Waldbaden Anleitung – 6 grandiose Übungen in der Natur!

Oft haben sich die Menschen, die mit Symptomen chronischer Müdigkeit kämpfen, sich völlig von der natürlichen Welt abgeschnitten. In der Stadt liegt das Leuchtende Energiefeld wie ein Seidenkokon eng um unseren Körper; nach ein paar Tagen in der Natur dehnt es sich bis auf die Breite unserer ausgestreckten Arme aus. Das Waldbaden, das spazieren in der Natur, das pflanzen im Garten und das riechen am Duft der Blumen wirkt entspannend, regeneriert die Psyche, kann chronische Müdigkeit bekämpfen und hilft dem Menschen zum vitalen Wiederanschluss an das natürliche System als Teil ihrer Stärkung oder Heilung.

„Jede achtsame Begegnung mit dem Wald ist bereits ein Waldbad! Es ist ganz einfach …“

Anleitung zum regenerierenden „Shinrin Yoku“ Waldbaden 

Waldbaden ist ein Gesundheitstrend aus Japan, der mittlerweile in vielen Ländern beliebt ist. Die japanische Bezeichnung Shinrin Yoku verrät dabei schon anschaulich, worum es beim Waldbaden geht: „Shinrin Yoku“ bedeutet übersetzt „Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes“. Tut man dies auf eine achtsame und aufmerksame Weise, begegnet man den vielen Wundern der Natur. Kinder tun dies automatisch (wenn wir sie lassen). 

Wir Erwachsenen dürfen diese Art der Achtsamkeit nun wieder lernen, wenn wir uns dem Thema Waldbaden zuwenden: einfach staunen und neugierig sein, etwas anfassen und mit den Händen erkunden oder aufmerksam die Düfte des Waldes wahrnehmen.

Warum nicht einmal Barfuß den Waldweg entlanggehen und die unterschiedlichen Untergründe erspüren? Einen Stock mit den Zehen hochheben oder bewusst den Unterschied von Licht und Schatten fühlen …

Waldbaden Anleitung Übungen Gesundheit Achtsamkeit Wirkung

Waldbaden die fantastische Wirkung auf unsere Gesundheit!

Waldbaden ist nicht nur eine aktuell beliebte Form der Achtsamkeit in der Natur, sondern hat auch viele positive Effekte auf Körper und Psyche.

Eine Auszeit im Wald reduziert bereits nach 20 Minuten messbar das Stresshormon Cortisol in unserem Körper. Auch Blutdruck und Pulsrate werden gesenkt, während die Anzahl der Abwehrzellen in unserem Blut ansteigt, und sie unser Immunsystem unterstützen. Waldbaden fördert ausserdem unsere Kreativität, unsere Konzentrationsfähigkeit und unser allgemeines Wohlbefinden.

Dass der Waldaufenthalt uns guttut, ist also unumstritten, die Mechanismen, die dahinterstehen, sind allerdings nicht vollständig geklärt.

Wahrscheinlich sind mehrere Faktoren beteiligt. So besagt eine Theorie, dass der Wald positiv auf uns wirkt, weil wir evolutionsgeschichtlich eng mit der Natur verbunden sind und dort zu Hause waren. Auch Botenstoffe, mit denen sich Bäume untereinander verständigen, tragen offenbar zu den gesundheitsfördernden Wirkungen des Waldbadens bei, indem sie positive Signale an unseren Körper senden.

Bäume tauschen mithilfe sogenannter Terpene Informationen aus: Diese Botenstoffe werden von den Bäumen an die Luft abgegeben und warnen andere Pflanzen zum Beispiel vor Fressfeinden oder Schädlingsbefall. Knabbern Käfer etwa einen Baum an, fährt dieser seine Abwehr hoch und gibt Terpene ab. Diese sind besonders nach Regen und in Kieferwäldern in höherer Konzentration in der Luft vorhanden. Mit der Atmung nehmen wir sie auf.

Forscher gehen davon aus, dass dies zur positiven Wirkung des Waldbadens beiträgt. Ausserdem bietet der Wald eine gute Mischung von Reizarmut und Anreiz. Im Wald ist es einerseits relativ still, und wir können bewusst dem medialen Dauerstress entfliehen. Auf der anderen Seite sind die Naturgeräusche, die Naturstrukturen und das viele Grün positive Reize für unsere Sinne, die uns guttun. Sie sind ein wohltuender Gegenpol zum urbanen Leben.

Deutschland der Gesamtfläche ist von Wald bedeckt. In unseren Wäldern wachsen 90 Milliarden Bäume, pro Einwohner sind das also mehr als 1000. Eine ganze Menge und ausreichend für ein ausgedehntes Waldbad. Dieses kann in geführten Gruppen oder auf eigene Faust allein erlebt werden.

Waldbaden wie geht das? Übungen zum richtigen Waldbaden

Probiere es einfach mal aus und mache aus einem Spaziergang dein erstes Waldbad. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Jede Art, sich achtsam im Wald zu bewegen oder dort zu sein, ist Waldbaden.

1. Ankommen

Bevor du den Wald betrittst, halte kurz inne und mache dir bewusst, dass du eine achtsame Zeit im Wald verbringen möchtest. Du kannst gedanklich deinen aktuellen Stress und deine Belastungen sammeln und symbolisch am Waldrand ablegen. Atme tief und bewusst ein und streife ausatmend deinen Ballast ab. 

2. Schlender und Staunen

Laufe nun in den Wald. Versuche, die innere Haltung eines neugierigen Kindes einzunehmen. Schaffst du es, den Wald so zu betrachten, als würdest du zum ersten Mal einen Wald sehen? Geh einfach ohne Ziel dorthin, wo es dich gerade hinzieht (aber verlasse die Wege nur, wo dies erlaubt ist), nimm dir Zeit und schlendere eine Weile vor dich hin. Was kannst du sehen, hören und spüren?

3. „Foto“ machen

Suche dir ein Blatt mit einem Loch (reisse nichts ab, sammle nur, was auf dem Boden liegt) oder bilde mit deinen Händen einen Rahmen, durch den du sehen kannst. Dies ist jetzt dein „Fotoapparat“. Nun geh im Wald auf Motivsuche: Schau nur durch den „Sucher“ und finde das schönste Naturmotiv. Betrachte die Unterseite von Blättern, blicke nach oben oder nimm verrottete Baumstrümpfe unter die Lupe. Wenn du das schönste Motiv gefunden hast, mache ein mentales Foto. Hierzu betrachtest du eine Weile intensiv und konzetriert den Ausschnitt und prägst dir die Details ein. Schliesse die Augen und teste, ob du dein Foto abrufen kannst.

4. Naturmeditation

Suche dir eine Stelle im Wald, die dir gut gefällt, und lasse dich dort nieder. Du kannst auch ein gemütliches Sitzkissen als Unterlage nutzen. Lehne dich an einen Baumstamm oder sitze mit aufrechten Rücken in deiner Lieblingsmeditationshaltung. Blicke geradeaus in den Wald und geniesse für einige Atemzüge diesen Augenblick. Schliesse dann deine Augen, konzentriere dich auf den Fluss deines Atems und komme ganz bei dir an. Achte dann auf die Geräusche, die du wahrnehmen kannst, ohne sie zu benennen oder zu bewerten. Lausche einfach. Wandere mit deiner Aufmerksamkeit von einem Geräusch zum nächsten. Spüre im Anschluss aufmerksam in dich hinein und achte darauf, was du wahrnimmst: Luft auf der Haut, Licht und Schatten oder auch Gefühle, die du gerade hast? Atme am Ende noch mal tief ein und aus und öffne dann deine Augen.

5. Solo-Zeit

Bleibe an diesem Ort oder suche dir noch einen anderen Wohlfühlort im Wald. Verbringe hier etwas Solo-Zeit, nur für dich. Es gibt keine Anweisungen, sei einfach nur da. Nimm dir mindestens 15 Minuten Solo-Zeit und notiere danach deine Gedanken und Empfindungen.

6. Waldbad beenden

Schlendere zum Waldrand und atme noch einmal bewusst die gesunde Waldluft ein. Suche am Wegesrand nach einem Naturmaterial, welches du zu Hause beschriften kannst: einen trockenen Ast, eine herumliegende glatte Rinde oder einen Stein. Am Waldrand angekommen, halte kurz inne und überlege, ob du in einem Wort deine Gefühle nach dem Waldbaden beschreiben kannst. Welches Wort passt im Moment am besten zu deiner Stimmung? Schreibe dieses Wort zu Hause auf dein Fundstück und lege es an einen schönen Ort, den du oft im Blick hast.

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Earthing: Wie erdet man sich? Alle positiven Effekte des Barfuß laufen!

Das Erden verleiht uns die natürliche Energie des Erde! Erden (Earthing) bedeutet, sich wieder mit der Erde zu verbinden. Es geht hier eigentlich um etwas ganz Natürliches, vielleicht um das Natürlichste überhaupt, um das Barfuss laufen. Die Luft der Natur allgemein erdet dich, die Natur ist mit vielen negativen Ionen geladen, viel mehr als die Umgebung der Stadt oder der von Büroräumen. Vor allem der Boden der Natur ist negativ geladen! Daher wann immer es dir möglich ist, gehe in die Natur und dann am besten Barfuss. Es beseitigt freie Radikale im Köper, wirkt antioxidativ und verjüngt den Körper.

„Erden, ein starkes Antioxidativ und Verjüngungsmittel!“

Earthing: Wie erdet man sich richtig?

