Spirituelle Symbole – 9 Symbole der Spiritualität & ihre Bedeutung!

Wenn du beginnst, deine Zehen ins eine Yoga einzutauchen, östliche Religionen zu studieren oder mehr über Spiritualität zu erfahren, hast du vielleicht bemerkt, dass ein paar Symbole immer wieder auftauchen: das Om-Symbol, ein Chakra-Diagramm, eine Lotusblume. Wofür stehen sie alle? Hier ist ein Überblick über die Bedeutungen und die Geschichte einiger der gängigsten spirituellen Symbole, um dir zu helfen, sie sinnvoll und respektvoll in deine eigene Praxis zu integrieren.

„Wenn du die kraftvollsten spirituellen Symbol der Welt entdecken willst, lese gerne weiter …“

Spirituell Symbole in der Yoga & Meditationspraxis

Es heisst, dass verschiedene Symbole der Spiritualität, Konzentration, gute Energie, Glückssymbole und eine stärkere Verbindung mit dem Universum bewirken können. Folglich können diese Symbole dein Bewusstsein stärken, wenn du bei der Heilung deiner sieben Chakras in einen tiefen, meditativen Zustand eintrittst.

Um davon zu profitieren, können Yogis und Meditierende die verschiedene Symbole auf unterschiedliche Weise verwenden. Zum Beispiel können Yogis ein bestimmtes Yogasymbol vor sich hinstellen, es visualisieren oder während des Yogas mit den Händen gestikulieren.

Zur Meditation kann die Bedeutung eines Symbols als Mantra benutzt werden.

Beispielsweise „Om“, Symbolisch steht es für die kollektive Seele der Welt, da angenommen wird, dass aus den Vibrationen des Klangs das gesamte Universum entstanden ist. Das OM wirkt, indem das Mantra fortlaufend wiederholt und aufgesagt wird. Durch den Klang entstehen Schwingungen, die das gesamte Energiefeld eines Raums beeinflussen. Du solltest dich auch gedanklich auf die Qualitäten des OM konzentrieren und dich dadurch direkt mit dem göttlichen in dir verbinden, indem Du das OM Mantra intensiv denkst oder singst. Spüre die Verbindung mit Gott und dem Universum.

Es ist zwar nicht erforderlich, die verschiedenen Symbole zu verwenden und zu lernen, aber sie können die Yoga und Meditationspraxis bereichern. Manche Menschen sehen in spirituellen Symbolen wenig bis gar keine Bedeutung. Ihr Zweck liegt im Kopf des Betrachters. Erhalte folgende die 9 bekanntesten spirituellen Symbole und ihre Bedeutung.

Liste der kraftvollsten 9 spiritueller Symbole & ihre Bedeutung

1. Om

Eine genaue wörtliche Übersetzung für Om gibt es nicht wirklich, grob gesagt drückt man damit aber aus: „Alles, was gewesen ist, was ist und noch sein wird.“ Om steht also gleichzeitig für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – ganz schön viel Inhalt für so eine kurze Silbe! Wie schon gesagt, gilt Om quasi als Urklang, also als jener Laut, der allen anderen vorausgeht. Im Hinduismus ist Om damit der Klang der Schöpfung.

Wie man es anwendet:

Vor und nach dem Yoga wird nämlich oft Om gesagt, um die Praxis einzuläuten bzw. abzuschließen.

Wenn du dir einmal langsam ein Om vorsagst, wirst du sofort die Schwingungen bemerken, die dabei im Körper entstehen. Im Yoga soll diese Vibration das Bewusstsein für die Meditationspraxis wecken und Einklang für Körper, Geist und Seele herstellen.

Om ist also weniger ein Wort als vielmehr eine Silbe, die als Mantra eingesetzt wird und dabei helfen soll, sich des eigenen Geistes bewusst zu werden und im Moment anzukommen.

spirituelles Symbol Om

2. Lotus Blume

Die Lotusblume, stellt „den Schoß des Universums dar, aus dem alle Dinge geboren werden“. Noch heute ist die Lotusblume die Nationalblume Indiens, obwohl sie schon seit Jahrhunderten Teil der hinduistischen Kultur ist.

„Lotosblumen wachsen nur in sehr sumpfigen Gegenden, und das symbolisiert die Idee, dass wir aus Hässlichkeit, Zerstörung und Unruhen heraus in diesem perfekten Moment zusammenkommen können und wir alle miteinander verbunden sind“, sagt sie. „Und in dieser Hinsicht hat es auch eine indirekte Beziehung zu der buddhistischen Idee der universellen Seele.“

Wie man sie anwendet:

Üben den Lotussitz, bei dem du im Schneidersitz sitzt und einen Fuß auf den anderen Oberschenkel legst. Ziehe dann langsam die Ferse zur Oberseite des Innenschenkels und wiederholen die Übung mit dem anderen Bein.

spirituelles Symbol Lotus Blume

3. Hamsa

Das Hamsa ist mit einer Reihe von Traditionen verbunden. Heute ist es ein beliebtes Symbol, um das Böse und Negative abzuwehren, und man findet es häufig auf Schmuck und Kleidung. 

„Im Islam und im Judentum geht es darum, den bösen Blick abzuwehren – die Idee des Beschützers“, sagt sie. „Im Hinduismus wird er oft als Synonym für den höchsten Geist oder die ultimative Realität verwendet, die ‚Brahman‘ genannt wird, und auch als Vehikel für Wissen. Im Buddhismus steht er für den universellen Geist und die Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburt, dem Samsara.“

Wie man es anwendet:

Gegen böse Geister und Schadenszauber gilt die Hand der Fatima als universell vorbeugendes Abwehrmittel. Neben dieser magischen Wirkung ist die schützende Hand ein starker Talisman für Seligkeit, Glück, unerschöpfliche Kraft.

spirituelles Symbol Hamsa

4. Buddha

Siddhartha Gautama, der später als Buddha bekannt wurde, lebte im fünften Jahrhundert vor Christus, und seit der Entwicklung des Buddhismus wird sein Bild als Symbol für Erleuchtung, Einheit und Frieden verwendet.

Der Buddhismus als Religion geht auf die Lehren des Buddha zurück, und Buddha-Statuen sind überall auf der Welt in spirituellen Räumen zu finden. Der Buddha selbst, der mal als Zen, mal als lachend dargestellt wird, kann als einer der ursprünglichen Yogis und als ein Lehrer angesehen werden, der die Unwissenheit vertreibt.

Wie man es verwendet:

Studiere die Lehren des Buddha und betrachte die Statue als Symbol für das, was der Buddha und der Buddhismus darstellen.

spirituelles Symbol Buddha

5. Mandala

Mandalas werden traditionell mit Buddhismus und Hinduismus in Verbindung gebracht. Diese komplizierten Muster stellen sowohl die Welt als auch die Reise des Selbst dar. Ihre vielen Schichten veranschaulichen die Qualitäten, die erforderlich sind, um Weisheit zu erlangen und Erleuchtung zu erlangen.

