Pickel & unreine Haut loswerden – bestes natürliches Hausmittel Aloe Vera!

Hormone, Ernährung, Darmprobleme oder eine Übersäuerung beeinflussen die Haut. Löse das Ungleichgewicht im Körper & unterstütze die Heilung mit dem besten Hausmittel gegen Pickel und unreine Haut. Die Haut spiegelt im Äusseren das Ungleichgewicht im Innern. Wer denkt, unreine Haut oder Akne kommt nur in Teenagerjahren vor, irrt. Unreine Haut kann auch mit 30 oder später noch ein Problem sein. Wenn der Körper viele männliche Hormone ausschüttet, wie zum Beispiel unter Stress, entstehen Pickel und sogar Altersakne. Die Talgdrüsen produzieren dann zu viel Öl, überschüssige Hautschüppchen verkleben und die Poren verstopfen. Auch Stress, Müdigkeit, Zucker, Zigaretten und Alkohol sind oft Gründe für unreine Haut. Entdecke hier die besten natürlichen Lösungen gegen Akne und unreine Haut für Teenager und Erwachsene.

„Gegen Pickel hilft den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Stressreduktion, eine gesunde Ernährung und Wirkstoffe wie Aloe Vera und das Teebaumöl helfen Pickel loszuwerden.“

Einführung – Pickel & unreine Haut loswerden

Akne und unreine Haut kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. In der Medizin wird zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Akne unterschieden. Zudem gibt es entzündliche und nicht entzündliche Akne. Die nicht entzündliche Akne ist eine leichte Form, bei der die meisten Menschen nicht von „Akne“, sondern lediglich von „Pickeln“ oder „Mitessern“ sprechen.

In den meisten Fällen heilt die Akne und starker Pickel-Befall bis zum 25. Lebensjahr von alleine wieder ab. Es treten aber auch Fälle auf, in denen die Erkrankung länger bestehen bleibt. Stress und psychische Belastung können den Krankheitsverlauf stark beeinflussen. Bis ins hohe Alter kann es außerdem in akuten Stresssituationen zu einem erneuten Ausbruch der Krankheit kommen.

Im Unterschied zu normalen Pickeln entwickeln sich Aknepickel über eine längere Zeit und bleiben hartnäckig bestehen. Mitunter hinterlassen sie kleine rote Flecken oder Narben. „Normale“ Pickel entstehen meist schnell und verschwinden auch nach kurzer Zeit wieder.

  • Leichte Akne: Bei der leichten Akne treten Mitesser (Komedonen) und Pickel auf, verstopfte Talgdrüsen der Haut. Es gibt Mitesser mit schwarzem Kopf und solche mit weißem. Die schwarze Verfärbung hat nichts mit Schmutz zu tun: Sie entsteht, weil diese Mitesser „offen“ sind und sich der Hautfarbstoff Melanin mit dem Sauerstoff der Luft verbindet. Die weißlichen Mitesser sind geschlossen. Je mehr Talg sich in den Mitessern ansammelt, desto eher vermehren sich Bakterine und entstehen entzündliche Aknepickel. Von „leichter Akne“ spricht man auch bei nur wenigen oder kleinen Aknepickeln.
  • Mittelschwere Akne: Bei der mittelschweren Akne sind deutlich mehr Aknepickel zu sehen. Stärker entzündete Pickel werden als „Papeln“ (kleine Knötchen) oder als „Pusteln“ (mit Eiteransammlung) bezeichnet.
  • Schwere Akne: Bei schweren Formen bilden sich sehr viele Papeln und Pusteln, zusätzlich entstehen Knoten in der Haut. Die Knoten sind oft rötlich verfärbt und schmerzen. Es können später Aknenarben zurückbleiben.

Welche Körperstellen sind am meisten von Pickel & Akne betroffen?

Am häufigsten tritt unreine Haut im Gesicht auf, insbesondere in der so genannten T-Zone, also an Stirn, Nasenrücken und Kinn. Auch Schultern sowie der obere Bereich von Brust und Rücken können betroffen sein, allerdings meist in geringerer Ausprägung. Diese Regionen zeichnen sich durch große Talgdrüsen aus und werden als seborrhoische Areale bezeichnet.

Hausmittel gegen Pickel

Arten von Pickel

Hat ein Mensch Probleme mit seiner Haut, so spricht man ganz allgemein davon, dass er unter Hautunreinheiten leidet. Mit diesem Begriff werden verschiedene Hautirritationen zusammengefasst, die das Erscheinungsbild der Haut auf höchst unterschiedliche Weise beeinflussen.

Für Menschen, die ihrer Haut auch bei Problemen die optimale Pflege schenken möchten, ist es jedoch besonders wichtig genau zu wissen, unter welcher Art von Hautunreinheiten sie eigentlich leiden. Denn diese benötigen oft eine unterschiedliche Behandlung.

Mitesser

Als Mitesser wird ein Pickel bezeichnet, der noch nicht eitert. Er zeigt sich zunächst nur als eine Verdickung unter der Haut.

Genauer gesagt sind Mitesser dabei Poren, die sich vergrößert haben und in deren Mitte ein dunkler Punkt zu sehen ist. Dieser dunkle Punkt ist die Spitze des Talgpfropfens, welcher in der Pore sitzt.

Pickel

Entzünden sich die Hautunreinheiten, können sich Pickel bilden. Von einem Pickel spricht man, wenn sich auf der Haut eine deutliche Erhebung sowie eine starke Rötung der Haut zeigen. Letztere wird durch die Entzündung hervorgerufen. Auf die Rötung folgt dann die Eiterbildung, die an einem gelben Zentrum des Pickels zu erkennen ist.

Hausmittel gegen Pickel

Ursachen von Pickel & unreiner Haut

Die Haut spiegelt im Äußern das Ungleichgewicht im Innern. Eine Behandlung die sich nur auf das Außen konzentriert kann infolgedessen nicht zu einem nachhaltigen Erfolg führen. Bringe daher deine Darmflora wieder auf Trap und ziehe eine Entsäuerung deines Körpers in betracht. Außerdem sind die natürlichen Stoffe Teebaumöl, Aloe Vera und Silizium bei der Behandlung von Akne sehr hilfreich und bekämpfen die Akne im Äußern.

Die häufigste Form, die Akne vulgaris, ist meist hormonell bedingt. Verursacher sind hier die männlichen Geschlechtshormone, Androgene genannt. Diese werden nicht nur bei Männern, sondern in geringem Maße auch bei Frauen vor allem während der Pubertät verstärkt produziert. Da sie aber bei Männern in größerer Menge vorkommen, sind Männer auch stärker von der Hauterkrankung betroffen. 

Aber nicht nur die Hormone sind für die Entstehung der Akne verantwortlich. Studien zeigen auch, dass eine erbliche Veranlagung sowie eine starke psychische Belastung und Stress die Entstehung der Hauterkrankung unterstützen können.

1. Hormonschwankungen

Hormonschwankungen treten nicht nur während der Pubertät, sondern auch während der Schwangerschaft, in den Wechseljahren (Menopause) und bei Absetzten der Anti-Baby-Pille auf. Zu diesen Zeitpunkten sowie während der Menstruation, wenn die Haut verstärkt fettig ist, kommt es bei Frauen häufig erneut zu einem Ausbruch der Akne.

Spätakne – Die genauen Ursachen für die sogenannte Spätakne sind leider noch nicht endgültig erforscht. Es wird jedoch angenommen, dass Hormone bzw. Hormonschwankungen eng damit zusammenhängen. Bei einer Teenager-Akne sind das die Hormonschwankungen während der Pubertät – im Erwachsenenalter haben mögliche Hormonschwankungen natürlich andere Ursachen. Die Einflussfaktoren können genetische Veranlagung, Tabakkonsum, diverse Kosmetika, Stress und generelle Unzufriedenheit sein.

2. Psychische Faktoren, wie Stress, Kummer, Depression

Die Haut als Spiegel der Seele ist eine alte Erkenntnis. Hautkrankheiten können eine organische (biologische), aber auch seelische Ursache haben.

Herzrasen, Unruhe und Schlafprobleme sind typische Warnsignale unseres Körpers, wenn es ihm zu viel wird. Was viele nicht wissen ist, dass Stress, Ängste und Sorgen auch die Hautgesundheit beeinflussen und den Krankheitsverlauf von Akne begünstigen können.

Faktoren wie Stress, Sorgen und Ängste auswirken kann sich stark auf unsere Haut auswirken und die Bildung von Akne fördern. „Unser Körper schüttet dann vermehrt Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus, die Entzündungsprozesse in der Haut in Gang setzen“, sagt Dr. Müller-Steinmann, Dermatologe und ärztlicher Direktor des Hautarztzentrums Kiel. „Bei vielen Aknepatienten führt das dazu, dass die Symptome zunehmen und sich das Hautbild verschlechtert.“ Zudem produziert der Körper bei anhaltender Belastungen mehr Corstisol, ein Hormon, das aknefördernd wirkt.

3. Akne Ernährung

Die Ernährung beeinflusst die Haut ebenfalls. Bei Akne sollten in jedem Fall starke Blutzuckerschwankungen konsequent vermieden werden.

Dazu muss man natürlich zuerst einmal wissen, wie es überhaupt zu den unerwünschten starken Blutzuckerschwankungen kommt. Der Blutzuckerspiegel steigt nur dann stark an, wenn ihn eine bestimmte Ernährungs- und Lebensweise dazu zwingt. Die Wahl der Lebensmittel steht also ganz am Anfang einer Kettenreaktion, die letztendlich zum Ausbruch von Akne führen kann.

Studien beweisen, dass sich Süßes und Nahrungsmittel mit hohem Fettgehalt besonders ungünstig auf die Talgproduktion auswirken, ebenso Milch – wobei noch unklar ist, ob Hormone, Fett oder Milchproteine die Pickel sprießen lassen. Für ein gesundes Hautbild und eine starke Reduktion von Akne ist ebenfalls das „Clean Eating“ Konzept mit natürlichen, frischen Lebensmitteln mit einem Anteil von basischen Lebensmitteln von 70-80% geeignet.

Vermieden werden sollte vor allem sehr fettreiche Nahrungsmittel, Schokolade, Weissmehl, Zucker im Allgemeinen und Alkohol.

4. Magen-Darm-Probleme

Eine gesunde Lebensweise ist generell für das gesamte Körpergefühl von großem Vorteil und kann auch die Heilung der Akne vorantreiben. Schlechte Verdauung aufgrund einer gestörten Darmfunktion ist für viele Krankheiten ein Auslöser, aber besonders Menschen mit Hautproblemen spüren diese oftmals „doppelt“, da die Haut das größte Stoffwechsel- und Ausscheidungsorgan des menschlichen Körpers darstellt. Menschen mit Hautproblemen haben auch oft eine gestörte Darmfunktion und kämpfen regelmäßig mit Durchfall oder Verstopfung. Das Verdauungssystems hat Einfluss auf andere Bereiche des Körpers.

Sie prägten den Begriff „Darm-Gehirn-Haut-Achse“ und erklärten dies folgendermassen: Emotionaler Stress und ungesunde Ernährung veränderten die gesunde Darmflora, reduzierten die Darmmotilität, erhöhten die krankhafte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut und führten zu einer Überhandnahme von Toxinen, was chronische Entzündungen sowie eine erhöhte Insulinresistenz und dies wiederum eine Akne zur Folge haben könnte. Somit hat der Zustand der Darmflora und des Darmes einen außerordentlichen Einfluss auf die Gesundheit der Haut und damit auf die Heilung einer Akne. Folglich gehört die Darmsanierung zu den allerersten Schritten einer umfassenden Akne-Therapie.

Studie: Die Darmflora stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen Ernährung, Stressbelastung und der Entstehung von Hautunreinheiten dar. Bei einer Befragung von 13.000 Aknepatienten kam heraus, dass Personen, die unter Akne, Hautunreinheiten, Pickeln und Pusteln leiden, sehr viel häufiger auch Probleme mit dem Darm haben und oft über Verstopfung, Blähungen, Mundgeruch oder Sodbrennen klagen.

Andere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Vor allem Verstopfung (Obstipation) scheint bei Akne eher die Regel als die Ausnahme zu sein, mindestens jeder Zweite leidet darunter. Verstopfung geht meistens mit einer gestörten Darmfloraeinher. Ist der Stuhl zu fest, dann mangelt es fast immer an Milchsäure- und Bifidobakterien, und im Vergleich zu gesunden Menschen mit unproblematischem Stuhlgang ist bei Menschen mit Verstopfung auch die Darmbarriere stärker durchlässig.

Und genau diese Veränderungen in der Mikroflora des Darms ließen sich in einer russischen Studie bei 54 Prozent der Aknepatienten nachweisen. Verabreichte man den Betroffenen probiotische Keime, reduzierte sich die Behandlungsdauer bis zum Verschwinden der Hautunreinheiten beträchtlich.

5. Fette in Kosmetikprodukten, Inhaltstoffe von Medikamenten

Zusätzlich können Fette in Kosmetikprodukten, Inhaltstoffe von Medikamenten die Talgproduktion anregen oder zur Verstopfung der Ausführungsgänge beitragen. Zu den Medikamenten, die eine Akne hervorrufen können, gehören: Kortison, Anabolika, Adrenocorticotropin, Psychopharmaka, Neuroleptika,  Halogene, Antibiotika, Vitamine B2, B6, B12, Arzneimittel zur Krebsbehandlung.

Bestes Hausmittel gegen Pickel & unreine Haut

Akne und eine hohe Anzahl von Pickel ist eine Krankheit, die von innen kommt, vor allem im Erwachsenenalter. Sie spiegelt im Außen das Ungleichgewicht im Innern. Eine Behandlung, die sich nur auf das Außen konzentriert KANN infolgedessen nicht zu einem nachhaltigen Erfolg führen.

