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Ich bin traurig – die besten 10 Wege für gute Laune!

Andauernde Traurigkeit oder leichte Depressionen sind ein Aufruf um zu handeln!

Jeder ist mal schlecht drauf – aber wenn ein Stimmungstief in Depressionen umschlägt, sollte man handeln. Wir zeigen dir wie du am besten handelst und wieder in gute Laune kommst. Die drei besten sind ein gesunder Lebensstil, das bewusste umdenken und die folgende leichte Selbsthypnose. Es gibt so viel das du machen kannst wir zeigen dir die besten Möglichkeiten. 

Überblick

  • 1.0 Ich bin traurig
  • 1.1 gute Laune
Von Traurigkeit zu gute Laune ganz einfach durch die folgenden Methoden. Viel Spass!

1.0 Ich bin traurig – verbessere deine Laune!

Lassen dir mir eines sagen: Es ist eigentlich unmöglich. Nicht jeder Tag ist gleich und unsere Laune kann nicht unser ganzes Leben lang gut sein. Das Tolle daran ist, dass wir auch automatisch nicht unser ganzes Leben schlecht gelaunt verbringen. Es ist immer wieder ein Auf und Ab und das ist auch in Ordnung, es ist menschlich. Wir sollten gar nicht unbedingt danach streben, möglichst oft eine sehr gute Laune zu haben, sondern danach, in Harmonie mit unseren Gefühlen und Gedanken zu leben. 

 

Denken für zu Gefühlen, kontrolliere dein Denken

 

 

1.1 Die 10 besten Wege für gute Laune

Das Leben an sich ist Grund genug zur Freude und wir auch on schwierigen Situationen von so viel Positivem umgeben sind und jeden Tag Privilegien geniessen, von denen Menschen in anderen Ländern nur träumen können. Besser geht es immer, aber schlimmer auch. Denke nur mal daran, dass jeden Tag irgendwo Kinder verhungern müssen oder Frauen kein Recht haben zu arbeiten, Auto zu fahren oder ihren Wünschen gemäss zu kleiden. Willst du nun immer noch wegen  einem Laptop, den du dir nicht leisten kannst oder einer kleinen Auseinandersetzung auf der Arbeit in Selbstmitleid versinken und alles in deinem Leben schlechtreden? Oder willst du anfangen anzuerkennen, wie glücklich du dich in deiner Position schätzen darfst und das Beste daraus machen?

Aktiv umdenken

Selbsthypnose

Gratitude Journal – Dankbarkeitstagebuch

Ich bin traurig – die 10 besten Methoden um in gute Laune zu kommen. Der schnellste Weg um wieder glücklich zu werden.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Digital Detox – die 6 Tipps um vom Bildschirm zu entgiften!

Effizienter und konzetrierter durch Digital Detox!

Digital Detox heisst, die Suchterscheinungen digitaler Tools (insbesondere dem Smartphone) und die negativen Auswirkungen dessen auf Körper und Psyche wahrzunehmen. Denn Dauererreichbarkeit kann zu Stress führen und die Konzentration schwächen. Erkenne die besten Digital-Detox Tipps und fördere das reale Leben.

1.0 Digital Detox – Vom Bildschirm entgiften

Die Ausmasse des durchschnittlichen Handy-Konsums rauben uns nicht nur Achtsamkeit und Präsenz in Alltagssituationen, sondern auch jede Menge Zeit und Energie, die wir hätten produktiver nutzen können. Wir vernachlässigen beispielsweise unseren Schlaf, soziale Interaktionen, Bildungsmöglichkeiten oder Hobbys, nur um am Handy zu sein. Dabei macht uns die Überflutung von Reizen meist nicht mal glücklicher, wir schädigen unsere Augen und setzen unsere Nervensysteme, durch die ständige Erreichbarkeit, dem Stress aus. Sobald das Smartphone klingelt, vibriert oder nur aufleuchtet, erreicht der Stresspegel den Höhepunkt und wir greifen reflexartig sofort zum Gerät.

Ein iPhone wird, Datenerhebungen nach zu urteilen, 80-mal am Tag entsperrt. Demnach würden andere Tätigkeiten alle 18 Minuten unterbrochen werden. Kein Wunder, dass wir enorme Konzentrationsschwierigkeiten entwickeln, wenn wir ständig das Handy im Hinterkopf haben und quasi nur auf das Signal warten, dass es etwas Neues gibt, oder? Selbst wenn uns niemand direkt kontaktiert, prüfen wir vorsichtshalber die aktuellen Status-Updates. Wenn der Akku sich Richtung Null bewegt, droht so manch einem, eine Panikattacke zu erleiden. Wieso ist das so?

Wie ist es so dermassen normal geworden, direkt nach dem Aufwachen, unmittelbar vor dem Einschlafen und andauernd zwischendurch mit den Augen auf einem Bildschirm zu kleben, wenn es diese Geräte vor nur wenigen Jahren noch nicht einmal gab? „Damals“ waren Menschen beim Warten an der Bushaltestelle noch gezwungen innezuhalten und in sich zu horchen. Jetzt ist es so viel leichter sich abzulenken und sich seinem Innenleben nicht stellen zu müsse. Inwiefern hoher Smartphone-Gebrauch sich auf die körperliche und mentale Gesundheit auswirkt, kann leider noch nicht anhand von Langzeitstudien gezeigt werden. Trotzdem warnen Experten vor dieser Ungewissheit. Dass es in einem direkten Zusammenhang mit einer Neigung zu Depressionen und Angstzuständen steht, ist bereits klar. Fakt ist wir verbringen immer mehr Zeit vor dem Bildschirm und nicht mit uns selbst oder anderen Menschen.