Buddhistische Mönche verwenden Mandalas aus Sand, um die Vergänglichkeit und die Notwendigkeit zu symbolisieren, über das Materielle hinauszugehen. „In den buddhistischen Traditionen steht er speziell für die Unbeständigkeit“. „In den hinduistischen Traditionen zeigt er die Verbindung und den Weg zwischen dem Materiellen und dem Immateriellen.“

Spirituelles Symbol Mandala

6. Evil Eye

Der böse Blick ist mit dem Hamsa verwandt und ein allgegenwärtiges Thema im Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus und sogar in den alten griechischen und römischen Kulturen. „Die Idee ist, dass der böse Blick bedeutet, dass jemand zu viel Wert auf dich legt“, erklärt Sundaram. „Sie schenken dir zu viel Aufmerksamkeit.“ Das Symbol stammt aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus, und heute wird es oft als Talisman getragen oder zur Schau gestellt, um den bösen Willen von Menschen abzuwehren.

Wie man es anwendet:

Hänge ein böses Auge an deine Tür, um dein Zuhause vor Negativität von außen zu schützen.

spirituelles Symbol Evil Eye

7. Die Chakras

Wie das Om wurden auch die Chakren erstmals in den Veden erwähnt. Wir haben viele Chakren in unserem Körper, aber die sieben Hauptchakren verlaufen entlang der Wirbelsäule, von der Basis bis zur Spitze des Kopfes. Wir können sie als „unseren unsichtbaren Körper“ betrachten. „Ich stelle sie mir als ein spirituelles Kreislaufsystem mit Energiezentren in verschiedenen Teilen vor.“

Wenn eines von ihnen blockiert ist oder stagniert, kann dies zu verschiedenen Störungen unseres Wohlbefindens führen.

Wie man es anwendet:

Je nachdem, welches Chakra aus dem Gleichgewicht geraten ist, kannst du eine Chakra-Meditation durchführen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

spirituelles Symbol Chakras

8. Namaste

Viele Yogalehrer beenden ihren Unterricht mit einer Variation von „Das Licht in mir ehrt das Licht in dir – Namaste“. Es bedeutet zwar „Ich ehre dich“, aber in Indien ist es einfach ein Äquivalent zu „Hallo“ oder „Willkommen“.

Wenn du schon einmal Yoga gemacht hast, kennst du das wunderbare Gefühl der Ruhe, das sich während der Praxis einstellt. Namasté drückt im Grunde all das aus, was Yoga bewirken kann: Dankbarkeit, Selbstliebe, das Finden und Bewahren von eigener Energie, Respekt und Achtsamkeit – ein kleines Wort mit großem Inhalt also. In diesem Sinne: Namasté!

Wie man es anwendet:

Im Yoga steht der Gruß üblicherweise am Anfang und Ende der Praxis: Mit einem bewusst durchgeführten Namasté bedanken sich Lehrer und Schüler beieinander und drücken aus, in sich gegenseitig eine Einheit zu erkennen, die alles verbindet.

spirituelles Symbol Namaste

9. Yin & Yang

Yin und Yang stehen für das Männliche und das Weibliche, für Licht und Dunkelheit und für das Gesetz der Polarität. Es gibt sie schon seit dem dritten Jahrhundert v. Chr. in China, und die Idee der gegensätzlichen Kräfte hat seitdem in vielen Kulturen und Denkschulen Widerhall gefunden. Letztlich stehen Yin und Yang für das Gleichgewicht und die der Natur innewohnende Harmonie.

Wie man es anwendet:

Das Verhältnis der zwei Kräfte wird in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sogar praktisch angewandt. Dabei werden die Organe in aktive und passive Funktionen eingeteilt, Yin ist also zum Beispiel Herz, Leber und Lunge, während Yang in Magen, Darm und Blase zu finden ist. Dementsprechend wird in der TCM dann die Aktivität der einzelnen Organe bestmöglich aufeinander abgestimmt.

Yin und Yang ist also weit mehr als ein kleines symbolisches Zeichen und eigentlich jeden Tag in unserer Umgebung zu finden – Gegensätze gibt es schließlich überall!

spirituelles Symbol Yin & Yang

Liste der 10 bekanntesten spirituellen Symbole und ihre Bedeutung! Erkenne die Kraft der Spirituellen Symbolik und nutze sie für dich!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Gebete zu Gott für jede Lebenslage – bitte zu Gott und er Hilft!

Du besitzt den Schlüssel zur wunderbarsten Macht der Welt – zur unendlichen Macht in deinem Inneren. Alle Macht Gottes befindet sich in dir. Die Unendlichkeit, Fülle, Güte, Kreativität und dergleichen mehr. Die Herrlichkeit in dir ist unerschöpflich und befähigt dich zu unendlichem Wachstum und unbegrenzter Entwicklung.

„Gott ist nicht irgendwo „dort draussen“, sondern in dir. Was du über Gott glaubst, glaubst du daher über dich selbst.“

Gebete zu Gott helfen in jeder Lebenslage!

Gott kennt keine Religionen und weiss nichts von Glaubensbekenntnissen, Dogmen und menschlichen Meinungen. Gott ist die unendliche Intelligenz, die durch die schöpferischen Gesetze wirkt. Alle Gesetze sind unpersönlich und bevorzugen niemanden: Die Sonne scheint gleichermassen für die Gerechten und die Ungerechten. Der Regen fällt auf gute Menschen wie auf böse.

Das grosse Geheimnis lautet, dass die Gesetze und Wahrheiten Gottes allen Menschen frei zugänglich sind. Dazu ist es lediglich notwendig, dass wir mit diesen Gesetzen kooperieren. Darum sind schlechte Menschen manchmal erfolgreich, während mancher gute Mensch mitunter scheitert.

Wenn die schlechten Menschen mitunter scheitert. Wenn die schlechten Menschen bei ihren Aktivitäten die Prinzipien und Gesetze Gottes befolgen, haben sie auf dem betreffenden Gebiet Erfolg. Wenn gute Menschen sich durch Zweifel und Ängste ablenken lassen, konzentrieren sie sich nicht auf Gottes Gesetz und beschwören damit Misserfolge herauf.

Praktiziere täglich die drei Schritte zur Affirmation der Gottesgegenwart:

1. Akzeptiere die Tatsache, dass Gott die einzige Gegenwart und die einzige Macht ist. Gott ist dein Leben und deine Wirklichkeit.

2. Erkenne, dass alles, was du bist und was du siehst, sei es ein Baum, ein Hund oder eine Katze, ein Teil des göttlichen Selbstausdrucks ist. Das ist das Grösste, was du überhaupt tun kannst, es hat eine unglaublich machtvolle Wirkung

3. Setze dich zwei oder drei Mal täglich still hin und denke über die folgenden Aussagen nach: „Gott ist alles, was ist. Er ist alles in allem.“ Mache dir klar, dass Gott in dir und in allen anderen Menschen wohnt. Rufe dir immer wieder in Erinnerung, dass Gott durch dich wirkt und denkt.

