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Ich fühle mich leer | 5 gute Methoden zu mehr Ganzheit!

Von Leere zu Ganzheit!

Lerne anders auf dein Leben zu schauen. Du selbst erschaffst dir deine Realität, und nur du selbst kannst sie ändern. Erschaffe dir endlich ein glückliches und erfülltes Leben. Sehe das Positive im Leben. Jeder hat das Potenzial, das Leben zu führen, das er sich erträumt, unabhängig von seiner Vorgeschichte.

Sei nicht Opfer sondern Schöpfer deines Lebens!

1.0 Ich fühle mich leer!

Nimm dein Leben aktiv in die Hand. Du bist Schöpfer nicht Opfer, du bestimmst immer deine Realität niemand und nichts anderes. Probleme und Herausforderung sind da um zu wachsen und zur Weiterentwicklung. Immer! Ändere deine Einstellung zum Leben, und fülle deine Leere von Tag zu Tag mehr!

Wie sieht dein Alltag aus? Gibt es Momente, in denen du die To-do-Liste auch mal zur Seite schiebst, um deine Verbundenheit mit dir selbst und der Natur zu spüren? Nimmst du dir auch manchmal Zeit, deiner inneren Stimme zu lauschen? Findest du spirituelle Kraftmomente im Alltag? 

Eine individuell gelebte Spiritualität kann dich stärken, schützen und führen. Wichtig ist aber, dass sie zu deinem Leben passt. Der Weg zur Spiritualität kann ganz unterschiedlich aussehen. Für manche ist es wichtig, jeden Tag zu meditieren, um mit ihrem Spirit in Kontakt zu treten und der inneren Stimme zu lauschen. Andere finden Antworten im Gebet oder wenn du deine Fragen an das Universum oder Gott abgibst. Es gibt hier keinen richtigen oder falschen Weg.

Am Anfang kann es hilfreich sein, mehr Bewusstheit in den Alltag zu bringen: Überlege dir regelmässig, wofür du dankbar bist, um deine Energie anzuheben. Denn mit deiner eigenen Energie, deiner eigenen Einstellung beeinflusst du dein ganzes Leben.

Deine Überzeugen gegenüber dir und deiner Welt wirken wie Magneten auf deine Erfahrungswelt und das Energiefeld um dich herum. Dafür gibt es sogar wissenschaftlich Belege. Die Überzeugungen, die du innerlich mit dir trägst, spiegeln sich in der äusseren Welt in deiner Realität, wider. Und deine Erfahrungen im Aussen werden wiederum deine Überzeugungen verstärken. 

Wenn du also glücklich sein möchtest, arbeite an deiner inneren Welt, und deine äussere Realität wird sich automatisch ebenfalls ändern. Auch unsere Gedanken und Gefühle haben eine Schwingung, die wir spüren können: Fühlen wir uns gut und voller Leichtigkeit, ist die Schwingung eher hoch. Gefühle wie Angst, Scham oder Wut haben dagegen eine niedrigere Schwingung. Wir können unsere Schwingung beeinflussen, indem wir unsere Gedanken und Gefühle verändern.

Deshalb können Meditation und Achtsamkeit so wertvoll für unser Leben sein, weil wir uns auf einmal darüber bewusst werden, was wir den ganzen Tag denken, und wie wir dadurch unsere Leben wahrnehmen und es automatisch gestalten.

gefühl der leere

1.1 5 Methoden zu mehr Ganzheit

Sieh dich selbst als den Schöpfer deines Schicksals, wissend, dass du die Macht hast, deine Zukunft zu formen und deine Träume zu verwirklichen.

