Gelenkentzündungen auflösen – die Lebensumstellung & die 5 besten Hausmittel!

Gelenkschmerzen sind sehr schmerzhaft, mindern die Beweglichkeit und damit auch die Lebensqualität. In der Schulmedizin wird bei Schmerzen im Gelenk vorwiegend auf Medikamente gesetzt, die aber mit diversen Nebenwirkungen einhergehen und vor allem in der Kombination untereinander oft nicht gut vertragen werden.

Gesamtheitliche Methoden helfen Gelenkschmerzen loszuwerden. Eine besser Körperhaltung, eine Ernährungsumstellung und Hausmittel gegen Gelenkschmerzen können zu besten Erfolgen führen. Hausmittel wie MSM, Kurkuma, Beinwell oder Astaxanthin helfen den Heilprozess zu unterstützen und fördern. Gib zuerst der Natur und eine par körperlichen Übungen pro Tag eine Chance.

Gesamtheitlich gegen Gelenkentzündungen!
Mit Bewegung, einer besseren Körperhaltung, einer gesunde Ernährung sowie mit effektiven Hausmittel zu Schmerzfreiheit!

1.0 Einführung – Gelenkentzündungen Hausmittel

Das Knie schmerzt beim Auftreten, die Schulter scheint irgendwie steif oder die Hüfte macht Probleme: Gelenkschmerzen sind immer häufiger und betreffen längst nicht mehr nur Senioren oder Sportler.

Die Ursache ist in unserem modernen Lebensstil zu suchen. Bewegung ist nicht mehr selbstverständlich und viele Menschen verbringen den ganzen Tag am Schreibtisch.

Doch auch wer körperlich arbeitet, tut sich nicht immer Gutes, belastet den Bewegungsapparat häufig nur einseitig und stresst infolgedessen seine Gelenke. Ähnliches gilt auch für manche Arten des Fitnesstrainings.

Die Folge: Ungenutzte Muskelgruppen verkümmern, der Bewegungsapparat wird insgesamt geschwächt und es kommt zu einer ungesunden Körperhaltung mit Muskelverspannungen und Gelenkproblemen.

Diese wiederum verursachen Schmerzen. Automatisch nimmt man eine Schonhaltung ein. Jetzt aber werden andere Muskeln und Gelenke des Körpers überbelastet und auch diese beginnen nun zu schmerzen.
Wer dann auch noch an Übergewicht leidet, wird seine Gelenkschmerzen so schnell nicht wieder los – es sei denn, er oder sie ändert etwas.

1.1 Gelenkschmerzen Ursachen

In den meisten Fällen werden Gelenkschmerzen durch Abnutzungserscheinungen verursacht. Mediziner sprechen bei Gelenkverschleiß von Arthrose. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt mit dem Alter. Auch akute Gelenkentzündung (Arthritis) und Verletzungen sind häufig für Gelenkschmerzen verantwortlich.

Folgende Ursachen können hinter Gelenkschmerzen stecken:

