Du bist nicht deine Gedanken. Du bist nicht dein Körper. Du bist nicht deine Gefühle. Du bist das Bewusstsein das all dies wahrnimmt! Diese Tatsache befähigt dich, dich von deinen Empfindungen loszulösen, diese „nur“ zu beobachten, und diese aktiv nach deinem belieben zu gestalten. Du startest aufzuwachen und die Entwicklung wird beschleunigt. Erhalte folgend die besten 3 Übungen um tiefere Achtsamkeit im Alltag zu lernen.

Entwickle dein Bewusstsein mit Achtsamkeit, dem High-Tech Tool der Zukunft!“

Lerne die Basis der Achtsamkeit

Wir ziehen unseren Fokus aus dem automatischen Denken, von Vergangenheit und Zukunft ab und richten die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment. 

Du bist Bewusstsein dies befähigt dich über deinen Gedanken und Gefühlen zu stehen. Du kannst deinen Gedanken zusehen, zuhören dich identifizieren oder nicht identifizieren mit ihnen. Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden.

Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke oder das Gefühl verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm.

Mit dem Denken aufzuhören geht nicht! Du bist unbewusst mit deinem Verstand identifiziert, deshalb wissen viele nicht einmal, dass sie sein Sklave sind. Es ist fast so, als seist du besessen ohne es zu wissen, und deshalb hältst du das Wesen, das dich besetzt, für dich selbst.

Freiheit beginnt, wenn du erkennst, dass du mit dem Verstand, dem Denker, der dich im Zustand der Besessenheit hält, nicht identisch bist. Diese Erkenntnis befähigt dich, den Denker zu beobachten. Sobald du beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.

Dann beginnst du zu erkennen, dass es einen enormen Bereich von Intelligenz jenseits des Denkens gibt, dass dein Denken nur einen winzig kleinen Aspekt dieser Intelligenz ausmacht. Du erkennst auch, dass alles, was dem Leben wahren Wert verleiht – Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude, innerer Friede -, seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat. Du beginnst zu erwachen.

Anstatt den „Denker zu beobachten“ kannst du genauso gut eine Unterbrechung im Strom der Gedanken schaffen, indem du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt richtest. Mach dir einfach ganz intensiv den gegenwärtigen Moment bewusst. Das zu tun ist äußerst befriedigend. Auf diese Weise löst du deine Aufmerksamkeit von den Aktivitäten des Verstandes und schaffst eine Lücke von No-Mind, in der du höchst wachsam und aufmerksam bist, aber nicht denkst. Das ist die Essenz von Achtsamkeit.

5 grandiose Wirkungen von Mindfulness

Viele Menschen leben mit einem Peiniger im Kopf, der sie ununterbrochen angreift und bestraft und ihnen die Lebensenergie abzieht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Stimme zum größten Feind eines Menschen wird. Hier liegt die Ursache für unzähliges Leid, für Unglück und auch für Krankheit! Löse dich mit Achtsamkeit von deiner inneren Stimme, schaffe Distanz und inneren Frieden.

1. Innerer Frieden erhöht sich

Je stärker du mit deinem Denken identifiziert bist, mit dem was du magst oder nicht magst, deinen Urteilen und Auslegungen, je weniger gegenwärtig du sozusagen als beobachtendes Bewusstsein bist, desto stärker wird deine emotionale Energieladung sein, ob du dir dessen bewusst bist oder nicht. Durch die Übung von Achtsamkeit schaffst du auch im Alltag mehr Distanz zu deinen Gedanken und dein innerer Frieden erhöht sich.

2. Gesundheit steigt

Emotionalem Schmerz ist die Hauptursache für körperlichen Schmerz und körperliche Krankheit. Je mehr Bewusstheit du in deinen Körper bringst, desto stärker wird das Immunsystem. Es ist, als würde jede Zelle erwachen und sich freuen. Der Körper liebt deine Aufmerksamkeit. Das ist auch eine wirksame Form der Selbstheilung. Die meisten Krankheiten schleichen sich ein, wenn du nicht im Körper präsent bist. Es ist nicht nur dein körperliches Immunsystem, das gestärkt wird; auch dein psychisches Immunsystem wird enorm verbessert. 

