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Giftstoffe im Körper,- Chemie besser nicht auf deiner Haut & in deinem Körper!

„Stärke deine Gesundheit durch eine natürliche Lebensweise, ohne Chemie.“

Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser, Chemikalien in Pflegeprodukten und Giftstoffe und Pestizide im Essen: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Übermäßig viele Giftstoffe im Körper machen nicht nur schlapp, stören die Konzentrationsfähigkeit sondern fördern auch Demenz und Allergien.

Chemie & Giftstoffe im Körper, diese bringen dich aus dem Gleichgewicht und schwächen das Immunsystem, halte ihn so natürlich wie möglich!

1.0 Natürlich gesund Leben – Auswirkungen von Chemie & Giftstoffe im Körper

Fühlst du dich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Du leidest unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung deines Körpers sein.

Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie.

Schätzungen zufolge leiden weltweit über 300 Millionen Menschen an Allergien. Allein in den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Zahl der registrierten Fälle in Westeuropa verdoppelt. Ein Zusammenhang mit Lebensstil und Umwelt ist nahe liegend.

Wurde früher das Immunsystem von Kindern z.B. durch Infektionen trainiert, so fehlt ihm dieses Training heute vielfach – das Immunsystem ist quasi unterbeschäftigt. Deshalb kann es passieren, dass es auf eigentlich harmlose Stoffe wie Gräserpollen überreagiert. Kommen Chemikalien dazu, die in unserem Lebensumfeld frei gesetzt werden aus Lebensmitteln, Pflegeprodukten oder auch Reinigungsmitteln, ist der Weg in Richtung Allergie vorprogrammiert. Dabei ist der Effekt umso stärker, je früher im Leben Chemikalien auf unser Immunsystem treffen.

Die Zahl der Alzheimer und Demenz-Kranken steigt weiter in die Höhe:

Wie aus einer von Alzheimers Disease International veröffentlichten Studie hervorgeht, gibt es derzeit weltweit rund 44 Millionen Demenz-Fälle – das sind rund 22 Prozent mehr als noch vor drei Jahren.

Bis zum Jahr 2050 rechnet die Organisation Alzheimer Disease International (ADI), die den Bericht veröffentlichte, mit einer Verdreifachung auf 135 Millionen Demenz-Fälle. Alleine in Europa wären dann 16 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Daneben prognostiziert der Bericht eine Verschiebung der weltweiten Verteilung der Demenz. Während früher überwiegend Länder mit einem hohen Pro-Kopf-Einkommen betroffenen waren, werden künftig auch Länder mit einem mittleren und niedrigen Pro-Kopf-Einkommen mit der Problematik konfrontiert.

Der rasante Anstieg solcher Krankheiten liegen mehrere Ursachen zu Grunde, sei es unsere westliche Lebensart mit immer mehr Stress oder dass die Menschen auch immer ein höheres Alter erreichen aber definitiv ebenfalls aufgrund von vielen Chemikalien denen der moderne Mensch tagtäglich ausgesetzt ist, inklusive aller Pharmaprodukte!

Giftstoffe im Körper

1.1 Zusatzstoffe & Giftstoffe in der Ernährung

Keine Zeit, keine Lust, keine Geduld – in den Familien wird immer weniger richtig gekocht, Fertiggerichte erobern unsere Esstische. Das bedeutet Gefahr für unsere Gesundheit. Wertvolle Inhaltsstoffe verschwinden, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Fett und Salz werden verstärkt eingesetzt. Das bedeutet Gefahr für unsere Gesundheit und unser Gewicht.