  • Tägliche Meditationen helfen dir, in deine Mitte zu finden und Stress abzubauen. Denn Stress ist auch im Gesicht sichtbar.
  • Nimm dir jeden Tag Zeit für deine persönliche Weiterentwicklung, höre z.B. einen Podcast, lies ein Buch oder ein Journal.
  • Richte dich auf und lächle: Dein Gehirn bekommt sofort die Botschaft, dass es dir gut geht, und schüttet Glückshormone aus.
  • Gewöhne dir an, jeden Tag mindestens für drei Dinge in deinem Leben dankbar zu sein. Das wird deine Energie steigern.
  • Lebe wild, mach jeden Tag zu deinem Abenteuer. In dir schlafen Millionen von Möglichkeiten! Spürst du sie? Manchmal müssen wir uns erst wieder daran erinnern, dass unser alltägliches, normales Leben voller Wunder steckt. Du hast jeden Tag die Chance, deine Komfortzone zu verlassen und kleine Abenteuer zu erleben …

Meditation – Du bist wertvoll du bist ganz! – Laura Malina Seiler Meditation

Wenn du ein Gefühl der Leere in dir hast, hilft dir diese Meditation die Selbstannahme und das Gefühl der Fülle zu erhöhen. Sie hilft unserem authentischen Selbst in Kontakt zu treten und uns dabei wertvoll und ganz zu fühlen.

Setz dich auf ein Meditationskissen oder einen Stuhl und achte darauf, dass deine Wirbelsäule aufgerichtet ist. Lege deine Hände locker auf den Knien ab und schliesse deine Augen.

Atme dreimal tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund wieder aus.

Lasse nun deinen Atem natürlch fliessen, ohne ihn zu verändern. Spüre, wie deine Atemluft an deiner Nasenöffnung sanft aus – und einströmt. Wenn deine Gedanken wandern, kehre mit deiner Aufmerksamkeit liebevoll zu deinem Atem zurück. Nimm dir einige Minuten Zeit, nur deinen Atem zu beobachten.

Bringe jetzt deine Aufmerksamkeit in dein Herz und verbinden dich ganz bewusst mit deinem Herzschlag und deiner inneren Weisheit. Sage nun die folgenden Sätze ein- bis dreimal laut oder leise vor dich hin: „Ich darf alles sein, was ich wirklich bin. Ich bin wertvoll. Ich bin ganz.“

Dann kehre für fünf Minuten wieder zu deinem Atem zurück und sei einfach bei dir. Versichere dir innerlich dein eigenes Mitgefühl und umarme dich mit einer liebevollen Energie. Wenn Gedanken auftauchen, betrachte sie, wie du zuvor deinen Atem beobachtet hast. Dann lass sie wieder gehen und kehre mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Atem zurück.

Atme zum Abschluss der Meditation noch einmal tief ein und aus und öffne deine Augen.

Laura Malina Meditation für innere Stärke und Ganzheit

Ich fühle mich leer. Diese Meditation hilft dir dabei, inneren Halt und Stärke in dir zu finden und dich mit der Erde verbunden zu fühlen.

Die regelmässig Wiederholung der Meditation hilft dir dabei, dein Unterbewusstsein auf eine neue, positive Selbstwahrnehmung einzustellen.

Falls du noch mehr über Spiritualität erfahren möchtest oder wie du eine gefühl der leere aufheben und umkehren kannst, besuche gerne unseren ganzen Bereich: Gedanken & Emotionen

Ich fühle mich leer! Wenn einen das Gefühl der leere erfasst, sollte man bald möglichst handeln und sich eine andere Einstellung aneignen!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Wie atmet man richtig? Richtig atmen mit der Zwerchfellatmung

Die Kunst des richtigen Atmens!

Atmen ist Leben. So wie wir atmen, leben wir. Es gibt wohl keinen untrüglicheren Indikator für unseren inneren mentalen und seelischen Zustand wie die Atmung. Sobald wir schneller atmen, beginnt auch unser Herz zügiger zu schlagen und die Stressreaktionen des Organismus werden als Konsequenz eingeleitet. Überprüfe deine Atmung und wechsle von der Brustatmung in die Bauchatmung.

Die meisten Menschen atmen zu flach, trainiere dir heute eine tiefe Bauchatmung an!

