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Zurück zur Natur – alle positiven Wirkungen der Natur auf deine Gesundheit.

Die Natur in dir,- erkenne die positive Wirkung der Sonne (Vitamin D) und der negativen Ionen auf deinen Körper und deinen Geist. Spüre wie ein Tag in der Natur – am Meer, in den Bergen oder im eigenen Hausgarten dich innerlich glücklich macht, beruhigt und deine Gesundheit stärkt.

Glücklich & gesund durch Zeit in der Natur!
Gib dir einen Tag pro Woche eine Auszeit und erhole dich in der freien Natur – und fühle dein Vorher-Nacher-Gefühl und wie es dich innerlich stärkt!

1.0 Die positive Wirkung der Natur auf den Menschen

Mit dem öfteren Hinaus in die Natur erwachen mehr und mehr in dir die deine Seele gesundmachenden Urgefühle. Denn deine Seele ist nicht auf Zivilisationsschnickschnack, auf aufregende Schlagzeilen und tote Religionen geprägt, sondern allein auf belebende Abstrahlungen und beglückende Empfindungen, die deine Ahnen millionenjahrelang in der Natur erlebten.

Vergleicht man das Spazierengehen in einer urbanen Umgebung mit dem in einem ländlichen Ambiente, Wald oder einem Park, zeigt sich, dass wichtige physiologische Parameter, die unter dem Einfluss des autonomen Nervensystems stehen – wie Herz, Blutdruck und Herzfrequenzvariabilität -, sich in der Natur verbessern. Anspannung, Müdigkeit und Depressivität nehmen ab.

Die anregende und belebende Wirkung der Natur wurde 9 Jahre lang bei Patienten erfasst, denen die Gallenblase entfernt worden war. Diejenigen, deren Krankenzimmer einen Blick auf Bäume freigab, hatten deutlich kürzere Heilungsverläufe als die, die nur auf eine Wand schauen konnten.

Solche Ergebnisse zeigen unsere evolutionäre Vergangenheit, unsere Verbindung mit der Natur. Der Kontakt mit ihr reduziert Stress und entspannt, so eine neuere Studie von 2015 von Diana Bowler vom Senckenberg Forschungszentrum. Sie fand klare Anzeichen für eine positive  psychische Wirkung.

Städte verursachen Stress. Die Medizinerin Kristina Sundquist von der Universität Lund konnten darstellen, dass in Städten Depressionen und sogar Psychosen ansteigen. In einer naturnahen Umgebung hingegen nimmt die Aktivität in der frontalen Hirnrinde, die für Bewegung, Grübeln und auch Sorgen zuständig ist, ab – schon nach neunzig Minuten.

 

Zurück zur Natur

1.1 Belebende Kraft der Natur, negative Ionen

Der Happiness-Effekt

Die Natur Energie – Negative Ionen können das menschliche Wohlbefinden positiv beeinflussen. Negative Ionen der Natur stärken dein Immunsystem und machen dich glücklicher. Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen und andere Beschwerden werden durch sie natürlich behandelt.

Zwar bietet die Pharmaindustrie allen, die unter gesundheitlichen Beschwerden leiden, eine Riesenauswahl an Pillen an, aber leider sind die meisten dieser Arzneimittel teuer und mit möglichen gefährlichen Nebenwirkungen verbunden. Dagegen gibt es eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, die ein Gefühl des Wohlbefindens vermittelt, die belebt, den Schlaf verbessert, Allergien lindert, die Konzentrationsfähigkeit erhöht und sogar die Stimmung hebt.

Es bedurfte der Vorstellungskraft des genialen Ingenieurs Nikola Tesla (1856 – 1953) und seiner Nachfolger, um die physikalische Kraft der negativen Ionen und den Einfluss der Elektrizität auf die Natur und sämtliche Lebewesen verstehen zu lernen. Der US-amerikanische Gesundheitsexperte und Sachbuch-Autor Dr. Earl Mindell befasst sich in seinem neuesten Buch „Der Happiness-Effekt“ mit der Entwicklung der sogenannten Ionen-Therapie und stellte darüber hinaus Geräte zur Erzeugung negativer Ionen vor, die für viele Menschen ein Segen sind.