Mächtiges Gebet zu Gott um Hilfe zu bitten

Das Wichtigste im Leben ist, eine freundschaftliche Beziehung zu deinem Höheren Selbst, dem Göttlichen in dir, zu entwickeln. Denn die Macht des inneren Gottes ist die grösste Entdeckung, die Menschen machen können. Diese Entdeckung ist von weit grösserer Bedeutung als die Entdeckung der Atomkraft. Beginne jetzt gleich damit, sich mit diesem enormen Potenzial in dir vertraut zu machen.

Kraftvolles Beten zu Gott erfolgt in vier Schritten:

1. Der erste Schritt besteht in völliger Hingabe an eine Macht – Gott. Diese Macht befindet sich in dir. Sie hat deinen Körper erschaffen und kann ihn jederzeit heilen und alle deine Probleme lösen.

2. Dann musst du dich definitiv und vollständig weigern, irgendeiner äusseren Sache oder Kraft Macht einzuräumen. Alle Macht liegt bei Gott in deinem Innern. Erkenne der Welt der Phänomene, Personen, Orte und Dinge keinerlei Macht zu.

3. Wie immer dein Problem oder dein Leiden aussehen mag, wende dich bewusst von ihm ab und bekräftige mit Gefühl und Glauben: “ Gott existiert und Seine heilende Gegenwart durchströmt mich jetzt. Sie heilt, vitalisiert und energetisiert mein ganzes Sein. Gott manifestiert sich jetzt in meinem Leben als perfekte Lösung, rechtes Handeln und göttliche Freiheit.“

4. Der letzte Schritt besteht darin, für die glückliche Lösung zu danken. Sage freudig: „Gott, ich danke dir für deine vollkommene Antwort und ich bin mir bewusst, dass jetzt in meinem Leben göttliche Weisheit wirkt. Ich bin mit der Macht und Gegenwart Gottes in meinem Geiste in Kontakt getreten. Es ist wunderbar!“

Prinzipien zu Gott, die du dir einprägen solltest

1. Das Wichtigste im Leben ist, eine freundschaftliche Beziehung zum eigenen Höheren Selbst aufzubauen.

2. Gott und du sind eins. Was du über Gott glaubst, das glaubst du daher auch über dich selbst.

3. Setze deinen Glauben und dein Zuversicht auf die dir innewohnende Gottesgegenwart. Sei dir gewiss, dass alles, was in deinem Leben geschieht, gut, ja sogar seht gut ist, denn es ist Gott in Aktion. Wenn du diese Wahrheit akzeptierst, werden in deinem Leben wahre Wunder geschehen.

4. Der wissenschaftliche Denker betrachtet niemals äussere Dinge als Ursache. Er weiss, dass die immer nur Wirkungen sind, aber niemals die Ursache.

5. Gott kennt keine Religion und weiss nichts von Glaubensbekenntnissen, Dogmen und menschlichen Meinungen. Gott ist unpersönlich und bevorzugt niemanden.

6. Was für Gott gilt, gilt auch für dich, denn du bist ein Kind Gottes.

7. Die Liebe zu Gott – und damit die Liebe zu allem Gutem – ermöglicht es dir, ein wahrhaft wundervolles Leben zu führen.

Erhalte ein mächtiges Gebet zu Gott welches dir in jeder Lebenslage weiterhelfen wird! Gott hilft in allen Situationen im Leben!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Kraftvolle Gebete – sehr starke Gebete sind in Verbindung mit Gott!

Du besitzt den Schlüssel zur wunderbarsten Macht der Welt – zur unendlichen Macht in deinem Inneren.  Alle Macht Gottes befindet sich in dir. Die Unendlichkeit wohnt in dir, in Form von grenzenloser Gesundheit, Fülle, Güte, Kreativität und dergleichen mehr. Die Herrlichkeit in dir ist unerschöpflich und befähigt dich zu unendlichem Wachstum und unbegrenzter Entwicklung.

Die Macht des Gebets ist grenzenlos, denn „für Gott ist alles möglich“. (Matthäus 19,26)

Kraftvolle Gebete entstehen in Verbindung mit Gott!

Der wissenschaftliche Denker weiss, dass es lediglich naiver Aberglaube ist, sich Gott als ein fernes, unergründliches Wesen hoch oben im Himmel vorzustellen. Gott ist kein Wesen, das weit weg von dir über den Wolken wohnt, sondern der unendliche Geist, die unbegrenzte Intelligenz in dir – in deinem Unterbewusstsein.

Dem wissenschaftlichen Denker ist es gleichgültig, welche Namen dieser Intelligenz gegeben werden. Es macht keinen Unterschied, wie du Gott nennst. Du kannst ihn Allah nennen, Brahma, Vishnu, Realität, unendliche Intelligenz, heilende Gegenwart, göttlicher Geist, Architekt des Universums, Lebensprinzip oder schöpferische Macht.

Es spielt keine Rolle, denn in Wahrheit ist es namenlos. Schaffe dir also vor allen Dingen ein richtiges Konzept von Gott, denn das bestimmt die Richtung, die du im Leben einschlägst. Gott ist nicht irgendwo „dort draussen“, sondern in dir. Was du über Gott glaubst, glaubst du daher über dich selbst. Dein formaler religiöser Glaube ist bedeutungslos. Entscheidend ist, was du in deinem Herzen glaubst.

Praktiziere täglich die drei Schritte zur Affirmation des Gottesgegenwart:

1. Akzeptiere die Tatsache, dass Gott die einzige Gegenwart und die einzige Macht ist. Gott ist dein Leben und deine Wirklichkeit.

2. Erkenne, dass alles, was du bist und was du siehst, sei es ein Baum, ein Hund oder eine Katze, ein Teil des göttlichen Selbstausdrucks ist. Das ist das Grösste, was du überhaupt tun kannst, es hat eine unglaublich machtvolle Wirkung.

3. Setze dich zwei oder drei Mal täglich still hin und denke über die folgenden Aussagen nach: „Gott ist alles, was ist. Es ist alles in allem.“ Mache dir klar, dass Gott in dir und in allen anderen Menschen wohnt. Rufe dir immer wieder in Erinnerung, dass Gott durch dich wirkt und denkt.

Kraftvolle Gebete sehr starke Gebete

Welche Vorstellung hast du von Gott? Bist du dir bewusst, dass deine ganze Zukunft von deiner Antwort auf diese Frage abhängt?

Erforsche dich ehrlich und stelle dir Fragen wie diese: „Glaube ich wirklich, dass die unendliche göttliche Intelligenz in mir wohnt und dass sie die einzige Macht und Ursache im Universum ist?“ Wenn das deine Überzeugung ist, wirst du die Schuld für deine Probleme niemals bei äusseren Umstände und Ereignissen oder anderen Menschen suchen.

Die zweite Frage, die du dir stellen solltest, lautet: „Glaube ich, dass die Ursache für meine Lebenserfahrungen und meine persönliche Situation ausserhalb von mir zu suchen ist? Und wenn ja, warum versuche ich dann, die Dinge zu ändern?“

Die dritte Frage, die du dir stellen solltest, lautet: „Glaube ich wirklich, dass die Welt der Phänomene Wirkung und nicht Ursache ist?“

Wenn du das glaubst, wirst du niemals wegen äusseren Gegebenheiten jammern und klagen, sondern deine Aufmerksamkeit ausschliesslich darauf richten, dein Denken und Fühlen in Harmonie mit dem Gesetz Gottes zu bringen, wodurch du deine Welt veränderst.