1.0 Wie atmet man richtig?

Wir tun es den ganzen Tag, also sollte man meinen, dass wir geübt darin sind und weitestgehend gesundheitsfördernd atmen, oder? Babys beherrschen die Bauchatmung perfekt. Wir atmen also von Geburt an richtig. Erst im weiteren Verlauf des Lebens verlernen viele Menschen die Bauchatmung und wechseln zu einer Brustatmung.

On du „Brustatmer“ oder „Bauchatmer“ sind, lässt sich übrigens sehr einfach feststellen. Bei der Brustatmung erweitert sich der Brustkorb beim Atmen stärker als der Bauch. Das Zwerchfell ist dabei ist dabei überwiegend passiv und wird von den Rippen nach oben gezogen. Die Bauchwand bewegt sich nur minimal. Bei der Bauchatmung hingegen ist es genau umgekehrt: Das Zwerchfell drückt die Eingeweide durch die Kontraktion hinunter, wodurch sich der Bauch weiter nach vorne wölbt.

Warum die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens die Bauchatmung verlernen, ist nicht eindeutig geklärt, aber es gibt die Vermutung, dass Stress, Verspannung und emotionale Blockaden dafür verantwortlich sind. So wandert die Atmung immer weiter nach oben und wir werden zu reinen „Brustatmern“. Dabei verlernen wir tief zu entspannen und dem Körper die richtige Ruhesignale zu senden. Wer hingegen lernt, überwiegend in den Bauch hinein zu atmen, wird mehr Gelassenheit und Entspannung verspüren.

Selbsttest: Lege dich am besten auf das Bett oder setze dich gerade auf einen Sessel. Dann lege die rechte Hand auf den Bauch und die linke auf die Brust. Jetzt atme ein. Wenn die rechte Hand sich mehr bewegt als die linke führst du eine Bauchatmung durch, wenn es umgekehrt ist eine Brustatmung.

Pranayama yogisches Atmen

1.1 Atem Übung – richtig atmen lernen

Wie wir bereits wissen atmen die meisten Menschen zu flach. Es gibt eine Übung mit der du deine Atmung verbessern kannst, du ihre Hilfe nutzt du die volle Lungenkapazität, was dauerhaft für mehr Entspannung sorgt, weil mit dieser Technik der Vagusnerv (Nerv für Entspannung und Stress) aktiviert wird. Die Rede ist dabei von der sogenannten (tiefen) Zwerchfellatmung, innerhalb der du bewusst langsam und tief ein- und ausatmest. Das parasympathische System wird dabei ganz automatisch aktiviert, die Methode ist also denkbar einfach.

Die Methoden

Pro Minute atmen die meisten Menschen zehn bis vierzehn Mal ein und aus. Versuche, dieses Zahl zu reduzieren! Ungefähr sechs Atemzüge in einer Minute können bereits helfen, Stress abzubauen. Dafür atmest du am besten tief in deinem Bauch, indem du dein Zwerchfell aktivieren willst. Woran du die Zwerchfellatmung erkennst? Dein Bauch dehnt sich dabei und wölbt sich nach aussen. Atme lang und langsam aus, denn das ist das Wichtigste, wenn du deinen Vagusnerv (Nerv für Entspannung und Stress) durch deine Atmung stimulieren möchtest. Übe die Zwerchfellatmung, die auch Bauchatmung genannt wird, z.B. im Liegen! Im Liegen ist es nämlich am einfachsten, die Zwerchfellatmung zu erlernen und zu trainieren. 

Die Übung

Lege dich für die Übung flach auf den Boden, dein Bett oder eine Yogamatte und winkle die Beine so weit an, dass du die Füsse flach auf den Boden stellen kannst. Platziere dann deine Hände auf deinem Bauch, damit du dessen Bewegungen bei Atmen bewusst spüren kannst. Wenn du tief einatmest, sollte dein Bauch sich nach oben wölben, beim Ausatmen wieder flacher werden. Atme auf diese Weise zwei bis drei Minuten und konzentriere dich in dieser Zeit bewusst darauf, wie sich diese Atmung anfühlt. 

