Grüne Smoothies Rezepte – einfache 7 Smoothies mit viel Gemüse!

Die 7 leckersten grünen Smoothies Rezepte!

Bei einem Smoothie kommt es auf die richtigen Zusammenstellung der Zutaten an. Richtige gemachte grüne Smoothies geben dir mehr Power durch mehr Sauerstoff im Blut. Chlorophyll heißt das Zauberwort es ist ein sekundärer Pflanzenstoff der Anti-Aging und Zellenneuerung voran treibt!

7 unschlagbare Nährstoff- Smoothies!
Früchte – Salate – Wildkräuter – Gemüse – die leckersten Nährstoffbomben!

1.0 Einfache grüne Smoothies Rezepte mit viel Grün & Gemüse!

Grüne Smoothies sind naturbelassene Rohkost im besten Sinne: Die Blätter von Rote Bete oder Möhren, Salat, Kräutern oder Kohlsorten (ein Klassiker: Grünkohl!) ergänzen Smoothies perfekt um weitere Vitalstoffe – allen voran der grüne Farbstoff Chlorophyll, der dafür sorgt, dass im Körper mehr Sauerstoff angereichert und der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichener wird. Je dunkler die Blätter sind, desto mehr Chlorophyll enthalten sie, ebenso viele Algensorten, die in Pulverform verwendet werden.

Durch Obst wird der bisweilen herbe und leicht bittere Geschmack abgemildert. Häufig werden Kerne mitverwendet, zum Beispiel die von Apfel, Birne, Traube, Melone und sogar Aprikose und Avocado, denn auch sie enthalten wertvolle Vitalstoffe. Die Kerne anderer Früchte sollten nicht verwendet werden, denn sie können zu viel Blausäure enthalten. Viele Früchte wie zum Beispiel Birne, Avocado oder sogar Ananas werden nicht geschält, sondern lediglich gewaschen.

Süssungsmittel wie Zucker, Stevia oder Säfte sind bei grünen Smoothies nicht vorgesehen, doch können Trockenfrüchte oder Agavendicksaft ergänzt werden. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Samen, Sprossen und Nüsse können mitgemixt werden. Probiere doch mal einen herzhaften Smoothie aus Gemüse, aufgepeppt mit Knoblauch oder Algen!

Grüne Smoothies Wirkung!

Einige Pflanzen sind die absoluten Spitzenreiter unter den Nährstofflieferanten und gelten als Superfoods. Ob heimische Beeren, Cranberrys, Nüsse, Papayas oder Sanddorn – sie alle stärken und schützen deinen Körper.

Die positiven Wirkungsweisen der einzelnen Superfoods sind vielfältig: Matcha wirkt stark antioxidativ, enthält hochwertige Aminosäuren und reichlich Eisen. Spirulina, das grüne Algenpulver, ist ein Konzentrat an wertvollen Inhaltsstoffen, wie beispielsweise Antioxidantien, B-Vitamine und hochwertige Aminosäuren. Gojibeeren sind eine Antioxidantienbombe, zudem zeichnen sie sich durch den hohen Vitamin-C-Gehalt aus.

Grüne Smoothies gesund!

Smoothies sind reich an Mineralien, Vitaminen, Ballaststoffen und wichtigen Spurenelementen. Die frischen Früchte enthalten zudem Nahrungsfasern und Mikronährstoffe, die von Körper oft leichter und vollständiger aufgenommen werden können als chemisch hergestellte Mischungen.

Die grünen Smoothies sind gesundheitlich vor allem auch wertvoll durch das enthaltene Chlorophyll des Blattgrüns der Salate. Grünkohl in seiner rohen Form beispielsweise enthält reichlich Antioxidantien, Eisen, Vitamin C, sowie gesunde Fettsäuren. Probiere auch unsere Nummer 7 der grünen Smoothies Rezepte, dieser enthält Wildkräuter welche absolute Superfoods sind!

1.1 7 leckersten grünen Smoothies Rezepte!

Wähle deinen Lieblings Obst Smoothie! Wir zeigen dir hier für jeden Geschmack, einen gesunden und leckeren Frucht-Smoothie zum selber machen.

1. Grüner Smoothie mit Spinat

Für 4 Gläser à ca. 200 ml:

2 Bananen + 2 Birnen + 300 g Spinat + (ev. 1 Handvoll Löwenzahnblätter oder Rucola) + 500 ml Wasser (Die Hälfte kann durch Euswürfel ersetzt werden.)

1. Die Bananen in Stücke schneiden, die Birnen waschen, vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls in Stücke schneiden. Spinat und Löwenzahn waschen, abtropfen lassen und unschöne Stellen entfernen.

2. Alle Zutaten in einen Standmixer geben und mit 500 ml Wasser (oder halb Wasser, halb Eiswürfel) auffüllen. Den Mixer auf der kleinsten Stufe starten und dann bis zur höchsten beschleuningen und den Smoothie cremig püriere. Das kann bis zu 5 Minuten dauern. Gegebenenfalls zwischendurch Pause machen, damit schwere Teilchen absinken und fein püriert werden können.

3. Konsistenz und Geschmack prüfen und eventuell für eine seidigere Konsistenz noch etwas Wasser oder für mehr Süsse noch eine weitere Banane hinzugben. Den Smoothie zum Servieren in Glässer füllen.

Grüner Smoothie mit Spinat
Kopfsalat Smoothie Rezept

2. Kopfsalat-Smoothie mit Aprikosen

Für 2 Gläser à ca. 350 ml

1/2 Kopfsalat + 4 Aprikosen + 2 Äpfel + 1 Banane + 1 kleiner Zweig Rosmarin

1. Den Salat waschen, putzen und grob zerteilen. Die Aprikosen waschen und entsteinen. Die Äpfel waschen, nicht schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Früchte grob zerteilen.

2. Die Banane schälen und ebenfalls grob zerteilen. Rosmarin waschen, die Nadeln abzupfen und grob hacken. Zusammen mit allen anderen Zutaten und ca. 500 ml Wasser schaumig pürieren.

3. Trauben-Smoothie mit Mangold

Für 2 Gläser à ca. 350 ml

4 Blätter Mangold + 1 Banane + 300 g grüne Trauben + 2 Orangen

1. Mangold waschen, putzen und die dicken Blattrippen entfernen. Die Blätter anschliessend zerteilen. Die Banane schälen und in Stücke schneiden. Die Trauben waschen und abzupfen. Die Früchte zerteilen.

2. Alles zusammen mit ca. 500 ml Wasser in den Mixer geben und schaumig pürieren.

Trauben Smoothie Rezept
Salat Smoothie Rezept

4. Feldsalat-Orangen-Smoothie mit Avocado

Für 2 Gläser à ca. 350 ml

2 El Hanfsamen + 150 g Feldsalat + 3 Orangen + 1/2 Avocado + 1 Handvoll Eiswürfel

1. Den Hanfsamen in kaltem Wasser ca. 1 Stunde einweichen. Anschliessend in ein Sieb giessen. Die Samen mit 100 ml frischem Wasser in den Mixer geben und glatt pürieren.

2. Den Feldsalat putzen, waschen und in den Mixer geben. Die Orangen schälen. Die Früchte zerteilen und nach belieben in den Mixer geben. Das Avocado-Fruchfleisch herauslöffeln und zu den anderen Zutaten in den Mixer geben.

3. 100 ml Wasser dazugiessen und alles glatt pürieren. Die Eiswürfel hinzugeben und so lange mitmixen, bis eine glatte Konsistenz erreicht ist.

5. Pfirsich-Avocado-Smoothie

Für 2 Gläser à ca. 300 ml

3 Pfirsiche + 1 Avocado + 1 Limette + 1 El Chia-Samen + 200 ml Kokoswasser + 1 Handvoll Eiswürfel

1. Die Pfirsiche waschen, die Früchte halbieren und die Steine entfernen. Das Fruchtfleisch in Stücke schneiden.

2. Die Avocado halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch herauslöffeln. Die Limette auspressen. Den Saft zusammen mit dem Avocadofleisch in den Mixer geben. Den Chia-Samen hinzugeben und alles mit 100 ml Kokoswasser glatt pürieren.

3. Die Pfirsichstücke hinzugeben und das restliche Kokoswasser hinzugiessen. Alles glatt pürieren. Die Eiswürfel hinzugeben und alles so lange weitermixen, bis die Konsistenz cremig ist.

Pfirsich Avocado Smoothie Rezept
Gurken Minzen Smoothie Rezept

6. Gurken-Minzen-Smoothie mit Weizengras

Für 2 Gläser à ca. 350 ml

250 g Gurke + 50 g Minze + 2Tl Weizengraspulver + 1/2 Zitrone + 1 Banane + 200 ml Kokoswasser + 1 Handvoll Eiswürfel

1. Die Gurke waschen und in Stücke schneiden. Die Minze waschen und zerteilen. Beides zusammen mit dem Wizengraspulver in den Mixer geben. Die Zitrone auspressen und den Saft hinzugiessen. Alles glatt pürieren.

2. Die Banane schälen und in Stücke schneiden. Mit Kokoswasser in den Mixer geben und alles glatt mixen. Zum Schluss die Eiswürfel hinzugeben und alles so lange mixen, bis die Konsistenz glatt ist. 

7. Wildkräuter-Smoothie mit Mango

Für 2 Gläser à ca. 300 ml

1-2 Handvoll Blätter von Sauerampfern, Wegerich, Brennessel, Erdbeeren, Feldsalat (Mengenverhältnis je nach Geschmack), 2 Birnen + 2 Mangos + 400 ml Apfelsaft + 5 Eiswürfel

1. Die Wildkräuter waschen und abtropfen lassen, gegebenenfalls unschöne Stellen entfernen. Die Birnen waschen und von Stiel und Kerngehäuse befreien. Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Birnen und Mangos klein würfeln.

2. Wildkräuter und Obst in einen Standmixer geben und mit Apfelsaft und Eiswürfeln auffüllen. Den Mixer auf der kleinsten Stufe starten, dann bis zur höchsten beschleunigen und den Smoothie cremig mixen. Das kann bis zu 5 Minuten dauern. Gegebenenfalls zwischendurch Pause machen, damit schwere Teilchen absinken und fein püriert werden können.

3. Konsistenz und Geschmack prüfen und eventuell für eine seidigere Konsistenz noch etwas Wasser oder für mehr Süsse noch etwas mehr Birne oder Mango hinzugeben. Den Smoothie zum Servieren in Gläser füllen.

Wildkräuter Smoothie Rezept

Grüne Smoothies Rezepte – 7 einfache leckersten Smoothies Rezepte mit viel Gemüse und Grün zum selber machen!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Klicke hier um noch mehr über uns zu erfahren.

Smoothies Rezepte Obst – die 7 besten Vitaminbomben-Rezepte!

7 leckere Smoothies Rezepte mit Obst – einfach gemachte Vitaminbomben!

Ein Smoothie wird aus ganzen Früchten gemacht und schmeckt cremig-frisch. Fruchtige Smoothie-Rezepte von Himbeer bis Banane. Wir haben dir die 7 leckersten und vitaminreichsten Smoothies Rezepte mit Obst zusammengestellt.