1. Innere Anwendung – die ganzheitlichen Konzepte

Hemmung der chronischen Entzündungen

Aufbau der Darmflora und Sanierung des Verdauungssystem

Reduziere Stress und erhöhe die Schlafqualität

  • Negative Emotionen und Stress sind mit einer erhöhten Produktion von entzündlichen Zytokinen verbunden. Stress vermehrt ebenfalls die Produktion von Cortisol in den Nebennieren. Chronischer Stress belastet die Nebennieren im Laufe der Zeit und kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Eine Schilddrüsenunterfunktion führt jedoch wieder zu einer verstärkten Freisetzung von Androgenen und damit zu Akne.
  • Steigere deine Schlafqualität und –quantität: Mangelnder Schlaf führt nämlich vermehrt zu Entzündungen und einer erhöhten Cortisolproduktion. Cortisol wiederum kann zu Akneausbrüchen führen, indem es den Blutzuckerspiegel anhebt und die Talgdrüsen stimuliert.

2. Äußere Anwendung –Teebaumöl & Aloe Vera Creme

„Bei Pickele & unreiner Haut!“

Dieses ist unser Testsieger zur natürlichen Pickel & Akne Bekämpfung. Falls dir persönlich, die natürliche Teebaum Creme zusagt, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

Teebaumöl

Eines der besten und effektivsten antibakteriell wirksamen Naturheilmittel ist Teebaumöl. Da bei Akne bekanntlich auch Bakterien beteiligt sind, ist eine antibakterielle Komponente für eine wirksame Therapie sehr nützlich. Die Akneläsionen kommen nicht mehr im üblichen Maß zum Ausbruch und die Zahl der infektiösen und schmerzhaften Zysten verringert sich.

Teebaumöl beinhaltet viele Wirkstoffe, die es zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Hausapotheke machen. Grund für seine heilenden Eigenschaften sind vor allem die enthaltenen „Terpinene“ (ca. 40 Prozent).

Diese wirken …

  • Entzündungen,
  • Bakterien und Viren sowie
  • Pilzinfektionen.

Traditionell wird das Öl auch bei oberflächlichen Wunden sowie Insektenstichen angewendet.

Vor allem bei Pickeln, entzündlichen Hautproblemen und Unreinheiten (z.B. Akne) lindert Teebaumöl die Beschwerden und bekämpft die Ursachen und all dies auf natürliche wohltuende Weise.

Aloe Vera gegen Pickel

Die Inhaltsstoffe der Wüstenpflanze Aloe Vera hilft im Kampf gegen Akne und Pickel. Die Wirkung von Aloe Vera ist entzündungshemmend und hautberuhigend. Sie findet sich im Bestandteil vieler Kosmetika.

Aloe Vera hilft im Kampf gegen Akne. Akne ist eine Erkrankung der Talgdrüsen und macht sich über fettige Haut mit Pickeln bemerkbar. Diese kommen häufig auf Gesicht, Nacken, Brust, Rücken und Oberarmen vor. Aloe Vera hilft gegen diese Hautunreinheiten. 

  • Das Aloe Vera Gel besitzt adstringierende und antibakterielle Stoffe. Diese mindern Rötungen und Infektionen. 
  • Das Gel der Pflanze spendet der Haut viel Feuchtigkeit, zieht aber schnell in diese ein. Statt die Haut so zu verstopfen wie andere feuchtigkeitsspendenden Kosmetik, dringt Aloe Vera in die Haut ein und entfernt abgestorbene Zellen, Talg und anderen Schmutz.  
  • Aloe Vera hat eine kühlende Wirkung und beruhigt die Haut sofort. So lindern Sie den Juckreiz der Entzündungen. Dadurch werden Sie die Pickel nicht aufkratzen wollen und eine weitere Infektion kommt nicht zustande.
  • Aloe Vera ist adstringierenden. Das bedeutet, dass sie unter anderem blutstillend wirkt. Mit dieser Eigenschaft reguliert Sie den pH-Wert der Haut an dieser Stelle und die Produktion der Talgdrüsen. 
  • Außerdem reduziert das Aloe Vera Gel bei regelmäßiger Anwendung Pickelhauben und unterstützt ganz im Allgemeinen die Regeneration der Haut. 
  • So ist die Anwendung auch optimal um eine frühe Bildung an Falten vorzubeugen oder andere Hautleiden zu behandeln.

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Erkenne das beste natürliche Hausmittel gegen Pickel und unreine Haut – Aloe Vera in Kombination mit Teebaumöl!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwisssenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Cellulite vorbeugen – die 3 wirksamsten Hausmittel gegen Cellulite!

Cellulite kann vorgebeugt und bekämpft werden. Cellulite ist keine Krankheitserscheinung, sondern eine biologisch bedingte Veränderung des weiblichen Bindegewebes, die zu einem rein ästhetischen Problem werden kann. Orangenhaut kann hormonell bedingt sein. Wir zeigen die nützlichsten Lebensgewohnheiten und besten natürlichen Produkte, die eine nachgewiesene Wirkung bei Orangenhaut zeigen!

Gegen Cellulite kann verschiedenes getan werden. Muskelaufbau, Lebensmittel wie Avocados, Leinsamen & Zitrusfrüchte, Massagen und Kälter- Wärmereize wirken positiv gegen Cellulite. Außerdem gibt es verschiedene Hausmittel wie die Wirkstoffe der Birke, welche die Bekämpfung von Cellulite unterstützen.

Einführung – Cellulite vorbeugen

85 bis 95 Prozent aller Frauen haben Cellulite, so die Fachleute. In der Pubertät erhöhen Hormone die Energiespeicherkapazität der Zellen, gleichzeitig wird das Bindegewebe lockerer. Fettzellen können sich so stärker aufblähen und werden durch die oberste Hautschicht sichtbar – es entstehen die ungeliebten Dellen. Zudem speichert das Fettgewebe von Frauen das Fett einfacher und schneller als jenes von Männern, da es in Schwangerschaften als Energiespeicher dient.

Generell kann Cellulite an jeder Körperstelle auftreten. Am häufigsten sind jedoch Oberschenkel und Gesäss betroffen.

Die vier Stadien der Cellulite:

  • Stadium 1 Normalerweise ist keine Cellulite sichtbar. Nur wenn die Haut mit den Fingern zusammengeschoben wird, erscheint ein «Peau d’orange»-Aspekt.
  • Stadium 2 Bei Muskelanspannung wird insbesondere am Gesäss eine wellige Hautoberfläche sichtbar.
  • Stadium 3 Auch in Ruhe und im Liegen ist eine wellige Hautoberfläche sichtbar.
  • Stadium 4 Auch in Ruhe und im Liegen weist die Haut eine höckerige Hautoberfläche auf.

Bei der Bekämpfung von hartnäckigen Fettpölsterchen an den Beinen gibt es die abenteuerlichsten Strategien:

Mit nassen Tüchern auf die Schenkel einschlagen. Wickeln, pieksen, rollern, unter Strom setzen. Oder die Gliedmaßen schütteln, bis sich die Cellulite ganz von allein dünne macht. Dermatologen haben zum Dellen-Desaster meist nicht viel Aufbauendes zu sagen – die Hautstruktur sei schuld. Punkt.

Cellulite behandeln Hausmittel

Cellulite Ursachen – Wie bekommt man Cellulite?

Das Hormon Östrogen ist schuld daran, dass sich bei Frauen Fett vor allem an Schenkeln, Hüften, Po und Bauch einlagert. Zwar kann die Menge des Fettgewebes Ausmaß und Entstehung einer Cellulite durchaus beeinflussen, doch die entsprechende Veranlagung ist erst mal genetisch bedingt.

Selbst Frauen, die immer sehr schlank waren, bekommen Orangenhaut, wenn ihr Bindegewebe besonders nachgiebig ist – eine Schwäche, die sie meist geerbt haben. Wenn also deine Mutter an der unliebsamen Orangenhaut leidet, kannst du damit rechnen, ebenfalls eine zu entwickeln. Es gibt jedoch Risikofaktoren, die du beeinflussen kannst: Übergewicht zum Beispiel oder Bewegungsmangel.

Hat sich eine Orangenhaut erst mal eingeprägt, beeinträchtigt sie unter Umständen den Hautstoffwechsel. Blut und Lymphe, also Gewebeflüssigkeit, können im Bindegewebe nicht mehr gut abfließen. Manche Genussmittel wie Nikotin, Kaffee und Alkohol verengen die Gefäße – auch das kann Cellulite fördern.

1. Übergewicht begünstigt Orangenhaut

Doch nicht allein die Genetik kommt als Ursache von Orangenhaut infrage. Zu den weiteren Risikofaktoren zählt beispielsweise Übergewicht. Das überschüssige Körperfett lagert sich aus hormonellen Gründen vor allem an den von Orangenhaut betroffenen Problemzonen wie Schenkeln, Po, Hüften und Bauch an. Sind die Fettzellen entsprechend vergrößert, drücken sie kleinste Blutgefäße ab. Die Folge: Eine schlechtere Durchblutung, der Stoffwechsel wird verlangsamt und der Lymphabfluss verringert sich. Daraufhin verliert die Haut an Straffheit und die Dellen werden deutlicher sichtbar.

2. Weitere Cellulite Ursachen

Eine unausgewogene und ungesunde Ernährung kann zu Übergewicht führen und gehört damit genauso zu den möglichen Ursachen von Orangenhaut wie ein Mangel an Bewegung. Grundsätzlich kann ein ungesunder Lebensstil als Risikofaktor für Orangenhaut betrachtet werden: Übermäßiger Alkohol- und Tabakkonsum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich die ungeliebten Dellen auf der Haut bilden. Ebenso zählen übermäßiger Stress und zu wenig Schlaf zu den Risikofaktoren von Cellulite. Wenn du an einer Bindegewebsschwäche leiden, ist auch eine Entsäuerung des Körpers zu empfehlen.

Cellulite vorbeugen mit 4 Methoden

1. Muskelaufbau gegen Cellulite

Auch schlanke Personen können Cellulite haben, da Cellulite nicht nur von den Fettzellen abhängig ist. Eine wissenschaftliche Untersuchung, Link öffnet in einem neuen Fenster zeigt: je mehr Muskulatur, desto weniger Cellulite. Darum ist für die Reduktion der Orangehaut in erster Linie persönlicher Einsatz gefragt: regelmässig Sport, Muskelaufbau und eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung.

Leider gibt es keine einfachere Methode, um Cellulite zum Verschwinden zu bringen. Bis heute gibt es nur Möglichkeiten, sie zu lindern. Die Anti-Cellulite-Behandlungen sind aber je nach Art sehr teuer und müssen immer wieder wiederholt werden. Dessen muss man sich vor der Behandlung bewusst sein.

4 kleine Workouts gegen Cellulite

Schon ein paar ­Minuten Sport am Tag straffen das Gewebe. Diese Übungen lassen sich bequem in den Alltag einbauen:

  • Wandsitz – Lehne dich mit dem Rücken an die Wand, rutsche in den 90-Grad-Winkel runter. Halte die Position 30 Sekunden lang, dann 15 Sekunden Pause machen, 7 Wiederholungen.
  • Kniebeugen – Stelle dich aufrecht hin, Füße hüftbreit auseinander. Gehe so tief in die Knie, als ob du dich auf einen Stuhl setzen willst. Oberkörper leicht nach vorn neigen, Po nach hinten strecken, Knie bleiben über den Fußspitzen. 10 Kniebeugen, 15 Sekunden Pause, 2 Wiederholungen.
  • Lunges – Aufrecht hinstellen. Mach mit einem Bein einen großen Schritt nach vorn. Der Rumpf bleibt aufrecht. Zurück in den Stand und Seite wechseln. 15 bis 20 Lunges pro Seite, Pause, 3 Durchgänge.

Das Problem mit Übergewicht verlieren & Orangenhaut.

Eine Diät kann das Problem mit Cellulite langfristig sogar verschlimmern.

Darum rät der Fitnessprofi auch zu regelmäßigem Training, gerade wenn man eine Diät macht: „Ohne Sport wird neben Fett auch Muskulatur abgebaut. Dieser Effekt verstärkt die Cellulite enorm, denn Muskeln straffen die Figur durch das Binden von Wasser und Eiweiß-Zuwachs.“ Ideal wäre, Muskelmasse auf- und Fett abzubauen – mit Hilfe von Sport und einer ausgewogenen Ernährung.

Weniger Zucker, Fett und Weißmehl und mehr Früchte und Gemüse sind aber IMMER hilfreich.

2. Ernährung – Die 5 besten Lebensmittel gegen Cellulite

Mit der richtigen Ernährung kann man die Cellulite Behandlung unterstützen und das Bindegewebe von innen straffen. Diese 5 Lebensmittel sagen der Cellulite den Kampf an und sind nachweislich förderlich gegen Cellulite.

Avocados – Glutathion in Avocados schwemmt Toxine aus

Neben den gesunden ungesättigten Fetten, die die grüne Frucht liefert, enthält sie jede Menge Kalium. Kalium ist ein Mineralstoff, der die Entwässerung des Körpers pusht. So haben Wassereinlagerungen weniger Chance.

Zudem enthalten Avocados Glutathion, eine Art „Mini-Eiweiß“, das sich aus drei Aminosäuren zusammensetzen. Diese wirken antioxidativ und helfen dabei, dass Toxine, also Gifte, die deinen Stoffwechsel ausbremsen, schneller wieder aus dem Körper geschwemmt werden.

Bio Eier – Eier erhöhen die Kollagenproduktion

Die Wunderwaffe gegen Cellulite heißt Kollagen. Kollagen ist ein Strukturprotein und – wie bereits erwähnt – der Hauptbestandteil deines Bindegewebes. Fehlt es deinem Körper an Kollagen, fehlt es der Haut dementsprechend an „Struktur“, sowie Spannkraft und Elastizität.

Damit der Körper genügend Kollagen produzieren kann, benötigt er ausreichend Eiweißbausteine, die Aminosäuren. Eier enthalten jede Menge Eiweiß und sind zudem günstig, gesund, schnell und einfach zuzubereiten. Plus: Sie liefern die beiden essenziellen Aminosäuren Lysin und Prolin, die für die Bildung von Kollagen unbedingt gebraucht werden.