Wiederhole diese Übung regelmässig, um ein Gefühl für die Zwerchfellatmung zu bekommen und Stress abzubauen! Du kannst diese Atmungsart natürlich auch im Sitzen oder in anderen Positionen (im Stehen oder Gehen) üben. Wichtig ist dabei, sich bewusst auf die Bewegung deines Bauches zu konzentrieren und diese entsprechend zu beeinflussen, damit du tief in ihn hineinatmest.

Langfristig sollte dein Ziel sein immer und automatisch in deinem Leben in den Bauch zu atmen! Nimm dir dafür bewusst immer wieder einige Minuten am Tag Zeit, halte inne und überprüfe deine Atmung. Umso häufiger du dich bewusst darauf konzentrierst, die Zwerchfellatmung durchzuführen, desto schneller wird sie zur Routine und verhilft dir dauerhaft zu mehr Ruhe und Entspannung!

Falls du noch weitere Entspannungsmethoden suchst empfehlen wir dir den Beitrag: Entspannung bei Stress

Wie atmet man richtig? Starte richtig zu atmen mit der Zwerchfellatmung. Richtig atmen lernen durch ein effektive Atem-Übung!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Ich weiss nicht was ich will | Erschaffe deine Vision von dir selbst!

Ich weiss nicht was ich will, entwickle heute deine Vision!

Wie sieht dein Leben aus, wenn du genau der Mensch bist, der du sein möchtest? Wenn du dir das Leben deiner Träume erschaffen könntest? Wie sähe dein Alltag aus? Oder deine Beziehungen? Welche Dinge würdest du tun? Uns was würdest du gerade nicht tun? Und welche Ängste würdest du hinter dir lassen? Du kannst dir ein Leben erschaffen, das sich wirklich wie deines anfühlt. Alles, was du dafür brauchst, steckt bereits in dir!

Erschaffe dir heute das Leben, das du dir morgen wünschst.

1.0 Ich weiss nicht was ich will – finde deinen Weg!

Stelle dir vor, du wachst morgens auf und dich durchströmt eine unendliche und positive Lebensenergie. Du fühlst dich voller Freude und Leichtigkeit und weisst intuitiv: Das wird dein Tag! Ein wundervoller Tag voller bezaubernder Momente, gefüllt mit authentischem Lachen und tief empfundenem Lebenssinn und Glück.

Warum aber wachen wir in Wahrheit so selten genau so auf? Vielleicht weil wir aufgehört haben, wirklich an uns selbst und unsere Schöpferkraft zu glauben. Vielleicht weil wir irgendwann in unserem Leben resigniert haben und uns mehr von unseren Ängsten und Zweifel leiten lassen als von unseren Zielen, Träumen, Wünschen und unserem Selbstvertrauen. 

Erinnere dich wieder daran, dass in dir die Macht und die Kraft liegt, heute neu zu wählen, wer du wirklich sein möchtest.  Du bist in jeder Sekunde deines Lebens Schöpfer deines eigenen Lebens, ob du dir dessen bewusst bist oder nicht. Do formst es mit deinen Einstellungen, deinen Gedanken und deiner Energie jeden Tag ein kleines Stückchen.

Was will ich? Der wichtigste Schritt, um seinen eigenen, authentischen Weg zu finden und zu gehen, ist, sich klar darüber zu werden, wer du in deinem Leben sein möchtest, was du erschaffen möchtest und insbesondere auch, was du nicht mehr willst. Es ist an der Zeit, Grenzen zu sprengen, mutig das eigene Herz schlagen zu hören und dem eigenen Ruf zu folgen.

Finde deinen Weg zu deinem wahren authentischen Selbst!