Cremig- fruchtig – frisch, Smoothies mit Früchte.
Die besten Vitamin Booster!

1.0 Die besten Smoothies Rezepte mit Obst

Smoothies bestehen aus ganzen Früchten, die direkt vor dem Verzehr im Mixer zubereitet werden. Püriert werden vor allem Früchte der jeweiligen Saison, und wenn dieses Fruchtpüree allzu dickflüssig gerät, wird es mit – am besten selbst gepresstem – Saft, Milch oder Wasser verdünnt.

Voll ausgereifte Früchte sind von Natur aus süß und damit besonders gut geeignet. Außerdem gibt reifes Obst viel mehr Saft ab und ist im Geschmack besonders aromatisch.

Eine Frucht taucht in besonders vielen Rezepten auf: Die Banane erhöht die Cremigkeit, ohne dass sie geschmacklich zu sehr in den Vordergrund tritt.

Doch auch Milch, Joghurt, Kefir und pflanzliche Milchprodukte haben diesen Effekt und bringen noch andere, wertvolle Inhaltsstoffe ein. Jeder soll natürlich selbst entscheiden wie ihm sein Smoothie am besten gefällt. Gesund sind alle!

Smoothies echt gesund!

Frucht- Smoothies sind reich an Mineralien, Vitaminen, Ballaststoffen und wichtigen Spurenelementen. Die frischen Früchte enthalten zudem Nahrungsfasern und Mikronährstoffen, die vom Körper oft leichter und vollständiger aufgenommen werden können als chemisch hergestellte Mischungen.

1.1 Die 7 besten Frucht Smoothies Rezepte!

Wähle deinen Lieblings Obst Smoothie! Wir zeigen dir hier für jeden Geschmack, einen gesunden und leckeren Frucht-Smoothie zum selber machen.

1. Der Klassiker – Himbeer-Smoothie mit Banane

Für 2 Gläser à ca. 200 ml:

300 g Himbeeren & 1 Banane

Himbeeren verlesen, waschen und gut abtropfen lassen. Eine handvoll Himbeereb Beiseitelegen. Die Banane schälen. Himbeeren und Banane im Mixer oder mit dem Pürierstab dein pürieren, wenn gewünscht, mit etwas Wasser verdünnen. Smoothie auf Gläser verteilen und mit den beiseitegelegten Himbeeren dekorieren.

Smoothie Himbeere Banane
Smoothie Ananas Erdbeere

2. Pineapple King – Ananas-Erdbeer-Smoothie mit Banane

Für 2 Gläser à ca. 350 ml:

400 g Ananas + 400 g Erdbeeren + 1 Banane

Die Ananas schälen und das harte Mittelstück entfernen. Das Fruchtfleisch in Stücke schneiden und im Mixer sehr fein pürieren. Die Erdbeeren waschen, trocknen tupfen und putzen. Das Ananaspüree in Eiswürfel-Behälter füllen und einfrieren. In zwei der Eiswürfelfächer ein dekoratives Stück Erdbeeren geben und mit Wasser auffüllen. Die Banane schälen und zusammen mit dem gefrorenen Ananas-Würfeln und den Erdbeeren mixen. In jedes Glas einen Deko-Erdbeer-Eiswürfel geben und servieren.

3. Die Exotin – Mango-Papaya-Smoothie mit Ananassaft

Für 2 Gläser à ca. 375 ml:

400 ml Ananassaft + 1/2 Mango + 1/2 Papaya + 1 Banane + 10 Erdbeeren + Melissenblätter zum Verzieren

Ananassaft auf Eiswürfelbehälter verteilen und im Eisfach mindestens eine halbe Stunde kühlen. Von der Mango 2 Schnitze mit Schale zur Dekoration beiseite legen. Dann Mango und Papaya schälen und die Steine entfernen. Banane schälen, Erdbeeren waschen und putzen. Alle Zutaten im Mixer pürieren, bis sie die richtige Konsistenz haben, nach Geschmack mit Wasser verdünnen. In Gläser füllen und jeweils mit einem Mango-Schnitz und ein paar Melisseblättchen verziert servieren.

Smoothie Papaya Ananas
Smoothie Kiwi Mango

4. Die Vitaminbombe – Mango-Kiwi-Smoothie mit Ingwer

Für 2 Gläser à ca. 375 ml:

1 walnussgrosses Stück Ingwer 1 Mango + 4 Kiwis + 8 Orangen + 2 Limetten + 12 Eiswürfel

Den Ingwer schälen und reiben, die Mango entkernen. Mango und Kiwis schälen, dann das Fruchtfleisch würfeln. Die Orangen waschen, trocknen, halbieren und zwei Scheiben für die Dekoration beiseitelegen. Limetten und Orangen auspressen. Alles zusammen mit den Eiswürfeln in einen Mixer geben und zu einem cremigen Drink pürieren. Die Orangenscheiben auf den Glasrand stecken und sofort servieren. Der Vitaminbomben Smoothie!

5. Melon dream – Melonen-Ananas-Smoothie mit Erdbeeren

Für 2 Gläser à ca. 350 ml:

120 g Wassermelone, 120 g Cantaloupe- oder Honigmelone, 120 g Ananas, 120 g Mango, 120 g Erdbeeren, 2 EL Ahornsirup, 200 ml Orangensaft, Crushed Ice

Die Melonen schälen und entkernen, Ananas und Mango schälen und alles in Stücke schneiden. Die Erdbeeren waschen und putzen und alle Zutaten ausser dem Saft und dem Eis in den Mixer geben. So lange pürieren bis eine homogene Masse entstanden ist. Anschliessend Eis und Saft zugiessen, bis das Ganze die richtige Kosistenz hat.

Smoothie Melone Erdbeere
Smoothie Cranberry Trauben

6. Der Sweete – Cranberry-Smoothie mit Weintrauben

Für 2 Gläser à ca. 350 ml:

4 säuerliche Äpfel, 200 g kernlose Weintrauben, 100 g Cranberries, 2 Eiswürfel nach Geschmack

Die Äpfel, Weintrauben und Cranberries gut waschen, putzen und verlesen. Weintrauben und Cranberries in den Mixer geben und pürieren. Die Äpfel in Stücke schneiden und entsaften. Den Apfelsaft zum Fruchtmix giessen, alles gut verrühren und die Gläser füllen. Wer es eisiger mag, kann vor dem Pürieren 2 Eiswürfel zu den Früchten geben.

7. Birnen-Smoothie mit Banane

Für 2 Gläser à ca. 350 ml:

1 Zitrone, 4 reife Birnen, 1-2 Bananen, je nach Grösse Eiswürfel oder Crushed Ice nach Belieben

Die Zitrone ausgepressen, die Birnen waschen, trocken tupfen, putzen und die Kerngehäuse entfernen. Die Banane schälen und zusammen mit den Birnen in grobe Stücke schneiden. Zwei Esslöffel Zitronensaft in den Mixer geben und die Fruchtstücke auf höchster Stufe mixen, bis das Ganze eine cremige Konsistenz bekommt. Nach belieben Eiswürfel, Crushed Ice oder auch etwas Wasser dazugeben, um die gewünschte Temperatur und Konsistenz zu erreichen.

Smoothie Birnen Banane

Fruchtige Smoothie-Rezepte von Himbeere bis Banane. Die 7 leckersten und vitaminreichsten Smoothies Rezepte mit Obst zusammengestellt!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre hier mehr über uns.

Porridge gesund & nahrhaft – 7 gute Gründe den Tag mit Hafer zu starten!

Porridge – 7 gute Gründe den Tag mit Haferflocken zu starten!

Der warme Haferbrei erfreut sich auch in Deutschland immer mehr großer Beliebtheit. Zu Recht – denn die Hauptzutat ist Haferflocken! Das Superfood enthält Ballaststoffe, Magnesium, pflanzliche Eiweisse und komplexe Kohlenhydrate, die nur langsam vom Körper verdaut werden. So bleibt man lange satt und hält seinen Blutzuckerspiegel konstant.

Es ist schnell gemacht, wärmt angenehm und ist unheimlich gesund: Ein Porridge zum Frühstück.

1.0 Porridge gesund & nahrhafter Morgenstart!

Haferbrei, auch Porridge oder Oatmeal, ist ein Getreidebrei, der aus Haferflocken zubereitet wird. Porridge spendet schon morgens Energie, liefert dem Körper wertvolle Nährstoffe und zaubert schlank: Porridge ist das gesunde Powerfrühstück aus Haferflocken, auf das viele Health-Fans schwören. 

Hafer ist ein glutenarmes Vollkornprodukt und wird meist in Form von Haferflocken verzehrt. Hafer gilt aus ernährungsphysiologischer Sicht als das wertvollste Getreide. Das liegt vor allem an seinem hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt sowie an den enthaltenen Mineralstoffen und den Vitaminen B1 und E.

Porridge, …

… ist eine gesunde Proteinbombe!
… bringt dir Folsäure, Magnesium, Eisen!
… hat viele Ballaststoffe für einen konstanten Blutzucker!
… enthält gesunde komplexen Kohlenhydrate und hält dadurch lange satt!

Die zarten Vollkornflocken liefern uns jede Menge wertvolles Magnesium, Eisen und Folsäure und sind außerdem echte Protein-Bomben. 100 g Haferflocken enthalten 14 g Eiweiß. Darüber hinaus enthalten sie viele Ballaststoffe, weswegen uns der gesunde Porridge auch so lange satt macht und beim Abnehmen hilft. Wer also nach einem gesunden Power-Frühstück sucht, sollte unbedingt Porridge probieren.

Porridge gesund

1.1 Porridge Wirkung – 7 gute Gründe für Porridge als Frühstück!

In einer Schüssel für die Gesundheit von Porridge steckt in der grossen Menge an Vitamin B6, Magnesium und Eiweiß. Dies stärkt unsere Nerven und unterstützt den Muskelaufbau optimal. Eisen fördert zudem den Energiestoffwechsel und trägt zum Sauerstofftransport des Organismus bei. Diese Kombination sorgt auch für einen geregelten Blutzuckerspiegel und ein starkes Immunsystem. Vor allem Sportler können von dieser natürlichen Energiezufuhr Gebrauch machen.

Über dies hinaus enthält Porridge komplexe, „gute“ Kohlenhydrate sowie Ballaststoffe, die ordentlich Power schenken, die Verdauung anregen, den Blutzuckerspiegel stabilisieren und lange sättigen. Das beugt Heißhungerattacken vor und hilft, über den Tag hinweg insgesamt weniger zu essen – optimal für alle, die auf ihre Figur achten möchten.

1. Haferflocken stärken das Immunsystem

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist Porridge sehr gesund – denn Hafer zählt zu den wertvollsten Getreidesorten. Das liegt vor allem an seinem hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt sowie an den enthaltenen Mineralstoffen und Vitaminen. Diese Kombination sorgt für einen geregelten Blutzuckerspiegel und ein starkes Immunsystem.