Leinsamen – Lignane aus Leinsamen gegen Cellulite

Das weibliche Hormon Östrogen spielt bei der Entstehung von Cellulite eine wesentliche Rolle – deshalb leiden auch nur Frauen unter Orangenhaut. Leinsamen können dabei helfen, den Östrogenhaushalt auf einem ausgewogenen Niveau zu halten. Die kleinen Samen enthalten nämlich eine ordentliche Portion Lignane, einen sekundären Pflanzenstoff, der zu den sogenannten ‚Phytoöstrogenen‘ gehört und der Struktur von Östrogenen extrem ähnlich ist. Bereits ein Teelöffel Leinsamen pro Tag reicht aus, denn in größeren Mengen wirken sie abführend.

Zitrusfrüchte – Grapefruits verbessern die Durchblutung

Neben Grapefruits sind es tätsächlich Orangen, die bei Cellulite helfen können. 

Grapefruits verbessern durch den Pflanzenfarbstoff Lycopin, der ihnen auch ihre knallige Farbe verleiht, die Durchblutung. Wenn das Blut zirkuliert und der Stoffwechsel aktiv ist, hat Orangenhaut es schwerer, sich auszubreiten. Darüber hinaus enthalten Grapefruits viel Vitamin C, das antioxidativ wirkt, unseren Körper also vor freien Radikalen schützt und Giftstoffe bindet. Außerdem regt es die Produktion von Kollagen an und beugt somit Hautalterung vor.

Auch Orangen stecken voller Vitamin C: Sie wirken ebenfalls antioxidativ und kräftigen das Bindegewebe, indem sie dafür sorgen, dass neue Kollagenfasern gebildet werden.

Cayennepfeffer – Cayennepfeffer sorgt für Stoffwechsel-Kick

Durch langes Sitzen – egal ob bei der Arbeit oder auf dem Sofa – fährt dein Stoffwechsel langsam runter. Die Folge: Flüssigkeit sammelt sich im Gewebe rund um Po und Oberschenkel an. Das stellt dein Bindegewebe auf eine harte Probe, die in den meisten Fällen Orangenhaut hinterlässt.

Cayennepfeffer sorgt für einen kleinen Kick, der deinen Stoffwechsel wieder ordentlich einheizt. Außerdem bringt er natürlich Würze in alle Gerichte. Verzichte stattdessen auf Salz. Das bindet nämlich Wasser und sorgt schneller für Cellulite.

3. Cellulite behandeln – Massagegerät

Die Cellulite-Massage tut Oberschenkeln und Po einfach gut und regt Durchblutung und Lymphfluss an. 

Ein elektrisches Massagegerät massiert das Bindegewebe, soll die Durchblutung und die Ausscheidung von Giftstoffen fördern. Viele Geräte funktionieren zusätzlich mit Infrarotwärme, die auf Körperfettzellen einwirken, es erwärmen und so in den Stoffwechsel ableiten soll. Auch Massageroller sollen Oberschenkel, Po und Bauch straffer machen – mit Noppen oder Nadeln gespickt, regen sie zumindest während und nach der Massage die Durchblutung der Haut an. Dauerhaft den Kampf gegen die Cellulite gewinnen kannst du allerdings alleine mit dem Massagegerät nicht, es ist allerdings eine wertvolle Unterstützung zum Muskelaufbau und der optimalen Ernährung.

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4. Warm – Kalt Duschen im Bereich der Orangenhaut

Der kalt-warm-Reiz erregt die Durchblutung und kurbelt dadurch den Fettstoffwechsel an. Erwarte nicht zu viel von dieser Methode aber hilfreich kann es durchaus sein. Am besten dreimal hintereinander kalt und warm abbrausen und immer mit kaltem Wasser abschliessen.

3 effektive Hausmittel gegen Cellulite

Am besten hilft Sport, eine gesunde Ernährung, Massagen aber auch Wechselduschen im jeweiligen Bereich können nützlich sein. Die natürlichen Wirkstoffe wie Retinol, Cayenne, Koffein, Birkenöl, Birkensaft aber auch Grün Tee wirken aktiv gegen Cellulite. Eine Kombination aus allem kann zu wirklich guten Erfolgen führen.

1. Xtreme Cellulite 200ml – Anti-Cellulite Creme von Chiara Ambra

Eine der derzeit wohl effektivsten Anti-Cellulite Cremes für eine straffere und glattere Haut! 

Dem Schweizer Forschungslabor Mibelle Biochemistry und CHIARA AMBRA® ist es gelungen, die hautpflegende und straffende Wirkung der Xtreme Cellulite Creme nachzuweisen.

• 37 % weniger Cellulite

• 57 % Erhöhung der Hautelastizität

• 41 % glattere Haut

• Dadurch im Durchschnitt:
3,8 cm Reduzierung des Oberschenkelumfangs*
 

*Diese Durchschnittserfolge wurden im Rahmen einer klinischen Untersuchung an 20 Probandinnen ohne Veränderung der Lebens- und Essgewohnheiten durch tägliches Auftragen der Creme innerhalb von 6 Wochen erzielt.

Beginnen Sie schon frühzeitig mit der Anti-Cellulite-Pflege, um unschönen Dellen vorzubeugen, denn mit zunehmendem Alter erhöht sich die Anzahl der Adipozyten.
Die Haut wird ab 40 Jahren jährlich um rund 1 % dünner, da immer weniger Kollagen und Elastin produziert wird.

Die Xtreme Cellulite Creme kann auch gegen schlaffe Haut an Armen und Dekolleté eingesetzt werden.

Wirkung

Der Wirkstoffkomplex bekämpft die Cellulite auf mehreren Ebenen: 

Mit Iso Slim Complex – Aktiviertes Soja-Isoflavon für ein schöneres körperliches Erscheinungsbild!

Der Iso Slim Complex ist ein Anti-Cellulite-Wirkstoffkomplex, der auf Genistein, der biologisch aktiven Form des Soja-Isoflavons, basiert. Der Iso Slim Complex vermindert Cellulite und hilft, schönere Konturen zu erhalten.

Der Iso Slim Complex kombiniert Genistein mit den bewährten Anti-Cellulite-Wirkstoffen KoffeinCarnitin und Spirulina-Platensis-Extrakt. 

Genistein

Der kraftvolle Anti-Cellulite-Wirkstoff hemmt die Bildung neuer Adipozyten, stimuliert die Kollagenproduktion und verbessert so die Festigkeit, Straffheit und Glätte der Haut.

Mit Beinwell Stammzellen

Der Beinwell ist eine Heilpflanze der Gattung Borretschgewächse, die auf feuchten, nährstoffreichen Böden wächst. Beinwell ist seit jeher in der Volksmedizin sehr beliebt und wurde von Hildegard von Bingen als eines der wertvollsten Kräuter empfohlen. Dem Schweizer Forschungslabor Mibelle Biochemistry und CHIARA AMBRA® ist es gelungen, die Stammzellen aus der Wurzel des Beinwells zu gewinnen. Diese, kombiniert in einer Körpercreme, verzögern die Alterung von Hautzellen, bewahren die Langlebigkeit der Hautstammzellen, regenerieren die Haut, wirken zeitlichen und umweltbedingten Alterungsprozessen entgegen und helfen, die Vitalität der Haut zu erhalten. Dieser Aktivwirkstoff wurde mit dem “cosmetics business award 2013” ausgezeichnet.

Anwendung

Die Xtreme Cellulite Creme einmal täglich auf die betroffenen Stellen auftragen und mit sanften, kreisenden Bewegungen einmassieren. Die leichte Emulsion zieht sofort ein und spendet der Haut zusätzlich Feuchtigkeit.

Beinwell-Stammzellen, Genistein, Koffein Carnitin, und Spirulina-Platensis-Extrakt – Cellulite Creme – Amazon

2. Wirkstoffe der Birke

Birken Aktiv-Getränk – Amazon

Birkenextrakt Einnahme

Der Alleskönner Birkensaft, auch Birkenwasser genannt, hilft dank seiner entwässernden Eigenschaft unter anderem den Cellulite-Dellen entgegen zu wirken. Birkensaft oder auch Birkenwasser hat einen leicht süßlichen, aber nicht wirklich intensiven Geschmack. Er enthält viel Vitamin C und Calcium, stärke das Immunsystem, unterstütze den Körper im Kampf gegen Entzündungen und spüle Giftstoffe aus dem Körper. Zudem könne man mit Birkensaft Leberkrankheiten, Grippe, Kopfschmerzen und Ekzeme verhindern. Speziell gegen Falten und Orangenhaut helfen Birkenprodukte, denn Vitamin C, Flavonoide und Kalium dienen der Hautstraffung. Cellulite behandeln mit der komplett natürlichen und gesunde Unterstützung der Birke. 

Birkenöl | Auftragen und einmassieren

„Die Anti Cellulite Massage.“

Birkenöl hat mehrere positive Wirkungen auf unsere Haut. Es wirkt zum Beispiel stark adstringierend, also hautstraffend. Diese Eigenschaft kann man sich zur Behandlung von Cellulite zunutze machen. Cellulite entsteht durch Wassereinlagerungen im Bindegewebe unter der Haut, was insbesondere bei Frauen zur sogenannten ‘Orangenhaut’ führen kann. Durch die straffende Wirkung des Birkenöls werden diese Wassereinlagerungen aus dem Bindegewebe herausgedrückt und die Cellulite wird gelindert.

Birke Cellulite-Öl – Amazon

Was hilft gegen Cellulite? Cellulite Vorbeugung mit einer gesunden Lebensweise und den besten Hausmittel gegen Cellulite!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwisssenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Haarausfall Hausmittel – 5 unschlagbare Hausmittel gegen Haarausfall!

Mineralstoffmangel, Übersäuerung, Dehydrierung, Mentaler Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Ob eine genetische Veranlagung zum Tragen kommt, hängt sehr stark von den konkreten Lebensumständen ab und diese können wir beeinflussen. Gegen Haarausfall empfiehlt sich eine natürliche Lösung zu wählen. Eine ausgewogene Lebensweise, optimale Nährstoffe fürs Haar wie das Hirsenextrakt, Vitamin B5 und Cystin, sowie der natürliche DHT Blocker Bockshornklee helfen den Haarausfall zu behandeln und sogar zu stoppen!

Natürlich gegen Haarausfall:
1. eine ausgewogenen Lebensweise
2. natürliche Nährstoffe fürs Haar
3. DHT Blocker gegen Haarausfall

Was kann man gegen Haarausfall machen?

Zum Haarausfall führen viele Faktoren, deshalb musst du auch an mehreren Orten ansetzen. Folgend erhälst du die natürliche und gesamtheitliche Anleitung gegen Haarausfall und eine Zusammenstellung der besten natürlichen Haarausfall Hausmittel.

Reduziere Stress | Basische Ernährung & Entsäuerung des Körpers | Darmsanierung & optimale Nährstoffversorgung |natürliche DHT-Blocker Bockshornklee | Optimale Nährstoffe für das Haarwachstum | Natürliche basische Haarpflege | das beste Nahrungsergänzungsmittel bei Haarausfall.

Allgemein zum Haarausfall von Frau & Mann

Etwa 95% aller Männer und sogar die Hälfte aller Frauen leiden in ihrem Leben einmal unter Haarverlust. Sie alle befinden sich auf der Suche nach der perfekten Lösung für den Haarausfall. In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, was Haarausfall eigentlich ist, was man dagegen tun kann und was typische Ursachen, Arten und Belastungen durch den Haarausfall sind.

Von Haarausfall (Effluvium capillorum) sprechen Mediziner, wenn durchschnittlich pro Tag und über mehrere Wochen mehr als 100 Haare ausfallen. Fallen so viele Haare aus, dass die Haare sichtbar ausgedünnt sind oder kahle Stellen zu sehen sind, liegt eine Alopezie vor.

Die Aussage „Die Gene sind schuld“ bringt den Betroffenen in den meisten Fällen nicht weiter. Ob eine genetische Disposition zum Tragen kommt, hängt sehr stark von den konkreten Lebensumständen ab. Und diese können wir beeinflussen.

Bei ungesunder Lebensweise – (zu viel Stress, Übersäuerung des Körpers, schlechter Ernährungsweise, Bewegungsmangel, hoher Zuckerkonsum, Alkohol, Rauchen, langanhaltenden Problemen u.s.w.) startet jeder Körper früher oder später Mangelerscheinungen zu zeigen, bevor es zu ernsten Krankheiten kommen kann. Je nach genetischer Veranlagung jedes einzelnen, kann dies Haarausfall (vorzeitiges Ergrauen, Hautprobleme, Gelenkprobleme, Allergien, Depressionen u.s.w.) bedeuten. Bei Haarausfall können mehrere Ursachen zu Grunde liegen. Erfahre gerne mehr in den kommenden Zeilen.

Betrachten wir uns die Zellen der Haarwurzel, die wie alle anderen Körperzellen eine gute Versorgung und einen gesunden Stoffwechsel brauchen. Aus ganzheitlicher Sicht können sich daher hinter einem krankhaften Haarausfall folgende Ursachen verbergen.

Hausmittel gegen Haarausfall

Arten von Haarausfall

Es gibt viele verschiedene Arten von Haarausfall. – Die Hauptursache ist überall dieselbe, eine leichte Störung des gesamtheitlichen Organismus. 

Die Ursachen sind vielfältig: Stress, eine einseitige Ernährung und Diäten (Eisenmangel, Vitaminmangel) können Haarausfall auslösen. Zudem kommen Krankheiten, wie schwere Infektionen, Stoffwechselstörungen, eine Störung der Schilddrüse (Unterfunktion oder Überfunktion) oder Schuppenflechte als Faktoren in Frage. Auch Medikamente (zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie) können Haarverlust bedingen. Diese Form des Haarverlusts ist meist reversibel und damit heilbar.

1. Erbliche Anfälligkeit für Haarausfall

Männer sind eher davon betroffen als Frauen. Bei Männern zeigt sich die häufigste Art des Haarausfalls durch voranschreitende Geheimratsecken und lichter werdendes Haupthaar bis hin zur Glatze; bei den Frauen durch dünner werdendes Haar, besonders am Scheitel.

