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Positive Gefühle erzeugen und spirituell richtig nutzen!

Es ist wichtig zu lernen die negativen Gefühle und Emotionen als das zu nutzen wofür sie sind, ein Aufruf zum Handeln, und die positiven zu hegen und pflegen. Den Emotionen beeinflussen nicht nur unser Leben sondern auch unsere Gesundheit!

Negative Emotionen zeigen dir, dass du etwas in deinem Leben verändern solltest. Verändere die Lebenssituation oder verändere deine Einstellung gegenüber dem Problem, der Situation oder der Person. Positive Emotionen zeigen dir, das dein Denken korrekt ist und welche Richtung du dein Leben lenken solltest.

Gefühle und Emotionen sind Wegweiser:

Sie zeigen dir wo deine Träume und Wünsche sind. Folge ihnen und erhöhe deinen Gefühlszustand, Energie und Gesundheit!

Wie kann ich meine Gefühle kontrollieren lernen?

Dauernde negative Emotionen machen dich unglücklich, rauben dir Energie und beeinflussen sogar deine Gesundheit! Emotionen und Gefühle zeigen ob dein Denken korrekt ist. Jede Situation, alle Dinge sind eigentlich neutral, erst deine eigene Perspektive löst die Emotion aus. Emotionen sind immer dein innerer Aufruf zum Handeln!

1. Verändere die Situation in deinem Leben. Folge positiven Gefühlen und verlasse negative Umstände.

2. Lerne die Gefühle/Emotionen zu kontrollieren und anzupassen, von Negativ zu Positiv. Verändere deine eigene Eigenstellung/Überzeugung zum Problem, zur Situation, gegenüber der Person usw. Verlege den Fokus deiner Gedanken auf Positives und entwickle dich weiter, werde bewusster und achtsamer mit deinen Gedanken und Gefühlen.

Die beste Anleitung was deine Gefühle sind und wie du sie nutzen und verändern kannst, erfährst du bei uns.

1.0 Einleitung – positive Gefühle erzeugen und kontrollieren!

Gefühle bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Wir investieren viel Zeit und Geld, um bestimmte Gefühle zu vermeiden und andere möglichst oft zu erfahren. Was Gefühle jedoch sind und wozu wir sie überhaupt haben, ist uns meist nicht bewusst. Das kann sich jetzt ändern!

Wir alle formen unser Gehirn und unseren Körper durch die Gedanken, die wir denken, die Emotionen, die wir fühlen, die Absichten, die wir hegen, und durch die Gefühlszustände die wir erleben. Neue Gedanken führen zu neuen Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen, welche wiederum in neuen Verhaltensweisen resultieren, die neue Erfahrungen nach sich ziehen. Neue Erfahrungen erzeugen neue Emotionen; neue Emotionen und Gefühle inspirieren zu neuen Gedanken. Das nennt man Evolution.

Dein persönliches Leben, deine Biologie im Körper, deine neuronalen Vernetzungen im Gehirn, deine Genexpression und letztlich deine Gesundheit und dein ganzes Leben verändern sich mit einem neuen Gefühlszustand. Offensichtlich beginnt alles mit einem Gedanken.

In erster Linie ist es immer so, dass wir selbst unsere Gedanken und damit auch unsere Gefühle/Emotionen beeinflussen können!

Wir können uns Emotionen als Energie in Bewegung vorstellen. Die Energie eines Menschen, der eine starke Emotion verspürt und im ein Zimmer tritt, ist (abgesehen von der Körpersprache) oft sehr spür- und greifbar. Wir alle haben schon einmal die Energie eines ärgerlichen oder sehr frustrierten Menschen zu spüren bekommen; sie war zu spüren, weil diese Person ein starkes energetisches Signal mit einer bestimmten Information aussendete.

Dasselbe gilt für Männer oder Frauen mit einer starken sexuellen Anziehungskraft, für leidende Menschen oder für jemanden mit einer ruhigen, liebevollen Energie.