Die Gebetstechnik für sehr starke Gebet mit Gott

Beim kraftvollen beten, solltest du die mit den Worten einhergehenden Empfindungen in dein Tiefenbewusstsein einsinken lassen, bis du ganz von diesen Wahrheiten durchdrungen bist. Wenn du das eine Weile praktifizierst, wirst du eine grosse innere Erleichterung spüren, eine Reinigung des Seel. Du wirst dich entspannen und friedvoll fühlen, erfüllt von der Gewissheit, dass die Heilungsmächte aus deinem eigenen seelischen Tiefen nun eine perfekte harmonische Lösung für dein Begehren oder Problem herbeiführt. Dann weisst du, dass dein Gebet erhört wurde.

Kraftvolles Beten erfolgt in vier Schritten:

1. Der erste Schritt besteht in völliger Hingabe an eine Macht – Gott. Diese Macht befindet sich in dir. Sie hat deinen Körper erschaffen und kann ihn jederzeit heilen und alle deine Probleme lösen.

2. Dann musst du dich definitiv und vollständig weigern, irgendeiner äusseren Sache oder Kraft Macht einzuräumen. Alle Macht liegt bei Gott in deinem Innern. Erkenne der Welt der Phänomene, Personen, Orte und Dinge keinerlei Macht zu.

3. Wie immer dein Problem oder dein Leiden aussehen mag, wende dich bewusst von ihm ab und bekräftige mit Gefühl und Glauben: “ Gott existiert und Seine heilende Gegenwart durchströmt mich jetzt. Sie heilt, vitalisiert und energetisiert mein ganzes Sein. Gott manifestiert sich jetzt in meinem Leben als perfekte Lösung, rechtes Handeln und göttliche Freiheit.“

4. Der letzte Schritt besteht darin, für die glückliche Lösung zu danken. Sage freudig: „Gott, ich danke dir für deine vollkommene Antwort und ich bin mir bewusst, dass jetzt in meinem Leben göttliche Weisheit wirkt. Ich bin mit der Macht und Gegenwart Gottes in meinem Geiste in Kontakt getreten. Es ist wunderbar!“

Die Wirksamkeit deines Gebets hängt von der Stärke deiner Überzeugung ab, dass die unendliche Intelligenz in dir aus dir heraus alles erschafft, was di dir wünschst.

Identifiziere dich mit deinem Ziel oder Wunsch, indem du dich durch Beten mental und emotional mit ihm vereinigst. Gehe anschliessend mit der festen Erwartung durchs Leben, dass dein Gebet erhört wird. Dann wird genau das geschehen. Die unendliche Intelligenz wird die Macht deines Unterbewusstseins aktivieren und so das Gewünschte manifestieren.

Erhalte die kraftvollste Methode zu Beten! Sehr starke Gebete entstehen in völliger Hingabe an die eine Macht – Gott!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Ursache und Wirkung – Bedeutung des spirituellen Gesetz des Karmas!

Karma ist ein Synonym für das Gesetz von Ursache und Wirkung ist ein Synonym des Karma. Der Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Tat sind Ursache, deren Wirkungen folgen. Es gibt daher weder Zufall noch Belohnung oder Strafe, sondern nur Ursache und Wirkung. Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen.

„Du säest Ursachen in Form von Gedanken, Gefühlen, Handlungen und erntest deren Wirkungen!“

Erkenne das mächtige Gesetz von Ursache und Wirkung!

Es besagt, dass es für jede Wirkung in deinem Leben eine bestimmte Ursache gibt. Es ist so wichtig, dass es das „Eiserne Gesetz des Universums“ genannt worden ist. Es besagt, dass alles aus einem Grund geschieht, ob du ihn kennst oder nicht. Es gibt keine Zufälle.

Es gibt bestimmte Ursachen von Erfolg und bestimmte Ursachen von Versagen. Von Gesundheit und von Krankheit, von Glück und Unglück. Was ein Mensch jemals sät, das soll er auch ernten.

Diese Version des Ursache-Wirkung-Prinzips wird das Gesetz des Säen und Ernten genannt. Wenn du in irgendeinem Bereich deines Lebens in Zukunft eine andere Ernte einfahren willst als bisher, musst du heute andere Samen aussähen.

„Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Armut, Mangel, Einsamkeit und die Schwierigkeiten und Probleme der Welt richtest, ziehst du damit all diese Dinge in dein Leben – gemäss dem Gesetz, dass du im Leben stets das erfährst, worauf du dich konzentrierst.“

„Gedanken sind Ursache, und Bedingungen sind Wirkungen“. Jede deiner Erfahrungen fing mit einem Gedanken an, sei es deiner oder der von jemand anderem. Was du bist oder je sein wirst, ist ein Ergebnis deiner Denkweise.

Wenn du die Qualität deiner Denkweise veränderst, veränderst du die Qualität deines Lebens. Der Wandel in deiner äusseren Erfahrung wird auf den Wandel in deiner inneren Erfahrung folgen.

Du wirst ernten, was du jetzt säest. Du tust es in diesem Augenblick. Indem du das Ursache-Wirkung-Prinzip anwendest, bringst du dich in Harmonie mit dem Prinzip der Kontrolle. Du fühlst dich sofort besser und glücklicher. Wenn du die richtigen Ursachen säest, wirst du die gewünschten Wirkungen ernten.

Gesetz von Ursache und Wirkung Karma spirituell anwenden

Was ist Karma?

In unserem westlichen Verständnis verbinden wir mit dem Wort Karma immer auch Schuld und Sühne. Wir sind mehr oder weniger bereit, diese Schuld auf uns zu nehmen und geduldig unser Karma „abzutragen“ und damit aufzulösen. Das alles entspringt einem falschen Verständnis von Karma. Das Wort stammt aus dem Sanskrit und bedeutet: „Die Tat, das Geschaffene, wirken, tun.“

Es ist daher nicht unsere Aufgabe, unser Karma geduldig zu ertragen oder es so schnell wie möglich aufzulösen, um endlich frei zu werden. Es geht darum, gute Taten zu tun, damit wie ein „besseres Karma“ bekommen bzw. es uns verdienen. Sondern das Karma konfrontiert uns nur mit den Folgen unseres Tuns, damit wir das sonst unsichtbare Tun begreifen und wie in einem Spiegel betrachten können.

Es kann daher nicht sinnvoll sein, den Spiegel so schnell wie möglich aufzulösen, sondern es geht darum, ihn sinnvoll für die eigene Entwicklung zu nutzen, was immer Selbst-Erkenntnis und Selbst-Verwirklichung bedeutet. Was schliesslich zu klarem Selbst-Bewusstsein führt. Auf diesem schwierigen, aber interessanten Weg brauchen wir den Spiegel Karma zur ständigen Kontrolle, ob wir Fortschritte machen oder bereits vom Weg abgekommen sind. Karma ist daher unser Freund und Helfer auf einem schwierigen Weg, auf den wir nicht verzichten können, wollen wir ihn nicht verfehlen.

