21 Ratschläge zur Inspiration für ein zufriedenes und gesundes Leben!

Erhalte 21 Ratschläge zur Inspiration um letztendlich vor allem für dich persönlich herausfinden, in welchen Teilen deines Alltagslebens Veränderungsbedarf besteht und wie du deine Ziele damit erreichen kannst. Oder sogar um ganz die Motivation und Energie für neue zu entdecken!

Die 21 besten Ratschläge die dich im Leben weiterbringen!

1.0 Einfach besser leben lernen

Versuche dir vorzustellen, Morgen früh wachst du auf und dich überfällt eine unendliche Lebensenergie. Du fühlst dich voller Freude und Leichtigkeit und weisst sofort: Das wird dein Tag! Ein super Tag voller guter Momente, gefüllt mit authentischem Lachen und tief empfundenem Lebenssinn und Glück.

Leider ist es so, dass viele von uns sehr selten so aufwachen. Warum ist das so? Vielleicht weil wir aufgehört haben, wirklich an uns selbst und unsere eigenen Schöpferkraft zu glauben. Weil wir eventuell irgendwann in unserem Leben resigniert haben und uns mehr von unseren Ängsten und Zweifeln leiten liessen als von unseren Träumen, Zielen und Wünschen und unserem Selbstvertrauen. 

Erinnere dich daran, dass in dir die Macht liegt, heute neu zu wählen, wer du wirklich sein möchtest.

Verschiedenste Studien zeigen beispielsweise: Wir werden das, was wir denken und erwarten. Menschen, die davon ausgehen, dass ein erfolgreiches Leben auf sie wartet, führen mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann auch eines. Menschen, die dagegen davon ausgehen, dass sie niemals schaffen werden, etwas zu erreichen, haben es viel schwerer, ihre Pläne erfolgreich umzusetzen. Nichts beeinflusst deshalb unser Leben so stark wie das Bild, das wir von uns selbst haben.

Erkenne folgend die 21 besten Ratschläge für ein besseres Leben die dich wirklich weiterbringen!

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Die 5 wichtigsten Punkte einen gesunden dir förderlichen Lifestyle zu entwickeln.

 1.1 21 gute Ratschläge fürs Leben die dich weiterbringen!

1. Positive Grundeinstellung

Wenn du selbst dein schlimmster Kritiker bist, wird der Traum vom glücklicheren, gesünderen und erfolgreicheren Lebensstil kaum zu erfüllen sein. Stattdessen musst du zu deinem besten Freund werden. Ein guter Freund kann uns auf Fehler hinweisen, hält sie uns aber nicht immer wieder vor, damit wir uns mies fühlen. Stattdessen motiviert es uns dazu, nicht aufzugeben und es beim nächsten Mal besser zu machen.

Etwas hat nicht geklappt so wie du es dir vorgenommen hast? In ein paar Tagen schon ist es Vergangenheit. Schleppe deinen Ärger nicht mit in die Gegenwart oder Zukunft. Freue dich einfach auf die nächste Gelegenheit, es besser zu machen. Heute ging es schief, das nächste Mal nicht. Erinnere dich stets daran, dass es nie zu spät ist, etwas zu verändern und eine Niederlage nichts daran ändert.

Denke optimistisch. Denke konstruktiv. Wenn du absichtlich einen positiven Gedanken wählst, kannst du nicht gleichzeitig einen negativen oder stressvollen Gedanken haben. Du ersetzt den negativen mit einem positiven Gedanken. Wiederhole zu dir selbst: „Ich mag mich“ oder „Ich bin verantwortlich“. Fixiere deine Gedanken auf deine Ziele.

2. Sei von dir selbst überzeugt

Zwischen Überheblichkeit und Zweifel gibt es eine ganze Menge Spielraum. Was erfolgreiche Menschen vor allem besitzen, ist das richtige Mass an Selbstbewusstsein. Sie lassen sich weder von sich selbst, noch von anderen, noch von Umständen weissmachen, sie müssten vom Leben weniger erwarten als das Bestmögliche.