All diese Energie können wir spüren und fühlen. Erwartungsgemäss haben unterschiedliche Emotionen unterschiedliche Frequenzen. Kreative, höhere Emotionen wie Liebe, Freude und Dankbarkeit schwingen höher als Stressemotionen wie Angst und Wut, denn sie sind Träger einer anderen bewussten Intention und Energie, die verschiedene Frequenzen und die damit verbundenen emotionalen Verfassungen veranschaulicht.

Die meisten Menschen sind denken zu 90 Prozent die gleichen Gedanken wie am Tag zuvor und dies meist unbewusst. Denken wir also Tag für Tag die gleichen Gedanken und fühlen dieselben Emotionen, dann senden wir auch immer wieder das gleiche elektromagnetische Feld aus – dieselbe  Botschaft.

Auf der energetischen und Informationdsebene bleibt also der Informationsgehalt unserer gleichbleibenden Energie der Vergangenheit gleich und erzeugt damit auch dieselbe Zukunft.

Unsere Energie entspricht damit mehr oder weniger unserer Vergangenheit. Wir können unser Leben nur verwandeln, indem wir unsere Energie verändern, also das elektromagnetische Feld, das wir ständig ausstrahlen.

Anders ausgedrückt: Um unseren Seinszustand, unser Leben oder auch unsere Gesundheit zu transformieren, müssen wir unser Denken und Fühlen verändern.

Gefühle & Emotionen kontrollieren

1.1 Was passiert im Körper bei einer Emotion?

Jetzt wollen wir uns näher anschauen, was im Körper auf der biochemischen Ebene beim Denken oder beim Empfinden einer Emotion passiert.

Wenn man etwas denkt (oder sich an etwas erinnert), wird im Gehirn eine biochemische Reaktion ausgelöst, woraufhin das Gehirn bestimmte chemische Signale aussendet. So werden immaterielle Gedanken buchstäblich zu Materie – sie werden zu chemischen Botenstoffen. Durch diese chemischen Signale fühlt der Körper genau das, was man gerade gedacht hat. Sobald wir ein bestimmtes Gefühl bemerken, erzeugen wir weitere Gedanken, die diesem Gefühl entsprechen, und setzen weitere chemische Substanzen im Gehirn frei, damit wir das fühlen, was wir denken.

Hegst du beispielsweise einen ängstlichen Gedanken, kommen Angstgefühle in dir hoch. Sobald du Angst verspürst, nimmt diese Emotion Einfluss auf dein Denken, und du denkst weitere ängstliche Gedanken, die wiederum zur Ausschüttung weiterer chemischer Botenstoffe in Gehirn und Körper führen, woraufhin du noch mehr Angst verspürst.

Gefühle und Emotionen beeinflussen nicht nur deinen Körper auf biologischer Ebene, sie senden ebenfalls elektromagnetische Frequenzen mit einer bestimmten Botschaft aus, welche messbar und spürbar sind.

Indem im Gehirn immer wieder dieselben Schaltkreise aktiviert und vernetzt werden, weil du immer das Gleiche denkst, werden diese zu festen Muster verdrahtet. So wird das Gehirn zu einem Produkt deiner vergangenen Gedanken, und mit der Zeit wird es immer einfacher, automatisch dasselbe zu denken. Gleichzeitig fühlst du immer wieder dieselben Emotionen, denn wie gerade erklärt, sind Emotionen die Sprache des Körpers und die chemischen Überreste vergangener Erfahrungen – und konditionierst deine Körper dadurch auf die Vergangenheit.

Diese Schleife aus Denken und Fühlen erzeugt auch ein messbares elektromagnetisches Feld um den physischen Körper herum. Unser Körper sendet immer Licht bzw. Energie oder Frequenzen aus, die Träger einer bestimmten Botschaft, Information oder Intention sind (mit Licht meinen wir übrigens nicht nur das sichtbare Licht, sondern alle Lichtspektren – Röntgenstrahlen, Mobilfunkwellen und Mikrowellen). 

Aufgenommen mit der Wärmebildkamera

Gefühle & Emotionen erzeugen Energie die unser Gesundheit und unser Leben stark beeinflussen.