E-Nummern haben keinen guten Ruf. Einige der Zusatzstoffe, die in der EU zugelassen sind, sind gesundheitlich bedenklich und in anderen Ländern sogar verboten. Bei E-Nummern werden die meisten Konsumenten hellhörig. Und damit liegen sie richtig, denn etwas Skepsis ist durchaus angebracht. Immerhin sind viele künstliche Zusatzstoffe für Allergien und Krankheiten verantwortlich. Zusatzstoffe werden Lebensmittel zugesetzt, um sie zu färben, ihren Geschmack zu intensivieren oder um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Der Zusatzstoff muss als E-Nummer oder mit seiner Bezeichnung auf der Zutatenliste angegeben werden.

Sie können auch Beschwerden auslösen: Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Gliederschmerzen.

Damit manche Fertiggerichte immer appetitlich und frisch aussehen – und das möglichst lange – werden sie mitunter mit Farbstoffen versehen. Und da gibt es bestimmte chemische Substanzen, welche zum Beispiel Kinder hyperaktiv und Erwachsene aggressiv machen.

Zucker-Ersatzstoffe in zu großen Mengen können bei Menschen mit einem sensiblen Verdauungstrakt Magenschleimhaut-Entzündung auslösen.

Wenn Fertiggerichte Säuerungsmittel – zum Beispiel Phosphorverbindungen – enthalten, dann wird dadurch die Calcium-Aufnahme in die Knochen behindert. Das ist eine Gefahr für die gefürchtete Knochenentkalkung Osteoporose. Das bedeutet: Derartige Fertiggerichte und Getränke schwächen die Knochen.

Der Süssstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Mononatrium-Glutamat (MNG) sind die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und das, obwohl sie extrem gefährlich für die Gesundheit – insbesondere die des Nervensystems sind.

Clean Eating ist die Lösung. Frisch und gesund essen, Fertiggerichte und industriell verarbeitete Lebensmittel meiden. Selber kochen – mit viel Obst, Salat, Gemüse und Vollkornprodukten. Dafür sollten die Nahrungsmittel vollwertig und wenig verarbeitet sein. Rohkost, aber auch die schonende Zubereitung mit hochwertigen Fetten spielt dabei eine Rolle. Es geht darum den Körper dauerhaft mit wertvollen Vitalstoffen und nicht mit leeren Kalorien zu versorgen.

Gentechnisch veränderte Lebensmittel

Auf der Basis vorhandener Forschungen können keine Aussagen über Gesundheitseffekte gentechnisch veränderter Organismen getroffen werden – außer die, dass sie nicht akut toxisch sind. Der Grund: Es sind dazu keine Daten erhoben worden.

Wenn die Hersteller genmanipulierter Lebensmittel behaupten, ihre Produkte seien die am besten getesteten Lebensmittel überhaupt, so ist das Unsinn. Ihre möglichen subtoxischen, chronischen oder allergenen Wirkungen auf den Menschen sind bisher nicht erfasst worden. Die am besten getesteten Lebensmittel sind die, die Menschen seit Generationen verspeisen. Nicht die Gentech-Lebensmittel, die Labortiere über wenige Wochen vorgesetzt bekommen oder die in Zellkulturen getestet werden.

Das bei den meisten herbizidresistenten Pflanzen eingesetzte Breitbandherbizid „Roundup“ und sein Wirkstoff Glyphosat schädigt nicht nur Pflanzen, sondern zeigt auch toxische Wirkungen auf den Menschen. Giftstoffe, wie Spritzmittel der konventionellen Landwirtschaft beeinflussen unsere Gene und schädigen unser im Köper enthalten Mikroorganismen, genauso wie jene der Pflanzen. Kauf BIO!

Natürlich gesund Leben

1.2 Giftstoffe in Kosmetik

Über die Haut nimmt unser Körper Inhaltsstoffe aus Körperpflegeprodukten auf. Daher ist es wichtig dass wir unseren Haut nicht mit chemisch giftigen Substanzen belasten sondern natürliche wohltuende Pflegeprodukte verwenden.

