fbpx

Behebe deine Migräne Ursache & erhalte Unterstützung mit 7 besten natürlichen Hausmittel gegen Migräne.

Für viele Menschen gibt es bei Migräne nur eine Möglichkeit: Medikamente. Medikamente jedoch haben schädliche Nebenwirkungen. Natürliche Mittel und Massnahmen helfen oft genauso schnell – und zwar ohne ungünstige Nebenwirkungen. Wir stellen dir die besten natürlichen Hausmittel gegen Migräne vor.

Da viele Menschen – sobald sie ihre persönliche Ursache (Lebensursache) für Migräne aber auch chronische Kopfschmerzen gefunden haben – dauerhaft schmerz- und migränefrei werden, lohnt es sich deutlich, die an jeder Ecke zu lesende und hörende Prophezeiung, Migräne sei unheilbar, in Frage zu stellen. Stattdessen raten wir dir, dich konsequent und motiviert auf den Weg der Ursachenforschung zu begeben und nie aufzugeben, bevor du nicht deine persönliche Migräne Ursache gefunden und aus der Welt geschafft hast.

Ein ganzheitlicher Massnahmenkatalog kann die Migränehäufigkeit deutlich reduzieren, ja, die Migräne häufig sogar ganz zum verschwinden bringen.

1.0 Was ist eine Migräne?

Die Migräne ist ein anfallartiger Kopfschmerz, der in unregelmäßigen Abständen wiederkehrt. Manche Menschen haben nur ein- oder zweimal im Jahr eine Migräne. Andere leiden mehrmals im Monat oder gar fast täglich unter Migräne. Der Kopfschmerz ist pulsierend, pochend oder stechend. Er tritt häufig einseitig an einer Kopfhälfte auf, kann sich jedoch auf die andere Kopfseite ausdehnen. Die Migräneattacken dauern wenige Stunden bis zu drei Tage. Bei Kindern und Älteren sind die Attacken häufig kürzer.

Der Schmerz wird meist begleitet von vegetativen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Lärm- und Lichtscheu und Überempfindlichkeit gegenüber Lärm und Gerüchen. Jede körperliche Bewegung verschlimmert den Schmerz. Viele Patienten müssen wegen der quälenden Kopfschmerzen ihren normalen Tagesablauf unterbrechen und das Bett aufsuchen.

Bei der Migräne kommt es nach anfänglicher Engstellung von Gefässen im Kopf zu einer anschliessenden Weitstellung, was jetzt die eigentlichen Schmerzen verursacht. 

Ein Ungleichgewicht im Hirnstoffwechsel des Botenstoffs Serotonin betreffend: Der Stoff befindet sich zwischen bestimmten Nervenzellen und führt zu gefäßbedingten Entzündungsreaktionen an den Hirnhäuten.Der Botenstoff CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide) ist eine Substanz, die für die Entstehung von Schmerzen verantwortlich ist. Berührungs- und Schmerzempfindungen von Gesicht und Stirn werden zum Gehirn weitergeleitet. Der Stoff CGRP löst Migräne aus, indem es die Blutgefäße erweitert und dadurch die Schmerzen leichter weitergeleitet werden.

Migräne

Migräne ist eine verbreitete neurologische Erkrankung. Sie zeigt sich durch Anfälle mit Kopfschmerzen, die oft einseitig und pochend oder pulsierend sind. Hinzu kommen Beschwerden wie Übelkeit und Überempfindlichkeit gegen Licht, Geräusche oder Gerüche.

Nicht bei jedem Migräneanfall sind zwingend Medikamente notwendig! Hier ist Sparsamkeit angebracht: Die wirksamsten Mittel gegen Migränekopfschmerzen können selbst Kopfschmerzen verursachen! Diese Gefahr besteht, wenn Patienten die Mittel zu oft anwenden oder in zu hohen Dosen. Versuche eine natürliche Methode und beseitige die Ursache!