  • Gelenkabnutzung (Arthrose): Sie kann an allen Gelenken auftreten und wird durch die Zerstörung der Knorpelschicht an den Gelenken verursacht. Durch die Reibung auf den Knochen entstehen Schmerzen. Schuld ist in der Regel eine Überbelastung der Gelenke. Arthrose kann aber auch als Spätschaden eines Sportunfalls auftreten. Gut geeignet gegen Arthrose ist eine überwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Kräutern ist. Ein Übermaß an tierischen Fetten begünstigen hingegen Entzündungsreaktionen im Körper, die sich nachteilig auf das Krankheitsbild auswirken können. Übergewicht und eine säurebetonte Ernährung können das Fortschreiten der Arthrose negativ beeinflussen.
  • Rheumatoide Arthritis: Sie ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung, schreitet meist chronisch voran und zerstört allmählich die Gelenke. Typisch für Arthritis ist die sogenannte Morgensteifigkeit. Aber auch Schwellungen, Druckschmerz und Rötungen können bei rheumatoider Arthritis auftreten. Über einen längeren Zeitraum kommt es zur Versteifung der Gelenke und deutlichen Bewegungseinschränkungen. Bei einer reaktiven Arthritis dagegen treten  nach bakteriellen Infektionen Gelenkschmerzen auf. 
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Durch eine Reizung der Schleimbeutel, die sich zwischen Knochen und Weichgewebe befinden, kann es zu Entzündungen kommen, die Schmerzen im Bereich der Gelenke hervorrufen. 
  • Bakterielle Gelenkentzündungen: Sie betreffen vor allem das Knie- oder Hüftgelenk und können in Folge von Operationen oder Injektionen ins Gelenk auftreten. Rötungen und Fieber sind typische Symptome.
  • Borreliose (Lyme-Arthritis): die Gelenkschmerzen beruhen ebenfalls auf einer bakteriellen Gelenkentzündung, hervorgerufen durch Borrelien, die von Zecken auf den Menschen übertragen werden. 
  • Infektionskrankheiten wie Röteln, Mumps, Windpocken, Scharlach und Grippe. In deren Folge kommt es ebenfalls oft zu Gelenkschmerzen.
  • Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Betroffen sind oft große Gelenke wie Hüftgelenk, Kniegelenk und Sprunggelenk. 
  • Gicht: Bei diesem Stoffwrechselleiden sammeln sich Harnsäurekristalle in den Gelenken an und es kommt zu Gelenkschmerzen (akuter Gichtanfall)
  • Schuppenflechte (Psoriasis): Wird manchmal von entzündungsbedingten Gelenkschmerzen begleitet. In einigen Fällen gehen die Gelenkschmerzen auch der Hauterkrankung voraus.
  • Gelenkschmerzen überall: Wenn Muskeln und Gelenke am ganzen Körper schmerzen, kann Fibromyalgie (auch Weichteilrheuma genannt) dahinterstecken. Schlechter, nicht erholsamer Schlaf, Müdigkeit und Erschöpfung sind weitere typische Beschwerden einer Fibromyalgie. Viele Menschen mit Fibromyalgie haben zusätzlich mit körperlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder psychischen Erkrankungen zu tun.

Weitere mögliche Ursachen für Gelenkprobleme und Gelenkschmerzen können unter anderem auch sein:

  • Verstauchung
  • Verrenkung
  • Bänderriss
  • Bänderdehnung
  • Über- oder Fehlbelastung, beispielsweise beim Sport
  • Übergewicht

Wann zum Arzt? 

Gelenkschmerzen verschwinden manchmal wieder von allein oder lassen sich mit den folgenden Methoden und Hausmitteln lindern und schneller zur Heilung bringen. Bei folgenden Beschwerden solltest du jedoch hellhörig werden und mit der Erkrankung einen Arzt aufsuchen, der mit Hilfe von Untersuchungen die Ursachen feststellt:

  • Fieber
  • Hautrötungen
  • Schwellungen des Gelenks
  • Schmerzen, die die Beweglichkeit des Gelenks einschränken

2.1 Gelenkschmerzen vorbeugen

Gesamtheitlich Gelenkschmerzen zu bekämpfen kann zu besten Erfolgen führen. Wenn es um Gelenkschmerzen geht, kommt immer einiges zusammen. Viele Komponenten zusammen lösen meisten Gelenkschmerzen aus. Ein gesunder Mensch hat keine Schmerzen. Zur Vorbeugung von Schmerzen eignet sich daher alles, was dem Erhalt der Gesundheit dient. Hierzu gehören eine ausgewogene Ernährung, gesunde Darmflora, Bewegung, kein Übergewicht, eine aufrechte Körperhaltung aber auch Stress und andauernde negative Gefühlszustände der Angst oder Trauer können Gelenkschmerzen auslösen.

1. Gelenkschmerzen Ernährung

Wer unter Gelenkschmerzen leidet, sollte auf seine Ernährung achten. Denn es gibt Lebensmittel, die Risikofaktoren für die Gelenken sind. Hierzu gehören beispielsweise Fleisch, Wurst und fetter Käse, da diese viel Arachidonsäure enthalten, die Entzündungen hervorrufen kann. Wichtigster Gegenspieler der Arachidonsäure ist Omega-3-Fettsäure. Sie hebt die Wirkung der schädlichen Fette auf. Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Lachs, Makrele, Nüssen sowie Raps- und Olivenöl enthalten. Sie helfen, die Entzündungen zu bekämpfen, den Aufbau des Knorpels zu fördern und die Gelenkschmerzen zu verringern.