Warum vergessen wir im Laufe unseres Lebens. dass wir alle Königskinder sind? Weil wir Erfahrungen machen, die uns lehren, dass es scheinbar besser ist, sich anzupassen, sich leinzumachen, sich zurückzuziehen und nicht mehr ganz so hell zu strahlen. Wahre Königinnen und Könige leben authentisch und selbstbestimmt. Sie sind mutig, gehen ihren eigenen Weg und stehen für ihre Ideale und Werte ein. Sie wissen, dass sie nur das Beste verdient haben und in der Lage sind, Grosses zu vollbringen.

Was sagt dein Herz was sagt deine Intuition? Frag dich gleich jetzt:

Wenn du dein Leben aus dem Herzen heraus regierst und dich nicht länger als hilflos betrachtest, sondern als schöpferisch und machtvoll, wie sieht dein Königreich aus? Was ist dir wichtig? Was kannst du verändern – und was erschaffen? Male dir deine Träume vor deinem Auge so detailliert wie möglich aus, damit sie im Aussen entstehen können! Durch diese Visualisierungsübung verankerst du deine Ziele bildlich im Kopf, und es fällt dir leichter, sie Schritt für Schritt zu erreichen. Erlaubst du dir, gross zu denken, entsteht sofort positive Energie, und dein Gehirn sucht automatisch nach Wegen, deine Vision Realität werden zu lassen.

Ich weiss nicht was ich möchte? Die Audio-Anleitung von Laura Seiler

Finde heraus was du wirklich möchtest! Ob beruflich oder privat höre auf deine innere Stimme und was ist der richtige Weg für Dich. Laura Seiler kann dir dieser Frage im folgenden Podcast weiterhelfen.

1.1 Was will ich im Leben? Entwickle deine Vision von dir selbst!

Wenn man nicht weiss was man will, hilft es, eine Vision von sich selbst zu erschaffen. Richte deine Aufmerksamkeit auf das was du noch möchtest, dies setzt Energie frei, und bringt noch mehr Schwung in dein Leben.

Folgende Fragen sind im jeden Alter gut und hilfreich, für Junge ist es eine Standortbestimmung und ältere mit Zielen, Träumen und Leidenschaften hält es fit und vital bis ins hohe Alter. Durch das Arbeiten an deiner Begeisterung, fokussierst du dich automatisch auf freudige Dinge, der beste Weg positive Gedanken zu fördern und dein Leben nachhaltig zu verbessern. Arbeite an deinen Leidenschaften!

1. Stelle dir folgende Fragen

Je besser du deine Ziele kennst, desto leichter kannst du deinen inneren Kompass darauf ausrichten. Stelle dir folgende Fragen: Welche drei Dinge möchtest du im Leben erreichen? Was hast du als Kind am liebsten getan? Bei welchen Tätigkeiten vergisst du Zeit und Raum? Was bewunderst du an anderen Menschen?

 

2. In 3 Schritten zur Vision

1. Träume dich hinein in die Zukunft. Nimm dir hierfür besonders viel Zeit. Wie möchtest du in einem Monat leben? In einem Jahr? In sieben Jahren? Wähle jeweils fünf Aspekte aus, die dir wichtig sind.

2. Wie wirst du dich fühlen wenn sich deine Vision erfüllt hat? Schliesse die Augen, stelle dir deinen persönlichen Weg und deinen Erfolg vor. Was siehst du vor deinem inneren Auge? 

3. Realitätscheck: Was könnte sich dir in den Weg stellen? Entwickle eine Gegenstrategie: Immer wenn ein störender Gedanke kommt, denke ich …

 

3. Mache kleine Schritte

Nimm dir deine Vision jeden Tag erneut vor. Konzentriere dich dabei auf das Gefühl, das dich belohnt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Erinnere dich daran, dass du dich von Hindernissen nicht aufhalten lassen möchtest. Welche konkreten Schritte möchtest du gehen?

Was kannst du heute schon konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

Was kannst du nächsten Monat konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

 

4. Das wichtigste. Komme ins Handeln!

Starte klein und deine Vision kann sich dadurch auch zu Grossem entwickeln.