1.1 Migräne Ursache

Suche bei Migräne oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen immer den psychischen Auslöser davon. Ist es dein Job, dein Partner, stetiges Gelangweilt sein oder langanhaltende Probleme. Versuche, falls die Schmerzen nicht allzu hoch sind nicht auf Medikamente zurückzugreifen, den dies ist stets nur eine Systembehandlung und die Migräneattacken oder auch ganz normale Kopfschmerzen kommen zurück und in vielen Fällen noch stärker. Gehe stattdessen auf die Ursachenforschung und unterstütze deinen Körper bei der Heilung mit natürlichen Migräne Hausmittel und pflanzlichen Heilmitteln.

Die Auslöser von Migräne variieren von Mensch zu Mensch. Ein besonders hohes Vorkommen der Krankheit wurde innerhalb einer Familie nachgewiesen, denn der Auslöser von Migräne kann genetisch veranlagt sein. Migräne muss aber nicht sein!

Umwelteinflüsse oder körpereigene Disharmonien, die eine Migräne hervorrufen können, nennt man Trigger. Dabei kann es sich um chemische Dämpfe, grelles Licht, flimmerndes oder ständig aufblitzendes Licht, um Lärm, plötzlichen Wetterumschwung und Veränderungen des Luftdrucks handeln.

Genauso gehören Stress, Aufregung und psychische Überlastung sowie Schlafmangel und Alkohol zu jenen Vorkommnissen, die von Betroffenen häufig als Trigger einer Migräneattacke genannt werden.

Die genauen Ursachen der Migräne sind medizinisch noch nicht genau erforscht. Meist sind schwierige Lebenssituationen und ein Ungleichgewicht im Körper die Ursache. Folgende Faktoren können ausschlaggebend für Migräne sein:

 

Was hilft bei Migräne

Migräne Trigger

  • Blutzuckerschwankungen -Wenn sich jemand gerne von Mahlzeiten aus isolierten Kohlenhydraten (Weißmehlgebäck, Marmelade, süsse Teilchen, Süssigkeiten, gesüsste Getränke, weißer Reis, helle Teigwaren u. a.) ernährt. Dann steigt der Blutzuckerspiegel zunächst enorm an, was die Bauchspeicheldrüse dazu veranlasst, überreichlich Insulin auszuschütten.Insulin sorgt dafür, dass der Zucker – bis auf jenes Mindestmass, das immer vorhanden sein sollte – aus dem Blut verschwindet und in die Körperzellen hinein transportiert wird. Viel Zucker führt aber zur Ausschüttung von so viel Insulin, dass zu viel Zucker in die Zellen verfrachtet wird. Das Ergebnis ist ein zu niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie), der meist dazu führt, dass man erneut Hunger bekommt und wieder etwas isst. Somit kann die andauernde Unterzuckerphase bei migräneanfälligen Menschen eine Migräne triggern. – Clean Eating
  • Alkohol – Die beiden möglichen Trigger Schlafmangel und Alkohol (und bei manchen Menschen auch Kaffee) fungieren meist nur dann als Trigger, wenn sie in gewissen Zeitabständen eintreffen, also für den Betroffenen keine Regelmässigkeit bedeuten.
  • Histaminintoleranz – Wenn sich eine Migräne pünktlich nach dem Genuss von Rotwein einstellt, Weißwein und andere Alkoholquellen hingegen deutlich weniger Probleme bereiten, dann könnte es sein, dass sich die Migräne hier infolge einer sog. Histaminüberempfindlichkeit oder Histaminintoleranz entwickelt.
  • Die Pille – Auch hormonelle Einflüsse können für Migräneattacken empfänglich machen, so dass manche Frauen Zusammenhänge zwischen ihrem Zyklus und dem Auftreten einer Migräne beobachten. Besonders am Ende der zweiten Zyklushälfte, also kurz vor Beginn der Periode tauchen die gefürchteten Migräneattacken auf.
  • Künstliche Stoffe in der Ernährung: wie Glutamat oder Aspartam.
  • Koffeinentzug: Falls du ein starker Kaffeetrinker bist. Kann der Entzug von Koffein zu Kopfschmerzen führen oder sogar Migräneattacken auslösen.
  • Wetterschwankungen