Inhaltsstoffe in tierischen Produkten wie fettes Fleisch, Eiern und Milcherzeugnisse können Entzündungen auslösen und damit Gelenkschmerzen verschlimmern. Allen voran sei die Arachidonsäure genannt, die entzündliche Prozesse im ganzen Körper fördert. Daher empfehlen inzwischen sogar Ärzte ihren Rheuma-Patienten, nach Möglichkeit auf arachidonsäurereiche Lebensmittel zu verzichten.

Besonders hohe Gehalte sind zum Beispiel in fettem Fleisch und Wurst, Kalbsleber, Eigelb oder hartem Käse zu finden. Die schädliche Wirkung der Arachidonsäure kann durch ausreichende Omega-3-Fettsäuren-Mengen jedoch zumindest teilweise wieder ausgeglichen werden.

Nahrungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren:

  • Fisch: Schellfisch, Thunfisch, Makrele, Lachs, Forelle, Sardine.
  • Speiseöle: Rapsöl, Hanföl, Leinöl, Walnussöl, Perillaöl, Chiaöl.
  • Gemüse: Rosenkohl, Spinat, Bohnen, Avocado.
  • Nüsse und Samen: Chia-Samen, Leinsamen, Walnüsse, Mandeln.
  • Soja.
  • Raps- und Olivenöl

Fettes Fleisch, Wurst und harter Käse schaden den Gelenken doppelt:

Morgens nur schwarzer Kaffee, mittags ein Steak mit Pommes, zwischendurch mal eine Bratwurst oder Leberkäse, abends Käse und Wein oder Bier: Für mehr als der Hälfte der Deutschen sieht der tägliche Speiseplan etwa so aus. Doch wer sich so ernährt, muss nicht nur damit rechnen Bluthochdruck, Arteriosklerose und Diabetes zu bekommen.

Direkt, weil viel Fleisch, Wurst und gesättigte Fettsäuren zu Übergewicht führen – und jedes Kilogramm zu viel belastet Hüftgelenke und Knie. Der Knorpel wird abgenutzt, Arthrose und in der Folge auch Arthritis (Gelenkentzündung) entstehen.

Indirekt, weil wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen fehlen, dafür jedoch der Körper mit Entzündungsstoffen überflutet wird, die Arthritis nachweislich anfeuern. Sehe auch die optimale Ernährung gegen Gelenkschmerzen – Clean Eating.

2. Gelenkschmerzen Darmflora

Ein starkes Immunsystem kann Entzündungen im Körper verhindern und wirkungsvoll bekämpfen. Dafür ist eine gesunde Darmflora unerlässlich, denn sie wird auch als „Sitz des Immunsystems“ bezeichnet.
Um die Darmflora zu stärken, ist eine ballaststoffreiche Ernährung wichtig.

Zucker und andere isolierte Kohlenhydrate (Back- und Teigwaren aus hellen Mehlsorten, weißer Reis, Stärke) sollten hingegen nur selten auf dem Speiseplan stehen. Zusätzlich greift man zu hochwertigen Probiotika. Dabei handelt es sich um eine Kombination nützlicher Bakterienstämme, die in einer gesunden Darmflora vorhanden sein sollten.
Probiotika wirken überdies nachweislich entzündungshemmend.

Mit „Probiotika“ sind hier übrigens nicht die sogenannten „probiotischen“ Produkte aus dem Milchregal im Supermarkt gemeint, sondern hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform oder Flüssigform, die auch dann eingesetzt werden, wenn die Darmflora beispielsweise nach einer Antibiotikatherapie saniert werden soll. Sehe unser Bereich Darmsanierung/Darmreinigung zum reinigen und regenerieren deines Darmes und deiner Darmflora.

 

3. Bewegungsmangel als Risikofaktor für Gelenkschmerzen

So paradox es zunächst klingen mag: Eine Schonung der schmerzenden Gelenke ist die falsche Maßnahme und führt meist zu einer Verschlechterung. Besser ist es, in Bewegung zu bleiben und moderaten Sport zu treiben. Dabei werden Nährstoffe in die Knorpel hineintransportiert und Abbauprodukte werden herausbefördert.

Zudem bewirkt die mechanische Stimulation der Gelenke zu einer verstärkten Aktivität der Knorpelzellen. Allerdings sollte man darauf achten, dass es zu keiner Überbelastung kommt. Geeignete, gelenkschonende Sportarten sind Schwimmen, Radfahren, Skilanglauf, Wandern, Walking und leichtes Gerätetraining. Yoga ist manchmal nicht förderlich, höre stets auf deinen Körper und erkenne selbst was ihm hilft und was ihm schadet.