Die in den Haferflocken enthaltenen B-Vitamine sorgen nicht nur für mehr Power, sondern zusammen mit Spurenelementen wie Zink, Mangan und Kupfer auch für starke Fingernägel und eine gesunde, schöne Haut.

2. Haferflocken halten den Darm gesund

Die positive Wirkung von Haferbrei auf den Darm ist schon länger bekannt. Die im Getreide enthaltenen Ballastoffe regulieren die Verdauung und bilden im Magen eine Schutzschicht, die den sauren Magensaft von der Schleimhaut fernhält. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Haferspeise die Bakterienflora im Darm positiv beeinflusst. Das lässt sich beispielsweise nutzen, wenn nach einer Antibiotika-Einnahme die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist.

3. Haferflocken enthalten viele Antioxidantien

In Hafer stecken viele Antioxidantien und Polyphenole, unter anderem Avenanthramide. Dieses Antioxidans kann den Blutdruck durch eine höhere Produktion von Stickoxid senken. Das Gasmolekül Stickoxid weitet nämlich die Blutgefäße und verbessert so den Blutfluss.

4. Haferflocken gut zum Abnehmen

Haferflocken enthalten zwar viele Kalorien, machen aber nicht unbedingt dick. Sie liefern zwar viel Energie, machen dabei aber auch lange satt. Das liegt vor allem an den enthaltenen Ballastoffen: Diese dämpfen den Hunger und halten den Blutzucker- und Cholesterinspiegel in Schach.

Zudem können Avenanthramide Entzündungen und Juckreiz entgegenwirken. Allgemein sind Antioxidantien gut, um den Körper vor freien Radikalen, vorzeitiger Alterung des Gewebes und sogar Krebs zu schützen. 

Die Zytokine im Hafer regulieren das Zellwachstum, dies kann ebenfalls Entzündungen in Arterien verhindern und somit Arteriosklerose vorbeugen.

5. Haferflocken ist super für den Muskelaufbau!

Hafer ist eine Proteinbombe, 100g Haferflocken enthalten im rund 15g Eiweiß. Die in den Flocken enthaltenen Proteine sind dem körpereigenen Eiweiß sehr ähnlich, sie können deshalb vom Organismus gut verwertet werden. Außerdem enthalten Haferflocken die acht essentiellen (= lebensnotwendigen, nicht vom Körper herstellbaren) Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Diese unterstützen den Zell- und Gewebeaufbau und regulieren den Hormonhaushalt.

Außerdem enthalten Haferflocken Magnesium, ungesättigte gute Fette, langkettige Kohlenhydrate, Ballaststoffe, B-Vitamine, Mineralstoffe und diversen Spurenelemente. Alles fördert einen gesunden Muskelaufbau!

Eine Portion Porridge vor dem Training, sorgt für ein hohes Energie-Level. Durch das Fehlen von Zucker wird ein gleich bleibender Blutzuckerspiegel erreicht. Trotz dem recht hohen Kaloriengehalt ist also kein Fettansatz zu befürchten.

6. Haferflocken für Haut und Haare

Haferflocken mit seinen reichhaltigen Inhaltsstoffen sind ein wirksames Hauttherapeutikum. Haferflocken enthalten Silizium und Biotin für gesunde Haut, Nägel und Haare. Haferflocken, vermahlen zu Extrakt, findet auch äußerlich Anwendung bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Ekzemen.

Die Fette, Kohlenhydrate und Proteine im Extrakt verhindern einen Wasserverlust, und erhalten die Hautfeuchtigkeit. Die Proteine stabilisieren zudem den pH-Wert der Haut. Saponine reinigen die Haut, Flavonoide und Vitamine beruhigen sie. Das Antioxidans Avenanthramid vermindert Juckreiz und Rötungen. Zudem wirken die im Hafermehl enthaltenen Substanzen entzündungshemmend und fördern damit die Wundheilung.

7. Haferflocken gut für Cholesterin und Blutzucker

Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass Hafer aufgrund seiner gesunden Inhaltsstoffe den Cholesterinspiegel senken kann und einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat. Insbesondere das enthaltene Beta-Glucan wird dafür verantwortlich gemacht. Hintergrund ist dessen Eigenschaft, die Viskosität (Fließfähigkeit) des Nahrungsbreis in Magen und Darm zu erhöhen.

Porridge gesund

1.2 Porridge alle Nährwerte & Vitamine

Auch wegen ihrer Nährstoffbilanz sind Haferflocken gesund. Sie enthalten extra viele Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wertvolle Vitamine – von allen Getreiden hat Hafer sogar den höchsten Vitamin B1 und B6 Gehalt und liefert viel pflanzliches Eisen. Für Getreide enthalten die Flöckchen zudem recht viel Protein und wenig Fett, sodass die Zusammensetzung von Haferflocken gesund ist.

1. Viele Proteine!

100g Haferflocken enthalten ca. 15g Eiweiß. Die in den Flocken enthaltenen Proteine sind dem körpereigenen Eiweiß sehr ähnlich, sie können deshalb vom Organismus gut verwertet werden. Außerdem enthalten Haferflocken die acht essentiellen (= lebensnotwendigen, nicht vom Körper herstellbaren) Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Diese unterstützen den Zell- und Gewebeaufbau und regulieren den Hormonhaushalt.

2. Gute Fette

100g Haferflocken enthalten knapp 7g Fett. Davon sind jedoch fast drei Viertel ungesättigte (= „gute“) Fettsäuren, z.B. die essentielle Linolsäure. Ungesättigte Fettsäuren regulieren den Cholesterin- und Blutfettspiegel.

3. Komplexe Kohlenhydrate

100g Haferflocken enthalten knapp 59g Kohlenhydrate. Damit sind sie wahre Energiebomben. Allerdings sind die Kohlenhydrate des Hafers langkettig. Das bedeutet, dass sie dem Körper die Energie nicht auf einen Schlag zur Verfügung stellen, sondern über einen längeren Zeitraum, weil die Zuckerbausteine erst „mühsam“ zerlegt werden müssen. Durch den langsamen Abbau steigt außerdem der Insulinspiegel weniger stark an, man fühlt sich länger satt, entgeht Heißhungerattacken und erleidet keinen plötzlichen Leistungsabfall.

Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich, dass Haferflocken als schnelle Energiespender untauglich sind. Sie können ihre ganze Kraft entfalten, wenn sie wenige Stunden vor einer intensiven oder lang andauernden Belastung konsumiert werden.

5. Viele Ballaststoffe

Ballaststoffe helfen gegen Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Außerdem bewirken Ballaststoffe ein längeres Sättigungsgefühl, verlangsamen den Anstieg des Blutzuckerspiegels und unterstützen die Darmflora. Ferner deuten Studien darauf hin, dass die in Haferflocken enthaltenen Beta-Glutane den Spiegel des schädlichen LDL-Cholesterins senken.

6. Vitamine, Mineralstoffe & Spurenelemente

Vitamine wirken an vielen Stoffwechselprozessen mit. Haferflocken sind besonders reich an B-Vitaminen, welche die verschiedensten Funktionen erfüllen, von der Blutbildung über die Reizübertragung bis hin zum Zellaufbau.

Auch Mineralstoffe und Spurenelemente erfüllen viele lebenswichtige Funktionen im Organismus. Haferflocken sind besonders reich an Magnesium (100g decken rund 35% des Tagesbedarfs), Phosphor (ca. 60%), Eisen und Zink (ca. 40%).

Nährwerte - Haferflocken mit Milch
Nährwerte Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 78 kcal
Energie (Kilojoule) 328 kJ
Fett 2116 mg
Kohlenhydrate 11424 mg
Eiweiß (Protein) 3228 mg
Salz 33 mg
Ballaststoffe 1628 mg
Mineralstoffe 326 mg
Broteinheiten 0.95 BE
Vitamine - Haferflocken mit Milch
Vitamine Werte pro 100g
Vitamin A – Retinoläquivalent 9 μg
Vitamin A – Retinol 8 μg
Vitamin A – Beta-Carotin 5 μg
Vitamin D – Calciferole 0.03 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopheroläquivalent 163 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopherol 163 μg
Vitamin B1 – Thiamin 59 μg
Vitamin B2 – Riboflavin 54 μg
Vitamin B3 – Niacin, Nicotinsäure 159 μg
Vitamin B3 – Niacinäquivalent 826 μg
Vitamin B5 – Pantothensäure 233 μg
Vitamin B6 – Pyridoxin 18 μg
Vitamin B7 – Biotin (Vitamin H) 3.8 μg
Vitamin B9 – gesamte Folsäure 12 μg
Vitamin B12 – Cobalamin 0.1 μg
Vitamin C – Ascorbinsäure 352.000000 μg
Kalorien - Haferflocken mit Milch
Kalorien Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 78 kcal
Energie (Kilojoule) 328 kJ
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilokalorien) 81 kcal
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilojoule) 341 kJ
Mineralstoffe - Haferflocken mit Milch
Mineralstoffe Werte pro 100g
Natrium 13 mg
Kalium 95 mg
Calcium 38 mg
Magnesium 25 mg
Phosphor 82 mg
Schwefel 44 mg
Chlorid 41 mg
Spurenelemente - Haferflocken mit Milch
Spurenelemente Werte pro 100g
Eisen 805 μg
Zink 732 μg
Kupfer 74 μg
Mangan 876 μg
Fluorid 19 μg
Iodid 3.6 μg
Kohlenhydrate - Haferflocken mit Milch
Kohlenhydrate Werte pro 100g
Mannit 0 mg
Sorbit 0 mg
Xylit 0 mg
Summe Zuckeralkohole 0 mg
Glucose (Traubenzucker) 2 mg
Fructose (Fruchtzucker) 0 mg
Galactose (Schleimzucker) 3 mg
Monosaccharide (1 M) 5 mg
Saccharose (Rübenzucker) 120 mg
Maltose (Malzzucker) 10 mg
Lactose (Milchzucker) 1385 mg
Disaccharide (2 M) 1515 mg
Zucker (gesamt) 1520 mg
Oligosaccharide, resorbierbar (3 – 9 M) 101 mg
Oligosaccharide, nicht resorbierbar 0 mg
Glykogen (tierische Stärke) 0 mg
Stärke 9803 mg
Polysaccharide (> 9 M) 9803 mg
Ballaststoffe - Haferflocken mit MIlch
Ballaststoffe Werte pro 100g
Poly-Pentosen 541 mg
Poly-Hexosen 761 mg
Poly-Uronsäure 84 mg
Cellulose 140 mg
Lignin 101 mg
Wasserlösliche Ballaststoffe 834 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe 856 mg
Aminosäuren - Haferflocken mit Milch
Aminosäuren Werte pro 100g
Isoleucin 137 mg
Leucin 271 mg
Lysin 161 mg
Methionin 65 mg
Cystein 68 mg
Phenylalanin 164 mg
Tyrosin 135 mg
Threonin 124 mg
Tryptophan 40 mg
Valin 182 mg
Arginin 165 mg
Histidin 68 mg
Essentielle Aminosäuren 1580 mg
Alanin 153 mg
Asparaginsäure 274 mg
Glutaminsäure 682 mg
Glycin 149 mg
Prolin 224 mg
Serin 164 mg
Nichtessentielle Aminosäuren 1646 mg
Harnsäure 18 mg
Purin 6 mg
Fettsäuren - Haferflocken mit Milch
Fettsäuren Werte pro 100g
Butansäure/Buttersäure 44 mg
Hexansäure/Capronsäure 25 mg
Octansäure/Caprylsäure 15 mg
Decansäure/Caprinsäure 32 mg
Dodecansäure/Laurinsäure 48 mg
Tetradecansäure/Myristinsäure 120 mg
Pentadecansäure 14 mg
Hexadecansäure/Palmitinsäure 480 mg
Heptadecansäure 7 mg
Octadecansäure/Stearinsäure 121 mg
Eicosansäure/Arachinsäure 1 mg
Decosansäure/Behensäure 0 mg
Tetracosansäure/Lignocerinsäure 1 mg
Gesättigte Fettsäuren 908 mg
Tetradecensäure 12 mg
Pentadecensäure 8 mg
Hexadecensäure/Palmitoleinsäure 19 mg
Heptadecensäure 3 mg
Octadecensäure/Ölsäure 599 mg
Eicosensäure 13 mg
Decosensäure/Erucasäure 0 mg
Tetracosensäure/Nervonsäure 0 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 654 mg
Hexadecadiensäure 0 mg
Hexadecatetraensäure 0 mg
Octadecadiensäure/Linolsäure 402 mg
Octadecatriensäure/Linolensäure 16 mg
Octradecatetraensäure/Stearidonsäure 0 mg
Nonadecatriensäure 0 mg
Eicosadiensäure 0 mg
Eicosatriensäure 0 mg
Eicosatetraensäure/Arachidonsäure 1 mg
Eicosapentaensäure 1 mg
Docosadiensäure 0 mg
Docosatriensäure 0 mg
Docosatetraensäure 0 mg
Docosapentaensäure 0 mg
Docosahexaensäure 0 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 420 mg
Kurzkettige Fettsäuren 69 mg
Mittelkettige Fettsäuren 47 mg
Langkettige Fettsäuren 1866 mg
Omega-3-Fettsäuren 17 mg
Omega-6-Fettsäuren 403 mg
Glycerin und Lipoide 134 mg
Cholesterin 3 mg

