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Egal was andere denken | 3 Tipps zum selbstbestimmt leben!

Egal was andere denken, lebe selbstbestimmt und frei! 

Egal was andere denken ist einfacher gesagt als getan. Jeder ist darauf ausgerichtet, die Akzeptanz anderer Menschen zu suchen. Babys gucken auf die Gesichter ihrer Eltern, um zu sehen, ob sie geliebt, respektiert und gewollt sind. Wenn wir aufwachsen, gucken wir auf die Gesichter anderer Menschen, um zu sehen, wo wir stehen. Wir haben ein tiefes Bedürfnis danach, von anderen akzeptiert zu werden, selbst wenn wir sie nicht kennen.

Es macht nichts aus was andere von dir halten, es ist wichtig was du von dir hältst! Du kannst dir nie selbst wirklich gefallen, bis du dich vollkommen akzeptierst, sowohl deine Stärken als auch deine Schwächen. Und der Schlüssel dazu, sich selbst zu akzeptieren, ist, dass du von wenigstens einer anderen Person, die du respektierst und bewunderst, noch besser, lieben, bedingungslos akzeptiert wirst.

Alles was du denkst, was andere Menschen über dich denken, ist genau das, was du über dich denkst.

1.0 Selbstbestimmt leben – 3 Voraussetzungen

Die erste Voraussetzung für Höchstleistung ist Selbstbewusstsein. Es geht darum, wie sehr du dich selbst magst. Und die Voraussetzung, die ebenso wichtig ist, ist Selbstverantwortung. Wie sehr akzeptierst du, für dein eigenes Leben verantwortlich zu sein?

1. Selbstakzeptanz erhöhen

Jeder ist darauf ausgerichtet, die Akzeptanz anderer Menschen zu suchen. Diese Angewohnheit lernen wir von Kind auf. Babys gucken auf die Gesichter ihrer Eltern, um zu sehen, ob sie geliebt, respektiert und gewollt sind. Wenn wir aufwachsen, gucken wir auf die Gesichter anderer Menschen, um zu sehen, wo wir stehen.

Wir haben ein tiefes Bedürfnis danach, von anderen akzeptiert zu werden, selbst wenn wir sie nicht einmal kennen. Wenn zum Beispiel zwei Leute sich treffen, entweder zum ersten Mal oder in späteren Treffen, ist das erste, was zwischen ihnen hergestellt werden muss, ein gewisses Akzeptanzniveau. Wir gucken in die Augen, auf das Lächeln, das Gesicht und die Körpersprache der anderen Person, um zu, sehen, ob sie uns akzeptiert und mit unserer Gegenwart glücklich ist. Wir können uns erst entspannen, wenn wir uns akzeptiert fühlen.

Viele sozialen Probleme werden durch Leute verursacht, die nur nach ihren eigenen Regeln akzeptiert werden möchten. Wenn du einer anderen Person gegenüber echte, bedingungslose Akzeptanz ausdrücken, erhebst du deren Selbstachtung, verbessest ihr Selbstbild und bewirkst, dass sie sich in deiner Gegenwart entspannt und sicher fühlt.

Du kannst dir nie selbst wirklich gefallen, bis du dich nicht vollkommen akzeptierst, sowohl deine Stärken als auch deine Schwächen. Und der Schlüssel dazu, sich selbst zu akzeptieren, ist, dass du von wenigstens einer anderen Person, die du respektierst und bewunderst, noch besser, liebst, bedingungslos akzeptiert wirst. Erst wenn jemand anders dich „mit allen Ecken und Kanten“ akzeptiert, kannst du entspannen und dich selbst als eine geschätzte und wertvolle Person akzeptieren.

2. Selbstverantwortung erhöhen

Für dein eigenes Leben Verantwortung zu übernehmen bedeutet, deine Hände an das Steuerrad deines Lebens zu legen und für alles, was passiert, verantwortlich zu sein. Man kann sich keine Person vorstellen, die Spitzenleistung erbringt und/oder richtig glücklich ist und nicht die vollständige Verantwortung für alles, was sie tut, auch
übernimmt. Das ist eine Tatsache.

Die Akzeptanz der Selbstverantwortung macht den Unterschied aus zwischen der Aktivität, dein leben in die Hand zu nehmen, und der Reaktivität, ein Opfer des Lebens zu sein. Die Primärfrage, die du dir stellen sollten, lautet: „Wer ist für mein Leben verantwortlich?“

Ist es dein Chef, sind es deine Eltern, deine Rechnungen, bist du es oder die Regierung? Es gibt nur eine Antwort. Du bist für dein Leben verantwortlich! Du bist der Chef. Du bist für alles verantwortlich. Die Rolle deiner Eltern bis zum 18. Lebensjahr, vom Kleinkindalter durch die Kindheit war es, dich bis zu dem Punkt zu erziehen, an dem du vollkommen selbstverantwortlich bist. Und die Stimme andere immer Sekundär erscheinen sollte.

Du kannst die Kontrolle abgeben, aber nicht die Verantwortung. Egal, ob deine Eltern darin erfolgreich waren oder nicht, dich bis zu diesem Punkt zu bringen. Wenn du 18 wirst, bist du nach dem Gesetz für sich selbst verantwortlich.

Du kannst die Kontrolle abgeben, indem du versuchst, jemand anderen für die Probleme in deinem Leben verantwortlich zu machen. Du gibst die Kontrolle ab, wenn du dich beschwerst, ebenso, wenn du kritisierst und anderen die Schuld gibst. Du gibst auch die Kontrolle ab, wenn du versuchst, jemand anderen verantwortlich zu machen. Eine der grossen Erfolgsregeln für das Leben ist, sich niemals zu beschweren und niemals zu erklären.

Überlegene Menschen beschweren sich nicht. Wenn sie mit einer Situation nicht zufrieden sind, dann werden sie etwas dagegen tun. Die Akzeptanz von Verantwortung ist sowohl Angst einflössend als auch erheiternd. Das ist ein verblüffendes Gefühl. Die Akzeptanz der Verantwortlichkeit bezeichnet den Wechsel von der Unreife zur Reife.

Es gibt einen guten Weg, deinen Grad an Verantwortlichkeit zu testen: Denken an etwas, das du in deinem Leben willst. Möchtest du gesund sein? Willst du glücklich sein? Willst du finanziell unabhängig sein? Willst du eine gute Arbeit haben? Dann frage dich selbst, warum du es noch nicht bist! Wenn du gute Arbeit leisten willst, warum tust du es nicht schon jetzt bereits? Wenn Sie gesund und schlank sein wollen, warum bist du dann nicht schon schlank? Wenn du finanziell unabhängig sein willst, warum bist du es dann nicht bereits? Was immer du darauf sagen wirst, wird deine liebste Entschuldigung sein.

 

3. Verändere dein Denken für mehr Selbstbestimmtheit

Goethe sagte: „Man muss erst jemand sein, bevor man etwas tun kann.“ Du musst dich selbst ändern. Du musst innerlich ein anderer Mensch werden, bevor du äusserlich andere Ergebnisse siehst. Der einzige Weg, die äusseren Dinge zu ändern, ist, die inneren Dinge zu ändern.

Du musst innerlich ein anderer Mensch werden, um andere Ergebnisse zu erzielen. Du musst deine Ziele und Ideale ändern, und ein neues Selbstbild entwickeln. Nach dem Gesetz der Korrespondenz reflektiert deine äussere Welt deine innere Welt. Du musst innerlich ein neuer Mensch werden, um das Gute, das du erstrebst, äusserlich zu erleben. Das erste und für die meisten Menschen schwierigste Hindernis ist in ihnen selbst!

Es macht nichts aus was andere von dir halten, es ist wichtig was du von dir hältst! Für jeden liegt noch etwas mehr drin!

