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Ein guter Start in den Tag ist das wichtigste!

Starte in den Tag mit deiner eigenen gesunden Morgenroutine. Deine Einstellung am Morgen ist absolut entscheidend wie dein folgender Tag verläuft. Entscheide dich bereits am Morgen für mehr Freude, Gesundheit und Erfolg. 

Die beste Morgenroutine – Erkenne die 6 Tipps für den optimalen Start in den Tag.

1.0 Warum eine gesunde Morgenroutine wichtig ist!

Jeff Bezos (Gründer Amazon): „Every day is day one“

Es ist wichtig eine gesunde stressfreie Morgenroutine sich anzugewöhnen. Denn wie wir wissen, wenn etwas erst einmal zur Gewohnheit geworden ist, wird es schwieriger es wieder wegzubringen. Gewöhn dir also eine dir förderliche Morgenroutine und einen guten Start in den Tag an. 

Wir lenken grundsätzlich unsere Energie dorthin, wo unsere Aufmerksamkeit weilt. Solange du also beim Aufwachen am Morgen sofort deine Aufmerksamkeit und Energie auf all die Leute richtest, die du am Tag triffst, und die Orte, zu denen du gehen musst, auf deine Besitztümer und das, was du in der Welt zu erledigen hast, zerstreut sich deine kreative Energie und fliesst von dir weg hin zu all dem in der Aussenwelt, was um deine Aufmerksamkeit buhlt: das Handy, das Notebook, das Bankkonto, das Haus, die Arbeit, die Kollegen, der Partner oder die Partnerin, die Kinder, die Feinde, die Haustiere, der Gesundheitszustand usw. Die meisten Menschen richten ihre Aufmerksamkeit und Energie auf die äussere, materielle Welt.

Da stellt sich die Frage: Wie viel Energie bleibt dir noch für die Innenwelt der Gedanken und Gefühle übrig, um eine neue Realität zu erschaffen?

So bleibt dein Leben gleich.

Verteilt sich deine Aufmerksamkeit und damit deine Energie auf all diese Objekte, Menschen und Probleme in der Aussenwelt, bleibt keine Energie übrig, die du auf deine Innenwelt aus Gedanken und Gefühlen richten und mit der du etwas Neues kreieren könntest. Warum?

Weil dein Denken und Fühlen buchstäblich deine persönliche Realität erschafft. Man könnte sagen, deine Persönlichkeit kreiert nicht mehr deine persönliche Realität, sondern umgekehrt: Deine persönliche Realität kreiert deine Persönlichkeit. Deine Aussenwelt kontrolliert deine Gedanken und Gefühle.

Du bekommst im Leben nicht, was du willst, sondern das, worauf du sich laufend konzentrierst.

Durch dein Denken und Fühlen sendest du eine elektromagnetische Signatur aus, die alle Bereiche deines Lebens beeinflusst; bei gleichbleibendem Denken und Fühlen sendest du immer wieder dieselbe elektromagnetische Energie aus – und dein Leben verändert sich nicht. Du kreierst immer wieder die Vergangenheit. Das ist allerdings nicht die einzige Beschränkung.

Wird die gesamte Aufmerksamkeit und Energie in die Aussenwelt gesteckt und reagiert man auf die immer gleichen Bedingungen immer gleich – in einem chronischen Stresszustand, wodurch das Gehirn ständig erregt ist -, gerät die Innenwelt ins Ungleichgewicht und das Gehirn arbeitet weniger effizient. Dadurch wird unsere Schöpferkraft beeinträchtigt, und wir werden Opfer unserer Lebensumstände, anstatt Schöpfer unseres Lebens zu sein.

Ein gute Morgenroutine oder mit einem guten Start in den Tag kannst du sehr viel erreichen. Etwas so Einfaches wie das Wechseln in eine höhere emotionale Befindlichkeit am Morgen wie Freude, Liebe, Inspiration oder Dankbarkeit für 5 – 10 Minuten kann signifikante epigenetische Veränderungen auf gesundheitlicher und körperlicher Ebene bewirken. Ausserdem bleibst du mit den folgenden Morgen-Tipps von Stressemotionen fern, geben dir Energie für den Tag und entwickeln bereits am Morgen Freude um den Tag optimal zu starten.

1.1 6 Tipps für einen guten Start in den Tag

Der optimale Morgen-Start.