Ursachen gibt es viele langanhaltende Übersäuerung des Körpers – durch Stress, schlechte Ernährung, Darmprobleme, Nährstoffmangel. Erfahre alles zu den Ursachen weiter unten im Bereich „Haarausfall Ursachen“.

2. Diffuser Haarausfall

Beim diffusen Haarausfall sind nicht einzelne Regionen, sondern die gesamte Kopfpartie betroffen. Das Haar wird insgesamt dünner und schütterer. 

Beim diffusen Haarausfall fällt das Haar gleichmäßig am gesamten Kopf aus – nicht nur im Bereich des Scheitels oder der Geheimratsecken. Die Ursachen für den diffusen Haarausfall, der mehr bei Frauen als bei Männern auftritt, sind vielfältig. Die gute Nachricht: Meist ist die Störung nur vorübergehend.

Zu den Hauptursachen des diffusen Haarausfall gelten, Hormonschwankungen, Unterfunktion der Schilddrüse, Medikamente aber auch Operationen unter Vollnarkose, Eisenmangel und Psychische Belastungen – ob chronisch oder akut.

Der diffuse Haarausfall gilt im Allgemeinen als reversibel, also umkehrbar. Das bedeutet, wird die Ursache behandelt, verschwindet in der Regel auch der Haarausfall und das Haar wächst nach.

3. Kreisrunder Haarausfall

Wie der Name schon sagt, zeichnet sich der kreisrunde Haarausfall durch eine klare Abgrenzung der kahlen Stellen aus. Bei Männern kann auch der Bart von diesen kreisrunden Kahlstellen betroffen sein. Während die Symptome sehr eindeutig sind, ist die Ursache nicht ganz geklärt; vermutet wird eine Autoimmunerkrankung. In der Regel verschwindet der partielle Haarverlust nach vier bis sechs Monaten von alleine.

4. Vernarbender Haarausfall

Der vernarbende Haarausfall ist eine seltene Form des Haarausfalls. Unter dem Begriff werden unterschiedliche Krankheitsbilder zusammengefasst. Im Verlauf dieser Krankheitsbilder werden die unteren Hautpartien inklusive Haarfollikel zerstört und es bleiben Narben zurück, an deren Stelle keine Haare mehr nachwachsen. Zu den Ursachen zählen Verbrennungen, Verletzungen oder Verätzungen der Kopfhaut, Infektionen, Pilzerkrankungen oder bakterielle Erkrankungen. Der Haarausfall kann nur durch die Behandlung der ursprünglichen Krankheit gestoppt werden.

Haarausfall Ursache – Gründe für Haarausfall

Bei ungesunder Lebensweise – (zu viel Stress, Übersäuerung des Körpers, schlechter Ernährungsweise, Bewegungsmangel, hoher Zuckerkonsum, Alkohol, Rauchen, langanhaltenden Problemen u.s.w.) startet jeder Körper früher oder später Mangelerscheinungen zu zeigen bevor es zu einer ernsten Krankheit kommen kann. Je nach genetischer Veranlagung jedes einzelnen, kann dies Haarausfall bedeuten.

Ob eine genetische Disposition zum Tragen kommt, hängt sehr stark von den konkreten Lebensumständen ab. Und diese können wir beeinflussen.

Betrachten wir uns die Zellen der Haarwurzel, die wie alle anderen Körperzellen eine gute Versorgung und einen gesunden Stoffwechsel brauchen. Aus ganzheitlicher Sicht können sich daher hinter einem krankhaften Haarausfall folgende 8 Ursachen für Haarausfall verbergen:

1. Haarausfall durch Stress

Noch maßgeblicher als die Ernährung ist der Stressfaktor. Bei Dauerstress oder Depressionen werden verstärkt Hormone wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet. Diese Hormone beeinflussen Atmung, Verdauung und Durchblutung. Sind Menschen gestresst, atmen sie hastiger und flacher. Dadurch gelangt nicht genügend Sauerstoff ins Blut. Bekommen die Körperzellen zu wenig Sauerstoff reduzieren sie die Energiebereitstellung und erhöhen die Milchsäureproduktion. Der Körper übersäuert. Ist der Körper in der Übersäuerung, versucht er dies über Mineralstoffe auszugleichen. Das erhöht den Mineralstoffbedarf im Körper noch einmal beträchtlich, und in der Zelle der Haarwurzel kommt noch weniger an. Man nimmt an, dass psychischer Stress, den Zyklus des Haarwachstums verkürzt. Ein Haar wird dann nicht mehr so alt und fällt früher aus, dadurch sind weniger Haare gleichzeitig auf dem Kopf.

Dadurch entsteht ein Mangel an basischen Mineralstoffen und Vitamine. Und genau diese Mineralstoffe sind in wohl fast jedem modernen Körper absolute Mangelware. Da sie mit einer modernen Ernährung nur in kläglichsten Mengen eintreffen, gleichzeitig aber in großen Mengen für die Neutralisierung der täglichen Säureflut benötigt werden, sind die Mineralstoffspeicher des Körpers so gut wie leer und es geht sozusagen ans Eingemachte.

Das heißt, der Körper entnimmt die dringend nötigen Mineralstoffe den Organen, den Knochen und nicht zuletzt auch dem Haarboden. Schließlich sind Haare nicht lebenswichtig und ein an Mangel leidender Organismus muss Prioritäten setzen. Also nimmt er lieber einen darbenden Haarboden und damit Haarausfall in Kauf. Doch wird der Haarboden eines übersäuerten Organismus nicht nur seiner Mineralien beraubt. Er wird auch als Müllhalde missbraucht. Schließlich wollen neutralisierte Säuren oder Schlacken irgendwo gelagert werden. Das geschieht u. a. im Haarboden. Ein solcher Haarboden wüsste keinen Grund, warum er unter diesen Umständen noch Haare sprießen lassen sollte. Er kann es schlicht nicht mehr. Die Folge ist Haarausfall und unter Umständen bleibende Kahlheit.

2. Haarausfall durch Übersäuerung

Damit die Zellen des Körpers optimal arbeiten können, benötigen sie den richtigen pH-Wert. Der ideale Wert des Blutes liegt bei 7,4, also im leicht basischen Bereich. Ein sinkender pH-Wert ist für unseren Körper indiskutabel. Der Körper muss die entstehenden Säuren um seines Überlebens willen neutralisieren. Unser Blut zum Beispiel muss immer basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 haben, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren sofort neutralisiert. Die Neutralisierung geschieht mit Hilfe basischer Mineralien, die den verschiedenen Mineralstoffdepots des Körpers z. B. dem Haarboden entnommen werden. Haarausfall kann die Folge sein.

Ist der Körper übersäuert, versucht er die Säuren zu neutralisieren. Die neutralisierten Säuren setzen sich anschließend im Körper als Schlacken ab. Dies führt dazu, dass viele der Schlacken im Körper verbleiben und diesen regelrecht verschlacken!

Verschlackter Organismus fördert Erkrankungen und ein verschlackter Haarboden wiederum unterbindet eine hinreichende Blutversorgung, damit Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Haarwurzel, was logischerweise dazu führt, dass sie eingeht und das Haar zunächst eingeht und anschließend ausfällt! Unsere Säure und Schlacken sowie Stoffwechselendprodukte werden über die folgenden Körperbereiche ausgeschieden: (vor allem) Haarboden, Haare, gesamte Haut, Stirn, Augen, alle Schleimhäute – kein Wunder entsteht Haarausfall.

Die Übersäuerung des Körpers kann viele Ursachen haben: Zur Übersäuerung führen in allererster Linie Mentaler-Stress und gewisse Nahrungs- und Genussmittel, die zum Teil sogar gemeinhin als gesund oder zumindest als relativ unschädlich propagiert werden. Insbesondere sind das tierische Eiweisse (fettes Fleisch, Wurst, Käse, Fisch  Milchprodukte). Gefolgt von Zucker einer generell getreidelastigen Ernährungsweise sowie Süsswaren, zu vielem Kaffee, schwarzem Tee, süssen Getränken, kohlensäurehaltigem Mineralwasser, Alkohol und Nikotin – Entsäuerung.

3. Hormone als Ursache bei Haarausfall – DHT

Wie alle Körperfunktionen wird auch der Haarwuchs durch Hormone gesteuert.  Zum Beispiel Testosteron, das insbesondere für die männliche Entwicklung wichtig ist. Dieses männliche Sexualhormon, in der Fachsprache Androgen genannt, ist bei Männern und Frauen vorhanden, unterscheidet sich jedoch in der Wirkungsweise und Konzentration. Testosteron wirkt häufig als Hormonvorläufer für seine biologisch aktivste Form Dihydrotestosteron, kurz DHT.

Neben seiner Wirkung in der männlichen Entwicklung, kann DHT bei Männern und Frauen allerdings auch zu Haarausfall führen. Bei dieser häufigsten Form des Haarausfalls handelt es sich um erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie). Die Ursache ist eine Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber DHT oder eine zu hohe DHT- Konzentration. Das Hormon befindet sich unter anderem in der Kopfhaut und bindet dort an spezielle Rezeptoren in der Haarwurzel. Dies ist ein normaler Vorgang, der bei einem ausgeglichenen DHT-Spiegel die Bildung von Proteinen anregt, die für das Haar wichtig sind, und nicht zu Problemen führt. Ist die DHT-Konzentration in der Kopfhaut jedoch zu hoch, wie es bei Patienten mit erblich bedingtem Haarausfall vorkommt, bindet mehr DHT an die Rezeptoren. Dadurch kommt es zu einem Ungleichgewicht in der Folgereaktion, die durch die Bindung von DHT an den Rezeptor ausgelöst wird.

Wichtige Blutgefäße werden daraufhin zurück gebildet, und die Haarwurzel kann nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. In der Folge wird die Wachstumsphase des Haares verkürzt. Durch die erhebliche Verkürzung der Wachstumsphase sind die Haare besonders lange in einem Stadium, in dem sie sehr fein und kaum auf der Kopfhaut zu sehen sind. Nach und nach verkümmert die Haarwurzel durch das stets anwesende DHT immer mehr, sodass irgendwann kein neues Haar mehr nachwachsen kann. Im Hinterkopf- und Nackenbereich sind die Haarwurzeln jedoch unempfindlich gegen DHT, daher fällt das Haar hier nicht aus.

Zwei entscheidende Faktoren lösen bei Menschen mit androgenetischer Alopezie den Haarausfall aus: Eine besonders hohe Anzahl an DHT-empfindlichen Rezeptoren und zum anderen eine Überaktivität des Enzyms 5-Alpha-Reduktase, das Testosteron in DHT umsetzt, und somit den DHT-Spiegel bedeutend erhöht. Genau diese beiden Faktoren sind erblich bestimmt. Die gute Nachricht ist aber, dass es Möglichkeiten gibt, um die Ursachen zu bekämpfen. Finde weiter unten das natürliche Heilmittel gegen Haarausfall, das Bockshornklee, der natürliche DHT Blocker Nummer 1.

4. Ein kranker Darm löst Haarausfall aus

Da die Vitalstoffversorgung so essentiell ist, ist es wichtig, dass die Vitalstoffe optimal aus der aufgenommenen Nahrung gewonnen werden können. Eine Schlüsselfunktion dabei hat der Darm mit seinem Milieu und seiner Besiedelung mit den richtigen Mikroorganismen.

Nach Antibiotikagaben, durch Zusatzstoffe in Fertigprodukten und durch aufgenommene Schwermetalle wird die Darmflora nachhaltig gestört. Das betrifft einen großen Teil der Bevölkerung. Eine gestörte Darmflora verschärft den Vitalstoffmangel in den Körperzellen und damit auch in der Haarwurzel.

5. Belastungen mit Schwermetallen und anderen Schadstoffen

Unsere zivilisierte Welt konfrontiert unseren Organismus mit einer Vielzahl von Stoffen, die ihm aus seiner Entstehungszeit weder bekannt noch ihm zuträglich sind:

  • Schwermetalle aus Abgasen, Zahnmaterialien, Energiesparlampen oder verseuchten Lebensmitteln (maßgeblich Blei, Quecksilber, Aluminium, Kadmium, Platin und Palladium),
  • Toxine aus Farben, Lacken, Klebstoffen, Lösungsmitteln, Insektenvernichtungsmitteln, Medikamenten,
  • Chemikalien aus konventionellen Haarpflegeprodukten und Kosmetika.

Auch Autoimmunerkrankungen, die u.a. für den kreisrunden Haarausfall verantwortlich gemacht werden, sind in extrem hohem Maße mit Schwermetallbelastungen verbunden. Entgiftung

6. Medizinische Gründe

Medizinische Faktoren können ebenfalls eine Rolle spielen. Dazu zählen 
– Schilddrüsenerkrankungen 
– Eisenmangel 
– Aggressive Behandlungen wie Chemotherapie 
– Essstörungen wie Bulimie oder Anorexie 
– lokale Begrenztheit: kreisrunder Haarausfall durch Stress oder Immunsystemstörung

7. Hormone

Einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gesundheit der Haarfollikel hat der Hormonhaushalt des Körpers. Spielen nämlich in der Schwangerschaft oder während der Menopause die Hormone verrückt, bekommt die Kopfhaut oft nicht die Vitalstoffe, die sie braucht. Die Folge: Haarfollikel sind geschwächt und das Haar fällt vermehrt aus.

8. Schädliche Haarpflege Produkte

Ein Haarmodel mag im Werbespot eine glänzende Mähne präsentieren, tatsächlich aber schaden die meisten Hochglanzprodukte dem Haar nur. Sie enthalten nämlich in der Regel 

– Silikone und Parabene, die das Haar austrocknen und so versiegeln, dass keine Pflege mehr in die Tiefenstruktur eindringen kann 
– Weichmacher und synthetische Stoffe Auch allzu strapaziöse Pflege durch Hitzestyling kann das Haar so stark belasten, dass es ausfällt.