Kannst du dich noch an den letzten Urlaub erinnern, in dem du barfuss den Strand entlang geschlendert bist? Sicher kommt dir dabei das wunderbare entspannte Gefühl in den Sinn. Es wird dich vielleicht erstaunen zu hören, dass dieser gesundheitsfördernde Effekt nicht nur der Tatsache geschuldet ist, dass du dich im Urlaub befandst, sondern vor allem auch der heilenden Kraft der Erde.

Wenn das jetzt etwas nach esoterischem Unsinn klingt, dann wirst du vielleicht überrascht sein, dass dieser Effekt in den USA bereits wissenschaftlich bewiesen wurde.

Earthing oder Grounding nennt sich der Trend, der einfach bedeutet, sich wieder mit der Erde zu verbinden. Wie unterschiedliche Studien herausgefunden haben, ist der gesundheitsfördernde Effekt der Erde auf den gesamten Organismus enorm.

Da die Ladung der Erde negativ ist, versorgt sie den Körper mit einer grösseren Menge an ungebundenen Elektronen, wodurch die freien Radikale neutralisiert und unschädlich gemacht werden. Wie Oschmann in einer Studie 2007 herausgefunden hat, wirken die Elektronen der Erde im Körper wie Antioxidantien.

Besonders beachtlich dabei ist, dass dieser Effekt sofort eintritt. Earthing oder Grounding kann demnach bei akuten Schmerzen oder Entzündungen einen unmittelbar gesundheitsfördernden Nutzen haben. 

Wenn du jetzt noch immer skeptisch bist, dann probiere es am besten einfach aus. Einfach die Schuhe ausziehen und für einen längeren Zeitraum, rund 40 – 60 Minuten, die Erde berühren bzw. barfuss gehen. Gehe vermehrt barfuss wann immer du kannst, denn es ist gesundheitsfördernd und verjüngend.

Ein Besuch im Seebad, am Strand oder wann immer du in der Natur deine Schuhe ausziehst geben dir erholende und entspannende Effekte! Warum dies so ist erfährst du folgend.

Erhalte alle positiven Effekte des Erdens

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Barfuß laufen nur gesundheitliche Vorteile für deinen Körper und deine Gesundheit hat. Aber warum ist dies so?

Wie die gesamte Natur besteht der Boden, auf dem wir gehen, nicht nur aus totem Gestein, sondern ist eine lebendige, energetische Masse. Genauer gesagt pulsiert die Erde u.a. mit negativ geladenen Elektronen. Negativ heisst aber nicht, dass dies negative Effekte auf den Menschen hat, ganz im Gegenteil. Es bedeutet, dass die Erde eine negative Ladung aufweist. Mann kann es mit den Polen einer Batterie vergleichen. Wenn du nun einen direkten Kontakt zur Erde hast, sei es durch Berührung oder z.B. durch eine Bettwäsche, die mit der Erdung der Steckdose verbunden ist, strömen die negativ geladenen Elektronen in den Körper. In der heutigen Zeit haben wir den Kontakt zur Erde jedoch überwiegend verloren. Unsere Schuhe besitzen eine isolierende Plastiksohle, in der Nacht ruhen wir auf einem Bett und am Tag sitzen wir auf einem Stuhl. Vor allem in den Städten ist es kaum mehr möglich, die heilende Wirkung der Erde zu nutzen.

Alle Vorteile des Erdens/Barfusslaufens:

  • kurbelt den Kreislauf an und belebt
  • versorgt den Körper mit neuer Energie
  • beugt Entzündungen vor
  • stärkt das Immunsystem
  • wirkt sich antioxidativ auf den Körper aus (gegen freie Radikale)
  • entspannt und reduziert Stresshormone

Welchen Effekt hat nun der Kontakt mit der Erde? Der wichtigste gesundheitsfördernde Effekt der negativ geladenen Elektronen, die durch den Körper strömen, ist wahrscheinlich die Beseitigung freier Radikale, denen der Organismus pausenlos ausgesetzt ist. Darunter versteht man aggressive und für den Körper schädliche Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Freie Radikale irren ziellos und geradezu panisch durch den Körper, auf der Suche nach einem Elektron, das sie anderen Molekülen entreissen können, um so ihre elektrische Spannung wieder auszugleichen. Dabei sind sie nicht gerade zimperlich und beschädigen auch Zellen und Gewebe. Dies kann zu zahlreichen Erkrankungen des Organismus führen – Probleme mit Herz und Kreislauf, Autoimmunerkrankungen, vorzeitige Alterung, Erschöpfung, Krebs und chronische Entzündungen können die Folge sein. Freie Radikale entstehen im Körper pausenlos, also beispielsweise bei körperlicher Betätigung oder allein durch das Atmen. Normalerweise kann der Organismus sie neutralisieren.

Erde dich: Gehe einfach vermehrt in die Natur und ziehe wann immer du kannst kurz die Schuhe aus! Es verjüngt dich und ist super gesundheitsförderlich.

Probleme entstehen erst, wenn Umweltgifte, schlechte Ernährung, Drogen und vor allem Stress dazu führen, dass der Körper die freien Radikale nicht mehr eliminieren kann. Wir sprechen dabei von oxidativem Stress. Für die Gesundheit ist es entscheidend, dass im Organismus ein Gleichgewicht zwischen den sogenannten pro- und antioxidativen Prozessen herrscht. Um die freien Radikale zu neutralisieren, benötigt der Organismus eine ausreichende Zufuhr an Antioxidantien. Diese finden wir vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse, in hochwertigen Ölen und Nüssen oder durch das Erden!

Da die Ladung der Erde negativ ist, versorgt sie den Körper mit einer grösseren Menge an ungebundenen Elektronen, wodurch die freien Radikale neutralisiert und unschädlich gemacht werden. Der Effekt tritt sofort ein, also einfach in der Natur, im Park oder im Gartensitzplatz kurz die Schuhe aus!

Falls du noch mehr zur heilenden und gesundheitsförderliche Wirkung der Natur erfahren möchtest, bietet sich dir der Artikel „Zurück zur Natur“ an.

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Sonne tanken ist gesund! 8 starke Wirkungen der Sonne auf den Mensch!

Sonne tanken ist gesund und lebensnotwendig! Dein Körper freut sich nicht nur über die Wärme, sondern auch über das Licht, das er braucht, um lebenswichtiges Vitamin D zu bilden. Doch wie finden wir im Alltag einen ausgewogenen Umgang mit der Sonne, um unsere Haut zu schützen und gleichzeitig ausreichend Vitamin D tanken?

„Nutze die Kraft der Sonne, aktiviere deine Zellen und Gesundheit!“

Anleitung zum richtigen gesunden Sonnen tanken!

Mit den ersten Sonnenstrahlen blühen wir auf, sind fröhlich und energiegeladen. Früh erkannten die Menschen: ohne Sonne kein Leben!

Die Sonne stärkt in richtiger Dosierung deinen Körper und begünstigt den Heilprozess vieler Krankheiten. Ausserdem wirkt sie positiv auf unsere Psyche. Gerade in der grauen und kalten Winterzeit sehnen wir uns nach dem Licht. Jeder kennt die wohltuende Wirkung, wenn die Sonne endlich wieder richtig scheint. Sie wärmt und bringt mehr Leichtigkeit und Freude in unser Leben. Die Sonne macht uns glücklicher, denn durch das Licht werden Glückhormone ausgeschüttet und Stimmungstiefs schneller überwunden.

„So gesund und lebensnotwendig die Sonne auch ist, ein Sonnenbrand sollte unbedingt vermieden werden! Die Zauberformel lautet: mäßig, aber regelmäßig zu sonnen.“

Doch überall wird auch auf die Risiken des Sonnenlichts bei der Entstehung von Hautkrebs hingewiesen. Andererseits wird vor den Gefahren eines Vitamin-D-Mangels gewarnt, der wiederum durch zu wenig Sonnenlicht entstehen kann.

Was also nun? Wie viel Sonne ist denn wirklich gut für uns, und wie finden wir hier unsere Balance? Erhalte folgend die 8 wichtigen Punkte zum richtigen gesunden Sonnenbaden.

Sonne tanken Wirkung Gesundheit gesund Psyche

1. Das Sonnenvitamin – Vitamin D ist lebensnotwendig!

Vitamin D ist das einzige Vitamin, bei dem die Versorgung nicht vorwiegend über die Ernährung, sondern über die Sonne erfolgt. Anders als andere Vitamine kann Vitamin D vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden, allerdings nur unter Einwirkung von hellem intensiven Sonnenlicht.

Durch die städtische Lebensweise und lange Arbeitstage in geschlossenen Räumen können die meisten Menschen heute allerdings nicht genügend Sonne tanken, sodass besonders in den nördlichen Industrienationen die Mehrheit der Bevölkerung selbst im Sommer unter einem Vitamin-D-Mangel leidet. Dabei ist Vitamin D unglaublich wichtig für uns.

Es ist zum einen Basis aufbauend und stärkend auf unsere Knochen, unsere Muskeln und unser Nervensystem. Bei Vitamin-D-Mangel leiden wir deshalb möglicherweise unter Kopfschmerzen, Erschöpfung, Unruhe, Rückenschmerzen, oder Abwehrschwäche. Wenn wir im Sommer nicht genug Vitamin D gespeichert haben, sind wir im nächsten Winter wesentlich anfälliger für Grippeviren und Bakterien. Vitamin D schützt uns zudem vor Krebs. Auch für einen gesunden Schwangerschaftsverlauf ist ausreichend Vitamin D notwendig.