Bei den chemischen Substanzen handelt es sich nicht nur um hormonell wirksame Substanzen, krebserregende Stoffe und allergiefördernde Zutaten. Wenn du genau hinsiehst stellen du fest, dass in der alltäglichen normalen Kosmetik, Stoffe enthalten sind, mit denen wir unter anderen Umständen niemals in Berührung kommen wollen würdest.

Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen. Wenn diese Produkte nützliche Inhaltsstoffe enthalten, dann entsteht kein Schaden. Doch wenn sie Chemikalien enthalten, die sich im Bindegewebe Im Laufe der Jahre anreichern, dann mutieren unsere einfachen Hygienegewohnheiten zu einem riskanten Lebensstil, der uns viele Krankheiten bescheren kann.

Zahlreiche Studien belegen das Vorhandensein von hoch allergisierend und gesundheitsschädigenden Stoffen und Substanzen in unserer Kosmetik. Und uns ist dennoch nicht bewusst, wie viele giftige Inhaltsstoffe über die Haut in unseren Körper eindringen und dort kurz- oder auch langfristige Schäden anrichten. Die Kosmetikindustrie nutzt diese Unwissenheit und Ignoranz.

Schließlich sind die schädlichen Substanzen günstiger zu beschaffen, sie bringen schnelle Resultate – zum Beispiel seidige Haare, zarte Haut, einen tollen Duft – und ersetzen wertvolle, pflanzliche und teurere Inhaltsstoffe. Im folgenden werden Ihnen die häufigsten giftigen Inhaltsstoffe in unseren alltäglichen Kosmetikprodukten aufgezeigt.

Ob Deodorants, Nahrungsmittel oder Medikamente: Zahlreiche Alltagsprodukte enthalten beachtliche Mengen an Aluminium – und geraten in Verdacht schwere Leiden wie Krebs, Alzheimer und Allergien zu begünstigen.

Gib der Naturkosmetik den Vorrang!

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Warum du Naturkosmetik nehmen solltest? 

Das PDF über konventionelle Kosmetik und ihre Inhaltsstoffe

1.3 Chemie & Nebenwirkungen Medikamente

Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Arzt weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit und die Symptome können auch meist schnell behandelt und gelindert werden. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl, dies ist meist halt nur eine Symptombehandlung. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch „Nebenwirkungen“ genannt.

In den letzten zwei Jahrhunderten wurden bahnbrechende medizinische Fortschritte erreicht. Mit dem Aufstieg der chemischen Industrie wurde es möglich heilende pflanzliche Substanzen auf chemischen Weg herzustellen. Das brachte zeitweise die herkömmliche und seit Jahrhunderten wirksame Naturheilkunde an den Rand der Vergessenheit. Es wurde nicht nur modern gegen alle möglichen Leiden oder Erkrankungen Tabletten oder Spritzen zu verordnen, sondern auch Jahrhunderte altes Wissen schlicht und einfach von der Schulmedizin zu ignorieren und als Aberglaube zu deklariert.

Gibt es auch Erkrankungen, welche für den Menschen lebensbedrohlich sind und einer schnellen Behandlung mit hoch dosierten pharmazeutischen Produkten bedürfen. Der größte Teil der Alltagsbeschwerden kann aber auch ganz hervorragend mit körperschonenden natürlichen Mitteln, Lebensumstellungen oder der Mentalen Einstellung behandelt werden.

Über zweihundert der heute verbreiteten Gesundheitsstörungen – von Krebs, Herzkrankheiten und chronischer Müdigkeit bis hin zu Parkinson, Demenz, Leberzirrhose und Migräne – werden mit Fehlfunktionen der Mitrochondrien in Verbindung gebracht. Sie sind leicht durch Toxine zu irritieren, auch wenn es sich um pharmazeutische Giftstoffe handelt. Der Naturheilkundler John Neustadt und der Psychiater Steve Pieczenik haben die aktuellen Forschungsberichte gesichtet und kommen zu diesem Ergebnis:“Medikamente erweisen sich inzwischen als eine Hauptursache für Schäden an den Mitochondrien, was vielleicht auch viele ihrer unerwünschten Nebenwirkungen erklärt. Alle Arten von psychotropen Substanzen schädigen nachweislich die Mitochondrien und das gilt auch für cholesterinsenkende Mittel, für Analgetika wie Paracetamol und viele andere.