Artikel die dir in diesem Prozess super weiterhelfen sind: Selbstwahrnehmung erhöhen & Sei die bester Version von dir selbst!

Das super Video, scheiss auf die Meinung anderer

Egal was anderen denken! In diesem Video geht es darum, wie du auf die Meinung anderer NEIN sagst und Mut zum eigenen Weg bekommst.

Dir muss die Meinung anderer egal werden, um langfristig wirklich glücklich zu werden und nicht von anderen Menschen beeinflusst werden.

1.1 Egal was andere denken, wichtig ist was du von dir hältst!

Was andere über uns denken ist uns von Natur aus wichtig. Wir suchen als Kinder stets die Anerkennung von den Elter und Mitmenschen. Wenn wir uns heute Gedanken machen was andere über uns denken, geht es meistens darum vom Gegenüber immer noch akzeptiert oder geliebt zu werden.

Freunde dich mit Gewinnern an. Fliege mit den Adlern, statt mit den Truthähnen zu kratzen. Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äusserst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Die Wahl einer negativen „Bezugsgruppe“ reicht aus, um eine Person zu Versagen und Minderleistung im Leben zu verdammen. Deine Bezugsgruppen sind die Personen, mit denen du dich identifizieren, mit denen du arbeitest, ausgehest und zusammen lebst.
Du nimmst die Haltungen, Verhaltensweisen und Meinungen der Menschen an, mit denen du am engsten zu tun hast, unbewusst wie ein Chamäleon.

„Gewinnen Sie keine nutzlosen Bekannten“. Um neue, positive Menschen zu finden, musst du meist zuerst aufhören, deine alten Bekannten zu treffen. Trenne dich vor allem von negativen Menschen. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Erfolg und Glück zu beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

 

1. Nicht jeder wird dich mögen!

Dies ist einfach so, akzeptiere das. Sei Königin und König!

 

2. Neben deinen Kindern stelle dich auf Position Nummer 1

Nicht dein Partner, nicht deine Eltern, nicht deine Freunde, du selbst hast oberste Priorität! Du solltest die oberste Priorität in deinem Leben sein und Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehmen.

Es ist dein Leben!

Das klingt erst einmal egoistisch und eingebildet. Aber das liegt daran, dass wir mit der Einstellung aufwachsen, dass nur wer für andere da ist, ein wahrhaft „guter“ Mensch ist. Erst muss du dich selbst in eine gute Stimmung bringen, damit du auch allen anderen helfen kannst.

Viel zu oft, werden wir durch Kritik und die Meinung anderer extrem klein gehalten und gehen dadurch nicht unseren eigenen Weg. Habe Mut zum eigenen Weg und scheiß drauf was die anderen denken!

3. Achte auf dein Denken!

Es macht nichts aus was andere von dir halten, es ist wichtig was du von dir hältst! 

Deine Mitmenschen reflektieren nur was du selbst von dir denkst. Dein Denken erschafft deine Realität. Verändere bewusst Glaubenssätze welche dir nicht mehr förderlich sind.

Negative, destruktive Kritik kann dich nur dann verletzen, wenn du dies zulässt. Dagegen kann sie dir nicht das Geringste anhaben, wenn du weisst, dass du Meister deiner Gedanken, Reaktionen und Gefühle bist. Die Gefühle folgen den Gedanken und du hast die Macht, alle Gedanken zurückzuweisen, die dem Gesetz der Harmonie zuwiderlaufen und eine beunruhigende und schwächende Wirkung haben könnte.

Reagiere niemals negativ auf Kritik oder Vorwürfe von anderen. Schenke unwahren Behauptungen, die andere über dich verbreiten, keinerlei Beachtung. Andernfalls würdest du dich auf das niedrige geistige Schwingungsniveau und in die negative Atmosphäre derjenigen begeben, die sich so destruktiv äussern. Welche Lügen auch immer über dich verbreitet werden, nichts kann dich verletzen, solange du diese Ideen nicht mental akzeptierst.

Weigere dich, deine schöpferische Macht an andere Personen abzugeben. Du bist Herr deiner eigenen Gedanken und solltest dich niemals von anderen irritiert oder manipuliert werden lassen. Fremde Meinungen haben keine Macht über dich, solange du dies nicht zulässt. Die ganze Machte liegt in deinem eigenen Denken. Identifiziere dich mit deinem Lebensziel und erlaube keinem Menschen, Ort oder Ding, dich von deiner inneren Ausrichtung auf Frieden, heitere Gelassenheit und strahlende Gesundheit abzubringen. 

 

4. Konzentriere dich zuerst auf dich selbst, und nicht auf deine Mitmenschen

Erkenne zuerst was du selbst möchtest.

Erst wenn du erkennst was dir selbst wichtig ist, kannst du deine Segel richtig spannen und dich auf das was du möchtest fokussieren. Dadurch wird die Stimme deiner Mitmenschen für dich immer weniger wichtig und dein eigenes Selbstbewusstsein steigt.

Andere Menschen halten dich vielfach zurück, sie wollen meistens das du so bleibst wie du bist, entfalte Selbstsicherheit. Viel zu oft, werden wir durch Kritik und die Meinung anderer extrem klein gehalten und gehen dadurch nicht unseren eigenen Weg. Habe Mut zum eigenen Weg und scheiß drauf was die anderen denken!

5. Nimm die Meinung der Mitmenschen nur als Referenzerfahrung zum lernen

Die Meinung der Mitmenschen sind nur Momentaufnahmen von dir, dass kann gar nie stimmen! 

Die Anderen sind ausserdem meistens mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt und haben gar keine Zeit, über dich gross nachzudenken… Also hör einfach auf damit. Mitmenschen zeigen dir aber gut wo du noch lernbedarf hast, nimm sie als Referenz wo du dein eigene Denken oder deine Einstellungen noch verbessern kannst.

Viel zu oft, werden wir durch Kritik und die Meinung anderer extrem klein gehalten und gehen dadurch nicht unseren eigenen Weg. Habe Mut zum eigenen Weg und scheiß drauf was die anderen denken! Nichts ist zu 100%.

Einfaches Beispiel: Wenn dich jemand als scheu bezeichnet, und du 5 Minuten später jemand nach der Uhrzeit auf der Strasse fragst, giltst du dann immer noch als scheu? 

Heute wird ein guter Tag | Stärke deine Einstellung auf das Gute!

Heute wird ein guter Tag, entscheide dich jeden Tag für Optimismus!

Es liegt alleine bei dir. Du entscheidest, was in dir steckt, sobald du höhere Ansprüche an dich selbst stellt und bewusst dafür entscheidest Glück, Freude und all die guten Dinge in dein Leben zu holen. Entscheide dich bewusst jeden Tag das Positive zu sehen!

Mach aus jedem Tag ein Meisterwerk.

1.0 Heute wir ein guter Tag

Mach aus jedem Tag ein Meisterwerk.

Mit welcher Einstellung wir den Tag antreten entscheidet über Erfolg und Niederlage. Dirch ein kleiner dankbarer Gedanke von 10 Sekunden kann den ganzen Tag zum positiven wenden. Für was bist du genau heute dankbar?

Mache kommende Übung für 21 Tage. Nach ungefähr 21 Tagen entsteht eine Gewohnheit. Starte also mit einem freudigen, dankbaren Gefühl in den Tag und mit der Zeit wird sich dies multiplizieren!