Lerne das spirituelle Gesetz der Ursache und Wirkung anwenden!

Du bist, was du denkst. Wenn du anfängst, positiv und zuversichtlich über die Hauptaspekte deines Lebens nachzudenken, ergreifst du die Kontrolle darüber, was mit dir geschieht.

Du bringst dein Leben in Harmonie mit Ursache und Wirkung. Du säest positive Ursachen und erntest positive Wirkungen. Du beginnst, intensiver an dich selbst und deine Möglichkeiten zu glauben. Du erwartest mehr positive Ergebnisse. Du ziehst positive Menschen und Situationen an, und dein äusseres Leben der Ergebnisse wird bald mit deiner inneren Welt des konstruktiven Denkens korrespondieren.

Die gesamte Umformung beginnt mit deinen Gedanken. Ändere dein Denken, und du wirst, ja musst, dein Leben ändern. Schaffe die geistige Äquivalenz dessen, was du in der Realität erleben willst. Alles andere wird sich daraus ergeben.

Wer heute einen Gedanken sät, der erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, dadurch den Charakter und schliesslich sein Schicksal. Und doch ist uns die Freiheit der Wahl gegeben, was wir schöpfen wollen. Das Gesetz des Ursache und Wirkung konfrontiert uns nur mit den Folgen unseres Tuns.

Jeder kann frei bestimmen, was er säen will. Ernten aber muss er, was er gesät hat. Jeder Gedanke zieht so nach dem Gesetz der Resonanz gleichartige Energien an und verstärkt so sich selbst. Das gilt ebenso für positive wie auch für negative Bereiche.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung konfrontiert uns ständig mit der Wirklichkeit, dass alles Geschehen in dieser Welt auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung beruht: „Was wir gesät haben, das werden wir auch ernten. Und was wir ernten, das müssen wir auch gesät haben. Das Mass unserer Freuden und Leiden entspricht immer genau dem Mass der Ursache, die wir schaffen.

Erkenne die Bedeutung des spirituellen Gesetz des Karmas und wie das Prinzip von Ursache und Wirkung in deinem Leben wirkt!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Machtvolles Gebet – Anleitung zum mächtigsten Gebet das es gibt!

Das Gebet ist die stärkste Macht der Welt! Bedenke, was uns in der Bibel versprochen wird: „Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.“ Demnach erhalten wir – und dafür gibt es täglich Beweise – immer eine Antwort, wenn wir in tiefem Glauben von der unendlichen Intelligenz Segen, Schutz und Führung erbitten. Beten bringt die Lösung für jedes scheinbar noch so grosse Problem oder Begehren.

„Beten macht das scheinbar Unmögliche möglich und heilt selbst das so genannte Unheilbare.“

Das mächtigste Gebete ist in Verbindung mit Gott!

In der Bibel heisst es (Matthäus 21,22): „Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.“ Glauben heisst, etwas als wahr zu akzeptieren, einen angestrebten Zustand geistig vorwegzunehmen. Nun wenden viele Menschen ein, dass sie Probleme damit haben, etwas, das sie noch nicht erlebt haben, als wahr zu empfinden oder sich geistig auszumalen.

Doch angenommen, ich würde zu dir sagen, dass gleich Wunderschönes geschieht, ohne dir Einzelheiten zu verraten, und hielte dich so für ein paar Minuten in Spannung – würdest du dann nicht eine intensive freudige Erwartung verspüren? Auf ebensolche Weise kannst du dich in die Freude des erhöhten Gebets hineinversetzen.

Die Macht des Gebets ist grenzenlos, denn „für Gott ist alles möglich“. (Matthäus 19,26)

Wirksames Beten beruht auf der spirituellen Prämisse, dass es in uns eine höchste Intelligenz gibt, die das, was wir uns wünschen, aus sich heraus erschafft, und zwar in dem Masse, wie wir diese Prämisse als wahr akzeptieren.

Wenn du im Gebet Gott und die Wahrheit kontemplierst, versetzt du dich in einen Bewusstseinszustand, der dann zur erfahrbaren Lebenswirklichkeit wird. Wenn du eine bejahende, positive Geisteshaltung einnimmst, wirst du früher oder später einen Zustand der Erfüllung erreichen, ein Gefühl absoluter Zuversicht. Wahre Zuversicht zeigt sich daran, dass dein Geist so positiv auf das von dir Erstrebte und Erwünschte eingestimmt ist, dass du dir einen anderen Zustand für dich gar nicht mehr vorstellen kannst.

Machtvolles starkes Gebet

Anleitung zum machtvollsten Gebet

Wenn du betest, solltest du die mit den Worten einhergehenden Empfindungen in deine Tiefenbewusstsein einsinken lassen, bis du ganz von diesen Wahrheiten durchdrungen bist. Wenn du das eine Weile praktizierst, wirst du eine grosse innere Erleichterung verspüren, eine Reinigung der Seele.

Du wirst dich entspannt und friedvoll fühlen, erfüllt von der Gewissheit, dass die Heilungsmächte aus deiner eigenen seelischen Tiefen nun eine perfekte und harmonische Lösung für dein Begehren oder Problem herbeiführen. Dann weisst du, dass dein Gebet erhöht wurde.

Das stärkste Gebet erfolgt in vier Schritten:

1. Der erste Schritt besteht in völliger Hingabe an eine Macht – Gott. Diese Macht befindet sich in dir. Sie hat deinen Körper erschaffen und kann ihn jederzeit heilen und alle deine Probleme lösen.

2. Dann musst du dich definitiv und vollständig weigern, irgendeiner äusseren Sache oder Kraft Macht einzuräumen. Alle Macht liegt bei Gott in deinem Innern. Erkenne der Welt der Phänomene, Personen, Orte und Dinge keinerlei Macht zu.

3. Wie immer dein Problem oder dein Leiden aussehen mag, wende dich bewusst von ihm ab und bekräftige mit Gefühl und Glauben: “ Gott existiert und Seine heilende Gegenwart durchströmt mich jetzt. Sie heilt, vitalisiert und energetisiert mein ganzes Sein. Gott manifestiert sich jetzt in meinem Leben als perfekte Lösung, rechtes Handeln und göttliche Freiheit.“

4. Der letzte Schritt besteht darin, für die glückliche Lösung zu danken. Sage freudig: „Gott, ich danke dir für deine vollkommene Antwort und ich bin mir bewusst, dass jetzt in meinem Leben göttliche Weisheit wirkt. Ich bin mit der Macht und Gegenwart Gottes in meinem Geiste in Kontakt getreten. Es ist wunderbar!“

Ob du erfolgreich gebetet hast, merkst du daran, wie du dich hinterher fühlst. Wenn du weiterhin sorgenvoll oder ängstlich bist und dich fragst, ob und auf welche Weise die Antwort kommen wird, oder wenn du glaubst, auf Nummer sicher zu gehen und noch einmal beten musst, zeigt das, dass du der Weisheit deiner unendlichen Intelligenz noch nicht wirklich vertraust.