Gehen vom 0815 Job zu deiner Berufung, dieser Artikel wird die weiterhelfen deine Berufung zu finden: Finde deine Berufung. Falls du Schwierigkeiten hast deinen eigenen selbstbestimmten Weg zu gehen dann höre vermehrt auf dein inneres Gefühl, auf deine Intuition: Folge deiner Intuition

Ich weiss nicht was ich will – Wenn man nicht weiss was man will, erschaffe heute deine Vision von dir selbst! Erschaffe dir heute das Leben das du dir morgen wünschst.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Was Weisheit wirklich ist! Lerne und erkenne deine innere Weisheit

Weisheit lernen – die wahre Weisheit steckt in jedem von uns!

Was die meisten Menschen unter Weisheit verstehen, ist das ansammeln von Informationen mit dem anschließenden Erwerb eines Doktortitels. Eventuell kann man diesen Menschen im Bezug einer bestimmten Fachrichtung als Weise bezeichnen, obwohl er in anderen Themen des Lebens eventuell das komplette Gegenteil davon ist.

Von der Weisheit, von der wir hier sprechen ist das wahrnehmen einer neuen Dimension im Hinblick darauf, wie wir das Leben wahrnehmen und erfahren. Lebendiges Wissen, uralt und doch immer neu, wird dann in jeder Zelle deines Körpers aktiviert und wieder befreit. Dies ist Weisheit!

Erfahre eine neue Dimension im Hinblick darauf, wie wir das Leben wahrnehmen und erfahren. Entdecke deine innere Weisheit.

1.0 Weisheit lernen, erkenne die andere Realität

Wie begreift der menschliche Körper die Welt? Was ist die Quelle seines Wissens? Die Antwort liegt auf der Hand: durch die fünf Sinne. Alles, was du über die Welt und über dich selbst weißt, sind Informationen, die du ausschließlich mit den fünf Sinnen gesammelt hast – durch Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Berühren. Würden diese Sinne nicht funktionieren, so würdest du weder die Welt noch dich selbst erfahren.

Wenn du abends einschläfst, verschwinden die Menschen um dich herum plötzlich, die Welt verschwindet, ja du selbst verschwindest. Du bist noch am Leben, alle ringsum sind das, aber in deiner Erfahrung löst alles sich auf, weil die fünf Sinne gewissermaßen eine Betriebspause eingelegt haben.

Die Sinne haben begrenzte Fähigkeit; sie können nur das wahrnehmen, was physischer Natur ist. Wenn deine Wahrnehmung auf die fünf Sinne beschränkt ist, wird sich auch der Spielraum deines Lebens naturgemäß auf das Physische beschränken. Die Sinne sind wunderbare Instrumente für das Überleben des Menschen. Sie werden im Augenblick der Geburt aktiviert, weil wir ohne sie in der Aussenwelt nicht bestehen könnten. Wenn du jedoch nach mehr als reinem Überleben strebst, reichen sie nicht aus. Sie vermitteln einen verzerrten Eindruck der Wirklichkeit, weil ihre Wahrnehmung ausschließlich relativ ist.

Wenn du wirklich daran interessiert bist, das Leben in seiner ganzen Tiefendimension zu erkennen, musst du unweigerlich in dich hinein blicken statt aus dir heraus. Weshalb?

Weil die Natur des Lebens ihrem Wesen nach nicht physischen oder psychischen Ausdruck von Körper und Geist liegt, sondern in dessen Ursprung. Nach innen zu blicken ist allerdings nicht gerade einfach. Es erfordert Arbeit, weil du wahrscheinlich noch nicht über die notwendige Wahrnehmungsmechanismen verfügst. Genau das ist das menschliche Dilemma: 

Der eigentliche Ort der Erfahrung ist in uns, aber unsere Wahrnehmung ist vollständig nach außen gerichtet. Ohne das erkennen dieser inneren Energie, dieser universellen Weisheit ist wahre Weisheit gar nicht möglich.