2.0 Zubereitung Porridge – Haferbrei zum selber machen!

Das Rezept für Haferbrei ist denkbar einfach: Vier Esslöffel feine Haferflocken werden mit zwei Tassen Wasser oder Milch sowie einer Prise Salz aufgekocht. Den Brei lässt man anschließend für fünf bis zehn Minuten ziehen, bis er die typische, leicht zähe Konsistenz bekommt. Anschließend kann man nach Geschmack etwas Zucker und Zimt zugeben.

In zehn Minuten ist der Haferbrei fertig

Mit Trockenfrüchten, klein geschnittenem Obst lässt sich der Haferbrei immer wieder neu variieren. Im Herbst bieten sich Variationen mit Äpfeln, Trauben und Zwetschgen an. Wer den Brei süßer haben mag, aber auf Zucker verzichten will, gibt Honig oder reife Bananen hinzu.

Besonders schnell lässt sich der Haferbrei mit Fertigprodukten aus dem Supermarkt zubereiten. Diese basieren auf Hafermehl oder -schrot, das einfach nur mit heißem Wasser oder Milch angerührt wird.

Ein leckeres und einfaches Porridgerezept findest du auch unter vegi-world.com.

Porridge so lecker und gesund. Haferflocken das Supergetreide, kein anderes Getreide hat so viel Mineralien, Vitamine und Proteine.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre hier mehr über uns.

Rucola gesund & nährstoffreich – 8 gesunde Wirkungen des Superfoods!

Rucola das Superfood der Salate mit heilender Wirkung!

Die grünen, zackigen Blätter des Rucola werden oft unterschätzt, dabei ist der bitter schmeckende Salat überaus gesund. So gesund, dass Rucola als regelrechtes Superfood gilt. Er punktet durch viele gesunde Senföle, Vitamine und Mineralstoffe.

Rucola ist ein Allrounder!
Intensiver Geschmack, scharfe Senföle, Bitterstoffe und viel Chlorophyll!

1.0 Rucola – gesund und heilend durch die Bitterkeit!

Rucola, manchmal auch Garten-Senfrauke oder einfach Rauke genannt, liefert relativ kleine grüne Blätter von pfeffrigem Geschmack. Nicht nur geschmacklich hat Rucola etwas zu bieten, auch die Inhaltsstoffe sind sehr gesundheitsfördernd – es galt bei den Römern sogar als Aphrodisiakum. Die enthaltenen Senföle sind für den charakteristisch scharf-aromatischen, bitteren Geschmack des grünen Krautes verantwortlich und können diverse Heilwirkungen entfalten.

Wie gesund Rucola ist, kann man schmecken: Seine angenehm bittere Note wird von Senföl-Glykosiden hervorgerufen – Bitterstoffen, die zum pflanzlichen Abwehrsystem gehören (für viele Insekten sind sie giftig), uns Menschen dagegen als Antioxidantien nützlich.

Darunter verstehen Wissenschaftler organische Verbindungen, die aggressive Abfallstoffe neutralisieren, die im Körper anfallen und unsere Zellen angreifen können. Antioxidantien schützen uns daher vor Zellschäden, chronischen Entzündungen und senken damit das Risiko für die Entstehung mancher Krebsarten.

Rucola das natürliche Anti-oxidativ:
Entzündungshemmend und hilft gegen freie Radikale.

Neben den Senföl-Glykosiden enthält Rucola (Rauke) noch eine Reihe ähnlich wirkender Substanzen. Und die gezackten Salatblätter scheinen uns auch auf andere Weise gut zu tun: Vor Kurzem konnten Forscher nachweisen, dass Rucola- Extrakt offenbar die Bildung von Blutgerinnseln verhindert – und so womöglich Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugt. Die Mittelmeerküche, in der Rucola traditionell eine große Rolle spielt, gilt jedenfalls als äußerst herzgesund. Gut möglich, dass daran auch die bitteren Salatblätter einen Anteil haben.

Rucola Salat gesund

Wusstest du, dass …

1. Die Blätter der Rauke schmecken vor allem in den Wintermonaten bitter. Neutralisieren kannst du den Geschmack, indem du die Blätter vorm Zubereiten unter lauwarmes Wasser hältst. 

2. Rucola gut zum Abnehmen ist. Rucola lässt den Stoffwechsel nicht nur auf Hochtouren laufen, sondern ist selbst sehr kalorienarm, enthält aber viele Ballaststoffe und unterstützt den Körper effektiv beim Abnehmen. Die Bitterstoffe wirken als Appetitzügler und hemmen die Lust auf Süsses.

3. Rucola kann in zu rauen Mengen giftig sein. Schuld daran sind die hohen Nitratwerte. Besonders die Blattstiele speichern viel Nitrat, deshalb sollte man sie stets entfernen. Durch Blanchieren lässt sich der Nitratgehalt auch verringern. Grundsätzlich gilt Rucola aber als gesunder Snack, wenn man es nicht übertreibt.

4. Rucola verwelkt schnell und lässt sich nur begrenzt aufbewahren. In ein feuchtes Tuch gewickelt und im Kühlschrank gelagert, kannst du die Rauke ein bis zwei Tage liegen lassen.

1.1 Rucola Wirkung & Vorteile

Die Rauke ist ein immunstärkender Blattsalat, das besonders in Anbetracht seiner geringen Anzahl an Kalorien einen Nährwert versieht. Wenn es um deine Gesundheit geht, kann ein antioxidatives Lebensmittel wie Rucola dazu beitragen, fast jedes System im Körper zu verbessern.

Zu den gesündesten Superfoods gehören die Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, das sind insbesondere verschiedene Kohlsorten und Rucola. Diese Gemüse sind reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen, sie aktivieren auch über einen sogenannten Transkriptionsfaktor das Entgiftungssystem in den Zellen und schalten die Langlebigkeitsgene ein.

Dieser hochwirksame Transkriptionsfaktor stellt für alle Gewebe und Organe des Körpers einen Schutz vor vielerlei Krankheiten dar, zum Beispiel Krebs, Herzkrankheiten, Demenz, Lungenkrankheiten und Autoimmunkrankheiten. Wir haben es hier mit einem der wichtigsten zellulären Schutzmechanismus zu tun, der dazu da ist, freie Radikale einzufangen und oxidativer Stress durch Toxine und Karzinogene entgegenzuwirken. (Freie Radikale sind Molekühle, die ein Elektron verloren haben und deshalb bemüht sind, anderen Molekühlen Elektronen wegzunehmen – was Entzündungszustände und allerlei andere Gesundheitsstörungen heraufbeschwört.)

1. Rucola gegen Krebs

Eine gesunden Ernährung, gefüllt mit Kreuzblütlern (Kohlsorten & Rucola), ist laut National Cancer Institute eine wichtige Empfehlung zur Krebsprävention. Die Rucola-Pflanze enthält, wie viele andere Gemüse der Kreuzblütlerfamilie, Glucosinolate. Dies sind wichtige Phytonährstoffe, von denen angenommen wird, dass sie gegen Krebszellen wirken. Wenn du dieses grüne Blatt kaust, vermischen sich diese Verbindungen mit einem Verdauungsenzym namens Myrosinase, das sie in andere krebsbekämpfende Nährstoffe verwandelt, die als Isothiocyanate bezeichnet werden.

Studien zeigen, dass Kreuzblütler vor allem Krebs im Magen-Darm-Trakt wie Dickdarm- und Blasenkrebs sowie Brust-, Lungen-, Speiseröhren- und Prostatakrebs vorbeugen können.

2. Rucola für fördert die Verdauung

Wie andere Blattgemüse wird Rucola basisch verstoffwechselt, das hilft dabei, den optimalen pH-Wert des Körpers wiederherzustellen. Ein optimaler pH-Wert ist neben der Unterstützung eines starken Immunsystems auch für die Verdauungsgesundheit entscheidend.

Darüber hinaus ist Rucola eine feuchtigkeitsspendende Nahrung, die den Verdauungstrakt nährt. Regelmäßiges Essen von Blattgemüse ist eine Möglichkeit, Verstopfungen vorzubeugen und die Gesundheit der Darmschleimhaut, des Darms und anderer Verdauungsorgane zu verbessern.

3. Rucola stärkt das Immunsystem

Rucola ist reich an Vitamin A, B-Vitaminen, Vitamin C und Vitamin E. Optimal also für das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Es ist reich an Kalzium, Zink, Kalium, Phosphor und Eisen sowie Antioxidantien, die unsere Zellen vor freien Radikalen schützen.

4. Rucola ist gut für die Entgiftung

Zudem unterstützen Senföle beim Entgiften und Entschlacken. Rucola liefert nicht nur wichtige entzündungshemmende Antioxidantien, sondern auch entscheidende Nährstoffe wie Kalium und Magnesium, die den Herzrhythmus und die Ballaststoffe kontrollieren. Dadurch werden Cholesterin und Toxine aus dem Körper entfernt. Grünes Blattgemüse wie Rucola fördert die Lebergesundheit. Rukola regt die Produktion von Gallenflüssigkeit an und hilft, Schwermetalle zu neutralisieren und Spuren von Herbiziden und Pestiziden auszufiltern.