Die Macht der Gedanken

Verspreche dir heute …

  • so stark zu sein, dass nichts deinen Seelenfrieden zu erschüttern vermag;
  • deine Leitlinien über Gesundheit, Glück und Wohlstand jedem Menschen zu offenbaren, dem du begegnest;
  • in allen deinen Freunden da Gefühl zu wecken, dass ein wertvoller Kern in ihnen steckt;
  • stets die positive Seite einer Situation zu sehen und deinem Optimismus den Weg zu ebnen;
  • nur das Beste zu denken, zu leisten und zu erwarten;
  • die Erfolge anderer genauso begeistert zu begrüssen wie die eigenen;
  • die Fehler der Vergangenheit zu vergessen und künftig nach besseren Leistungen zu streben;
  • stets ein fröhliches Gesicht zu machen und jedem Menschen, dem du begegnest, ein Lächeln zu schenken;
  • soviel Zeit in deine persönliche Entwicklung zu investieren, dass keine mehr bleibt, um andere zu kritisieren; 
  • zu gefestigt zu sein, um sich unnötig Sorgen zu machen, zu tolerant, um in Wut zu geraten, zu starkt, um sich von Angst überwältigen zu lassen, und zu glücklich, um Probleme hinzunehmen.

1.1 Bonus: Das Leben ist einfach!

Unsere eigene Einstellung entscheidet wie wir das Leben sehen und annehmen. Entscheide dich alles aus der Perspektive, das Glas ist halbvoll und nicht halbleer zu betrachten. Eine positive Grundeinstellung ist Pflicht für jeden von uns. Es hilft erfolgreicher zu werden, gesünder zu leben und das Leben zu geniessen!

Durch folgende Aufgabe startest du dein Leben aktiv in die Hand zu nehmen und bist nicht mehr abhängig von äusseren Lebensumständen:

Aufgabe: Das Leben ist einfach mit einem Verhaltenskodex!

1. Liste mit Gefühlszuständen

Stelle eine Liste mit den Gefühlszuständen auf, die du jeden Tag realisieren willst, um in Übereinstimmung mit deinen höchsten Prinzipien und Wertvorstellungen zu leben. Vergewissere dich, dass die Liste lang genug ist, um das reiche und mannigfaltige Leben führen zu können, das du verdienst, aber kurz genug, um diese Emotionen jeden Tag zu aktivieren! Die meisten Menschen haben festgestellt, dass fünf bis zehn Eintragungen optimalen sind. 

In welcher Verfassung möchtest du dich ständig befinden? Glücklich sein? Dynamisch sein? Freundliche sein? Die Nähe zu anderen Menschen spüren? Sich fröhlich, dankbar, leidenschaftlich, ausgeglichen, abenteuerlustig, amüsant, ausgelassen, grosszügig, anmutig fühlen? 

2. Übertrage die Gefühlszustände in dein Leben

Sobald du Liste fertig ist, schreibe neben jede Eintragung, wie du erkennen willst, ob du dich in diesem Zustand befindest; mit anderen Worten: die Regeln, die du für jeden einzelnen Zustand aufgestellt hast. Zum Beispiel: „Ich bin fröhlich wenn ich anderen ein Lächeln schenke“, „Ich bin ausgelassen, wenn ich etwas völlig Unerwartetes unternehme, was mir einen Riesenspass macht“ oder: „Ich bin dankbar, wenn ich mir all die guten Dinge in meinem Leben ins Gedächtnis rufe.“

3. Verpflichte dich!

Verpflichte dich, jeden dieser Gefühlszustände mindestens einmal am Tag zu erleben. Vielleicht möchtest du den Verhaltenskodex auf ein Blatt Papier schreiben, dass du in deiner Brieftasche mit sich tragen, auf deinen Schreibtisch am Arbeitsplatz oder neben deinem Bett legen.

Wirf dann und wann im Verlauf des Tages einen Blick auf die Liste und frage dich: „Welche dieser emotionalen Zustände habe ich heute schon erlebt? Welche stehen noch aus, und wie erreiche ich diesen Zustand bis zum Ende des Tages?“ 

4. Das Leben wird einfacher

Wenn du dich diesem Verhaltenskodex wirklich verpflichtet fühlst, dann male dir aus, wie unglaublich gut es dir damit gehen wird! Du bist nicht länger ein Sklave der äusseren Umstände; du weisst, das du dein Identitätsgefühl bewahren und die von dir geschaffene Vision verwirklichen kannst, was immer auch geschehen mag. Du empfindest ungeheuren Stolz, der mit dem Wissen einhergeht, dass du höheren Ansprüchen an dich selbst stellst und eigenständig entscheidest, wie du dich fühlst und welche hohen Verhaltensmassstäbe du bei dir selbst anlegen willst.

Alles aus eine optimistischen Sicht zu betrachten wird dein Leben und Dich in neue ungeahnte Höhen tragen. Falls du noch einen ähnlichen Beitrag suchst der dir weiterhelfen kann, gehe zu: Verbessere deine Morgenroutine

Gedanken kontrollieren & steuern | Das was du denkst bist du!

Dahin wo du deine Aufmerksamkeit und Gedanken richtest, dies erhälst du auch.

Um unseren Seinszustand, unser Leben oder unsere Gesundheit zu verändern und verbessern, müssen wir unser Denken und Fühlen verändern. Wir lenken unsere Energie dorthin, wo alltäglich unsere Aufmerksamkeit weilt. Du änderst Dinge nicht in dem du im äusseren agierst, sondern indem du dein Inneres anpasst. Verändere dein Denken, verändere dein Leben.

Gedanken kontrollieren & steuern:
Du erhältst nicht das was du möchtest, sondern worauf du dich ständig konzentrierst.

1.0 Gedanken steuern – deine Vergangenheit wird zur Zukunft

Gedanken steuern: Der durchschnittliche Mensch denkt jeden Tag zu 90 Prozent die gleichen Gedanken wie am Tag zuvor. Leider wiederholen sich nicht nur der Grossteil dieser Gedanken in einem Gedankenkarussell. Sie sind dazu vielfach auch noch destruktiv und negativ.

Indem im Gehirn immer wieder dieselben Schaltkreise aktiviert und vernetzt werden, weil du immer wieder das Gleiche denkst, werden diese zu festen Mustern verdrahtet. So wird das Gehirn zu einem Produkt deiner vergangenen Gedanken, und mit der Zeit wird es immer einfacher, automatisch dasselbe zu denken. Gleichzeitig fühlst du immer wieder dieselben Emotionen, Emotionen sind die Sprache des Körpers und die chemischen Überreste vergangener Erfahrungen – und konditionierst deinen Körper dadurch auf die Vergangenheit.

Was heisst das für dich im Alltag?

Angesichts der Tatsache, dass Gefühle und Emotionen die chemischen Endprodukte vergangener Ereignisse und Vorfälle sind, beginnst du den Tag in der Vergangenheit, sobald du morgens aufwächst und nach dem vertrauten Gefühl names Ich suchst. Indem du über deine Probleme nachdenkst, erzeugen diese Probleme – die mit den Erinnerungen an vergangene Erfahrungen mit allen möglichen Leuten oder Dingen zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu tun haben – vertraute Gefühle wie Unglücklichsein, Vergeblichkeit, Trauer, Schmerz, Kummer, Angst, Sorge, Frust, mangelnder Selbstwert oder Schuld. Wenn diese Emotionen dein Denken lenken und du nicht über deine Gefühle hinausdenken kannst, denkst du auch in der Vergangenheit. Und da diese vertrauten Emotionen Einfluss auf deine Entscheidungen an diesem Tag nehmen, auf dein Verhalten oder die von dir kreierten Erfahrungen, erscheinst du ziemlich berechenbar und vorhersehbar – und dein Leben bleibt gleich.

Weiter geht’s mit dem Beispiel:

Du wächst also auf, schaltest den Wecker aus, liegst im Bett, schaust deine Benachrichtigungen auf Facebook, Instagram, WahtsApp, Twitter an, deine SMS und E-Mails. (Jetzt erinnerst du dich wirklich daran, wer du bist, denn du bestärkst deine Persönlichkeit und verbindest dich mit deiner vergangenen-gegenwärtigen persönlichen Realität.) Dann gehst du zur Toilette und ins Bad, putzt dir die Zähne, duschst, ziehst dich an und begibst dich in die Küche. Es ist dieselbe Routine wie jeden Tag.