Vor allem aufgrund der sozialen Medien, in denen jeder nur seine Schokoladenseite des Lebens präsentiert, kann es insbesondere bei Jugendlichen zu Selbstzweifeln kommen. Dank Apps oder integrierten Funktionen im Handy ist einsehbar wie viele Stunden pro Tag der Bildschirm tatsächlich aktiv ist. Unter den 18- bis 29-Jährigen ist jeder Vierte mehr als vier Stunden am Tag online. Wenn man sich die Zahlen vor Augen hält, fragt man sich, womit diese wertvolle Zeit eigentlich vergeudet wird, oder? Was kann man denn schon so lange am Handy machen? Jeder Zweite von uns beantwortet Nachrichten im Durchschnitt innerhalb von nur rund fünf Minuten. Die zunehmende Toleranz in verschiedenen Bereichen des Lebens birgt offensichtlich Gefahren. So ist es nicht nur immer akzeptierter während des Essens zu tippen und zu scrollen, sondern selbst beim Autofahren können Menschen sich den Griff zum Handy zunehmend nicht mehr verkneifen. Steckt hinter all diesen Phänomenen eine echte Abhängigkeit, ähnlich wie es bei einer Spiel- oder Internetsucht der Fall ist?

Eine 24/7 Erreichbarkeit mit Smartphones kann zu Stress führen, die Konzentration schwächen und unsere direkte Präsenz in zwischenmenschlichen Beziehungen verschlechtern. Wenn man bewusst mit mit all unseren Digitalen Produkten umgeht sollte eigentlich kein negativer Effekt entstehen. Probleme sieht man eher in einer Zivilisation wie Japan, hier wird in der Bahn überhaupt nicht miteinander gesprochen, und das hängen an digitalen Bildschirmen ist viel präsenter. Solch eine Entwicklung hält auch bei uns immer mehr Einzug, ob dies gut ist für die menschliche Entwicklung lässt sich in Frage stellen. Digitalisierung zum einen grandiose Vorteile, aber die Zeit, der direkte Umgang von Mensch zu Mensch nimmt ab.

1.1 Digital Detox – 6 Tipps zum entgiften

Wenn du mehr des in dir schlummernden Potentials erwecken und ein erfülltes Leben haben möchtest, lohnt es sich definitiv, deinen Handy-Gebrauch zu hinterfragen und exzessiven Ausmassen eigenverantwortlich entgegenzuwirken.

  1. Lasse dein Handy zu Hause – Viele Menschen unterziehen sich dafür mittlerweile einem freiwilligen „Digitalen-Detox“, einer digitalen Entgiftung. Es gibt sogar Camps für dieses Vorhaben. Nimm doch einfach nächstes mal das Handy nicht mit zum Sport, oder lass es zu Hause wenn du in die Natur gehst, an den Strand gehst usw.
  2. Handyfreie Orte einplanen – Damit du einen selbst fürsorglichen Umgang mit dem Handy erlernen und sich dein Konsum in einem gesunden Rahmen bewegt, kannst du Regeln aufstellen. Wie wäre es zum Beispiel mit handyfreien Zonen? Das Schlafzimmer oder andere gemütliche Orte könnten durch das strikte Tabu zu einem erholsamen Rückzugsort werden. Oder du nimmst dir bewusst vor, das Handy nicht zu benutzen, wenn du wertvolle Zeit mit deinen Freunden und der Familie verbringst.
  3. Es kann aber auch ein unglaublich befreiendes Gefühl sein, das Handy während eines Spaziergangs oder Ähnlichem einfach mal ganz zu Hause zu lassen. Du wirst überrascht sein wie ungewohnt sich dies zu Beginn anfühlen wird.
  4. Alternativ lohnt es sich, das Gerät ausser Sicht- und Reichweite zu verstauen. Anstatt es in der Hosentasche zu haben, kannst du es zum Beispiel in der Handtasche beziehungsweise deinem Rucksack transportieren. So ist die Verlockung geringer und du überlegst es dir zweimal, on du es herauskramst.
  5. Genauso besteht die Option, Zeiten festzulegen, zu denen du dich bewusst hinsetzt, um E-Mails und Nachrichten zu beantworten.
  6. Apps wie „Menthal“ oder „Space“ protokollieren, wie oft du das Handy aktivierst, wie viel Zeit du am Bildschirm verbringst und auf welchen Plattformen du währenddessen am meisten unterwegs bist. Das kann helfen herauszufiltern, welche Apps du primär zu übermächtigem Konsum verleitet.

Unser Tipp ist, folge deiner Begeisterung und das Handy wird zur Nebensache.

Digital Detox – der Handy-Konsum raubt uns nicht nur Achtsamkeit und Präsenz, sondern auch jede Menge Zeit und Energie.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Ich fühle mich hässlich! Ändere deine Einstellung zu dir selbst!

Ich bin hässlich – ändere die Einstellung, du bist egal was ist und immer genug!

Viele von uns haben Probleme sich selbst anzunehmen. Fokussiere dich auf das Positive und akzeptiere Makel! Jeder von uns hat Eigenschaften an sich, die er mehr oder weniger mag. Doch statt immer nur auf deine vermeintlichen Fehler, Makel und Schwächen zu blicken, erinnere dich daran, was alles positiv ist. Ausstrahlung ist alles!

Erhöhe deine Ausstrahlung, deine Sichtweise gegenüber dir selbst ist alles!

1.0 Ich fühle mich hässlich! Nein, ändere deine Einstellung!

Man muss keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (du kennst das Klischee) mitbringt. Wirklich schöne Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.

Natürlich braucht jeder eine Weile, bis er sich so richtig wohl in seinem Körper fühlt – dieses Gefühl muss auch von Herzen kommen. Sich einfach etwas einzureden, sorgt nicht für das innere Strahlen. Viel mehr kümmern sich attraktive Menschen bewusst um ihren Körper, nehmen Körperpflege nicht als stumpfe Routine wahr, sondern als Gelegenheit sich um die Teile von ihnen zu kümmern, die sie lieben. Sie glauben an sich und arbeiten an einem gesunden Lebensstil.

Wenn sich in deinem Unterbewusstsein erst einmal ein negatives Selbstbild eingenistet hat, kann es dort viel Unruhe stiften. Genau deshalb ist es so wichtig, die Vergangenheit irgendwann loszulassen, negative Glaubenssätze aufzulösen und den eigenen Wert wiederzuentdecken und zu leben. Du bist ein Original.