Unser Körper kommuniziert ununterbrochen mit uns, aber wir haben vergessen, die Sprache unseres Körpers zu hören und zu verstehen. Häufig beginnen wir erst dann zuzuhören, wenn wir krank sind und der Körper keinen anderen Weg mehr sieht, uns zum Zuhören zu zwingen. Dabei haben wir alle Antworten bereits in uns und müssten nur lernen, besser hinzuhören, wenn unser Körper versucht mit uns zu sprechen. 

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1.1 Wende dich nach innen und erfahre deine Weisheit

Sich nach innen zu wenden hat nichts mit Gedanken, Ideen, Meinungen oder Philosophien zu tun. Mit der psychischen Aktivität deines Geistes hat es ebenfalls nichts zu tun. Deine Wahrnehmung zu erweitern bedeutet, dass du deine Fähigkeit verbesserst, das Leben genau so anzunehmen, wie es ist. Wenn du bereit bist, dem täglichen einige Minuten deiner Zeit zu widmen, wirst du eine Veränderung erkennen. Der simple Vorgang, deiner inneren Natur ein bisschen Aufmerksamkeit zu schenken, wird deine Lebensqualität auf bemerkenswerte Weise transformieren.

Auf einer anderen Ebene ist es eine grundlegenden Umwandlung des menschlichen Bewusstseins – nicht als eine Möglichkeit in ferner Zukunft, sondern als jetzt erreichbar – egal, wer oder wo du bist. Dir wird gezeigt, wie du dich von der
Sklaverei des Verstandes befreien, in den erleuchteten Zustand des Bewusstseins eintreten und ihn im täglichen Leben aufrechterhalten kannst 

Der Verstand ist ein hervorragendes Instrument, wenn er richtig benutzt wird. Bei falschem Gebrauch kann er allerdings sehr destruktiv werden. Genauer gesagt ist es nicht so, dass du deinen Verstand falsch gebrauchst – du gebrauchst ihn normalerweise überhaupt nicht. Er gebraucht dich.

Kannst du dich von deinem Verstand befreien, wann immer du möchtest? Hast du den Knopf zum Abschalten gefunden? Du meinst, ganz mit dem Denken aufzuhören! Nein, das kann ich nicht, außer vielleicht für einen kurzen Moment. Dann benutzt der Verstand dich.

Du bist unbewusst mit ihm identifiziert, deshalb weißt du nicht einmal, dass du sein Sklave deines Verstandes bist. Es ist fast so, als seist du besessen ohne es zu wissen, und deshalb hältst du das Wesen, das dich besetzt, für dich selbst. Freiheit beginnt, wenn du erkennst, dass du mit dem Verstand, dem Denker, der dich im Zustand der Besessenheit hält, nicht identisch bist. Diese Erkenntnis befähigt dich, den Denker zu beobachten. Sobald du beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.

Dann beginnst du zu erkennen, dass es einen enormen Bereich von Intelligenz jenseits des Denkens gibt, dass dein Denken nur einen winzig kleinen Aspekt dieser Intelligenz ausmacht. Du erkennst auch, dass alles, was dem Leben wahren Wert verleiht – Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude, innerer Friede -, seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat. Lebendiges Wissen, uralt und doch immer neu, wird dann in jeder Zelle deines Körpers aktiviert und wieder befreit. Du beginnst zu erwachen.

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Durch die Gegenwart zum spirituellen Erwachen.

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Was meint Eckhart Tolle zum erkennen der Weisheit?

Eckhart Tolle wurde in Deutschland geboren und verbrachte hier die ersten dreizehn Jahre seines Lebens.

Er zeigt dir, wie du mehr Bewusstheit entwickelst und deine innere Wahrheit erkennst. Eine kurz Anleitung von Eckhart Tolle zum erwachen.