Zwei einfache Beispiele der Ursachenforschung

1.) Die Frau ist seit 15 Jahren verheirateten mit ihrem Mann. Die Beziehung läuft durch das Alkohol- Problem des Mannes leider nicht mehr wie erwünscht. Das tägliche Beisammensein wird nur noch zur Tortur. Durch die Heirat und weitere Gründe bleibt die Frau noch 3 weitere Jahre mit ihrem früher geliebten Mann zusammen. Durch die Zeit entstehen aber auch bei Ihr psychische Anfälligkeiten, das Immunsystem wird schwächer, eine Pollen- Allergie tritt ein und die besagten Migräneattacken nehmen in all den Jahren stets zu. Kurz um, zwei Jahre nach der Trennung des Mannes ist sie völlig Migräne frei und auch die Pollen- Allergie hat abgenommen.
2.) Fühlten Sie sich auch schon an dem einen oder anderen Tag Antrieb los und nörgelten an irgendwelchen, schlussendlich kleinen Problemen rum. Im Laufe des Tages setzen zu allem hin dann auch noch Kopfschmerzen ein. Verändern deine nörgelnden Problem- Gedanken des Tages durch freudige Gedanken und gehen zur Unterstützung an die frische Luft. In vielen Fällen sind die Kopfschmerzen nur schon durch dies Behoben.

Wir sehen Migräne, Kopfschmerzen aber auch Krankheit ist in vielen (wenn nicht in allen) Fällen umkehrbar und heilbar. Du hast die Gesundheit in deiner eigenen Hand. Überprüfe immer deine Lebenssituation, deine alltäglichen Gedankenmuster, die Ernährung und mache eventuell Anpassungen zu deinem Vorteil darin. Du findest einfach und selber die Ursache oder Auslöser einer Krankheit. Was belastet dich? Wo bist du unzufrieden? Welche Lebensmittel tun dir nicht gut? Höre auf dich und deinen Körper! Bericht Ursachenforschung.

Denn was wäre die Alternative? Ein Leben lang Medikamente zu nehmen? Seinem Körper die Nebenwirkungen der starken Arzneimittel zumuten? Kopfschmerz- und Migränebetroffene sind übrigens wie kaum eine zweite Patientengruppe von Medikamentenmissbrauch gefährdet. Werden jedoch zu oft Kopfschmerzmedikamente in hoher Dosierung eingenommen, kann es zum sog. Rebound-Kopfschmerz kommen – einem Kopfschmerz, der aufgrund der Medikamente eintritt.

Es lohnt sich also deutlich, nach Wegen und Lösungen zu suchen, die den Ausstieg aus diesem Teufelskreis ermöglichen. Unsere Hinweise in diesem Artikel werden deine Chance, dass du deinen persönlichen Migräne-Trigger bzw. deine persönliche Migräne-Ursache finden, enorm erhöhen. Du kannst dann die entsprechenden Maßnahmen ergreifen und auf diese Weise deine Migräne besiegen oder zumindest die Zahl deiner Migräneattacken deutlich reduzieren. Sehe auch dazu unsere Zusammenstellung zu der Mentalhygiene – Gedanken & Emotionen.

Finde deine persönliche Ursache in einer unserer 4 Gesundheitssäulen | Innere Gesundheit & Ernährung | Körper & Bewegung | Gedanken & EmotionenLifestyle.

Ursachen Behebung in Kombination mit Migräne Hausmittel

1.2 Vorbeugung vor Migräne

Die Prophylaxe bei Migräne soll die Häufigkeit, Schwere und Dauer von Attacken verringern und verhindern, dass Patienten zu häufig Schmerzmittel nehmen müssen. Mit ein paar einfachen Massnahmen gelingt es manchen Patienten, die Zahl ihrer Anfälle ohne Medikamente zu senken. Ausserdem haben die folgenden Maßnahmen einen positiven Einfluss auf die ganze Gesundheit. Lösen die Migräne Ursache (Stress? Darmflora? Partnerschaft? Probleme?) und ergänze den Heilprozess mit (folgenden) Gesundheitsmaßnahmen deiner Wahl.