Leider ist es so, und vor allem Kinder sind hier erbarmungslos, das eventuelle Feinheiten im Aussehen als negativ dargestellt werden. Desto mehr das man dies von Aussehen hört, desto mehr setzt sich dieser Gedanken auch im eigenen Unterbewusstsein fest. Man startet selbst daran zu glauben, auch wenn dies gar nicht stimmt!

Wir werden das, was wir denken und erwarten. Menschen, die davon ausgehen, dass ein erfolgreiches Leben auf sie wartet, führen mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann auch eines. Menschen, die dagegen davon ausgehen, dass sie es niemals schaffen werden, etwas zu erreichen, haben es viel schwerer, ihre Pläne erfolgreich umzusetzen. Nichts beeinflusst deshalb unser Leben so stark wie das Bild, das wir von uns selbst haben. Wir alle haben jede Menge Überzeugungen im Kopf, die wir im Laufe unseres Lebens angesammelt haben.

Denke immer gut von dir selbst. Vergiss niemals die folgende wichtige Wahrheit: Die Ursache für alle äußeren Erfahrungen liegen in deinem eigenen Denken und Fühlen. Weigere dich, Leid zu akzeptieren, und kapituliere niemals vor einer Situation. Da du der einzige Denker in deinem Universum bist, kannst du deine Gedanken jederzeit ändern. Diese Erkenntnis macht dich stark und unbesiegbar, sodass du dich über alle Probleme und Schwierigkeiten erheben kannst!

1.1 Ausstrahlung ist das wichtigste!

1. Glaube nicht alles, was du denkst

Wenn wir nicht achtsam mit unseren Gedanken sind, kann es ganz schnell passieren, dass wir unseren inneren Kritiker plötzlich mehr Vertrauen schenken als unserem Herzen. Das Problem daran: Wir haben uns so an die negative Stimme in unserem Kopf gewöhnt, dass wir sie manchmal schon für ganz normal halten. Achte darauf, sobald selbst sabotierende Glaubenssätze durch deinen Kopf wandern, und werde dir darüber bewusst, dass es nur Gedanken sind und nicht Wahrheiten. Erst wenn du die Entscheidung triffst, dem Gedanken wirklich zu glauben, kann er zu deiner Wahrheit werden.

Sei Sicherheitsbeauftragter deiner eigenen Gedanken, lasse negative Gedanken nicht in dich rein! Passe aber gleichzeitig auch auf was du bereits für Gedanken in dir trägst. Dein Unterbewusstsein hat eventuell bereits vieles angenommen was nicht zu dir gehört. Ändere bewusst was du denkst, lasse das Makeldenken hinter dir und konzentriere dich immer auf das Positive.

2. Wechsle deine Ansichtsweise

Du hast immer die Wahl zwischen zwei Perspektiven: Du kannst mit Liebe auf dein Leben und dich selbst blicken oder mit Angst. Ändere bewusst die Einstellung zu dir selbst.

Fokussiere dich auf das Positive und akzeptiere Makel (stehe über den Makeln)! Jeder von uns hat Eigenschaften an sich, die er mehr oder weniger mag. Doch statt immer nur auf deine vermeitlichen Fehler, Makel und Schwächen zu blicken, erinnere dich daran, was alles positiv ist. Schreibe gleich jetzt mindestens fünf Dinge auf …

… die du an deinem Aussehen magst, zum Beispiel: die Weichheit deiner Haare, deine süssen Grübchen, deine straffe Haut, deine grossen kuller Augen, deine schmalen Fesseln, deine stups Nase …

Macken und vermeintliche Unzulänglichkeiten annehmen. Wer fühlend das Schmerzliche, Ängstliche, Wütende, Traurige und vermeintlich Minderwertige seines Lebens annehmen kann, wird frei von Selbstmitleid und führt letztendlich zur Selbstliebe. Aber mehr dazu in 2. Blockaden lösen …

3. Selbstannahme

Viele haben damit Probleme: sich selbst annehmen. Ihr eigener Freund sein. Sich selbst lieben – so wie man ist. Mit allen Unzulänglichkeiten, Macken und Marotten. Dabei ist die Selbstannahme essenziell für uns, für Beziehungen, für beruflichen Erfolg. Für unser Glück sowieso. Nur wer sich selbst annimmt und liebt (mit allen Schwächen), ist auch fähig, andere zu lieben und zu respektieren, mitsamt deren Schwächen. Erst durch den Frieden mit sich selbst kann so etwas wie Zufriedenheit und Souveränität entstehen. Aber (die gesunde) Selbstannahme lässt sich lernen.

1. Vergleich dich nicht mit anderen: Du bist ein Original!

2. Vertraue deiner Intuition: Du spürst, wer du bist!

3. Vertraue deiner Vision: Du spürst, wohin du möchtest!

Die Anteile, die wir ablehnen, gehören jedoch zu uns. Lehnen wir sie ab, lehnen wir einen Teil von uns selbst ab – ja lehnen wir im Endeffekt uns selbst ab. Und da haben wir das Problem. So lange wir nicht all unsere Eigenschaften akzeptieren, so lange können wir uns selbst nicht wirklich annehmen.

Ich bin hässlich, was tun?

Dr. Leonie Thöne, ich bin Deutschlands Topexpertin im Bereich Liebe und Partnerschaft. Ich habe meine Doktorarbeit zum Thema Anziehungskraft und Attraktivität geschrieben, an der University of California, Berkeley geforscht und lange Zeit in Indien verbracht und dort von den größten spirituellen Lehrern unserer Zeit gelernt. Heute helfe ich dir eine erfüllende Beziehung mit deinem Traumpartner zu leben.

Ich bin hässlich, ändere diesen Gedanken zu dir selbst! Du bist wertvoll und ein Original! Ich fühle mich hässlich stimmt nicht!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Gewohnheiten ändern | Methode – in 14 Tagen alle Gewohnheiten ändern!

