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Ich bin hässlich – ändere die Einstellung, du bist egal was ist und immer genug!

Viele von uns haben Probleme sich selbst anzunehmen. Fokussiere dich auf das Positive und akzeptiere Makel! Jeder von uns hat Eigenschaften an sich, die er mehr oder weniger mag. Doch statt immer nur auf deine vermeintlichen Fehler, Makel und Schwächen zu blicken, erinnere dich daran, was alles positiv ist. Ausstrahlung ist alles!

Erhöhe deine Ausstrahlung, deine Sichtweise gegenüber dir selbst ist alles!

1.0 Ich fühle mich hässlich! Nein, ändere deine Einstellung!

Man muss keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (du kennst das Klischee) mitbringt. Wirklich schöne Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.

Natürlich braucht jeder eine Weile, bis er sich so richtig wohl in seinem Körper fühlt – dieses Gefühl muss auch von Herzen kommen. Sich einfach etwas einzureden, sorgt nicht für das innere Strahlen. Viel mehr kümmern sich attraktive Menschen bewusst um ihren Körper, nehmen Körperpflege nicht als stumpfe Routine wahr, sondern als Gelegenheit sich um die Teile von ihnen zu kümmern, die sie lieben. Sie glauben an sich und arbeiten an einem gesunden Lebensstil.

Wenn sich in deinem Unterbewusstsein erst einmal ein negatives Selbstbild eingenistet hat, kann es dort viel Unruhe stiften. Genau deshalb ist es so wichtig, die Vergangenheit irgendwann loszulassen, negative Glaubenssätze aufzulösen und den eigenen Wert wiederzuentdecken und zu leben. Du bist ein Original.

Leider ist es so, und vor allem Kinder sind hier erbarmungslos, das eventuelle Feinheiten im Aussehen als negativ dargestellt werden. Desto mehr das man dies von Aussehen hört, desto mehr setzt sich dieser Gedanken auch im eigenen Unterbewusstsein fest. Man startet selbst daran zu glauben, auch wenn dies gar nicht stimmt!

Wir werden das, was wir denken und erwarten. Menschen, die davon ausgehen, dass ein erfolgreiches Leben auf sie wartet, führen mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann auch eines. Menschen, die dagegen davon ausgehen, dass sie es niemals schaffen werden, etwas zu erreichen, haben es viel schwerer, ihre Pläne erfolgreich umzusetzen. Nichts beeinflusst deshalb unser Leben so stark wie das Bild, das wir von uns selbst haben. Wir alle haben jede Menge Überzeugungen im Kopf, die wir im Laufe unseres Lebens angesammelt haben.

Denke immer gut von dir selbst. Vergiss niemals die folgende wichtige Wahrheit: Die Ursache für alle äußeren Erfahrungen liegen in deinem eigenen Denken und Fühlen. Weigere dich, Leid zu akzeptieren, und kapituliere niemals vor einer Situation. Da du der einzige Denker in deinem Universum bist, kannst du deine Gedanken jederzeit ändern. Diese Erkenntnis macht dich stark und unbesiegbar, sodass du dich über alle Probleme und Schwierigkeiten erheben kannst!

1.1 Ausstrahlung ist das wichtigste!

1. Glaube nicht alles, was du denkst

Wenn wir nicht achtsam mit unseren Gedanken sind, kann es ganz schnell passieren, dass wir unseren inneren Kritiker plötzlich mehr Vertrauen schenken als unserem Herzen. Das Problem daran: Wir haben uns so an die negative Stimme in unserem Kopf gewöhnt, dass wir sie manchmal schon für ganz normal halten. Achte darauf, sobald selbst sabotierende Glaubenssätze durch deinen Kopf wandern, und werde dir darüber bewusst, dass es nur Gedanken sind und nicht Wahrheiten. Erst wenn du die Entscheidung triffst, dem Gedanken wirklich zu glauben, kann er zu deiner Wahrheit werden.

Sei Sicherheitsbeauftragter deiner eigenen Gedanken, lasse negative Gedanken nicht in dich rein! Passe aber gleichzeitig auch auf was du bereits für Gedanken in dir trägst. Dein Unterbewusstsein hat eventuell bereits vieles angenommen was nicht zu dir gehört. Ändere bewusst was du denkst, lasse das Makeldenken hinter dir und konzentriere dich immer auf das Positive.

2. Wechsle deine Ansichtsweise

Du hast immer die Wahl zwischen zwei Perspektiven: Du kannst mit Liebe auf dein Leben und dich selbst blicken oder mit Angst. Ändere bewusst die Einstellung zu dir selbst.

Fokussiere dich auf das Positive und akzeptiere Makel (stehe über den Makeln)! Jeder von uns hat Eigenschaften an sich, die er mehr oder weniger mag. Doch statt immer nur auf deine vermeitlichen Fehler, Makel und Schwächen zu blicken, erinnere dich daran, was alles positiv ist. Schreibe gleich jetzt mindestens fünf Dinge auf …

… die du an deinem Aussehen magst, zum Beispiel: die Weichheit deiner Haare, deine süssen Grübchen, deine straffe Haut, deine grossen kuller Augen, deine schmalen Fesseln, deine stups Nase …

Macken und vermeintliche Unzulänglichkeiten annehmen. Wer fühlend das Schmerzliche, Ängstliche, Wütende, Traurige und vermeintlich Minderwertige seines Lebens annehmen kann, wird frei von Selbstmitleid und führt letztendlich zur Selbstliebe. Aber mehr dazu in 2. Blockaden lösen …

3. Selbstannahme

Viele haben damit Probleme: sich selbst annehmen. Ihr eigener Freund sein. Sich selbst lieben – so wie man ist. Mit allen Unzulänglichkeiten, Macken und Marotten. Dabei ist die Selbstannahme essenziell für uns, für Beziehungen, für beruflichen Erfolg. Für unser Glück sowieso. Nur wer sich selbst annimmt und liebt (mit allen Schwächen), ist auch fähig, andere zu lieben und zu respektieren, mitsamt deren Schwächen. Erst durch den Frieden mit sich selbst kann so etwas wie Zufriedenheit und Souveränität entstehen. Aber (die gesunde) Selbstannahme lässt sich lernen.

1. Vergleich dich nicht mit anderen: Du bist ein Original!

2. Vertraue deiner Intuition: Du spürst, wer du bist!

3. Vertraue deiner Vision: Du spürst, wohin du möchtest!

Die Anteile, die wir ablehnen, gehören jedoch zu uns. Lehnen wir sie ab, lehnen wir einen Teil von uns selbst ab – ja lehnen wir im Endeffekt uns selbst ab. Und da haben wir das Problem. So lange wir nicht all unsere Eigenschaften akzeptieren, so lange können wir uns selbst nicht wirklich annehmen.

Ich bin hässlich, was tun?

Dr. Leonie Thöne, ich bin Deutschlands Topexpertin im Bereich Liebe und Partnerschaft. Ich habe meine Doktorarbeit zum Thema Anziehungskraft und Attraktivität geschrieben, an der University of California, Berkeley geforscht und lange Zeit in Indien verbracht und dort von den größten spirituellen Lehrern unserer Zeit gelernt. Heute helfe ich dir eine erfüllende Beziehung mit deinem Traumpartner zu leben.

Ich bin hässlich, ändere diesen Gedanken zu dir selbst! Du bist wertvoll und ein Original! Ich fühle mich hässlich stimmt nicht!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.