5. Rucola verbessert das Gedächtnis dank der Folsäure

Rucola mit dem hohen Folsäuregehalt ist vor allem wichtig für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch, unterstützt aber auch unser Gehirn und fördert die Gedächtnisleistung und Konzentration.

6. Rucola verbessert die Herzgesundheit

Rucola ist in der Lage, die Gesundheit der Blutgefäße zu verbessern, indem es als entzündungshemmendes Nahrungsmittel wirkt, das den Cholesterinspiegel und das Homocystein senkt. 

Eine Ernährung mit kalorienarmem Gemüse mit hohem Nährstoffgehalt ist auch mit einem besseren Blutdruck, verbesserter Durchblutung und einem geringeren Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verbunden. 

Gemüse liefert nicht nur wichtige entzündungshemmende Antioxidantien, sondern auch entscheidende Nährstoffe wie Kalium und Magnesium, die den Herzrhythmus und die Ballaststoffe kontrollieren. Dadurch werden Cholesterin und Toxine aus dem Körper entfernt.

7. Rucola schützt die Augen

Rucola ist in der Lage, die Gesundheit der Blutgefäße zu verbessern, indem es als entzündungshemmendes Nahrungsmittel wirkt, das den Cholesterinspiegel und das Homocystein senkt. 

Eine Ernährung mit kalorienarmem Gemüse mit hohem Nährstoffgehalt ist auch mit einem besseren Blutdruck, verbesserter Durchblutung und einem geringeren Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verbunden. 

Gemüse liefert nicht nur wichtige entzündungshemmende Antioxidantien, sondern auch entscheidende Nährstoffe wie Kalium und Magnesium, die den Herzrhythmus und die Ballaststoffe kontrollieren. Dadurch werden Cholesterin und Toxine aus dem Körper entfernt.

8. Rucola ist entzündungshemmend

Bitterstoffe haben die Funktion, Pflanzen vor Fressfeinden zu schützen. Auch im menschlichen Körper entfalten sie eine protektive Wirkung: Sie wirken entzündungshemmend und antibakteriell.

1.2 Beachtung beim Konsum von Rucola!

Grundsätzlich gilt Salat als gesunder Snack, der vor allem bei Abnehmwilligen auf dem Teller landet. Aber vor allem bei Rucola solltest du nicht grenzenlos zuschlagen – Schuld daran sind die hohen Nitratwerte.

Leider reichert Rucola besonders viel Nitrat an. Diese Stickstoffverbindung braucht die Pflanze zum Wachsen. Sie kommt natürlicherweise im Boden vor und findet sich auch in Düngemitteln. Nitrat selbst schadet der Gesundheit nicht. Doch der Körper wandelt es zu Nitrit um. Daraus können wiederum Nitrosamine entstehen, die als krebserregend gelten. Besonders die Blattstiele speichern viel Nitrat, deshalb sollte man sie stets entfernen. Außerdem sollte man Rucola nicht in rauen Mengen essen. Bei 3 bis 4 normalen Portionen Rucola-Salat pro Woche ist aber nichts einzuwenden und hat nur positive Auswirkungen auf deinen Körper.

Wichtig: Salate aus dem Freilandanbau bekommen mehr Sonne ab und haben so meist niedrigere Nitratwerte. Die Nitratgehalte in Rucola seien überdies in den letzten Jahren tendenziell gesunken.

1.3 Rucola Nährwerte & Vitamine

Obwohl der Rucola nur wenig Kalorien hat und zu mehr als 90 Prozent Wasser besteht, liefert es neben reichlich Folsäure auch viel Vitamin C (die grünen Blätter übetrumpfen in ihrem Gehalt sogar die Orange!), Vitamin A, B-Vitaminen, E und K. Betakarotin und Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen.

Da die Rauke kaum Kalorien enthält, wird das Blattgemüse auch für Abnehmwillige zum Must-have auf dem Speiseplan.

Rucola Nährwerte
Nährwerte Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 27 kcal
Energie (Kilojoule) 111 kJ
Fett 700 mg
Kohlenhydrate 2100 mg
Eiweiß (Protein) 2600 mg
Salz 69 mg
Ballaststoffe 1600 mg
Mineralstoffe 1100 mg
Broteinheiten 0.18 BE
Rucola Vitamine
Vitamine Werte pro 100g
Vitamin A – Retinoläquivalent 233 μg
Vitamin A – Retinol 0 μg
Vitamin A – Beta-Carotin 1400 μg
Vitamin D – Calciferole 0.00 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopheroläquivalent 1000 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopherol 1000 μg
Vitamin B1 – Thiamin 40 μg
Vitamin B2 – Riboflavin 90 μg
Vitamin B3 – Niacin, Nicotinsäure 300 μg
Vitamin B3 – Niacinäquivalent 1200 μg
Vitamin B5 – Pantothensäure 100 μg
Vitamin B6 – Pyridoxin 70 μg
Vitamin B7 – Biotin (Vitamin H) 0.4 μg
Vitamin B9 – gesamte Folsäure 40 μg
Vitamin B12 – Cobalamin 0.0 μg
Vitamin C – Ascorbinsäure 62000.000000 μg
Rucola Kalorien
Kalorien Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 27 kcal
Energie (Kilojoule) 111 kJ
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilokalorien) 30 kcal
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilojoule) 124 kJ
Rucola Mineralstoffe
Mineralstoffe Werte pro 100g
Natrium 27 mg
Kalium 369 mg
Calcium 160 mg
Magnesium 34 mg
Phosphor 64 mg
Schwefel 100 mg
Chlorid 109 mg
Rucola Spurenelemente
Spurenelemente Werte pro 100g
Eisen 1500 μg
Zink 400 μg
Kupfer 140 μg
Mangan 500 μg
Fluorid 24 μg
Iodid 2.0 μg
Rucola Kohlenhydrate
Kohlenhydrate Werte pro 100g
Mannit 0 mg
Sorbit 0 mg
Xylit 0 mg
Summe Zuckeralkohole 0 mg
Glucose (Traubenzucker) 1049 mg
Fructose (Fruchtzucker) 525 mg
Galactose (Schleimzucker) 0 mg
Monosaccharide (1 M) 1574 mg
Saccharose (Rübenzucker) 210 mg
Maltose (Malzzucker) 0 mg
Lactose (Milchzucker) 0 mg
Disaccharide (2 M) 210 mg
Zucker (gesamt) 1784 mg
Oligosaccharide, resorbierbar (3 – 9 M) 0 mg
Oligosaccharide, nicht resorbierbar 0 mg
Glykogen (tierische Stärke) 0 mg
Stärke 316 mg
Polysaccharide (> 9 M) 316 mg
Rucola Ballaststoffe
Ballaststoffe Werte pro 100g
Poly-Pentosen 208 mg
Poly-Hexosen 224 mg
Poly-Uronsäure 384 mg
Cellulose 720 mg
Lignin 64 mg
Wasserlösliche Ballaststoffe 718 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe 882 mg
Rucola Aminosäuren
Aminosäuren Werte pro 100g
Isoleucin 146 mg
Leucin 243 mg
Lysin 18 mg
Methionin 34 mg
Cystein 13 mg
Phenylalanin 119 mg
Tyrosin 70 mg
Threonin 161 mg
Tryptophan 54 mg
Valin 161 mg
Arginin 102 mg
Histidin 65 mg
Essentielle Aminosäuren 1186 mg
Alanin 245 mg
Asparaginsäure 339 mg
Glutaminsäure 347 mg
Glycin 201 mg
Prolin 172 mg
Serin 110 mg
Nichtessentielle Aminosäuren 1414 mg
Harnsäure 30 mg
Purin 10 mg
Rucola Fettsäuren
Fettsäuren Werte pro 100g
Butansäure/Buttersäure 0 mg
Hexansäure/Capronsäure 0 mg
Octansäure/Caprylsäure 0 mg
Decansäure/Caprinsäure 0 mg
Dodecansäure/Laurinsäure 0 mg
Tetradecansäure/Myristinsäure 0 mg
Pentadecansäure 0 mg
Hexadecansäure/Palmitinsäure 194 mg
Heptadecansäure 0 mg
Octadecansäure/Stearinsäure 23 mg
Eicosansäure/Arachinsäure 0 mg
Decosansäure/Behensäure 0 mg
Tetracosansäure/Lignocerinsäure 0 mg
Gesättigte Fettsäuren 217 mg
Tetradecensäure 0 mg
Pentadecensäure 0 mg
Hexadecensäure/Palmitoleinsäure 16 mg
Heptadecensäure 0 mg
Octadecensäure/Ölsäure 47 mg
Eicosensäure 0 mg
Decosensäure/Erucasäure 0 mg
Tetracosensäure/Nervonsäure 0 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 63 mg
Hexadecadiensäure 0 mg
Hexadecatetraensäure 0 mg
Octadecadiensäure/Linolsäure 96 mg
Octadecatriensäure/Linolensäure 184 mg
Octradecatetraensäure/Stearidonsäure 0 mg
Nonadecatriensäure 0 mg
Eicosadiensäure 0 mg
Eicosatriensäure 0 mg
Eicosatetraensäure/Arachidonsäure 0 mg
Eicosapentaensäure 0 mg
Docosadiensäure 0 mg
Docosatriensäure 0 mg
Docosatetraensäure 0 mg
Docosapentaensäure 0 mg
Docosahexaensäure 0 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 280 mg
Kurzkettige Fettsäuren 0 mg
Mittelkettige Fettsäuren 0 mg
Langkettige Fettsäuren 560 mg
Omega-3-Fettsäuren 184 mg
Omega-6-Fettsäuren 96 mg
Glycerin und Lipoide 140 mg
Cholesterin 0 mg

Rucola Salt ist vitaminreich, enthält Folsäure und Bitterstoffe. Das Superfood der Blattsalate hat eine nahezu heilende Wirkungen

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Avocado Nährwerte & Vitamine – die ganze Wirkung des Superfoods!

Avocado gesund & nährstoffreich – natürliches Fett das fit macht!

Die Avocado ist ein echtes Superfood. Kaum ein Lebensmittel ist so vielseitig wie die Avocado. Sie liefert viele lebenswichtige Vitamine, Nährstoffe, hilft gegen Stress, macht schönes Haar und soll sogar gegen Krebs helfen. Sie ist besonders fettreich und liefert somit auch eine ganze Menge Kalorien. Warum das Fett die Avocado jedoch erst wirklich gesund macht und welche Gesundheitsvorteile sie sonst noch bietet, erfährst du in diesem Artikel.

Avocado Gesundheit pur!
Reichlich ungesättigte Fette, Folsäure & eine Vielzahl von Vitaminen!

1.0 Avocado gesund durch viele ungesättigte Fette!

Schon die Azteken schätzten die Avocado. Die Frucht macht lange satt, ist reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen und schmeckt ausgesprochen gut.