Dass dein Gebet beantwortet wurde, merkst du daran, dass sich in dir ein Gefühl des Friedens und der Gewissheit ausbreitet und du nicht mehr den Wunsch verspürst, weiter zu beten. Dann kannst du die Antwort freudig erwarten.

Erkenne die 4 Schritte zum machtvollsten Gebet und nutze es für dich! Das Gebet bring immer eine Lösung für dein Begehren oder Problem!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Aura sehen & reinigen – Anleitung um Blockaden im Energiefeld zu lösen!

Alle Menschen verfügen über ein elektromagnetisches Schwingungsfeld, das sie umgibt. Dieses Feld wird Aura genannt und schützt uns vor Einflüssen von aussen. Die Aura ist sozusagen eine schützende Membran zwischen unserer physischen Existenz und den feinstofflichen Ebenen. Sie liegt in mehreren Schichten um uns herum, wobei jede Schicht bestimmte Aufgaben und Funktionen hat.

Die Anleitung um die Wahrnehmung zu verfeinern und die Aura zu reinigen!

Die Aura Schichten & Farben kurz erklärt

Die unterschiedlichen Schichten der Aura werden auch als Körper bezeichnet, was hier natürlich feinstofflich gemeint ist. Diese Körper stehen in enger Verbindung mit unserem Unterbewusstsein. Im Grunde sprechen unser Unterbewusstsein und unsere Auraschichten permanent miteinander: Erfahrungen aus unserem Unterbewusstsein prägen die Aura, formen sie durch Erinnerungen. Ebenso werden diese Erinnerungen des Unterbewusstseins in den unterschiedlichen Körpern unserer Aura in Energie umgewandelt – Energie, die uns umgibt und umhüllt, die nach aussen stahlt und von aussen ihr entsprechende Dinge anzieht bzw. andere von sich fernhält.

Wenn du gelernt hast, die Energie der Aura wahrzunehmen und sie in den unterschiedlichen Aurakörpern zu sehen, dann kannst du viele Rückschlüsse auf den Zustand des Unterbewusstseins einer Person ziehen. Mithilfe dieses Sehens der Energie kannst du Ursachen für Unpässlichkeiten aufspüren, sodass sie bearbeitet werden können.

Um die Verbindung der Aurakörper mit unserem Unterbewusstsein klarzumachen, werden wir jetzt kurz auf die einzelnen Funktionen der unterschiedlichen Schichten eingehen. Damit kannst du dir einen guten Überblick über die Aura verschaffen.

Aura sehen reinigen Farbe

1- Der erste Körper oder die erste Auraschicht wird auch dem ersten Chakra, dem sogenannten Wurzelchakra, zugeordnet, sie ist rot schimmernd.

Man nennt ihn auch den ätherischen physischen Körper. Diese Schicht befindet sich direkt um uns herum, also sozusagen gleich auf unserer Haut. Hier werden Erinnerungen wahrgenommen, die unserem direkten Körpergefühl sehr nahekommen, z.B. Verletzungen und Schmerzen.

Jede Schramme, jede Wunde, jeder gebrochene Knochen ist hier abgespeichert. Alles, was wir als direkte Verletzung fühlen, hinterlässt durch unser Unterbewusstsein seine Spuren im ätherischen physischen Körper. Das kann dazu führen, dass auch Verletzungen, die wie objektiv als Kleinigkeiten betrachten würden, verstärkt wahrgenommen werden, weil sie Erinnerungen an ähnliche Verletzungen wachrufen, die diese potenzieren. Die Erinnerungen an frühere Verletzungen sind in dieser Auraschicht gespeichert und werden durch erneute Verletzungen geweckt.

2- Der zweite Körper oder die zweite Auraschicht wird auch dem zweiten Chakra, dem Nabelchakra, zugeordnet. Man nennt ihn auch den emotionalen Körper, den Körper der Gefühle, dieser ist orange schimmernd.

Hier entstehen alle Blockaden, die verhindern, dass du dein Bauchgefühl wirklich bewusst empfinden und frei in dein Leben integrieren kannst. Es sind vor allem emotionale Verletzungen und Demütigungen, die hier abgespeichert werden und die sich mit der Zeit zu regelrechten Glaubenssätzen verfestigen. 

3- Der dritte Körper oder die dritte Auraschicht wird auch dem dritten Chakra, dem Solarplexuschakra, zugeordnet, diese Schicht ist gelb schimmernd.

Ihn nennt man auch den mentalen Körper, und er steht in enger Verbindung mit dem fünften Körper und dem Halschakra, das wiederum für unseren verbalen Selbstausdruck eine Rolle spielt. Auf der mentalen Ebene  werden Verletzungen gespeichert, die aus dem hervorgingen, was wir gesagt haben und was von der Aussenwelt als „falsch“ bezeichnet wurde. Es sind Situationen, die uns peinlich waren, in denen wir uns fühlten, als ob wir nackt und ungeschützt vor anderen stünden. Die Erinnerungen an solche Erlebnisse werden im mentalen Körper gespeichert und beeinflussen unsere nach aussen gerichtete Energie, sodass wir unsicher wirken können und dadurch leider auch immer wieder in gleichartige Situationen geraten.

Die Energie des dritten Körpers beeinflusst, wie gesagt, den fünften, unseren Ausdruck. Dadurch sagen wir dann nicht, was wir wirklich denken, trauen uns nicht, unsere Meinung deutlich zu machen, schweigen lieber oder sagen in grosser Aufregung und von Angst getrieben Dinge, die wir eigentlich gar nicht sagen wollten. Diese immer wiederkehrenden Situationen können dazu führen, dass wir uns selbst ablehnen, Depressionen entwickeln, unter einem starken Selbstwertmangel leiden und uns mit Wertigkeitsthemen herumschlagen müssen. Oft werden Menschen, die unter diesen Dingen leiden, sehr verschlossen, ziehen sich immer mehr zurück und wirken mitunter verschroben – was ihr Leben sicher nicht einfacher macht. Blockaden in diesem Bereich sollten also dringend bearbeitet und aufgelöst werden.

4- Der vierte Körper oder die vierte Auraschicht wird auch dem vierten Chakra, dem Herzchakra, zugeordnet und zeigt sich grün schimmernd.

Er wird auch als astraler Körper der Gefühle bezeichnet. Hier geht es um Gefühle, die man sich selbst gegenüber hegt, aber auch um diejenigen, die man anderen entgegenbringt, ganz gleich, ob Mensch, Tier oder Pflanze.

Hat man auf dieser Gefühlsebene immer wieder negative Situationen erfahren, wurde man verraten, verlassen, betrogen oder erniedrigt, hinterliess das Spuren, die zu einem andauernden Herzschmerz geführt haben können. Diesen Schmerz möchte man natürlich nicht empfinden, und so schützt sich der betroffene Mensch davor, indem er sein Herz verschliesst und sein Leben vom Misstrauen anderen gegenüber bestimmen lässt.

