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Werde die beste Version deiner selbst, und verändere deine Gewohnheiten!

Erkenne die beste Massnahme um deine alten Routinen zu durchbrechen und neue Gewohnheiten einzuführen. Gewohnheiten zu ändern, ist im Grunde gar nicht so schwierig, hat man erst einmal durchschaut wie sie funktionieren. Je mehr Wissen du besitzt, bevor du das Ändern angehst, desto schneller und leichter werden diese dir von der Hand gehen.

1.0 Einführung – Gewohnheiten ändern

Obgleich wie uns darüber im Klaren sind, dass wir uns nichts Gutes mit Zigaretten, Fastfood, Faulenzen etc. tun, lässt uns unser Gehirn doch glauben, dass dem so wäre. Darum haben viele Menschen meistens Probleme damit, aus der Routine herauszukommen: es fühlt sich zu Beginn so an, als würde etwas fehlen, was unseren Körper sonst für gewöhnlich zufriedenstellt. Lässt man jedoch die Sache einfach sein oder macht sie anders, signalisiert unser Kopf, dass etwas nicht in Ordnung ist und dass es sich nicht mehr so angenehm anfühlt.

Probiere das Phänomen spontan bei dir selbst aus: Vermutlich hast du eine Position, die du beim Sitzen häufig einnimmst. Gehörst du zu jenen, die dabei am liebsten die Beine überkreuzen, dann löst dich jetzt aus dieser Position und stellst die Beine gerade. An dieser Haltung ist nichts schlechter als an der anderen – trotzdem wirst du schneller spüren, dass es sich für dich nicht angenehm anfühlt. Wetten, dass wenn du das nächste Mal zu deinem Stuhl zurückkehrst, du ganz automatisch wieder die alte gewohnte Haltung einnehmen wirst? Man tut ganz automatisch das, was einem bislang Zufriedenheit verschafft hat, egal ob gut oder schlecht.

Die Gewohnheiten besitzen also tatsächlich einen gewissen Grad der Kontrolle über unser Unterbewusstsein. Aber sicher hast du selbst schon die gute Seite an diesem System erkannt: Wenn man durch dieses Verhalten schlechte Angewohnheiten in seinem Leben verankern  kann, dann auch genauso gut positive!

Auch wenn es sich so anfühlt, negative Handlungen durch positive zu ersetzen, ist es nicht schwerer als umgekehrt. Gewohnheiten zu ändern, ist im Grunde gar nicht so schwierig, hat man erst einmal durchschaut wie sie funktionieren. Je mehr Wissen du besitzt, bevor du das Ändern angehst, desto schneller und leichter werden diese dir von der Hand gehen.

Es beginnt bei der richtigen Einstellung. Du willst dich nicht dazu zwingen ein anderer, besserer Mensch zu werden, sondern das Beste aus dir selbst herauszuholen. Lasse die Veränderung schrittweise in dein Leben und heisse sie willkommen. Dann werden sie bald ein fester Bestandteil werden.

1.1 Gewohnheiten beeinflussen Leben, Erfolg, Leistung und Glück

Zusammengefasst beeinflussen Gewohnheiten unser Leben, Erfolg, Leistung und Glück deshalb so stark, weil es eben nicht nur momentane Aktionen/Reaktionen sind. Ihre Folgen haben weit grössere Auswirkungen als wir ahnen. So wie schlechte Gewohnheiten uns bremsen, helfen uns gute auf Dauer zu einer bewussteren und gewinnenden Lebensweise.

Unabhängig davon, welche Gewohnheiten wir in unseren Tagesablauf einbringen wollen, können sie uns auf jeden Fall Folgendes einbringen: Ausgeglichenheit, Gesundheit, Erfolg (sowohl berufliche als auch privat), mehr Lebensfreude, Selbstbewusstsein, Organisation, Motivation und Energie.

Ziel von positiven Angewohnheiten ist es, deine Stärken zum Vorschein zu bringen und zu erweitern. Du willst deine besten Seiten die Möglichkeit geben, dein volles Potential zu präsentieren und Talente zu entdecken, von denen du vielleicht bislang gar nichts geahnt hast. Du musst nicht jemand anders werden, du willst eine bessere Person deiner selbst werden. Schöpfe mit optimierten Gewohnheiten dein volles Potenzial aus.

Gewohnheiten vieler erfolgreicher gesunder Menschen: 

Sie bilden sich ständig weiter. Erfolgreiche Menschen lesen und lernen – nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie sich dafür interessieren, mehr zu wissen. Nur weil es aktuell in ihrem Beruf nicht notwendig ist, perfekt zu beherrschen oder fliessend Englisch zu sprechen, heisst das nicht, dass sie solche Fähigkeiten nicht doch einmal gebrauchen können. Gerade ohne Druck und Deadline kann das Leben wirklich Spass macht.