Natürlich Haarausfall vorbeugen

Eine nachhaltige Therapie gegen Haarausfall setzt bei den Haarausfall Ursachen an und betrachtet den ganzen Menschen. Grundlage für gesunde Haare ist ein gesunder Stoffwechsel. Deshalb sollte man dem Haarausfall vorbeugen mit folgende drei natürlichen Gesundheitsprogrammen:

1. Reduziere Stress | Sich Mental weiterentwickeln

Eine Erklärung dazu, wie der biologische Zusammenhang zwischen Stress und Haarausfall aussieht, gibt es seit 2005 – verfasst von Prof. Dr. Eva Peters. Ihre Studie zeigt, dass Stress zu einer erhöhten Anzahl an Nervenfasern in der Haut, also auch in der Kopfhaut führen. Passiert dies während des Übergangs von Wachstumsphase der Haare zur Übergangsphase, aktiviert dies die sogenannten Mastzellen, was wiederum Entzündungen im Haarbalg verursacht.

Die Folge: Der Zelltod des Haarbalg-Gewebes. Und das führt dann zu Haarausfall. Dauerstress ist Gift für die Haare. Außerdem löst Stress eine erhöhte Übersäuerung des Körpers aus, welche den Haarausfall zusätzlich begünstigt. Falls du mehr über Stressmanagment und Stressabbau erfahren möchtest gehe zu unserem Bereich – Gedanken & Emotionen.

2. Basische Ernährung & Entsäuerung| Optimale Nährstoffversorgung für das Haar

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung versorgt den Organismus mit Vitaminen und Vitalstoffen. Insbesondere die Vitamine B, C und E, Zink, Eisen und Selen halten Haar und Kopfhaut gesund. Eine Übersäuerung wird vermieden, wenn genügend Ballaststoffe, Obst, frische Salate oder Gemüse auf dem Speisezettel stehen. Haut, Haare, Figur, Allgemeinbefinden und Immunsystem profitieren.

Wenn wir zu viele säurebildende Lebensmittel verzehren, dazu auch viel Stress haben und uns nicht ausreichend bewegen, dann sind die körpereigenen Puffersysteme überlastet. Zu diesen Puffern gehören Leber, Lunge, Nieren und auch die Haut. Sie helfen Säuren und Schadstoffe aus unserem Körper zu verbannen. Wenn wir aber zu viele Säuren zu uns nehmen, dann können die Puffer überfordert werden. Sie kommen nicht mehr hinterher, die Säuren abzutransportieren. Dann müssen die Mineralstoffdepots einspringen, die der Säureneutralisation dienen. Schließlich fehlen die Mineralstoffe an anderer Stelle – zum Beispiel in der Haarwurzel! So entsteht der säurebedingte Haarausfall. Der Mineralstoffmangel hemmt das Haarwachstum – die Haare fallen schließlich aus.

Essen wir also zu viele säurebildende säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Käse oder Süßigkeiten, übersäuert der Körper sehr. Wenn gleichzeitig zu wenig Mineralstoffe auf dem Speiseplan stehen, werden die körpereigenen Mineralstoffdepots angegriffen.

Um deine Säure-Basen-Balance wiederherzustellen gehören auf den Speiseplan 80 % basenbildende Lebensmittel und nur 20 % säurebildende. Zu den Basenbildner gehört viel unbehandeltes oder schonend gegartes Obst und Gemüse. Peppe deine Speisen mit frischen Kräutern auf, die enthalten auch zahlreiche Mineralstoffe! Greife also ordentlich zu bei Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer und Co.! Außerdem würde eine Entsäuerung eine ordentliche Portion Basen in den Körper bringen! Erfahre hier mehr dazu in unsere Bericht – Clean Eating.

3. Darmsanierung & Entgiftung | Optimaler Stoffwechsel

Eine Schlüsselfunktion für eine optimale Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen Aufnahme hat der Darm mit seinem Milieu und seiner Besiedelung mit den richtigen Mikroorganismen.

Nach Antibiotika-abgaben, durch Zusatzstoffe in Fertigprodukten und durch die Ernährung aufgenommenen Schwermetalle wird die Darmflora nachhaltig gestört. Das betrifft einen großen Teil der Bevölkerung. Eine gestörte Darmflora verschärft den Vitalstoffmangel in den Körperzellen und damit auch in der Haarwurzel. Unsere zivilisierte Welt konfrontiert unseren Organismus mit einer Vielzahl von Stoffen, die ihm aus seiner Entstehungszeit weder bekannt noch ihm zuträglich sind: Schwermetalle aus Abgasen, Zahnmaterialien, oder gespritzten und chemischen Lebensmitteln, Insektenvernichtungsmitteln, Medikamenten, Impfstoffen oder Chemikalien aus konventionellen Haarpflegeprodukten und Kosmetika.

Nur ein gut funktionierender Darm kann die notwendigen Vitalstoffe aus dem Nahrungsbrei extrahieren und Schadstoffe entsorgen. Dafür sind eine gesunde Darmschleimhaut und Darmflora erforderlich. Hierzu reicht die alleinige Gabe von Darmbakterien (Probiotika) nicht aus. Es geht darum, die meist angegriffene Darmschleimhaut ausheilen zu lassen und ein Milieu zu schaffen, in dem sich gesundheitsfördernde, natürliche (physiologische) Darmbakterien wohl fühlen und sich auch nach der Behandlung weiter vermehren können. Typischerweise sind dafür Kuren von ca. 3 Monaten notwendig. Reinige und stärke deinen Körper durch die Darmsanierung und die Engiftung.

Natürliche Hausmittel gegen Haarausfall

Dieses sind unser Testsieger im Preis- Leistungsverhältnis von Amazon, diese Produkte sind speziell für die natürliche Bekämpfung von Haarausfall abgestimmt und geeignet. Falls dir persönlich, die Hausmittel gegen Haarausfall zusagen, kannst du direkt mit unserem Bild-Link zu Amazon und dem Produkt. Bei Fragen stehen wir gerne hier zur Verfügung.

1. Natürlicher DHT-Blocker | Bockshornklee

Der genetisch bedingte Haarausfall betrifft vor allem Männer. Geerbt haben sie die Überempfindlichkeit ihrer Haarfollikel gegen das Dihydrotestosteron (DHT) – einem Verwandten des Männlichkeitshormons Testosteron. Die üblichen Medikamente gegen den genetisch bedingten Haarausfall können den Haarverlust zwar stoppen – doch kommt es immer wieder zu Nebenwirkungen. Bockshornklee ist ein natürliches Mittel gegen Haarausfall und wird als solches bereits seit Jahrtausenden angewendet. Natürlich ist die Pharmaindustrie nicht daran interessiert, den Patienten diese Möglichkeit zu offenbaren. Wir raten dir dringend dazu, Bockshornklee eine Chance zu geben.

Dieses natürliche Mittel hilft also tatsächlich, den Haarverlust aufhalten und selbst an bereits kahlen Stellen neuen Haarwuchs zu fördern. Zwei Kapseln täglich genügen, um deutliche Ergebnisse zu sehen. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert – unabhängig von der Zubereitung – Geduld und Ausdauer: Erstes neues Haarwachstum stellt sich oft nach erst einigen Wochen ein. Falls du noch mehr über Bockshornklee und seine Wirkung bei Haarausfall erfahren möchtest, gehe gerne zum Artikel – natürliche DHT Blocker Bockshornklee.

Studie: Dass Bockshornklee gegen Haarausfall hilft, wurde bereits 2006 in einer Studie vom proDERM Institut mit Sitz in Hamburg in einer Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim bewiesen. In der Studien nahmen 30 Männer und 30 Frauen zwischen 30 und 67 Jahren teil, die in zwei gemischte Gruppen aufgeteilt wurden. Die eine Gruppe erhielt Placebos, die andere täglich zwei Kapseln Bockshornklee. Die Studie dauerte 6 Monate, die Ergebnisse waren bei der Gruppe, die die Bockshornklee Kapseln erhielt, eindeutig:

Eine Vergleichsanalyse (Bildanalyse) ergab, dass die Haare nach dem Testzeitraum deutlich dicker geworden sind. Weiterhin gaben 82,9% der Testpersonen an, dass sich die Haardichte und die Haardicke signifikant verbessert haben. Es wurde auch davon berichtet, dass bereits sehr schwache Haare, die kaum noch sichtbar waren, wiedererstarkt sind. Als schönen Nebeneffekt bemerkten die Probanden auch, dass Haut und Haare schöner geworden sind.

Bockshornklee Kapseln (natürlicher DHT Blocker) – Amazon

2. Optimale Nährstoffe für das Haarwachstum | Vitamine & Mineralstoffe

Priorin – zur diätetischen Behandlung von hormonell erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen. Spürbare Ergebnisse können bereits nach wenigen Tagen Anwendung beobachtet werden. Das Haarwuchsmittel kann sowohl von Frauen sowie von Männern, die unter diffusem oder hormonell bedingtem Haarausfall leiden, angewendet werden.

Priorin stärkt das Haar von innen heraus

Für Kombination in Priorin® konnte gezeigt werden dass wieder mehr Haare dichter und dicker Nachwachsen.

  • Hirseextrakt – Die Grundlage von Priorin® Kapseln bildet der in einem speziellen Verfahren gewonnene Hirseextrakt. Hirse enthält essentielle Vitamine und Mineralstoffe, insbesondere aber auch natürliche Siliciumverbindungen.
  • Vitamin B5 (Pantothensäure) – Das essentielle Vitamin B5 nimmt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel teilungsaktiver Gewebe, wie zum Beispiel der Haarwurzel ein. Es ist von besonderer Bedeutung für die natürlichen Regenerationsprozesse der Zelle.
  • Cystin – Der Eiweißbaustein Cystin ist ein Baustein der Haarsubstanz (Keratin) und damit ein wichtiger Bestandteil des Haares.
  • Koffein: Regt das Haarwachstum an.

Die Kapseln können für alle Arten von nicht krankhaft bedingtem Haarausfall angewendet werden. Hierzu gehören zum Beispiel der kreisrunde Haarausfall oder der hormonell-erblich bedingte Haarausfall. Ebenfalls sehr wirksam zeigte sich das Mittel bei Haarausfall, welcher durch einseitige Ernährung oder Stress entstanden ist.

Priorin versorgt die Haarwurzel mit Mikronährstoffen, verbessert das Haarwachstum und wirkt gegen Haarausfall. Die Wirksamkeit der Mikronährstoff- Kombination in Priorin® besteht aus Hirseextrakt, Vitamin B5 (Pantothensäure) und Cystin ist bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall der Frau klinisch belegt.

Die Wirkstoffe von Priorin sind rein natürlich, weshalb das Mittel im Allgemeinen gut verträglich ist. Dennoch kann es bei Überempfindlichkeiten gegenüber der Inhaltsstoffe zu allergischen Reaktionen kommen. In diesem Fall ist von einer Einnahme der Kapseln gegen Haarausfall abzuraten.

Priorin – Nährstoffe für das Haar – Amazon

3. Pflanzliches Haarserum gegen Haarausfall | Bioxsine

Im Rahmen klinischer Studien wurde festgestellt, dass das in BIOXSINE Serum Forte Spray enthaltene Procyanidin die Anzahl der Kopfhautzellen erhöht. Darüber hinaus besitzt es eine positive Wirkung bei der Behandlung des Haarausfalls vom männlichen Typ (Alopecia androgenetica), indem es das Haar in Phasen der Haarentwicklung anregt, aus der Ruhephase in die aktive Wachstumsphase einzutreten. Infolge dessen führt die Anwendung von Procyanidin zu einem gesteigerten Haarwachstum und Haarvolumen. Weiterhin stimuliert Procyanidin eine Erhöhung der Anagenrate und führt so zu einem grösseren Haarsträhnendurchmesser.

  • Versorgt die Haarfollikel mit Nährstoffen und vermindert so Haarausfall.
  • Versorgt das Haar mit Vitaminen und Mineralstoffen und verleiht ihm Lebendigkeit, Widerstandskraft und ein gesundes Aussehen
  • Die Wirksamkeit und Zuverlässigkeit des Produkts sind klinisch belegt.
  • BIOXSINE Forte ist ein pflanzliches Produkt, das – wie klinisch nachgewiesen wurde – frei von Nebenwirkungen ist.
  • Sein pH-Wert ist für die Kopfhaut geeignet und verursacht – wie klinisch nachgewiesen wurde – weder Allergien noch Hautreizungen.
  • Enthält keine Farbstoffe.
  • BIOXSINE Forte ist für alle Haartypen geeignet.

Inhaltsstoffe

  • Flavonoide
  • Ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure, Ölsäure)
  • Beta-Sitosterol
  • Zink

BIOCOMPLEX B11 ist dank seiner Inhaltsstoffe wie pflanzlichen Flavonoiden, ungesättigten Fettsäuren, Beta-Sitosterol und Zink wirksam gegen Haarausfall. Es stärkt das Haar, erhöht seine Widerstandskraft und verleiht ihm Volumen. Daneben schafft es ein gesundes Milieu, das erforderlich ist, um schwache Haarfollikel wieder zu aktivieren.

  • Vitamine (A, B1, B2, B5, B9)
  • Mineralstoffe (Zink, Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, usw.)

BIOCOMPLEX B11 sorgt mit den enthaltenen Vitaminen und Mineralstoffen für gepflegtes, gesundes, glänzendes und lebendiges Haar.

pflanzliches Haarserum gegen Haarausfall – Amazon

4. Haarausfall Shampoo  – Boixsine Forte

BIOXSINE Forte Shampoo enthält pflanzliche Inhaltstoffe, die dank der 8-fach intensiven BIOCOMPLEX B11 Formel gegen starken Haarausfall wirkt und schwache Haarwurzeln stärkt und somit den Haarwuchs fördert.