Abläufe, die ständig wiederholt werden, entwickeln sich zu einer Gewohnheit. Eine Gewohnheit besteht aus wiederkehrenden, automatisch ablaufenden, unbewussten Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, die durch häufiges Wiederholen angenommen wird. Im Grunde ist der Körper dann auf Autopilot und lässt eine Reihe von Programmen ablaufen. Am nächsten Morgen wächst du auf und tust mehr oder weniger das Gleiche. In einem sehr realen Sinn zieht dich dein Körper in dieselbe vorhersehbare Zukunft, basierend auf dem, was du in der immer selben, vertrauten Vergangenheit wiederholt gemacht hast.

Du denkst das Gleiche und triffst die gleichen Entscheidungen, die zu den gleichen Verhaltensweisen führen, welche die gleichen Erfahrungen erzeugen, und die produzieren wiederum die gleichen Emotionen. 

So entstehen mit der Zeit im Gehirn fest verdrahtet neuronale Netze, und damit hast du den Körper emotional darauf konditioniert, in der Vergangenheit zu leben – und diese Vergangenheit wird zu deiner Zukunft.

Gedanken steuern

1.1 Gedanken und Krankheit

Deine gewohnheitsmässigen Gedanken wirken sich stark auf deinen Körper und Geist aus. Gedanken die Stressemotionen auslösen wie Stress bei der Arbeit, Stress mit dem Partner, Wut, Trauer, Scham, Kummer, Sorge, Überforderung aber auch Unzufriedenheit können auf Dauer dein Immunsystem herunterregulieren und legen die Tür offen für eine Vielzahl von Krankheiten.

Allgemein Gedanken, Gedanken über die Vergangenheit und Ereignisse im Leben lösen Emotionen in uns aus. Reagieren wir auf eine äussere Situation oder einen Gedanken, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange deine Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Das Leben mit ständigen Stress und ständigen negativen Emotionen, also einem Leben im Überlebensmodus werden ausserdem Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol dauernd durch den Körper gepumpt, und wir bleiben in Alarmbereitschaft, anstatt wieder in Balance zu kommen. Wir dieses Ungleichgewicht über länger Zeit aufrecht erhalten, steuern wir auf Krankheit zu, denn durch Langzeitstress wird die gesunde Geneexpression heruntergeriegelt.

Sobald das Gehirn derartig angeregt sowie der Überlebensmodus eingeschaltet ist und wir mit unserer Aufmerksamkeit von der Arbeit zu den Nachrichten, von der Exfrau über die Freunde zu den E-Mails, Facebook- und Twitter-Nachrichten wandern, werden diese verschiedenen neurologischen Netze sehr schnell aktiviert.

Stressresistenz, Zufriedenheit und immer wieder etwas Entspannung sind also gesundheitlich absolut förderlich. Viele Menschen sind auch ständig im Stressmodus und merken es nicht einmal mehr. Der Stress ist zum Dauerzustand und zum Seinszustand geworden und aus der Sicht des Betroffenen der normale Lebenszustand.

Überprüfe also immer wieder dein Lifestyle und deine Emotionen oder deine alltäglichen Gedanken und verändere diese bewusst in eine von dir bevorzuge Richtung. Falls du noch mehr darüber erfahren möchtest, dann gehe gerne zu unserem Beitrag: Placebo Effekt

1.2 Gedanken kontrollieren – Starte bewusster zu Denken!

Wir können das Denken nicht stoppen! Durch Meditation können wir uns aber vermehrt loslösen vom Gedankenkarussell, dies beruhigt, man wird gelassener und erlangt einen höheren Grad inneren Friedens.

Die andere Variante ist unsere Gedanken bewusst zu lenken, wird müssen bewusst darauf achten, auf was wir tagtäglich unsere Aufmerksamkeit richten. Am Anfang ist das etwas schwierig, den dein Gehirn versucht zurück in die alten festgefahrenen Gedankenmuster deiner Vergangenheit zu gehen, mit der Zeit gelingt dir deine Fokus aber immer besser und besser und du veränderst deine Zukunft zum Positiven.

Ein glückliches Leben hängt von deiner Zielorientierung und dem richtigen Fokus ab!

Wichtig ist, verkrampfe dich nicht dabei, mach dich nicht verrückt falls du es nicht sofort hinbekommst, so geht es allen am Anfang. Verlege deinen Fokus nur etwas mehr, von den 80 Prozent der repetitiven Gedanken auf das was du haben möchtest, lege deine Aufmerksamkeit weg von und auf …

Weg von …

Weg von der Vergangenheit – Denke nicht mehr über die Vergangenheit, dies ist völlig sinnlos ist, denn du kannst sie ja sowieso nicht mehr ändern. Also gewöhn dir an, die Vergangenheit loszulassen.

Weg von einer sorgenvollen Zukunft – Sorgen um die Zukunft, auch diese Gedanken sind sinnlos. Die Zukunft existiert noch nicht. 80% der Sorgen, die du dir machst, treten niemals ein. Und um die restlichen 20% kannst du dich immer noch kümmern, wenn es so weit ist.

Was andere über dich denken – das ist das Sinnloseste! Du zerbrichst dir den Kopf darüber, was andere über dich denken. Deine Mitmenschen sind jedoch meistens mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt und haben gar keine Zeit, über dich nachzudenken… Alles was du denkst, was andere Menschen über dich denken, ist genau das, was du über dich denkst.

Gedanken steuern

Hin zu …

Hinzu Optimismus – Sehe das Glas stets als halbvoll und nicht halbleer!

Hinzu Gesundheit und Vitalität – Deine Gesundheit hängt zu einem grossen Teil davon ab, was du den ganzen Tag lang denkst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Gedanken des Heilseins, der Schönheit, Vollkommenheit und Vitalität lenkst, wird sich Wohlbefinden einstellen. Kreist dein Denken dagegen um Sorge, Furcht, Hass, Eifersucht und Depression, beschwörst du leidvolle Erfahrungen in allen Lebensbereichen herauf. Du bist, was du den ganzen Tag lang denkst.

Alles, was du tun musst, ist, den Strom deiner Gedanken und inneren Bilder positiv zu verändern. Denke an die Heilung, nicht an die Krankheit.

Hinzu einer Zukunft- Vision von dir und deinem Leben – Du erhälst nicht was du dir wünschst, sondern worauf du dich ständig konzentrierst!

Nachfolgend findest du eine kurze Übung um deine Gedanken auf eine freudvolle Zukunft zu verankern, verankere deine Gedanken in deinen Träumen, welche du noch erreichen möchtest, was du noch gerne lernen möchtest, welche Abenteuer du noch starten möchtest, welche Vision von dir selbst du noch erleben möchtest.

 

2.0 Fokussieren lernen – Entwickle deine Vision!

Ziele und Visionen deiner Zukunft sind optimal um dich zu fokussieren. Deinem Schiff werden dadurch die Segel gespannt und zeigen alle in eine Richtung. Richte deine Aufmerksamkeit auf das was du noch möchtest, dies setzt Energie frei, und bringt noch mehr Schwung in dein Leben. Negative Gedanken werden automatisch reduziert und du strebst nach neuen Höhen. Du musst dadurch auch zum Teil aus deiner Komfortzone austreten und dies heisst Weiterentwicklung pur.

Folgende Fragen sind im jeden Alter gut und hilfreich, für Junge ist es eine Standortbestimmung und ältere mit Zielen, Träumen und Leidenschaften hält es fit und vital bis ins hohe Alter. Durch das Arbeiten an deiner Begeisterung, fokussierst du dich automatisch auf freudige Dinge, der beste Weg positive Gedanken zu fördern und dein Leben nachhaltig zu verbessern. Arbeite an deinen Leidenschaften!