1. Genügen Schlaf

Die optimale Dauer für einen erholsamen Nachtschlaf individuell sehr verschieden und liegt nach einer Umfrage in Deutschland bei etwas über sieben Stunden. Ausreichend Schlaf ist wichtig. Denn unser Gehirn nutzt die Schlafenszeit für wichtige Reparaturarbeiten aber auch Aufräumarbeiten.

Schlafmangel sorgt für eine schlechtere Haut oder macht den Körper empfänglicher für Erkältungen. So erhöht sich bei einem Menschen, der weniger als sieben Stunden schläft, das Risiko zu erkranken um das Dreifache im Vergleich zu Menschen mit mindestens acht Stunden Schlaf. Eine weitere Studie belegt, dass Menschen, die mindestens acht Stunden schlafen, eine fünf Jahre höhere Lebenserwartung haben, als Menschen mit chronischem Schlafmangel.

2. Lass dir Zeit, plane genügen Zeit ein

Langzeitstress und die damit verbundenen Hormone regulieren die Expression gesunder Gene herunter.

Nimm dir deshalb immer genügend Zeit für alles und stehe ein wenig früher auf. Ja, genügend Schlaf ist wichtig. Aber schon eine Viertelstunde kann den Unterschied zwischen Stress und Ruhe am Morgen machen. Das ist es definitiv wert!

3. Lass das Handy zuerst ausgeschalten

Bleib offline bei deiner Morgenroutine. Der erste Griff morgens geht oft zum Smartphone. Dabei ist es sinnvoller, Handy, Laptop oder den Fernseher erst einmal links liegen zu lassen. Bei deiner Morgenroutine soll es schließlich nur um dich gehen, da lenken Whatsapp, Facebook, Instagram und Co. eher ab. Es hilft schon, am Abend den Flugmodus am Handy ein- oder es einfach ganz abzuschalten.

4. Zwei Fragen für den Tag

Nutze die Zeit gleich nach dem Aufwachen. Diese 5 bis 10 Minuten vom Tag arbeitet das Unterbewusstsein am Aktivsten. Das passiert beispielsweise wenn man meditiert oder kurz bevor man einschläft oder gleich nach dem aufwachen. Starte Tag mit Gedanken der Dankbarkeit und des Wohlwollens, dadurch werden positive Gedanken schneller in dein Unterbewusstsein geleitet und verankert.

Frage dich gleich nach dem Aufwachen, auf was bin ich am heutigen Tag dankbar?

Welches Ziel habe ich für den heutigen Tag?

5. Gesundes Morgenritual einbauen

Meistens bist du nach dem aufwachen bereits über den kommenden Tag am nachdenken. Deine Gedanken über die Leute durch den Kopf, die du treffen musst, über Orte, zu denen du gehen musst, Dinge auf deiner heutigen To-do-Liste. Du fragst dich, ob deine Chefin wohl diese eine E-Mail schon beantwortet hat; ausserdem fällt dir ein, dass du deiner Schwester noch nicht zurückgerufen hast. Darüber hinaus wird heute doch der Müll abgeholt, du musst also daran denken, die Mülltonne rauszustellen.

Du aktvierst und vernetzt nicht mehr immer die gleichen Schaltkreise auf dieselbe Weise in deinem Gehirn. Durch ein gesundes Morgenritual wie Meditieren, Yoga, Sport, ein Spaziergang, oder einfach mehr Bewusstheit holst du so Energie zurück. Allfällige Stressemotionen kommen nicht bereits am Morgen auf und du startest ruhig und gelassen in den Tag.

~10 Minuten – Meditation, Yoga, Sport, Meditation, Yoga, ein kurzer Spaziergang, einfach dass was dir persönlich am meisten Freude bereitet und gleichzeitig gesund ist.

6. Kleines Abenteuer, kleine Herausforderung starten?

In dir schlafen Millionen vom Möglichkeiten! Spürst du sie? Manchmal müssen wir uns erst wieder daran erinnern, dass unser alltägliches, normales Leben voller Wunder streckt und voller Türen, durch die wir gehen können. Du hast jeden Tag die Chance, deine Komfortzone zu verlassen und kleine Abenteuer zu erleben …

Was würdest du gerne anders machen? Was würde dir heute Freude bereiten und Spass machen? Was wäre heute ein kleines Abenteuer für dich? Möchtest du noch etwas lernen?

Falls du mehr zu einem gesunden Lifestyle erfahren möchtest, die beste Anleitung bieten wir dir hier: Lifestyle & Wachstum

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