BIOXSINE wurde für Männer und Frauen entwickelt, die unter Haarausfall leiden. Mit dem klinisch getesteten Wirkstoff BIOCOMPLEX B11 kann der Haarausfall in den meisten Fällen stabilisiert und das Haarwachstum neuer Haare angeregt werden.
Verschiedene klinische Wirksamkeitsstudien bei Frauen und Männern mit übermäßigem Haarausfall bestätigen die Wirksamkeit der Produkte (Ergebnisse zweier Studien des unabhängigen Instituts Dermatest aus Münster und der renommierten Pavia Universität in Italien).

pflanzliches Haarausfall Shampoo – Bioxsine Forte

5. Nahrungsergänzung gegen Haarausfall

Brennessel Samen

Die Brennnessellsamen enthalten Phytoöstrogene, die das Enzym 5α-Reduktase hemmen, welches für den Ausfall der Haare hauptverantwortlich ist. Das hemmende Enzym kommt nur in der Prostata und in der Kopfhaut vor und verhindert die Haarbildung oder hat Schlud, dass nachwachsende Haare nur kümmerlich sprießen oder gar ausfallen. Brennesselsamen hingegen nehmen mit ihrem Hormon den Kampf gegen den Ausfall auf und sind der Eiweißlieferant schlechthin. Als Samen im morgendlichen Frühstücksmüsli oder zu Salaten, aber auch gemahlen als Pulver, lässt sich dem Ausfall der Haare mithilfe der Brennnessel erfolgreich entgegen wirken.

Bio Brennessel Samen – Amazon

Kurz Zusammenfassung | Haarausfall Hausmittel

Wenn du nur 50 % des hier beschriebenen in dein Leben integrierst, wird nicht nur dein Haarausfall stoppen und frischen Haarwuchs angeregt. Nein, auch dein ganzer Körper wird es dir danken und neue Energie erlangen. Vergiss die Aussage genveranlagter Haarausfall sei nicht heilbar, ändere deine Gewohnheiten und unterstütze den Heilprozess mit natürlichen, nebenwirkungsfreien Wirkstoffen.

Anleitung gegen Haarausfall von Frau & Mann! Stärke dein Haar mit den besten 5 Haarausfall Hausmittel. Der natürliche DHT Blocker Bockshornklee.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwisssenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Anti-Aging Behandlung – die Hautalterung natürlich verlangsamen!

Die natürlichen Alterungsvorgänge wurden uns in die Wiege gelegt. In unserem genetischen Code ist auch festgeschrieben, auf welche Weise und wie schnell der Einzelne altert. Doch das ist längst nicht alles, womit die Haut konfrontiert wird. Hinzu kommen jede Menge innere und äußere Einwirkungen, die dich vorzeitig alt machen können.

Zu den größten inneren Stressoren gehören Psychostress, Ärger, Trauer, Leistungsdruck, Krankheiten, zu wenig Schlaf und körperliche Überanstrengung, etwa durch Extremsport. Zu den äußeren Faktoren zählen einseitige Ernährung, Bewegungsmangel, Nikotin, Alkohol, Umweltgifte, mangelnde oder falsche Pflege und in erster Linie die Sonne.

Wie kann man die Hautalterung verlangsamen?

Die natürliche Anti-Aging Behandlung.

  1. Verlangsame deinen Hautalterung durch eine gesunde Lebensweise.
  2. Stärke deinen Körper mit einem natürlichen Antioxidantien.
  3. Versorge deine Haut und deinen Körper optimal mit Vitaminen & Nährstoffen.
  4. Das Kollagen für eine glatte Haut mit mehr Elastizität.
  5. Die natürlichen Hautcremes mit einer optimalen natürlichen Wirkstoffversorgung für deine Haut.

Nutze Anti-Aging & verlangsame die Hautalterung

Altern ist ein Vorgang, der nicht auf einen bestimmten Lebensabschnitt beschränkt ist, der Alterungsprozess kann aber wirkungsvoll beeinflusst werden. Er beginnt schon ab der Geburt und läuft bei verschiedenen Menschen auch unterschiedlich schnell ab. Die sehr komplexe Hautalterung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst.

Dazu zählen die Lebensbedingungen und zahlreiche Umweltfaktoren, aber auch die Erbanlagen, die Lebensschicksale, Stress und die persönlichen Lebensgewohnheiten. So können etwa gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, die Reduktion von freien Radikalen oder Nichtrauchen dazu beitragen, Gesundheit, Wohlbefinden und körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten. Gestoppt kann der Alterungsprozess natürlich nicht werden.

Die Hautalterung ist etwa zu 60 Prozent der biologischen Uhr geschuldet. Doch immerhin zu 40 Prozent sind es äußere Faktoren, die Falten und schlaffe Haut verursachen.

Die negativen Effekte durch Rauchen, zu intensives Sonnenbäder (vor allem Solarium), Bewegungsmangel, Stress, Ernährungsdefizite oder falsche Cremes und Reinigungsprodukte summieren sich und hinterlassen Spuren.

Anti Aging Behandlung

Hormone & Haut im Wandel der Jahre – bei Frauen

Im Laufe des Lebens ändert sich die Beschaffenheit der Haut mehrmals. Wie früh oder spät sich erste Alterserscheinungen an der Haut an der Haut zeigen, ist von Mensch zu Mensch ganz verschieden. Das hängt neben der genetischen Ausstattung, Lebensweisen, Umweltbedingungen auch von der Hormonproduktion ab. Tatsache ist, dass die Konzentration aller „Beauty-Hormone“ ab dem 35. Lebensjahr nachlässt – und das betrifft die männlichen Hormone ebenso wie die weiblichen.

Selbst wenn man sich vernünftig ernährt, sich bewegt und gut pflegt – das Älter werden lässt sich nicht aufhalten, jedoch beeinflussen. 

Das hat zur Folge, dass sich die Oberhautzellen langsamer neu bilden, außerdem werden weniger Kollagen- und Elastinfasern und weniger Hyaluronsäure produziert. Die Haut wird dünner, verliert an Elastizität und wird trockener, weil die Talgdrüsen nicht mehr so fleissig sind und die Haut langsam die Fähigkeit verliert, genügend Feuchtigkeit zu binden. Da sie nicht mehr so gut durchblutet wird, erfolgt auch die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen nicht mehr optimal. Erste Fältchen treten um die Augen und in der Mundpartie auf.

Deutlich zeigt sich dieser Effekt bereits einige Monate nach Beginn der Wechseljahre, die bei den meisten Frauen zwischen Mitte vierzig und Mitte fünfzig eintreten. Doch Finger weg von einer Hormonersatztherapie. Als Anti-Aging-Mittel ist sie nicht geeignet. Heute weiß man, dass das Krebsrisiko durch die Hormone überproportional ansteigt.

Wachstumshormone wirken ähnlich wie Testosteron oder das bekannte DHEA. Sie verbessern die Erneuerung von Kollagen, straffen die Haut und regen die Zellteilung an. Lässt die Produktion dieser Hormone nach, äussert sich das auch am Zustand der Haut. Sie verliert an Festigkeit und Elastizität. Fältchen sind die Folge. Deshalb liegt es nahe, Wachstumshormone von außen zuzuführen. Diese Therapie wird von Experten allerdings kontrovers debattiert.

Denn eines steht fest. Wachstumshormone könnten auch jene Zellen aktivieren, die zu entarten drohen, also Krebs verursacht. Wir von health-generation sind der festen Ansicht, dass nur die Natur auf Dauer und zum wohle der des gesamten Organismus nachhaltige und gesunde Erfolge erzielen kann.

Hormone aus der Natur

Einigen Bekanntheitsgrad erhielt Phytoöstrogene in den letzten Jahren, fast nur im Zusammenhang mit Wechseljahrbeschwerden. Dabei spielen sie bereits in der Jugend eine Rolle. Phytoöstrogene sind nichts anderes als pflanzliche Östrogene wie Isoflavon und Ligan. Hauptlieferant sind Hülsenfrüchte, und der Star ist die Sojabohne (und ihr bekanntes Produkt Tofu). Sie sollte deshalb am besten ab der Pubertät auf dem Speiseplan stehen. Offensichtlich interagieren pflanzliche Östrogene genau wie körpereigene mit den Östrogenrezeptoren.

Pflanzliche Hormone sind in ihrer chemischen Struktur und Wirkungsweise den echten sehr ähnlich. Ihre Wirkung ist allerdings ist allerdings wesentlich schwächer – man schätzt sie auf 0.1 Prozent-, dafür kommen sie in ungleich größerer Menge im Blut vor. Bei Testpersonen fand sich zum Beispiel nach einer Soja-Mahlzeit eine 100 bis 1000fach höhere Konzentration an Phytoöstrogenen als an körpereigenem Östrogen. Phytoöstrogene unterstützen den Aufbau der Haut und hemmen gleichzeitig den Abbau von Kollagenfasern. Oftmals hilft bei Akne und unreiner Haut die Umstellung der Ernährung auf phytoöstrogenhaltige Lebensmittel. Allerdings hält die Wirkung nur wenige Stunden an. Dasheisst, man muss sie regelmässig und ausreichend zu sich nehmen, und das über lange Zeit. Wer früh damit anfängt, hat die bessern Karten als jemand, der erst mit Fünfzig seine Ernährung umstellt. Doch später als nie.

Lebensmittel mit Phytohormone:

  • Sojabohnen (Tofu)
  • Linsen
  • Leinsamen
  • Haferflocken
  • Knoblauch
  • Spargeln

Östrogene auf natürliche Weisen ankurbeln

In den Wechseljahren bei Frauen gehen der Haut dann viel Feuchtigkeit und Elastizität verloren. Dieser Alterungsprozess hängt mit der nachlassenden Hormonproduktion zusammen.

Eine ausreichende Produktion von Östrogegen ist nötig, um die Elastizität und die Frische Haut zu erhalten. Sie sorgen dafür, dass in der Basalschicht der Oberhaut neue Zellen gebildet werden, aber auch für eine gute Durchblutung der Haut, da sie die Blutgefässe erweitern. Dadurch wird die Haut besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und wirkt frisch. Unterstützt wird das Östrogen in der zweiten Hälfte des Monatszyklus vom Gelbkörperhormon Progesteron, das dem Abbau von Kollagen entgegenarbeitet.

So wirken Östrogene auf die Haut:

… auf die Oberhaut (Epidermis)

Östrogene sorgen für die Vermehrung der Hautzellen / Östrogene liefern den biochemischen Mörtel, der die Hornhautzellen verkitten

… auf die Lederhaut (Dermis)

Östrogene verstärken das Kollagen und das Elastinin / Östogene sorgen für die vermehrte Produktion von Hyaluronsäure

… auf die Unterhaut (Subkutis)

Östrogene und das Gelbkörperhormon steuern die Durchblutung / Östrogene schützen die Nervenendigungen der Haut.

… auf die Durchblutung der Haut

Östrogene erweitern die Blutgefässe / Progesteron sorgt dafür, dass sich die Blutgefässe zusammenziehen

Die körpereigenen Wachstumshormon-Produktion auf natürliche Weise ankurbeln: durch gesunde Lebensweise, Vollwertkost, Gewichtskontrolle, Bewegung und ausreichend Schlaf.

Die Reduktion der Östrogen Produktion bei Frauen in den Wechseljahren kann aber ebenfalls etwas durch natürliche Nahrungsergänzungen gesteigert werden.

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Oxidativer Stress – Der Hauptauslöser für schnellere Hautalterung!

Frei Radikale – Killer unserer Haut!

Der Begriff „oxidativer Stress“ begegnet einem häufig im Bereich der Wissenschaft und Ernährung. Dennoch wird oft nicht deutlich, was er für deine Gesundheit bedeutet. Das Wort oxidativ lässt erahnen, dass der oxidative Stress etwas mit Sauerstoff zu tun hat. Obwohl Sauerstoff für uns lebenswichtig ist und wir ihn ständig einatmen, kann er im Körper großen Schaden anrichten. Das liegt daran, dass Sauerstoff im Körper aggressive Verbindungen eingeht, welche unsere Zellen angreifen. Diese Verbindungen nennt man „freie Radikale“. Dabei spricht man auch von einem Oxidationsprozess, welcher gesunde Zellen zerstört und verheerende Folgen für unsere Gesundheit haben kann. Dieser führt dazu, dass die Zellen entarten und in weiterer Folge Krebs entsteht und der Alterungsprozess beschleunigt wird.

Viele Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass oxidativer Stress die grundlegende Ursache für Krebs ist und eine schnellere Alterung des Körpers hervorrufen kann. Daher empfiehlt es sich, sich darüber zu informieren und im Sinne deines eigenen Wohlbefindens oxidativen Stress zu vermeiden.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du oxidativen Stress abbauen kannst. Vermeide dich unnötigen Oxidationsprozessen auszusetzen und erhöhe die Anzahl der Antioxidantien in deiner Ernährung. Ausserdem kannst du mit Nahrungsergänzungen oder speziellen Cremes die freien Radikale reduzieren. Zum Beispiel mit Antioxidantien (Radikalenfänger) und Moisturizern (Feuchtigkeitsbindern), die die Faktoren der äusseren Hautalterung positiv beeinflussen. Zu den wirksamen Antioxidantien gehören Vitamin C und E und Vitamin-A-Derivat. Insbesondere die Wirkung von Vitamin-A-Säure (Retinsäure, Treinoin) kann die Neubildung von Kollagen forcieren. Erfahre weiter unten im Abschnitt „5.0 Anti-Aging Behandlung auf natürlicher Basis“ gerne mehr darüber.

Oxidativer Stress & freie Radikale reduzieren

Wie bereits erwähnt, steigt die Anzahl an Oxidationsprozessen, je stärker wir Stress, Toxinen und Infektionen ausgesetzt sind. Außerdem erhöht sich der Oxidative Stress durch Zuckerkonsum und Chemikalien. Je weniger du dich also diesen Dingen aussetzen, desto besser.

Weiteres kann man sich auch mithilfe der richtigen Ernährung gegen freie Radikale schützen, indem Antioxidantien zu sich genommen werden. Sind genügend Antioxidantien im Körper vorhanden, werden unsere Zellen vor den Angriffen der freien Radikale bewahrt.

Das hat folgenden Grund: Den schädlichen freien Radikalen fehlt ein Elektron. Man kann die freien Radikale quasi als Räuber betrachten, denn sie stehlen das fehlende Elektron aus gesunden Zellen und schädigen diese. Antioxidantien hingegen geben freiwillig ein Elektron ab und verhindern somit, dass die freien Radikale die Zellen angreifen. Man könnte also sagen, Antioxidantien sind die Gesundheitspolizei, die die freien Radikale einfängt.