2. Speichere Vitamin D in den wärmeren Monaten des Jahres!

Sonne ist absolut lebensnotwendig für uns. Ohne Vitamin D werden wir krank und depressiv. Allerdings kann dein Körper im Winter überhaupt kein Vitamin D produzieren, weil aufgrund des niedrigen Sonnenstands die nötige UV-B-Strahlung zu schwach ist.

Um das wichtige Vitamin zu bilden, ist es deshalb am besten, vom März bis Oktober regelmässig zwischen 10 und 15 Uhr in die Sonne zu gehen – also dann, wenn die Sonne am stärksten ist. Wir müssen unser Vitamin D von Frühjahr bis Herbst bilden und für den Winter speichern. Es reichen meist schon 15 bis 30 Minuten in der Sonne, allerdings ohne Sonnencreme, denn diese unterdrücken die Vitamin-D-Bildung. Lieber kurz und ohne Creme in die Sonne gehen als länger und mit.

3. Finde ein gesundes Gleichgewicht. Wie viel Sonne ist gut für dich? 

Synthetische Sonnenschutzmittel verhindern nicht nur die Vitamin-D-Synthese in unserem Körper, sie sollen auch zahlreiche negative Nebenwirkungen haben. Die Durchtränkung der oberen Hautschicht mit Chemikalien führt in der Reaktion mit dem Sonnenlicht zu einer sehr starken Bildung von aggressiven freien Radikalen, welche die Haut angreifen und Zellen schädigen können.

Beim Einsatz von Sonnenschutzmitteln solltest du deshalb auf natürliche Produkte achten, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Je empfindlicher deine Haut für Sonnenlicht ist, desto schneller bildet sich Vitamin D. Bei hellen Hauttypen geht es also schneller als bei dunklen.

Um beim Sonnenbaden einen Sonnenbrand zu vermeiden, gilt: Eine langsame Gewöhnung an die Sonne schützt deine Haut. Gehe regelmässig in die Sonne, aber bleibe nicht zu lange. Bei massvollem Sonnengenuss überwiegt die schützende Funktion des Vitamins die hautschädigenden Effekte des Sonnenlichts.

4. Sind Sonnenschutzmittel immer sinnvoll?

Synthetische Sonnenschutzmittel verhindern nicht nur die Vitamin-D-Synthese in unserem Körper, sie sollen auch zahlreiche negative Nebenwirkungen haben. Die Durchtränkung der oberen Hautschicht mit Chemikalien führt in der Reaktion mit dem Sonnenlicht zu einer sehr starken Bildung von aggressiven freien Radikalen, welche die Haut angreifen und Zellen schädigen können.

Beim Einsatz von Sonnenschutzmitteln solltest du deshalb möglichst auf natürliche Produkte achten, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten!

5. Keine Zeit zum Sonnen baden? Und im Winter? Kann ich Vitamin D supplementieren? 

Deiner Haut geht es am besten, wenn sie genügend Zeit hat, sich langsam auf die Sonne einzustellen. Aber was, wenn wir nicht die Zeit zum Sonnenbaden finden oder im Winter die Sonne nur kurz scheint?

Leider kann die Einnahme von Vitamin-D-Tabletten das Sonnenbad unter freiem Himmel nicht vollständig ersetzen. Denn die Produktion durch die Sonne wirkt sehr viel nachhaltiger als die Vitamin-D-Aufnahme über Lebensmittel oder entsprechende Vitaminpräparate.

Der Spiegel im Blut bleibt nach Vitamin-D-Produktion über die Haut signifikant länger erhöht als bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel. Trotzdem kann uns im Winter die Einnahme von Vitamin D über die dunkle Jahreszeit hinweghelfen und unser Immunsystem stärken.

6. Kann man Sonne tanken im Winter?

Im Winter kann dein Körper überhaupt kein Vitamin D produzieren, weil aufgrund des niedrigen Sonnenstands die nötige UV-B-Strahlung zu schwach ist. Um das wichtige Vitamin zu bilden, ist es deshalb am besten, vom März bis Oktober regelmässig zwischen 10 und 15 Uhr in die Sonne zu gehen – also dann, wenn die Sonne am stärksten ist. Wir müssen unser Vitamin D von Frühjahr bis Herbst bilden und für den Winter speichern.

In Deutschland weisen im Winter rund 80 % der Bevölkerung einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel im Blut auf. In den Wintermonaten ist es optimal wenn du das Vitamin D durch ein Nahrungsergänzungsmittel ergänzt. Der Vitamin-D-Speicher des Körpers hält ca. 2 Monate. Im Winter würde man idealerweise ein Ausflug für eine Woche in ein südliches Land unternehmen um den Vitamin-D-Speicher wieder aufzufüllen oder man hilft sich über die dunklen Monaten mit einem Vitamin-D-Präparat hinweg.

7. Wie lange Sonne tanken für Vitamin D?

Je empfindlicher deine Haut für Sonnenlicht ist, desto schneller bildet sich Vitamin D. Bei hellen Hauttypen geht es also schneller als bei dunklen. Um beim Sonnenbaden einen Sonnenbrand zu vermeiden, gilt: Eine langsame Gewöhnung an die Sonne schützt deine Haut. Gehe regelmässig in die Sonne, aber bleibe nicht zu lange. Bei massvollem Sonnengenuss überwiegt die schützende Funktion des Vitamins die hautschädigenden Effekte des Sonnenlichts.

Im Sommer erhältst du ungefähr mit einer halbe Stunde Sonne pro Tag (weisse Haut), das 10-fache deines Vitamin-D-Bedarfs pro Tag! Wenn dein Vitamin-D-Speicher voll geladen ist hält er für ca. 2 Monate, im Winter solltest du deshalb auf dein Vitamin-D-Spiegel achten!

8. Ist eine Überdosierung an Sonne möglich? 

Eine Überdosierung durch die Sonne ist nicht möglich, da Schutzmechanismus des Körpers eine übermässige Vitamin-D-Synthese verhindert. Finde am besten dein eigenes Gleichgewicht beim Sonnenbaden und achte auf deine Intuition.

Wir spüren häufig, wenn uns das Licht fehlt, und suchen instinktiv die ersten Sonnenstrahlen. Geniesse sie! Der Mensch hat sich evolutionär nicht im Büro entwickelt, sondern in der freien Natur, unter der grossen, schönen, weiten Sonne …

In den Wintermonaten ist es optimal wenn du das Vitamin D durch ein Nahrungsergänzungsmittel ergänzt. Der Vitamin-D-Speicher des Körpers hält ca. 2 Monate. Im Winter würde man idealerweise ein Ausflug für eine Woche in ein südliches Land unternehmen um den Vitamin-D-Speicher wieder aufzufüllen oder man hilft sich über die dunklen Monaten mit einem Vitamin-D-Präparat hinweg.

Alles zum Vitamin D (D3) ergänzen findest du in folgendem Beitrag: Vitamin D3 Wirkung

Sonne die positive Wirkung auf die Gesundheit & Psyche!

1. Sonne ist lebensnotwenig! Vitamin D3

Anders als andere Vitamine kann Vitamin D vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden aber nur durch Sonnenlicht. Die Sonne ist der Hauptlieferant für das lebensnotwendige Vitamin D!

Durchschnittlich reicht 30 Minuten Sonne, um das 10-fache des Tagesbedarf des Vitamin D zu produzieren.

2. Sonne macht glücklich! Endorphine

Trifft das Sonnenlicht auf die Haut des Menschen schüttet der Körper vermehrt sogenannte Endorphine, also Glückshormone aus. Dazu gehört beispielsweise Serotonin. Das Hormon, das für viele komplexe Abläufe im menschlichen Körper zuständig ist, wird auch als Aktivitätshormon oder als Botenstoff des Glücks bezeichnet.

3. Sonne gut für Knochen

Im Körper ist das Vitamin D mit lebenswichtiger Funktion an der Regulierung des Kalzium- und Phosphatspiegels beteiligt und sorgt dafür, dass Kalzium aus der Nahrung gut aufgenommen und in den Knochen eingebaut werden kann.

Vereinfacht gesagt ist an Mangel gravierende Folgen: Bei einem Mangel an Vitamin-D stellt sich nach kurzer Zeit auch ein Mangel an Calcium ein, da ohne Vitamin-D nicht mehr genügend Calcium aus der Nahrung aufgenommen werden kann. Diesen Mangel versucht der Körper auszugleichen, indem Calcium aus den Knochen herausgelöst wird – die Knochen werden so demineralisiert. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Osteoporose-Basistherapie.

4. Sonne gut fürs Immunsystem

Das Vitamin D stärkt das Immunsystem ausserdem haben Wissenschaftler zwei Gruppen der sogenannten T-Zellen oder auch T-Lymphozyten untersucht, eine Gruppe von weißen Blutzellen, die für die Immunabwehr zuständig sind. Die eine Gruppe T-Zellen wurde vorher mit Sonnenlicht bestrahlt, die andere nicht.

Dabei fanden die Forscher heraus, dass blaues Licht, welches in Sonnenstrahlen enthalten ist, T-Zellen dazu bringt, sich schneller zu bewegen.

Das blaue Licht in den Sonnenstrahlen aktiviert die T-Zellen demnach direkt, diese beschleunigen ihr Tempo und können schneller auf Krankheitserreger reagieren.

5. Sonne gegen Krebs

Ihre ultravioletten Anteile bergen zwar das Risiko, bösartigen Hautkrebs auszulösen (wie gesagt, mässiges Sonnenbaden aber regelässig!). Doch die gleichen Strahlen regen die Haut an, große Mengen des Krebs hemmenden Vitamins D zu bilden. Und das wirkt sich bei allen Krebsformen positiv aus. 