Werde die beste Version deiner selbst, und verändere deine Gewohnheiten!

Erkenne die beste Massnahme um deine alten Routinen zu durchbrechen und neue Gewohnheiten einzuführen. Gewohnheiten zu ändern, ist im Grunde gar nicht so schwierig, hat man erst einmal durchschaut wie sie funktionieren. Je mehr Wissen du besitzt, bevor du das Ändern angehst, desto schneller und leichter werden diese dir von der Hand gehen.

1.0 Einführung – Gewohnheiten ändern

Obgleich wie uns darüber im Klaren sind, dass wir uns nichts Gutes mit Zigaretten, Fastfood, Faulenzen etc. tun, lässt uns unser Gehirn doch glauben, dass dem so wäre. Darum haben viele Menschen meistens Probleme damit, aus der Routine herauszukommen: es fühlt sich zu Beginn so an, als würde etwas fehlen, was unseren Körper sonst für gewöhnlich zufriedenstellt. Lässt man jedoch die Sache einfach sein oder macht sie anders, signalisiert unser Kopf, dass etwas nicht in Ordnung ist und dass es sich nicht mehr so angenehm anfühlt.

Probiere das Phänomen spontan bei dir selbst aus: Vermutlich hast du eine Position, die du beim Sitzen häufig einnimmst. Gehörst du zu jenen, die dabei am liebsten die Beine überkreuzen, dann löst dich jetzt aus dieser Position und stellst die Beine gerade. An dieser Haltung ist nichts schlechter als an der anderen – trotzdem wirst du schneller spüren, dass es sich für dich nicht angenehm anfühlt. Wetten, dass wenn du das nächste Mal zu deinem Stuhl zurückkehrst, du ganz automatisch wieder die alte gewohnte Haltung einnehmen wirst? Man tut ganz automatisch das, was einem bislang Zufriedenheit verschafft hat, egal ob gut oder schlecht.

Die Gewohnheiten besitzen also tatsächlich einen gewissen Grad der Kontrolle über unser Unterbewusstsein. Aber sicher hast du selbst schon die gute Seite an diesem System erkannt: Wenn man durch dieses Verhalten schlechte Angewohnheiten in seinem Leben verankern  kann, dann auch genauso gut positive!

Auch wenn es sich so anfühlt, negative Handlungen durch positive zu ersetzen, ist es nicht schwerer als umgekehrt. Gewohnheiten zu ändern, ist im Grunde gar nicht so schwierig, hat man erst einmal durchschaut wie sie funktionieren. Je mehr Wissen du besitzt, bevor du das Ändern angehst, desto schneller und leichter werden diese dir von der Hand gehen.

Es beginnt bei der richtigen Einstellung. Du willst dich nicht dazu zwingen ein anderer, besserer Mensch zu werden, sondern das Beste aus dir selbst herauszuholen. Lasse die Veränderung schrittweise in dein Leben und heisse sie willkommen. Dann werden sie bald ein fester Bestandteil werden.

1.1 Gewohnheiten beeinflussen Leben, Erfolg, Leistung und Glück

Zusammengefasst beeinflussen Gewohnheiten unser Leben, Erfolg, Leistung und Glück deshalb so stark, weil es eben nicht nur momentane Aktionen/Reaktionen sind. Ihre Folgen haben weit grössere Auswirkungen als wir ahnen. So wie schlechte Gewohnheiten uns bremsen, helfen uns gute auf Dauer zu einer bewussteren und gewinnenden Lebensweise.

Unabhängig davon, welche Gewohnheiten wir in unseren Tagesablauf einbringen wollen, können sie uns auf jeden Fall Folgendes einbringen: Ausgeglichenheit, Gesundheit, Erfolg (sowohl berufliche als auch privat), mehr Lebensfreude, Selbstbewusstsein, Organisation, Motivation und Energie.

Ziel von positiven Angewohnheiten ist es, deine Stärken zum Vorschein zu bringen und zu erweitern. Du willst deine besten Seiten die Möglichkeit geben, dein volles Potential zu präsentieren und Talente zu entdecken, von denen du vielleicht bislang gar nichts geahnt hast. Du musst nicht jemand anders werden, du willst eine bessere Person deiner selbst werden. Schöpfe mit optimierten Gewohnheiten dein volles Potenzial aus.

Gewohnheiten vieler erfolgreicher gesunder Menschen: 

Sie bilden sich ständig weiter. Erfolgreiche Menschen lesen und lernen – nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie sich dafür interessieren, mehr zu wissen. Nur weil es aktuell in ihrem Beruf nicht notwendig ist, perfekt zu beherrschen oder fliessend Englisch zu sprechen, heisst das nicht, dass sie solche Fähigkeiten nicht doch einmal gebrauchen können. Gerade ohne Druck und Deadline kann das Leben wirklich Spass macht.

Erfolgreiche Menschen fordern Ergebnisse. Und das nicht von sich selbst. Halten erfolgreiche Menschen einen Vortrag, lautet das Hauptziel nicht die Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen und später darüber erleichtert zu sein, dass es vorbei ist. Die Sache soll Früchte tragen, die Zuhörer etwas verstehen lernen.

Erfolgreiche Menschen sind von sich selbst überzeugt. Zwischen Überheblichkeit und Zweifeln gibt es eine ganze Menge Spielraum. Was erfolgreiche Menschen vor allem besitzen, ist das richtige Mass an Selbstbewusstsein. Sie lassen sich weder von sich selbst, noch von anderen, noch von Umständen weismachen, sie müssten vom Leben weniger erwarten als das Bestmögliche. Sie arbeiten mit vollem Einsatz und rechen auch damit, dass man ihre Arbeit zu schätzen weiss.

Erfolgreiche Menschen sind mit ihrem Spiegelbild zufrieden. Man muss keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (du kennst das Klischee) mitbringt. Wirklich schöne Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.

