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Es gibt immer Gründe dankbar zu sein!

Dankbar zu sein ist ungeheuer wichtig! Wenn man mehr Dankbarkeit in sich verankert, erhöht sich unserer Lebensqualität automatisch. Denn was du deinem Gehirn eingibst wird es automatisch speichern und in Form von meist unbewussten Gedanken wieder hervorbringen. Es lohnt sich also in sich Dankbarkeit zu wiederholen.

Dankbarkeit erhöht die Lebensqualität und stärkt die Gesundheit!

1.0 Dankbar sein tut gut!

Dankbar sein für alles erhöht unserer Gefühlszustand und verbessert unser Leben. Auf alles was wir uns in unserem Leben fokussieren von dem erhalten wir auch mehr. Am einfachsten ist wenn du dich auf Dankbarkeit konzentrierst!

Mit Achtsamkeit Hand in Hand geht Dankbarkeit. Wenn wir unsere Umgebung, den Kontakt zu anderen, den eigenen Körper und so weiter bewusst erleben, fallen uns wunderbare kleine Freuden des Lebens auf. Diese sind auch sonst immer vorhanden. Das Problem ist, dass sie so selbstverständlich für uns geworden sind, dass wir sie im automatischen Alltagsmodus gar nicht mehr bemerken. Sobald du die simplen Dinge jedoch wieder wertzuschätzen wissen, wird das stetige Verlange nach Mehr reduziert. An dessen Stelle tritt eine tiefe Zufriedenheit für das, was bereits ist. Viel zu oft liegt der Fokus auf dem, was wir noch nicht besitzen oder noch nicht erreicht haben, was unsere Stimmung und Motivation herunterziehen.

Währenddessen bemerken wir gar nicht, dass das Leben an sich Grund genug zur Freude ist, wir auch in schwierigen Situationen von so viel Positivem umgeben sind und jeden Tag Privilegien geniessen, von denen Menschen in anderen Ländern nur träumen können. Besser geht es immer, aber schlimmer auch. Denke nur daran, dass jeden Tag irgendwo Bomben im Krieg fallen, Kinder verhungern müssen oder Frauen kein Recht haben zu arbeiten, Auto zu fahren oder sich ihren Wünschen gemäss zu kleiden.

Willst du nun immer noch wegen einem Laptop, den du dir nicht leisten kannst oder einer kleinen Auseinandersetzung auf der Arbeit in Selbstmitleid versinken und alles in deinem Leben schlechtreden? Oder willst du anfangen anzuerkennen, wie glücklich du dich in deiner Position schätzen darfst und das Beste daraus machst?

1.1 Die besten 3 Methoden für mehr Dankbarkeit!

1. Selbsthypnose für mehr Dankbarkeit

Durch einen leichten Dämmerungszustand der Hypnose können wir leichter auf unsere Festplatte, das Unterbewusstsein zugreifen und Dankbarkeit in uns verankern. Ganz einfach, nebenwirkungsfrei, und super effizient!

2. Dankbarkeits Journal

Um sich die guten und wertvollen Aspekte deines Lebens vor Augen zu führen, kannst du es wie ein „Gratitude Journal“, also ein Dankbarkeitstagebuch, beginnen. Nimm dir jeden Abend Zeit, drei Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist und beobachte, ob und inwiefern dies nach einiger Zeit einen Einfluss auf Wohlbefinden und Verhalten hat. Ähnlich wie bei den Affirmationen und der Visualisierung können die kleinen Samen, die du durch diese simple Übung in deinem Unterbewusstsein pflanzt, zu Gefühlen aufblüht, die du dir nicht hättest erahnen können. Dein Unterbewusstsein beeinflusst deine Gedanken und deine Gedanken bestimmen wie du die Welt erlebst. Schliesslich ist die Realität nicht mehr als ein Spiegel deiner Innenwelt. Wenn du innerlich mehr Platz für Dankbarkeit schaffst, wirst du auch mehr Gründe, um dankbar zu sein, in der Aussenwelt finden.

3. Dankbarkeit wiederholen

Um mehr Dankbarkeit zu empfinden, kannst du dich darin trainieren, vor jeder Mahlzeit oder sogar jedem Schluck Wasser ein stilles „Danke“ sagt. Vielleicht möchtest du deine Wertschätzung für deinen Körper empfinden. Dann bietet es sich an, beim Eincremen der Haut jedem Körperteil für seine Funktion zu danken. Sage dir zum Beispiel „Danke, dass ihr mir heute wieder Halt gegeben habt“ zu deinen Füssen. Bedanke dich bei deinen beiden Beinen dafür, dass sie dich tragen. Wenn du bei den Armen angelangt bist, kannst du sagen „Danke, dass ihr immer an meiner Seite seid.“ Auf deine Finger kannst du immer zählen. Lege zum Abschluss die Hände auf das Herz und bedanke dich dafür, dass es ohne, dass du daran denkst, immer für dich schlägt und deine Organe mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Um ein Dankbarkeitstraining meditativer zu gestalten, kannst du dir anstelle der schriftlichen Manifestation am Abend mental die Ereignisse, Menschen oder Tatsachen, für die du dankbar bist, ins Gedächtnis rufen. Fokussiere dich dafür mindestens 20 Sekunden lang in einer entspannten Grundhaltung auf die jeweilige Sache. Lasse dir nicht mehr einreden, dass du nicht genug bist und mehr erreichen musst, um ein wertvolles Leben zu führen. Lade die Meditation, Achtsamkeit und Dankbarkeit dazu ein, bei diesem Lernprozess dein treusten Begleiter zu werden.

Erhöhe deinen Gefühlszustand – 3 Methoden zur Steigerung deiner Dankbarkeit! Dankbar sein hat eine vielzahl positiver Auswirkungen auf Dich!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.