Offensichtlich beeinflusst Vitamin D vor allem die Gesunderhaltung der Zellen im sogenannten Epithel, der äußeren Gewebeschicht unserer Organe und Drüsen. Hier entstehen die meisten Krebsarten.

6. Sonne reduziert Cholesterin & Blutdruck

Trifft Sonnenlicht unsere Haut, wird der Cholesterinspiegel in den Blutgefäßen gesenkt. Die Blutfette werden in Vitamin D umgewandelt, welches sich bei Bluthochdruck günstig auswirkt.Zudem wird in den vielen Blutgefäßen direkt unter der Haut Stickoxid freigesetzt. Dieses Gas sorgt dafür, dass die Gefäße sich weiten und der Blutdruck sinkt.

7. Sonne steigert das sexuelle Verlangen

Studien haben gezeigt, dass viel Vitamin D, oder auch der Mangel des Sonnenvitamins, einen starken Einfluss auf unseren Sexualtrieb hat. Das Vitamin kurbelt nämlich die Hormonproduktion von Testosteron und Östrogen an, die unser Verlangen nach Sex beeinflussen. Nur eine halbe Stunde in der Sonne pro Tag reicht schon aus, um unsere Lust zu steigern.

8. Mässiges Sonnenbaden für ein gesundes Aussehen

Bräune ist eine gesunde Reaktion der Haut bei der Suche nach der optimalen Balance zwischen zu viel und zu wenig Sonnenstrahlen.

Vortrag über die Wichtigkeit des Vitamin D3, absolut empfehlenswert!

Vitamin D ist gar kein Vitamin, sondern eine Vorstufe des Sonnenhormons, welches wir wie sämtliche andere Hormone zwingend für eine regelrechte Funktion unseres Körpers (und Geistes!) benötigen.

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Krank durch Umweltgifte – 5 Giftstoffe die du unbedingt reduzieren solltest!

Krank durch Umweltgifte, erkenne die 5 schlimmsten Gifte für unseren Körper! Stärke deine Gesundheit durch eine natürliche Lebensweise, ohne Umweltgift und Chemie. Giftstoffe gelangen in unseren Körper durch Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser, Chemikalien in Pflegeprodukten und Giftstoffe und Pestizide im Essen: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Übermäßig viele Giftstoffe im Körper machen nicht nur schlapp, stören die Konzentrationsfähigkeit sondern fördern auch Demenz und Allergien.

„Halte deinen Organismus zu rein wie möglich! Umweltgifte bringen den Organismus aus dem Gleichgewicht und machen schlapp und krank!“

Krank durch Umweltgifte – Giftstoffe schaden Körper & Geist!

Fühlst du dich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Du leidest unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung deines Körpers sein.

Wie gelangen Giftstoffe in unseren Körper? Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie, aber auf Dauer machen sie schlapp und krank.

Schätzungen zufolge leiden weltweit über 300 Millionen Menschen an Allergien. Allein in den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Zahl der registrierten Fälle in Westeuropa verdoppelt. Ein Zusammenhang mit Lebensstil und Umwelt ist nahe liegend.

Wurde früher das Immunsystem von Kindern z.B. durch Infektionen trainiert, so fehlt ihm dieses Training heute vielfach – das Immunsystem ist quasi unterbeschäftigt. Deshalb kann es passieren, dass es auf eigentlich harmlose Stoffe wie Gräser Pollen überreagiert. 

Kommen Chemikalien dazu, die in unserem Lebensumfeld frei gesetzt werden aus Lebensmitteln, Pflegeprodukten oder auch Reinigungsmitteln, ist der Weg in Richtung Allergie vorprogrammiert. Dabei ist der Effekt umso stärker, je früher im Leben Chemikalien auf unser Immunsystem treffen.

Die Zahl der Alzheimer und Demenz-Kranken steigt weiter in die Höhe:

Wie aus einer von Alzheimers Disease International veröffentlichten Studie hervorgeht, gibt es derzeit weltweit rund 44 Millionen Demenz-Fälle – das sind rund 22 Prozent mehr als noch vor drei Jahren.

Bis zum Jahr 2050 rechnet die Organisation Alzheimer Disease International (ADI), die den Bericht veröffentlichte, mit einer Verdreifachung auf 135 Millionen Demenz-Fälle. Alleine in Europa wären dann 16 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Daneben prognostiziert der Bericht eine Verschiebung der weltweiten Verteilung der Demenz. Während früher überwiegend Länder mit einem hohen Pro-Kopf-Einkommen betroffenen waren, werden künftig auch Länder mit einem mittleren und niedrigen Pro-Kopf-Einkommen mit der Problematik konfrontiert.

Der rasante Anstieg solcher Krankheiten liegen mehrere Ursachen zu Grunde, sei es unsere westliche Lebensart mit immer mehr Stress oder dass die Menschen auch immer ein höheres Alter erreichen aber definitiv ebenfalls aufgrund von vielen Umweltgiften denen der moderne Mensch tagtäglich ausgesetzt ist, inklusive aller Pharmaprodukte!

Giftstoffe im Körper

5 Schadstoffe in Lebensmitteln die du meiden solltest!

Keine Zeit, keine Lust, keine Geduld – in den Familien wird immer weniger richtig gekocht, Fertiggerichte erobern unsere Esstische. Das bedeutet Gefahr für unsere Gesundheit. Wertvolle Inhaltsstoffe verschwinden, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Fett und Salz werden verstärkt eingesetzt. Das bedeutet Gefahr für unsere Gesundheit und unser Gewicht.

Clean Eating ist die Lösung. Frisch und gesund essen, Fertiggerichte und industriell verarbeitete Lebensmittel meiden. Selber kochen – mit viel Obst, Salat, Gemüse und Vollkornprodukten. Dafür sollten die Nahrungsmittel vollwertig und wenig verarbeitet sein. Rohkost, aber auch die schonende Zubereitung mit hochwertigen Fetten spielt dabei eine Rolle. Es geht darum den Körper dauerhaft mit wertvollen Vitalstoffen und nicht mit leeren Kalorien zu versorgen.

Folgende 5 Umweltgifte solltest du in deiner Ernährung vermeiden:

1. Zusatzstoffe im Lebensmittel

E-Nummern haben keinen guten Ruf. Einige der Zusatzstoffe, die in der EU zugelassen sind, sind gesundheitlich bedenklich und in anderen Ländern sogar verboten. Bei E-Nummern werden die meisten Konsumenten hellhörig. Und damit liegen sie richtig, denn etwas Skepsis ist durchaus angebracht. Immerhin sind viele künstliche Zusatzstoffe für Allergien und Krankheiten verantwortlich. Zusatzstoffe werden Lebensmittel zugesetzt, um sie zu färben, ihren Geschmack zu intensivieren oder um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Der Zusatzstoff muss als E-Nummer oder mit seiner Bezeichnung auf der Zutatenliste angegeben werden.

Sie können auch Beschwerden auslösen: Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Gliederschmerzen.

Damit manche Fertiggerichte immer appetitlich und frisch aussehen – und das möglichst lange – werden sie mitunter mit Farbstoffen versehen. Und da gibt es bestimmte chemische Substanzen, welche zum Beispiel Kinder hyperaktiv und Erwachsene aggressiv machen.

Zucker-Ersatzstoffe in zu großen Mengen können bei Menschen mit einem sensiblen Verdauungstrakt Magenschleimhaut-Entzündung auslösen.

Wenn Fertiggerichte Säuerungsmittel – zum Beispiel Phosphorverbindungen – enthalten, dann wird dadurch die Calcium-Aufnahme in die Knochen behindert. Das ist eine Gefahr für die gefürchtete Knochenentkalkung Osteoporose. Das bedeutet: Derartige Fertiggerichte und Getränke schwächen die Knochen.

Der Süssstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Mononatrium-Glutamat (MNG) sind die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und das, obwohl sie extrem gefährlich für die Gesundheit – insbesondere die des Nervensystems sind.

2. Pestizide & Herbizide beim Obst & Gemüse

In der konventionellen Landwirtschaft kommen gewaltige Mengen an Pestiziden, Herbiziden sowie chemische Düngemittel zum Einsatz.

Nehmen wir diese durch die Nahrung auf, werden sie vom Körper als gefährliche Fremdstoffe erkannt und die Ausscheidungsorgane versuchen, sie so schnell wie möglich aus dem Organismus zu schaffen. Falls dies nicht gelingt, werden sie an den unterschiedlichsten Orten im Körper, vom Bindegewebe bis zu den Organen, zwischengelagert. Das Gehirn wird so lange wie möglich geschützt, aber auch hier kann eine Einlagerung nach einer längeren Akkumulation letztlich nicht verhindert werden.

3. Wachstumshormone & Antibiotika in der Massentierhaltung

In der Massentierhaltung werden Wachstumshormone und Antibiotika eingesetzt, beides landet auf unsere Teller. Antibiotika damit das Tier unter schlechten Lebensbedingungen immer noch einigermassen gesund bleibt und Wachstumshormone um den Profit zu maximieren.

Nutztiere in Massenproduktion habe ein ungesundes, gestresstes Leben. Das hat Auswirkungen auf unsere Lebensmittel. Dürfen Tiere sehr naturnah fressen und auf der Weide grasen können, werden auch die Milch, das Fleisch und der Käse besser und gesünder. Zu empfehlen sind immer möglichst BIO-Produkte zu kaufen.