Erfolgreiche Menschen fordern Ergebnisse. Und das nicht von sich selbst. Halten erfolgreiche Menschen einen Vortrag, lautet das Hauptziel nicht die Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen und später darüber erleichtert zu sein, dass es vorbei ist. Die Sache soll Früchte tragen, die Zuhörer etwas verstehen lernen.

Erfolgreiche Menschen sind von sich selbst überzeugt. Zwischen Überheblichkeit und Zweifeln gibt es eine ganze Menge Spielraum. Was erfolgreiche Menschen vor allem besitzen, ist das richtige Mass an Selbstbewusstsein. Sie lassen sich weder von sich selbst, noch von anderen, noch von Umständen weismachen, sie müssten vom Leben weniger erwarten als das Bestmögliche. Sie arbeiten mit vollem Einsatz und rechen auch damit, dass man ihre Arbeit zu schätzen weiss.

Erfolgreiche Menschen sind mit ihrem Spiegelbild zufrieden. Man muss keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (du kennst das Klischee) mitbringt. Wirklich schöne Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.

Mehr gesundes Essen. Unsere Ernährung beeinflusst unser Leben oft häufiger, als wir es vorstellen können. Antriebslosigkeit, schlechte Laune, Mutlosigkeit – schlechte Ernährung kann durchaus die Ursache dafür sein. Dass fett- und kalorienreiche Kost mit wenigen Nährstoffen nicht gut ist, wissen sie zwar, aber immerhin vermittelt das „sündige“ Essen im Moment des Verzehrs ein sehr nettes Gefühl. Auf lange Sicht schadet das nicht nur Körper, sondern auch Geist.

Bewegung und Sport. Dreimal die Woche 30 Minuten Sport oder Bewegung würden bereits reichen um positive gesundheitliche Effekte zu erreichen.

Meditation und Entspannungsübungen. Auch ohne bestimmte Pläne und Gedanken im Kopf, solltest du Körper und Geist regelmässig eine Pause gönnen. Selbst wenn du der Meinung bist, gar nicht so viel Stress im Leben zu haben, als dass so etwas nötig wäre – hin und wieder einfach abzuschalten, sorgt für mehr Motivation, Geduld und eine positive Einstellung.

Kümmere dich bewusst um deinen Körper. Zähne putzen, duschen, Haare waschen, eincremen. Eine ganz gewöhnliche Routine und sicher nicht falsch. Allerdings kümmert man sich häufig mittlerweile völlig unbewusst um den eigenen Körper. Man zieht die Sachen durch und das war es. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt und sich seinen schönen geliebten Seiten bewusst ist, geht glücklicher durch das Leben.

2.0 Anleitung – Gewohnheiten ändern

Bevor wir uns um die Strategie im Einzelnen kümmern, muss klar sein: Du kümmerst dich immer nur um EINE Gewohnheit. Dieser Änderung gehört dein Aufmerksamkeit. Versuche bitte nicht, mehrere Dinge zugleich in den Angriff zu nehmen, ganz gleich wie gut es zu laufen scheint.

Es braucht ein Minimum von zwei Wochen (meist sogar aber 30 Tage), um sich an ein neues Verhaltensmuster zu gewöhnen. Ab diesem Zeitpunkt fühlen sich neue Gewohnheiten endlich nicht mehr fremdartig an. Sie gehen nun allmählich in Fleisch und Blut über. Darum sind die ersten 14 Tage eine wichtige Zeitspanne. Deine Konzentration sollte hier der einen Gewohnheit gelten nicht mehreren zugleich. Lasse dich von ersten Erfolgen nicht dazu verführen, übermütig zu werden.

1. Werde dir klar was du möchtest? Welche Gewohnheit möchtest du nicht mehr? Oder Welche möchtest du in Zukunft?

Finde deine bisherigen Gewohnheiten heraus, Schreibe auf, was du wirklich erreichen willst (Welche neue Gewohnheit willst du aufbauen, welche möchtest du ablegen?). Plane und organisiere, wie du die Gewohnheiten umsetzen kannst (Tag, Zeit, Aufwand, etc.)

Fange klein an – Starte mit kleinen Gewohnheiten und dann steigere sie später wenn du willst. Das heisst zum einen wenn du beispielsweise Meditieren als Gewohnheit etablieren möchtest, solltest du zuerst vielleicht mit 5 Minuten starten aber regelmässig einhalten und nicht gleich mit 20 Minuten loslegen. Dasselbe gilt mit Sport oder mit weniger dem weniger Essen. Starte beispielsweise einfach nach 19.00 Uhr nichts mehr zu essen bevor du mit dem kompletten Intervallfasten 16/8 beginnst.