 

Der Maßnahme Katalog – Gehe der Ursache auf den Grund

  • Behebe stressige und fordernde Lebensumstände, langanhaltende Probleme und generelle Unzufriedenheit, den dies sind die Hauptauslöser für Migräne.
  • Stress minimieren – Minimiere Stress im Job und Privat.
  • Entspannungstechniken, Yoga – Viele Patienten haben gute Erfahrungen mit Yoga, Meditation, der Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR) und anderen Entspannungsübungen gemacht. Durch Entspannungsübungen wie Meditation oder Yoga fährt den Energieverbrauch des Körpers herunter, die Energie kann nun in den Körper bzw. die Regeneration des Körpers gesteckt werden. Denn Stress und emotionaler Stress sind die Energieverbraucher Nummer 1, bei Stress befindet sich der Körper im stetigen Alarmzustand und verbraucht dadurch mehr Energie. Dauerstress ist dadurch Gift für den Körper und den Geist und ist dadurch der Hauptgrund für Migräne.
  • Körper & Bewegung – Ausdauersport, wie Joggen, Radeln und spazieren in der freien Natur.
  • Gesunder & genug Schlaf – Schlaft viel, denn im Schlaf bekommt der Körper die Erholung, die er benötigt.
  • Darmsanierung – Der Darm hat einen direkten Verbindung zum Gehirn. Eine Darmsanierung kann deshalb positiv gegen Migräne wirken. Erfahre gerne mehr weiter unten in unserem Artikel.
  • Migräne Hausmittel – Extrakte aus der Pestwurz verringerten in Studien innert acht bis zwölf Wochen die Häufigkeit von Migräneattacken um 60 bis 70%. Auch Mutterkrautextrakte konnten die Frequenz der Anfälle verringern und wirken zudem positiv bei Anfällen. Finde dazu mehr weiter unten im Bereich – Hausmittel gegen Migräne
  • Magnesium reiche Ernährung – Man nimmt verstärkt magnesiumreiche Lebensmittel zu sich (z. B. Amaranthbrot oder Amaranthriegel, Quinoa als Beilage oder in Form von selbst gemachten BurgernKürbiskerne als Snack, Sonnenblumenkerne (gekeimt, gemixt und gewürzt als Brotaufstrich), Mandeln (im basischen Kuchen), selbst zubereitete Hülsenfrüchte etc.). Magnesium kann auch über die Sango Koralle supplementiert werden, die Koralle ist eine gute Nahrungsergänzung gegen die Häufigkeit von Migräneattacken.
  • Vitamine, Mineralien – Für Magnesium, Riboflavin (Vitamin B) und Coenzym Q10 gibt es Hinweise, die auf nützliche Effekte in der Vorbeugung gegen Migräne hindeuten.
  • Akupunktur Das Verfahren hat in mehreren Studien Wirksamkeit gezeigt – ebenso wie eine Scheinakupunktur, die nicht den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin folgte. Wie gut Akupunktur im Vergleich zu anderen Methoden wirkt, ist ungeklärt.

2.0 Die 7 Hausmittel gegen Migräne

Nicht bei jedem Migräneanfall sind zwingend Medikamente notwendig! Hier ist Sparsamkeit angebracht: Die wirksamsten Mittel gegen Migränekopfschmerzen können selbst Kopfschmerzen verursachen! Diese Gefahr besteht, wenn Patienten die Mittel zu oft anwenden oder in zu hohen Dosen. Damit steigt auch das Risiko, dass sich eine chronische Migräne entwickelt. Gib den effektiven Migräne Hausmittel eine Chance!

Migräne gilt bislang als unheilbar. Ihre Ursache ist unbekannt. Ja, selbst über die möglichen Auslöser (Trigger) streitet man sich. Sicher ist jedoch, dass ein Magnesiummangel die Entstehung einer Migräne fördern kann. Erfahrungen zeigen ferner, dass ein ganzheitlicher Massnahmenkatalog mit Stress Reduktion und der Veränderung von problematischen Lebenssituation in Kombination mit natürlichen Hausmittel gegen Migräne, die Migränehäufigkeit deutlich reduzieren, ja, die Migräne häufig sogar ganz zum Verschwinden bringen kann.

Dieses ist unser Testsieger im Preis- Leistungsverhältnis von Amazon. Falls dir persönlich die natürlichen Hausmittel gegen Migräne zusagen, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

1. Pestwurz gegen Migräne

Die Pestwurz ist als Heilpflanze ein echter Allrounder. Sie hilft nicht nur bei Allergien wie Heuschnupfen, sondern wirkt auch krampflösend und reduziert die Häufigkeit von Migräneattacken.

Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit des Pestwurz Extrakts gegen Migräne sind zwei Studien in Fachzeitschriften erschienen. In den beiden Studien mit 60 und 245 erwachsenen Patienten wie auch in der Studie mit 108 Kindern und Jugendlichen konnten die Migräneanfälle mit Pestwurz-Extrakt deutlich und signifikant im Vergleich zu Plazebo gesenkt werden.

In der ersten der beiden Erwachsenenstudien erfolgte die Behandlung über drei Monate mit zweimal täglich 50 mg des Pestwurz Extrakts.

In der zweiten Studie erhielten die Patienten über vier Monate entweder zweimal täglich 50 mg oder 75 mg Pestwurz-Extrakt. Die Anzahl der Migräneattacken konnte um 52% (Studie 1) bzw. 58% (Studie 2, 2 x 75 mg Dosierung) gesenkt werden. Unter Plazebo waren es 8% (Studie 1) bzw. 26% (Studie 2). Am Ende des jeweiligen Behandlungszeitraums hatten die Patienten eine Attackenreduktion von mindestens 50% – in der ersten Studie 45% und in der zweiten Studie 68%; unter Plazebo waren es 15% (Studie 1) bzw. 49% (Studie 2) der Patienten.

Einnahme

Die Dosierung des Pestwurz-Extrakts betrug je nach Alter zwischen 2 x 1 Kapsel (á 25 mg) bis maximal 3 x 2 Kapseln. Nach der viermonatigen Behandlung mit dem Pestwurz-Extrakt sank die Häufigkeit der Attacken von 9,4 (6- bis 9-jährige) bzw. 9,7 (10- bis 17-jährige) in der Baseline auf 4,0 (6- bis 9-jährige) bzw. auf 5,8 (10- bis 17-jährige). Insgesamt war bei 85,7% (18 von 21) der jüngeren und 74,1% (43 von 58) der älteren Patienten die Zahl der monatlichen Migräneattacken um mindestens 50% reduziert. Eine Analyse verschiedener publizierter Studien zeigt, dass die Wirksamkeit des Pestwurz-Spezialextrakts vergleichbar mit der anderer synthetischer Migräneprophylaktika ist.

Nebenwirkungen?

Bei der richtigen Einnahme von Pestwurz wurden nur selten Nebenwirkungen festgestellt. Ziehe die Packungsbeilage in Betracht. 
  • Es kann zu leichten Magenbeschwerden und Verdauungsproblemen kommen.
  • Die Pflanze enthält Pyrrolizindinalkaloide. Diese Stoffe können die Leber schädigen und möglicherweise krebserregend wirken. In kommerziell hergestellten Arzneimitteln werden diese Stoffe jedoch entfernt. Achte beim Kauf auf die Deklaration „PA-frei“.
  • Bei Leberschäden solltest du auf die Einnahme verzichten. Dies gilt ebenfalls für die Schwangerschaft und Stillzeit.
  • Bei Kindern unter 12 Jahren sollte die Pestwurz nicht zur nicht zur Anwendung kommen, da Nebenwirkungen hier noch nicht ausreichend erforscht sind.

Die Pestwurz klingt nicht gerade schön aber hat weit weniger Nebenwirkungen als die chemischen Migräne Produkte!

Pestwurz Extrakt gegen Migräne – Amazon

2. Mutterkraut bei Migräne

Mutterkraut hat eine dreifache Wirkung gegen Migräne: Es wirkt zielgerichtet, genau dort, wo Migräne entsteht – in den Blutgefäßen im Kopf. Es hemmt die Erweiterung der Blutgefäße und verhindert Entzündungsvorgänge, die den Schmerz verursachen.

Weiters ist ein anderer positiver Effekt zu bemerken: Mutterkraut wirkt frühzeitig noch bevor der Schmerz einsetzt. Somit gelingt es Migräne-Attacken vorzubeugen und deren Häufigkeit in der Anzahl zu verringern. Auch die Begleiterscheinungen der Migräne wie Übelkeit und Erbrechen können durch Mutterkraut gelindert werden. Diese Wirkung von Mutterkraut wurde in zahlreichen Studien untersucht und nachgewiesen.