Mehr gesundes Essen. Unsere Ernährung beeinflusst unser Leben oft häufiger, als wir es vorstellen können. Antriebslosigkeit, schlechte Laune, Mutlosigkeit – schlechte Ernährung kann durchaus die Ursache dafür sein. Dass fett- und kalorienreiche Kost mit wenigen Nährstoffen nicht gut ist, wissen sie zwar, aber immerhin vermittelt das „sündige“ Essen im Moment des Verzehrs ein sehr nettes Gefühl. Auf lange Sicht schadet das nicht nur Körper, sondern auch Geist.

Bewegung und Sport. Dreimal die Woche 30 Minuten Sport oder Bewegung würden bereits reichen um positive gesundheitliche Effekte zu erreichen.

Meditation und Entspannungsübungen. Auch ohne bestimmte Pläne und Gedanken im Kopf, solltest du Körper und Geist regelmässig eine Pause gönnen. Selbst wenn du der Meinung bist, gar nicht so viel Stress im Leben zu haben, als dass so etwas nötig wäre – hin und wieder einfach abzuschalten, sorgt für mehr Motivation, Geduld und eine positive Einstellung.

Kümmere dich bewusst um deinen Körper. Zähne putzen, duschen, Haare waschen, eincremen. Eine ganz gewöhnliche Routine und sicher nicht falsch. Allerdings kümmert man sich häufig mittlerweile völlig unbewusst um den eigenen Körper. Man zieht die Sachen durch und das war es. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt und sich seinen schönen geliebten Seiten bewusst ist, geht glücklicher durch das Leben.

2.0 Anleitung – Gewohnheiten ändern

Bevor wir uns um die Strategie im Einzelnen kümmern, muss klar sein: Du kümmerst dich immer nur um EINE Gewohnheit. Dieser Änderung gehört dein Aufmerksamkeit. Versuche bitte nicht, mehrere Dinge zugleich in den Angriff zu nehmen, ganz gleich wie gut es zu laufen scheint.

Es braucht ein Minimum von zwei Wochen (meist sogar aber 30 Tage), um sich an ein neues Verhaltensmuster zu gewöhnen. Ab diesem Zeitpunkt fühlen sich neue Gewohnheiten endlich nicht mehr fremdartig an. Sie gehen nun allmählich in Fleisch und Blut über. Darum sind die ersten 14 Tage eine wichtige Zeitspanne. Deine Konzentration sollte hier der einen Gewohnheit gelten nicht mehreren zugleich. Lasse dich von ersten Erfolgen nicht dazu verführen, übermütig zu werden.

1. Werde dir klar was du möchtest? Welche Gewohnheit möchtest du nicht mehr? Oder Welche möchtest du in Zukunft?

Finde deine bisherigen Gewohnheiten heraus, Schreibe auf, was du wirklich erreichen willst (Welche neue Gewohnheit willst du aufbauen, welche möchtest du ablegen?). Plane und organisiere, wie du die Gewohnheiten umsetzen kannst (Tag, Zeit, Aufwand, etc.)

Fange klein an – Starte mit kleinen Gewohnheiten und dann steigere sie später wenn du willst. Das heisst zum einen wenn du beispielsweise Meditieren als Gewohnheit etablieren möchtest, solltest du zuerst vielleicht mit 5 Minuten starten aber regelmässig einhalten und nicht gleich mit 20 Minuten loslegen. Dasselbe gilt mit Sport oder mit weniger dem weniger Essen. Starte beispielsweise einfach nach 19.00 Uhr nichts mehr zu essen bevor du mit dem kompletten Intervallfasten 16/8 beginnst.

2. Start Datum

Die Sache mit dem Startdatum – Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund mit Veränderungen nicht gleich am nächsten Tag zu beginnen. Du sollst dich schliesslich auf das neue Verhalten, dass deinem Leben besser bekommt, freuen. Warum also nicht sobald wie möglich damit beginnen? Von den schlechten Angewohnheiten sollte kein tagelanger Abschied notwendig sein – das klingt ja jetzt schon so, als würdest du diese bald schmerzlich vermissen. Gerade kleinere Gewohnheiten, die sich ohne grosse Vorbereitung in den Alltag integrieren lassen, dürfen gerne heute oder spätestens morgen in Angriff

3. Motivation aufbauen

Werde dir klar darüber, warum du diese gewissen Dinge ändern willst und bleibe bei dieser Einstellung. Menschen, die sehr motiviert sind, erreichen tendenziell öfter ihr Ziel, da sie ihren Fokus auf das Ziel selbst anstatt auf die zu bringenden Opfer und die Folgen richten. Sie lassen sich auch von möglichen Hindernissen oder Rückschlägen nicht aus der Bahn bringen, sondern gehen stets weiter ihres Weges und geben nicht auf.

Der erste Schritt zum Motivationsaufbau ist in dem Moment getan, in dem du erkennst, was du ändern möchtest und was der Grund hierfür ist. Indem du dir immer wieder vor Augen führst, welche Vorteile die Veränderung mit sich bringen wird, entsteht deine Grundmotivation und du willst womöglich sofort mit der Umsetzung deiner Pläne loslegen. Doch reicht das schon? Das mag von Mensch zu Mensch verschieden sein, einige müssen sich stärker motivieren als andere. Die Motivation kannst du noch weiter steigern mit:

1 Visualisieren 

Nutze deine Phantasie und stelle dir vor, wie dein Leben aussieht, wenn du dein Ziel erreicht hast. Schliesse die Augen und male dir in deinem Kopf den Moment aus, in dem du das Ziel als geschafft abhaken kannst. Je intensiver du dir diese Situation vorstellen kannst, desto besser.

2 Einteilung von grossen Zielen

Wie schon erwähnt, ist es wichtig, die grossen Ziele in kleinere Teilziele zu zerlegen und Etappen einzuplanen.

3 Belohnung – Beim erreichen eines Teilziels belohne dich. Ein Massagetermin, ein gutes Nachtessen, was immer dir die meiste Freude bereitet …

4 Motiviere Dich du bist Chef über dein Leben – Du bist selbst dein Motivator, du selbst solltest dein Trainier und dein grösster Fan sein!

