Unterwäsche immer bei mindestens 60 Grad waschen.

1.2 Vorbeugen gegen Blasenentzündungen

Die folgenden Empfehlungen können helfen häufige Blasenentzündungen zu vermeiden und dem Einsatz von Antibiotika vorzubeugen, denn neben den angeborenen (genetischen) Ursachen, spielen auch Ihre täglichen Gewohnheiten eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung.

1. Trinke viel – Trinke mindestens 2,0 Liter am Tag. Dadurch werden die Bakterien aus der Blase „herausgespült“. Je länger die Blase nicht entleert wird, desto länger haben die Bakterien Zeit sich im Urin zu vermehren.
Besonders gut geeignet sind: Wasser, Früchte- oder Kräutertee. Blasen- und Nierentee trinken (maximal drei bis vier Tassen am Tag) außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Cranberrysaft die Anheftung von Bakterien an die Blasenwand erschweren kann.

2. Die richtige Ernährung – Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Optimal ist eine ausgewogene frische Mischkost „Clean Eating„. Vermeide stark gesalzenes und gewürztes Essen. Salz und Gewürze reizen die Blase und können Blasenentzündungen begünstigen. Kaffee, Zitrussäfte, Alkohol und zuckerreiche Nahrung und Getränke meiden.

3. Unterkühlung vermeiden – Vermeide jede Unterkühlung. Setze dich nicht auf kalte Untergründe und vermeide unbedingt auch kalte Füße. Wechsle nasse oder verschwitzte Kleidung so schnell wie möglich. Badeanzüge sofort nach dem Bad wechseln.

4. Den Urin nicht halten – Bei Harndrang solltest du den Urin nicht zu lange einhalten, sondern sofort zur Toilette gehen. Durch häufiges Wasserlassen werden die Keime ausgespült bevor sie sich vermehren können. 4 bis 6-maliges Wasserlassen am Tag ist völlig normal. Versuche immer allen Urin zu entleeren damit kein Rest-Urin in der Blase zurückbleibt.

5. Und bereits bei den Ursachen erwähnt aber auch wichtig zur Vorbeugung

  • Nach dem Stuhlgang oder dem Wasserlassen von vorne (Scheide) nach hinten (After) abwischen.
  • Nach dem Geschlechtsverkehr entleere schnell (innerhalb von 10-15 Minuten) die Blase um Bakterien aus der Harnröhre zu spülen. (Die Verwendung eines Kondoms kann auch einer Blasenentzündung nach dem Geschlechtsverkehr vorbeugen.)
  • Wasche nicht übertrieben häufig deinen Intimbereich. Verwende am besten basische Seife für die Intimpflege.

Natürliche Hausmittel bei Blasenentzündungen zeigen eine starke Wirkung. Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit pflanzlichen Antibiotika erfolgversprechend. Diese natürlichen Stoffe töten Bakterien ab und sind beispielsweise in Cranberrys, Senfölen und Mannose enthalten.

2.0 3 beste Blasenentzündung Hausmittel

Blasenentzündung was hilft? Die Schulmedizin rät zu viel trinken und Antibiotika. Bevor man jedoch zu Antibiotika greift, lohnt sich aber ein Versuch mit natürlichen Mitteln. Blasen- und Nierentees allein sind sicher zu schwach, schon viel besser wirkt Preiselbeersaft (Cranberry), was schon lange auch den Ärzten bekannt ist.
Noch besser als Preiselbeersaft wirkt Aronia-Extrakt, weil die Wirkstoffkonzentration höher ist.

Eine Kur mit folgenden natürlichen Hausmittel und deine Blasenentzündung ist ohne Antibiotika verschwunden.

1. D-Mannose (sehr wirksam)

D-Mannose ist eine Zuckerart, die mit Glucose verwandt ist, aber im Körper kaum verstoffwechselt wird. D-Mannose wird stattdessen mit dem Urin ausgeschieden. Auf ihrem Weg durch die Blase bindet die D-Mannose jene Bakterien an sich, die Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen verursachen. Die lästigen Bakterien verschwinden jetzt – gebunden an die D-Mannose – mit dem Urin in der Toilette.