Gefühle im Körper: Die Silhouetten zeigen, wo die Versuchsteilnehmer über eine gesteigerte Körperaktivität berichteten (rot) und wo diese sich in ihrer Wahrnehmung eher abschwächte (blau). Die obere Reihe stellt die Resultate der Basisemotionen Wut, Furcht, Ekel, Freude, Traurigkeit und Überraschung gegenüber. In der unteren Reihe sind die Muster komplexerer Gefühle dargestellt und welche Regionen diese im Körper aktivieren.

1.2 Emotionen / Gefühle kontrollieren – Gesundheit

Höhere Emotionen der Liebe, Freude, Dankbarkeit, und Inspiration, des Mitgefühls und der Freiheit signalisieren den Genen gesunde Proteine zu produzieren und damit die Körperstruktur und -Funktionen zu beeinflussen. Stresshormone (tiefe Emotionen) können in deinem Körper ungesunde Gene aktivieren. Durch die eigene Annahme von höheren Emotionen kannst du neue Gene aktivieren und dadurch deinen Gesundheitszustand verändern. 

Jetzt wollen wir uns genauer anschauen, wie wir irgendwann süchtig nach unseren negativen Emotionen werden – genauer gesagt, nach den sogenannten Stresshormonen. Sobald wir auf eine eventuelle bedrohliche Bedingung in der Aussenwelt reagieren, sei diese Bedrohung nun real oder eingebildet oder wir andauernde schlechte Emotionen in uns haben, setzt der Körper vermehrt Stresshormone frei und mobilisieren dadurch Energie, um auf die Bedrohung reagieren zu können.

Wenn das passiert, gerät der Körper auf Dauer aus dem Gleichgewicht. Eigentlich ist das eine ganz natürliche und gesunde Reaktion, denn in der Vorzeit wurde dieser chemische Cocktail aus Adrenalin, Cortisol und ähnlichen Hormonen freigesetzt, sobald aus der äusseren Umwelt irgendeine Gefahr drohte, der Mensch beispielsweise von einem Raubtier gejagt wurde und sich entscheiden musste, entweder zu kämpfen, wegzulaufen oder sich zu verstecken.

Mentalcoaching erleben

3- Gedanken & Emotionen Guide

Podcast Gesundheit

Die 5 wichtigsten Punkte die du zu deinen Gedanken & Emotionen wissen solltest.

Es wird der Tag kommen, an dem die Menschen erkennen, dass ihre Krankheiten mit ihren Gedanken und Gefühle zusammenhängen.
Willhelm von Humbold (1767 – 1835)

Heute ist das nicht mehr der Fall. Kaum erhalten wir einen Anruf oder eine E-Mail vom Chef oder einem Familienmitglied, was eine starke emotionale Reaktion wie Ärger, Frust, Furcht, Angst, Trauer, Schuld, Leiden oder Scham in uns auslöst, schalten wir das primitive Kampf-oder-Flucht-Nervensystem ein und reagieren, als ob ein Raubtier hinter und her wäre. Diese chemische Reaktion bleibt automatisch eingeschaltet, weil die äußere Bedrohung scheinbar nie aufhört.

Die meisten Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit in diesem hoch erregten Zustand; er ist chronisch geworden, als griffe das Raubtier da draußen in der Wildnis nicht nur ab und zu Zähne fletschend an, sondern lebte in derselben Höhle wie wir – beispielsweise die Kollegin, die direkt neben uns arbeitet und eine richtige „Giftspritze“ ist.

Eine solche chronische Stressreaktion lässt sich nicht mehr anpassen, sie ist fehlangepasst. Im Überlebensmodus werden diese Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol dauernd durch den Körper gepumpt, und wir bleiben in Alarmbereitschaft, anstatt wieder in Balance zu kommen.  Wird dieses Ungleichgewicht über längere Zeit aufrechterhalten, steuern wir auf Krankheit zu, denn durch Langzeitstress und andauernde niedrige Emotionen wird die gesunde Genexpression herunterreguliert.

Die Verantwortung für die Misere im Umgang mit unserer Gesundheit liegt jedoch nicht allein in der Medizin bzw. bei den Therapeuten, sondern ebenso beim Patienten – in dem gemeinsamen Festhalten an überholungsbedürftigen Gewohnheiten. Heilung ist nichts von aussen Kommendes, sie findet im Wesentlichen in uns und durch uns selbst statt. Eines Tages wird das Bild vom Patienten, der sich im Heilungsgeschehen weitgehend passiv verhält und die Verantwortung von sich schiebt, der Vergangenheit angehören. Ebenso wird sich das Bild der „Halbgötter in Weis“ verlieren. Humanmedizin wird in Zukunft mehr mit Menschlichkeit zu tun haben und weniger auf inhumane „Abfertigung“ zurückgreifen.

Emotionen sind Energie in Bewegung

Höhere Emotionen – Schnellere Frequenz / Mehr Energie

Langsamere Frequenz – Höhere Dichte / Mehr Materie / Überlebensemotionen

Emotionen sind Energie in Bewegung. Alle Energie ist Schwingung, und jede Schwingung ist Träger von Informationen. Auf Basis unserer persönlichen Gedanken und Gefühle senden und empfangen wir ständig Informationen.

Verändere dein Leben und Gene durch höhere Emotionen & Gefühle!

Früher war man der Meinung, die Gene erzeugten Krankheiten und wir seien auf Gedeih und Verderb unserer DNA ausgeliefert. Starben viele Mitglieder einer Familie an Herzversagen, dann, so vermutete man, würden auch die Angehörigen höchstwahrscheinlich Herzprobleme bekommen. Doch inzwischen hat die Wissenschaft der Epigenetik aufgezeigt, dass es keineswegs die Gene sind, die Krankheiten erzeugen, sondern die Umwelt, die unsere Gene darauf programmieren, Krankheiten auszulösen – und zwar nicht nur die Umwelt außerhalb der Körpers (beispielsweise Zigarettenrauch, Ernährung, Sport oder Umweltgifte), sondern auch die Umwelt im Körper: das äußere Zellmilieu.

Was ist gemeint mit der Umwelt im Körper?

Emotionen sind ein chemisches Feedback, die Endprodukte von im Aussen gemachte Erfahrung. Reagieren wir auf eine äußere Situation, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression zu verstärken) oder abzuschalten (herunterzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen).

Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist das Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange ihre Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Wir können uns den Körper als fein eingestimmtes, Protein-produzierendes Instrument vorstellen. Jede einzelne Zelle (außer den roten Blutkörperchen)erzeugt Proteine, die für die physische Struktur und physiologischen Funktionen der Körpers zuständig sind. Es gibt nicht ein Organ bzw. System im Körper, das nicht von Protein abhängig ist bzw. Proteine produziert. Sie sind lebenswichtiger Bestandteil unseres Immunsystems, der Verdauung, der Zellreparatur und der Knochen- und Muskelstruktur. Die Proteinexpression ist demnach auf sehr reale Weise Ausdruck des Lebens und steht für körperliche Gesundheit. 

Emotionen kontrollieren

Damit die Zelle Protein herstellen kann, muss eine Genexpression stattfinden. Das ist die Aufgabe der Gene: die Proteinproduktion zu ermöglichen. Erreicht das Signal aus dem äußeren Zellmilieu die Zellmembran, wird die chemische Substanz von einem äußeren Rezeptor angenommen und gelangt zur DNA in der Zelle.

Wir aktivieren erfahrungsabhängige Gene, beispielsweise wenn wir etwas Neues machen oder neue Informationen aufnehmen und lernen. Bei großem Stress bzw. großer Erregung oder veränderten Bewusstseinszuständen wie Träumen aktivieren wir verhaltensabhängig Gene; sie sind sozusagen der Dreh- und Angelpunkt der Körper-Geist-Verbindung, denn sie verknüpfen Gedanken und Körper, sodass wir unsere körperliche Gesundheit durch bestimmte Verhaltensweisen (beispielsweise Meditation) beeinflussen können.

Durch andere Emotionen kann also die Genexpression verändert werden, da der DNA neue chemische Signale geschickt werden, woraufhin die Gene angewiesen werden, andere Proteine zu produzieren – hoch – oder herunterzuregulieren -, um alle möglichen Bausteine zu erzeugen, welche die Struktur und Funktion des Körpers verändern können. 

War das Immunsystem beispielsweise zu lange den Stressemotionen ausgesetzt, sodass Gene aktiviert waren, die Entzündungen und Krankheit hervorrufen, ist es möglich, neue Gene einzuschalten, die für Wachstum und Reparatur zuständig sind, und die alten, für die Krankheit verantwortlichen Gene abzuschalten. Gleichzeitig befolgen diese epigenetisch veränderten Gene neue Anweisungen, erzeugen neue Proteine und programmieren den Körper auf Wachstum, Reparatur und Heilung. Mit etwas Training und Ausdauer ist dies für alle von uns absolut machbar!

2.0 3 Methoden spirituell Gefühle erzeugen & kontrollieren lernen!

Viele von uns wurden darauf konditioniert, zu glauben, wir bräuchten einen Grund, um glücklich zu sein, Freude zu leben oder um Dankbarkeit zu fühlen. Wir warten auf etwas im Außen, dass uns verändert, um in unserem Inneren anders fühlen zu können. Es ist aber genau anders rum, unsere innere Einstellung entscheidet wann und wie viele Emotionen der Freude und Glück wir empfinden.

Wir sind alles Meister über unseren inneren Zustand. Wir sind nicht Opfer unserer Emotionen, sondern können selbst wählen, in welchem Zustand wir uns befinden wollen.

Grundsätzlich sind deine Emotionen neutral, das heißt, das sie weder gut noch schlecht sind. Es ist dein Verstand (deine eigene Überzeugung), der sie beurteilt, es ist dein Verstand, der sagt, das einige in Ordnung sind und andere nicht. Deine innere Einstellung entscheidet ob ein Gefühl gut oder schlecht ist. Ändere deine Einstellung und deine Betrachtungsweise und werde dein eigene Meister deiner Gefühle.

Was kann dir den helfen aus dem Dilemma deines Verstandes herauszukommen? Hierfür gibt es 3 unschlagbare Methoden:

1. Schmerzliche Emotion – nimm sie bewusst wahr!

Mit dieser Methode lernst du besser mit negativen Gefühlen umzugehen, wenn gerade etwas schmerzhaftes in deinem Leben passiert ist.

Anstatt dich wie gewohnt vom Schmerz abzulenken, lässt du das schlechte Gefühl mal zu. Das klingt paradox, funktioniert aber.

Mit Hilfe mehr Bewusstheit kannst du die Emotion von der Geschichte trennen, die der Geist um sie herum geschaffen hat.  Du kannst die Emotion einfach beobachten, ohne dieser zu viel Energie zu geben. Du kannst stattdessen deine Aufmerksamkeit auf die physische Empfindung der Emotion selbst lenken. Diese ist nur Energie in deinem Körper, erst durch die Verbindung mit deinen Gedanken fühlen sich diese schlecht an.

Wenn du achtsam mit deinen Gedanken oder dieser Energie wirst, dann haben diese keine Macht mehr über deine Gefühle, und du fühlst dich automatisch besser und löst das Gefühl langsam auf.

Du beobachtest die Gedanken aus einem anderen Bewusstseinszustand heraus und identifizierst dich dadurch nicht mit ihnen. „Du bist nicht deine Gedanken, du bist das was alles wahrnimmt.“

Falls du nun regelmäßig meditierst, löst du dich dadurch vermehrt von deinem Verstand und wirst ruhiger, gelassener und Emotionen haben einen geringeren Einfluss auf dich. „Super stark wenn du erstmal auf den Geschmack gekommen bist!“

Um das Meditieren zu lernen sind die folgenden Meditationen optimal für dich. Erstens, die Grundmeditation, werde zum Beobachter deiner Gedanken und die zweite Meditation – Meditation Schwingung, lerne deine Gefühle eigenständig zu erschaffen.

Gefühl bewusst wahrnehmen!

Hast du gerade eine Trennung hinter dir, einen Schicksalsschlag erlitten, eine geliebte Person verloren oder eine sonstige schwierige Erfahrung gemacht, tu folgendes:

Lasse den Schmerz zu. Fühle, wo sich der Schmerz bzw. die negative Emotion in deinem Körper befindet. Fühle, ob sich der Schmerz körperlich zeigt (Schwindel, Magengrummeln, Druck in der Brust, etc.). Atme dabei ruhig und gleichmäßig.

Beobachte das aus deinem tieferen Inneren heraus. Schau dabei, was mit dir passiert. Du wirst merken, dass der Schmerz nachlässt, wenn du ihn beobachtest und dabei versuchst gleichmäßig und ruhig zu atmen.

Es erfordert zwar zunächst Mut, sich dem Schmerz zu stellen, aber es lohnt sich.

2. Erkenne niedrige Emotionen & ändere deine Einstellung!

Erkenne und nimm deine Emotionen & Gefühle vermehrt wahr und lasse dich von diesen leiten. Die Emotionen versuchen uns stets etwas zu sagen. Sie zeigen uns was wir denken (und wie wir persönlich dazu stehen) und wie wir das Leben in genau diesem Moment sehen.

Es gibt viele Emotionen wie Wut, Stolz, Freude, Scham, Angst usw. Versuche für die Vereinfachung bei Emotionen nur zwei Seiten zu erkennen. Fühlt sich die Emotion gut an oder fühlt sie sich schlecht an (positiv – negativ)?

Das einzige was du verstehen und wahrnehmen musst ist, wenn die Emotion sich schlecht anfühlt zeigt dir dein emotionaler Körper (dein innerer Kern) das deine persönliche Betrachtungsweise (oder der Gedanke) nicht wahr und nicht korrekt ist.

Nun kannst du Änderungen vornehmen, Ändere deine Gedanken, deine persönliche Perspektiven und deine Glaubenssätze in solchen Momenten, von dir selbst oder von deinem Leben allgemein.

Die Emotion fühlt sich schlecht an, dass heißt nicht anderes als dein Denken über die Situation, deine eigene Einstellung über eine beliebige Situation ist nicht korrekt und nicht wahr. Ändere deine Perspektive zur Situation oder zum Problem, welche die schlechte Emotion ausgelöst hat. Dadurch wird diese Emotion, dieses Gefühl schon bald nachlassen und du wirst befreit von dieser niederen Emotion.

Dadurch wirst du starten dich von Moment zu Moment besser und besser zu fühlen. Du wirst allmählich eigene hinderliche Glaubensmuster abschaffen und dein allgemeiner Gefühlszustand wird sich verbessern und erhöhen.

Wenn dein Denken deine persönlichen Perspektiven und Glaubensätze in Übereinstimmung mit deinem emotionalen Körper, deinem Inneren Kern sind. Wirst du dich fantastisch und hervorragend fühlen.

Gefühle sind Wegweiser!

Gefühle zeigen dir wann du Handeln oder etwas verändern solltest!

Schlechtes Gefühl = Verändere die Situation oder verändere deine Perspektive, deine Einstellung zur Situation, zum Problem oder zur Person welche das Gefühl ausgelöst hat.

Positives Gefühl = Dein Denken ist in diesem Moment korrekt, pflege diese Gefühle und verändere dein Leben wenn möglich in diese Richtung!

Podcast

8- Emotionen Wegweiser

Podcast Mental

Emotionen sind Wegweiser, negative Emotionen sind immer ein Aufruf um zu handeln.

Ändere deine Einstellung!

Frage dich gleich jetzt, wenn immer ich mich schlecht fühle, habe ich einen falsche Sichtweise auf eine Sache. Verändere deine Gedanken und Einstellungen darüber, dadurch verändert sich auch das Gefühl.

In erster Linie musst du für dich selbst schauen, erst dadurch kannst du auch allen anderen helfen!

 3. Mache und konzentriere dich auf Dinge die dich glücklich machen!

Dein eigener Fokus auf etwas erfreuliches werfen, auf etwas das du dankbar bist und unterbreche dadurch den negativ Strudel. Konzentriere dich auf was dir Erleichterung und Linderung bringt. Ignoriere das Problem das die schlechten Emotionen hervorruft und konzentriere dich auf erfreuliches. (Dies heißt nicht Emotionen unterdrücken, dies heißt bloß sich auf etwas erfreulichen den Fokus legen!)

Du erschaffst in deinem Leben nicht das was du dir wünschst, sondern das worauf du dich dauernd fokussierst! Wenn sich deine Gedanken um die Vergangenheit drehen und du daraus die Zukunft ableitest (was die meisten Leute tun). Erschaffst  du damit immer wieder eine ähnliche Zukunft, ein Abbild deiner Vergangenheit.

Um wirklich ein aussergewöhnliches Leben zu führen solltest du dich mit deinen Gedanken auf die Zukunft fokussieren die du haben möchtest. Fokussiere dich auf Positives, auf das was du haben möchtest und verkörpere jenen Zustand bereits jetzt in dir!

Problemebene ist nie Lösungsebene!

Wenn du ein Problem nicht lösen kannst, und dich dadurch auf dein Problem fokussierst und es versuchst aus der selben Person oder aus dem selben Gefühlszustand zu lösen, verstärkst du das Problem bloß und verankerst es noch mehr in deinem Unterbewusstsein. Problemebene ist nie Lösungsebene.

Entwickle dich zuerst weiter, wachse persönlich und mit der Zeit wenn du dich Weiterentwickelt hast wirst du über das vorherige Problem lachen können. Herausforderungen sind Evolutionsschritte in deinem persönlichen Wachstum. Nimm solche Probleme, schlechte Emotionen, solche Herausforderungen dankend an!

Deine Emotionen beeinflussen die Art und Weise, wie du Ereignisse wahrnimmst.

Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet., dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

Mit guter Stimmung wird eine negative Nachricht leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Deshalb ist es wichtig, dass du Dinge tust, die dich glücklich machen. Dies können Hobbys oder Treffen mit Freunden sein. Sehe auch unseren Artikel – Folge deiner Begeisterung.

Gehe in einen positiven Stimmungszustand und viele Probleme werden nur bereits durch diese Änderungen verschwunden sein!

Gutes Beispiel – Liebeskummer

Zum Beispiel Liebeskummer, wenn du traurig bist, hat dein Verstand immer einen Grund seine Geschichte zu erzählen – „Ich bin traurig, weil mein Freund jemand anderen bevorzugt“.

Und dann werden wir von der Geschichte verschluckt, von dem ganzen Drama, das in unserem Kopf herumläuft.

Nun, es kann eine Tatsache sein, dass dein Freund eine andere Freundin gefunden hat. Und es kann eine Tatsache sein, dass du infolgedessen traurig bist. Das ist die Realität.

Sobald du diese Realität anerkennst, hast du die Wahl.

Du kannst dich entweder in der Geschichte verirren: , was den mit dir nicht stimmt, wie kann er dir das antun, wie kannst du ohne Ihn jetzt weitermachen, usw. usw.

Diese Nummer kannst du jetzt für Tage, Wochen, Monate durchkauen – und wir alle wissen genau, wie das geht.

Konzentriere dich auf das Positive!

Ändere dies jetzt gleich, löse deine Gedanken bewusst von dem Problem oder Liebeskummer und fokussiere dich auf etwas, was in dir Dankbarkeit und Zufriedenheit auslöst. Fühle die Erleichterung!

Verlasse schmerzhafte Perspektiven, und befasse dich mit Perspektive welche dir Erleichterung und Freude bringen.

Erneuere deine Gedanken: Endlich habe ich mehr Zeit für meine Hobby, endlich finde ich noch einen besseren Partner der zu mir passt… usw.

Selbsthypnose lernen

6- Frei von Depressionen

Selbsthypnose

Die Selbsthypnose wird helfen deine Stimmung zu erhöhen und leichte Depressionen aufzulösen.

Selbsthypnose lernen

16- Blockaden lösen

Selbsthypnose

Löse mentale Blockaden, Ängste und lasse die Vergangenheit los, reinige deinen Geist.

Erzeuge positive Gefühle und lerne deine Emotionen und Gefühle zu kontrollieren! Wie kann ich meine Emotionen kontrollieren?

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.