Als Heilpflanze ist es trotz vieler Wirkungsbereiche etwas in Vergessenheit geraten. Die Verwendung erlebt aber einen Aufschwung, seitdem eine vorbeugende Wirkung bei Migräne entdeckt wurde. In früheren Zeiten kam das Mutterkraut vorwiegend in der Frauenheilkunde zum Einsatz. Das Mutterkraut wirkt außerdem beruhigend, entzündungshemmend, krampflösend, gefäßerweiternd und fördert die Durchblutung. In der Frauenheilkunde kann es die Regelblutung antreiben und somit den Menstruationszyklus regulieren, wenn dies notwendig ist. Zudem wird der Eisprung begünstigt. 

Aber nicht nur bei Frauenleiden ist es einsetzbar: Im Fall von Depressionen kommt die beruhigende Wirkung des Mutterkrauts zugute. Ihm wird außerdem eine positive Wirkung bei rheumatischen Beschwerden und Verdauungsproblemen nachgesagt.

Einnahme

Die übliche Einnahme ist einmal täglich eine Kapsel. Da sich die Wirkung kontinuierlich aufbaut, sollte Mutterkraut über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Bei abruptem Absetzen dieses Arzneimittels nach längerer Anwendungsdauer können allerdings vorübergehend Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unruhe, Muskelsteifigkeit und Gelenksschmerze auftreten. Zur Vermeidung solcher Beschwerden wird daher empfohlen, die Dosis über einen Zeitraum von 2 Wochen schrittweise zu reduzieren. Zum Beispiel: 1 Woche lang nur jeden zweiten Tag 1 Tablette pro Tag und in der Woche darauf jeden dritten Tag 1 Tablette pro Tag einnehmen.

Nebenwirkungen?

Mutterkraut wird üblicherweise sehr gut vertragen und es gibt kaum Nebenwirkungen. Bei Personen, die auf Korbblütler als Pflanzen allergisch reagieren sollte Vorsicht geübt werden. Auch in der Schwangerschaft wird es aufgrund fehlender Studien nicht empfohlen.

Mutterkraut Kapseln – Amazon

3. Magnesium gegen Migräne – Sango Meeres Koralle

Magnesiummangel kann Migräne verursachen. Behebe einen möglichen Mangel mit Hilfe der Sango Meeres Koralle.

Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit und zur Prävention von Migräne dienen. Die Sango Koralle verfügt nicht nur über die bestmögliche Bioverfügbarkeit von Calcium und Magnesium. Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar. Für Migräne anfällige Personen kann die Sango Meeres Koralle problemlos in die tägliche Ernährung mit eingebracht werden.

Migränepatienten weisen häufig eine deutliche Verminderung des Magnesiumgehaltes im Blut auf. Ein Magnesiummangel wird daher auch mit der Entstehung von Kopfschmerzen und Migräne in Zusammenhang gebracht! Ein Mangel an Magnesium führt zu einer Übererregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern. Die Folge sind Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die dann einen Spannungskopfschmerz auslösen können. Darüber hinaus kommt es zu einer Verengung der Gefäße im Gehirn, was zu einem Migräne-Anfall beitragen kann. Vor diesem Hintergrund ist bei der Prävention von Spannungskopfschmerzen und als Migräne-Prophylaxe eine ausreichende Versorgung mit dem lebenswichtigen Mineralstoff Magnesium unbedingt empfehlenswert.

Ganz gleich, was Ihr Problem ist – ob Depressionen, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Krämpfe, Muskelschwäche, Schlafstörungen, Nervosität, Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Reizbarkeit, chronische Schmerzzustände, Vitamin-D-Mangel (Magnesium ist an der Aktivierung des Vitamin D beteiligt), Diabetes oder Schwangerschaftsbeschwerden – nehmen Sie Magnesium!

Magnesiummangel kann an der Entwicklung all dieser Beschwerden beteiligt sein. Oder anders ausgedrückt: Magnesium kann alle diese Beschwerden bessern, wenn nicht gar in manchen Fällen ganz beheben.