4. Die 14 Tage bis zur Gewohnheit

Ziehe die Handlung, die zur Gewohnheit führen soll, mindestens 14 Tage lang (besser sind sogar 30 Tage) komplett durch – ohne Ausnahme. Motiviere dich dabei immer wieder neu.

Mache keine Ausnahmen – Ausnahmen sollten nur dann hin und wieder stattfinden wenn die neue Gewohnheiten längst fest im System verankert ist. Leider machen wir Ausnahmen gerne schon bei den ersten paar Wiederholungen des neuen Verhaltens. Aus einer Ausnahme werden schnell zwei oder drei, bis man die Sache dann wieder ganz unter den Tisch fallen lässt. Wiederholungen sind sehr wichtig , besonders in den ersten zwei Wochen. Bis das neue Verhalten tatsächlich eine vollwertige Gewohnheit ist, sollten Ausnahmen tabu sein.

5. Belohne dich für die erfolgreiche Umsetzung

Belohne und feiere dich für die erfolgreiche Umsetzung der Gewohnheit und baue weitere Gewohnheiten auf. Disziplin ist wie ein Muskel desto mehr du diesen trainierst desto besser wirst du! Du bist Chef deines Lebens, schöpfe dein volles Potenzial aus!

Mit disziplin Routinen und Gewohnheiten einführen 

Das Video wie man erfolgreich Routinen in seinen Tagesablauf einplant und wie sich dies auf ein erfolgreiches gesundes Leben auswirkt. Erweitere deine Komfortzone und stärke dein Mindset.

Ähnlich Beiträge welche für dich enorm förderlich sind, währen: Eine gesunde Morgenroutine aufbauen sowie Selbstverantwortung übernehmen.

Gewohnheiten ändern – Werde die beste Version deiner selbst! In nur 14 Tage alle schlechten Gewohnheiten dauerhaft loswerden und deine Ziele erreichen.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Was soll ich machen? Folge deiner Freude & Begeisterung!

Vertraue dir und deiner Entscheidungskraft! Jede Entscheidung, die wir im Jetzt treffen, formt unsere Zukunft. Wir sollten uns weder von unserem inneren Zweifler noch von Miesmachern in unserem Umfeld daran hindern lassen, unseren eigenen, authentischen Weg zu gehen. Wähle bei allen Entscheidungen, ob bei kleineren oder grösseren Lebensfragen, immer Optionen zu denen du positiv gestimmt bist, höre auf dich selbst, du bist die erste Person die du um Rat fragen solltest!

Deine eigene Freude ist dein bester Ratgeber!

1.0 Was soll ich tun? Mach das was du gerne machst!

Stell dir vor, du wachst morgens auf und dich durchströmt eine unendliche und positive Lebensenergie. Du füllst dich voller Freude und Leichtigkeit und weisst intuitiv: Das wird dein Tag! Ein wundervoller Tag voller bezaubernder Momente, gefüllt mit authentischem Lachen und tief empfundenem Lebenssinn und Glück.

Warum aber wachen wir in Wahrheit so selten genau so auf? Vielleicht weil wir aufgehört haben, wirklich an uns selbst und unsere Schöpferkraft zu glauben. Vielleicht weil wir irgendwann in unserem Leben resigniert haben und uns mehr von unseren Ängsten und Zweifel leiten lassen als von unseren Zielen, Träumen, Wünschen und unserem Selbstvertrauen. Erinnere dich wieder daran, dass in dir die Macht und die Kraft liegt, heute neu zu wählen, wer du wirklich sein möchtest und was du wirklich machen möchtest!

Du bist in jeder Sekunde deines Lebens Schöpfer deines eigenen Lebens, ob du dir dessen bewusst bist oder nicht. Du formst es mit deinen Einstellungen, deinen Gedanken und deiner Energie jeden Tag ein kleines Stückchen selbst.

Es ist mir langweilig, was soll ich machen? Was würdest du genau jetzt gerne machen, mache das!

Was soll ich mit meinem Leben machen? Vom 9 to 5 Job zur Berufung, folge auch hier deiner Begeisterung, dann kannst du nichts falsch machen.

Ich muss mich jetzt entscheiden, was soll ich tun? Was es auch ist, entscheide dich für die Option zu der du dich mehr positiv hingezogen fühlst! Entscheidungen treffen

Entscheide dich immer für die 1. oder 2. Option!

Entscheide dich! Wähle immer diese Option welche in deiner Vorstellung eine gewisse Vorfreude aufkommen lässt, zu welcher du dich positiv hingezogen fühlst. 

Wir tun viel zu wenig, was uns wirklich Freude macht!

Was soll ich machen - Optionen

1.1 Folge deiner Freude & Begeisterung!

Wir lachen zu wenig und denken zu viel. Wir verraten und verbiegen uns, um anerkannt und geliebt zu werden, anderen zu gefallen und „dazuzugehören“. Wir sperren uns und unsere Seele, ohne es selbst zu merken, in enge, einsame Kästchen ein und wundern uns dann, dass wir am Ende des Tages unerfüllt, unzufrieden und mit einem schalen Gefühl der immergleichen Routine zurückbleiben.

1. Begeisterung & Freude – Ein Leben ohne Begeisterung ist ein verschwendetes Leben. Oder etwas anders formuliert: Wer im Leben keine Begeisterung mehr empfindet, lebt nicht. Er überlebt nur. Deshalb sollten Menschen ihre Begeisterung finden oder wieder freilegen, so schnell wie möglich!

2. Überwinde deine Komfortzone und Ängste – Die Komfortzone verlassen heißt: Jedes mal wenn dich etwas begeistert, aber ein gewisser Widerstand in dir aufkommt und du es trotzdem machst. Hier liegt dein Abenteuer, deine Weiterentwicklung und vielfach der Weg deine Ziele zu erreichen.

Du hast jeden Tag, jede Zeit und Millionen von Möglichkeiten! Manchmal müssen wir uns erst wieder daran erinnern, dass unser alltägliches Leben voller Wunder und Möglichkeiten steckt. Du hast jeden Tag die Chance, deine Komfortzone zu verlassen und kleine Abenteuer zu erleben.