Laufe des vergangenen Jahrzehnts wurden verschiedene Produkte entwickelt, die eine erhöhte Konzentration negativer Ionen in der Luft erzeugen. Für die normale menschliche Funktionsfähigkeit liegt eine optimale Ionenkonzentration bei 1.000 negativen Ionen pro Kubikzentimeter Luft. Forschungsergebnisse legen den Schluss nahe, dass Konzentrationen von über mehr als 10.000 negativen Ionen/cm3 ideal zu sein scheinen, um Linderung für zahlreiche gesundheitliche Probleme zu bieten.

„Amerikanische Unternehmen sind in dieser Beziehung weiter. Sie fluten Grossraumbüros mit negativ Ionen. Dadurch sind die Arbeitnehmer Leistungsfähiger, weniger Krank im Jahr und dies fördert die Kasse der Unternehmung.“

Die gebräuchlichsten Möglichkeiten, sich der Natur Energie (Negativen Ionen) auszusetzen sind. Sich einfach in der freien Natur aufzuhalten, da die Luft in der Natur viel mehr mit negativen Ionen geladen ist als in Städten oder Büroräumen. Ebenfalls ist empfehlenswert sich Barfuß im freien zu bewegen da der natürliche Boden ebenfalls eine hohe Portion negativer Ionen abstrahlt. Somit wirkt ein Tag in der freien Natur absolut belebend und erfrischend für jede und jeden. Alle kennen dass ein Aufenthalt am Strand oder im Freibad, Barfuss plus alle positiven Eigenschaften der Sonne erfrischen und beleben jedes Gemüt und hat nur positive Eigenschaften auf die ganze Gesundheit.

Negativ-Ionen-Generatoren werden auch als Luft-Ionisatoren bezeichnet und arbeiten nach dem Prinzip, Luftmoleküle aus der Umgebung mit Hochspannung aufzuladen. Es gibt sie in verschiedenen Preis- und Leistungsklassen, doch sollte man darauf achten, dass der Ionen-Generator kein schädliches Ozon erzeugt.

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1.2 Sonne – Vitamin D und vieles mehr

Die Natur Energie Sonne – Inbegriff für Erholung und Entspannung, ob Sommer oder Winter, ob im Gebirge, am Strand oder auf dem Balkon: Bereits wenige Sonnenstrahlen schaffen rundum Wohlbefinden und haben zahlreiche positive Wirkungen auf unseren Körper. Entdecke die ganze Kraft der Natur Energie. Sonnenlicht senkt den Cholesterinspiegel, den Blutdruck sowie den Blutzuckerspiegel, steigert die Ausdauer, vermehrt die Sexualhormone und hebt die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen.

Die ultraviolette Strahlen des Sonnenlichts aktivieren die Atmung, regen Durchblutung, Stoffwechsel und Drüsentätigkeit an und stimulieren (in Maßen genossen) die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionen und senken den Blutdruck und Cholesterinspiegel. Mit Hilfe der UV-B-Strahlung des Sonnenlichts wird außerdem Vitamin D gebildet. Auch die Seele kommt bei der Sonne nicht zu kurz: Vermehrte Hormonausschüttungen sorgen für gute Laune, entspannen uns und fördern die Lebensfreude. Ein deutlich sichtbares Sonnenergebnis ist die Bräune.

Die wohl bedeutsamste, positive biologische Wirkung des UV-Lichts ist die Bildung von Vitamin D. Unter Einwirkung des Sonnenlichts wird Vitamin D in der Haut hergestellt. Vitamin D (Calciferol und Derivate) ist ein fettlösliches Vitamin und besitzt Hormonwirkung. Es ist wichtig für den Knochenbau, die Muskulatur und das Immunsystem und dient dazu, das Kalzium aus der Nahrung durch die Darmwand ins Blut zu transportieren. Kalzium stärkt die Knochen und ist auch für das reibungslose Funktionieren von Muskeln und Nerven unerlässlich. Mit Hilfe von UV-Strahlen entstehen in der Oberhaut Provitamine. Diese werden dann zur Leber und anschließend zu den Nieren transportiert und dort in das eigentliche Vitamin D umgewandelt. Der Name Vitamin D ist übrigens irreführend, denn echte Vitamine kann unser Körper nicht selbst bilden. Vitamin D ist streng genommen ein Hormon.