Natürlich gesund Leben

4. Plastikverpackungen & Plastikflaschen

Jeder kennt den chemischen Geschmack, wenn Plastikflaschen länger in der Sonne gelegen haben. Es können diverse Stoffe aus dem PET an den Inhalt der Flaschen abgegeben werden, zu einer potenziellen Gesundheitsgefahr durch Mikroplastik fehlen aber noch klare Erkenntnisse. Ob Mikroplastikpartikel, die wir mit dem Trinken, der Nahrung oder sogar mit der Luft aufnehmen, eine Gesundheitsgefahr darstellen, ist immer noch nicht abschließend geklärt.

Ob man aus gesundheitlichen Gründen auf Plastik verzichten möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt aber noch ganz andere Gründe, die dafür sprechen.

5. Gentechnisch veränderte Lebensmittel

Auf der Basis vorhandener Forschungen können keine Aussagen über Gesundheitseffekte gentechnisch veränderter Organismen getroffen werden – außer die, dass sie nicht akut toxisch sind. Der Grund: Es sind dazu keine Daten erhoben worden.

Wenn die Hersteller genmanipulierter Lebensmittel behaupten, ihre Produkte seien die am besten getesteten Lebensmittel überhaupt, so ist das Unsinn. Ihre möglichen subtoxischen, chronischen oder allergenen Wirkungen auf den Menschen sind bisher nicht erfasst worden. Die am besten getesteten Lebensmittel sind die, die Menschen seit Generationen verspeisen. Nicht die Gentech-Lebensmittel, die Laboriere über wenige Wochen vorgesetzt bekommen oder die in Zellkulturen getestet werden.

Das bei den meisten Herbizid resistenten Pflanzen eingesetzte Breitbandherbizid „Roundup“ und sein Wirkstoff Glyphosat schädigt nicht nur Pflanzen, sondern zeigt auch toxische Wirkungen auf den Menschen. Giftstoffe, wie Spritzmittel der konventionellen Landwirtschaft beeinflussen unsere Gene und schädigen unser im Köper enthalten Mikroorganismen, genauso wie jene der Pflanzen. Kauf BIO!

Giftstoffe in konventioneller Kosmetik!

Über die Haut nimmt unser Körper Inhaltsstoffe aus Körperpflegeprodukten auf. Daher ist es wichtig dass wir unseren Haut nicht mit chemisch giftigen Substanzen belasten sondern natürliche wohltuende Pflegeprodukte verwenden.

Bei den chemischen Substanzen handelt es sich nicht nur um hormonell wirksame Substanzen, krebserregende Stoffe und allergiefördernde Zutaten. Wenn du genau hinsiehst stellen du fest, dass in der alltäglichen normalen Kosmetik, Stoffe enthalten sind, mit denen wir unter anderen Umständen niemals in Berührung kommen wollen würdest.

Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen. Wenn diese Produkte nützliche Inhaltsstoffe enthalten, dann entsteht kein Schaden. Doch wenn sie Chemikalien enthalten, die sich im Bindegewebe Im Laufe der Jahre anreichern, dann mutieren unsere einfachen Hygienegewohnheiten zu einem riskanten Lebensstil, der uns viele Krankheiten bescheren kann.

Zahlreiche Studien belegen das Vorhandensein von hoch allergisierend und gesundheitsschädigenden Stoffen und Substanzen in unserer Kosmetik. Und uns ist dennoch nicht bewusst, wie viele giftige Inhaltsstoffe über die Haut in unseren Körper eindringen und dort kurz- oder auch langfristige Schäden anrichten. Die Kosmetikindustrie nutzt diese Unwissenheit und Ignoranz.

Schließlich sind die schädlichen Substanzen günstiger zu beschaffen, sie bringen schnelle Resultate – zum Beispiel seidige Haare, zarte Haut, einen tollen Duft – und ersetzen wertvolle, pflanzliche und teurere Inhaltsstoffe. Im folgenden werden Ihnen die häufigsten giftigen Inhaltsstoffe in unseren alltäglichen Kosmetikprodukten aufgezeigt.

Ob Deodorants, Nahrungsmittel oder Medikamente: Zahlreiche Alltagsprodukte enthalten beachtliche Mengen an Aluminium – und geraten in Verdacht schwere Leiden wie Krebs, Alzheimer und Allergien zu begünstigen. Gib Naturkosmetik den Vorrang!

Hormonell wirksame Inhaltsstoffe Kosmetika

Warum du Naturkosmetik nehmen solltest? 

Das PDF über konventionelle Kosmetik und ihre Inhaltsstoffe

Schwermetalle und ihre giftige Wirkung auf den Organismus!

Kann dein Organismus über längere Zeit nicht entgiften, dann können sich Stoffe in deinem Gewebe ansammeln, die krank machen und Schmerzen verursachen. Das auf diesem Gebiet wohl bekannteste Phänomen ist die chronische Müdigkeit. Aber auch chronische Hormonstörungen bis hin zu Impotenz können die Folgen einer schleichenden Vergiftung sein.

1. Quecksilber

Seefische sind hauptsächlich belastet mit Quecksilber – speziell Thunfisch, Hai, Heilbutt –, aber auch die alten Zahnfüllungen aus Amalgam. Besonders gefährlich wird es, wenn gleichzeitig auch noch Gold im Mund zu finden ist. Denn die Kombination der beiden Metalle bewirkt, dass besonders viel Quecksilber abgegeben wird. Schwermetalle können mit hochdosierten Algen entgiftet werden, aufpassen das zuerst das Amalgam im Mund entfernt wird, sonst wird dieses durch die Algen gelöst und verteilt sich noch mehr im Körper!

2. Kadmium

In der Nahrungskette taucht Kadmium häufig in den Innereien von Schlachttieren, aber auch Fische die mit Industriewasser in Berührung kommen, können belastet sein. Kadmium kann auch in Baugiften, also Farben und Lacken enthalten sein.

3. Aluminium

Aluminium ist das meist verbreitete Schwermetall, welches den meisten Schaden in unserem Körper macht. Aluminium taucht immer häufiger in Zusammenhang mit Lebensmitteln auf: In Form von Verpackungen und Verpackungsfolien (Aludosen, Tetra-Packs), in Arzneien, Limonaden, in Kuchen als Dekoration, als Überzug von Zuckerwaren und in Mundspülungen und sogar die Lebensmittelfarbe E173 enthält Aluminium. Wenn beim Genuss einer Dose Limonade dann noch Zitronensäure ins Spiel kommt, wird das Aluminium besonders gut vom Körper in Nieren und Gehirn aufgenommen und gespeichert.

Chemie & Nebenwirkungen durch Medikamente!

Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Arzt weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit und die Symptome können auch meist schnell behandelt und gelindert werden. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl, dies ist meist halt nur eine Symptombehandlung. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch „Nebenwirkungen“ genannt.

In den letzten zwei Jahrhunderten wurden bahnbrechende medizinische Fortschritte erreicht. Mit dem Aufstieg der chemischen Industrie wurde es möglich heilende pflanzliche Substanzen auf chemischen Weg herzustellen. Das brachte zeitweise die herkömmliche und seit Jahrhunderten wirksame Naturheilkunde an den Rand der Vergessenheit. Es wurde nicht nur modern gegen alle möglichen Leiden oder Erkrankungen Tabletten oder Spritzen zu verordnen, sondern auch Jahrhunderte altes Wissen schlicht und einfach von der Schulmedizin zu ignorieren und als Aberglaube zu deklariert.

Gibt es auch Erkrankungen, welche für den Menschen lebensbedrohlich sind und einer schnellen Behandlung mit hoch dosierten pharmazeutischen Produkten bedürfen. Der größte Teil der Alltagsbeschwerden kann aber auch ganz hervorragend mit körperschonenden natürlichen Mitteln, Lebensumstellungen oder der Mentalen Einstellung behandelt werden.

Über zweihundert der heute verbreiteten Gesundheitsstörungen – von Krebs, Herzkrankheiten und chronischer Müdigkeit bis hin zu Parkinson, Demenz, Leberzirrhose und Migräne – werden mit Fehlfunktionen der Mitrochondrien in Verbindung gebracht. Sie sind leicht durch Toxine zu irritieren, auch wenn es sich um pharmazeutische Giftstoffe handelt.

Der Naturheilkundler John Neustadt und der Psychiater Steve Pieczenik haben die aktuellen Forschungsberichte gesichtet und kommen zu diesem Ergebnis:“Medikamente erweisen sich inzwischen als eine Hauptursache für Schäden an den Mitochondrien, was vielleicht auch viele ihrer unerwünschten Nebenwirkungen erklärt. Alle Arten von psychotropen Substanzen schädigen nachweislich die Mitochondrien und das gilt auch für cholesterinsenkende Mittel, für Analgetika wie Paracetamol und viele andere.

Gibt es auch Erkrankungen, welche für den Menschen lebensbedrohlich sind und einer schnellen Behandlung mit hoch dosierten pharmazeutischen Produkten bedürfen. Der größte Teil der Alltagsbeschwerden kann aber auch ganz hervorragend mit körperschonenden natürlichen Mitteln, Lebensumstellungen oder der Mentalen Einstellung behandelt werden.

