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Fantasiereisen für Erwachsene – Texte kostenlos downloaden!

Fantasiereisen sind für viele Menschen super zum entspannen und zum ausbauen der eigenen Vorstellungskraft. Solche Traumreisen können aber nicht nur als Entspannungsübung für Erwachsene eingesetzt werden, die können auch auch hervorragned für Kindern dienen, die unter zu viel körperlicher und psychischer Anspannung leiden und durch diese Fantasiereisen optimal herunterfahren können.

Entspannung, Stressabbau und Regeneration leicht gemacht durch drei Traumreisen für Erwachsene und Kinder!

1.0 Fantasiereisen für Erwachsene

Viele Menschen sind der Auffassung, Fantasiereisen seien ausschliesslich für Kinder gemacht, würden nur bei Kinder angewendet werden und seien vielleicht sogar lächerlich und peinlich. Aber diese Ansicht ist nicht korrekt, denn Fantasiereisen haben dank des tiefen Entspannungszustandes, den sie bei den Teilnehmern auslösen, grosses Potenzial, das eigene Potenzial zu erkennen und fördern.

Die Persönlichkeit eines Menschen reicht tiefer als nur das Bewusstsein und umfasst zudem auch unbewusste Gefühle, innere Konflikte, Antriebe oder verdrängte Erinnerung. Aber ein Mensch besteht aus noch mehr als nur dem Bewusstsein und der  Persönlichkeit, nämlich seinem Selbst. Das behütet sein weiteres Potenzial, seine Möglichkeiten, die bislang noch unerschlossen und unangerührt sind. Wenn aber das Selbst angesprochen wird, kommen auch die Potenziale des Menschen an die Oberfläche und können erkannt und umgesetzt werden, der Mensch erfährt die Entwicklung seiner Persönlichkeit. Gute Fantasiereisen verwenden Bilder und Gefühle zu wecken und wahrzunehmen.

So komm es zu einer detaillierten Selbstwahrnehmung, die in der Fantasiewelt keinen gesellschaftlichen Zwängen oder äusserlichem Druck standhalten muss. Das, was wahrgenommen wird, wird ebenso akzeptiert und geliebt. Darauf baut sich bei regelmässiger Anwendung ein positives Verhältnis zu sich selbst auf, das eigene Selbstbewusstsein wird gestärkt und die Wahrnehmung von individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Fähigkeiten vertraut, kann im stressigen Alltag ein Stück konstruktiver handeln, seine Potenziale ausschöpfen und sich weiterentwickeln.

Fantasiereisen können sowohl mit mehreren Menschen gleichzeitig als auch alleine durchgeführt werden. Im Idealfall betreut dich eine Person, die dir mit ruhiger Stimme die Reise vorliest. Je nach Belieben kann dabei eine leise Hintergrundmusik gespielt werden. Falls du die Reise allein machst, kannst du sie im Vorfeld aufnehmen und nun die Audiodatei einfach abspielen.

1.1 Fantasiereisen für Erwachsene kostenlos downloaden – PDF und MP3

Die schönsten Reiseziele dieser Erde sind nicht mit dem Flugzeug, nicht mit dem Schiff, sondern nur mit der Fantasie zu erreichen. Fantasie fliegt höher als jeder Jumbo, braucht zum Starten keinen Flughafen. Die Teilnehmer werden angeregt, über ihre tiefsten Wünsche nachzudenken – und darüber, was sie selbst tun können, um sich ein Stück Erfüllung zu schenken.

Vorteile der Fantasiereisen für Erwachsene:

  • entspannen und bauen Stress ab
  • trainieren die Fantasie
  • bringen dir Erfüllung und können die Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Gefühle werden mit deiner Vorstellungskraft erschaffen – super kraftvoll – denn nach oben gibt es kein Ende

Die Traumreisen besten aus drei Teilen:

  • dem Reisestart, einer meditativen Entspannungsphase, bei der Körper und Geist zur Ruhe kommen wie beim autogenen Training
  • der eigentlichen Fantasiereise, bei der die Teilnehmer den Raum im Geist verlassen und für längere Zeit in eine Handlung eintauchen
  • der Rückreise, die den sanften Weg von der Fantasiewelt zurück in die Realität weist

Downloade hier kostenlos drei Fantasiereisen für Erwachsene pdf

Mach es dir gemütlich, begib dich in eine angenehme Position und komme zur Ruhe. Schliesse die Augen, lege die Hände bequem ab, nimm einen tiefen Atemzug. Ein und aus. Ein und aus. Entspanne deinen Nacken, lass die Schultern sinken und die Anspannung von dir weichen. Konzentriere dich auf das, was du vor deinem inneren Auge siehst.

Traumreisen für Erwachsene

3 Fantasiereisen für Erwachsene PDF

(zum downloaden auf Bild klicken)

Tolle Traumreisen für Erwachsene, entspanne und stärke deine Gesundheit. Fantasiereisen für Erwachsene Texte kostenlos downloaden.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Vorstellungskraft trainieren | Erkenne die Macht deiner Vorstellungskraft!

Die Vorstellungskraft ist eines der mächtigsten Werkzeuge in dieser Welt!

Alles beginnt zuerst im Kopf! Deine Gedanken (Vorstellungen) lösen Gefühle aus, Gefühle bringen dich zum Handeln, und das Handeln liefert Ergebnisse! Um das einzige was du dich quasi kümmern musst, ist deine bildliche Vorstellung. Stärke dich gesundheitlich und nutze die Vorstellungskraft für deine Zielerreichung!

1.0 Die Macht der Vorstellungskraft

Kinder sind noch viel mehr mit ihrer Vorstellungskraft verbunden und erfreuen sich an kleinen Dingen! Die Fantasie und die reale Welt sind für Kinder ein und dasselbe. Auch Erwachsene dürften viel mehr die Macht der Vorstellungskraft für sich nutzen und einsetzten. Leider verlernen die meisten im verlaufe ihres Lebens das Tagträumen, das Fantasieren und Kreieren im Kopf, obwohl es für uns unendliche viele Vorteile bringen kann!

Dein Gehirn kann zwischen der Realität und deiner Vorstellungskraft nicht unterscheiden. Wenn du über deine Vergangenheit nachdenkst, erschaffst du dadurch die gleichen Emotionen und Gefühle, welche du in dem Szenario der Vergangenheit erlebt hattest. Nutze die Bilder in deinem Kopf um positive und dankbare Gefühle auszulösen. Da Gefühle und Emotionen stark mit unserer Gesundheit verbunden sind, können wir diesen Effekt nutzen um vitaler und gesünder zu werden. Die Bilder in deinem Kopf erschaffen ausserdem deine Realität, deine Vorstellungskraft kann dadurch zur Motivation und zur Zielbestimmung eingesetzt werden. Jede bildhafte Vorstellung (Gedanke), die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu verwirklichen!

Fantasie ist ausserdem wichtig für verschiedene Bereiche des Lebens. Zum einen kannst du dich in deinen Gedanken verlieren, fantastischen Ideen nachjagen und dich kreativ ausleben. Zum anderen kannst du auch in vielen Berufen mit deiner Fantasie punkten. Grundsätzlich ist Fantasie die Voraussetzung für Innovation. Es braucht Ideen, die über unsere faktisch ausgerichtete Vorstellungskraft hinausgehen, um Neues zu schaffen. Dein Wünsche, Träume und was du dir vom Leben erhoffst entstehen zuerst in deiner Vorstellungskraft, erst durch sie erkennst du wo du dich wirklich hingezogen fühlst.

1.1 Vorstellungskraft und Gesundheit

Früher war man der Meinung, die Gene erzeugten Krankheiten und wir seien auf Gedeih und Verderb unserer DNA ausgeliefert. Starben viele Mitglieder einer Familie an Herzversagen, dann, so vermutete man, würden auch die Angehörigen höchstwahrscheinlich Herzprobleme bekommen. Doch inzwischen hat die Wissenschaft der Epigenetik aufgezeigt, dass es keineswegs die Gene sind, die Krankheiten erzeugen, sondern die Umwelt, die unsere Gene darauf programmieren, Krankheiten auszulösen – und zwar nicht nur die Umwelt außerhalb der Körpers (beispielsweise Zigarettenrauch, Ernährung oder Umweltgifte), sondern auch die Umwelt im Körper: das äußere Zellmilieu, die Gefühle und Emotionen.

Unsere bildlichen Vorstellungen, unsere Gedanken sind stets verbunden mit einer Emotion – Positiv, Neutral, Negativ. Wir können also unsere bildliche Vorstellung nutzen um Gefühle zu erzeugen. Entspannte Gefühle wie Zufriedenheit, Dankbarkeit, Gelassenheit, Inspiration, Liebe, unterstützen die Genexpression zu verstärken. Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist das Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange ihre Gene weiterhin Gesundheit und nicht die Krankheit ausdrücken. Achte auf dauernde negative Emotionen und ändere sie bewusst.

Erfahre aber gerne mehr in unserem Bericht – Emotionen & Gefühle.

1.2 Wie entsteht deine Realität?

Eine Tatsache zum nachdenken und eventuell bestätigen? Oft scheint es, als würden wir in zwei Welten leben: einer äußeren und einer inneren, einer Sichtbaren und einer Unsichtbaren, einer objektiven und einer subjektiven. Die äußeren Welt erhält durch die fünf Sinne Zutritt zu deinem Bewusstsein und du teilst sie mit allen anderen Menschen. Daneben gibt es eine innere Welt der Gedanken, Gefühle Vorstellungen, Empfindungen, Überzeugungen und Reaktionen. Sie ist unsichtbar und gehört dir allein.