Auf 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch kommen etwa 160 Kalorien und 15 Gramm Fett. Trotzdem ist das kein Grund, sie zu verschmähen. Denn das Fett in der Avocado ist hochwertiges Pflanzenfett aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese ungesättigten Fette kurbeln laut Ernährungsexperten sogar die Fettverbrennung an.

Die Avocado enthält kaum Zucker, liefert dafür aber viel Vitamin E, viele Vitamine der B-Gruppe sowie viel Magnesium, Kalzium und Kupfer.

Avocado hat viele Kalorien – ist aber trotzdem gut zum Abnehmen!

In Verruf gerät die Avocado immer wieder aufgrund ihres hohen Fettgehaltes. Viele, die abnehmen wollen, vermeiden daher die Frucht – zu Unrecht. Zwar trägt eine ganze Avocado stolze 400 Kalorien mit sich herum. Aber die Fettsäuren sind ungesättigt und damit gut und wichtig für den Körper.

Avocados die perfekte Ergänzung bei einer Diät. Avocado verhilft Übergewichtigen, ihren Cholesterinspiegel zu senken, das Sättigungsgefühl wird schnell erreicht und die ungesättigten Fette helfen bei der Fettverbrennung. Verantwortlich ist offenbar das Enzym Lipase, das für eine gute Verdauung sorgt und zusätzlich gleichzeitig verhindert, dass das Fett der Avocado im Körper gespeichert wird.

Avocado gesund

Wusstest du, dass …

1. Avocados den höchsten Eiweissgehalt aller Früchte haben? Dennoch stammen bis zu 80 % ihres Energiegehalts vom Fett.

2. Die Spanier Avocados schon 1519 in Südamerika kennenlernten, dass die Früchte von den Europäern jedoch lange Zeit als geschmacklos verschmäht wurden?

3. Avocados rund oder oval sein können, manche kaum grösser als ein Hühnerei sind, andere dagegen mehr als 1 kg wiegen? Auch ihre Färbung reicht von Dunkelgrün über Purpurrot und Gelb bis zu Schwarz.

4. Avocados im Gegensatz zu den meisten Früchten erst nach der Ernte zu reifen beginnen! Wer eine unreife. harte Frucht gekauft hat, sollte sie daher ein paar Tage bei Raumtemperatur liegenlassen.

1.1 Avocado Wirkung – 11 gute Gründe Avocados zu essen!

Lasse dich vom hohen Fettgehalt der Avocado nicht irritieren, es handelt sich um gesunde einfach ungesättigte Fettsäuren, darunter die Ölsäure, die das Brustkrebsrisiko senkt und die Aufnahme der Nährstoffe im Darm fördert.

Avocados enthalten Lutein, ein Carotinoid, das der Makuladegeneration (Funktionsverlust verschiedener Zellen der Netzhaut) entgegenwirkt, sowie Folsäure, eine Substanz aus der Gruppe der B- Vitamine, die Herzkrankheiten und Gehirnschlägen vorbeugt.

Mit ihrem Ballaststoffreichtum und dem niedrigen glykämischen Index unterstützen Avocados die Regulierung des Blutzuckers. Sie enthalten auch das Antioxidant Glutathion, und zusammen mit Spinat oder Tomaten und ihrem hohen Gehalt an Alpha-Liponsäure sind sie ein ideales Gespann zur Erhaltung der Zellgesundheit.

Guacamole, der Dip aus Avocado, Tomate, Petersilie sowie Limettensaft, Salz und Zwiebeln, ist besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen. Nur solltest du nicht Tortilla-Chips zum Dippen nehmen, sondern rohes Gemüse.

1. Avocado ist voller Nährstoffe

Kaum eine Frucht liefert so viele Nährstoffe wie die Avocado. Sie ist nicht nur eine besonders guter Lieferant für gesunde ungesättigte Fettsäuren, sondern auch für viele Vitamine und Mineralstoffe, wie B-Vitamine, Vitamin K, Kalium, Folsäure, Kupfer, Vitamin E und Vitamin C. Diese sind für die Gesundheit absolut nötig und spielen bei zahlreichen Vorgängen im Körper eine zentrale Rolle.

100 g Avocado decken bereits 30 % des Tagesbedarfs an Vitamin K und 27 % des Tagesbedarfs an Folsäure ab.

Zudem enthalten Avocados viele Ballaststoffen und Antioxidantien.

2. Avocados gut fürs Gehirn

Die Avocado ist eine grosszügige Quelle für Lecithin, Vitamin B1 (Thiamin) und Vitamin B6 (Pyrodoxin). Diese Vitamine unterstützen das Immunsystem und helfen beim Aufbau und Schutz von Nervenverbindungen. B1 fördert die Konzentrationsfähigkeit und den Informationsaustausch im Gehirn.

B6 beruhigt das Nervensystem und fördert zusammen mit Tryptophan, einer essentiellen Aminosäure, einen erholsamen Schlaf. Lecithin ist Hauptbestandteil der Zellmembranen im Gehirn und deshalb für die geistige Gesundheit von Bedeutung.

3. Avocados Aminosäuren für den Muskelaufbau

Die drei essentiellen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sind besonders wichtig für bewusste Sportler und Bodybuilder. Leucin unterstützt die Muskelbildung und mindert Muskelkater. Isoleucin verbessert die Ausdauer, hilft Muskelgewebe zu reparieren und offene Wunden zu schliessen. Valin verbessert die Erholung des Muskelgewebes, die Regulierung des Immunsystems und die Workout-Ausdauer.

4. Avocado verbessert die Nährstoffaufnahme

Eine Forschungsstudie zeigt, dass der Konsum von Avocados zu einer verbesserten Ernährungsqualität und Nährstoffaufnahme führen kann. Einige Nährstoffe benötigen Fett, um richtig aufgenommen werden zu können. Vor allem die fettlöslichen Vitamine A, E und K kommen nicht ohne Fett aus.

Es ist also sehr nützlich Gemüse mit Avocados zu kombinieren, um das volle Nährstoffpotenzial der Lebensmittel auszuschöpfen. Mische Avocados einfach in einen bunten Salat, dann entfaltet der seine vollste Wirkung.

5. Avocado fördert die Verdauung

Ein Anwendungsgebiet was besonders erwähnenswert ist, ist zum Beispiel das Thema der Magen- und Darm Beschwerden. Da die Avocado die Verdauung anregt und den Darmtrakt reguliert, können die verschiedensten Leiden durch den Verzehr der Avocado gelindert werden. Daher ist es empfehlenswert, täglich circa eine halbe Avocado zu essen, um zum Beispiel Leiden wie dem Reizdarm Syndrom entgegen zu wirken. 

Ebenfalls enthalten Avocados fast 7 g Ballaststoffen auf 100 g Avocadofruchtfleisch und ist deshalb eine sehr guter Lieferant für die unverdaulichen Pflanzenfasern. Dabei kann man viele Probleme, wie Verstopfungen oder Durchfall, durch eine erhöhte Zufuhr verhindern. Ballaststoffe sind wichtig für eine normale Darmfunktion. Sie lockern den Stuhl auf und erleichtern dem Darm somit den Nahrungsbrei weiterzubefördern.

6. Avocados sind gut in der Schwangerschaft

Avocados sind reich an Vitaminen (Eisen, B1, B2, B6, C & Folsäure), Mineralstoffen und Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren, sind für dich und dein Baby gesund und haben kaum Auswirkungen auf deinen Blutzucker, welcher bei schwangeren Frauen oft erhöht ist – was zur Schwangerschaftsdiabetes führen kann. Weiter könne die enthaltenen Fettsäuren laut einer Studie auch dabei helfen, das Risiko einer Frühgeburt zu senken.

Avodados haben einen hohen Gehalt an Folsäure. Es sollte bereits vor Beginn der Schwangerschaft reichlich zugeführt werden, ob nun durch eine gesunde Ernährung oder Nahrunsergänzungsmittel. Eine ausreichende Zufuhr schützt vor Fehlgeburten und Entwicklungsstörungen des Kindes.

7. Avocados sind gut für das Herz

Ähnlich zu Olivenöl sind Avodados reich an Ölsäure, welche Entzündungen im Körper bekämpft und sich positiv auf die Herzgesundheit auswirkt. Der Verzehr einer halben Avocado pro Tag versorgt dich mit 11 g Ölsäure, die für den optimalen Gehalt des guten Cholesterin im Blut sorgt, sie helfen der Senkung der Triglyzeride fördert.

8. Avocados senken Cholesterin- & Triglyceridwerte

Studien zeigen, dass eine Ernährung mit Avocado und ungesättigten Fettsäuren zu einer deutlichen Verminderung des Cholesterinspiegels führte. Auch das Verhältnis von gutem HDL, zu schlechtem LDL verbesserte sich. So sank das LDL-Cholesterin um bis zu 22 Prozent, während das HDL um bis zu elf Prozent anstieg.

Die Triglyceridwerte der Studien-Teilnehmer sanken um bis zu 20 Prozent.

9. Avocados unterstützen beim Abnehmen

Avocados können uns beim Abnehmen unterstützen, indem sie ein langanhaltendes Sättigungsgefühl hervorrufen. 

Trotz ihres hohen Kalorien­gehalts sind Avocados ­nahrhaft und gesund! Denn der größte Teil besteht aus den „guten“ ungesättigten Fettsäuren. Die helfen bei der Fettverbrennung, weshalb die Avocado in Sachen Abnehmen als Superfood gilt.

Verantwortlich ist offenbar das Enzym Lipase, das für eine gute Verdauung sorgt und zusätzlich gleichzeitig verhindert, dass das Fett der Avocado im Körper gespeichert wird.

Wer also Fettpölsterchen loswerden möchte, sollte öfter die grüne Frucht auf den Teller bringen.

10. Avocados wirken antibakteriell

Des Weiteren wirkt die Avocado antibakteriell. Daher sind Avocados gut für die Gesundheit des Mundes und des Rachens. Bakterien im Mund werden durch den Verzehr abgetötet, was wiederum Karies entgegenwirken kann. Durch regelmäßigen Verzehr von Avocados kann man Mundgeruch lindern oder gar ganz vermeiden.

Außer der antibakteriellen Wirkung wirkt die Avocado auch noch entzündungshemmend. Daher ist der Verzehr der Frucht gut bei chronischen Schmerzen, die auf Entzündungen zurück zu führen sind, wie zum Beispiel Gelenkschmerzen sehr gut. Bei Arthritis kann der Verzehr ebenfalls sehr hilfreich sein.

11. Avocados sind gut für die Augen

Avocados sind eine gute Quelle für das Antioxidant Lutein. Lutein spielt bei der Gesundheit des Auges eine wichtige Rolle.

Eine hohe Einnahme an Lutein und anderen Carotinoiden kann das Risiko senken im hohen Alter an Augenkrankheiten zu erkranken .

Zu diesen Augenkrankheiten zählt der graue Star, ebenso wie eine Makuladegeneration.