Über zweihundert der heute verbreiteten Gesundheitsstörungen – von Krebs, Herzkrankheiten und chronischer Müdigkeit bis hin zu Parkinson, Demenz, Leberzirrhose und Migräne – werden mit Fehlfunktionen der Mitrochondrien in Verbindung gebracht. Sie sind leicht durch Toxine zu irritieren, auch wenn es sich um pharmazeutische Giftstoffe handelt. Der Naturheilkundler John Neustadt und der Psychiater Steve Pieczenik haben die aktuellen Forschungsberichte gesichtet und kommen zu diesem Ergebnis:“Medikamente erweisen sich inzwischen als eine Hauptursache für Schäden an den Mitochondrien, was vielleicht auch viele ihrer unerwünschten Nebenwirkungen erklärt. Alle Arten von psychotropen Substanzen schädigen nachweislich die Mitochondrien und das gilt auch für cholesterinsenkende Mittel, für Analgetika wie Paracetamol und viele andere.“

1. Aluminium & Giftstoffe in fast allen Impfstoffen

Aluminium in Impfstoffen gilt nach neuester wissenschaftlicher Studienlage nicht mehr als harmlos. Das Metall wird eindeutig mit Autismus und der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Mehr noch: inzwischen gibt es gar eine ganz neue Bezeichnung für Autoimmunerkrankungen, die u. a. durch Impfstoffadjuvantien wie z. B. Aluminium ausgelöst werden können.

Nun könnte man glauben, dass Aluminium vielleicht gerade noch in Impfstoffen für Erwachsene Einsatz findet, aber doch sicher nicht in Impfstoffen für Säuglinge. Weit gefehlt! Allein in Deutschland sind mindestens 19 Impfstoffe im Umlauf, die Aluminium enthalten und gleichzeitig zur Grundimmunisierung von Säuglingen und Kleinkindern zugelassen sind. Ob Tetanus, Pneumokokken, Meningokokken C, Hepatitis A und B, FSME oder etliche Dreifach-, Vierfach- und Fünffachimpfungen – alle diese Impfstoffe enthalten in den meisten Fällen Aluminium.

Falls du noch mehr zu Impfungen und den Nebenwirkungen erfahren möchtest, empfehlen wir dir diese zwei Youtube-Clips. – Ungeimpfte leben gesünderImpfen oder nicht?

2. Antibiotika und ihre Nebenwirkungen

Antibiotika können Leben retten, die Beschwerden bakterieller Erkrankungen lindern und die Genesung beschleunigen. Doch eine Behandlung mit Antibiotika hat auch Nebenwirkungen. Häufig kommt es zum Beispiel zu Übelkeit oder Durchfall.

Antibiotika werden außerdem viel zu häufig und oft fehlerhaft eingesetzt. Dadurch sind mittlerweile viele bakterielle Krankheitserreger unempfindlich gegen Antibiotika geworden. Durch diese zunehmende Widerstandsfähigkeit (Resistenz) der Bakterien können manche Krankheiten nicht mehr so gut behandelt werden wie zuvor.

Es gibt kaum jemanden, der noch keine Antiobiotika genommen hat, daher dürfte das Problem der Nebenwirkungen auch beinahe jeden betreffen. Manchmal ist die Einnahme von Antibiotika natürlich alternativlos – die Nebenwirkungen sind es aber nicht! Denn es ist gar nicht so schwierig, sie einzudämmen. Wir zeigen Dir, mit welchen Methoden Du die Nebenwirkungen so klein wie möglich hältst.

Bei ihrem Einsatz unterscheiden Antibiotika allerdings nicht zwischen guten und schlechten Bakterien, wodurch eben jene Nebenwirkungen entstehen können.

Im Folgenden siehst Du eine Übersicht der Antibiotika-Nebenwirkungen:

  • Verdauungstrakt: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Haut: Pilzinfektionen, Lichtreaktionen, Rötungen, Juckreiz
  • ZNS-Reaktion: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Benommenheit, Schwindel
  • Muskel-Skelett-System: Gelenkbeschwerden, Sehnenrisse
  • Kreislauf: Blutdruckabfall

3. Langzeit Medikamente und deren Nebenwirkung

Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Doc weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl und in den Händen des Docs auch nicht mehr so sicher. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch Nebenwirkungen genannt.

Kritische Patienten werden daher gerne mit dem Argument abgespeist, unerwünschte Arzneimittelereignisse (so nennt man „Nebenwirkungen“ in Fachkreisen) würden wirklich nur in ganz wenigen Fällen auftreten. Gleichzeitig gilt in der Schulmedizin das Motto „Keine Wirksamkeit ohne Nebenwirkungen“.

Daher kann auch ein Arzt, der sehr wohl um das mögliche Auftreten gewisser Nebenwirkungen weiss – aufgrund seiner beschränkten Therapiemöglichkeiten – nichts anderes tun, als den Patienten vor die Wahl zu stellen: Leid oder Linderung.

Letzteres gibt es nur gemeinsam mit Nebenwirkungen oder zumindest mit einem gewissen Risiko für Nebenwirkungen. Wer also entscheidet sich – wenn der Leidensdruck ein gewisses Ausmass erreicht hat – gegen die Linderung?

4. Aspirin und seine Nebenwirkungen

Acetylsalicylsäure, kurz ASS, wirkt gleich dreifach: gegen Schmerzen, fiebersenkend und entzündungshemmend. Doch Aspirin kann auch schwere Nebenwirkungen haben. Es kann Geschwüre und Blutungen im Magen oder Darm hervorrufen, weil es die Schleimhäute im Verdauungstrakt angreift. Das Medikament kann zudem Asthmaanfälle und Nierenschäden auslösen. Friedrich Hagenmüller schätzt, dass die Zahl der jährlichen Todesfälle in Deutschland, an denen Aspirin beteiligt ist, vierstellig ist: „Man muss annehmen, dass sich die Anzahl der Fälle zwischen 1.000 und 5.000 bewegt.“

Schadstoffe & Feinstaub in der Luft

Man spürt oder schmecken sie nicht, aber manchmal sind sie gut zu sehen, wenn sie zum Beispiel als Dunst über der Stadt hängen: Schadstoffe in der Luft.

Feinstaub entsteht durch den Verbrennungsprozesse von Fahrzeugen, Öfen und Heizungen. In Ballungsgebieten ist der Straßenverkehr die bedeutendste Feinstaubquelle. Hier spielt jedoch der Abrieb beim Bremsen und die Abnutzung der Reifen eine größere Rolle als die eigentlichen Abgase.

Das Feinstaub gesundheitsschädlich ist, ist wissenschaftlich belegt. In hoher Konzentration reizen sie die Augen und Schleimhäute, machen müde und schlapp oder verursachen Kopfschmerzen und Schwindel. Teilweise lagern sich an den Oberflächen der Partikel gefährliche Stoffe wie Schwermetalle oder Aluminium an, die dann Krebs erzeugen können.

In europäischen Städten hält sich die Belastung noch in Grenzen, was man von vielen asiatischen, amerikanischen und afrikanischen Städten nicht behaupten kann. 

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Energie tanken in der Natur – 5 positive Fakten zur Gesundheit der Natur!

Alle positiven Wirkungen der Natur auf dich und deine Gesundheit! Tanke Energie und erkenne die ganze positive Wirkung der Natur. Spüre wie ein Tag in der Natur, am Meer, in den Bergen oder im eigenen Hausgarten dich innerlich glücklich macht, dich beruhigt und deine Gesundheit stärkt.

Die Natur gibt Kraft, Energie & erhöht die Gesundheit!

Mit dem öfteren Hinaus in die Natur erwachen mehr und mehr in dir die deine Seele gesundmachenden Urgefühle. Denn deine Seele ist nicht auf Zivilisationsschnickschnack, auf aufregende Schlagzeilen und tote Religionen geprägt, sondern allein auf belebende Abstrahlungen und beglückende Empfindungen, die deine Ahnen millionenjahrelang in der Natur erlebten.

Vergleicht man das Spazierengehen in einer urbanen Umgebung mit dem in einem ländlichen Ambiente, Wald oder einem Park, zeigt sich, dass wichtige physiologische Parameter, die unter dem Einfluss des autonomen Nervensystems stehen – wie Herz, Blutdruck und Herzfrequenzvariabilität, sich in der Natur verbessern. Anspannung, Müdigkeit und Depressivität nehmen ab.

Die anregende und belebende Wirkung der Natur wurde 9 Jahre lang bei Patienten erfasst, denen die Gallenblase entfernt worden war. Diejenigen, deren Krankenzimmer einen Blick auf Bäume freigab, hatten deutlich kürzere Heilungsverläufe als die, die nur auf eine Wand schauen konnten.

Solche Ergebnisse zeigen unsere evolutionäre Vergangenheit, unsere Verbindung mit der Natur. Der Kontakt mit ihr reduziert Stress und entspannt, so eine neuere Studie vom Senckenberg Forschungszentrum. Sie fand klare Anzeichen für eine positive  psychische Wirkung.

Städte verursachen Stress. Die Medizinerin Kristina Sundquist von der Universität Lund konnten darstellen, dass in Städten Depressionen und sogar Psychosen ansteigen. In einer naturnahen Umgebung hingegen nimmt die Aktivität in der frontalen Hirnrinde, die für Bewegung, Grübeln und auch Sorgen zuständig ist, ab – schon nach neunzig Minuten in der Natur.

Zurück zur Natur

Happiness-Effekt durch negative Ionen!

Die belebende Kraft der Natur, die negativen Ionen der Natur beeinflussen das menschliche Wohlbefinden positiv. Negative Ionen der Natur stärken dein Immunsystem und machen dich glücklicher. Gebrechen wie Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen und andere Beschwerden werden können durch die Ionen der Natur automatisch und natürlich behandelt werden.

Zwar bietet die Pharmaindustrie allen, die unter gesundheitlichen Beschwerden leiden, eine Riesenauswahl an Pillen an, aber leider sind die meisten dieser Arzneimittel teuer und mit möglichen gefährlichen Nebenwirkungen verbunden. Dagegen gibt es eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, die ein Gefühl des Wohlbefindens vermittelt, die belebt, den Schlaf verbessert, Allergien lindert, die Konzentrationsfähigkeit erhöht und sogar die Stimmung hebt.