Täglich in kleinen Mengen genossen schützen Sonnenstrahlen sogar vor Krebs. Einige wissenschaftliche Studien mehren die Anzeichen für einen Schutzeffekt gegen Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs ebenso wie gegen Eierstock- und Lymphknotentumore. Auch dieser schützende Effekt der Sonne entfaltet sich über Vitamin D. In Laborversuchen hat man festgestellt, dass es das Wachstum von Tumorzellen hemmt. Das mit Hilfe der UV-B-Strahlung gebildete Vitamin D gilt auch als Schutzstoff vor Zuckerkrankheit, Osteoporose und dem Metabolischen Syndrom. Einen Freispruch für das stundenlange Aalen in der prallen Sonne geben die Wissenschaftler aber keinesfalls. Um genügend Vitamin D zu produzieren reichen 10 Minuten Sonne pro Tag vollkommen aus.

Zu einem Vitamin-D-Mangel kann es in unseren Breiten im Herbst und Winter kommen. Betroffen sind meist Ältere, Menschen mit dunklerer Haut sowie Säuglinge und Kleinkinder. Das Solarium hilft hier nicht, denn UV-A-Strahlung erzeugt kein Vitamin D. Am wirksamsten ist der tägliche, kurze Gang an die frische Luft, um etwas Tageslicht an die Haut zu lassen: Eine Viertelstunde reicht auch bei bewölktem Himmel für die Vitamin-D-Produktion aus, sofern Hände, Gesicht und ggf. Unterarme unbekleidet sind. Selbst die diffusen, von Boden und Wänden reflektierten UV-Strahlen sorgen für ausreichende Vitamin-D-Mengen. Wird im Sommer genügend Vitamin D produziert, so wird in der Haut ein Vitamin-D-Speicher angelegt, auf den der Körper in der sonnenarmen Jahreszeit von Oktober bis März zurückgreifen kann.

Kleinere Mengen Vitamin D aus Nahrungsmitteln erhält man vor allem über den Verzehr fetter Fischarten wie zum Beispiel Hering, Lachs und Makrele sowie aus Leber, Kalbfleisch und Eigelb – und natürlich, wer’s mag, aus Lebertran. Erfahre alles zur gesunden Wirkung der Sonne in den folgenden zwei Beiträgen: Die Kraft der Sonne & Vitamin D3

Zurück zur Natur – Natur und Gesundheit

1.3 Die Kraft der Kälte- und Wärmereize

Alle Kälte-Effekte sind beeindruckend. Schmerzen verschwinden, Entzündungen werden für Stunden oder sogar Tage gedämpft. Neben der schmerzlindernden Wirkung von Kälte wurde in den letzten Jahren ein weiteres Phänomen der Körperregulation entschlüsselt: das „braune Fett“. Das ist spezielles Fettgewebe, das neben dem Menschen alle neugeborenen Säugetiere besitzen. Seine Zellen enthalten viele Mitochondrien, Kraftwerke zur Enegiegewinnung, die diese Zellen bräunlich färben und durch Oxidation Wärme erzeugen. Das braune Fett schützt Neugeborene vor dem Auskühlen und ist wichtig für Tiere, die einen Winterschlaf halten und sich danach schnell wieder aufwärmen müssen.