3. Selbstverantwortung – Das Leben aktiv zu gestalten und die Opferrolle zu verlassen ist unendlich wertvoll. Du bist verantwortlich für alles in deinem Leben. Du bist hier, um zu entscheiden. Du bist hier, um selbständig zu denken und zu wählen. Du verfügst über Willensfreiheit und Initiative.

Impulse für mehr Selbstverantwortung:

  • Du bist verantwortlich für deine Entscheidungen und dein Handeln.
  • Du bist verantwortlich für deine Gesundheit.
  • Du bist verantwortlich für die Erfüllung deiner Wünsche.
  • Du bist verantwortlich für dein Denken und Fühlen.
  • Du bist verantwortlich für das Erreichen deiner Ziele.
  • Du bist verantwortlich für die Ergebnisse deiner Mitarbeiter, deiner Kinder, Partner etc.
  • Du bist verantwortlich dafür, wer du heute bist und wie du die Welt siehst.

Setze dir Ziele welche dich begeistern und motivieren!

Wie groß sind Deine Ziele? Was ist Dein Werk, das Du in die Welt setzen möchtest? Je größer Dein Ziel ist, desto größer kann Deine Persönlichkeit werden. Bist Du bereit dazu, auch wirklich etwas dafür zu TUN? Der leichte Weg führt zum harten Leben. Der harte Weg führt zu einem Leben in Erfüllung und Reichtum – egal in welcher Form.

Wenn du noch mehr Hilfe zum folgenden deiner Träume benötigst, dann sind folgende zwei Beiträge optimal für dich: Berufung finden & Folge deiner Begeisterung.

Was soll ich tun? Am besten handelst du Selbstverantwortlich und folgst deiner eigenen Begeisterung, dies ist stets der beste Ratgeber!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Müde vom Leben? Mental stark sein mit einer effizienten Übung!

Die beste Mental-Übung um durchzubrechen und Stärke aufzubauen!

Wenn alles zu viel wird, ist es meistens deine eigene Schwäche! Entwickle mehr Mentale stärke und wechsle dein Perspektive. Wechsle die Einstellung Opfer des Lebens zu sein, zu Selbstverantwortung und absoluter Schöpfer des eigenen Lebens zu werden. Unterstütze dich mit einer einfachen effizienten Mental-Übung.

Wenn alles zu viel wird und du müde vom Leben bist, richte dich auf und körperlich und geistig. Du bist Chef deines Lebens!

1.0 Müde vom Leben? Achte was du dir selber sagst!

Wenn alles zu viel wird, solltest schnellstens etwas ändern! Du kennst das bestimmt. Wenn es kommt, kommt alles auf einmal. Du fühlst dich erschöpft, müde und hast einfach keine Lust mehr, dann wird es Zeit etwas zu ändern. Schlechte Emotionen und schlechte Gefühle sind immer ein Aufruf um zu handeln. Werde aktiv und ändere deine Situation, folgendes sind die drei effektivsten Methoden um schnelle Besserung zu schaffen:

1. Achte auf deine innere Sprache

Mit jedem einzelnen deiner Gedanken prägst du deine Persönlichkeit und bestimmst dein Schicksal. Aus diesem Grund sollten wir niemals einen negativen Gedanken entwickeln und schon gar nicht etwas Negatives sagen.

Sage nicht: „Ich bin müde!“ Sage nicht: „Alles wird mir zu viel!“ Dein Unterbewusstsein nimmt dich beim Wort und wird es abspeichern und sich in deinem Geist verankern. Ändere solche aussagen und wandle sie in positive Aussagen über dich um.

Solange wir unsere Gedanken nicht unter Kontrolle haben und wir und der ungeheuren Kraft unserer Gedanken nicht bewusst sind, solange sind wir dieser Gewalt hilflos ausgeliefert. Wir haben es stets in der eigenen Hand, mit unseren Gedanken, die wir beliebig steuern können, diese Kraft nach unseren Wünschen einzusetzen. Diese Erkenntnis kann für unser Leben ungemein wertvoll werden.

Bewusste Suggestion zu betreiben, heisst sich zu erziehen, an die Verwirklichung dessen zu glauben, was man erreichen will. Diese Technik wenden wir bei der kommenden Übung an, um in deinem Unterbewusstsein schneller gewünschte Gedankenmuster einzuführen. Die Übung dazu findest du gerne weiter unten.

2. Nimm deine eigene Macht an

Es liegt allein in deiner Macht, das Leben zu erschaffen, das du dir im Innersten erträumst. Nimm das Zepter in die Hand, stehe für dich und deine Werte ein – und regiere mit einem Alles-ist-möglich-Mindset voller Zuversicht.

Mit Macht ist gemeint, die Fähigkeit, zu handeln und damit potenziell etwas zu verändern. Macht hat also etwas mit machen zu tun. Sie entsteht, indem wir das Zepter in die Hand nehmen. Alles, was wir zum Mächtigsein im positiven Sinne brauchen, liegt bereits in uns. Dafür müssen wir uns fragen: Wofür will ich stehen? Wohin führt mein innerer Kompass? Was sollte ich verändern? 

Wissen wir tief in uns, was wir wollen, ist das unendlich wertvoll. Es hilft uns dabei, unsere Energie in die richtige Richtung zu lenken – statt uns lenken zu lassen. Weil es uns ermöglicht, uns leichter von den Erwartungen anderer zu befreien und unsere mentalen Grenzen zu sprengen. Schliesslich sollten wir uns weder von unserem inneren Zweifler noch von Miesmachern in unserem Umfeld daran hindern lassen, unseren eigenen, authentischen Weg zu gehen.