1. Stelle dir folgende Fragen

Je besser du deine Ziele kennst, desto leichter kannst du deinen inneren Kompass darauf ausrichten. Stelle dir folgende Fragen: Welche drei Dinge möchtest du im Leben erreichen? Was hast du als Kind am liebsten getan? Bei welchen Tätigkeiten vergisst du Zeit und Raum? Was bewunderst du an anderen Menschen?

 

2. In 3 Schritten zur Vision

1. Träume dich hinein in die Zukunft. Nimm dir hierfür besonders viel Zeit. Wie möchtest du in einem Monat leben? In einem Jahr? In sieben Jahren? Wähle jeweils fünf Aspekte aus, die dir wichtig sind.

2. Wie wirst du dich fühlen wenn sich deine Vision erfüllt hat? Schliesse die Augen, stelle dir deinen persönlichen Weg und deinen Erfolg vor. Was siehst du vor deinem inneren Auge? 

3. Realitätscheck: Was könnte sich dir in den Weg stellen? Entwickle eine Gegenstrategie: Immer wenn ein störender Gedanke kommt, denke ich …

 

3. Mache kleine Schritte

Nimm dir deine Vision jeden Tag erneut vor. Konzentriere dich dabei auf das Gefühl, das dich belohnt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Erinnere dich daran, dass du dich von Hindernissen nicht aufhalten lassen möchtest. Welche konkreten Schritte möchtest du gehen?

Was kannst du heute schon konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

Was kannst du nächsten Monat konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

 

4. Das wichtigste. Komme ins Handeln!

Starte klein und deine Vision kann sich dadurch auch zu Grossem entwickeln.

Weitere Beiträge zum Thema Gedanken kontrollieren welche die interressieren könnten: Achtsam leben & Positiv Denken lernen.

Achtsamkeit lernen | 3 unschlagbare Achtsamkeit-Übungen

Achtsamkeit, dein HighTech Tool, entwickle dein Bewusstsein!

Du bist nicht deine Gedanken und nicht deine Gefühle, du bist das Bewustsein das diese wahrnimmt. Dies befähigt dich, dich von ihnen loszulösen, diese zu beobachten, oder diese aktiv zu gestalten und verändern. Dein Leben entwickelt sich wo immer deine Aufmerksamkeit weilt, starte es aktiv zu gestalten mit der Macht der Achtsamkeit.

1.0 Grundlagen Achtsamkeit

Die Achtsamkeit ist ein kraftvolles Tool. Sie kann dir helfen dich von Stress zu befreien, Gefühle zu kontrollieren, deine innere Stimme zu hören und Antworten auf wichtige Lebensfragen zu finden. Da du dein Leben dahin lenkst wo deine Aufmerksamkeit weilt, kannst du mit Achtsamkeit aktiv deinen Fokus auf das richten, was du mehr möchtest. In jedem Fall ist Achtsamkeit nährend für deinen Geist und dein Gehirn und hat einen grossen Einfluss auf deine Gesundheit.

Du bist Bewusstsein dies befähigt dich über deinen Gedanken und Gefühlen zu stehen. Du kannst deinen Gedanken zusehen, zuhören dich identifizieren oder nicht identifizieren mit ihnen. Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden. Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke oder das Gefühl verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm.

Wir stecken nicht mit dem Gehirn fest, mit dem wir geboren wurden, sondern haben die Fähigkeit, willentlich zu lenken, welche Funktionen aufblühen und welche vergehen, welche moralischen Kompetenzen auftauchen und welche nicht, welche Gefühle gedeihen und welche verstummen. Vielleicht hast du dir bisher gar nicht so viele Gedanken über dein Gehirn gemacht. Doch unser Gehirn ist dafür verantwortlich, wie wir die Welt wahrnehmen und Eindrücke verarbeiten. Hier sind deine Erfahrungen genauso abgespeichert wie deine Verhaltensmuster und Glaubenssätze.

Früher glaubte man, die Struktur eines erwachsenen Gehirns könne sich kaum noch verändern. Doch heute weiss man, dass sich unser Gehirn mit unserem Leben weiterentwickelt. Die Dinge, die wir regelmässig tun und denken, formen unser Gehirn. Die Achtsamkeit setzt hier einen positiven Anker und lenkt deine Selbstwahrnehmung und deine Gedanken und Gefühle auf einen neuen Pfad. Du nimmst dein Leben aktiv in die Hand. Denn alles, was du tust, beginnt in deinem Geist!

1.1 Achtsamkeit und Gesundheit

Achtsamkeit verhilft uns, unser Gedanken und Gefühle wahrzunehmen und umzugestalten. Wir alle formen unser Gehirn und unseren Körper durch die Gedanken, die wir denken, die Emotionen, die wir fühlen und die Absichten die wir hegen. Die eigene Gesundheit kann dadurch beeinflusst werden.

Durch höhere Gedanken und Gefühle können wir nun aktiv Einfluss nehmen auf unsere Körperanatomie. Stressemotionen können Krankheiten auslösen, eher positive Gedanken und Gefühle, sowie ruhe- und gelassene Zustände können unsere Gesundheit stärken.

Erneuerung ist eine natürliche Fähigkeit unseres Körpers; Degeneration und Krankheit sind die Ausnahme, nicht die Regel. Wenn wir erst einmal verstehen, wie unser Körper sich selbst erneuert, können wir uns diese physiologischen Prozesse willentlich zunutze machen und Anleitungen schicken: an die Hormone, die unsere Zellen synthetisieren, die Proteine, die sie aufbauen, die Neurotransmitter, die sie produzieren, und die Nervenbahnen, über die sie Signale ausschicken. Unsere Körperanatomie ist keineswegs statisch; in jedem Augenblick brodelt der ganze Körper vor Veränderung.

Unser Gehirn köchelt die ganze Zeit und ist ständig damit beschäftigt, Nervenverbindungen auf- und abzubauen. Mit Achtsamkeit können wir besser Einfluss nehmen auf diese ganzen Vorgänge und sind nicht mehr hilflos unserem Schicksal überlassen.

Achtsamkeit lernen

Gesundheitsprobleme wie Migräne, chronische Kopfschmerzen, Krankheiten welche vom Immunsystem ausgehen, Darmprobleme, chronische Krankheiten, psychosomatische Krankheiten, Depressionen bis hin zu Krebs können durch andere alltägliche Gefühle und ein geistige Reinigung gelindert und verbessert werden.

Erfahre mehr dazu in unseren Artikeln: Placebo-Effekt und Selbstheilung aktivieren oder gleich direkt durch die Arbeiten des Neurowissenschaftlers, Dr. Joe Dispenza.

1.2 Achtsamkeit und Unterbewusstsein

Alles was du gewohnheitsmässig denkst wir vom Unterbewusstsein aufgenommen und abgespeichert. Ein normaler Gedanken musst du aber ca. 1000 wiederholen, damit dieser sich in deinem Unterbewusstsein festsetzt. Wenn du an den Gedanken glaubst oder desto tiefer du in einen Dämmerungszustand bist, wie in einer Meditation, in einer Hypnose oder vor dem Schlafen gehen, desto schneller nimmst du den Gedanken/ die Einstellung an. Durch diese Methoden kannst du durch nur 1 bis 5 Wiederholungen Dingen (Gedanken, Ansichtsweisen, Überzeugungen, Einstellungen) in deinem Unterbewusstsein abspeichern. Wo dein Fokus/Aufmerksamkeit weilt, dahin verändert sich auch dein Leben!

Viele Leute erschaffen Tag für Tag einfach die Vergangenheit neu. Durch die abgespeicherten unbewussten Gedanken des Unterbewusstsein, denkt man häufig zu 95 Prozent genau die selben Gedanken die man am Tag zuvor hatte. Verändere dein Unterbewusstsein verändere dein Leben.

