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Wie du Schöpfer deines Lebens wirst.

Hilf deinem Leben auf die Sprünge! Nutze deine Gedanken und deine Vorstellungskraft dafür, das zu verwirklichen, was du im Leben willst, ob es sich um mehr Liebe, Freude, Erfolg oder Fülle handelt. Hier erfährst du wie du die Kraft der Gedanken nutzt.

1.0 Deine Gedanken bestimmen dein Leben

Manche Menschen ziehen Erfolg und alle guten Dinge des Lebens scheinbar mühelos an. Sie haben geniale Ideen, führen glückliche Beziehungen und leben in materieller Fülle. Andere hingegen müssen sich dafür richtig abstrampeln – oder schaffen es nie, ihre Ziele, Wünsche und Ideale umzusetzen.

Hast du dich auch schon gefragt, was sie unterscheidet – und was viele bekannte, erfolgreiche Persönlichkeiten gemeinsam haben? Ob Unternehmer wie Apple-Gründer Steve Jobs, Leistungssportler wie Ex-Fussballer David Beckham oder Sängerin Christina Aguilera? Sie alle waren und sind Visionäre. Sie hatten genaue Vorstellungen davon, was sie erreichen wollen. Und haben diese bis ins kleinste Detail visualisiert. Denn wir sind, was wir denken.

Gedanken sind Dinge.

Mit anderen Worten, der geistige und der physische Bereich sind eng verwoben. Man kann sich diese enge Verbindung zwischen geistigem und physischem Bereich vereinfacht so vorstellen: Der bewusste Verstand greift eine Vorstellung auf und dabei entsteht eine entsprechende Schwingung in unserem bewussten Nervensystem. Von dort wird der Impuls an unser autonomes Nervensystem weitergeleitet. So erreicht es unser Unterbewusstsein, das schöpferische Medium. Auf diese Weise werden aus Gedanken Dinge. Deine Gedanken werden zur Realität.

Die Macht der Gedanken

1.1 Wie funktioniert die Macht der Gedanken?

Bei allen Erlebnissen und Geschehnissen in deiner äußeren Welt handelt es sich um Projektionen deiner inneren geistigen Bilder. Wenn du diesen Zusammenhang zwischen deiner inneren Vorstellungswelt und der äußeren Welt der Wirkungen einmal durchschaut hast, wird dir klar, wie du deine Wünsche verwirklichen kannst.

Durch Gedanken werden Emotionen im Körper produziert, wofür gewisse visuelle Informationen aus dem Gehirn abgerufen werden. Sprich deine Gefühle entstehen mithilfe deiner Gedanken und mithilfe der Bilder, die du in deinem Kopf entstehen lässt. Gefühle und Emotionen beeinflussen die Biologie unseres Körper und senden eine anderen elektromagnetischen Fußabdruck in das Feld.

Deine Gedanken, deine Bilder in deiner Vorstellung sind oder haben sozusagen eine abgeschwächte Dichte der Realität. Wiederholst und glaubst du an diese Bilder genug stark, werden sich diese Vorstellungen auch auf deine Realität übertragen.

1. Das physische Universum ist Energie

Gedanken sind, anders als feste Materie wie etwa Felsgestein, eine relativ feine Form der Energie. Und daher sehr schnell und leicht zu ändern. Das hilft uns, selbst alteingefahrene Denkmuster und negative Glaubenssätze loszuwerden.

2. Energie ist magnetisch

Gedanken und Gefühle wirken auf feinstoffliche Weise magnetisch und ziehen dadurch ähnliche Energie an. Die Wirksamkeit dieses Prinzips spürst du etwa, wenn du an jemanden denkst, und kurz darauf ruft er „zufällig“ an.

3. Zuerst der Gedanke, dann die Form

Du erschaffst die Dinge immer zuerst in gedanklicher Form: „Ich denke, ich mache das Mittagessen“ ist der Gedanke, welcher der Zubereitung deiner Mahlzeit vorausgeht. Ein Baumeister hat zuerst einen Plan, bevor er ein Haus baut. Die Idee ist ein geistiger Plan: Sie erschaffen ein Bild von der Form. Dieses Bild mobilisiert Energie und bringt sie dazu, in jene Form zu fließen, die sich schließlich auf der physischen Ebene manifestiert.

4. Das Gesetz der Anziehung

Du ziehst immer das im Leben an, worüber du am meisten nachdenkst, woran du am stärksten glaubst, was du ganz tief in dir erwartest und was du dir lebhaftzesten vorstellst. Wenn du dich viel mit Dingen beschäftigst, die du garnicht willst, wirst du vielleicht gerade dadurch jene Erfahrungen, Situationen oder Menschen mit deiner Kraft nähren und anziehen. Je mehr positive Energie du hingegen aufbringst, dir das vorzustellen, was du wirklich willst, desto leichter manifestiert es sich in deinem Leben.

Auch wenn es dir eventuell nicht bewusst ist: Du lenkst deine Energie und deine Kraft jeden Tag mit deinen Gedanken. Mache dir klar: Deine Energie ist deine wertvollste Ressource, nutze sie!