3. Stressresilienz erhöht sich

Du löst alle Gefühle selbst in dir aus. Du interpretierst eine Sache, eine Person, einen Umstand als Negativ oder Positiv und reagierst darauf mit einem gewohnheitsmässigen Gedanken und Gefühl. Durch Achtsamkeit lassen sich negative Stressemotionen schnell entschärfen. Lasse den Schmerz zu. Fühle, wo sich der Schmerz bzw. die negative Emotion in deinem Körper befindet und richte dein Bewusstsein direkt auf den Gedanken oder das Gefühl. Fühle, ob sich der Schmerz körperlich zeigt (Schwindel, Magengrummeln, Druck in der Brust, etc.). Atme dabei ruhig und gleichmäßig. Beobachte das aus deinem tieferen Inneren heraus. Schau dabei, was mit dir passiert. Du wirst merken, dass der Schmerz nachlässt, wenn du ihn beobachtest und dabei versuchst gleichmäßig und ruhig zu atmen. Es erfordert zwar zunächst Mut, sich dem Schmerz zu stellen, aber es lohnt sich.

4. Dein Verhalten verändert sich

Jede Veränderung ist erst durch das bewusster werden möglich. Der Verstand ist grundsätzlich eine Überlebensmaschinerie. In Angriff und Verteidigung gegenüber einem anderen Verstand, im Sammeln, Speichern und Analysieren von Informationen – darin ist er gut, aber er ist absolut nicht schöpferisch. Durch Achtsamkeit erhöht sich deine Gelassenheit und du wirst mehr und mehr selbst Schöpfer von dir selbst und deinem Leben. Alle wahren Künstler, ob es ihnen bewusst ist oder nicht, erschaffen auf einer Ebene von No-Mind, von innerer Stille. Der Verstand gibt den kreativen Impulsen oder Erkenntnissen dann eine Form.

5. Du wirst dir selbst bewusster

Der Verstand ist ein hervorragendes Instrument, wenn er richtig benutzt wird. Bei falschem Gebrauch kann er allerdings sehr destruktiv werden. Genauer gesagt ist es nicht so, dass die meisten Menschen den Verstand nicht nur falsch gebrauchen – sie gebrauchen ihn normalerweise überhaupt nicht. Er gebraucht sie. Viele Menschen halten sich für den Verstand. Das Instrument hat die Macht gewonnen. Sobald du mit Achtsamkeit beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.

Dann beginnst du zu erkennen, dass es einen enormen Bereich von Intelligenz jenseits des Denkens gibt, dass dein Denken nur einen winzig kleinen Aspekt dieser Intelligenz ausmacht. Du erkennst auch, dass alles, was dem Leben wahren Wert verleiht – Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude, innerer Friede -, seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat. Du beginnst zu erwachen.

Aufwachen ist ein fortlaufender Prozess. Niemand wacht ein für alle Mal auf. Wachsein kennt ebenso wenig eine Grenze, wie es für Lebendigkeit eine Grenze gibt. 

Erhalte 3 Übungen für sofort tiefere Achtsamkeit

Die meisten Menschen verbringen ihr Leben in einer Art Schlaf. Sie machen sich geschäftig an ihre tagtäglichen Aktivitäten und sind dabei beinahe total von einem ständigen Strom unorganisierter Gedanken beherrscht. Wenn du dein ganzes Potential ausschöpfen willst, musst du bewusster leben. Du beginnst diesen Prozess des Aufwachens, indem du dir selbst bewusster wirst.

1. Achtsamkeit im Alltag

Durch Achtsamkeit machen wir uns unserer Gedanken und Gefühle, unseres Körper und Seins bewusster. Wir ziehen unseren eigenen Fokus aus dem automatischen Denken ab und legen unsere Aufmerksamkeit bewusst auf den gegenwärtigen Moment. 

In deinem alltäglichen Leben kannst du das mit jeder Routinehandlung üben, die sonst nur ein Mittel zum Zweck ist. Gib ihr deine volle Aufmerksamkeit, so dass sie zum Zweck selber wird.

Wann immer du beispielsweise die Treppen zu Hause oder bei der Arbeit hinauf- oder hinuntergehst, achte genau auf jeden Schritt, jede Bewegung, auch auf deinen Atem. Sei ganz gegenwärtig.

Bewusstes Atmen – eine mächtige Meditation in sich – wird dich allmählich mit dem Körper in Kontakt bringen. Folge dem Atem mit deiner Aufmerksamkeit, während er in deinen Körper ein- und wieder ausströmt.

Atme in deinen Körper und fühle, wie sich dein Bauch mit jedem Ein- und Ausatmen ein wenig ausdehnt und wieder zusammenzieht.