Die Kindheit ist deshalb so wichtig weil der Filter zum Unterbewusstseins bis zum ~ 7 Lebensjahr noch offen ist. Eine unbeschadete Kindheit fern von Dramas und Schocks ist deshalb extrem wichtig! Bis zum 7 Lebensjahr erinnert sich ein Kind noch ganz genau an seinen ersten Geburtstag, danach schliesst sich der Filter und es wird immer schwieriger sich an seine Kindheit zu erinnern. In der heutigen Zeit ist es fast unumgänglich ohne kleine Dramas aufzuwachsen, jeder von uns hat das eine oder andere aus der Kindheit abgespeichert und beeinflusst uns meist unbewusst das ganze Leben, bis man dieses löst. 

Kleinere Dramas sind nicht so schlimm, grössere Dramas der Kindheit aber auch Schocks die wir im erwachsenen Alter erleben können auf Dauer, Unzufriedenheit, Blockaden und/oder Krankheiten auslösen. Lösen kann man solche Unbewussten Glaubenssätze am besten mit Hypnose. Achtsamkeit, Meditation können aber hilfreich sein in dem man bewusst hinderliche Glaubenssätze und Gedanken entdeckt, wahrnimmt und ändert. 

Mit Hypnose geht man in einen Dämmerungszustand (wie bei Meditation oder vor dem Schlafen), desto tiefer dieser Dämmerungszustand ist, desto besser hat man Zugriff auf die eigene Datenbank des Unterbewusstseins. Nun kann man Dramas der Kindheit besser wahrnehmen, das Gefühl wieder erleben und auflösen und dein Leben verändert sich nachhaltig.

Gestalte dein Unterbewusstsein durch Achtsamkeit, Meditation, bewussten Fokus oder Hypnose und werde erfolgreicher, gesünder oder erreiche deine Ziele schneller und einfacher!

2.0 Grundlagen Achtsamkeit Übungen

Durch Achtsamkeit machen wir uns unsere Gedanken und Gefühle, unseres Körper und Umgebung bewusst. Wir ziehen unseren eigenen Fokus aus dem automatischen Denken ab und legen unsere Aufmerksamkeit bewusst auf unsere Gedankenströme, ein Stressgefühl, unsere Zukunfts- Vision, auf das Gemüt, …

Durch Achtsamkeit können wir unsere Zufriedenheit steigern, die Gesundheit verbessern, starke Emotionen auflösen, unser Leben verändern, selbstsicherere und erfolgreicher werden, unsere Gedankenströme wahrnehmen und verändern, die Möglichkeiten laufen in das unermessliche.

2.1 Einfache Achtsamkeit Übung – Gedanken

Du bist nicht deine Gedanken, du bist der Wahrnehmer deiner Gedanken.

Gleich jetzt: Werde ruhig, schliesse deine Augen, nimm einen tiefen Atemzug und versuche dann keinen Gedanken zu haben, falls trotzdem ein Gedanke auftaucht, beobachte diesen nur, identifiziere dich nicht mit ihm und lasse in vorüber ziehen. Gehe zurück in den leeren, schwarzen Raum. 

Siehst du, du bist nur der Beobachter deiner Gedanken, du kannst dich mit diesen identifizieren oder von ihnen loslösen so dass sie keine Macht über dich mehr haben.

Freiheit beginnt, wenn du erkennst, dass du mit dem Verstand, dem Denker, nicht identisch bist. Diese Erkenntnis befähigt dich, den Denker zu beobachten. Sobald du beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert. 

Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedanken bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden. Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch Identifikation mit ihm.

Anstatt den „Denker zu beobachten“ kannst du genauso gut eine Unterbrechung im Strom der Gedanken schaffen, indem du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt richtest. Mach dir einfach ganz intensiv den gegenwärtigen Moment bewusst. Das zu tun ist äußerst befriedigend. Auf diese Weise löst du deine Aufmerksamkeit von den Aktivitäten des Verstandes und schaffst eine Lücke von No-Mind, in der du höchst wachsam und aufmerksam bist, aber nicht denkst. Das ist die Essenz von Meditation.

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2.2 Einfache Achtsamkeit Übung – Gefühle

Wenn du starke Stressemotionen oder Emotionen wie Liebeskummer, Trauer, Wut oder Angst verspürst, löse diese mit folgender einfacher Methode auf. 

Du löst Gefühle und Emotionen selber in dir aus. Du interpretierst eine Sache, eine Person, einen Umstand als Negativ oder Positiv und reagierst darauf mit einem Gefühl.

Hast du gerade eine Trennung hinter dir, einen Schicksalsschlag erlitten, eine geliebte Person verloren oder eine sonstige schwierige Erfahrung gemacht, tu folgendes:

Lasse den Schmerz zu. Fühle, wo sich der Schmerz bzw. die negative Emotion in deinem Körper befindet. Fühle, ob sich der Schmerz körperlich zeigt (Schwindel, Magengrummeln, Druck in der Brust, etc.). Atme dabei ruhig und gleichmäßig.

Beobachte das aus deinem tieferen Inneren heraus. Schau dabei, was mit dir passiert. Du wirst merken, dass der Schmerz nachlässt, wenn du ihn beobachtest und dabei versuchst gleichmäßig und ruhig zu atmen.

Es erfordert zwar zunächst Mut, sich dem Schmerz zu stellen, aber es lohnt sich.

2.3 Achtsamkeitsmeditation für Einsteiger

Eine Achtsamkeitsmeditation ist ein Bewusstseinstraining zum Entwickeln von Achtsamkeit. Achtsamkeitz kann man nur erlernen und verstehen, indem man es praktiziert – “anlesen” kann man sich diese Fähigkeit nicht. Deshalb findest du folgend eine gute Meditation für Einsteiger in die Achtsamkeit.

Die Achtsamkeitsmeditation von Mandy Morrison

Diese Achtsamkeitsmeditation schenkt dir tiefe Entspannung und verhilft dir zu mehr Ruhe, und Gelassenheit. Lasse dich fallen und begib dich auf eine Reise zu einem wundervollen Ort der Stille und Zufriedenheit.

Falls du gerne noch mehr über Achtsamkeit und ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuche doch unsere kompletten Artikel zu Gedanken und Emotionen oder unseren Beitrag zum Meditieren für Anfänger.

Wenn liebe weh tut | Die 3 besten Tipps gegen Liebeskummer

So findest du nach einer Trennung zu dir zurück.

Trennungen können uns richtig aus der Bahn werfen. Vielleicht erinnert dich vieles an deinen Ex-Partner oder Partnerin und trifft dich jedes Mal ins Herz? Oft wollen wir gar nicht mehr daran denken, aber unser Kopfkino wirft uns zurück. Dabei wissen wir ja eigentlich: Nur wenn wir wirklich loslassen, werden wir innerlich wieder frei. Jemand gehen lassen den man liebt ist schwierig aber schneller machtbar mit unserer Anleitung.

Liebeskummer überwinden.
3 Tipps um loszulassen und abzuschliessen.

1.0 Liebeskummer – Wenn liebe weh tut

Mit manchen Menschen bleiben wir ein Leben lang verbunden. Andere dagegen begleiten uns nur für eine gewisse Zeit, und wir müssen sie irgendwann loslassen. Das ist der Lauf des Lebens. Und der Weg der Liebe.

Das wissen wir eigentlich. Trotzdem fällt es uns manchmal sehr schwer, nach dem Ende einer Beziehung oder einer Liebe wieder zu uns zu finden und wirklich loszulassen. Wenn eine Beziehung zu Ende geht, stehen viele von uns vor einem Scherbenhaufen. Die gemeinsame Zeit ist vorbei und hinterlässt eine eigenartige Leere. Obwohl Trennungen ein Teil unseres alltäglichen Lebens sind – wir trennen uns von Orten, Jobs oder Bekannten -, ist kaum eine Trennung so schwierig wie die von einem Partner, den wir wirklich geliebt haben.