Das grösste Gefühl überhaupt, die Liebe, wird immer wieder infrage gestellt. Jede neue Beziehung – wenn überhaupt eine eingegangen wird – wirft Zweifel auf: „Will derjenige wirklich mich? Benutzt er mich nur? Bin ich nur ein Zeitvertreib? Gibt es so etwas wie Liebe denn überhaupt? Sollte ich mich nicht lieber trennen, bevor ich wieder verlassen und verletzt werde?“

Glückliche Beziehungen sind auf diese Weise nicht möglich. Und oft durchschauen die Betroffenen ihre Muster gar nicht, sondern wundern sich nur über das Misstrauen, das sie allem und jedem entgegenbringen. Erschwerend kommt hinzu, dass Blockaden in astralen Körper auch dazu führen können, dass man seinen eigenen Empfindungen nicht traut, und so jedes Verliebtheitsgefühl im Keim erstickt. Ebenso wird es schwierig, sich selbst zu mögen, weil man nicht einmal sich selbst traut und alles, was man denkt, glaubt, tut oder sagt, in Zweifel zieht: “ In Wahrheit bin ich ein schlechter Mensch, denn das, was ich sage, hat doch nichts mit dem zu tun, was ich wirklich denke, oder?! Besser, niemand erfährt, wie es in mir aussieht, denn dann würde mich niemand mögen!“

5- Der fünfte Körper oder die fünfte Auraschicht wird auch dem fünften Chakra, dem Halschakra, zugeordnet und zeigt sich in blau.

Dieser Körper wird auch die ätherische Negativebene genannt. Wie bereits angesprochen, steht dieser fünfte in enger Verbindung zum dritten Körper: Die Energie, die im mentalen Körper entsteht und gespeichert ist, wird hier in den Selbstausdruck umgewandelt. Im fünften Körper wird das Mentale also in Worte gefasst. Negative Erfahrung aus dieser und früheren Inkarnationen können dazu führen, dass man sich nicht traut, das Gefühlte und Gedachte auszusprechen. Das geht besonders Menschen so, die von ihren nahen Bezugspersonen als „dumm“ bezeichnet wurden bzw. denen stets vermittelt wurde, dass sie als Sohn oder Tochter eine Enttäuschung darstellten.

6- Der sechste Körper oder die sechste Auraschicht wird auch dem sechsten Chakra, dem Dritten Auge, zugeordnet und ist in einem schimmernden violett.

Hier finden das Sehen und Visualisieren auf der feinstofflichen Ebene statt. Auf dieser Ebene wird einerseits Erinnerung zu Bildern, die wir verstehen können, andererseits entstehen hier Vorstellungen unserer Fantasie sowie visuelle Eindrücke, die uns Botschaften aus der feinstofflichen Welt wahrnehmen lassen.

Im sechsten Körper können Verletzungen gespeichert werden, die von der Ablehnung unserer Wahrnehmung herrühren. Wenn Verletzungen und Blockaden auf dieser Ebene gelöst werden, können Gedanken wieder viel klarer strömen.

7- Der siebte Körper oder die siebte Auraschicht wird auch dem siebten Chakra, dem Scheitelchakra, zugeordnet und schimmert in einem reinen weiss.

Der siebte Körper wird als Verbindung zur Geistigen Welt gesehen, die es uns ermöglicht, alles, was sich an Informationen im Kosmos befindet, aufzunehmen und ohne Wertung zu verarbeiten. Hier werden Erlebnisse gespeichert, die vor allem mit unseren Träumen und deren Ablehnung zu tun haben.

Auf der einen Seite umfasst das Träume, die Wahrträume genannt werden, also solche, in denen sich ein gewisser Teil der Zukunft als Bild zeigt. Auf der anderen Seite betrifft das unsere Träume, Visionen und Ideen wie z.B. unseren tatsächlich ausgeübten Beruf. Wenn all diese Dinge nur auf Ablehnung stossen, unsere Eltern uns also z.B. vorhalten, dass wir nur „Wolkenschlösser“ bauen würden, dann kann dies zu Verletzungen im siebten Aurakörper führen.

In diesem Körper werden zudem Energien freigesetzt, die dafür sorgen, dass alle weiteren Aurakörper frei von Ängsten und Zweifel sind, sodass wir ein gesundes Selbstbewusstsein haben. Ist diese Ebene frei von Blockaden, fällt es uns weitaus leichter, unseren Weg zu gehen und das, was wir tun, als das für uns Richtige zu erkennen. Es ist die Ebene, auf der wahre Freiheit geboren wird.

Anleitung: Die eigene Aura sehen & wahrnehmen

Nachdem wir uns nun die einzelnen Schichten der Aura angesehen haben, hast du bestimmt ein Gefühl dafür bekommen, welche Art von Verletzungen auf welcher Ebene abgespeichert wird. Falls du dir nun Sorgen machst, dass du dir das alles nicht merken kannst, möchte ich dich gleich beruhigen: Es geht hier nur darum, dass du diese Dinge einmal gehört bzw. gelesen hast. Die eigentliche Arbeit erfolgt sehr intuitiv und wird immer wohlwollend von der Geistigen Welt begleitet. Die Blockaden werden im Prozess der Aufstellungsarbeit, nach und nach aufgelöst – und du musst eigentlich nicht genau wissen, was in welcher Schicht sass. Das ist nur wichtig, wenn du herausfinden möchtest, woher eine Blockade stammt. 

Ich möchte dir nun noch ein paar vorbereitende Übungen vorstellen, die diese Arbeit erleichtern. Wahrscheinlich hast du dich schon mit der Aura beschäftigt und erste Erfahrungen gesammelt. Je öfter du nun diese Arbeit machst, desto feinfühliger wirst du werden. Du wirst die Aura deutlicher wahrnehmen und auch die Blockaden eindeutiger identifizieren können, bevor du sie auflöst. Die folgenden Übungen helfen dir dabei, begleiten deine Entwicklung und schulen deine Wahrnehmung. Es gibt ja bestimmt auch Phasen, in denen du nicht mit Klienten arbeitest und so keine praktischen Erfahrungen sammeln kannst. Dann ist es gut, wenn du trotzdem im Training bleibst.

Probiere es einmal mit der folgenden Übung, und beobachte deine Wahrnehmung, wenn du sie nach ein paar Tagen erneut ausführst. Du wirst sicher feststellen, dass sie dein Bewusstsein erweitert und deine Wahrnehmung verfeinert hat.

Wenn du diese Übung regelmässig machst, wird sich deine Wahrnehmung immer weiter verfeinern. Und es kann sein, dass du in deiner eigenen Aura hier und da so etwas wie Schrammen oder Beulen entdeckst. Diese sind die sichtbaren Abdrücke von negativen Erinnerungen, entweder aus diesem oder aus vergangenen Leben.