Gibt es auch Erkrankungen, welche für den Menschen lebensbedrohlich sind und einer schnellen Behandlung mit hoch dosierten pharmazeutischen Produkten bedürfen. Der größte Teil der Alltagsbeschwerden kann aber auch ganz hervorragend mit körperschonenden natürlichen Mitteln, Lebensumstellungen oder der Mentalen Einstellung behandelt werden.

Über zweihundert der heute verbreiteten Gesundheitsstörungen – von Krebs, Herzkrankheiten und chronischer Müdigkeit bis hin zu Parkinson, Demenz, Leberzirrhose und Migräne – werden mit Fehlfunktionen der Mitrochondrien in Verbindung gebracht. Sie sind leicht durch Toxine zu irritieren, auch wenn es sich um pharmazeutische Giftstoffe handelt. Der Naturheilkundler John Neustadt und der Psychiater Steve Pieczenik haben die aktuellen Forschungsberichte gesichtet und kommen zu diesem Ergebnis:“Medikamente erweisen sich inzwischen als eine Hauptursache für Schäden an den Mitochondrien, was vielleicht auch viele ihrer unerwünschten Nebenwirkungen erklärt. Alle Arten von psychotropen Substanzen schädigen nachweislich die Mitochondrien und das gilt auch für cholesterinsenkende Mittel, für Analgetika wie Paracetamol und viele andere.“

Aluminium & Giftstoffe in fast allen Impfstoffen

Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch: inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen, die u. a. durch Impfstoffadjuvantien wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können.

Nun könnte man glauben, dass Aluminium vielleicht gerade noch in Impfstoffen für Erwachsene Einsatz findet, aber doch sicher nicht in Impfstoffen für Säuglinge. Weit gefehlt! Allein in Deutschland sind mindestens 19 Impfstoffe im Umlauf, die Aluminium enthalten und gleichzeitig zur Grundimmunisierung von Säuglingen und Kleinkindern zugelassen sind. Ob Tetanus, Pneumokokken, Meningokokken C, Hepatitis A und B, FSME oder etliche Dreifach-, Vierfach- und Fünffachimpfungen – alle diese Impfstoffe enthalten in den meisten Fällen Aluminium.

Falls du noch mehr zu Impfungen und den Nebenwirkungen erfahren möchtest, empfehlen wir dir diese zwei Youtube-Clips. – Ungeimpfte leben gesünderImpfen oder nicht?

Antibiotika und ihre Nebenwirkungen

Antibiotika können Leben retten, die Beschwerden bakterieller Erkrankungen lindern und die Genesung beschleunigen. Doch eine Behandlung mit Antibiotika hat auch Nebenwirkungen. Häufig kommt es zum Beispiel zu Übelkeit oder Durchfall.

Antibiotika werden außerdem viel zu häufig und oft fehlerhaft eingesetzt. Dadurch sind mittlerweile viele bakterielle Krankheitserreger unempfindlich gegen Antibiotika geworden. Durch diese zunehmende Widerstandsfähigkeit (Resistenz) der Bakterien können manche Krankheiten nicht mehr so gut behandelt werden wie zuvor.

Es gibt kaum jemanden, der noch keine Antiobiotika genommen hat, daher dürfte das Problem der Nebenwirkungen auch beinahe jeden betreffen. Manchmal ist die Einnahme von Antibiotika natürlich alternativlos – die Nebenwirkungen sind es aber nicht! Denn es ist gar nicht so schwierig, sie einzudämmen. Wir zeigen Dir, mit welchen Methoden Du die Nebenwirkungen so klein wie möglich hältst.