3. Innere Frieden als Hauptziel

Innerer Frieden ist die wesentliche Voraussetzung für Glück und dafür, aus deiner Arbeit und deinem persönlichen Leben das meiste an Freude und Vergnügen herauszuholen. Wenn du inneren Frieden zu deinem höchsten Ziel machst und all deine Aktivitäten, Entscheidungen und Verhaltensweisen danach organisierst, wirst du in deinem Leben und deiner Karriere glücklicher und effektvoller sein als unter allen anderen möglichen Gegebenheiten. Das Gegenteil von innerem Frieden ist Negativität. Negative Emotionen sind die Hauptursache von Unzufriedenheit. Sie sind die „Räuber“-Emotionen.
Sie berauben Sie des Friedens, des Glücks und der Freude.

4. Mehr Achtung gegenüber dir selbst

Deine Selbstachtung, wie sehr du dir gefällst und respektierst, bestimmt deine Persönlichkeit und den Grad deiner Zufriedenheit. Eine hohe Selbstachtung führt zu hohen Leistungen und Erfolg in jedem Lebensbereich, während einer niedrigen Selbstachtung meistens Versagen und Frustration vorangeht.

Der erste Teil der Selbstachtung ist die rein emotionale Komponente, die Art, wie du von dir denkst, separat und getrennt von irgend jemandem oder irgend etwas. Der zweite Teil deiner Selbstachtung wird durch den Grad der von dir wahrgenommenen Kompetenz in dem, was du tust, bestimmt. Das heisst, wie gut du meinst, dass deine Leistungen in den wichtigen Bereichen deines Lebens sind. Wenn du gut bist, fühlst du dich gut, und wenn du dich gut fühlst, bringst du gute Leistungen.

5. Bauchatmung als Gewohnheit

Atmen ist Leben. So wie wir atmen, leben wir. Es gibt wohl keinen untrüglicheren Indikator für unseren inneren mentalen und seelischen Zustand wie die Atmung. Die eigentlich richtige und gesunde Atmung ist die Bauchatmung. Ob du „Brustatmer“ oder „Bauchatmer“ bist, lässt sich übrigens sehr einfach feststellen. Bei der Brustatmung erweitert sich der Brustkorb beim Atmen stärker als der Bauch. Das Zwerchfell ist dabei überwiegend passiv und wird vom den Rippen nach oben gezogen. Die Bauchwand bewegt sich nur minimal. Bei der Bauchatmung hingegen ist es genau umgekehrt: Das Zwerchfell drückt die Eingeweide durch die Kontraktion hinunter, wodurch sich der Bauch weiter nach vorne wölbt.

Warum die meisten Menschen im Laufe ihre Lebens die Bauchatmung verlernen, ist nicht eindeutig geklärt, aber es gibt die Vermutung, dass Stress, Verspannung und emotionale Blockaden dafür verantwortlich sind. So wandert die Atmung immer weiter nach oben und wir werden zu reinen „Brustatmern“. Dabei verlernen wir tief zu entspannen und dem Körper die richtigen Ruhesignale zu senden. Wer hingegen lernt, überwiegend in den Bauch hinein zu atmen, wir mehr Gelassenheit und Entspannung verspüren.

6. Mehr gesundes Essen

Unsere Ernährung beeinflusst unser Leben oft häufiger, als wir es uns vorstellen können. Antriebslosigkeit, schlechte Laune, Mutlosigkeit – schlechte Ernährung kann durchaus die Ursache dafür sein. Dass fett- und kalorienreiche Kost mit wenigen Nährstoffen nicht gut ist, weisst du zwar, aber immerhin vermittelt das „sündige “ Essen im Moment des Verzehrs ein sehr nettes Gefühl.