Nehmen wir an, du bist zu einem Fest eingeladen. Alles was du dort siehst, hörst, schmeckst, riechst und berührst, gehört der äußeren Welt an, der Welt, die sich dir durch die fünf Sinne zeigt. Alles, was du denkst und fühlst, was dir gefällt oder nicht gefällt, gehört zu deiner inneren Welt. In gewisser Weise könnte man sagen, dass du zwei Feste besuchst: das Fest deiner sinnlichen Erfahrungen und das Fest deiner subjektiven Erfahrung.
Frage dich gleich jetzt selbst:​ In welcher Welt lebe ich? Lebe ich in der Welt, die mir von den fünf Sinnen gezeigt wird, oder in der inneren Welt? In Wirklichkeit lebst du die ganze Zeit über in der inneren Welt. Auch wenn du dir dessen nicht bewusst bist, ist es doch stets die innere Welt, in der deine wahre Existenz stattfindet. Das ist die Welt deines Unterbewusstseins.

2.0 Vorstellungskraft trainieren

Die erfinderischsten und erfolgreichsten Menschen sind meist sehr kreative Köpfe und die Eigenschaft der Vorstellungskraft spielt hier eine immense Rolle. Jeder Mensch sollte wissen, wie er seine Vorstellungskraft nutzen kann.

2.1 Tagträumen

Tagträumen ist keine Zeitverschwendung! Für unser Gehirn ist das Nichtstun nahezu unmöglich, ausser beim Meditieren lösen wir uns für kurze Zeit von unserem Gedankenkarussell. Selbst wenn wir entspannt in der Sonne liegen, werden konstant Gedanken ins Gehirn geschickt, Pläne geschmiedet und vergangene Erlebnisse in der Erinnerung abgespielt. Unser Gehirn schaltet auch bei alltäglichen Handlungen auf Autopilot, ob nun beim Zähneputzen oder beim Warten an der Ampel. Erfordert die Umwelt nicht unsere ganze Aufmerksamkeit, um Reize zu verarbeiten und auf sie zu reagieren, ergreift das Gehirn die Möglichkeit zum Tagträumen.

Wichtig beim Tagträume ist, dass wir unsere Träumerei bewusst auf positives Lenken, dann hat das Tagträumen nur positive Auswirkungen auf dich, es entspannt, baut Stress ab und bringt dir kreative Zukunfts-Ideen. Das Gefühl ist auch hier ausschlaggebend, fokussiere dich beim Tagträumen ein positives Thema, und dann geniesse es in deinen Vorstellungen zu schwelgen. Dieser Prozess wird enorm unterschätzt, durch das Tagträumen erkennst du deine Träume und Freuden, du entspannst dich, die Kreativität erhöht sich und es fördert schlussendlich auch deine Gesundheit.

2.2 Fantasiereisen für Erwachsene

Viele Menschen sind der Auffassung, Fantasiereisen seien ausschliesslich für Kinder gemacht, würden nur bei Kinder angewendet werden und seien vielleicht sogar lächerlich und peinlich. Aber diese Ansicht ist nicht korrekt, denn Fantasiereisen haben dank des tiefen Entspannungszustandes, den sie bei den Teilnehmern auslösen, grosses Potenzial. Gute geführte Fantasieren erhöhen deinen Gefühlszustand, entspannen und stärken deine Regeneration und Gesundheit. 

Vorteile der Fantasiereisen für Erwachsene:

  • entspannen und bauen Stress ab
  • trainieren die Fantasie
  • bringen dir Erfüllung und können die Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Gefühle werden mit deiner Vorstellungskraft erschaffen – super kraftvoll – denn nach oben gibt es kein Ende

Drei gute Fantasiereisen zum downloaden, findest du unter folgendem Link.

2.3 Visualisieren & Meditation

Wohin du deine Aufmerksamkeit lenkst, dies ziehst du auch in dein Leben!

Nutze dein Phantasie und stelle dir vor, wie dein Idealzustand, dein Ideal-Leben oder dein Ideales Zukunfts-Ich  aussieht! Erschaffe dieses Gefühl in dir durch reine Vorstellungskraft und multipliziere und verstärke das Gefühl um das 10-fache. Das ist richtig Meditieren.

Schliesse die Augen und male dir in deinem Kopf den Moment aus, in dem du das Ziel als geschafft abhaken kannst. Je intensiver du dich in diese Situation vorstellen kannst, desto besser. Denke dabei nicht nur an das , was du sehen kannst, versuche mit allen Sinnen die Situation zu spüren, wahrzunehmen. Was hörst du? Möglicherweise deine eigenen Freudenschreie oder die laute Musik, die du aufgedreht hast, weil du so glücklich bist?  Was riechst und schmeckst du? Hast du vielleicht dein Lieblingsessen gekocht oder eine Torte zur Belohnung gebacken? Was auch immer es ist, stelle es dir vor und lasse den Duft in deine Nase steigen und den zarten Geschmack auf deiner Zunge zergehen. Was kannst du erfühlen oder ertasten? Wenn dein Ziel ein Muskelaufbau war, dann kann du vielleicht spüren, dass an einer bestimmten Körperstelle die Muskeln bei Anspannung viel härter geworden sind und stärker heraustreten als zuvor. Und nun auf der emotionalen Ebene: Was fühlst du? Wahrscheinlich pures Glück, Stolz und Zufriedenheit.

Diese Übung kannst du immer wieder machen. Wenn du dir täglich deine Ziele direkt vor Augen führst und visualisierst, verankerst du das Ziel in deinem Gedächtnis, du motivierst dich und wirst starten automatisch in diese Richtung zu handeln! Gehe beim bildlichen vorstellen und fühlen alle Sinne einzeln durch und stelle dir das erreichte Ziel-Ich und/oder die erreichte Ziel-Situation bildlich vor. Dabei werden Glückshormone ausgeschüttet und unsere Hirntätigkeit wird angeregt. Das hat auch einen Einfluss auf unserer Gemüts- und Gesundheitszustand. Wenn wir an solch glückliche Ereignisse denken und vor uns hin träumen, bekommen wir automatisch gute Laune und das gewollte Ziel wird in deinem Denken verankert.

Du kannst noch einen Schritt weiter gehen und das gute Gefühl um das 10-fache erhöhen, und das dieses Gefühl danach auch nochmal um das 10-fache. Wir sind nicht auf äussere Umstände angewiesen um uns gut zu fühlen. Deine einzige Grenze ist deine eigene Vorstellungskraft!!

Die komplette Anleitung zum erfolgreichen Visualisieren findest du hier.

Vorstellungskraft trainieren – Das Gehirn kann zwischen Realität und Vorstellung nicht unterscheiden. Nutze die Macht der Vorstellungskraft, das Visualisieren und Traumreisen für deine Zwecke! 

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Stärke deinen Optimismus – entwickle eine positive Einstellung zum Leben!

Eine positive Grundeinstellung hilft dir immer und überall!

Optimismus und eine positive Grundeinstellung ist der höchste Reichtum der ein Mensch in seinem Leben haben kann. Denn eine positive Einstellung macht dein Leben nicht nur angenehmer, sondern auch erfolgreicher und gesünder. Der grösste Teil unserer Einstellung zum Leben liegt in unserer eigenen Hand, also wie wir die Dinge sehen und vor allem – ob wir sie sehen. Werde heute zum Optimisten und stärke deine positive Grundeinstellung!

Viele müssen erst einmal lernen Optimistisch zu sein. Denn nur das, was im Gehirn angelegt wurde, kann von uns erkannt werden.
Sehe das Glas immer als halb voll nicht halb leer!

1.0 Einführung – Positive Einstellung

Unser ganzes Leben wird bestimmt durch unsere bewussten und unbewussten Einstellungen und Vorstellungen. Wir werden nicht nur ständig von aussen beeinflusst, sondern wir beeinflussen uns ständig auch selbst! Diese inneren Einstellungen oder unsere eigenen Autosuggestionen (was wir den ganzen Tag über denken und zu uns sagen) ist von grösster Bedeutung für unser Leben. Denn mit jedem unserer Gedanken prägen wir unsere Persönlichkeit und bestimmten damit auch unser Schicksal und unsere Gesundheit. 

Aus diesem Grund sollten wir niemals einen negativen Gedanken entwickeln und schon gar nicht etwas Negatives sagen. Ersetze daher jeden sich einschleichenden negativen Gedanken sofort durch einen positiven, ehe er Schaden anrichten kann. Solange wir unsere Gedanken nicht unter Kontrolle haben und wir uns der ungeheuren Kraft unserer Gedanken nicht bewusst sind, solange sind wir dieser Gewalt hilflos ausgeliefert.

Wir haben es in der Hand, mit unseren Gedanken und Einstellungen zum Leben, die wir beliebig steuern können, diese Kraft nach unsere Wünschen einzusetzen. Bewusstes Denken zu betreiben, heisst sich zu erziehen, an die Verwirklichung dessen zu glauben, was man erreichen will.

Wer dieses Gesetzt der positiven Einstellung, des bewussten Denkens kennt und beherrscht, kann sich nicht nur vor Schaden bewahren, sondern wird auch bewusst Erfolge erzielen.

Sehe dein Glas immer als halb voll, nicht halb leer!

Wer das Glas halb voll sieht, ist optimistischer Natur – wer es halb leer sieht, ist pessimistischer Natur. Die einen orientieren sich am Guten, die anderen fürchten das Schlimmste.

Fakt ist: Auf was wir uns stets konzentrieren mit unserem Denken, so wird auch unser Leben! Unsere innere Einstellung ist wichtig, weil sie unser Hirn sozusagen in einen Elektromagneten verwandelt, der die Gegenstücke zu unseren dominierenden Gedanken, Zielen und Absichten anzieht – er zieht jedoch auch die Gegenstücke unserer Ängste, Sorgen und Zweifel an.