In gewissen Massen können wir die eigene Wärmeproduktion beeinflussen und uns eine geringere Anfälligkeit für Kälte antrainieren. Deshalb hatte bereits Sebastian Kneipp dazu geraten, sich nicht immer in gut und gleichzeitig beheizten Räumen aufzuhalten, sondern uns eher kühleren Temperaturen von 18 bis 19 Grad Celsius auszusetzen. Auch Kältereize wie kalte Güsse, Wasser- oder Schneetreten sowie kalte Bäder nach einer Sauna können Signale an den Körper geben, seine Eigenproduktion an Wärme zu steigern.

Vorteile Kälte- & Wärmereize

  • Durch die Kälte verpasst Du Deiner Muskulatur einen Energieschub. Das gilt auch für Dein Herz, das die Blutzirkulation ankurbelt.
  • Kälte ist gesund für Haut und Haar: Das kalte Wasser sorgt dafür, dass sich die Oberflächen von Haut und Haar zusammenziehen. Dadurch verlieren sie weniger Flüssigkeit.
  • Kalt duschen ist gesund für die Abwehr: Wie jeder Muskel muss auch Dein Blutkreislauf trainiert werden um fit zu bleiben. Genau das tut das kalte Wasser. Regelmäßiges Zusammenziehen und Ausdehnen gewöhnt Deinen Körper an unterschiedliche Temperaturen.
  • Kalt duschen ist gesund fürs Gewicht: Die Kälte des Wassers regt die Fettverbrennung an, denn der Körper versucht, die Kälte durch Wärmeproduktion auszugleichen. Die notwendige Energie nimmt er aus Deinen Fettreserven.

Anwendungen Kälte- & Wärmereize

  • Saunagänge mit anschliessendem Kaltbad
  • Warm- Kaltduschen zu Hause
  • Schwimmen und Baden in kühlem Wasser im Sommer
  • Schlafe mit offenem Fenster

 

 Cold Shower

Wir alle kennen aus unserer Kindheit das Phänomen glühender Hände nach einer Schneeballschlacht, wenn  man wieder im Warmen war. Der Körper öffnet seine Gefässe.  Dieses Wechselspiel aus sogenannter Vasokonstriktion (in der Kälte) und Vasodilatation (im Warmen) ist eines der Grundprizipien der Kneipp-Therapie und lässt sich trainieren.

Allerdings gilt es dabei, achtsam für die Reaktion des Körpers zu bleiben. Es gibt besonders abgehärtete Eisbader, die selbst im Winter kurze Bäder nehmen – in zugefrorenen Seen bei vier Grad Wassertemperatur. Dabei ist es jedoch wichtig, den Körper keinem Schock auszusetzten, sondern seine Anpassungsfähigkeit langsam und systematisch zu trainieren – also erst nur ganz kurz ins Wasser zu gehen und dann langsam die Zeit verlängern.

Alle Kälte-Effekte sind beeindruckend. Schmerzen verschwinden, Entzündungen werden für Stunden oder sogar Tage gedämpft. Neben der schmerzlindernden Wirkung von Kälte wurde in den letzten Jahren ein weiteres Phänomen der Körperregulation entschlüsselt: das „braune Fett“. Das ist spezielles Fettgewebe, das neben dem Menschen alle neugeborenen Säugetiere besitzen. Seine Zellen enthalten viele Mitochondrien, Kraftwerke zur Enegiegewinnung, die diese Zellen bräunlich färben und durch Oxidation Wärme erzeugen. Das braune Fett schützt Neugeborene vor dem Auskühlen und ist wichtig für Tiere, die einen Winterschlaf halten und sich danach schnell wieder aufwärmen müssen.

Glaubte man früher, dass Erwachsene kaum braunes Fett besitzen, zeigten Studien, dass auch sie vermehrt braunes Fett einlagern, wenn sie über längere Zeit kühlen Temperaturen ausgesetzt sind. Das erfolgt schon bei 16 Grad Celsius. Braunes Fett reduziert das Diabetes-Risiko, und die Zuckerregulation funktioniert besser. Es ist also gesund, sich studenweise in solchen – leicht ungemütlichen – kühlen Räumen aufzuhalten, zumal man sich nach mehreren Tagen an die niedrigeren Temperaturen gewöhnt.