1.2 Avocado – Nährwerte & Vitamine!

Die Avocado hat pro 100 Gramm ca. 160 Kalorien. Eine ganze Avocado-Frucht kommt mit ihren im Schnitt ca. 250 Gramm damit auf ca. 400 Kalorien. 

Trotzdem ist sie (in Maßen genossen) ein super Fitness-Lebensmittel, da sie neben vielen anderen guten Inhaltsstoffen mit ihrem hohen Anteil an den wertvollen ungesättigten Fettsäuren viele positive Effekte in deinem Körper befördert.

Sie ist eine super Quelle für ungesättige Fette wie Omega-3-, Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren. Sie enthält Vitamine und Mineralstoffe, wie B-Vitamine, Vitamin K, Kalium, Kupfer, Vitamin E und Vitamin CZudem punkten Avocados mit Folsäure, Ballaststoffen und Antioxidantien.

Beachtung! Wie viel Avocado ist noch gesund?

Übertrieben werden sollte allerdings nicht mit dem Avocadokonsum!

Bei einem Tages-Bedarf von 2000 Kalorien und insgesamt 65 Gramm Fett, deckt eine Avocado bereits über 70 Prozent des gesamten Fett-Bedarfs! Wer also gerne mal zwei Avocados am Tag verspeist, nimmt viel zu viel Fett auf – und läuft Gefahr dadurch sogar zuzunehmen. Eine halbe Avocado pro Tag oder 2 – 4 Avocados pro Woche reichen vollkommen aus um dich mit den wertvollen Inhaltsstoffen der Avocado zu versorgen!

Avocado Nährwerte
Nährwerte Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 130 kcal
Energie (Kilojoule) 546 kJ
Fett 12500 mg
Kohlenhydrate 3550 mg
Eiweiß (Protein) 1370 mg
Salz 0 mg
Ballaststoffe 4100 mg
Mineralstoffe 1280 mg
Broteinheiten 0.30 BE
Avocado Vitamine
Vitamine Werte pro 100g
Vitamin A – Retinoläquivalent 19 μg
Vitamin A – Retinol 0 μg
Vitamin A – Beta-Carotin 112 μg
Vitamin D – Calciferole 3.43 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopheroläquivalent 2030 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopherol 1470 μg
Vitamin B1 – Thiamin 70 μg
Vitamin B2 – Riboflavin 100 μg
Vitamin B3 – Niacin, Nicotinsäure 1010 μg
Vitamin B3 – Niacinäquivalent 1010 μg
Vitamin B5 – Pantothensäure 0 μg
Vitamin B6 – Pyridoxin 270 μg
Vitamin B7 – Biotin (Vitamin H) 0.0 μg
Vitamin B9 – gesamte Folsäure 20 μg
Vitamin B12 – Cobalamin 0.0 μg
Vitamin C – Ascorbinsäure 0.000000 μg
Avocado Kalorien
Kalorien Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 130 kcal
Energie (Kilojoule) 546 kJ
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilokalorien) 138 kcal
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilojoule) 579 kJ
Avocado Mineralstoffe
Mineralstoffe Werte pro 100g
Natrium 0 mg
Kalium 550 mg
Calcium 14 mg
Magnesium 25 mg
Phosphor 49 mg
Schwefel 0 mg
Chlorid 12 mg
Avocado Spurenelemente
Spurenelemente Werte pro 100g
Eisen 440 μg
Zink 644 μg
Kupfer 390 μg
Mangan 186 μg
Fluorid 51 μg
Iodid 3.0 μg
Avocado Kohlenhydrate
Kohlenhydrate Werte pro 100g
Mannit 0 mg
Sorbit 0 mg
Xylit 0 mg
Summe Zuckeralkohole 0 mg
Glucose (Traubenzucker) 3550 mg
Fructose (Fruchtzucker) 0 mg
Galactose (Schleimzucker) 0 mg
Monosaccharide (1 M) 3550 mg
Saccharose (Rübenzucker) 0 mg
Maltose (Malzzucker) 0 mg
Lactose (Milchzucker) 0 mg
Disaccharide (2 M) 0 mg
Zucker (gesamt) 3550 mg
Oligosaccharide, resorbierbar (3 – 9 M) 0 mg
Oligosaccharide, nicht resorbierbar 0 mg
Glykogen (tierische Stärke) 0 mg
Stärke 0 mg
Polysaccharide (> 9 M) 0 mg
Avocado Ballaststoffe
Ballaststoffe Werte pro 100g
Poly-Pentosen 0 mg
Poly-Hexosen 0 mg
Poly-Uronsäure 0 mg
Cellulose 0 mg
Lignin 0 mg
Wasserlösliche Ballaststoffe 0 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe 4100 mg
Avocado Aminosäuren
Aminosäuren Werte pro 100g
Isoleucin 65 mg
Leucin 117 mg
Lysin 117 mg
Methionin 0 mg
Cystein 0 mg
Phenylalanin 78 mg
Tyrosin 0 mg
Threonin 78 mg
Tryptophan 0 mg
Valin 104 mg
Arginin 78 mg
Histidin 0 mg
Essentielle Aminosäuren 637 mg
Alanin 91 mg
Asparaginsäure 183 mg
Glutaminsäure 196 mg
Glycin 91 mg
Prolin 78 mg
Serin 91 mg
Nichtessentielle Aminosäuren 730 mg
Harnsäure 0 mg
Purin 0 mg
Avocado Fettsäuren
Fettsäuren Werte pro 100g
Butansäure/Buttersäure 4 mg
Hexansäure/Capronsäure 0 mg
Octansäure/Caprylsäure 0 mg
Decansäure/Caprinsäure 0 mg
Dodecansäure/Laurinsäure 1 mg
Tetradecansäure/Myristinsäure 6 mg
Pentadecansäure 14 mg
Hexadecansäure/Palmitinsäure 2627 mg
Heptadecansäure 5 mg
Octadecansäure/Stearinsäure 84 mg
Eicosansäure/Arachinsäure 10 mg
Decosansäure/Behensäure 5 mg
Tetracosansäure/Lignocerinsäure 9 mg
Gesättigte Fettsäuren 2765 mg
Tetradecensäure 0 mg
Pentadecensäure 0 mg
Hexadecensäure/Palmitoleinsäure 1145 mg
Heptadecensäure 12 mg
Octadecensäure/Ölsäure 6930 mg
Eicosensäure 21 mg
Decosensäure/Erucasäure 0 mg
Tetracosensäure/Nervonsäure 4 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 8112 mg
Hexadecadiensäure 0 mg
Hexadecatetraensäure 0 mg
Octadecadiensäure/Linolsäure 1509 mg
Octadecatriensäure/Linolensäure 111 mg
Octradecatetraensäure/Stearidonsäure 0 mg
Nonadecatriensäure 0 mg
Eicosadiensäure 0 mg
Eicosatriensäure 0 mg
Eicosatetraensäure/Arachidonsäure 0 mg
Eicosapentaensäure 0 mg
Docosadiensäure 0 mg
Docosatriensäure 0 mg
Docosatetraensäure 0 mg
Docosapentaensäure 0 mg
Docosahexaensäure 0 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1620 mg
Kurzkettige Fettsäuren 4 mg
Mittelkettige Fettsäuren 0 mg
Langkettige Fettsäuren 12493 mg
Omega-3-Fettsäuren 111 mg
Omega-6-Fettsäuren 1509 mg
Glycerin und Lipoide 1 mg
Cholesterin 0 mg

Alles zur Avocado Gesundheit – Avocado Nährwerte & Vitamine sowie 11 gut Gründe warum Avocados gesund sind!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Ananas gesund & vitaminreich – alle Nährwerte der Ananas!

Superfood Ananas – der kleine König der Früchte!

Die Ananas schmeckt nicht nur gut, sie ist auch Vitamin und Nährstoffreich. So ist sie reich an Mineralstoffen wie Eisen und Mangan und enthält ausserdem viel Vitamin C und Beta-Carotin. Besonders herauszuheben ist das Enzym Bromelain, das Eiweiß spaltet und so die Verdauung fördert. Es hat darüber hinaus auch eine entzündungshemmende und blutdrucksenkende Wirkung.

Sei wie eine Ananas – steh aufrecht, trage eine Krone und sei innen ganz süss!

1.0 Ananas gesund & vitaminreich

Einige Naturvölker setzten Ananas seit Jahrhunderten als Naturheilmittel gegen verschiedene Krankheiten, wie Blasenbeschwerden, Nierensteinen, Nierenentzündungen, Scharlach, Skorbut, Halsschmerzen und Venenerkrankungen ein.

Ananas, wie auch andere enzymreiche Früchte, haben generell einen sehr positiven Einfluss auf unsere Gesundheit.

Mit dem Verzehr von reichlich frischen Früchten kann Figurproblemen zu Leibe gerückt werden und gleichzeitig für einen gesunden Stoffwechsel gesorgt werden.

Ananas kann eine wunderbare Unterstützung bei der Verdauung und Verbrennung von Fett sein. Darüber hinaus können die Enzyme die Muskulatur entspannen, Muskelkrämpfe lösen und Arterienverkalkung bekämpfen, indem sie Ablagerungen an den Gefässwänden abbauen.

Für die gesundheitsfördernde Wirkung der Ananas scheint besonders der reichliche Bromelain-Gehalt verantwortlich zu sein. Bromelain ist ein natürliches Verdauungsenzym – genauer gesagt eine sogenannte Peptidase – also ein eiweissspaltendens Enzym.

Ananas gesund

1.1 Ananas Wirkung – die Macht der Ananas!

Das Interesse der Wissenschaft weckt vor allem ein eiweissspaltendes Verdauungsenzym namens Bromelain, das in der frischen Frucht enthalten ist. Die Wirkung dieses Enzyms ist so stark, dass Menschen, die auf Ananasplantagen arbeiten, Schutzkleidungen tragen müssen, um Hautschäden zu vermeiden.

Die Medizin macht sich diese Wirkung seit 1957 zunutze, indem sie Bromelain in Tablettenform bei Patienten mit gestörter Eiweissverdauung einsetzt. Es gibt aber noch andere medizinische Anwendungsmöglichkeiten für Bromelain. Da es zur Auflösung von Blutgerinnseln beitragen soll, wird es häufig bei Herzerkrankungen verordnet. Ferner gibt es Hinweise, dass Bromelain die Wirkung von Antibiotika unterstützt und hilft, verstopfte Nasennebenhöhlen zu befreien sowie Harnwegsinfektionen zu bekämpfen. Außerdem setzt man Bromelain als Entzündungshemmer bei Arthritis ein. Da es die Gewebeneubildungbeschleunigt, behandelt man damit auch Sportverletzungen.

Ananas hilft super beim Sport!

1. Sie fördert die Proteinaufnahme – Das in Ananas enthaltene Bromelain besteht aus zwei eiweißspaltenden Enzymen, die bei der Verdauung von Protteinen eine zentrale Rolle spielen. Sie helfen dabei, Eiweißmoleküle aus der Nahrung zu spalten. Dadurch kann der Körper die Proteine leichter aufnehmen und effizienter verarbeiten.