Bei ihrem Einsatz unterscheiden Antibiotika allerdings nicht zwischen guten und schlechten Bakterien, wodurch eben jene Nebenwirkungen entstehen können.

Im Folgenden siehst Du eine Übersicht der Antibiotika-Nebenwirkungen:

  • Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Haut: Pilzinfektionen, Lichtreaktionen, Rötungen, Juckreiz
  • ZNS-Reaktion: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Benommenheit, Schwindel
  • Muskel-Skelett-System: Gelenkbeschwerden, Sehnenrisse
  • Kreislauf: Blutdruckabfall

Langzeit Medikamente und Nebenwirkungen

Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Doc weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl und in den Händen des Docs auch nicht mehr so sicher. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch Nebenwirkungen genannt.

Kritische Patienten werden daher gerne mit dem Argument abgespeist, unerwünschte Arzneimittelereignisse (so nennt man „Nebenwirkungen“ in Fachkreisen) würden wirklich nur in ganz wenigen Fällen auftreten. Gleichzeitig gilt in der Schulmedizin das Motto „Keine Wirksamkeit ohne Nebenwirkungen“.

Daher kann auch ein Arzt, der sehr wohl um das mögliche Auftreten gewisser Nebenwirkungen weiss – aufgrund seiner beschränkten Therapiemöglichkeiten – nichts anderes tun, als den Patienten vor die Wahl zu stellen: Leid oder Linderung.

Letzteres gibt es nur gemeinsam mit Nebenwirkungen oder zumindest mit einem gewissen Risiko für Nebenwirkungen. Wer also entscheidet sich – wenn der Leidensdruck ein gewisses Ausmass erreicht hat – gegen die Linderung?

Aspirin und seine Nebenwirkungen

Acetylsalicylsäure, kurz ASS, wirkt gleich dreifach: gegen Schmerzen, fiebersenkend und entzündungshemmend. Doch Aspirin kann auch schwere Nebenwirkungen haben. Es kann Geschwüre und Blutungen im Magen oder Darm hervorrufen, weil es die Schleimhäute im Verdauungstrakt angreift. Das Medikament kann zudem Asthmaanfälle und Nierenschäden auslösen. Friedrich Hagenmüller schätzt, dass die Zahl der jährlichen Todesfälle in Deutschland, an denen Aspirin beteiligt ist, vierstellig ist: „Man muss annehmen, dass sich die Anzahl der Fälle zwischen 1.000 und 5.000 bewegt.“

Kurze Zusammenfassung | Giftstoffe im Körper

Es ist alles halb so schlimm, wie es im oberen Bericht sich anhören mag. Trotzdem Fakt ist, in der Jugend bis ins junge Erwachsenenalter verkraftet der Körper noch viel aber damit man in der zweiten Lebenshälfte noch völlig gesund bleibt sollte man sich schon klare Gedanken über Giftstoffe und Chemie im Körper machen. Natürlich gesund Leben, ohne Chemie ist deshalb ein guter Schritt in Richtung Gesundheit.

Der weilen auch Krankheit wie Allergien aller Art, Alzheimer, Demenz und Unfruchtbarkeit der Männer immer häufiger vorkommen. Von wo kommt dies? Stress? Ernährung? Giftstoffen? Es ist meistens eine Kombination von mehreren Faktoren die eine Krankheit auslösen.

Wir von health-generation geben stets dem natürlichen und dem was die Natur zu bieten hat den absoluten Vorrang. Vielleicht interessieren dich ebenfalls unsere Berichte zur Körperreinigung. – Entiftung des Körper / Darmsanierung & Entschlackung / Fasten.

# Giftstoffe im Körper machen schlapp, stören die Konzentrationsfähigkeit & fördern Allergien. Erkenne alle Ursachen welche zu Giftstoffen im Körper führen.# health-generation

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