Übung 1: Die eigene Aura zuerst wahrnehmen

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, setze oder lege dich bequem auf den Boden oder auf ein Meditationskissen (wenn das Wetter es zulässt, machst du diese Übung am besten in der freien Natur, im Gras, unter einem  Baum, auf einer Parkbank etc.). Spüre die Erde unter dir, spüre die Schwere und die Sicherheit, die von ihr ausgeht, und schliesse deine Augen. Werde dir deines Atems bewusst. Spüre dein Einatmen, spüre dein Ausatmen. Suche dir dazu einen Punkt, an dem du den Atem besonders gut spüren kannst. Das kann deine Nase sein, deine Kehle oder auch deine Brust oder dein Bauch. Konzentriere dich auf einen Bereich, und spüre dem Atem nach, wie er dich an der Stelle, auf die du dich konzentrierst, berührt. Achte z.B. auf das Heben und Senken deiner Bauchdecke bei jedem Atemzug. Versuche nicht, den Atem zu beeinflussen, sondern beobachte ihn nur achtsam. Wenn andere Gedanken auftauchen, lasse sie einfach vorbeiziehen. Du musst dich jetzt nicht um sie kümmern, denn so wichtig sind sie nicht. Sie sind in diesem Moment – ganz gleich, ob sie negativ oder positiv erscheinen – einfach nur Ablenkung. Was jetzt zählt, ist einzig und allein dein Atem. Mache diese Übung etwa fünf Minuten lang.

Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit ein paar Minuten bei diesem Gefühl.

Nun stelle dir deine erste Auraschicht vor, visualisiere sie als rot schimmernde Schicht um deinen Körper herum. Atme in sie hinein, erspüre ihre Grenzen, weite diese vielleicht ein bisschen, wenn es dir gelingt. Nimm wahr, wie diese Schicht dich schützend umhüllt.

Nun stelle dir darüber deine zweite Auraschicht vor, visualisiere sie als orange schimmernde Schicht um deinen Körper herum. Atme in sie hinein, erspüre ihre Grenzen, weite diese vielleicht ein bisschen, wenn es dir gelingt. Nimm wahr, wie diese Schicht dich schützend umhüllt.

Nun stelle dir darüber deine dritte Auraschicht vor, visualisiere sie als gelb schimmernde Schicht. Atme in sie hinein, und verfahre genauso mit ihr wie mit den beiden Schichten. Nimm auch hier wahr, wie diese Schichten dich schützend umhüllt.

Gehe nun weiter zur vierten Schicht, die sich grün schimmernd zeigt. Atme in diesen Schutz hinein.

Gehe weiter zur fünften Schicht, die sich blau zeigt.

Dann zur sechsten Schicht, die sich in schimmerndem Violett präsentiert. Nimm auch den Schutz dieser beiden Schichten wahr.

Dann bewegst du dich mit der Kraft deiner Gedanken in die siebte und äusserste Schicht, die in einem reinen Weiss schimmert. Geniesse die schützende Energie auch dieser Auraschicht. Atme in sie hinein, erspüre ihre Grenzen, weite sie vielleicht ein bisschen, wenn du magst.

Wenn du deine Aura nun auf diese Weise wahrnimmst, stehe auf, und gehe umher – entweder in dem Zimmer, in dem du dich befindest, oder nicht besser draussen in einem Park oder deinem Garten. Visualisiere weiter deine Aura, und sei dir bewusst, wie die einzelnen Energieschichten dich umgeben. Wenn du dich auf einen Gegenstand, einen Menschen oder ein Tier zubewegst, versuche wahrzunehmen, wann genau dein Energiefeld dein Gegenüber berührt und welche Wirkung das auf dein Energiefeld und das deines Gegenübers hat. Spüre vielleicht auch die Unterschiede, die sich beim Anstossen an ein Gebäude oder eine Parkbank und an ein lebendes Wesen ergeben.

Gehe auf diese Weise eine Weile umher, mache Erfahrungen mit deiner erweiterten Wahrnehmung. Vertraue deinen Gefühlen, und nimm sie kommentarlos an.

Anleitung: Die eigene Aura reinigen

Mit der nächsten Übung wirst du lernen, wie du diesen Schrammen oder Beulen positive Energie zukommen lässt, sodass Heilungsprozess einsetzen bzw. sich auch erste Linderungen eventueller körperlicher Unpässlichkeiten zeigen kann.

Diese Visualisierungsübung ist auf jeden Fall gut, um deine Aura immer wieder einmal zu reinigen, dich um diese zu kümmern und ihr Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Die Pflege unseres feinstofflichen Körpers sollte und ebenso wichtig sein wie die Pflege unseres physischen Körpers. So, wie wir regelmässig duschen und uns die Zähne putzen, sollten wir uns auch in einer gewissen Regelmässigkeit um unsere Aura kümmern. Dein Gefühl wird dir sagen, wann du nach ihr sehen und wann du sie reinigen solltest.

Übung 2: Die eigene Aura reinigen

Führe für ein paar Minuten Übung 1 durch. Atme einfach, und beobachte deinen Atem. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit ein paar Minuten bei diesem Gefühl und komme zur Ruhe. Visualisiere, wie in Übung 1, die einzelnen Schichten deiner Aura. Atme in sie hinein, und lasse sie in alle Deutlichkeit vor deinem inneren Auge erscheinen. Vielleicht siehst du nun hier oder da ein paar Kratzer, einen dunklen Fleck, eine Beule oder etwas Ähnliches.

Stelle dir nun vor, wie in deinem Zentrum, deinem Bauch, eine goldene Lichtkugel Gestalt annimmt. Diese Kugel steigt langsam durch deine Brust auf und erfüllt dich mit ihrer heilsamen Wärme. Und mit dem nächsten Ausatmen pustest du diese leuchtende warme Energie auf die Schramme oder Beule in der jeweiligen Auraschicht, in der du dich befindest. Vertraue dabei der Kraft deiner Gedanken! Es ist wie eine liebende Mutter ihrem gestürzten Kind aufs Knie pustet: Der Schmerz lässt nach, und die Verletzung wirkt gar nicht mehr so schlimm wie noch vor einem Augenblick.

Du wirst sehen, dass auch die Beulen und Kratzer in deiner Aura auf diese Form der liebevollen Zuwendung reagieren. Du wirst sie vielleicht nicht alle gänzlich verschwinden lassen können, aber du linderst sie zumindest – und damit schwächst du auch die blockierende Wirkung ab, die sie auf dich haben.

Gehe so mit deiner Aufmerksamkeit durch alle sieben Schichten deiner Aura, und schaue, ob du hier und da etwas heilsame Energie schenken kannst.

Wenn du durch alle sieben Schichten gegangen bist, stelle dir deine Aura als Gesamtes vor, und streiche vom Kopf ausgehend deine Aura in kreisenden Bewegungen nach unten zu den Füssen aus.

Streiche alles Negative von dir ab, befreie dich von diesen Einflüssen. Mache das so lange, bis dein Gefühl dir sagt: Es ist genug. Atme dann noch ein paar Mal in deinen Bauch hinein, öffne die Augen, und beende die Übung.

Die Übung ist sehr gut geeignet, um sie allein durchzuführen. Sie halten dich in Kontakt mit deinem feinstofflichen Selbst und klären die Verbindung zur Geistigen Welt. Deine weitere spirituelle Arbeit wird von solchen Grundübungen immer profitieren!

Die Anleitung um deine eigene Aura wahrzunehmen und zu reinigen! Löse Blockaden effektiv aus deinem Energiefeld und stärke deine Energie!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.