D-Mannose bietet sich nicht nur als Therapiekomponente bei Harnwegsinfekten an, sondern auch als Methode zur Prävention von immer wiederkehrenden Blasenentzündungen – natürlich ohne Nebenwirkungen.

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2. Natron (Natriumbicarbonat- Backpulver)

Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass Frauen, die regelmässig menstruieren, allmonatlich eine Stoffwechselveränderung durchmachen müssen. Diese verläuft eindeutig „sauer“. Sichtbarer Beweis: Unmittelbar vor der Menstruation wird die Haut unter Gold- und Silberschmuck schwarz.

Dagegen kann man mit einem so einfachen Mittel wie Natron rasche Heilung erzielen. Die angegebene Dosierung ist absolut unschädlich:

Mit Speisesoda (Backpulver) oder Natron, Natrium Bicarbonat den PH-Wert erhöhen! Natron das alte Heilmittel, auch in Backpulver enthalten, absolut unschädlich und sehr basenreich. Perfekt um Blasenentzündungen loszuwerden.

Der Harn verliert sehr schnell die Säure, die Kolibakterien können sich nicht mehr vermehren und werden ausgeschwemmt. Innerhalb weniger Stunden ist man wieder Schmerzfrei.

Dosierung?

1 Abgestrichener Kaffeelöffel in etwas lauwarmes Wasser auflösen.
Alle 2 bis 3 Stunden einnehmen. Viel dazu trinken.

3. Aronia-Extrakt

Aroniabeeren wirken diuretisch, also harntreibend, und können somit die Therapie von Harnwegsentzündungen positiv begleiten. Zudem enthalten die blau-violetten Beeren den Stoff Arbutin, der antibakterielldesinfizierend und antioxidativ wirkt, und zur Behandlung von Blasenentzündungen eingesetzt wird. Hinzukommt, dass die sekundären Pflanzenfarbstoffe der Aronia entzündungshemmend wirken und den Körper bei der Heilung unterstützen.

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4. Entsäuerung bei Blasenentzündungen

Unser Immunsystem und dessen Leistungsfähigkeit hängen direkt sowohl mit dem Säure-Basen-Haushalt als auch mit der Darmgesundheit zusammen.
Das heißt, ein basischer Urin scheint Bakterien ein ungünstigeres Milieu zu bieten als ein saurer Urin.
Folglich gehört eine umfassende Entsäuerung zu den Basismassnahmen, um Blasenentzündungen die Existenzgrundlage zu nehmen. Informationen zur Durchführung einer Entsäuerung findest du im folgenden Link: Entsäuerung

3.0 Blasenentzündungen: Ab wann zum Arzt?

Sofern die Nieren nicht von der Entzündung betroffen sind und kein Blut im Urin auftaucht, ist in vielen Fällen eine Behandlung mit pflanzlichen Antibiotika absolut erfolgversprechend. Falls die Schmerzen allerdings zu stark werden, solltest du deinen Hausarzt aufsuchen.

Auch wenn viele Infekte harmlos sind, so ist mit einer entzündeten Blase nicht zu spielen. Sehr oft kann man Blaseninfekte mit Hausmitteln selbst in den Griff bekommen. Aber es gibt Fälle, da kommst du nicht um einen Arzt herum.

Wenn du Blut im Urin bemerkst, solltest du schleunigst zum Arzt. Denn dann könnte sich bereits eine Nierenbeckenentzündung anbahnen. Auch erhöhte Temperatur ist ein Zeichen dafür, dass es keine einfache Entzündung der Blase ist, sondern etwas ernstes.

Bei Personen mit besonderen Risikofaktoren für einen schweren Verlauf (aufsteigen in die oberen Harnwege) oder Folgeschäden, wird von einem komplizierten Harnwegsinfekt gesprochen. Das sind die folgenden Personengruppen:

  • Kinder
  • Schwangere
  • Männer
  • Diabetiker
  • Immunsupprimierte Personen (z.B. bei Autoimmunerkrankung, nach Gewebs- oder Organtransplationen)

Diese Personengruppe soll bei den ersten Anzeichen eine Fachperson kontaktieren.

3 effektive Hausmittel um Blasenentzündungen vorzubeugen! Blasenentzündungen behandeln ohne Medikamente – mit Natron, Backpulver & Aronia!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.