Auf lange Sicht schadet das nicht nur Körper, sondern auch Geist. Setzen dich mit deinem Speiseplan auseinander und schaffe Verbesserung. Bringe mehr Gemüse und Obst ins Spiel, probiere etwas Neues aus, statte dem Biomarkt einen Besuch ab und lasse dich von grünen Nahrungsmitteln inspirieren, die du schon immer einmal ausprobieren wolltest. Das soll keine Diät werden, sondern Stück für Stück gesunde Nahrung in deinen Tagesablauf bringen.

7. Bilde dich ständig weiter

Erfolgreiche Menschen lesen und lernen – nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie sich dafür interessieren, mehr zu wissen. Nur weile es aktuell in deinem Beruf nicht notwendig ist, etwas zu beherrschen, heisst das nicht, dass diverse Wissen oder Fähigkeiten nicht doch einmal gebrauchen kannst. Schöpfe dein volles Potenzial aus und entdecke neue Talente, die in dir schlummern!

8. Fordere Ergebnisse

Und das nicht nur von dir selbst. Halten erfolgreiche Menschen einen Vortrag, lautet das Hauptziel nicht die Sache möglichst schnell hinter dich zu bringen und später darüber erleichtert zu sein, dass es vorbei ist. Die ganze Sache soll Früchte tragen, die Zuhörer etwas verstehen lernen. Kurz gesagt, wenn schon denn schon.

9. Sei mit deinem Spiegelbild zufrieden

Man muss keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (die Klischees halt) mitbringt. Wirklich schöne Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.

10. Mache was dir Spass, zu was verspürst du Motivation?

Die Selbstmotivation ist die intrinsische Form, man motiviert sich von innen heraus, Dinge  zu erledigen. Dabei werden Ziele verfolgt, die für die Person selbst wichtig sind, wofür Hobbys ein gutes Beispiel sind. Dieser Eigenantrieb spielt insbesondere in der Persönlichkeitsentwicklung eine grosse Rolle. Man möchte also etwas Neues dazu lernen, seine Fähigkeiten verbessern und an den Charaktermerkmalen arbeiten, und das alles, weil man selbst an dem zukünftigen Ergebnis interessiert ist. Es geht um die persönliche Entwicklung und Entfaltung als oberstes Ziel. Man sollte sich nicht durch die Meinung anderer dazu entschliessen, seine Persönlichkeit zu ändern, wenn man eigentlich zufrieden mit sich selbst ist. 

11. Mit Misserfolgen umgehen lernen

Weisst du, wer von deinen Bekannten, Idolen oder sonstigen Vorbildern noch nie einen Misserfolg hat hinnehmen müssen? Absolut keiner. Fehler gehören auf dem Lebensweg und dem Weg zu Erfolg dazu. An ihnen kannst du dich das nächste Mal orientieren, da du nun weisst wo das Problem lag. Wer erfolgreich sein möchte, lernt Fehler als Gelegenheit für eine Lektion zu schätzen.

12. Genügend Schlaf

Leider wird in der modernen Gesellschaft nicht genügend Wert auf ausreichend und qualitativ guten Schlaf gelegt. Auch wenn wir diese Zeit nicht bewusst erleben oder vielleicht gerade aus diesem Grund, ist es für das Erreichen optimaler Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit von absoluter Relevanz, seinen Schlaf nicht zu vernachlässigen. Wenn wir schlafen, kommt unser Gehirn zur Ruhe, das Unterbewusstsein wird aktiv und somit können Erlebnisse des vergangenen Tages ungestört verarbeitet werden. Dabei kann sich die Psyche von all den ständig eindringenden Reizen effektiv erholen und ausserdem kann das Gedächtnis gestärkt werden. Ideal ist der Schlaf vor Mitternacht und das selbständige Aufwachen am Morgen.

13. Kümmere dich bewusst um deinen Körper

Zähne putzen, duschen, Haare waschen, eincremen. Eine ganz gewöhnliche Routine und sicher nicht falsch. Allerdings kümmert man sich häufig mittlerweile völlig unbewusst um den eigenen Körper. Man zieht die Sache durch und das war es. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt und sich seinen schönen geliebten Seiten bewusst ist, geht glücklicher durch das Leben. Wer einfach drauflos wäscht und pflegt, weil das eben so üblich für das Verhalten ist, verpasst solche Gelegenheiten, sich und sein Äusseres ohne Komplimente und eine engere Bindung zwischen Körper und Geist zu schaffen. Schenke deinem Körper mehr Aufmerksamkeit, so ändert sich auch bald die Wahrnehmung und verschafft dir zusätzlich eine positive Ausstrahlung.