Einnahme

Eine Magnesiumsupplementation mit der Sango Meeres Koralle zeigte sich in der Migräne-Prophylaxe als effektiv.  Studien belegen, dass die Einnahme von 300 mg Magnesium aus körperfreundlichem Magnesium (z.B. Sango Meeres Koralle) über 3 Monate sowohl die Anzahl an Migräneattacken als auch die Schmerzintensität der einzelnen Attacken verringern kann.

Nebenwirkungen?

Die Sango Meeres Koralle ist – wenn man sie ordnungsgemäss dosiert – ohne Nebenwirkungen und Nachteile.

Sango Koralle – Amazon

4. Darmsanierung gegen Migräne

Da das Enzym DAO von den Zellen der Darmschleimhaut gebildet wird, ist eine wichtige Ursache des DAO-Mangels eine irritierte und beschädigte Darmschleimhaut. Gerade dies ist aber in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Viele alltägliche Gegebenheiten zerstören die gesunde Darmflora und damit auch einen massgeblichen Schutzfaktor der Darmschleimhaut. Dazu gehören Antibiotika, Chlor im Trinkwasser, Fluoride in der Zahncreme und im Salz, Lebensmittelzusatzstoffe, eine Ernährung aus viel Zucker und ungesunden Fetten, reichlich Stress und vieles mehr.

Werden jedoch Massnahmen zum Aufbau der Darmflora evtl. im Rahmen einer Darmreinigung durchgeführt, dann kann man der Darmschleimhaut ihren gesunden Schutzmechanismus zurückgeben und sowohl ihr als auch jenen Zellen zur Regeneration verhelfen, die DAO produzieren. Die Histaminintoleranz kann auf diese Weise abgebaut und das Risiko für eine histamin-getriggerte Migräne auf ein Minimum reduziert werden.

Weitere starke Histaminquellen und daher auch Migränetrigger für histaminempfindliche Menschen können neben Rotwein insbesondere lang gereifte Käsesorten, Fischkonserven, geräucherter Fisch, fermentierte Gemüse ( Sauerkraut), fermentierte Sojaprodukte (Miso, Tempeh), viele Wurstsorten sowie Essig (besonders Weinessige, weniger Apfelessig ) sein. Die Anleitung zur Darmsanierung gegen Migräne findest du hier.

5. Kälte- und Wärmetherapie

Ein eiskalter Waschlappen auf Stirn, Schläfen oder Nacken vertreibt die Kopfschmerzen. Praktisch ist bei einer Attacke auch eine spezielle Gelbrille aus dem Eisfach. Eine Minute auflegen, Pause, dreimal wiederholen. Wer mag, lässt kurz kaltes Wasser über den Kopf oder die Handgelenke laufen. Wassertreten nach Kneipp hilft Migräne-Anfällen vorzubeugen. Wasser hilft auch innerlich angewendet: Trinken Sie mindestens zwei Liter pro Tag. Kopfschmerzen tauchen oft wegen Flüssigkeitsmangel auf. Einige Patienten mögen bei Migräne Wärme. Floaten Sie 15 Minuten im maximal 38 Grad warmem Wasser. Rosmarin als Zusatz verstärkt die entspannende Wirkung. Empfehlenswert gegen Migräne sind auch warm-kalte Wechselduschen.

6. Entspannungstechniken

Entspanne regelmässig ab. Stress ist ein Migräneauslöser. Entspannungs- und Atemübungen helfen, ausgeglichen zu sein und das Schmerzempfinden zu senken. Dafür eigenen sich Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation (Progressive Muskelentspannung), Atemmeditation und Yoga.

7. Ingwer

Ingwer ist ein bewährtes Hausmittel gegen Übelkeit und kann – wenn rechtzeitig eingenommen – auch bei Kopfschmerzen Wunder wirken. Dazu einen Zentimeter der geschälten Wurzel fein reiben und mit einem Fruchtsaft trinken.

# Was hilft bei Migräne? Behebe deine Migräneauslöser & unterstütze mit den Heilprozess mit den besten 5 natürlichen Migräne Hausmittel. # health-generation

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.