Greife zu Bio-Lebensmitteln und vermeide Toxine in deiner Umgebung – beides wird einen großen Unterschied machen. Außerdem hilft es, wenn du Stress reduzieren, indem du dir täglich die Zeit nimmst, Stress abzubauen. Die folgenden Schritte helfen dir, unnötige Oxidationen in deinem Körper zu verringern:

1. Vermeide Zucker & verarbeitete Lebensmittel

Bei der Verarbeitung von Zucker kommt es zu Oxidationen im Körper. Je mehr Zucker du konsumierst, desto mehr Oxidationen finden statt. Verarbeitete Lebensmittel enthalten oftmals Zucker und/ oder andere chemischen Zusatzstoffe, die gleichermaßen oxidieren. Große und unregelmäßige Mahlzeiten lösen ebenfalls oxidativen Stress aus.

2. Nimm dir Zeit für den Stressabbau

Falls du Stress oder emotionaler Stress in dir verspürst. Versuche diesen abzubauen und gehe der Ursache des Stressauslöser auf den Grund. Klar ist das wir in unserer westlichen Welt mehr oder wenig ständig an Stress ausgesetzt sind und Stress starke Auswirkungen auf unseren Körper aber auch unsere Alterung hat. Versuche ein gutes Stressmanagment zu entwickeln und den Stress durch Entspannungsmethoden abzubauen. Versuche ebenfalls Probleme in deinem Leben als Wachstumschancen anzusehen und nimm dir täglich Zeit zum Stressabbau.

Dass auch die Haut unter Stress leidet , liegt an ihrer engen Verbindung zur Psyche. In Stresssituationen werden vermehrt bestimmte neuronale Botenstoffe gebildet wie Adrenalin, die zu Entzündungsreaktionen in der Haut, sprich zu Pickeln führen. Hinzu kommt, dass in solchen Phasen die Haut als Letztes ausreichend Nährstoffe erhält, weil zuerst die wichtigeren Organe mit Blut versorgt werden müssen. Die typischen Folgen sind ein fahler Teint und Augenringe. Wird der Stress chronisch, verlangsamt sich die Zellteilung und die Haut altert schneller. Die meisten Hauterkrankungen haben eine biologische oder genetische Ursache. Doch inzwischen gibt es gesicherte Erkenntnisse darüber, dass unser Seelenzustand großen Einfluss auf viele Krankheitsbilder hat, manchmal sogar eine Krankheit erst auslösen kann. Falls du mehr über den Stressabbau erfahren möchtest, gehe zu unserem Bereich – Mind & Emotions.

3. Anti Aging Lebensmittel

Je ungesunder und kalorienreicher die Ernährung, desto mehr freie Radikale werden gebildet. Sie entstehen in der Körperzelle bei der Energiegewinnung, sprich Verdauung. Der Oxidationsprozess, den sie im Körper in Gang setzen, lässt ihn von innen rosten. Das ist der Grund, warum Fastfood nicht nur dick, sondern auch alt macht. Eine ausgewogene und basenreiche Ernährung schützt die Haut vor sogenannten Faltenbeschleunigern, zu denen die Arachidonsäure, die Glykierung und freie Radikale zählen.
Antioxidantien bieten Schutz gegen sogenannte „freie Radikale“. Diese freien Radikale werden zum einen vom Körper selbst während verschiedener Stoffwechsel­prozesse gebildet, zum anderen entstehen sie durch schädliche äußere Einflüsse wie Zigaretten­rauch, Umweltgifte oder UV-Strahlung der Sonne.

Antioxidantien aus der Nahrung sind zum Beispiel Vitamin C und E, Selen oder sekundäre Pflanzenstoffe, wie Beta-Carotin, OPC, Flavonoide, Lykopin (in Tomaten), Zeaxanthin (Spinat, Paprika) oder Allicin (in Knoblauch). Deshalb ist es so wichtig, reichlich pflanzliche Lebensmittel in den Speiseplan einzubauen.

Gemüse und Obst bieten in ihrer bunten Vielfalt ein breites Spektrum antioxidativ wirksamer Stoffe. Viele dieser Stoffe befinden sich in oder direkt unter der Schale – daher, wenn möglich, die Schale mitessen. – Clean Eating

Eines der wirkungsvollsten Antioxidantien ist Glutathion, das im Körper gebildet wird. Es besteht aus den drei Aminosäuren Glycin, Glutamat und Cystein und enthält Schwefel. Aus diesem Grund ist es auch so wirkungsvoll.

Lebensmittel die deinem Körper helfen, mehr Gluatathion zu produzieren:

  • Spargel
  • Pfirsiche
  • Walnüsse
  • Spinat
  • Tomaten

Lebensmittel mit einem hohen Schwefelanteil, damit dein Körper mehr Glutathion produziert:

  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Kreuzblütler wie Brokkoli, Grünkohl, Blattkohl und Weißkohl
  • Avocados

Versuche Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Antioxidantien zu essen

Sie können die Anzahl der Antioxidantien erhöhen, indem du täglich Lebensmittel mit vielen Antioxidantien in deine Ernährung einbaust. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Lebensmittel, die sehr farbenfroh sind.

  • Rote Bete
  • Grünkohl
  • Beeren
  • Tomaten
  • Nüsse und Samen
  • Zimt
  • Ingwer
  • Kurkumin (auch als Gelbwurz bekannt)
  • Grüner Tee

Falls du mehr über die gesündeste Ernährung erfahren möchtest, gehe gerne zu unserem Bericht – Clean Eating, die optimale Ernährung.

4. Schlafmangel

Wenn wir schlafen, sind die Zellen besonders fleissig. Zwischen Mitternacht und zwei Uhr morgens herrscht in ihnen Hochbetrieb. 70 Prozent der täglich produzierten Wachstumshormone, die für die Zellteilung und Wundheilung verantwortlich sind, werden während des Schlafs gebildet. Die Zellvermehrung läuft jetzt achtmal so schnell ab. Die Lederhaut wird nachts intensiver durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Das macht sie auch durchlässiger für pflegende Wirkstoffe. Außerdem werden spezielle Enzyme und Proteine zur Abwehr freier Radikale gebildet – sozusagen ein körpereigenes Anti-Aging-Programm. Bei ständigem Schlafmangel sind die Folgen bald sichtbar. Da der Abschielferungsprozess verbrauchter Zellen nicht mehr richtig funktioniert, gelangen kaum noch neue Zellen an die Oberfläche. Der liegengebliebene Zellmüll verdickt die Haut messbar und bedeckt sie wie ein Grauschleier. Hinzu kommt, dass sie insgesamt trockener und spröder wird, da die äußerste Hornschicht ihre Hauptaufgabe als Wasserspeicher nicht mehr erfüllen kann. Die durchschnittliche Schlafdauer liegt bei sieben bis acht Stunden.

5. Rauchen & Alkohol

Die haarfeinen Blutgefässe verengen sich, sodass anstelle von Sauerstoff Kohlenmonoxide an die roten Blutkörperchen andocken und ihre Reise zu den Hautzellen antreten. Zusätzlich greift das Nikotin die kollagenen und elastinen Fasern an, die dem Gewebe Festigkeit und Spannkraftgeben. Die Haut nimmt nicht mehr im erforderlichen Maß an den Regenerationsprozessen des Körpers teil. Die oberen Schichten speichern weniger Wasser und trocknen aus. Bei Frauen fördert das Rauchen auch Cellulite.

6. Sonne – Lebenswichtige & gefährliche Strahlen

Ohne Licht könnten wir nicht existieren. Unsere Psyche braucht UV-Licht ebenso wie unser Körper, der nur mit seiner Hilfe das lebensnotwendige Vitamin D bilden kann. Dieses stärkt nicht nur die Knochen, sondern spielt auch bei den Kreislaufregulatoren und im Immunsystem eine Rolle. Die ultravioletten Strahlen aktivieren außerdem die Atmung, regen Stoffwechsel und Drüsentätigkeit an. Nicht zuletzt ist die Sonne ein absoluter Stimmungsmacher: Sie erhöht die Ausschüttung der Gute-Laune-Hormone, der Endorphine. Anderseits sind gerade die langwelligen UV-A-Strahlen aus dem Lichtspektrum für dauerhafte Schäden in der Haut verantwortlich.

Im Gegensatz zu den Sonnenbrand verursachenden UV-B-Strahlen, die im Sommer in unseren Breiten etwa zwischen 11 und 16 Uhr der Haut gefährlich werden, sind die UV-A-Strahlen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang aktiv. Sie wirken sogar bei trübem Wetter und durch Fensterglas auf uns ein. Etwa 80 Prozent von ihnen dringen so tief in die Haut, dass sie die kollagenen und elastinen Fasern im Bindegewebe schwächen. Im Gesicht, am Dekolleté und an den Händen, die dem Licht am meisten ausgesetzt sind, lassen Spannung, Elastizität und Regenerationsfähigkeit der Haut bedeutend früher nach als an den Stellen des Körpers, die meist bekleidet und daher lichtgeschützt sind. Bereits geringe Mengen an UV-Strahlung schädigen das Kollagen. Diese UV-bedingte Hautalterung führt zu einer Verdickung der Haut mit vorzeitiger Faltenbildung.

7. Chemikalien und Umweltgifte

Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser, Chemikalien in Pflegeprodukten und Hormone im Essen: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Übermässig viele Giftstoffe im Körper machen nicht nur schlapp, stören die Konzentrationsfähigkeit und fördern Demenz. Die hormonellen, nährstofflichen und zellulären Veränderungen durch Umweltgifte beeinflussen auch die Haut. Das kann sich in Akne, Rauigkeit, farbliche Veränderungen, dunklen Ringen unter den Augen und in vorzeitiger Faltenbildung manifestieren. Die Entgiftung des Körpers wird deshalb immer populärer. Im Allgemeinen sind Lebensmittel aus biologischem Anbau weniger belastet und verbanne schädliche Reinigungsmittel und Pestizide aus deinem Haushalt. Das schont deine Haut und die Immunabwehr.

8. Extreme körperliche Arbeit & Hochleistungssport

Regelmäßiger Sport schützt vor zu vielen freien Radikalen – und verhindert so vorzeitiges Altern und die Entstehung von Krankheiten wie Diabetes oder Krebs. Gefahr droht allerdings, wenn die oxidative Belastung des Körpers zu hoch wird. Gelegenheits- und Leistungssportler müssen deshalb aufpassen!

Bei ungewohnten, insbesondere ungewohnt intensiven Belastungen (vor allem beim Untrainierten) ist die geringe körpereigene, antioxidative Kapazität einer solchen Belastung oft nicht gewachsen. Bestimmte Blutwerte, mit denen man das Ausmaß oxidativen Stresses im Körper messen kann, steigen dann an und bleiben für 24 bis 48 Stunden erhöht. Nicht ganz zufällig haben belastungsbedingte Beschwerden wie Entzündungen bzw. Schmerzen im Muskel- oder Sehnenbereich, Muskelkater, Gefühl der Steifigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unwohlsein, Infektanfälligkeit einen ähnlichen zeitlichen Verlauf.

Haut & Psyche

Inzwischen gibt es gesicherte Erkenntnisse darüber, dass unsere Seelenzustand großen Einfluss auf viele Krankheitsbilder und unsere Haut hat. Erforscht sind beispielsweise Neurodermititis und Schuppenflechte. Aber auch Pickel und Herpesbläschen verdanken wir manchmal unserer Psyche.

Ebenso sind der Verlauf und die Heilungschancen von bösartigen Hauterkrankungen wie Malanom in hohem Maße abhängig vom Zustand des Immunsystems und damit indirekt auch von der seelischen oder psychischen Befindlichkeit eines Menschen. Stress jeder Art, Probleme, Stress bei der Arbeit, emotionaler Stress entzieht uns Energie auf Dauer wir das Immunsystem schwächer und Krankheiten können leichter entstehen und natürlich macht sich dies auch in unserem größten Organ bemerkbar – der Haut!

Kein anderes Organ spiegelt unsere psycheischen Empfindungen so deutlich wider wie die Haut. Die Haut ist nicht nur Schutzorgan, sondern auch ein wichtiges Kommunikationsorgan, das in ständigem und regen Austausch von Informationen zwischen Körper und Psyche steht. 

Hauerkrankungen mit psychischem Hintergrund: Alle Arten von Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Stresspickel, Kummerfalten aber auch fahle und schlaffe Haut ist die Auswirkung von Dauerstress.

Belastender Stress wie Sorge, Angst oder Druck von außen lässt sich häufig nicht einfach abstellen. Aber man kann lernen, ihn zu verringern und besser mit ihm umzugehen. Falls du mehr über Stress & Entspannung erfahren möchtest gehe zum Bericht – Stressabbau.

Intervallfasten – Alterungsprozess verlangsamen & Zellerneuerung

Intervalfasten verbesser dein Hautbild & wirkt wie ein natürliches Anti Aging Mittel.

Kurzzeitfasten wirkt wie eine Art tägliche Detox-Kur für deine Haut. Die Essenspausen wirken sich positiv auf das Hautbild aus – nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper. Auch Akne soll mit Hilfe der 8-Stunden-Diät deutlich verbessert werden. Der Grund: Das Fasten hemmt die Produktion des Wachstumshormons IGF-1 in der Leber, welches durch ständiges Essen im Übermaß gebildet wird und zu Akne führen kann. 

Die eben erwähnte Autophagie erhält nicht nur deine Muskulatur beim Fasten, sondern wirkt auch wie eine Art Verjüngungskur für deine Zellen. Und diesen Selbstreinigungsprozess kurbelst du durch die niedrigere Mahlzeitenfrequenz und die kurzzeitigen Fastenperioden so richtig an.

Darüber hinaus sorgen spezielle Anti-Aging-Enzyme – sogenannte Sirtuine – dafür, dass das Erbgut und die Lebensdauer deiner Zellen geschützt werden. Sirtuine ermöglichen es dem Organismus, auch extremen Bedingungen – wie beispielsweise einem Nahrungsmangel – standzuhalten. Erfahre hier alles zum Intervallfasten.