2. Start Datum

Die Sache mit dem Startdatum – Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund mit Veränderungen nicht gleich am nächsten Tag zu beginnen. Du sollst dich schliesslich auf das neue Verhalten, dass deinem Leben besser bekommt, freuen. Warum also nicht sobald wie möglich damit beginnen? Von den schlechten Angewohnheiten sollte kein tagelanger Abschied notwendig sein – das klingt ja jetzt schon so, als würdest du diese bald schmerzlich vermissen. Gerade kleinere Gewohnheiten, die sich ohne grosse Vorbereitung in den Alltag integrieren lassen, dürfen gerne heute oder spätestens morgen in Angriff

3. Motivation aufbauen

Werde dir klar darüber, warum du diese gewissen Dinge ändern willst und bleibe bei dieser Einstellung. Menschen, die sehr motiviert sind, erreichen tendenziell öfter ihr Ziel, da sie ihren Fokus auf das Ziel selbst anstatt auf die zu bringenden Opfer und die Folgen richten. Sie lassen sich auch von möglichen Hindernissen oder Rückschlägen nicht aus der Bahn bringen, sondern gehen stets weiter ihres Weges und geben nicht auf.

Der erste Schritt zum Motivationsaufbau ist in dem Moment getan, in dem du erkennst, was du ändern möchtest und was der Grund hierfür ist. Indem du dir immer wieder vor Augen führst, welche Vorteile die Veränderung mit sich bringen wird, entsteht deine Grundmotivation und du willst womöglich sofort mit der Umsetzung deiner Pläne loslegen. Doch reicht das schon? Das mag von Mensch zu Mensch verschieden sein, einige müssen sich stärker motivieren als andere. Die Motivation kannst du noch weiter steigern mit:

1 Visualisieren 

Nutze deine Phantasie und stelle dir vor, wie dein Leben aussieht, wenn du dein Ziel erreicht hast. Schliesse die Augen und male dir in deinem Kopf den Moment aus, in dem du das Ziel als geschafft abhaken kannst. Je intensiver du dir diese Situation vorstellen kannst, desto besser.

2 Einteilung von grossen Zielen

Wie schon erwähnt, ist es wichtig, die grossen Ziele in kleinere Teilziele zu zerlegen und Etappen einzuplanen.

3 Belohnung – Beim erreichen eines Teilziels belohne dich. Ein Massagetermin, ein gutes Nachtessen, was immer dir die meiste Freude bereitet …

4 Motiviere Dich du bist Chef über dein Leben – Du bist selbst dein Motivator, du selbst solltest dein Trainier und dein grösster Fan sein!

4. Die 14 Tage bis zur Gewohnheit

Ziehe die Handlung, die zur Gewohnheit führen soll, mindestens 14 Tage lang (besser sind sogar 30 Tage) komplett durch – ohne Ausnahme. Motiviere dich dabei immer wieder neu.

Mache keine Ausnahmen – Ausnahmen sollten nur dann hin und wieder stattfinden wenn die neue Gewohnheiten längst fest im System verankert ist. Leider machen wir Ausnahmen gerne schon bei den ersten paar Wiederholungen des neuen Verhaltens. Aus einer Ausnahme werden schnell zwei oder drei, bis man die Sache dann wieder ganz unter den Tisch fallen lässt. Wiederholungen sind sehr wichtig , besonders in den ersten zwei Wochen. Bis das neue Verhalten tatsächlich eine vollwertige Gewohnheit ist, sollten Ausnahmen tabu sein.

5. Belohne dich für die erfolgreiche Umsetzung

Belohne und feiere dich für die erfolgreiche Umsetzung der Gewohnheit und baue weitere Gewohnheiten auf. Disziplin ist wie ein Muskel desto mehr du diesen trainierst desto besser wirst du! Du bist Chef deines Lebens, schöpfe dein volles Potenzial aus!

Mit disziplin Routinen und Gewohnheiten einführen 

Das Video wie man erfolgreich Routinen in seinen Tagesablauf einplant und wie sich dies auf ein erfolgreiches gesundes Leben auswirkt. Erweitere deine Komfortzone und stärke dein Mindset.

Ähnlich Beiträge welche für dich enorm förderlich sind, währen: Eine gesunde Morgenroutine aufbauen sowie Selbstverantwortung übernehmen.

Gewohnheiten ändern – Werde die beste Version deiner selbst! In nur 14 Tage alle schlechten Gewohnheiten dauerhaft loswerden und deine Ziele erreichen.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.