„Kühl schlafen verbessert den Zucker- und Fettstoffwechsel. Daher: Fenster auf im Schlafzimmer!“

Die Anwendung bei offenem Fenster zu schlafen, wurde am National Institute of Diabetes in den USA bestätigt: Eine Gruppe schlief nachts in einem kühlen Raum mit maximal 19 Grad, die andere bei höheren Temperaturen von 24 Grad Grad Celsius. Nach einem Monat hatte die Gruppe mit kühlem Schlafzimmer mehr braunes Fettgewebe und eine Verbesserung des Zucker- und Fettstoffwechsels. Also: Fenster auf im Schlafzimmer! Sehe dazu auch Wim Hof der Eismann.

1.4 Fasten als Impuls der Selbstheilung

Dem Körper schadet vor allem der Nahrungsüberfluss.

Fasten sei unnatürlich, argumentieren die Gegner dieser Methode. Es stimmt auch: In der Geschichte der Evolution war die Suche nach Nahrung die wichtigste Antriebskraft. Doch trotzdem spielt auch das Fasten eine Rolle: Viele Tiere verzichten auf Nahrung, wenn sie krank sind, und tragen dabei intuitiv zu ihrer Genesung bei. Dann gibt es die vielen Lebewesen, die Winterschlaf halten oder ähnliche Ruhepausen einlegen und deren Stoffwechsel sich dabei umstellt.

Manchmal ist die Medizin so sehr auf ihre wissenschaftlichen Daten und Details fixiert, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. So reicht doch schon der gesunde Verstand für die Einsicht, dass die Menschheit längst nicht mehr existieren würde, wenn wenige Tage ohne Essen schwere gesundheitliche Probleme auslösen würden. Bis vor wenigen Jahrzehnten war es eher die Regel menschlichen Lebens, dass Essen nicht rund um die Uhr zur Verfügung stand. Es gab gute und schlechte Ernten, harte Winter und allzu oft auch Kampf um das Essen. Unser Körper hat sich auf diese regelmässigen Mangel in seiner genetischen Entwicklung hervorragend eingestellt. 

„Fasten entwässert, lockert die Gesichtsmuskulatur und beruhigt die Haut, Erneruert die Zellen, verbesser die Schlafqualität und vieles mehr!“

So hervorragend der Körper aber – aufgrund dieser langen Anpassung – mit Hunger und Fastenzeiten umgehen kann, so wenig ist er imstande, das Überangebot an Nahrung zu verkraften, an das sich unsere Gene noch nicht adaptiert haben. Jährlich steigt die Anzahl der Übergewichtigen, nehmen die schweren chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck zu, auch Krebs und Arthrose. Und nicht nur, weil wir älter werden. Trotz aller punktuellen Erfolge in der Kardiologie und Bluthochdrucktherapie – die Prävention auf diesem Sektor ist eine grosse Geschichte des Scheiterns. 90 Prozent der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten könnten wir ausschliessen, wenn wir uns richtig ernähren, bewegen, vielleicht etwas Fasten und unseren hektischen Lebensstil vermeiden. 

Fasten stärkt die Immunabwehr.

Kinder haben den natürlichen Implus, Nahrung zu verweigern, wenn sie krank sind, zum Beispiel eine Grippe haben. Oft versuchen Eltern es dann – gut gemeint – mit Überredung: „Kind, du musst essen, du musst wieder zu Kräften kommen!“ Einige grundlagenwissenschaftliche Arbeiten konnten aber zeigen, dass Fasten während einer Krankheit nicht schwächt, sondern die Immunabwehr fördert.

Regelmässig Fasten heisst, gesünder und länger zu leben.