Es bedurfte der Vorstellungskraft des genialen Ingenieurs Nikola Tesla (1856 – 1953) und seiner Nachfolger, um die physikalische Kraft der negativen Ionen und den Einfluss der Elektrizität auf die Natur und sämtliche Lebewesen verstehen zu lernen. Der US-amerikanische Gesundheitsexperte und Sachbuch-Autor Dr. Earl Mindell befasst sich in seinem neuesten Buch „Der Happiness-Effekt“ mit der Entwicklung der sogenannten Ionen-Therapie und stellte darüber hinaus Geräte zur Erzeugung negativer Ionen vor, die für viele Menschen ein Segen sind.

Forschungsergebnisse legen den Schluss nahe, dass Konzentrationen von über mehr als 10.000 negativen Ionen/cm3 ideal zu sein scheinen, um Linderung für zahlreiche gesundheitliche Probleme zu bieten. Amerikanische Unternehmen sind in dieser Beziehung weiter. Sie fluten Grossraumbüros mit negativ Ionen. Dadurch sind die Arbeitnehmer Leistungsfähiger, weniger Krank im Jahr und dies fördert die Kasse der Unternehmung.

Die gebräuchlichsten Möglichkeiten, sich der Natur Energie, den negative Ionen auszusetzen ist einfach in die freie Natur zu gehen. Die Luft in der Natur ist viel mehr mit negativen Ionen geladen als die Luft von Städten oder Büroräumen. Ebenfalls ist empfehlenswert sich Barfuß im freien zu bewegen da der Boden der Natur ebenfalls eine hohe Portion negativer Ionen abstrahlt. Somit wirkt ein Tag in der freien Natur absolut belebend und erfrischend für jede und jeden. Alle kennen dass ein Aufenthalt am Strand oder im Freibad, Barfuss plus alle positiven Eigenschaften der Sonne erfrischen und beleben jedes Gemüt und hat nur positive Eigenschaften auf die ganze Gesundheit.

Negativ-Ionen-Generatoren werden auch als Luft-Ionisatoren bezeichnet und arbeiten nach dem Prinzip, Luftmoleküle aus der Umgebung mit Hochspannung aufzuladen. Es gibt sie in verschiedenen Preis- und Leistungsklassen, doch sollte man darauf achten, dass der Ionen-Generator kein schädliches Ozon erzeugt.

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Sonne – Vitamin D und vieles mehr!

Sonne ist der Inbegriff für Erholung und Entspannung, ob Sommer oder Winter, ob im Gebirge, am Strand oder auf dem Balkon: Bereits wenige Sonnenstrahlen schaffen rundum Wohlbefinden und haben zahlreiche positive Wirkungen auf unseren Körper. Entdecke die ganze Kraft der Natur Energie. Sonnenlicht senkt den Cholesterinspiegel, den Blutdruck sowie den Blutzuckerspiegel, steigert die Ausdauer, vermehrt die Sexualhormone und hebt die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen.

Die ultraviolette Strahlen des Sonnenlichts aktivieren die Atmung, regen Durchblutung, Stoffwechsel und Drüsentätigkeit an und stimulieren (in Maßen genossen) die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionen und senken den Blutdruck und Cholesterinspiegel. Mit Hilfe der UV-B-Strahlung des Sonnenlichts wird außerdem Vitamin D gebildet. Auch die Seele kommt bei der Sonne nicht zu kurz: Vermehrte Hormonausschüttungen sorgen für gute Laune, entspannen uns und fördern die Lebensfreude. Ein deutlich sichtbares Sonnenergebnis ist die Bräune.

Die wohl bedeutsamste, positive biologische Wirkung des UV-Lichts ist die Bildung von Vitamin D. Unter Einwirkung des Sonnenlichts wird Vitamin D in der Haut hergestellt. Vitamin D (Calciferol und Derivate) ist ein fettlösliches Vitamin und besitzt Hormonwirkung. Es ist wichtig für den Knochenbau, die Muskulatur und das Immunsystem und dient dazu, das Kalzium aus der Nahrung durch die Darmwand ins Blut zu transportieren. Kalzium stärkt die Knochen und ist auch für das reibungslose Funktionieren von Muskeln und Nerven unerlässlich. Mit Hilfe von UV-Strahlen entstehen in der Oberhaut Provitamine. Diese werden dann zur Leber und anschließend zu den Nieren transportiert und dort in das eigentliche Vitamin D umgewandelt. Der Name Vitamin D ist übrigens irreführend, denn echte Vitamine kann unser Körper nicht selbst bilden. Vitamin D ist streng genommen ein Hormon.

Täglich in kleinen Mengen genossen schützen Sonnenstrahlen sogar vor Krebs. Einige wissenschaftliche Studien mehren die Anzeichen für einen Schutzeffekt gegen Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs ebenso wie gegen Eierstock- und Lymphknotentumore. Auch dieser schützende Effekt der Sonne entfaltet sich über Vitamin D. In Laborversuchen hat man festgestellt, dass es das Wachstum von Tumorzellen hemmt. Das mit Hilfe der UV-B-Strahlung gebildete Vitamin D gilt auch als Schutzstoff vor Zuckerkrankheit, Osteoporose und dem Metabolischen Syndrom. Einen Freispruch für das stundenlange Aalen in der prallen Sonne geben die Wissenschaftler aber keinesfalls. Um genügend Vitamin D zu produzieren reichen 10 Minuten Sonne pro Tag vollkommen aus.

Zu einem Vitamin-D-Mangel kann es in unseren Breiten im Herbst und Winter kommen. Betroffen sind meist Ältere, Menschen mit dunklerer Haut sowie Säuglinge und Kleinkinder. Das Solarium hilft hier nicht, denn UV-A-Strahlung erzeugt kein Vitamin D. Am wirksamsten ist der tägliche, kurze Gang an die frische Luft, um etwas Tageslicht an die Haut zu lassen: Eine Viertelstunde reicht auch bei bewölktem Himmel für die Vitamin-D-Produktion aus, sofern Hände, Gesicht und ggf. Unterarme unbekleidet sind. Selbst die diffusen, von Boden und Wänden reflektierten UV-Strahlen sorgen für ausreichende Vitamin-D-Mengen. 

Wird im Sommer genügend Vitamin D produziert, so wird in der Haut ein Vitamin-D-Speicher angelegt, auf den der Körper in der sonnenarmen Jahreszeit von Oktober bis März zurückgreifen kann. Kleinere Mengen Vitamin D aus Nahrungsmitteln erhält man vor allem über den Verzehr fetter Fischarten wie zum Beispiel Hering, Lachs und Makrele sowie aus Leber, Kalbfleisch und Eigelb – und natürlich, wer’s mag, aus Lebertran. Erfahre alles zur gesunden Wirkung der Sonne in den folgenden zwei Beiträgen: Die Kraft der Sonne & Vitamin D3.

Kraft der Kälte- und Wärmereize

Alle Kälte-Effekte sind beeindruckend. Schmerzen verschwinden, Entzündungen werden für Stunden oder sogar Tage gedämpft. Neben der schmerzlindernden Wirkung von Kälte wurde in den letzten Jahren ein weiteres Phänomen der Körperregulation entschlüsselt: das „braune Fett“. Das ist spezielles Fettgewebe, das neben dem Menschen alle neugeborenen Säugetiere besitzen. Seine Zellen enthalten viele Mitochondrien, Kraftwerke zur Enegiegewinnung, die diese Zellen bräunlich färben und durch Oxidation Wärme erzeugen. Das braune Fett schützt Neugeborene vor dem Auskühlen und ist wichtig für Tiere, die einen Winterschlaf halten und sich danach schnell wieder aufwärmen müssen.

In gewissen Massen können wir die eigene Wärmeproduktion beeinflussen und uns eine geringere Anfälligkeit für Kälte antrainieren. Deshalb hatte bereits Sebastian Kneipp dazu geraten, sich nicht immer in gut und gleichzeitig beheizten Räumen aufzuhalten, sondern uns eher kühleren Temperaturen von 18 bis 19 Grad Celsius auszusetzen. Auch Kältereize wie kalte Güsse, Wasser- oder Schneetreten sowie kalte Bäder nach einer Sauna können Signale an den Körper geben, seine Eigenproduktion an Wärme zu steigern.

Vorteile Kälte- & Wärmereize

  • Durch die Kälte verpasst Du Deiner Muskulatur einen Energieschub. Das gilt auch für Dein Herz, das die Blutzirkulation ankurbelt.
  • Kälte ist gesund für Haut und Haar: Das kalte Wasser sorgt dafür, dass sich die Oberflächen von Haut und Haar zusammenziehen. Dadurch verlieren sie weniger Flüssigkeit.
  • Kalt duschen ist gesund für die Abwehr: Wie jeder Muskel muss auch Dein Blutkreislauf trainiert werden um fit zu bleiben. Genau das tut das kalte Wasser. Regelmäßiges Zusammenziehen und Ausdehnen gewöhnt Deinen Körper an unterschiedliche Temperaturen.
  • Kalt duschen ist gesund fürs Gewicht: Die Kälte des Wassers regt die Fettverbrennung an, denn der Körper versucht, die Kälte durch Wärmeproduktion auszugleichen. Die notwendige Energie nimmt er aus Deinen Fettreserven.