Falls du noch weitere Informationen zu Thema Selbstverantwortung und Selbstbestimmtheit benötigst, gehe gerne zum Beitrag: Selbstverantwortung übernehmen

3. Ändere deine Perspektive

Worauf es wirklich ankommt ist, wie wir die Probleme erkennen, sie interpretieren und auf sie reagieren. Es ist eben wie vieles im Leben Ansichtssache. Für die einen sind Probleme unüberwindbare Hürden, doch für andere sind sie Herausforderungen mit denen sie wachsen können um ein besserer Menschen zu werden. Ändere deine Perspektive zu Überfluss und noch mehr innere Stärke. Sehe deine Probleme, Ängste und Herausforderung als willkommene Möglichkeit dich weiterzuentwickeln und wachsen.

Im Leben bist du ständig mit Wahlmöglichkeiten konfrontiert. Du kannst wählen, ob du die Sicht des Pessimisten einnehmen und ein sinnloses Leben verbringen willst, oder du kannst dich für den Weg des Optimisten entscheiden und ein erfülltes Leben voller Herausforderungen aufnehmen.

Werde zum Optimisten, den Beitrag dazu findest du hier.

Negative Sprache macht dich arm

Beherrsche deine Gedanken, sei achtsam was du von aussen in deinen Kopf lässt aber auch was du ständig zu dir sagst. Deine alltäglichen Gedanken formen dein Leben, alles fängt mit unserem eigenen Denken an!

2.0 Mental-Übung: Stark sein und Freude entwickeln

Ein wichtiges Anwendungsgebiet der Selbsthypnose ist die Beseitigung von leichten Verstimmungen bis zu Depression und Angstzuständen. Die folgende Übung kann bei allen Tiefes ob klein oder gross angewendet werden. 

Die folgende Übung versetzt dich zuerst in einen leichten Dämmerungszustand. In diesem Dämmerungszustand ist der Filter zu deinem Unterbewusstsein mehr geöffnet. Die folgenden positiven Suggestionen werden sich dadurch sehr schnell in deinem Unterbewusstsein verankern und dein Gefühlszustand wird sich schnell verbessern. Optimale wäre es die folgende Suggestion ein bis zweimal am Tag über 21 Tage hinweg dir anzuhören. Der Erfolg ist dir sicher.

Kurze Übung – Verändere dein Unterbewusstsein

Sprich folgende Suggestion auf dein Smartphone, um diese später einmal am Tag für 21 Tage anzuhören. Die Übung nimmt nur ca. 10 Minuten am Tag in Anspruch und wird dir nach kurzer Zeit zu einem sehr viel besseren inneren Gefühl verhelfen. Falls du noch keine App für Sprachaufnahmen auf deinem Phone hast, empfehlen wir die die App: „Diktiergerät“. 

Sprich nun einfach folgende Suggestion mit langsamer und klarer Stimme auf dein Phone:

„Ich bin ganz entspannt. Meine Augen sind geschlossen, meine Arme und Beine sind ganz locker. Ich bin völlig gelöst und entspannt. Nichts kann mich stören, ich bin ganz ruhig und gelöst und lasse mich einfach treiben. Ich atme ganz ruhig und gleichmässig und bin jetzt völlig gelöst und entspannt. Ich spüre, wie eine angenehme Ruhe sich in meinem ganzen Körper ausbreitet. Nun werden auch meine Augen ganz schwer – immer schwerer und schwerer. Meine Augen sind fest geschlossen. Ich kann meine Augen nun nicht mehr öffnen, aber das will ich auch gar nicht. Ich lasse mich immer tiefer sinken in dieses wunderbare Gefühl der Schwere und Ruhe.“

Hier ist etwa eine Minute Pause zu machen. 

„Ich bin ganz ruhig. Ich bin vollkommen ruhig und gelöst. Ein wunderbares Gefühl des Friedens und der Harmonie breitet sich in meinem Körper aus und ich bin aus tiefstem Herzen froh und glücklich. Ich fühle mich ganz wohl in meiner Situation und spüre, es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser. Jeden Abend, wenn ich zu Bett gehe, spüre ich sofort wieder dieses wunderbare Gefühl des Friedens und der Harmonie und schlafe dann auch sofort ein. Ich schlafe ganz tief uns fest und wache jeden Morgen ganz frisch und erholt auf. Ich spüre dann sofort wieder dieses wunderbare Gefühl des Friedens und der Harmonie und bin dann ganz heiter und gelöst und aus tiefstem Herzen zufrieden und glücklich. 

Ich fühle mich von Tag zu Tag immer besser und werde immer heiterer und fröhlicher. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Situation und es geht mit von Tag zu Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser. Meine Sicherheit und mein Selbstbewusstsein wachsen von Tag zu Tag. Ich werde immer heiterer und fröhlicher und fühle mich ganz wohl – ich fühle mich zufrieden und dankbar für alle Erfahrungen welche ich machen darf, denn ich wachse und werde stärker durch sie.“

Hier ist etwa eine Minute Pause zu machen. 

„Jeden Abend, wenn ich zu Bett gehe, fallen alle störenden Gedanken von mir ab und ich schlafe sofort ein. Ich schlafe die ganze Nacht tief und fest durch und wache erst am Morgen ganz frisch und erholt auf. Beim Erwachen spüre ich dann sofort wieder dieses wunderbare Gefühl des Friedens und der Harmonie und bin zufrieden, gelöst und aus tiefstem Herzen glücklich. Auch jetzt schlafe ich ganz tief und fest und wache erst morgen früh ganz frisch und erholt auf. Ich schlafe tief und fest – ich schlafe tief und fest – ganz tief und fest!“

Diese selbst gesprochene Audio hörst du nun regelmässig einige Wochen jeden Abend vor dem Schlafen gehen an. Du wirst dich von Tag zu Tag immer besser fühlen. Auf diese Art und Weise lassen sich viele Probleme lösen, wenn du dir mühe machst, die Wünsche an dein Unterbewusstsein sorgfältig zu formulieren, diese Formulierung dann langsam und ruhig auf dein Smart-Phone zu sprechen und diese dann regelmässig zu hören.

Wenn alles zu viel wird und du müde vom Leben bist, dann haben wir die beste Übung um dich mental aufzubauen! Stark sein und besser werden!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.