Auf der naturheilkundlichen Station im Krankenhaus Moabit wurde Fasten bei nahezu allen Patienten eingesetzt, die dort wegen chronischen Leiden waren. Dazu zählten, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Darmerkrankungen, und viele Schmerzsyndrome, vor allem Migräne, Arthrose und Rückenschmerzen. Durch die (vergleichsweise langen) Essenspausen aktivierst du nämlich deine körpereigenen Heilungskräfte, wodurch Schmerzen gelindert und ungeahnte Energien freigesetzt werden können. Du lernst zudem eine ganz neue Art von Genuss kennen, wenn du nur 8 Stunden zwei- bis dreimal isst. Erfahre alles zum Fasten unter dem Bericht – Fasten (Intervallfasten 16/8).

1.5 Die Natur entspannt, macht glücklich & gesund

Untersuchungen ergaben: Wer an der frischen Luft arbeitet, ist weniger gefährdet als ein Stubenhocker. Sonnenlicht senkt den Cholesterinspiegel, den Blutdruck sowie den Blutzuckerspiegel, steigert die Ausdauer, vermehrt die Sexualhormone und hebt die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen. Ultraviolette Strahlen des Sonnenlichts stellen ausserdem einen wichtigen Schutzfaktor gegen Bluthochdruck-Krankheit dar, verbessern die Herz-Kreislauf-Leistung und aktivieren die Fliesseigenschaften der Blutzellen.

Mit dem öfteren Hinaus in die Natur erwachen mehr und mehr in dir die deine Seele gesundmachenden Urgefühle. Denn deine Seele ist nicht auf Zivilisationsschnickschnack, auf aufregende Schlagzeilen und tote Religionen geprägt, sondern allein auf belebende Abstrahlungen und beglückende Empfindungen, die Deine Ahnen millionenjahrelang in der Natur erlebten.

Der Blick in die Natur & Naturgeräusche wirken entspannend

Für die Entspannung reichen schon 5 bis 10 Minuten pro Tag in der Natur. Versuche die Alltagsgedanken auszublenden, sehe einfach die Bäume, die Wiese, höre das Vogelgezwitscher und lasse alles auf dich Wirken.

Viele Menschen merken intuitiv, dass ihnen ein Aufenthalt in der Natur guttut, sie „erdet“ und entspannt. Das ist in der heutigen Zeit, in der wir oft von Hektik und Stress umgeben sind, besonders wichtig.

Doch warum fühlen wir uns im Grünen so wohl und entspannt? Das hat eine Reihe von Gründen und es gibt dazu spannende Erkenntnisse aus der Forschung. Sonnenlicht, Naturgeräusche, die Abwesenheit von Autos und Lärm – das alles hat einen ganz eigenen und sehr entspannenden Effekt auf unsere Psyche. 

Wichtig ist dabei jedoch auch die Achtsamkeit. Wenn du draußen in der Natur bist, solltest du diese auch mit allen Sinnen erleben. Nimm Gerüche und Geräusche, Farben, Wind und Sonne ganz bewusst wahr. Denn der bloße Aufenthalt in der Natur ist nicht immer automatisch entspannend. Machst du einen Waldspaziergang und denkst dabei nur an das Meeting, das du am nächsten Morgen bei der Arbeit hast, dann blockierst du damit viele der positiven Naturwirkungen. Oder, wie es der buddhistische Mönch Haemin Sunim in seinem Buch (siehe Buchtipps unten) ausdrückt: „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“.

„Höre ich also das Meer, rieche ich den Duft des Waldbodens, erblicke ich eine Blumenwiese, eine Naturlandschaft, so wird einem wohl ums Herz, selbst wenn es einem gar nicht bewusst wird, warum. Der Grund? Er liegt in unserer Urprogrammierung! Die bei Natürlichem gleich einsetzt und Dir den sorglosen, glück vollen Zustand der Urzeit wieder hervorruft.

Merke: Alle erlebbaren Gefühle aus der Natur sind urgeprägt: Um Dich in einen zufriedenen Zustand zu versetzen. Wie er auch allen anderen, frei in der Natur sich befindenden Lebewesen zuteil wird.“

# Zurück zur Natur – Stärke deine Gesundheit mit den belebenden Kräfte der Natur. Die positive Wirkung der Natur auf den Menschen. (negative Ionen Gesundheit) # health-generation  

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