Liebeskummer kann sehr schmerzhaft sein. Manchmal sind wir auch noch Monate später traurig und tun uns schwer damit, eine neue Perspektive für unser Leben zu gewinnen. Doch genau das ist jetzt wichtig: loslassen, auf den Lauf des Lebens vertrauen und eine neue Perspektive finden! Der wichtigste Schritt ist deshalb, die Trennung und alles, was damit verbunden ist, zu akzeptieren.

Im Loslassen liegen die Flügel der Freiheit. Entfalte jetzt deine Flügel. Nur wenn du loslässt, hast du die Hände frei für eine glückliche Zukunft.

Vielleicht glaubst du, dass ihr noch zusammen wärt, wenn du dich anders verhalten hättest. Oder wenn sich dein Partner anders verhalten hättest. Oder wenn sich dein Partner anders verhalten hätte. Vielleicht machst du dir selbst Vorwürfe und hast das Gefühl, in eurer Beziehung zu viele Fehler gemacht zu haben oder einfach nicht liebenswert zu sein. Doch mit dieser Art des Festhaltens erzeugst du nur Schmerz und verhinderst, dass sich dein Leben weiterentwickelt und du glücklich sein kannst.

Akzeptiere die Trennung, um nach vorn schauen zu können. Nur so kannst du loslassen und deine Wunden heilen.

Wenn es dir schwerfällt, die Trennung zu akzeptieren, frage dich, warum das so ist. Frage dich, warum du an deinem Ex-Partner festhältst. Welche Angst hindert dich daran, ihn loszulassen? Ist es die Angst vor dem Alleinsein? Hast du Angst, mit der Trennung auch ein Stück von dir selbst zu verlieren? Oder hast du vielleicht Angst davor, es allein nicht zu schaffen oder keinen neuen Partner mehr zu finden?

Auch wenn es vielleicht nicht unbedingt einfach ist: Akzeptiere, dass eure Beziehung vorbei ist. Erst dann kannst du wieder aktiv handeln, anstatt dich von der Vergangenheit oder vom Leben deines Ex-Partners bestimmen zu lassen.

jemand gehen lassen den man liebt

1.1 3 gute Tipps gegen Liebeskummer

Ich bin dankbar für die Geschenke, die ich durch meinen Ex-Partner erfahren durfte. Ich vertraue, dass das Leben immer mein Bestes im Auge hat. Ich öffne mich neuen Menschen und Erfahrung. Ich öffne mich wieder dem Leben und der Liebe! 3 hilfreiche Tipps – Jemand gehen lassen den man liebt.

1. Kümmere dich um dich selbst!

Wenn du deinen Liebeskummer schnell überwinden möchtest, musst du dich gut um dich selbst kümmern! Erkenne, welches Wunder du eigentlich bist! Wenn wir uns selbst nicht lieben oder der Weisheit des Lebens nicht vertrauen, fällt es uns viel schwerer loszulassen. Wenn du dich selbst nicht liebst, zeigst du auch keine Grenzen auf und lässt die vielleicht mehr gefallen, als du ertragen kannst, weil du glaubst, dass du nie wieder jemanden finden wirst, mit dem du glücklich sein kannst. Deswegen achte darauf, dich selbst wertzuschätzen und gut für dich zu sorgen.

2. Lasse Tränen zu!

Was dir im ersten Moment vielleicht offensichtlich erscheint, ist keinesfalls selbstverständlich: Tränen zuzulassen kann dir helfen loszulassen. Denn deine Tränen zu unterdrücken kostet dich viel Kraft und verhindert, dass deine Wunden heilen. Lass deinen Tränen freien Lauf. Deine Trauer trägt eine natürliche Weisheit in sich. Sie folgt ihrem eigenen Rhytmus. Unterdrücke sie nicht, halte sie aber auch nicht durch negative Gedanken fest. Übrigens: Beim Weinen baust du Stresshormone und negative Energie ab.

3. Liebeskummer die Meditation

Suche dir zu Hause oder in der Natur einen ruhigen Platz. Setze dich hin und schliesse deine Augen. Stell dir vor deinem inneren Auge deine/-n Ex-Partner/-in vor. Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz. Und nun sage zu ihm/ihr: „Ich lasse dich los. Ich lasse dich gehen. Ich lasse dich und mich frei.“ Wiederhole diese Worte, bis du merkst, dass du dich entspannst und loslässt. Bleibe ganz bei dir und deinem Herzen. Sobald du dich besser fühlst, sagst du laut zu dir: „Möge ich glücklich sein.“ So lange, bis du dich frei fühlst. Dann siehst du wieder deine/-n Ex-Partner/-in vor dir und sagst: „Mögest du glücklich sein.“ Wiedeerhole diesen Satz so lange, bis du dich leichter fühlst. Fünf Minuten reichen für dies Meditation.

Um über die Trennung hinweg zu kommen und jemand gehen zu lassen den man geliebt hat, kann es auch hilfreich sein die eigene Selbstliebe zu stärken! Einen super Artikel zur Förderung der eigenen Selbstliebe findest du unter diesem Link. 

Vagusnerv stimulieren | 7 Übungen, 7 Tage zur Stärkung des Vagusnervs!

Alles zum Vagusnerv, seine grosse Auswirkung auf die Gesundheit.

Obwohl dem Vagusnerv eine enorm wichtige Rolle für den menschlichen Organismus zukommt, ist er den wenigsten Menschen bekannt. Durch die Aktivierung des Selbstheilungsnervs kannst du deine Darmflora, deine Herz-Kreislauf-System und den Schlaf verbessern, Autoimmunerkrankungen, Schmerzen, Angst sowie Depressionen lindern und deine Gesundheit dramatisch verbessern.

Der Vagusnerv, unser Stress- und Entspannugsnerv.
Stärke ihn und werde ruhiger und gelassener.

1.0 Grundlagen zum Vagusnerv

Das autonome Nervensystem unterteilt sich in den Sympathikus und Parasympathikus. Es sind sozusagen die beiden Gegenpole der körperlichen und geistig-seelischen Waage, die den Menschen definieren. Fast alle inneren Organe werden von sympathischen und vom parasympathischen Teil des Nervensystems beeinflusst. Der wichtigste Nerv des Parasympathikus ist der Vagusnerv. Ist dieser blockiert, zum Beispiel aufgrund von anhaltendem Stress oder Überforderung, schlägt sich das auf Körper und Psyche nieder. Unzählige Krankheiten, chronisches Unwohlsein sind die Folge. Der Vagusnerv spielt also eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit.

Er ist der X. Hirnnerv, entspringt im Hirnstamm und läuft, weit verzweigt, durch den gesamten Organismus. Wie alle Hirnnerven besitzt es eine paarweise Struktur, daher müsste man eigentlich von der Mehrzahl sprechen, also von Vagusnerven. Aufgrund seiner weit gefächerten Verästelung im Körper wurde sein Name aus dem Lateinischen Wort vagari abgeleitet, was übersetzt so viel wie umherschweifend bedeutet.

Obwohl dem Vagusnerv eine enorm wichtige Rolle für den menschlichen Organismus zukommt, ist er den wenigsten Menschen bekannt. Dabei ist er an der Regulierung fast aller innerer Organe beteiligt sowie an der Steuerung des Rachens, des Kehlkopfs und dem oberen Teil der Speiseröhre. Eine einschränkende Funktionsweise des N. Vagus erschwert daher das reibungslose Funktionieren der damit verbundenen Organe. Er versetzt den Körper in einen ruhenden, ausgeglichenen Zustand, in dem vor allem auch wichtige Heilungsprozesse stattfinden können.