2. Hilft bei Sportverletzungen – Der Wirkstoff Bromelain wirkt entzündungshemmend und wird als pflanzliches Arzneimittel unter anderem gegen Schwellungen nach Verletzungen eingesetzt – insbesondere auch bei Sportverletzungen.

3. Hilft gegen Muskelverhärtungen und Muskelkrämpfe – Ananas liefert für eine Frucht viel Magnesium und ist deshalb geeignet für einen gesunden Muskelaufbau.

Neueste Studien, welche im Fachmagazin Cancer Letter veröffentlicht wurden, konnten nun sogar die Wirksamkeit von Bromelain bei der Krebsvorbeugung nachweisen. Das hochwirksame Verdauungsenzym aus der Ananas wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern kann auch Immunzellen aktivieren. Zudem kann Bromelain durch die Entsorgung von unnötigem Gewebe einer Tumorbildung im Körper vorbeugen.

Beim Konservieren bleibt zwar der Vitamin-C-Gehalt der Frucht weitgehend erhalten, doch der Wirkstoff Bromelain wird zerstört. Ananas, die im eigenen Saft eingelegt ist, liefert nicht mehr Energie als die frische Frucht (241 kJ bzw. 60 kcal pro 100g). Bei empfindlichen Menschen kann frische Ananas allerdings allergische Reaktionen auslösen.

1. Ananas – natürlicher Entzündungshemmer

Bromelain der Wirkstoff der Ananas wirkt gerinnungs- und entzündungshemmend. Ananas kann bei Nierenentzündungen, Blasenproblemen und Halsentzündungen unterstützen und helfen.

2. Ananas – fördert die Verdauung

Bromelain, als proteolytisches Enzym spaltet es Proteine und macht sie dadurch besser verwertbar. Dadurch unterstützt es die Verdauung sowie die Verwertung von Nährstoffen. Dank seiner entzündungshemmenden Wirkung lindert es außerdem Beschwerden und Krankheiten des Verdauungstraktes wie Geschwüre.

3. Ananas – natürliche Entsäuerung

Mithilfe der stark basisch wirkenden Mineralstoffe in der Ananas unterstützt die tropische Frucht dem Stoffwechsel bei der Entsäuerung. Ananas wird basisch verstoffwechselt.

4. Ananas – gegen Krebs

Krebszellen bauen auf ihrer Zelloberfläche eine Art Schutzschild aus Proteinen auf, damit sie vom Immunsystem nicht erkannt und zerstört werden können. Dieses Schutzschild kann von eiweissspaltenden Verdauungsenzymen – wie Bromelain – abgebaut werden. Das führt dazu, dass der Körper die ungeschützten Krebszellen bekämpfen und eine Tumorentwicklung stoppen kann.

5. Ananas – ist stimmungssteigernd

Ananas erhöht die Stimmung durch das in der Frucht enthaltene natürliche Vanillin, welches als nebenwirkungsfreier  Stimmungsaufheller mit anregenden, erotisierenden und euphorisierenden Effekten gilt.

6. Ananas – bei Fieber & Erkältung

Durch die vielen Vitamine und Spurenelemente wirkt die Ananas positiv bei Fieber & Erkältungen.

1.2 Ananas Nährwerte & Vitamine

Die Ananas liefert nicht nur zahlreiche Mineralstoffe und Spurenelemente, sondern auch reichlich Vitamine, die uns helfen, gesund und fit zu bleiben. Zudem sind die Vitamine Biotin, Pro-Vitamin A, reichlich Vitamin C, Vitamin E sowie eine Reihe weiterer lebenswichtiger Vitamine wie Riboflavin, Niacin und Thiamin in der frischen Frucht enthalten.

Ananas punktet mit lediglich 56 Kalorien pro 100 Gramm, ist ballaststoffreich, fettfrei und enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und gesundheitsförderliche Wirkstoffe.

Insbesondere Vitamin C steckt in ihr: fast 20 Milligramm auf 100 Gramm. Somit decken schon 200 Gramm Ananas knapp die Hälfte der täglich empfohlenen Menge an Vitamin C. Auch die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Kalzium und Phosphor sind in der Südfrucht enthalten.

Ananas, alles in einem:
Spurenelemente, Vitamine & Mineralstoffe!

Der Inhaltsstoff, der Ananas aber zu einer wahren Superfrucht macht, ist Bromelain. Die Verbindung aus zwei Enzymen wirkt entzündungshemmend und liefert zudem zahlreiche andere gesundheitliche Benefits, darunter eine verbesserte Verdauung, Wundheilung und Regeneration.

Ananas in der Dose als Konserve haben große Vorteile: die längere Haltbarkeit, die ganzjährig mühelose Verfügbarkeit – und auch das lästige Schnibbeln fällt flach. Aber Achtung: Oft wird Konservenobst noch zusätzlicher Zucker zugesetzt, um die Früchte länger haltbar zu machen. Durch die Zubereitung und Lagerung können außerdem Vitamin- und Mineralstoffverluste auftreten. 

Ananas Nährwerte
Nährwerte Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 56 kcal
Energie (Kilojoule) 234 kJ
Fett 150 mg
Kohlenhydrate 12400 mg
Eiweiß (Protein) 460 mg
Salz 5 mg
Ballaststoffe 1400 mg
Mineralstoffe 390 mg
Broteinheiten 1.03 BE
Ananas Vitamine
Vitamine Werte pro 100g
Vitamin A – Retinoläquivalent 10 μg
Vitamin A – Retinol 0 μg
Vitamin A – Beta-Carotin 60 μg
Vitamin D – Calciferole 0.00 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopheroläquivalent 100 μg
Vitamin E – Alpha-Tocopherol 100 μg
Vitamin B1 – Thiamin 80 μg
Vitamin B2 – Riboflavin 30 μg
Vitamin B3 – Niacin, Nicotinsäure 220 μg
Vitamin B3 – Niacinäquivalent 337 μg
Vitamin B5 – Pantothensäure 180 μg
Vitamin B6 – Pyridoxin 75 μg
Vitamin B7 – Biotin (Vitamin H) 0.5 μg
Vitamin B9 – gesamte Folsäure 4 μg
Vitamin B12 – Cobalamin 0.0 μg
Vitamin C – Ascorbinsäure 19000.000000 μg
Ananas Kalorien
Kalorien Werte pro 100g
Energie (Kilokalorien) 56 kcal
Energie (Kilojoule) 234 kJ
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilokalorien) 59 kcal
Energie inkl. Energie aus Ballaststoffen (Kilojoule) 245 kJ
Ananas Mineralstoffe
Mineralstoffe Werte pro 100g
Natrium 2 mg
Kalium 180 mg
Calcium 16 mg
Magnesium 17 mg
Phosphor 9 mg
Schwefel 3 mg
Chlorid 39 mg
Ananas Spurenelemente
Spurenelemente Werte pro 100g
Eisen 400 μg
Zink 97 μg
Kupfer 61 μg
Mangan 320 μg
Fluorid 14 μg
Iodid 0.0 μg
Ananas Kohlenhydrate
Kohlenhydrate Werte pro 100g
Mannit 0 mg
Sorbit 0 mg
Xylit 0 mg
Summe Zuckeralkohole 0 mg
Glucose (Traubenzucker) 2130 mg
Fructose (Fruchtzucker) 2440 mg
Galactose (Schleimzucker) 0 mg
Monosaccharide (1 M) 4570 mg
Saccharose (Rübenzucker) 7830 mg
Maltose (Malzzucker) 0 mg
Lactose (Milchzucker) 0 mg
Disaccharide (2 M) 7830 mg
Zucker (gesamt) 12400 mg
Oligosaccharide, resorbierbar (3 – 9 M) 0 mg
Oligosaccharide, nicht resorbierbar 0 mg
Glykogen (tierische Stärke) 0 mg
Stärke 0 mg
Polysaccharide (> 9 M) 0 mg
Ananas Ballaststoffe
Ballaststoffe Werte pro 100g
Poly-Pentosen 419 mg
Poly-Hexosen 167 mg
Poly-Uronsäure 167 mg
Cellulose 539 mg
Lignin 109 mg
Wasserlösliche Ballaststoffe 150 mg
Wasserunlösliche Ballaststoffe 840 mg
Ananas Aminosäuren
Aminosäuren Werte pro 100g
Isoleucin 18 mg
Leucin 26 mg
Lysin 35 mg
Methionin 16 mg
Cystein 2 mg
Phenylalanin 17 mg
Tyrosin 17 mg
Threonin 17 mg
Tryptophan 7 mg
Valin 23 mg
Arginin 25 mg
Histidin 13 mg
Essentielle Aminosäuren 216 mg
Alanin 24 mg
Asparaginsäure 81 mg
Glutaminsäure 63 mg
Glycin 24 mg
Prolin 18 mg
Serin 35 mg
Nichtessentielle Aminosäuren 245 mg
Harnsäure 19 mg
Purin 6 mg
Ananas Fettsäuren
Fettsäuren Werte pro 100g
Butansäure/Buttersäure 0 mg
Hexansäure/Capronsäure 0 mg
Octansäure/Caprylsäure 0 mg
Decansäure/Caprinsäure 0 mg
Dodecansäure/Laurinsäure 0 mg
Tetradecansäure/Myristinsäure 0 mg
Pentadecansäure 0 mg
Hexadecansäure/Palmitinsäure 10 mg
Heptadecansäure 0 mg
Octadecansäure/Stearinsäure 6 mg
Eicosansäure/Arachinsäure 0 mg
Decosansäure/Behensäure 0 mg
Tetracosansäure/Lignocerinsäure 0 mg
Gesättigte Fettsäuren 16 mg
Tetradecensäure 0 mg
Pentadecensäure 0 mg
Hexadecensäure/Palmitoleinsäure 2 mg
Heptadecensäure 0 mg
Octadecensäure/Ölsäure 24 mg
Eicosensäure 0 mg
Decosensäure/Erucasäure 0 mg
Tetracosensäure/Nervonsäure 0 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 26 mg
Hexadecadiensäure 0 mg
Hexadecatetraensäure 0 mg
Octadecadiensäure/Linolsäure 45 mg
Octadecatriensäure/Linolensäure 33 mg
Octradecatetraensäure/Stearidonsäure 0 mg
Nonadecatriensäure 0 mg
Eicosadiensäure 0 mg
Eicosatriensäure 0 mg
Eicosatetraensäure/Arachidonsäure 0 mg
Eicosapentaensäure 0 mg
Docosadiensäure 0 mg
Docosatriensäure 0 mg
Docosatetraensäure 0 mg
Docosapentaensäure 0 mg
Docosahexaensäure 0 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 78 mg
Kurzkettige Fettsäuren 0 mg
Mittelkettige Fettsäuren 0 mg
Langkettige Fettsäuren 119 mg
Omega-3-Fettsäuren 33 mg
Omega-6-Fettsäuren 45 mg
Glycerin und Lipoide 30 mg
Cholesterin 0 mg

Superfrucht Ananas ist gesund & vitaminreich, erkenne alle Nährwerte des Superfoods Ananas – der Wirkstoff Bromelain wirkt auch heilend!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre gerne mehr über uns hier.