Bei einer schlechten Körperhaltung können ebenfalls Gelenkschmerzen entstehen, versuche deshalb eine optimale Körperhaltung einzunehmen ob beim stehen oder beim sitzen. Eine gute Hilfestellung gibt dir hierfür in unser Artikel – Körper & Bewegung und dem Artikel Körperhaltung Workout – schmerzfrei durch deine starke Muskulatur und einer verbesserten Körperhaltung.

 

4. Gelenkfehstellungen korrigieren lassen

Fehlstellungen von Gelenken können angeboren sein, werden aber häufig erst behandelt, wenn aufgrund der Fehlstellung Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen entstehen. Gelenkfehlstellungen sollten deshalb so früh wie möglich orthopädisch begutachtet werden.

 

5. Negative Gefühlszustände

Psychische Belastungen können über das Nervensystem zu einer Erhöhung der Muskelspannung führen. Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden, und beeinflussen sich gegenseitig.

Dies führt zu Kompressionskräften, die auf Bandscheiben und Gelenkknorpel wirken.

Wenn du innere Spannungen, Konflikte und der gleichen allerdings jahrelang mit sich tragen und nicht lösen, dann kann das meiner Auffassung nach zu einer schnelleren Abnutzung (Degeneration) der Bandscheiben und Gelenkknorpel führen, und somit Bandscheibenvorfälle sowie Arthrosen auslösen bzw. deren Entstehung begünstigen.

Über einen langen Zeitraum kann dies zu einer schnelleren Abnutzung der Strukturen führen. Auf diese Weise kann die Psyche (indirekt) Bandscheibenvorfälle und Arthrosen auslösen bzw. deren Entstehung beschleunigen. Rückenschmerzen können entstehen.

2.0 Die 5 besten Gelenkentzündungen Hausmittel

Hausmittel bei Gelenkschmerzen – wende diese für zwei Wochen an und fühle die Linderung der Schmerzen, ohne Medikamente. Medikamente können schneller wirken, diese sind aber meist mit zahlreichen Nebenwirkungen verbunden.

1. Beinwell stillt Gelenkschmerzen

Die Arzneipflanze Beinwell (Symphytum officinale) wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend, abschwellend, wundreinigend, wundheilend und durchblutungsfördernd. Sie ist als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft und wird vor allem angewendet bei:

  • Prellungen
  • Zerrungen
  • Verstauchungen
  • Schmerzen und Schwellungen von Muskeln und Gelenken
  • akuten Rückenschmerzen
  • Gelenkarthrose
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Schultergelenkentzündung (Periarthritis)
  • Golfer- und Tennisellenbogen (Epikondylitis)

Inhaltstoffe Beinwell: Insbesondere das im Beinwell enthaltene Allantoin ist für die wundheilende Wirkung verantwortlich. Allantoin wird in der pharmazeutischen Industrie einer Vielzahl von Salben und Cremes zur Wundheilung zugesetzt. Weitere Wirkstoffe der Heilpflanze sind Schleimstoffe (reizlindernd), Gerbstoffe (entzündungshemmend), Terpene (antibakteriell und pilztötend) sowie Rosmarinsäure (entzündungshemmend).

Anwendung von Beinwell

Üblich ist die äußerliche Anwendung von Beinwell-Cremes, -Salben sowie -Umschlägen, die meist aus der frischen Beinwell-Wurzel (Symphyti radix) hergestellt werden. Manchmal werden auch die oberirdischen Pflanzenteile (Symphyti herba) verwendet. Wegen der enthaltenen Pyrrolizidin-Alkaloide sollten Sie Beinwell nicht selber sammeln und zu Umschlägen oder ähnlichem verarbeiten, sondern Fertigpräparate verwenden. Diese sind meist frei von Pyrrolizidin-Alkaloiden. Hinweise zur Anwendung und Dosierung der Präparate finden Sie in der Packungsbeilage. Beinwellwurzel-Extrakte werden äußerlich in Form von Salben und Umschlägen eingesetzt.