14. Treppe anstatt Aufzug

Dein Lebensziel muss nicht einmal etwas mit Gewichtsverlust zu tun haben, um die Treppe zu rechtfertigen. Einerseits denken wir uns: „Die paar Stufen können für meine Fitness doch keinen Unterschied machen“, andererseits sträuben wir uns häufig, die Stufen zu erklimmen. Selbst wenn Rolltreppen bereits völlig verstopft sind, stellen sich manche lieber dort an, anstatt die freie Treppe selbst zu besteigen. Entscheide dich mehr zu Fuss oder Velo zu gehen. Das stärkt nicht nur die Ausdauer, sondern auch die eigenen Einstellung.

15. Natur erholt und heilt

Bist du nicht auch erstaunt über die Kraft und Energie, die du nach einem Spaziergang in der Natur förmlich in jeder Körperzelle spüren kannst? Ist es allein dem Effekt geschuldet, dass wir beim Spazierengehen loslassen, zur Ruhe kommen und den Sorgen und Nöten des Alltags für eine Weile entfliehen? Zum ersten ist die Luft, denn diese ist meist in der Natur Sauerstoffreicher und dazu noch Schadstoff gefiltert. Darüber hinaus sinken bei einem Spaziergang im Wald die Stresshormone, das Immunsystem wird gestärkt, Bakterien, Viren werden bekämpft und sogar der Tumorbildung wird entgegengewirkt.

Nicht nur der Körper profitiert vom Aufenthalt im Wald, sondern auch der Geist. Dabei haben die Stoffe der Bäume und Pflanzen eine beruhigende Wirkung auf den Geist, indem sie das parasympathische System aktivieren und den gesamten Organismus in einen Ruhemodus bringen.

16. Freundlichkeit und Mitgefühl ist Trumpf

Sowie du positiver, optimistischer und liebevoller wirst, ziehst du auf natürlicherweise positivere, optimistischere und liebevollere Menschen in dein Leben hinein. Du wirst genau das ernten, was du säest, und dies gilt in keinem Bereich mehr als in deinen Beziehungen. Du siehst es überall, in all deinen Interaktionen mit anderen.

17. Vergib dir selbst und andern

Vergeben ist der Schlüssel zum Königreich geistiger und spiritueller Entwicklung. Der Akt der Vergebung leitet den Prozess des Reinwaschens von allen angesammelten Überresten von Schuld, Ärger und Groll ein, die negative Emotionen in deinem Unterbewusstsein ausbrüten. Das regelmässige Praktizieren der freien Vergebung von allem für jeden macht aus dir ein ruhigeres, freundlicheres, mitfühlenderes und optimistisches menschliches Wesen. Vergib den Eltern, all deinen Mitmenschen und vor allem dir selbst! Reue und bedauern wegen früherer Fehler erfüllt keinen Zweck. Sie sind Anzeichen eines schwachen Charakters.

18. Tritt ab und zu aus deiner Komfortzone

Das grösste Problem des menschlichen Lebens ist Angst. Die Angst beraubt uns des Glücks, bringt uns dazu, uns mit weniger zufriedenzugeben, als möglich wäre, und ist die Wurzel von negativen Emotionen, Unglück und Beziehungsproblemen.