Weisheit lernen – Verbinde dich mit deiner inneren Weisheit. Löse dich von deinem Verstand nur so kannst du Weisheit erlangen und lernen.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

9 to 5 Job? Finde in 6 Schritten deine wahre Berufung!

Was möchtest du tun in der Welt?

Bist du im Moment in einem 9 to 5 Job, mit wenig Begeisterung und viel Routine? Ist es schwierig für dich, deine Berufung zu finden, deine einzigartige Aufgabe in dieser Welt? Willst du etwas tun, das deinem tiefsten Wesen entspricht und dich erfüllt? Unsere Berufung gibt unserem Leben Sinn, ermöglicht es uns, unsere Talente zu entfalten und das zu tun, was uns wirklich am Herzen liegt. Komme heute deiner wirklichen Berufung und mehr Lebenssinn näher …

Stellst du deinen 9 to 5 Job in Frage? Möchtest du deine Berufung finden? Dann bist du hier genau richtig!

1.0 In 6 Schritten vom 9 to 5 Job zur wirklichen Berufung

Der eigene Job nimmt einen Großteil des Alltages ein. Wer in Vollzeit arbeitet, verbringt rund acht Stunden täglich mit seinen beruflichen Aufgaben und kommt oft erst nach zehn oder gar elf Stunden wieder nach Hause. Am Ende seiner Berufstätigkeit wird jeder Mensch insgesamt acht Jahre Arbeitszeit angehäuft haben. Zeit, die sich nicht wieder zurückholen lässt. Macht der Job glücklich, ist das kein Problem. Ist die Entscheidung jedoch auf die falsche Tätigkeit gefallen, geht es Frauen und Männern häufig auch gesundheitlich schlecht.

Jeden Morgen spielt sich in vielen deutschen Schlafzimmern, Bädern und Küchen das gleiche Bild ab. Schon das Aufstehen fällt schwer, der erste Kaffee will nicht so recht schmecken und der Weg zur Arbeit wirkt wie ein unüberwindbarer Hindernislauf. Unzufriedenheit mit dem eigenen Beruf zerstört jedoch nicht nur das momentane Wohlbefinden, sondern wirkt sich langfristig betrachtet auf die seelische und körperliche Gesundheit aus. Sich von falschen Aufgaben und Umfeldern zu befreien, macht daher nicht nur glücklich, sondern auch gesund.

Willst du Tag ein Tag aus einen normalen Job machen, den du machst, um zu arbeiten und um deine Existenz zu sichern? Oder willst du das tun, was dich innerlich lachen lässt und dich glücklich macht? Dann ist Arbeit nämlich keine Arbeit mehr, sondern Berufung eben…. und die machst du aus Leidenschaft, aus Neugier, aus Entwicklungsfreude und vor allem mit Liebe!

Hast du dir schon öfter Gedanken über deine Berufung gemacht? Einige Dinge halten und manchmal davon ab, unseren einzigartigen Weg zu entdecken zu gehen. Vielleicht geht es dir auch so? Finde deine Berufung in 6 Schritten, viel Spass!

1. Innere Haltung

Vielleicht glaubst du, dass eine Berufung etwas Großes ist, eine große Aufgabe, die nur wenigen außergewöhnlichen Menschen vorbehalten ist. Vielleicht glaubst du auch, dass es schwierig ist, deine Berufung zu finden. Falls das so ist wir deine Erwartung auch zur Realität. Deswegen ist es erst einmal wichtig, dir deine innere Einstellung wirklich bewusst zu machen und sie zu ändern. Glaube daran, dass du dein Berufung leicht und voller Freude entdecken wirst.

Entwickle die Einstellung das du deine Berufung leicht und voller Freude entdeckst! Mit einer positiven Stimmung wirst du kreativer und es fällt dir allgemein leichter neues in dir zu entdecken.

Verändere deine innere Haltung. Glaube fest daran, dass du deine Berufung findest. Sie ist schon da und wartet nur darauf, von dir entdeckt zu werden.

Feiere deine Vergangenheit und heile sie. