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Die 9 Tipps für deine Fitness Motivation, stärke deine Willenskraft.

Die Fitness Motivation. Fitness & Yoga bedeutet mehr, als nur Kalorien zu verbrennen und Pfunde zu verlieren: Keine Pille der Welt ist der Gesundheit so zuträglich wie regelmässige körperliche Aktivität. Das richtige Mass und eine Intensität, passend zu deinem Fitnessniveau ist das Rezept.

Eigentlich will man ja, aber irgendwie kommt immer was dazwischen, wenn man gerade zum Fitness will. Auch wenn man die gesundheitlichen Vorteile von Sport, Fitness und Yoga kennt, steht die Umsetzung auf einem ganz anderen Blatt. Die optimale Motivation erhaltest du hier.

Die absolute Fitness Motivation. Wie du dich am besten motivierst? Und alle Vorteile von Sport, Yoga & Fitness.
Mehr Motivation ist nicht möglich!

1.0 Die Yoga & Fitness Motivation

Ein Training konsequent aufrechtzuerhalten ist eine Kunst für sich, denn es gibt unzählige Gründe, warum die anfängliche Motivation mit der Zeit zu verblassen beginnt. Schlechtes Wetter, Arbeit oder Ablenkung aus der Familie oder den Freunden sind die vielgenannten Klassiker. Die beste Fitness Motivation sind die überragenden Vorteile die durch körperliche Aktivitäten erreichst, sei es nun Fitness, Muskelaufbau oder Yoga.

Fitness bringt genau jene Areale auf Trab, die besonders wichtig sind, um alte Gewohnheiten zu durchbrechen: die Systeme für Lernen, Gedächtnis und Verhaltenskontrolle. Neuronen sprießen, neue Verknüpfungen entstehen, die Durchblutung verbessert sich.

Der Organismus belohnt Dich für jede Bewegung. Sport stärkt das Herz und die Kraftpakete deines Körpers, er schützt das Adernetz, baut Fettpolster ab und bringt ein besseres Körpergefühl.

Jeder Schritt stärkt so die Selbstkontrolle und den Willen zu einem gesünderen, schwungvolleren Leben – und macht den nächsten Schritt leichter. Eigen-Dynamik im Wortsinn. Es sieht so aus, als sei regelmäßige Bewegung eine der wichtigsten Triebfedern für ein wirklich selbst-bewusstes Leben ist.

„Mache aus deinem Workout eine Gewohnheit und du wirst sie nicht mehr los. Ziehe dein Workout-Programm für einen Monat ohne Unterbrüche durch, dadurch wird dein Workout zu einer Gewohnheit. Das Workout verankert sich fest in deinem Wochenablauf.“

Fitness, körperliche Aktivität oder Yoga haben folgendes gemeinsam, …

… sie stärken dein Körpergefühl – du wirst Selbstbewusster und stärkst dein Selbstvertrauen.

… sie stärken deine Muskulatur – Muskelaufbau stützt deinen Bewegungsapparat, Yoga stärkt deine Feinmuskulatur.

… sie schütten Glückshormone aus – Nach einem guten Workout oder einer entspannten Yogastunde bist du körperlich und geistig positiv geladen.

… sie kurbeln den Stoffwechsel an – Fitness und Yoga beschleunigt den Stoffwechsel und stärkt die Organe.

… sie halten dich jung – den sie stärken das Immunsystem und beschleunigen die Reparaturvorgäne des Körpers.

1.1 Die Fitness Motivation – Wie motivierst du dich am besten?

 

  • 1. Setzte dir Ziele.

    Mache dir klar was du erreichen willst, und setze dir messbare und realistische Ziele.

  • 2. Innere Einstellung.

    Achte darauf, dass du dein Training mit einer positiven Einstellung anpackst. Schaffen negative Gedanken ab und sage dir stattdessen: „Dieses Training macht Spaß.“

  • 3. Motivation durch Visualisierung.

    Was bekommst du nach getanem Sport? Stelle dir deinen Erfolg vor deinem inneren Auge vor. Das sollte dir helfen, den inneren Drang zu wecken, diese Vorstellung in die Wirklichkeit umzusetzen.

  • 4. Motivation durch Gefühle.

    Bringe positive Gefühle mit deinen Zielen und Trainings in Verbindung. Positive Gefühle zum Fitness untersteichen unsere Motivation und geben uns zusätzliche und langfristige Motivation durchzuhalten.

  • 5. Motivation durch Belohnung.

    Belohne dich für dein getanes Fitness. Auch kleine Teilerfolge sollten belohnt werden. Als Reaktion darauf verbindet das Gehirn die Arbeit mit etwas Positiven. Mit diesem Trick baut man einige Motivationsprobleme langfristig ab.

  • 6. Motivation durch Erinnerung.

    Notiere dir verschiedene Motivation-Anreize auf kleinen DIN A7 Kärtchen. Stelle im täglichen Wechsel ein Kärtchen in dein Blickfeld, zum Beispiel ans Telefon, wo du es immer wieder wahrnimmst.

  • 7. Motivation durch Zeitdruck.

    Viele Menschen lassen sich durch eine Deadline motivieren. Nutze auch das für dich, indem du dir auch selbst Termine für deine Fitnessziele setzt.

  • 8. Motivation durch das richtige Maß.

    Weisst du, wie viel du an einem Tag schaffen kannst und wann dir die Trainingsmenge zuviel wird? Nutze dieses Wissen, um sich an einem Tag nicht zuviel vorzunehmen. Andernfalls schaffst du dir Misserfolge, woraus neue Demotivation entsteht.

  • 9. Motivation durch Angst.

    Mache dir deutlich, was passiert, wenn du das Fitness nicht durchziehst. Welche Konsequenzen hat das für dich? Was verlierst du? (Verbinde mit dem Stoppen des Trainings soviel Schmerz wie möglich.)

2.0 Alle Vorteile von Sport & Yoga

Für einen Effekt beim Training ist notwendig, sich ein bisschen zu überanstrengen. Nur so erhält der Körper neue Reize und kann sich weiterentwickeln. Achte auf deinen Körper, behalte die sportlichen Aktivitäten in einem Gesunden rahmen und stresse dich nicht. Du solltest auch Sport ausüben welche dir Spaß macht und kein notwendiges Übel ist. So hat die Bewegung, Sport oder Yoga nur positive Auswirkungen auf DICH und deinen Körper.

Wer seinen Körper in Bewegung hält, …

… behält sein Gewicht im Griff, denn Bewegung …

… strafft die Figur, verbessert die Kontouren
… baut Fett im Bauch und unter der Haut ab
… erhöht die Muskelmasse und damit den Ruheenergieverbrauch
… wandelt schlaffe Muskeln in Kraftwerke um
… mindert den Aufbau von Reserven im Körper
… wirkt dem Jo-Jo-Effekt entgegen

… verbessert seinen Stoffwechsel, denn Bewegung …

… beschleunigt die Stoffwechselvorgänge
… entfettet und entlastet dadurch die Leber
… erhöht die Fettverbrennung der Muskeln
… optimiert die Wirkung von Stoffwechselhormonen
… mindert Heisshunger und Appetit auf Süsses und Fettiges
… verbessert das Sättigungsgefühl
… unterstützt die Verdauung und beugt Verstopfung vor

… hält Herz und Kreislauf in Schuss, denn Bewegung …

… erhöht die Durchblutung von Muskeln, Herz und anderen Organen
… hält bestehende Blutgefässe gesund
… lässt neue Blutgefässe spriessen
… normalisiert einen zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck
… verbessert die Fitness
… senkt den Ruhepuls

… stärkt Geist und Gemüt, indem er/sie …

… die geistige Leistungsfähigkeit steigert
… die mentale Ausdauer optimiert
… Stress vorbeugt und abbaut
… Glückshormone erzeugt
… das Wohlbefinden verbessert
… das Risiko chronischer Schmerzen, z. B. an Rücken oder Gelenken, mindert

… reduziert sein Erkrankungsrisiko hinsichtlich …

… Knochenschwund (Osteoporose)
… Krebs
… Bluthochdruck
… Herzinfarkt und Hirnschlag
… Zuckerkrankheit (Diabetes)
… Gelenksentzündung (Arthritis)
… Alzheimer-Krankheit

… bleibt länger jung, denn Bewegung …

… beschleunigt Wundheilung und Reparaturvorgänge im Körper
… stärkt das Immunsystem
… erhöht gutes Cholesterin und vermindert schlechtes
… unterstützt die reibungslose Funktion der Organe
… wirkt potenzfördernd
… vermindert die Folgen des Alterns

2.1 Alle Vorteile von Krafttrainig

1. Fettverbrennung

Die Faustregel lautet: „Je mehr Muskeln man hat, desto mehr Fett kann man verbrennen!“

Das liegt in erster Linie daran, dass Muskeln selbst im Ruhezustand Energie, sprich Kalorien, verbrauchen. Besitzt man nun einen gewissen Muskelmasseanteil, ist der Kalorienverbrauch entsprechend hoch, selbst wenn keinerlei Sport betrieben wird.

Ein absoluter Traum oder? Kalorien verbrennen ohne etwas dafür tun zu müssen…

Tja und je mehr Kalorien man verbraucht als man zu sich nimmt, desto mehr Fett wird verbrannt. Daher haben Athleten, die Krafttraining machen, mit überschüssigem Hüftgold einfaches Spiel.

2. Anti-Aging

Bei der Frau beginnen die abbauenden Prozesse im Körper ab circa dem zwanzigsten Lebensjahr. Beim Man ist es das fünfundzwanzigste Lebensjahr. Ab diesem Zeitpunkt verändert sich der Hormonhaushalt und damit einhergehend der Anteil an Muskelmasse im Körper.

Betreibt man nun gezieltes Krafttraining und ernährt sich bedarfsgerecht, kann man diesem Prozess entgegenwirken.

Athleten, die kontinuierliches Hanteltraining absolvieren sind bis ins hohe Alter fit, leistungsfähig und gesund.

Es reichen bereits 1 bis 2 Trainingseinheiten pro Woche, die dauerhaft und mit moderater Intensität durchgeführt werden, um einen sichtbaren und spürbaren Effekt zu erhalten.

3. Attraktivität

Ein flacher Bauch, ein knackiger Po, schöne Beine, ein Sixpack, beeindruckende Oberarme, eine ausladende, männliche Brust…!

Ein Traum oder ? NEIN! Das muss kein Traum bleiben, wenn man von den Konventionen abstand nimmt.

Langweiliges, stundenlanges Laufbandtraining und Tonnen von Obst oder Gemüse sind in keinster Weise die Lösungen für deinen Traumbody.

Es ist schlichtes, einfaches Krafttraining, inklusive der passenden Ernährung, dass deinen Körper bedeutend schneller verändert als herkömmliche Methoden, die man aus Film oder Fernsehen kennt. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer und gebe dir sogar eine Garantie.

4. Gesundheit

Durch Gewichtstraining aufgebaute Muskeln stützen beispielsweise den passiven Bewegungsapparat (Sehnen, Bänder, Knochen), was im Umkehrschluss weniger Rücken -oder Kniebeschwerden bedeutet.

Der Körper wird insgesamt widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen und „nebenbei“ wird noch das Immunsystem gestärkt.

5. Alltag

Die Power, die man durch Hanteltraining erlangt, macht das Tragen des Bierkastens zum „Kinderspiel“, Umzüge zur Freude und der Kleiderschrank, der mal eben verschoben werden muss, ist ab sofort kein Problem mehr.

Das Training mit Gewichten bewirkt nicht nur den Aufbau von Muskulatur, sondern auch einen Kraftanstieg. Kraft, die man herrlich schön im Alltag jederzeit für sich nutzen kann.

6. Verletzungen

Krafttraining schützt den Körper vor Verletzungen. Dieser Schutz entsteht aktiv durch „puffernde“ Muskulatur und passiv, indem der Körper lernt sich an veränderte Umweltbedingungen (Krafttraining) anzupassen.

Der menschliche Körper wächst mit seinen Herausforderungen, die in diesem Fall das Trainingsgewicht darstellen.

Allen voran sind es Grundübungen wie Kniebeugen, Bankdrücken oder Kreuzheben, die deinem Körper helfen sich vor Verletzungen zu schützen auch wenn oft genau das Gegenteil vermutet wird.

Je freier und schwerer das Gewicht, desto mehr Anpassung findet statt und desto widerstandsfähiger wird man.

7. Disziplin

Es sind nicht unbedingt die Muskeln, die das Hanteltraining so wertvoll machen. Es ist vielmehr die Disziplin, die man dadurch erlernt.

Muskelaufbau bedeutet geduldig zu sein, diszipliniert zu trainieren und sich korrekt zu ernähren.

Zugegeben, ich bin kein natürlich disziplinierter Mensch, doch das Training hat mich gelehrt es zu werden und ich bin äußerst dankbar für diese Lektion. Wenn du mehr über das Disziplin lernen erfahren möchtest, wäre hier der Artikel verlinkt.

8. Respekt

Ein durch Krafttraining aufgebauter Body wirkt sehr beeindruckend und wird automatisch respektvoll betrachtet.

Ich spreche nicht nur von dem Respekt, den man erhält, wenn man „mal etwas forscher mit dem Nachbarn argumentieren muss“, sondern von dem Respekt, den man aufgrund seiner Disziplin beim Krafttraining erhält.

Es ist auf der einen Seite der Eindruck der körperlichen Statur, der den Respekt erzeugt und auf der anderen Seite die Kenntnis dahinter, wie man diesen Körper erlangt hat (hartes Training und bewusste Ernährung).

9. Selbstbewusstsein

Beim Krafttraining passieren zwei Dinge gleichzeitig, die das Selbstbewusstsein stärken.

Mit einer ansehnlichen Statur, die man durch sein Training aufgebaut hat, erhält man Anerkennung und Bestätigung. Das schöne beim Krafttraining ist, dass man die Leistung am Körper ablesen kann. Hat man eine Starke Brust und einen breiten Rücken aufgebaut, geht man automatisch aufrechter, fester und mit mehr Selbstbewusstsein.

Die andere Seite ist das Innere. Es gehört sehr viel Disziplin, Mut und Ausdauer dazu sich kontinuierlich den Herausforderungen des Trainings zu stellen. Und mit jedem Training wächst man innerlich zu einer stärkeren, selbstbewussteren Person heran.

Selbstbewusstsein, dass mit Sicherheit dem anderen Geschlecht nicht verborgen bleibt.

10. Durchsetzungsfähigkeit

Um das nächste, körperliche Level zu erreichen, muss man mit seinen schlechten Gewohnheiten abrechnen und sich gegen sich selbst behaupten. Dazu gehört ein enormer Wille, der mit den Anforderungen immer stärker wird.

Man kämpft ständig gegen sich selbst. Gegen den inneren Schweinehund wieder ins Training zu gehen, gegen die Tafel Schokolade, die am Abend sagt „iss mich“ oder gegen die sonstigen, süssen Herausforderungen des Alltags.

Schafft man es sich den größten „Feind“ durchzusetzen, sich selbst, kann man diese neu hinzugewonnen Fähigkeit jederzeit im Alltag anbringen.

Erhalte unterhalb alle Links zu unseren Gesundheitsprogrammen und bleibe frisch, gesund und verbessere dein Leben in allen Bereichen. Innere Gesundheit | Bewegung & Sport | Gedanken & Emotionen

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