5.0 Anti-Aging Behandlung auf natürlicher Basis

Natürliche Anti-Aging Behandlung welche den Körper nicht mit Chemikalien belasten aber nachweislich gegen die Hautalterung vorbeugen und die Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen versorgen. Folgend findest du die natürlichen Anti-Aging Produkte für eine optimale Vorbeugung gegen die Hautalterung.

1. Natürliches & stärkstes Antioxidant – gegen freie Radikale

 

OPC (Traubenkernextrakt) zählt zu den Antioxidantien. Das bedeutet, es schützt den Körper vor dem schädigenden Einfluss von freien Radikalen.

Diese Teilchen entstehen vermehrt durch negative Umwelteinflüsse (z.B. UV-Strahlung oder Tabakrauch) und können Körperzellen unwiederbringlich schädigen. Das kann unerwünschte Folgen haben, zum Beispiel vorzeitige Hautalterung.

Antioxidantien wie OPC können die freien Radikalen neutralisieren und deinen Körper so dabei unterstützen, ihre negativen Begleiterscheinungen wie die Hautalterung zu vermeiden.

Darüber hinaus besitzt OPC einen positiven Einfluss auf die Hautzellerneuerung und die Gesundheit der Hautgefäße. So fördern sie ein natürliches Anti-Aging von innen.

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2. Anti Aging Vitamine & Nährstoffe

Vitamin A / Retinol

Retinol ist schon seit Jahren eine feste Größe in der Anti-Aging-Kosmetik. In verschiedenen Studien wurde die positive Wirkung auf das Erscheinungsbild der Haut nachgewiesen. Die bahnbrechende Erkenntnis: Retinol kann Falten wirklich reduzieren. Und es kann noch mehr:

  • Retinol unterstützt den Aufbau der Hautstruktur.
  • Retinol verfeinert die Poren und hilft gegen Akne.
  • Retinol wirkt als potentes Antioxidans gegen freie Radikale.

Coenzym Q10

Die sogenannten freien Radikale werden von dem Molekül neutralisiert und unschädlich gemacht, was sich nachhaltig auf mögliche Zellschäden positiv auswirkt. Q10 bewahrt die Zellen in ihrer natürlichen Elastizität und Aktivität, wodurch auch das Wachstum und die natürliche Vermehrung neuer Zellen erhalten bleiben. Durch die Q10 Wirkung wird ein natürlicher Alterungsprozess verlangsamt, da sich das natürliche Gleichgewicht des Körpers länger einstellen kann. Als Nahrungsergänzungsmittel z.B. beugt es von innen heraus der Hautalterung vor und stärkt das Herz, die Nerven und auch das gesamte Immunsystem. Speziell mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion des Coenzyms stark nach, weshalb Experten eine zusätzliche Einnahme von Q10 so etwa ab dem 30. Lebensjahr sehr empfehlen.

Die Hauptfunktion des Coenzym Q10 ist es, die Energieversorgung der Zellen zu unterstützen. Es ist denkbar, dass sich eine lang anhaltende Nahrungsergänzung mit Coenzym Q10 auf den Alterungsprozess und die Lebenserwartung positiv auswirkt.

Man findet das Q10 auch in Lebensmitteln, wie zum Beispiel Sardinen, Geflügel, Olivenöl und Brokkoli.

Der Tagesbedarf eines normalgewichtigen Erwachsenen liegt bei 200 bis 250 mg. Die Gefahr einer Überdosierung ist gering, da der Körper überschüssiges Coenzym Q10 abbaut und in inaktive Formen überführt. Erst bei einer Überdosierung von 1000 mg täglich kann es zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen und Grippeähnlichen Symptomen kommen.

Zink

Wer jung und gesund bleiben will, der braucht dazu vor allem Zink.

Neben seiner Eigenschaft das Immunsystem zu unterstützen, hat Zink noch einen weiteren Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte, denn das Spurenelement ist ein sehr gutes und effektives Anti- Aging-Mittel. Zink hat eine antioxidative Wirkung und kann die Zellalterung im Körper verlangsamen. Das heißt, wer regelmäßig Zink zu sich nimmt, der bekommt nicht so schnell hässliche Falten. Auch den Haarausfall, der bei vielen Frauen in den Wechseljahren auftritt, kann Zink verhindern. Außerdem sorgt Zink dafür, dass sich die Hautzellen immer wieder erneuern und dass die Haut nicht austrocknet oder an Spannkraft verliert.

Vitamin C

Vitamin C zählt als Radikalenfänger und Kollagenbildner als ein wichtiger Anti-Aging-Wirkstoff. Durch eine gute Kollagenversorgung werden weniger Falten gebildet, oder es kommt erst später zu einer Faltenbildung. Das Vitamin bindet freie Radikale und verlangsamt so die Hautalterung. Zudem kann es Pigmentflecken aufhellen und so Altersflecken reduzieren.

Vitamin C steckt in vielen Lebensmitteln wie zum Beispiel Rotkohl, Paprika und Tomaten. Aber auch in Äpfeln, Kiwis und Erdbeeren ist Vitamin C in großen Mengen vorhanden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Dosis von 100 mg Vitamin C. Ein Mangel an Vitamin C macht sich durch leichtere Anfälligkeit für Infektionen und durch Erschöpfung bemerkbar.

Für gesunde Menschen ist eine Überdosierung von Vitamin C im Regelfall ungefährlich, da es bei einer Überdosierung über den Urin wieder ausgeschieden wird. Lediglich bei Menschen mit Nierenproblemen kann es schaden, da eine Überdosierung im Fall einer Nierenunterfunktion die Bildung von Nierensteinen begünstigen kann.

Biotin

Biotin, welches auch als Vitamin H, oder Vitamin B7 bekannt ist, trägt zur Erhaltung schöner Haut und Haare bei, da es die Differenzierung der epidermalen Zellen stimuliert. Außerdem ist es an der Synthese von Glucose und Aminosäuren beteiligt.

Biotin kommt in vielen Nahrungsmitteln vor, allerdings nur in geringen Mengen. Gute Biotinquellen sind z.B.: Trockenhefe (200µg), Rinderleber (103µg), Eigelb (50µg), Sojabohnen (30µg), Haferflocken (20µg), Walnüsse (19µg) (jeweils bezogen auf 100g Lebensmittel).

Die empfohlene Verzehrmenge (NRV-Wert) liegt bei 50 µg täglich. Der Mindestverzehr liegt bei 7,5 µg.

Bisher sind bei Biotin keine Nebenwirkungen bekannt, selbst nach jahrelanger Verarbreichung hoher Dosen. Es empfiehlt sich jedoch, nicht mehr als 10mg pro Tag zu sich zu nehmen. Um eine gute Verträglichkeit zu gewährleisten, empfehlen sich Präparate mit 2-3mg Biotin täglich.

Folsäure

Als Anti-Aging-Mittel entfaltet Folsäure ihre Wirkung direkt in den Zellen, wo sie deren Wachstum ankurbelt. Auch für die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen sowie mit Sauerstoff spielt Folsäure eine wichtige Rolle. Der Anti-Aging-Effekt kommt in erster Linie durch die stimulierende Wirkung auf das Zellwachstum zustande.

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist eines der bekanntesten Mittel beim Anti-Aging. Diese Säure ist in einer Vielzahl von Produkten enthalten. Kein Wunder, denn es ist ein legendärer Wirkstoff mit vielseitigen Einsatzgebieten im Körper.

Hyaluronsäure kann etwa 6000 mal mehr Wasser als sein eigenes Gewicht binden. Hierdurch eignet es sich optimal gegen Falten, denn durch seine feuchtigkeitsspendende, sowie feuchtigkeitsbindende Eigenschaft wirkt die Haut prall, klar und strahlend.

Es kommt natürlich im Körper vor und bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Aufgrund der Wirkung und guten Verträglichkeit, wird Hyaluronsäure häufig in Cremes und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt.

Als optimale Dosierung eignen sich 500 Milligramm täglich.

L-Carnitin

L-Carnitin hält Alterung (Anti-Aging) auf.
Innerhalb der Alterung spielen s.g. freie Radikale eine zentrale Rolle. Es handelt sich dabei um schädliche Sauerstoffverbindungen, die in hohen Konzentrationen unsere Körperzellen, Zellmembranen und sogar unsere DNS angreifen.

Um Krankheiten und biologischer Alterung vorzubeugen, ist daher ein s.g. „oxidatives Gleichgewicht“ die oberste Prämisse, ein Gleichgewicht also zwischen der unvermeidlichen Entstehung von freien Radikalen einerseits und schützenden Antioxidantien andererseits.

Vitamin E

Vitamin E ist nicht einfach nur ein einzelner Stoff, sondern bezeichnet eine ganze Familie kraftvoller Antioxidantien. Ein Antioxidans hat die Aufgabe freie Radikale auszuschalten und auf diese Weise unseren Körper zu schützen. Freie Radikale sind Moleküle, in deren chemischer Struktur ein Elektron fehlt. Auf der Suche nach diesem Elektron greifen sie besonders gerne Zellwände an.

Wird diese jedoch pausenlos von freien Radikalen angegriffen kann diese Zellwand beschädigt werden und somit ihre Funktion nicht mehr ausführen. Du musst dir also vorstellen, je mehr Zellen nur noch fehlerhaft arbeiten oder gar sterben, umso eher kommt es zu Falten und anderen spürbaren Alterserscheinungen.

Zellschutz bedeutet in diesem Fall, dem Körper ausreichend Antioxidantien zuzuführen. Vitamin E, Vitamin C und anderen Helfer stehen direkt an der Front und beschützen die Zellwände. Ein gesunder Vitamin E-Pegel hilft demnach, die Haut zu straffen und schützt sie gegen freie Radikale.

Das Vitamin E wird ausschließlich von Pflanzen produziert und ist vor allem in Pflanzenölen und Fetten enthalten. Nüsse, Mandeln oder Olivenöl wie auch Kokosnüsse und unverarbeitete Getreidekörner enthalten den hautstraffenden Anti Falten Killer.

Beta-Carotin

Carotin ist ein wirksamer Radikalfänger, der Hautfunktionen sowie Wachstum unterstützt und die Risiken für den Körper durch UV-Bestrahlung senkt. Vor allem Beta-Carotin sorgt für messbar weniger Falten, fanden Forscher der Charité Berlin heraus. Reichlich vorhanden ist es in gelbem, orangem und dunkelgrünem Gemüse wie Karotten, Kürbis, Aprikose, Süsskartoffel, Grünkohl, Fenchel, Spinat und viele mehr.

Selen

Selen hemmt schädliche Prozesse in den Zellen und schützt sie so vor Degeneration. Es wirkt entzündungshemmend und schützt die Zellen vor Angriffen freier Radikale. Der Mineralstoff steckt vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Als selenreichste Nahrungsmittel gelten vor allem Nüsse, allen voran die Pecanuss.

Alpha-Liponsäure

Die Alpha-Liponsäure ist eine schwefelhaltige Fettsäure, die natürlich in unserem Körper vorkommt. Sie gilt als echtes Multitalent gegen freie Radikale, Umweltgifte aller Art und gegen die daraus resultierende beschleunigte Zellalterung.

Eine falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, zu wenig Bewegung, zu viel UV-Strahlung und Umweltgifte fördern die Bildung von aggressiven Radikalen und damit die Entstehung von ernsthaften Krankheiten.

Die Alpha-Liponsäure wirkt als potenzieller Radikalfänger und stoppt die ungezügelte Vermehrung der freien Radikale. Das Besondere aber an dieser Substanz ist, dass sie sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Damit ist sie im fettigen wie im wässrigen Zellmilieu wirksam.

Alpha-Liponsäure kann den Zuckerabbau fördern, was sich nicht nur bei Diabetes mellitus günstig auswirkt. Auch unsere Haut profitiert von dieser Wirkung.

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3. Kollagen

Tatsächlich nimmt der Kollagen-Gehalt der Haut ab 25 Jahren von da an jährlich um etwa ein Prozent ab. Damit die Spannung gehalten wird, ist frühzeitige Anti Aging Behandlung besonders ratsam. Wenn das körpereigene Kollagen abnimmt, kann die richtige Pflege den Alterungsprozess deutlich verlangsamen. 

Kollagen gehört zu den sogenannten Strukturproteinen. Als Strukturproteine bezeichnet man all die Eiweiße, die in den Zellen und Geweben des Körpers vor allem als Gerüst dienen. Im Gegensatz zu anderen Proteinen wirken sie nicht als Enzyme, sondern haben die Aufgabe, den Zellen und Geweben ihre Form und Spannung zu verleihen. Sie halten die Strukturen elastisch, sorgen aber zugleich für eine gewisse Festigkeit. Neben Kreatin und Elastin ist Kollagen eines der wichtigsten Strukturproteinen im Körper.

Glow Kollagen

Eine grosse Auswahl und hochwertige Kollagenprodukte findest du hier bei Glow!

Während Anti-Aging-Cremes nur auf der Epidermis, der äußeren Hautschicht, angewendet werden, erreichen Nahrungsergänzungsmittel und kollagenhaltige Drinks die tiefen Hautschichten von innen. Viele Frauen schwören auf die kleinen Kollagen-Drinks und gönnen sich eine Verjüngungskur.

Da sich so ein Beautywunder nicht über Nacht einstellt, wird eine Einnahme der Kollagen-Drinks über mindestens drei Monate empfohlen. Die Kollagen-Kur setzt allerdings einen gesunden Lebensstil voraus, schließlich lässt sich ein ungesunder Lebensstil durch das bloße Trinken der Drinks nicht kompensieren. Alkohol, Nikotin, Stress und Schlafmangel fördern die Hautalterung.

Eine sichtbare Veränderung der Haut soll sich schon nach etwa vier Wochen zeigen: Die Hautelastizität nimmt deutlich zu, Falten werden verringert und der Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöht sich.

Effektive Anti Aging Behandlung auf natürlicher Basis. Eine angepasste Lebensweise & die 3 besten natürlichen Anti Aging Mittel um die Hautalterung zu verlangsamen.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.