Oder wenn du deine Hände wäschst, gib allen Sinneswahrnehmungen, die dazugehören, deine Aufmerksamkeit: dem Geräusch und Gefühl des Wassers, der Bewegung deiner Hände, dem Duft der Seife und so weiter.

Oder wenn du in dein Auto steigst, halte einen Moment lang inne, nachdem du die Türe geschlossen hast und beobachte deinen Atemfluss. Werde dir eines stillen, aber kraftvollen Gefühls von Gegenwärtigkeit bewusst.

Es gibt ein sicheres Kriterium, an dem du deinen Erfolg mit dieser Übung messen kannst: Den Grad an Frieden, den du in dir spürst.

Der einzige und wesentlichste Schritt auf deiner Reise hin zur Erleuchtung ist also: Lerne, dich von deinem Verstand zu desidentifizieren. Jedesmal wenn du eine Unterbrechung im Strom der Gedanken schaffst, wird das Licht deines Bewusstseins stärker. Eines Tages wirst du dich dabei ertappen, wie du über die Stimme in deinem Kopf lachst, so wie du über die Streiche eines Kindes lachen würdest.

Das bedeutet, du nimmst den Inhalt deines Verstandes nicht mehr so ernst, weil dein Selbstgefühl nicht mehr von ihm abhängt.

2. Meditation

Du kannst dich mit Meditation von deinem Verstand befreien kannst. Das ist die einzig wahre Befreiung. Du kannst gleich jetzt den ersten Schritt daraufhin tun.

Fange an, so oft du kannst, auf die Stimme in deinem Kopf zu hören. Sei besonders aufmerksam bei allen sich wiederholenden Gedankenmustern, diesen alten Schallplatten, die wahrscheinlich viele Jahre lang in
deinem Kopf gespielt wurden.

Höre auf die Stimme in deinem Kopf, sei als Beobachter gegenwärtig. Wenn du dieser Stimme zuhörst, dann tue das vorurteilslos. Beurteile oder verdamme nicht, was du hörst, denn das würde bedeuten, dass
dieselbe Stimme durch die Hintertür wieder hereingekommen ist. Du wirst bald erkennen: Da ist die Stimme und hier bin ich – und höre ihr zu, beobachte sie. Dieses Erkennen von Ich bin, dieses Gefühl deiner eigenen Gegenwärtigkeit ist kein Gedanke. Es hat seinen Ursprung jenseits des Verstandes.

Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden.

Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm. Das ist der Anfang vom Ende des unbeabsichtigten und zwanghaften Denkens.

Wenn ein Gedanke nachlässt, erlebst du eine Unterbrechung im Strom der Gedanken – eine Lücke von „NoMind“. Zunächst werden diese Lücken kurz sein, ein paar Sekunden vielleicht, aber allmählich werden sie länger. Wenn diese Lücken stattfinden, dann fühlst du eine gewisse Stille und einen Frieden in dir. Das ist der Beginn deines natürlichen Zustands von empfundenem Einssein mit dem Sein, das
normalerweise vom Verstand getrübt ist.

Durch Übung wird sich dieses Gefühl von Stille und Frieden vertiefen. Tatsächlich ist seine Tiefe ohne Ende. Du wirst auch eine feine Ausstrahlung von Freude aufsteigen fühlen, von tief innen: die Freude des Seins.

Im Zustand innerer Verbundenheit bist du wesentlich aufmerksamer, wacher, als wenn du mit deinem Verstand identifiziert bist. Du bist völlig gegenwärtig. Und auch die Schwingung des Energiefeldes, welches den physischen Körper am Leben erhält, wird erhöht.

3. Mentaltraining

Mental Training hilft im Aufwachprozess. Durch Entspannung kommt dein Geist in den Alphazustand und Änderungen am Mindset (an der inneren Stimme) können effektiv gemacht werden. Das Mindset ist der Ort an dem dein Denken entspringt.

Mit Mental Training kann ein innerer Peiniger positiv verändert werden, Gedanken können so aufgebaut und ausgerichtet werden, damit sie dir zu deinem höchsten Wohl verhelfen.

Die Methode ist so mächtig, dass sie von jedem gelehrt werden sollte. Sie ist beinahe unfehlbar darin, dich zum Erreichen deiner Ziele zu befähigen. Sie wird Sie in die Lage versetzen, Sorgen und Ängste zu bekämpfen und Gefühle der Ruhe, Zuversicht und Selbstkontrolle zu erzeugen. 

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