Das einzig Gute an der Angst ist, dass sie erlernt ist und daher verlernt werden kann. Die Angst vor Versagen und die Angst vor Zurückweisung sind erlernte Reaktionen, die in dich einprogrammiert werden, bevor du sechs Jahre alt bist. Diese Ängste bezeichnen in der Regel die oberen und unteren Grenzen deiner Komfortzone. Sie sind der Grund, dass du genug tust, um an der unteren Grenze nicht kritisiert oder zurückgewiesen zu werden, und du bleibst deutlich innerhalb deiner
Grenzen, so dass du Risiko oder Fehlschlag an der oberen Grenze vermeiden kannst. Wenn du erst einmal in deine Komfortzone geschlüpft bist, bleibst du da und versuchst, jedes Gefühl von Angst oder Besorgnis zu vermeiden. Deine Ängste halten dich von den meisten für dich möglichen Erfolgen zurück.

19. Nimm dir Zeit für dich selbst

Manch einer schafft es vielleicht, gleich nach dem Bett intensiv Sport zu machen. Muss man aber nicht. Es kann den Ablauf deines Tages schon ungemein positiv beeinflussen, indem du dir zehn bis fünfzehn Minuten für Körper und Geist nimmst. Das kann ein ausgiebiges Frühstück sein (während du dich bislang morgens nur schnell etwas auf dem Weg verzehrt hast), ein paar einfach Gymnastikübungen, damit du dich fit fühlst oder auch einfach nur einige Minuten Stille zu geniessen, bewusst zu atmen und dem Körper etwas Guter zu tun. Der Tag soll für dich beginnen. Nicht nur für den Job oder andere Verpflichtungen, weil es der Wecker so vorschreibt.

20. Übernimm Verantwortung

Das wundervolle daran ist, je mehr die Verantwortlichkeit akzeptierst, um so mehr wirst du dich respektieren, um so mehr Stolz wirst du in dir und in deiner Welt haben. Das ganze Leben wird durch Wahlen und Entscheidungen bestimmt. Sie sind, was du bist. Und das bist du aufgrund der Wahlen und Entscheidungen, die du in deinem bisherigen Leben getroffen hast. Du hast also auch die Möglichkeit, neue, bessere und andere zu treffen.

Der Schlüssel zur Spitzenleistung und persönlicher Führerschaft liegt darin, heute zu beginnen, neue und bessere Wahlen, neue Entscheidungen und bessere Entscheidungen zu treffen. Denke daran, der Schlüssel dazu ist sich zu erinnern, dass du verantwortlich bist. Alles, was dir passiert, hängt von dir ab. Wenn du die ganze Ladung der Selbstverantwortung übernimmst, dann gibt es keine Grenzen bei dem, was du erreichen willst. 

Eine Haltung von Verantwortungslosigkeit ist die Wurzel aller negativer Gefühle. Sie ist die Wurzel des Unglücks und des Ärgers, des schlechten Auftretens sowie geistiger und physischer Krankheit. Wenn man die negativen Emotionen loswerden wollte, würden automatisch nur die positiven übrig bleiben. Negative Gefühle können einen Menschen depressiv machen. Sie können sogar das Immunsystem und die Gesundheit beeinflussen.

21. Meditation und Entspannungsübungen

Auch ohne bestimmte Pläne und Gedanken im Kopf, solltest du Körper und Geist regelmässig eine Pause gönnen. Selbst wenn du der Meinung bist, gar nicht so viel Stress im Leben zu haben, als dass so etwas nötig wäre – hin und wieder einfach abzuschalten, sorgt für mehr Motivation, Geduld und eine positive Einstellung.

Wie diese Momente der Ruhe in deinem Alltag aussehen sollen, bleibt dir überlassen. Bei Entspannungsmusik einfach nur daliegen. Einen Waldspaziergang machen und die frische Luft geniessen. Du musst keinen harten Arbeitstag oder eine anstrengende Woche hinter dir haben, um solche Wohltaten für Körper und Geist zu rechtfertigen. 

Eine weitere Aufzählung über alles was im Leben wirklich wichtig ist, findest du in folgendem Beitrag – die 12 Reichtümer des Lebens.

Einfach besser Leben – 21 Tipps die dich im Leben weiterbringen! Zufriedener, gesünder und besser drauf mit gute Ratschläge fürs Leben!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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