Positive Einstellung

1.1 Wie zeigt sich unsere Grundeinstellung?

Deine Grundeinstellung ist das was du dir den ganzen Tag über sagst und wie du das Leben allgemein betrachtest. Aufgrund deiner Vergangenheit und der Einstellung in deiner Vergangenheit hast du dein Unterbewusstsein (deine Verdrahtung im Kopf) in einer gewissen Weise programmiert und dies bestimmt dein Leben im Jetzt.

Optimisten leben länger, sind glücklicher und erfolgreicher. Optimisten haben eine positive Einstellung zum Leben. Sie haben eher und mehrheitlich Gedanken des Erfolgs, der Stärke und Gesundheit im Kopf. Optimisten und Pesimisten zeichnen folgende Denkweisen aus:

Optimisten

  • ich lerne schnell und bin ein guter Schüler
  • ich bin erfolgreich und lerne aus Fehlern
  • ich bin gesund und vital
  • ich freue jeden Tag auf der Welt zu sein
  • ich bin sozial stark und gerne mit meinen Mitmenschen zusammen
  • usw. …

Pesimisten

  • ich will nichts neues lernen und bin auch nicht gut darin
  • ich schaffe dies und das sowieso nicht, ich will auch keine Fehler machen
  • ich bin müde, ausgelaugt und möchte nichts machen
  • ich überlebe, viel erfreuliches sehe ich in der Welt nicht
  • Mitmenschen gehen mir meist auf die Nerven
  • usw. …

Wenn du deine alltäglichen Gedanken betrachtest, auf welcher Seite stehst du persönlich eher? Dies will nicht heissen das man eine aufgesetzte Freude zum Leben haben sollte oder das man nie Schlechtes sehen darf. Höchstwahrscheinlich aber schadet jedem etwas mehr Optimismus nichts. Vor allem wenn du den folgenden Fakt kennst:

Jede bildhafte Vorstellung (Gedanke), die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu verwirklichen!

Wir sollten nie vergessen, dass unsere Gedanken das Einzige sind, worüber jeder von uns die vollkommene, unangefochtene Kontrolle hat. Wir haben die Macht der freien Gedankenbildung, verbunden mit dem Privileg, sie nach Belieben zu nutzen. Fokussiere dich auf das was du möchtest! Jeder Gedanke setzt ein Samenkorn in deinem Unterbewusstsein (Gehirnverdrahtung) setze also die richtigen und gewollten Samen, werde achtsam mit deinen Gedanken!

1.2 Unsere Einstellung und Denken wirkt sich auf unser Leben aus!

Wichtig ist, dass es sich um eine bildhafte Vorstellung handelt und dass diese Vorstellung von möglichst starken Emotionen begleitet ist, dadurch wird der Effekt erhöht. Die Vorstellung eines Wortes genügt nicht, um diesen Effekt auszuüben.

Wir können uns leicht von der Wirksamkeit dieses Effekts überzeugen, indem wir ein Pendelexperiment durchführen:

Bildhafte Vorstellung (Gedanke) und der Einfluss auf unser Leben

Zeichne zunächst ein Kreuz auf ein weisses Blatt Papier. Nun stellst du dir einen einfachen Pendel her, indem du einen Ring an einem Zwirnfaden aufhängst. Der Faden sollte etwa 50 Zentimeter lang sein. Die Grösse und das Gewicht oder das Material des Rings spielen bei diesen einfachen Experimenten noch keine Rolle.

Nimm nun den Pendel zur Hand und wickle den Faden um deinen Zeigefinger, bis noch etwa 20 Zentimeter Faden vom Zeigfinger bis zum Ring bleiben. Dann haltest du den Pendel genau über den Schnittpunkt des Kreuzes, das du zuvor gezeichnet hast. Du kannst dabei den Arm freischwebend halten oder den Ellenbogen aufstützen, Bemühe dich jedoch, deine Hand ganz ruhig zu halten und keine bewusste Bewegung des Pendels auszuführen. 

Konzentriere dich nun auf die bildhafte Vorstellung, dass der Pendel von links nach rechts schwingt; aber schaue dabei auf den Pendel. Wenn du dich dieser bildhaften Vorstellung ganz intensiv hingibst, wird es gar nicht lange dauern, bis der Pendel tatsächlich in der vorgestellten Richtung zu schwingen beginnt.

Halte nun den Pendel an und erfülle dir die bildliche Vorstellung, dass der Pendel nun auf dich zu und von dir weg schwingt. Wiederum wird es nicht lange dauern, bis deine Vorstellung Wirklichkeit geworden ist. Mit dem gleichen Erfolg kannst du den Pendel linksherum oder rechtsherum im Kreis schwingen lassen, immer wir er willig deiner Vorstellung folgen. 

Damit hast du den Beweis für eine wichtige Tatsache: Jede bildhafte Vorstellung (Gedanke & Einstellung), die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu verwirklichen. 

Eine Vorstellung kann sich aber nur verwirklichen, wenn keine andere Vorstellung dagegensteht und sich die beiden Wirkungen nicht aufheben. Ist dies nicht der Fall, weil wir unsere Gedanken diszipliniert in eine Richtung lenken, dann wird sich jede unserer Vorstellungen mit absoluter Sicherheit erfüllen. Wir müssen natürlich die Verwirklichung unserer bildhaften Vorstellung auch ganz sicher erwarten und nicht durch Zweifel hemmen, also fest an die Verwirklichung glauben.

Dann erkennen wir eine weitere Tatsache: Wenn der Wille und der Glaube einander feindlich gegenüber stehen, unterliegt immer und ausnahmslos der Wille.  Das erkennen wir beim Pendeln ganz leicht, weil wir ja die Hand ganz still halten wollen, aber da wir glauben, dass der Pendel die gedachte Bewegung ausführen wird, geschieht es auch.

Das gilt auch für unser Leben. Unser Leben wird nicht von unserem Willen gesteuert, sondern durch unsere bildhaften Vorstellungen, die wir durch unsere Gedanken nach Belieben erzeugen und erzeugen können. Wir haben damit einen klaren Beweis für die Tatsache, dass wir unser Leben nach Belieben gestalten können, indem wir die gewünschten bildhaften Vorstellungen erzeugen und uns damit ganz intensiv erfüllen.

Optimisten wenden diese Tatsache natürlich und besser zu ihrem eigenen Vorteil an. Werde also zum Optimisten mit einer positiven Grundeinstellung und erschaffe automatisch mehr Bilder in deinem Kopf welche dich stärken und weiterbringen.

1.3 Eine positive Einstellung fördert die Gesundheit!

Deine gewohnheitsmässigen Gedanken wirken sich stark auf deinen Körper und Geist aus. Gedanken die Stressemotionen auslösen wie Stress bei der Arbeit, Stress mit dem Partner, Wut, Trauer, Scham, Kummer, Sorge, Überforderung aber auch Unzufriedenheit können auf Dauer dein Immunsystem herunterregulieren und legen die Tür offen für eine Vielzahl von Krankheiten.

Allgemein Gedanken, Gedanken über die Vergangenheit und Ereignisse im Leben lösen Emotionen in uns aus. Reagieren wir auf eine äussere Situation oder einen Gedanken, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange deine Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Deine Gesundheit hängt zu einem grossen Teil davon ab, was du den ganzen Tag lang denkst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Gedanken des Heilseins, der Schönheit, Vollkommenheit und Vitalität lenkst, wird sich Wohlbefinden einstellen. Kreist dein Denken dagegen um Sorge, Furcht, Hass, Eifersucht und Depression, beschwörst du leidvolle Erfahrungen in allen Lebensbereichen herauf. Du bist, was du den ganzen Tag lang denkst.

2.0 3 super Übungen – Zur neuen positiven Grundeinstellung

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1. Regelmässig zwei Fragen am Morgen

Die täglichen Gedanken entscheiden über unsere Motivation und unser Wohlbefinden. Egal ob du morgens Zeit zum Meditieren, Spazieren oder für Sport hast oder direkt zur Arbeit gehst: Frage dich diese zwei Dinge, um mit einer positiven Einstellung in den Tag zu starten.

  • Für was bin ich genau am heutigen Tag dankbar?
  • Was ist mein Ziel für den heutigen Tag?

Kleine Routinen können grossen Einfluss auf dein Leben haben. Du kannst diese zwei Fragen schriftlich beantworten oder einfach nur in deinem Kopf. Wichtig ist, dass du es trainierst und regelmässig machst. Wenn wir uns Zeit nehmen, unsere Wünsche und Prioritäten zu äussern und sortieren, kann dies die Sicht auf die Dinge verändern. Plötzlich siehst du Möglichkeiten, die dir vorher verschlossen blieben, du wirst ruhiger und zufriedener und bist mehr im Jetzt.

2. Bewusst und aktives Umdenken

Hole dir deine Power zurück. Unser Unterbewusstsein akzeptiert alle Informationen, die es bekommt, solange als Wahrheit, bis es von uns (vom Bewusstsein) die Nachricht erhält, dass es Zeit ist, umzudenken. Wenn wir uns also in der Vergangenheit von Gefühlen wie Angst, Schuldgefühlen oder Minderwertigkeitsgefühlen befreien wollen, müssen wir herausfinden, durch welche Überzeugungen in unserem Unterbewusstsein diese Gefühle hervorgerufen werden und diese negativen Überzeugungen dann bewusst hinterfragen und verändern.

Das selbe gilt für dich in allen Situationen. Wir müssen Überzeugungen in Bezug auf uns, was man tut und nicht tut, was richtig und falsch ist, was gut und böse ist, überdenken, in Frage stellen und korrigieren.