Natürliche Beinwell Creme – Amazon

Astaxanthin Kapseln – Amazon

2. Astaxanthin stoppt Gelenkentzündungen

Astaxanthin ist ein natürlicher Farbstoff in manchen Algen, Meeresfrüchten oder auch im Lachs. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Antioxidans, das chronische Entzündungsprozesse lindern und Gelenkschmerzen reduzieren kann.
Selbst Menschen, die seit Jahrzehnten an Arthrose oder Arthritis leiden, können durch die Einnahme von Astaxanthin viel zu deinem Wohlbefinden beitragen.
Die empfohlene Dosis liegt bei 4 bis 12 mg pro Tag.

3. MSM, organischer Schwefel bessert Gelenkschmerzen

Methylsulfonylmethan– kurz MSM – ist eine organische Schwefelverbindung, die sich besonders positiv auf die Gelenkgesundheit auswirkt.
MSM kommt daher bei diversen Gelenkbeschwerden, z. B. Arthritis oder Arthrose, zum Einsatz, da es die Schmerzsymptomatik drastisch verbessern kann.
So konnte in einer Studie mit Knie-Arthrose-Patienten gezeigt werden, dass sich bei konsequenter Einnahme von 6 g MSM pro Tag über 14 Wochen eine deutliche Linderung der Gelenkschmerzen einstellte. Zusätzlich kann MSM-Gel äusserlich einmassiert werden.

MSM Kapseln – Amazon

2.1 Superfoods gegen Gelenkschmerzen

Chiasamen

Patienten mit schmerzenden Gelenkerkrankungen wie der Rheumatoiden Arthritis weisen oft eine sehr niedrige Konzentration wichtiger Spurenelemente wie Kupfer oder Eisen im Blut auf.
Als besonders charakteristisch gelten die niedrigen Zinkwerte. Das liegt mitunter daran, dass viele Rheumamedikamente zu einem Zinkmangel führen. Besonders viel Zink enthalten Meeresfrüchte, aber auch Paranüsse, Haferflocken, Linsen und weiße Bohnen oder Chiasamen.
Wenn du chronische Gelenkschmerzen hast, solltest du deinen Körper durch eine ausreichende Zufuhr von Zink in Form eines natürlichen Nahrungsergänzungsmittels/Superfoods zusätzlich unterstützen, da mit der Nahrung ein einmal bestehender Mangel nur sehr langsam behoben werden kann. Chiasamen – Enthalten reichlich Proteine, Mineralien und Antioxidantien und Nährstoffe wie, Zink, Magnesium, Eisen.

Superfood Chiasamen – Amazon

Bio Curcuma – Amazon

Kurkuma

Die Kurkumapflanze ist in Südostasien heimisch. Kurkuma ist ein Verwandter von Ingwer. Viele kennen Kurkuma als exotisches Gewürz. Dieses wird aus dem Wurzelstock der Kurkumapflanze gewonnen. Kurkuma ist ein wichtiger Bestandteil im Currypulver. Das Curcumin in Kurkuma hat aber auch ein hohes medizinisches Potenzial. Es soll entzündungshemmend, schmerzlindernd und antioxidativ wirken sowie den Knochenabbau hemmen. Probiere es einfach mal als natürliches Hausmittel bei Gelenkschmerzen, indem du es als Gewürz einsetzen oder mit Honig vermischt einnimmst.

Kurze Zusammenfassung | Hausmittel bei Gelenkschmerzen

Leichte Gelenkschmerzen können hervorragend mit den oben genannten Hausmittel behandelt und sogar geheilt werden. Alle oben aufgezeigten natürlichen Gelenkschmerzen Hausmittel  sind nebenwirkungsfrei und sind in jedenfall einen Versuch wert Gelenkschmerzen zu behandeln.

Wann zum Arzt? 

Gelenkschmerzen verschwinden manchmal wieder von allein oder lassen sich mit Hausmitteln lindern. Bei folgenden Beschwerden solltest du jedoch hellhörig werden und mit der Erkrankung einen Arzt aufsuchen, der mit Hilfe von Untersuchungen die Ursachen feststellt : Fieber, Hautrötungen, Schwellungen des Gelenks, Schmerzen die die Beweglichkeit des Gelenks einschränken.

Was hilft gegen Gelenkentzündungen Hausmittel? Die 5 besten Gelenkentzündungen Hausmittel zur Eigenbehandlung!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Mentaltraining erleben

Mentaltraining erleben

Die MP3-Audio wird dir helfen deine Gesundheit zu steigern und ein gutes Gefühl zu aktivieren!

Die Übung wurde verschickt!