Warum ist ein gut funktionierender Ruhenerv (Vagusnerv) für unsere Gesundheit so bedeutend?

Der Vagustonus zeigt die Aktivität des Vagusnervs. Je kräftiger der Vagus, desto besser kann er den Organismus nach Phasen von Stress und Anstrengung wieder zurück in den Ruhemodus bringen – Atmung, Herzfrequenz, Blutdruck und Verdauung laufen bei einem starken Vagus, der einen hohen Tonus aufweist, optimal.

Die moderne Forschung zeigt, dass es eine Rückkoppelung zwischen positiven Emotionen und körperlicher Gesundheit gibt. Darüber hinaus bedeutet ein hoher Vagustonus, dass wir Menschen besser in der Lage sind, eine positive Beziehung zu unseren Mitmenschen herzustellen und dass der Serotonin- und Dopaminspiegel höher ist – diese beiden Hormone sind u. a. für unser Glücksgefühl sowie Motivation und Antrieb verantwortlich. Sind diese ausreichend vorhanden, fühlen wir uns glücklich und motiviert, bei mangelnder Produktion hingegen fühlen wir uns leer, depressiv und antriebslos.

    1.1 Vagusnerv Aufgaben | Vagusnerv Symptome

    Wie bereits erwähnt versorgt der Vagus sehr viele Organe von Kopf bis Bauch. Seine Funktion ist dabei sehr spezifisch, je nachdem welches Organ betrachtet wird. Er stellt den wichtigsten Vertreter des „Parasympathischen Nervensystems“ dar. Diese wirkt entgegengesetzt zu dem „Sympatischen Nervensystems“. Grob betrachtet ist das parasympathische System  für Ruhe, Entspannung und Verdauung zuständig, während das sympathische System entwicklungsgeschichtlich für Kampf und Fluchtsitutionen zuständig ist.

    Vagusnerv Aufgaben

    • Stimulation der Magensäure
    • Kontrolle der Darmbewegungen in der Verdauungsphase
    • Regulation des Hungergefühls
    • Regulation der Stimmung
    • Herzrhythmus
    • Schweißregulation

    Vagusnerv Symptome

    • Depressionen
    • Angstzustände
    • Alzheimer
    • Migräne
    • Fibromyalgie
    • Tinnitus
    • Alkoholabhängigkeit
    • Autismus
    • Bulimie
    • Persönlichkeitsstörungen
    • Gedächtnisschwäche
    • Gemütsstörungen bei Senioren
    • Multiple sklerose
    • Zwangssötrungen
    • Viele andere schwere psychische Krankheiten
    • Traumatische Hirnverletzungen
    • Chronisches Müdigkeitssyndrom

    1.2 Wo ist der Vagusnerv? Wo verläuft der Vagusnerv?

    Der Vagusnerv ist aus hundert Millionen Neuronen zusammengesetzt, wodurch seine Struktur noch komplexer ist als die des Rückenmarks und des peripheren Nervensystems. Der „vagabundierende“ Nerv verfügt über drei Terminalkerne, die sich alle im Hirnstamm befinden. Am Anfang des Vagusnervs stehen einzelne Wurzelchen die sich in der hinteren seitlichen Furche des Rückenmarks befinden. Er zieht dann weiter aus der Schädelhöhle durch das sogenannte Drosselloch, mitsamt dem Zungen-Rachen-Nerv, dem „hinzukommenden“ Nerv und der internen Drosselvene. Den sensorischen Teil des Nervs bilden zwei Ganglien – das obere und das untere Ganglion.

    Das erstere befindet sich in der Jugularöffnung, das letztere auf der Höhe des Axis (des zweiten Halswirbels, C2). In der Brusthöhle verläuft der linke Vagusnerv dann vor dem Aortenbogen. Weiter unten lassen sich die zwei Nervenstränge auf beiden Seiten der Speiseröhre nieder und kreuzen durch den Durchtritt der Speiseröhre nieder und kreuzen durch den Durchtritt der Speiseröhre das Diaphragma.

    In der Bauchhöhle legt sich der linke Vagusnerv auf die vordere Oberfläche des Magens, der rechte auf seine hintere Oberfläche. Im oberen Teil der Bauchhöhle bildet der Nerv vegetative parasympathische Nervengeflechte, welche die inneren Organe umschliessen.

    Im Brustkorb-Teil beginnt der Weg des Vagusnervs mit dem linken und dem rechten Stimmnerv. Als Nächstes wird das Herzgeflecht von den thorakalen Herzästen erreicht. Es folgen die Luftröhrenäste und die Aortenäste, durch die der Vagusnerv dann zu den Lungen gelangt. Von da aus ziehen die Speiseröhrenäste weiter zur Speiseröhre.

    Der parasympathische Nervenast truncus vagalis anterior bewegt sich weiter und befindet sich somit im Abdomen-Teil, wo seine indirekte Verzweigung später unmittelbar in der Mitte der Leber vorliegt. Der hintere parasympathische Nervenast truncus vagalis posterior zieht zum Magen weiter, bis die von ihm stammenden Nervenäste rami coeliaci am Ende zum Doppelpunkt angelangt sind.

    Vagusnerv

    2.0 3 Methoden – Vagusnerv stimulieren

    Nun dürfte bereits deutlich geworden sein, dass ein blockierter, entzündeter oder anderweitig in seiner Funktion eingeschränkter Vagusnerv (man kann sich den Vagusnerv übrigens sogar einklemmen) in der Regel zu gesundheitlichen Problemen, seien sie physischer oder psychischer Art, führen kann. Bei der Mehrheit der Menschen ist es nun möglich, den Vagus mit relativ einfachen Methoden zu tonisieren und zu kräftigen.

    Du merkst, dass dein Stresslevel zu hoch ist und hast vielleicht sogar die Diagnose eines blockierten Vagusnervs, doch für Arztbesuche hast du keine Zeit? Dann sind diese hilfreichen, vielseitigen und praktischen Übungen für den Alltag genau richtig. 

    Die Vagusnervstimulation ist eine anerkannte Therapie bei beispielsweise Epilepsie, Depression und Angststörung. Der Arzt oder Physiotherapeut hat gute Möglichkeiten den Vagusnerv zu stimulieren: Elektrische Vagusnervstimulationen gegen Depressionen und Epilepsie, Die Atlaskorrektur (ATLANTOtec), Kopfgelenkbehandlung (chiropraktiker und Osteopathie), Schwitzkur, Medikamentöse Behandlung.

    Du kannst deinen Vagusnerv aber auch sehr gut selber stimulieren und stärken. Du merkst, dass dein Stresslevel zu hoch ist und hast vielleicht sogar die Diagnose eines blockierten Vagusnervs, doch für Arztbesuche hast du keine Zeit? Dann sind folgende hilfreichen, vielseitigen und praktischen Übungen für den Alltag genau richtig. 

    Den Vagusnerv stimulieren, kostenlos 7 Tage/7 Übungen zur Stärkung und Aktivierung des Vagusnervs:

    Denke an dein ganz persönliches Wohlbefinden, auch wenn du einen stressigen Alltag hast! Nimm die Ursache für deine Beschwerden bewusst in Angriff, wird dir das langfristig ein ausgeglichenes , zufriedenes und beschwerdefreies Leben bescheren, innerhalb dessen dir deine Aufgaben und das Erreichen deiner Ziele deutlich leichter fallen wird. Eine Investition, egal ob zeitlich oder finanziell, in die Gesundheit deines Vagusnervs ist eine Investition in deine Zukunft.

    Falls du noch mehr zum kostenlosen 7 Tage- Training des Vagusnervs erfahren möchtest, gehe gerne hier zu unserer ausführlichen Beschreibung des Vagusnerv Coachings.