1.2 Gedanken und Gesundheit!

Emotionen sind ein chemisches Feedback, die Endprodukte von im Aussen gemachten Erfahrungen oder aber die Reaktion auf deine Gedanken. Reagieren wir auf eine äußere Situation oder auf einen Gedanken, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression zu verstärken) oder abzuschalten (herunterzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist das Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange ihre Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Wir können und den Körper als fein eingestimmtes, Protein-produzierendes Instrument vorstellen. Jede einzelne Zelle (außer den roten Blutkörperchen)erzeugt Proteine, die für die physische Struktur und physiologischen Funktionen der Körpers zuständig sind. Es gibt nicht ein Organ bzw. System im Körper, das nicht von Protein abhängig ist bzw. Proteine produziert. Sie sind lebenswichtiger Bestandteil unseres Immunsystems, der Verdauung, der Zellreparatur und der Knochen- und Muskelstruktur. Die Proteinexpression ist demnach auf sehr reale Weise Ausdruck des Lebens und steht für körperliche Gesundheit. 

Der Körper verkörpert das, was du ihm gedanklich einprägst!

Damit die Zelle Protein herstellen kann, muss eine Genexpression stattfinden. Das ist die Aufgabe der Gene: die Proteinproduktion zu ermöglichen. Erreicht das Signal aus dem äußeren Zellmilieu die Zellmembran, wird die chemische Substanz von einem äußeren Rezeptor angenommen und gelangt zur DNA in der Zelle.

Wir aktivieren erfahrungsabhängige Gene, beispielsweise wenn wir etwas Neues machen oder neue Informationen aufnehmen und lernen. Bei großem Stress bzw. großer Erregung oder veränderten Bewusstseinszuständen wie Träumen aktivieren wir verhaltensabhängig Gene; sie sind sozusagen der Dreh- und Angelpunkt der Körper-Geist-Verbindung, denn sie verknüpfen Gedanken und Körper, sodass wir unsere körperliche Gesundheit durch bestimmte Verhaltensweisen (beispielsweise Meditation) beeinflussen können.

Im Zusammenhang der Gedanken und der Gesundheit ist es deshalb relativ einfach, die eigenen Heilungskräfte und Regeneration anzukurbeln.

Denke an die Heilung, nicht an die Krankheit. Deine Gesundheit hängt zu einem großen Teil davon ab, was du denkst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Gedanken des Heilseins, der Schönheit, Vollkommenheit und Vitalität lenkst, wird sich Wohlbefinden einstellen. Kreist dein Denken dagegen um Sorge, Furcht, Hass, Eifersucht und Depression, beschwörst du leidvolle Erfahrungen in allen Lebensbereichen herauf. Du bist, was du den ganzen Tag lang denkst.

2.0 Die Macht der Gedanken für Dich einsetzten

Welche Verluste du in der Vergangenheit auch erlitten und welches Leid du erfahren hast – es steht dir völlig frei, wie du heute darüber denkst. Du kannst jeden deiner Gedanken vollkommen frei wählen.

1. Glaube daran, dass das, was du wünschst, jetzt bereits Wirklichkeit ist, Mache deinen Wunsch zu einer geistigen Realität, dann muss er sich zwangsläufig auch im dreidimensionalen Raum objektiv verwirklichen.

2. Ein Gedanke wird auf die gleiche Weise zu einer materiellen Realität wie ein Samenkorn zur Pflanze wird: Er muss ständig genährt werden.

3. Wenn du nicht eigenständig denkst, werden die Zeitungen, die Nachbarn, die breite Masse für dich denken und in deinem Leben werden Chaos und Verwirrung herrschen. Übernimm selbst die Verantwortung für dein Denken und räume anderen diesbezüglich keine Macht ein.

4. Die Ursache ist immer innen zu suchen, bei deinen eigenen Gedanken und Gefühlen. Wenn du mental gegen deine äußeren Lebensumstände ankämpfst, verwechselst du Wirkung und Ursache und vergrößerst nur deine Probleme, indem du dir selbst immer neue Sorgen schaffst.

5. Jeder geht den Weg, den seine Vision ihm weist. Die Vision ist das, was du vor deinem inneren Auge siehst – das, dem du ständig gedankliche Aufmerksamkeit widmest. Alles, worauf du dich konzentrierst, wird von deinem Unterbewusstsein in dein Leben gezogen. Konzentrierte Aufmerksamkeit ist der Schlüssel.

6. Löse deine Gedanken von deiner Vergangenheit und lasse die Bilder in dir ablaufen welche du in deiner Zukunft möchtest.

7. Wenn du dir darüber klar wirst, was Gedanken eigentlich sind, setzt du damit die schöpferische Macht in Bewegung. Doch jedes Wissen um die geistigen Gesetze ist wenig wert, wenn du diese Wahrheit nicht in deinen Alltag umsetzt.

8. Der Schöpfer ist grösser als seine Schöpfung. Der Künstler ist grösser als seine Kunst. Der Denker ist grösser als seine Gedanken. Du kannst deine Gedanken verändern! Fokussiere Dich auf deine Ziele, erkenne deine inneren Bilder und welche Gefühle diese auslösen, verinnerliche Dankbarkeit und Freude.

 

Der Gedanke und das gute Gefühl dazu, sind der Schlüssel!

Trainiere und du wirst immer besser, verkrampfe dich nicht und achte auf das positive Gefühl das entsteht!

Stichworte: Meditation, glücklich sein, positive Gedanken, Visualisieren, Folge deiner Begeisterung, Ziele im Leben, gesunde Ernährung, Bewegung & Sport, alles kann helfen, drehst du an einem Rad, drehst du meistens auch an allen andern!

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