Bei einer negativen Überzeugung entsteht meist immer auch eine passende negative Emotion dazu. Nimm von heute an diese schlechten Emotionen im Verlaufe des Tages wahr und überprüfe was diese ausgelöst hat? Beobachte deinen Denker und was er tagtäglich zu dir sagt? Und ändere bewusst Glaubenssätze/Überzeugungen welche in dir negative Emotionen hervorgerufen haben!

Wir sind unserem Unterbewusstsein nicht komplett ausgeliefert. Allerdings braucht es Ausdauer und Training, um die Navigations-Software unseres Unterbewusstseins neu zu programmieren. Programmiere dein Denken von jetzt an bewusst und realistisch auf:

Von – in der Vergangenheit war es so …

  • Ich kann das nie gut … –>
  • Ich kann schlecht lernen … –>
  • Ich bin Opfer meines Lebens, weil … –>
  • Diese Person hat mir dies vor 10 Jahren angetan … –>
  • Ich schaffe das sowieso nicht … –>
  • Ich bin nichts Wert … –>

Zu – Jetzt und in Zukunft ist es so …

  • Dieses mal gelingt es mir besser …
  • Ich konzentriere mich heute stark …
  • Ich bin Schöpfer meines Lebens, weil …
  • Diese Person hatte nur eine komische Meinung …
  • Heute gebe ich mein bestes
  • Ich bin wervoll …

Unser Unterbewusstsein akzeptiert alle Informationen, die es bekommt, solange als Wahrheit, bis es von uns (vom Bewusstsein) die Nachricht erhält, dass es Zeit ist, umzudenken. Unser Unterbewusstsein kann das nämlich nicht selbst entscheiden. Wenn es neu programmiert ist, wird es die neuen Glaubenssätze/Einstellung automatisch auch wieder in dein alltägliches Denken integrieren.

Emotionen und Gefühle sind unsere Wegweiser zum umdenken. Sie zeigen dir ganz genau welche Überzeugungen du in dir verankert hast. Negative Überzeugungen werden immer mit einer negativen Emotion begleitet.

Jedes mal wenn jetzt eine negative Emotion in dir hochkommt, frage dich: Ist diese Überzeugung für mich in Zukunft immer noch förderlich oder sollte ich besser meine Perspektive ändern? Sei bewusst, aktiv und mit Energie und ändere dein automatisches Denken.

Denn dein automatisches Denken wurde dir nur aus der Vergangenheit (Kindheit) und der Gesellschaft in dieser Weise aufgedrängt. Das muss oder kann ja gar nicht stimmen, entscheide selbst!

3. Geführte Meditation

Geführte Meditation sind super effektiv, um in sich positivere Glaubenssätze zu verankern. Sobald du nämlich in einen leichten Dämmerungszustand gehst, durch Meditation, Hypnose oder kurz vor dem Einschlafen, sind Veränderungen an deiner Einstellung viel schneller und besser möglich! Ich solch einem Dämmerungszustand ist der Filter zum Unterbewusstsein geöffnet und nimmt Gedanke/Suggestionen schneller an. Um super Erfolge erzielen zu können reicht bereits ein leichter Dämmerungszustand!

Als was du tun musst, sind regelmässig 5 – 10 Minuten folgende kleine Übung durchzuführen. 

Kleine effektive Übung für das eigene Mentaltraining

1. Schritt, gehe in einen Dämmerungszustand:

  • Leg dich kurz hin oder sitze auf einen Stuhl.
  • Schliesse jetzt deine Augen und spüre wie eine wunderbare Ruhe in deinen Körper einströmt.
  • Nichts kann mich jetzt stören nichts ist wichtig.
  • Mache drei Wiederholungen. Nimm tief Luft, halte diese für zwei Sek. und atme doppelt so lange wieder aus.
  • Fühle wie sich dein Geist und dein ganzer Körper von oben bis unten entspannt.
  • Sehe und fühle wie du tiefer und tiefer nach unten gezogen wirst.

2. Schritt, sobald du einen leichten Entspannungs- Dämmerungszustand erreicht hast:

Sage dir zuerst, ich gebe mich ganz der Wirkung der folgenden Suggestionen hin. Jedes Wort dringt dabei leicht und tief in mein Unterbewusstsein, prägt sich dort unauslöschlich ein, und ich werde danach handeln.

Gib deinem Unterbewusstsein ein, was immer du möchtest – positive Gedanken, Suggestionen, Affirmationen wie beispielsweise:

  • Um Stress abzubauen – ich bin entspannt gelassen ruhig und ausgeglichen, fühle wie der Stress verschwindet und eine heiter Gelassenheit und Ruhe einfährt, fühle das verjüngende Gefühl und die Regeneration usw. – fühle die Entspannung!
  • Für mehr Selbstbewusstsein – ich bin selbstbewusst, stark, und erfolgreich, mein Körper und Geist richtet sich auf und haben vollste Energie, usw. – lasse keine Zweifel aufkommen!
  • Steigerung der Schulleistung – ich lerne schnell, ich kann mich heute enorm stark konzentrieren, ich habe Freude am lernen und in der Prüfung werde ich mein vollstes Wissen abrufen können, usw. – glaube daran!
  • Höhere Leistung im Sport – ich freue mich auf den Wettkampf, weil ich weiss meine Leistungen werden immer besser. Ich fühle mich wohl! Jede Zelle meines Körpers füllt sich mit frischer Kraft und Energie und bereit mein bestes zu geben, usw. – dann öffne ich meine Augen und fühle mich frisch und wohl!
  • Für eine positivere Grundeinstellung – ich habe Freude an allen Aufgaben welche in Zukunft auf mich zukommen, ich sehe alle Herausforderungen von der positiven Seite, ich bin erfolgreich in dem was ich tue und ich bin Chef meines Lebens, ich liebe mein Leben und ich werde von Tag zu Tag stärker und besser, usw. – fühle und glaube es!

5 – 10 Minuten pro Tag reichen vollkommen, wenn du diese Übung bewusst und regelmässig machst, wird sie dich in neue Höhen tragen!!

Geführte Tiefenhypnose – Aktivierung der Regeneration & Heilung 

Diese Aufnahme hat sich besonders zur Beschleunigung der Heilung und Regeneration nach Operationen und Verletzungen bewährt. Wichtig ist, dass du diese Aufnahme nicht nur einmal hörst, sondern in der Heilungsphase täglich, bis du deine vollständige Genesung erreicht hast. Sie ist aber auch geeignet, um eine extreme Tiefenentspannung zu erreichen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Werde zum Optimisten & stärke eine positive Einstellung zum Leben. Eine positive Grundeinstellung ist das Wichtigste für ein erfülltes Leben.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Selbsthypnose lernen | Mentale Stärkung durch eigenständige Hypnose!

Selbsthypnose lernen – die Anleitung um Glaubenssätze zu stärken!

Unser Verhalten, Charakter und Glaubenssätze entstand durch unsere erlebten Erfahrungen der Vergangenheit. Mit Hypnose/Selbsthypnose können wir bewusst auf diese Datenbank/Unterbewusstsein Einfluss nehmen und diese verändern. In sehr kurzer Zeit können wir durch diesen Dämmerungszustand Verhaltensweisen verändern, Glaubenssätze anpassen und Blockaden lösen. Unser Gehirn unterscheidet nicht, ob wir uns etwas vorstellen oder dies effektiv erleben – es aktiviert genau dieselben Gefühle und Hirnregionen. Diese Gegebenheit werden wir uns Heute zunutze machen.

1.0 Einführung Hypnose

Hypnose und Selbsthypnose ist ein Vorgang mit welchem du eigene Glaubensmuster erschaffen oder auflösen kannst. Dein Gehirn wird in der Zeit der Hypnose aufnahmefähiger. Werde mit wenigen Sitzungen selbstsicherer, selbstbewusster, erhöhe deine Selbstheilungskräfte, reduziere Stress oder werde erfolgreicher in der Schule oder wo immer du auch möchtest!

Man hat festgestellt, dass es zwischen dem Wachzustand und dem Schlaf so etwas wie ein „halbes Bewusstsein“ gibt. In diesem Zustand sind die körperlichen Funktionen herabgesetzt, während die geistigen aktiviert sind. Hypnose ist ein Dämmerungszustand, wie er auch natürlich vorkommt, beispielsweise vor dem Schlafen gehen.

In diesem Dämmerungszustand ist die geistige Empfänglichkeit für Suggestionen, Antworten und Gedanken erhöht. Unter Hypnose nimmt das Gehirn Überzeugungen, Glaubenssätze und Gedanken schneller an als im Wachzustand. Ausserdem kann einfacher auf die Festplatte unseres Gehirns zugegriffen werden und somit Dramas, Emotionen, Traumata gelöst werden.

Das Gute ist, du kannst dir mit etwas Übung und Selbstpraxis, diese Prozesse durch Selbsthypnose selbst aneignen und sozusagen dein eigener Mentalcoach werden. Mit Selbsthypnose kannst du dir eigenständig, neuen Überzeugungen und Einstellungen aneignen oder alte Dramas auflösen. Du könntest das auch im Wachzustand durch bewusstes Denken machen unter Hypnose funktioniert es einfach viel schneller und besser.

Mit Hypnose können Depressionen, Migräne oder eine Vielzahl von chronischen Krankheiten gelindert. Du kannst dich Mental stärken um mit dem Rauchen zu stoppen, Übergewicht zu verlieren oder um neue Gewohnheiten einzuführen. Ausserdem könntest du, wie bereits erwähnt, erfolgreicher und selbstsicherer werden in welchem Lebensbereich du auch möchtest.

Einfaches kurzes Beispiel, gib dir unter der Selbsthypnose ein: „Ich bin ab heute gut in der Schule, ich lerne schnell und einfach, ich habe Freude am lernen, ich gehe gerne zu Schule und kann mich stets gut konzentrieren. Ich bin Diszipliniert und mache meine Aufgaben und Übungen pflichtbewusst und gerne. Die Schule hat von heute an oberste Priorität! Ich lerne schnell, einfach und mühelos. Ich „Name“ bin ein sehr guter Schüler!“ Und schaue wie sich dir diese Suggestion im Zustand der Selbsthypnose bereits stark und nach einem Durchgang in deinem Unterbewusstsein (Gehirnverdrahtung) festsetzt und verankert.

Schüler erreichen meistens bereits nach einer Sitzung im Schnitt eine halbe Note bessere Zeugnisse. Wir sind zu einem grossen Teil, Konstrukte unserer Vergangenheit und unserer eigenen Glaubenssätze und Einstellungen. Mit Hypnose oder auch mit Selbsthypnose können diese Gehirnvernetzungen (Unterbewusstsein) nach deinem belieben verändert werden! Super kraftvoll und nahezu unverständlich das diese einfach Mittel nicht mehr eingesetzt wird!

Selbsthypnose lernen

1.1 Was muss gegeben sein damit die Selbsthypnose gelingt?

Die wichtigste Voraussetzung bei der Selbsthypnose ist, du musst dich auf die eigene Hypnose voll einlassen. Mit etwas Training gelingt dir dies auch immer besser. Du musst das Selbstbewusstsein, den Glauben haben das die Hypnose eine positive Veränderung in dir auslöst.

Unter Anleitungen eines Hypnosetherapeuten geht es vor allem für Anfänger einfacher. Mit etwas Willen und Training kann man aber auch mit der Selbsthypnose beste Erfolge erzielen. Vor allem eigene Fähigkeiten die man stärken möchte, kann man super mit der Selbsthypnose selber machen. Fähigkeiten welche man super mit Selbsthypnose an sich selbst verbessern kann sind:

  • Selbstsicherheit und Selbstvertrauen zu stärken,
  • Erfolge in der Schule oder der Arbeitsstelle zu fördern,
  • mehr Energie zu haben, glücklicher und/oder dankbarer zu werden,
  • die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und Stress abzubauen,
  • dich zu motivieren und neue Gewohnheiten einzuführen,
  • neue Charaktereigenschaften anzueignen und/oder das Leben neu zu gestalten.

Weitere Anwendungen der Hypnose wie, Traumata aus der Kindheit auflösen, Ängste aufzulösen, immer wieder kehrende Emotionen auflösen, Schocks aus der Vergangenheit aufzulösen oder tiefsitzende Blockaden zu lösen, kann man mit etwas Erfahrung auch in Eigen-Regie. In solchen Fällen wäre aber die Anleitung durch einen Hypnosetherapeuten erfolgsversprechender. Versuchen kann man es aber gerne, Nebenwirkungen gibt es bei der Hypnose keine!

Bewusstseinsebenen der Hypnose

Es gibt keine klaren Grenzen. Die verschiedenen Bewusstseinsebenen gehen in einander über, so wie unten beschrieben. Desto tiefer dein Dämmerungszustand, desto schneller nimmt dein Gehirn die neuen Vorstellungen an.

  • Beta-Ebene: Volle Bewusstheit (13-25 Schwingungen pro Sekunde). Bei voller Bewusstheit brauchst du ca. 500 – 1000 Wiederholungen von Gedanken bis dein Unterbewusstsein es für wahr empfindet.
  • Alpha-Ebene: Dämmerung zwischen dem Schlafen und dem Wachzustand. Hypnose oder Meditation (8-12 Schwingungen pro Sekunde). In der Alpha-Ebene brauchst du ca. 15 – 25 Wiederholungen von Gedanken bis dein Unterbewusstsein es für wahr empfindet.
  • Theta-Ebene: Tiefe Hypnose oder tiefe Meditation (4-7 Schwingungen pro Sekunde). In der Theta-Ebene brauchst du ca. 1 – 5 Wiederholungen bis dein Unterbewusstsein es für wahr empfindet
  • Delta-Ebene: Vollkommener Schlaf (0,5-2 Schwingungen pro Sekunde)

Beta ist der State des vollen Bewusstseins und unser normaler Zustand. Alpha und Theta fallen in die Kategorie der veränderten Bewusstseins-Zustände.

2.0 Selbsthypnose lernen

Geführte Meditationen sind eigentlich Selbsthypnosen, jeder geführte Meditation ist eine Selbsthypnosen! Glaube an die Hypnose und lasse dich darauf ein. Die bildliche Vorstellung im Zusammenhang mit dem positiven Gefühl ist der Schlüssel um etwas stark in dein Unterbewusstsein (Gehirnverdrahtung) einzuprägen.

1. Induktion – Gehe selber in einen Dämmerungszustand

Mache es dir bequem. Sitze so das dein Kopf gestützt ist auf dem Sofa oder lege dich hin mit einem Kissen unter dem Kopf. Desto entspannter und ruhiger du wirst, je tiefer du in deiner Selbsthypnose bist, desto besser und stärker verankern sich Suggestionen in dein Unterbewusstsein.

Schritt 1 – Atemtechnik

  • Atme während 3 Sekunden tief in deinen Bauch ein
  • Halte den Atem für 3 Sekunden
  • Atme während 6 Sekunden aus

Durch diese Atemübung überkommt dich automatisch ein Gefühl der Entspannung. Diese nutzen wir für den nächsten Schritt. Wiederhole diese Übung 5 bis 10 mal.

Schritt 2 – Arm senken

Strecke deinen Arm vor dir aus und schliesse deine Augen. Lasse die Entspannung grösser werden und breite diese in deinem Körper aus. Je tiefer der Arm sinkt, desto tiefer bist du in der Hypnose. Spätestens wenn der Arm deine Beine oder den Stuhl berührt bist du in einem tiefen hypnotischen Zustand.

Schritt 3 – Hypnose verstärken

Entspanne dich noch tiefer, merke und fühle wie dein ganzer Körper ruhiger wird. Dein Kopf, deine Gedanken, deine Schultern, dein Körper, deine Arme und Hände, deine Beine, deine Füsse, alles beruhigt sich und die Entspannung breitet sich aus. Du versinkst nun förmlich auf deinem Sofa oder im Boden. Nun siehst du eine golden Tür vor dir.

Denke daran desto tiefer du in einem Dämmerungszustand bist, desto besser. Anfänger sollten es vielleicht beim ersten mal nicht übertreiben. 

Schritt 3 – Eintreten in den Raum der Veränderung

Trete ein, in deinen Raum der Veränderung. Jener Ort, an dem alle Erinnerungen und Emotionen gespeichert sind. Quasi die Schaltzentrale deines Unterbewusstseins (Gehirns). Hier wird alles möglich was du tun willst und wirst. 

Schritt 4 – Anwenden von Techniken

Sobald du in deinem Raum bist, ist das Unterbewusstsein geöffnet und du kannst anfangen mit dir zu arbeiten. In diesem/deinem Raum der Veränderung kannst du nun starten, positive Suggestionen bildlich vorzustellen und diese mit einem zufriedenen positiven Gefühl zu verknüpfen. Desto besser dir dies gelingt, desto mehr verankern sich solche neuen Vorstellungen in deinem Unterbewusstsein. 

Für Anfänger sind auch geführte Hypnosen super, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

Geführte Hypnose die Anleitung

Selbsthypnose Anleitung. Gratis. Dauer 45 Minuten. Bitte sowohl beim Autofahren als auch bei anderen Tätigkeiten unterlassen, die ihre volle Aufmerksamkeit erfordern. Legen bzw. setzen dich bequem hin, schliesse deine Augen und geniesse einfach diese gesundheitsförderliche Reise. Super effektiv, nimm dir Zeit für die folgende Hypnose und stärke deine Gesundheit!

2. Suggestion – Stärke einen Glaubenssatz

Im Raum der Veränderung angekommen, kannst du dir nun positive Suggestionen eingeben. Was immer du auch möchtest. Einige Themen die man hier wählen könnte wären:

  • Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken,
  • schulischer Erfolge verbessern,
  • Selbstheilungskräfte aktivieren, 
  • sich motivieren und Gewohnheiten verändern
  • um nur einige zu nennen, … entscheide was du möchtest!

Beispiel einer Suggestion – Selbstheilungskräfte aktivieren

Im Raum deiner Veränderung angekommen. Kannst du dich bildlich, mit deiner Vorstellungskraft auf ein Sofa setzen. Nun kannst du dir beispielsweise vorstellen wie viele kleine Männchen kommen und deinen ganzen Körper erneuern und reparieren. Spüre wie gut dir das ganze tut, dass diese kleine Männchen an dir arbeiten. Sehe wie sie den Stress wegtragen und fühle wie sie dir Energie geben und wie das alles verjüngend und vitalisierend auf dich wirkt. Die Vorstellung plus das Gefühl ist ausschlaggebend!

Stelle dir diesen Prozess beispielsweise 5 Minuten vor, bevor du weiter gehst zu einer anderen vitalisierenden Vorstellung. Beispielsweise ein Bad das körperliche komplett Heilung verspricht. Fühle wie gut dir dieses Bad tut und wie stark es dich und deinen Körper macht! Alle Krankheiten und Gebrechen werden aufgelöst und neues frisches gesundes Gewebe entsteht! Stelle es dir vor und sei bereits dankbar für deine Heilung und Vitalisierung!

Das verrücktes sind nicht diese Geschichten hier, sondern das ganze funktioniert und zwar zu fast 100 Prozent! Enorm stark was du mit deinem Glauben und deinem Denken erreichen kannst!

Sobald du all das gemacht hast, was du gerne tun würdest, kannst du wieder ins Hier und Jetzt zurückkommen. Zähle von 0 auf 3, nimm einen tiefen Atemzug und öffne die Augen.

Gute Momente um die Selbsthypnose anzuwenden sind am Morgen nach dem Aufwachen – da bereits ein Zustand erhöhter Suggestibilität vorhanden ist – und abends vor dem Schlafengehen.

3. Optional / Fortgeschrittene – Dramas/Ängste/Emotionen auflösen

Im Raum der Veränderung kann sogar noch weiter gegangen werden. Ängste, Blockaden, Dramas, Traumas, schlechte Emotionen, Stress können aufgelöst werden. Dadurch verschwinden vielfach auch Krankheiten ob psychisch oder physisch, welche aufgrund dieser Störung im gesamtheitlichen System Mensch aufgetreten sind. Beispielsweise bei Migräne, chronischen Kopfschmerzen, Depressionen oder einer Vielzahl chronischer Krankheiten zeigt Hypnose eine super Wirkung bei der Unterstützung des Heilprozesses!

Bei dieser Form der Hypnose, wäre sicherlich eine Anleitung eines Hypnosetherapeuten sinnvoll. Vor allem für Anfänger ist dies ein schwieriger Prozess und es wäre gut wenn eine erfahrene Person neben dir ist und dich anleitet. Aber du es aber selber versuchen möchtest, hier eine kurze Anleitung:

Beispiel einer Regression – negative Emotion auflösen

Im Raum der Veränderung angekommen, nimmst du die negative Emotion die du loswerden möchtest auf. Verstärkst diese, und gehst zurück in deiner Vergangenheit. Wo? Von wem? Wann? Wie? hast du diese Emotion zum ersten mal gespürt? (Meisten können dies auch Erfahrungen aus der Kindheit oder der Vorschule sein.) Gehe in deiner Vorstellung bildlich in diese Situation hinein und erfahre die Emotion wie damals. Nun vergib der anderen Person, welche diese Emotion in dir ausgelöst hat. Oder sehe die Gegebenheit, die Situation als gut gelöst an, das nicht schlimmeres passiert ist. Sehe und fühle den Umstand, akzeptiere den Umstand, und vergib der Person oder Situation, alles ist jetzt gut zufrieden stellend und bereinigt! Fühle und löse die Emotion dadurch und die Angst, Emotion, das Trauma, der Stress wird sich lösen und neu weniger stark sein oder gar ganz weg sein.

Super kraftvoll und vitalisierend. Aber sicher wirkungsvoller unter der Anleitung eines Hypnosetherapeuten. Viel Spass bei ausprobieren.

Falls du noch weiter Methoden möchtest um dein Unterbewusstsein zu verändern, bietet sich folgender Artikel an: 4 Wege um das Unterbewusstsein zu beeinflussen

Selbsthypnose lernen – Lerne einfach die Selbsthypnose und verändere selbständig dein Unterbewusstsein. Stärke dich mental durch eine einfache geführte Hypnose.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut/Mentalcoach. Falls du gerne mehr über unser erfahren möchtest, klicke hier.

Gedanken kontrollieren & steuern | Das was du denkst bist du!

Dahin wo du deine Aufmerksamkeit und Gedanken richtest, dies erhälst du auch.

Um unseren Seinszustand, unser Leben oder unsere Gesundheit zu verändern und verbessern, müssen wir unser Denken und Fühlen verändern. Wir lenken unsere Energie dorthin, wo alltäglich unsere Aufmerksamkeit weilt. Du änderst Dinge nicht in dem du im äusseren agierst, sondern indem du dein Inneres anpasst. Verändere dein Denken, verändere dein Leben.

Gedanken kontrollieren & steuern:
Du erhältst nicht das was du möchtest, sondern worauf du dich ständig konzentrierst.

1.0 Gedanken steuern – deine Vergangenheit wird zur Zukunft

Gedanken steuern: Der durchschnittliche Mensch denkt jeden Tag zu 90 Prozent die gleichen Gedanken wie am Tag zuvor. Leider wiederholen sich nicht nur der Grossteil dieser Gedanken in einem Gedankenkarussell. Sie sind dazu vielfach auch noch destruktiv und negativ.

Indem im Gehirn immer wieder dieselben Schaltkreise aktiviert und vernetzt werden, weil du immer wieder das Gleiche denkst, werden diese zu festen Mustern verdrahtet. So wird das Gehirn zu einem Produkt deiner vergangenen Gedanken, und mit der Zeit wird es immer einfacher, automatisch dasselbe zu denken. Gleichzeitig fühlst du immer wieder dieselben Emotionen, Emotionen sind die Sprache des Körpers und die chemischen Überreste vergangener Erfahrungen – und konditionierst deinen Körper dadurch auf die Vergangenheit.

Gedanken steuern

Was heisst das für dich im Alltag?

Angesichts der Tatsache, dass Gefühle und Emotionen die chemischen Endprodukte vergangener Ereignisse und Vorfälle sind, beginnst du den Tag in der Vergangenheit, sobald du morgens aufwächst und nach dem vertrauten Gefühl names Ich suchst. Indem du über deine Probleme nachdenkst, erzeugen diese Probleme – die mit den Erinnerungen an vergangene Erfahrungen mit allen möglichen Leuten oder Dingen zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu tun haben – vertraute Gefühle wie Unglücklichsein, Vergeblichkeit, Trauer, Schmerz, Kummer, Angst, Sorge, Frust, mangelnder Selbstwert oder Schuld. Wenn diese Emotionen dein Denken lenken und du nicht über deine Gefühle hinausdenken kannst, denkst du auch in der Vergangenheit. Und da diese vertrauten Emotionen Einfluss auf deine Entscheidungen an diesem Tag nehmen, auf dein Verhalten oder die von dir kreierten Erfahrungen, erscheinst du ziemlich berechenbar und vorhersehbar – und dein Leben bleibt gleich.

Weiter geht’s mit dem Beispiel:

Du wächst also auf, schaltest den Wecker aus, liegst im Bett, schaust deine Benachrichtigungen auf Facebook, Instagram, WahtsApp, Twitter an, deine SMS und E-Mails. (Jetzt erinnerst du dich wirklich daran, wer du bist, denn du bestärkst deine Persönlichkeit und verbindest dich mit deiner vergangenen-gegenwärtigen persönlichen Realität.) Dann gehst du zur Toilette und ins Bad, putzt dir die Zähne, duschst, ziehst dich an und begibst dich in die Küche. Es ist dieselbe Routine wie jeden Tag.

Abläufe, die ständig wiederholt werden, entwickeln sich zu einer Gewohnheit. Eine Gewohnheit besteht aus wiederkehrenden, automatisch ablaufenden, unbewussten Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, die durch häufiges Wiederholen angenommen wird. Im Grunde ist der Körper dann auf Autopilot und lässt eine Reihe von Programmen ablaufen. Am nächsten Morgen wächst du auf und tust mehr oder weniger das Gleiche. In einem sehr realen Sinn zieht dich dein Körper in dieselbe vorhersehbare Zukunft, basierend auf dem, was du in der immer selben, vertrauten Vergangenheit wiederholt gemacht hast.

Du denkst das Gleiche und triffst die gleichen Entscheidungen, die zu den gleichen Verhaltensweisen führen, welche die gleichen Erfahrungen erzeugen, und die produzieren wiederum die gleichen Emotionen. 

So entstehen mit der Zeit im Gehirn fest verdrahtet neuronale Netze, und damit hast du den Körper emotional darauf konditioniert, in der Vergangenheit zu leben – und diese Vergangenheit wird zu deiner Zukunft.

Deine Gedanken & Denken führt zu …

… Gefühlen, deine Gefühle führen zu …

… Handeln, das Handeln führt zu …

… Ergebnisse, Gesundheit und Erfolg!

1.1 Gedanken und Krankheit

Deine gewohnheitsmässigen Gedanken wirken sich stark auf deinen Körper und Geist aus. Gedanken die Stressemotionen auslösen wie Stress bei der Arbeit, Stress mit dem Partner, Wut, Trauer, Scham, Kummer, Sorge, Überforderung aber auch Unzufriedenheit können auf Dauer dein Immunsystem herunterregulieren und legen die Tür offen für eine Vielzahl von Krankheiten.

Allgemein Gedanken, Gedanken über die Vergangenheit und Ereignisse im Leben lösen Emotionen in uns aus. Reagieren wir auf eine äussere Situation oder einen Gedanken, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange deine Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Worüber kannst du dich gerade freuen? Wofür bist du gerade dankbar? Und auf was kannst du dich noch freuen was kommen wird?

Das Leben mit ständigen Stress und ständigen negativen Emotionen, also einem Leben im Überlebensmodus werden ausserdem Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol dauernd durch den Körper gepumpt, und wir bleiben in Alarmbereitschaft, anstatt wieder in Balance zu kommen. Wir dieses Ungleichgewicht über länger Zeit aufrecht erhalten, steuern wir auf Krankheit zu, denn durch Langzeitstress wird die gesunde Geneexpression heruntergeriegelt.

Sobald das Gehirn derartig angeregt, sowie der Überlebensmodus eingeschaltet ist und wir mit unserer Aufmerksamkeit von der Arbeit zu den Nachrichten, von der Exfrau über die Freunde zu den E-Mails, Facebook- und Twitter-Nachrichten wandern, werden diese verschiedenen neurologischen Netze sehr schnell aktiviert.

Stressresistenz, Zufriedenheit und immer wieder etwas Entspannung sind also gesundheitlich absolut förderlich. Viele Menschen sind auch ständig im Stressmodus und merken es nicht einmal mehr. Der Stress ist zum Dauerzustand und zum Seinszustand geworden und aus der Sicht des Betroffenen der normale Lebenszustand.

Überprüfe also immer wieder dein Lifestyle und deine Emotionen oder deine alltäglichen Gedanken und verändere diese bewusst in eine von dir bevorzuge Richtung. Falls du noch mehr darüber erfahren möchtest, dann gehe gerne zu unserem Beitrag: Placebo Effekt

1.2 Gedanken kontrollieren – Starte bewusster zu Denken!

Wir können das Denken nicht stoppen! Wir können uns aber eine positive Grundeinstellung aneignen!

Durch Meditation können wir uns aber vermehrt loslösen vom Gedankenkarussell, dies beruhigt, man wird gelassener und erlangt einen höheren Grad inneren Friedens.

Die andere Variante ist unsere Gedanken bewusst zu lenken, wird müssen bewusst darauf achten, auf was wir tagtäglich unsere Aufmerksamkeit richten. Am Anfang ist das etwas schwierig, den dein Gehirn versucht zurück in die alten festgefahrenen Gedankenmuster deiner Vergangenheit zu gehen, mit der Zeit gelingt dir deine Fokus aber immer besser und besser und du veränderst deine Zukunft zum Positiven.

Ein glückliches Leben hängt von deiner Zielorientierung und dem richtigen Fokus ab!

Wichtig ist, verkrampfe dich nicht dabei, mach dich nicht verrückt falls du es nicht sofort hinbekommst, so geht es allen am Anfang. Verlege deinen Fokus nur etwas mehr, von den 80 Prozent der repetitiven Gedanken auf das was du haben möchtest, lege deine Aufmerksamkeit weg von und auf …

Weg von …

Weg von der Vergangenheit – Denke nicht mehr über die Vergangenheit, dies ist völlig sinnlos ist, denn du kannst sie ja sowieso nicht mehr ändern. Also gewöhn dir an, die Vergangenheit loszulassen.

Weg von einer sorgenvollen Zukunft – Sorgen um die Zukunft, auch diese Gedanken sind sinnlos. Die Zukunft existiert noch nicht. 80% der Sorgen, die du dir machst, treten niemals ein. Und um die restlichen 20% kannst du dich immer noch kümmern, wenn es so weit ist.

Was andere über dich denken – das ist das Sinnloseste! Du zerbrichst dir den Kopf darüber, was andere über dich denken. Deine Mitmenschen sind jedoch meistens mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt und haben gar keine Zeit, über dich nachzudenken… Alles was du denkst, was andere Menschen über dich denken, ist genau das, was du über dich denkst.

Gedanken steuern

Hin zu …

Hinzu Gesundheit und Vitalität – Deine Gesundheit hängt zu einem grossen Teil davon ab, was du den ganzen Tag lang denkst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Gedanken des Heilseins, der Schönheit, Vollkommenheit und Vitalität lenkst, wird sich Wohlbefinden einstellen. Kreist dein Denken dagegen um Sorge, Furcht, Hass, Eifersucht und Depression, beschwörst du leidvolle Erfahrungen in allen Lebensbereichen herauf. Du bist, was du den ganzen Tag lang denkst.

Alles, was du tun musst, ist, den Strom deiner Gedanken und inneren Bilder positiv zu verändern. Denke an die Heilung, nicht an die Krankheit.

Hinzu einer Zukunft- Vision von dir und deinem Leben – Du erhälst nicht was du dir wünschst, sondern worauf du dich ständig konzentrierst!

Nachfolgend findest du eine kurze Übung um deine Gedanken auf eine freudvolle Zukunft zu verankern, verankere deine Gedanken in deinen Träumen, welche du noch erreichen möchtest, was du noch gerne lernen möchtest, welche Abenteuer du noch starten möchtest, welche Vision von dir selbst du noch erleben möchtest.

 

2.0 Fokussieren lernen – Entwickle deine Vision!

Ziele und Visionen deiner Zukunft sind optimal um dich zu fokussieren. Deinem Schiff werden dadurch die Segel gespannt und zeigen alle in eine Richtung. Richte deine Aufmerksamkeit auf das was du noch möchtest, dies setzt Energie frei, und bringt noch mehr Schwung in dein Leben. Negative Gedanken werden automatisch reduziert und du strebst nach neuen Höhen. Du musst dadurch auch zum Teil aus deiner Komfortzone austreten und dies heisst Weiterentwicklung pur.

Folgende Fragen sind im jeden Alter gut und hilfreich, für Junge ist es eine Standortbestimmung und ältere mit Zielen, Träumen und Leidenschaften hält es fit und vital bis ins hohe Alter. Durch das Arbeiten an deiner Begeisterung, fokussierst du dich automatisch auf freudige Dinge, der beste Weg positive Gedanken zu fördern und dein Leben nachhaltig zu verbessern. Arbeite an deinen Leidenschaften! Auf was kannst du dich in Zukunft noch freuen?

1. Stelle dir folgende Fragen

Je besser du deine Ziele kennst, desto leichter kannst du deinen inneren Kompass darauf ausrichten. Stelle dir folgende Fragen: Welche drei Dinge möchtest du im Leben erreichen? Was hast du als Kind am liebsten getan? Bei welchen Tätigkeiten vergisst du Zeit und Raum? Was bewunderst du an anderen Menschen?

 

2. In 3 Schritten zur Vision

1. Träume dich hinein in die Zukunft. Nimm dir hierfür besonders viel Zeit. Wie möchtest du in einem Monat leben? In einem Jahr? In sieben Jahren? Wähle jeweils fünf Aspekte aus, die dir wichtig sind.

2. Wie wirst du dich fühlen wenn sich deine Vision erfüllt hat? Schliesse die Augen, stelle dir deinen persönlichen Weg und deinen Erfolg vor. Was siehst du vor deinem inneren Auge? 

3. Realitätscheck: Was könnte sich dir in den Weg stellen? Entwickle eine Gegenstrategie: Immer wenn ein störender Gedanke kommt, denke ich …

 

3. Mache kleine Schritte

Nimm dir deine Vision jeden Tag erneut vor. Konzentriere dich dabei auf das Gefühl, das dich belohnt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Erinnere dich daran, dass du dich von Hindernissen nicht aufhalten lassen möchtest. Welche konkreten Schritte möchtest du gehen?

Was kannst du heute schon konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

Was kannst du nächsten Monat konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

 

4. Das Wichtigste. Komme ins Handeln!

Starte klein, und deine Vision kann sich dadurch auch zu Grossem entwickeln.

Weitere Beiträge zum Thema Gedanken kontrollieren welche die interressieren könnten: Achtsam leben & Positiv Denken lernen.

Gedanken kontrollieren – Das was du heute denkst wirst du morgen sein. Die Anleitung: Gedanken steuern & kontrollieren, erschaffe dein Zukunft!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Achtsamkeit lernen | 3 unschlagbare Achtsamkeit-Übungen

Achtsamkeit, dein HighTech Tool, entwickle dein Bewusstsein!

Du bist nicht deine Gedanken und nicht deine Gefühle, du bist das Bewustsein das diese wahrnimmt. Dies befähigt dich, dich von ihnen loszulösen, diese zu beobachten, oder diese aktiv zu gestalten und verändern. Dein Leben entwickelt sich wo immer deine Aufmerksamkeit weilt, starte es aktiv zu gestalten mit der Macht der Achtsamkeit.

1.0 Grundlagen der Achtsamkeit

Die Achtsamkeit ist ein kraftvolles Tool. Sie kann dir helfen dich von Stress zu befreien, Gefühle zu kontrollieren, deine innere Stimme zu hören und Antworten auf wichtige Lebensfragen zu finden. Da du dein Leben dahin lenkst wo deine Aufmerksamkeit weilt, kannst du mit Achtsamkeit aktiv deinen Fokus auf das richten, was du mehr möchtest. In jedem Fall ist Achtsamkeit nährend für deinen Geist und dein Gehirn und hat einen grossen Einfluss auf deine Gesundheit.

Du bist Bewusstsein dies befähigt dich über deinen Gedanken und Gefühlen zu stehen. Du kannst deinen Gedanken zusehen, zuhören dich identifizieren oder nicht identifizieren mit ihnen. Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden. Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke oder das Gefühl verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm.

Wir stecken nicht mit dem Gehirn fest, mit dem wir geboren wurden, sondern haben die Fähigkeit, willentlich zu lenken, welche Funktionen aufblühen und welche vergehen, welche moralischen Kompetenzen auftauchen und welche nicht, welche Gefühle gedeihen und welche verstummen. Vielleicht hast du dir bisher gar nicht so viele Gedanken über dein Gehirn gemacht. Doch unser Gehirn ist dafür verantwortlich, wie wir die Welt wahrnehmen und Eindrücke verarbeiten. Hier sind deine Erfahrungen genauso abgespeichert wie deine Verhaltensmuster und Glaubenssätze.

Früher glaubte man, die Struktur eines erwachsenen Gehirns könne sich kaum noch verändern. Doch heute weiss man, dass sich unser Gehirn mit unserem Leben weiterentwickelt. Die Dinge, die wir regelmässig tun und denken, formen unser Gehirn. Die Achtsamkeit setzt hier einen positiven Anker und lenkt deine Selbstwahrnehmung und deine Gedanken und Gefühle auf einen neuen Pfad. Du nimmst dein Leben aktiv in die Hand. Denn alles, was du tust, beginnt in deinem Geist!

1.1 Achtsamkeit und Gesundheit

Achtsamkeit verhilft uns, unser Gedanken und Gefühle wahrzunehmen und umzugestalten. Wir alle formen unser Gehirn und unseren Körper durch die Gedanken, die wir denken, die Emotionen, die wir fühlen und die Absichten die wir hegen. Die eigene Gesundheit kann dadurch beeinflusst werden.

Durch höhere Gedanken und Gefühle können wir nun aktiv Einfluss nehmen auf unsere Körperanatomie. Stressemotionen können Krankheiten auslösen, eher positive Gedanken und Gefühle, sowie ruhe- und gelassene Zustände können unsere Gesundheit stärken.

Erneuerung ist eine natürliche Fähigkeit unseres Körpers; Degeneration und Krankheit sind die Ausnahme, nicht die Regel. Wenn wir erst einmal verstehen, wie unser Körper sich selbst erneuert, können wir uns diese physiologischen Prozesse willentlich zunutze machen und Anleitungen schicken: an die Hormone, die unsere Zellen synthetisieren, die Proteine, die sie aufbauen, die Neurotransmitter, die sie produzieren, und die Nervenbahnen, über die sie Signale ausschicken. Unsere Körperanatomie ist keineswegs statisch; in jedem Augenblick brodelt der ganze Körper vor Veränderung.

Unser Gehirn köchelt die ganze Zeit und ist ständig damit beschäftigt, Nervenverbindungen auf- und abzubauen. Mit Achtsamkeit können wir besser Einfluss nehmen auf diese ganzen Vorgänge und sind nicht mehr hilflos unserem Schicksal überlassen.

Achtsamkeit lernen

Gesundheitsprobleme wie Migräne, chronische Kopfschmerzen, Krankheiten welche vom Immunsystem ausgehen, Darmprobleme, chronische Krankheiten, psychosomatische Krankheiten, Depressionen bis hin zu Krebs können durch andere alltägliche Gefühle und ein geistige Reinigung gelindert und verbessert werden.

Erfahre mehr dazu in unseren Artikeln: Placebo-Effekt und Selbstheilung aktivieren oder gleich direkt durch die Arbeiten des Neurowissenschaftlers, Dr. Joe Dispenza.

1.2 Achtsamkeit und Unterbewusstsein

Alles was du gewohnheitsmässig denkst wir vom Unterbewusstsein aufgenommen und abgespeichert. Ein normaler Gedanken musst du aber ca. 1000 wiederholen, damit dieser sich in deinem Unterbewusstsein festsetzt. Wenn du an den Gedanken glaubst oder desto tiefer du in einen Dämmerungszustand bist, wie in einer Meditation, in einer Hypnose oder vor dem Schlafen gehen, desto schneller nimmst du den Gedanken/ die Einstellung an. Durch diese Methoden kannst du durch nur 1 bis 5 Wiederholungen Dingen (Gedanken, Ansichtsweisen, Überzeugungen, Einstellungen) in deinem Unterbewusstsein abspeichern. Wo dein Fokus/Aufmerksamkeit weilt, dahin verändert sich auch dein Leben!

Viele Leute erschaffen Tag für Tag einfach die Vergangenheit neu. Durch die abgespeicherten unbewussten Gedanken des Unterbewusstsein, denkt man häufig zu 95 Prozent genau die selben Gedanken die man am Tag zuvor hatte. Verändere dein Unterbewusstsein verändere dein Leben.

Die Kindheit ist deshalb so wichtig weil der Filter zum Unterbewusstseins bis zum ~ 7 Lebensjahr noch offen ist. Eine unbeschadete Kindheit fern von Dramas und Schocks ist deshalb extrem wichtig! Bis zum 7 Lebensjahr erinnert sich ein Kind noch ganz genau an seinen ersten Geburtstag, danach schliesst sich der Filter und es wird immer schwieriger sich an seine Kindheit zu erinnern. In der heutigen Zeit ist es fast unumgänglich ohne kleine Dramas aufzuwachsen, jeder von uns hat das eine oder andere aus der Kindheit abgespeichert und beeinflusst uns meist unbewusst das ganze Leben, bis man dieses löst. 

Kleinere Dramas sind nicht so schlimm, grössere Dramas der Kindheit aber auch Schocks die wir im erwachsenen Alter erleben können auf Dauer, Unzufriedenheit, Blockaden und/oder Krankheiten auslösen. Lösen kann man solche Unbewussten Glaubenssätze am besten mit Hypnose. Achtsamkeit, Meditation können aber hilfreich sein in dem man bewusst hinderliche Glaubenssätze und Gedanken entdeckt, wahrnimmt und ändert. 

Mit Hypnose geht man in einen Dämmerungszustand (wie bei Meditation oder vor dem Schlafen), desto tiefer dieser Dämmerungszustand ist, desto besser hat man Zugriff auf die eigene Datenbank des Unterbewusstseins. Nun kann man Dramas der Kindheit besser wahrnehmen, das Gefühl wieder erleben und auflösen und dein Leben verändert sich nachhaltig.

Gestalte dein Unterbewusstsein durch Achtsamkeit, Meditation, bewussten Fokus oder Hypnose und werde erfolgreicher, gesünder oder erreiche deine Ziele schneller und einfacher!

2.0 Achtsamkeit 3 Übungen zum umsetzen

Durch Achtsamkeit machen wir uns unsere Gedanken und Gefühle, unseres Körper und Umgebung bewusst. Wir ziehen unseren eigenen Fokus aus dem automatischen Denken ab und legen unsere Aufmerksamkeit bewusst auf unsere Gedankenströme, ein Stressgefühl, unsere Zukunfts- Vision, auf das Gemüt, …

Durch Achtsamkeit können wir unsere Zufriedenheit steigern, die Gesundheit verbessern, starke Emotionen auflösen, unser Leben verändern, selbstsicherere und erfolgreicher werden, unsere Gedankenströme wahrnehmen und verändern, die Möglichkeiten laufen in das unermessliche.

2.1 Einfache Achtsamkeit Übung – Gedanken

Du bist nicht deine Gedanken, du bist der Wahrnehmer deiner Gedanken.

Gleich jetzt: Werde ruhig, schliesse deine Augen, nimm einen tiefen Atemzug und versuche dann keinen Gedanken zu haben, falls trotzdem ein Gedanke auftaucht, beobachte diesen nur, identifiziere dich nicht mit ihm und lasse in vorüber ziehen. Gehe zurück in den leeren, schwarzen Raum. 

Siehst du, du bist nur der Beobachter deiner Gedanken, du kannst dich mit diesen identifizieren oder von ihnen loslösen so dass sie keine Macht über dich mehr haben.

Freiheit beginnt, wenn du erkennst, dass du mit dem Verstand, dem Denker, nicht identisch bist. Diese Erkenntnis befähigt dich, den Denker zu beobachten. Sobald du beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert. 

Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedanken bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden. Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch Identifikation mit ihm.

Anstatt den „Denker zu beobachten“ kannst du genauso gut eine Unterbrechung im Strom der Gedanken schaffen, indem du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt richtest. Mach dir einfach ganz intensiv den gegenwärtigen Moment bewusst. Das zu tun ist äußerst befriedigend. Auf diese Weise löst du deine Aufmerksamkeit von den Aktivitäten des Verstandes und schaffst eine Lücke von No-Mind, in der du höchst wachsam und aufmerksam bist, aber nicht denkst. Das ist die Essenz von Meditation.

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Stephan Bodian praktiziert und lehrt Meditation seit mehr als 30 Jahre. Möge die Meditationspraxis dir den Frieden, die Gesundheit und das Glück bringen, die du suchst!

2.2 Einfache Achtsamkeit Übung – Gefühle

Wenn du starke Stressemotionen oder Emotionen wie Liebeskummer, Trauer, Wut oder Angst verspürst, löse diese mit folgender einfacher Methode auf. 

Du löst Gefühle und Emotionen selber in dir aus. Du interpretierst eine Sache, eine Person, einen Umstand als Negativ oder Positiv und reagierst darauf mit einem Gefühl.

Hast du gerade eine Trennung hinter dir, einen Schicksalsschlag erlitten, eine geliebte Person verloren oder eine sonstige schwierige Erfahrung gemacht, tu folgendes:

Lasse den Schmerz zu. Fühle, wo sich der Schmerz bzw. die negative Emotion in deinem Körper befindet. Fühle, ob sich der Schmerz körperlich zeigt (Schwindel, Magengrummeln, Druck in der Brust, etc.). Atme dabei ruhig und gleichmäßig.

Beobachte das aus deinem tieferen Inneren heraus. Schau dabei, was mit dir passiert. Du wirst merken, dass der Schmerz nachlässt, wenn du ihn beobachtest und dabei versuchst gleichmäßig und ruhig zu atmen.

Es erfordert zwar zunächst Mut, sich dem Schmerz zu stellen, aber es lohnt sich.

2.3 Achtsamkeitsmeditation für Einsteiger

Eine Achtsamkeitsmeditation ist ein Bewusstseinstraining zum Entwickeln von Achtsamkeit. Achtsamkeitz kann man nur erlernen und verstehen, indem man es praktiziert – “anlesen” kann man sich diese Fähigkeit nicht. Deshalb findest du folgend eine gute Meditation für Einsteiger in die Achtsamkeit.

Die Achtsamkeitsmeditation von Mandy Morrison

Diese Achtsamkeitsmeditation schenkt dir tiefe Entspannung und verhilft dir zu mehr Ruhe, und Gelassenheit. Lasse dich fallen und begib dich auf eine Reise zu einem wundervollen Ort der Stille und Zufriedenheit.

Falls du gerne noch mehr über Achtsamkeit und ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuche doch unsere kompletten Artikel zu Gedanken und Emotionen oder unseren Beitrag zum Meditieren für Anfänger.

Achtsamkeit – entdecke die Kraft der Mentalhygiene und starte dein Weiterentwicklung. 3 Achtsamkeitsübungen für deine Weiterentwicklung.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.