Anwendungen Kälte- & Wärmereize

  • Saunagänge mit anschliessendem Kaltbad
  • Warm- Kaltduschen zu Hause
  • Schwimmen und Baden in kühlem Wasser im Sommer
  • Schlafe mit offenem Fenster

 

 Cold Shower

Wir alle kennen aus unserer Kindheit das Phänomen glühender Hände nach einer Schneeballschlacht, wenn  man wieder im Warmen war. Der Körper öffnet seine Gefässe.  Dieses Wechselspiel aus sogenannter Vasokonstriktion (in der Kälte) und Vasodilatation (im Warmen) ist eines der Grundprinzipien der Kneipp-Therapie und lässt sich trainieren.

Allerdings gilt es dabei, achtsam für die Reaktion des Körpers zu bleiben. Es gibt besonders abgehärtete Eisbader, die selbst im Winter kurze Bäder nehmen – in zugefrorenen Seen bei vier Grad Wassertemperatur. Dabei ist es jedoch wichtig, den Körper keinem Schock auszusetzen, sondern seine Anpassungsfähigkeit langsam und systematisch zu trainieren – also erst nur ganz kurz ins Wasser zu gehen und dann langsam die Zeit verlängern.

Alle Kälte-Effekte sind beeindruckend. Schmerzen verschwinden, Entzündungen werden für Stunden oder sogar Tage gedämpft. Neben der schmerzlindernden Wirkung von Kälte wurde in den letzten Jahren ein weiteres Phänomen der Körperregulation entschlüsselt: das „braune Fett“. Das ist spezielles Fettgewebe, das neben dem Menschen alle neugeborenen Säugetiere besitzen. Seine Zellen enthalten viele Mitochondrien, Kraftwerke zur Energiegewinnung, die diese Zellen bräunlich färben und durch Oxidation Wärme erzeugen. Das braune Fett schützt Neugeborene vor dem Auskühlen und ist wichtig für Tiere, die einen Winterschlaf halten und sich danach schnell wieder aufwärmen müssen.

Kühl schlafen verbessert den Zucker- und Fettstoffwechsel. Daher: Fenster auf im Schlafzimmer!

Glaubte man früher, dass Erwachsene kaum braunes Fett besitzen, zeigten Studien, dass auch sie vermehrt braunes Fett einlagern, wenn sie über längere Zeit kühlen Temperaturen ausgesetzt sind. Das erfolgt schon bei 16 Grad Celsius. Braunes Fett reduziert das Diabetes-Risiko, und die Zuckerregulation funktioniert besser. Es ist also gesund, sich stundenweise in solchen – leicht ungemütlichen – kühlen Räumen aufzuhalten, zumal man sich nach mehreren Tagen an die niedrigeren Temperaturen gewöhnt.

Die Anwendung bei offenem Fenster zu schlafen, wurde am National Institute of Diabetes in den USA bestätigt: Eine Gruppe schlief nachts in einem kühlen Raum mit maximal 19 Grad, die andere bei höheren Temperaturen von 24 Grad Grad Celsius. Nach einem Monat hatte die Gruppe mit kühlem Schlafzimmer mehr braunes Fettgewebe und eine Verbesserung des Zucker- und Fettstoffwechsels. Also: Fenster auf im Schlafzimmer! Sehe dazu auch Wim Hof der Eismann.

Fasten als Impuls der Selbstheilung

Dem Körper schadet vor allem der Nahrungsüberfluss. Fasten sei unnatürlich, argumentieren die Gegner dieser Methode. Es stimmt auch: In der Geschichte der Evolution war die Suche nach Nahrung die wichtigste Antriebskraft. Doch trotzdem spielt auch das Fasten eine Rolle: Viele Tiere verzichten auf Nahrung, wenn sie krank sind, und tragen dabei intuitiv zu ihrer Genesung bei. Dann gibt es die vielen Lebewesen, die Winterschlaf halten oder ähnliche Ruhepausen einlegen und deren Stoffwechsel sich dabei umstellt.

Manchmal ist die Medizin so sehr auf ihre wissenschaftlichen Daten und Details fixiert, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. So reicht doch schon der gesunde Verstand für die Einsicht, dass die Menschheit längst nicht mehr existieren würde, wenn wenige Tage ohne Essen schwere gesundheitliche Probleme auslösen würden. Bis vor wenigen Jahrzehnten war es eher die Regel menschlichen Lebens, dass Essen nicht rund um die Uhr zur Verfügung stand. Es gab gute und schlechte Ernten, harte Winter und allzu oft auch Kampf um das Essen. Unser Körper hat sich auf diese regelmässigen Mangel in seiner genetischen Entwicklung hervorragend eingestellt.

So hervorragend der Körper aber – aufgrund dieser langen Anpassung – mit Hunger und Fastenzeiten umgehen kann, so wenig ist er imstande, das Überangebot an Nahrung zu verkraften, an das sich unsere Gene noch nicht adaptiert haben. Jährlich steigt die Anzahl der Übergewichtigen, nehmen die schweren chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck zu, auch Krebs und Arthrose. Und nicht nur, weil wir älter werden. Trotz aller punktuellen Erfolge in der Kardiologie und Bluthochdrucktherapie – die Prävention auf diesem Sektor ist eine grosse Geschichte des Scheiterns. 90 Prozent der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten könnten wir ausschliessen, wenn wir uns richtig ernähren, bewegen, vielleicht etwas Fasten und unseren hektischen Lebensstil vermeiden. 

Kinder haben den natürlichen Impuls, Nahrung zu verweigern, wenn sie krank sind, zum Beispiel eine Grippe haben. Oft versuchen Eltern es dann – gut gemeint – mit Überredung: „Kind, du musst essen, du musst wieder zu Kräften kommen!“ Einige grundlagenwissenschaftliche Arbeiten konnten aber zeigen, dass Fasten während einer Krankheit nicht schwächt, sondern die Immunabwehr fördert.

Auf der naturheilkundlichen Station im Krankenhaus Moabit wurde Fasten bei nahezu allen Patienten eingesetzt, die dort wegen chronischen Leiden waren. Dazu zählten, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Darmerkrankungen, und viele Schmerzsyndrome, vor allem Migräne, Arthrose und Rückenschmerzen. Durch die (vergleichsweise langen) Essenspausen aktivierst du nämlich deine körpereigenen Heilungskräfte, wodurch Schmerzen gelindert und ungeahnte Energien freigesetzt werden können. Du lernst zudem eine ganz neue Art von Genuss kennen, wenn du nur 8 Stunden zwei- bis dreimal isst. Erfahre alles zum Fasten unter dem Bericht – Fasten (Intervallfasten 16/8).

Natur entspannt, macht glücklich & gesund!

Untersuchungen ergaben: Wer an der frischen Luft arbeitet, ist weniger gefährdet als ein Stubenhocker. Sonnenlicht senkt den Cholesterinspiegel, den Blutdruck sowie den Blutzuckerspiegel, steigert die Ausdauer, vermehrt die Sexualhormone und hebt die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen. Ultraviolette Strahlen des Sonnenlichts stellen ausserdem einen wichtigen Schutzfaktor gegen Bluthochdruck-Krankheit dar, verbessern die Herz-Kreislauf-Leistung und aktivieren die Fliesseigenschaften der Blutzellen.

Mit dem öfteren Hinaus in die Natur erwachen mehr und mehr in dir die deine Seele gesundmachenden Urgefühle. Denn deine Seele ist nicht auf Zivilisationsschnickschnack, auf aufregende Schlagzeilen und tote Religionen geprägt, sondern allein auf belebende Abstrahlungen und beglückende Empfindungen, die Deine Ahnen millionenjahrelang in der Natur erlebten.

Der Blick in die Natur & Naturgeräusche wirken entspannend

Für die Entspannung reichen schon 5 bis 10 Minuten pro Tag in der Natur. Versuche die Alltagsgedanken auszublenden, sehe einfach die Bäume, die Wiese, höre das Vogelgezwitscher und lasse alles auf dich Wirken.

Viele Menschen merken intuitiv, dass ihnen ein Aufenthalt in der Natur guttut, sie „erdet“ und entspannt. Das ist in der heutigen Zeit, in der wir oft von Hektik und Stress umgeben sind, besonders wichtig.

Doch warum fühlen wir uns im Grünen so wohl und entspannt? Das hat eine Reihe von Gründen und es gibt dazu spannende Erkenntnisse aus der Forschung. Sonnenlicht, Naturgeräusche, die Abwesenheit von Autos und Lärm – das alles hat einen ganz eigenen und sehr entspannenden Effekt auf unsere Psyche. 

Wichtig ist dabei jedoch auch die Achtsamkeit. Wenn du draußen in der Natur bist, solltest du diese auch mit allen Sinnen erleben. Nimm Gerüche und Geräusche, Farben, Wind und Sonne ganz bewusst wahr. Denn der bloße Aufenthalt in der Natur ist nicht immer automatisch entspannend. Machst du einen Waldspaziergang und denkst dabei nur an das Meeting, das du am nächsten Morgen bei der Arbeit hast, dann blockierst du damit viele der positiven Naturwirkungen. Oder, wie es der buddhistische Mönch Haemin Sunim in seinem Buch (siehe Buchtipps unten) ausdrückt: „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“.

„Höre ich also das Meer, rieche ich den Duft des Waldbodens, erblicke ich eine Blumenwiese, eine Naturlandschaft, so wird einem wohl ums Herz, selbst wenn es einem gar nicht bewusst wird, warum. Der Grund? Er liegt in unserer Urprogrammierung! Die bei Natürlichem gleich einsetzt und Dir den sorglosen, glück vollen Zustand der Urzeit wieder hervorruft.

Merke: Alle erlebbaren Gefühle aus der Natur sind urgeprägt: Um Dich in einen zufriedenen Zustand zu versetzen. Wie er auch allen anderen, frei in der Natur sich befindenden Lebewesen zuteil wird.“

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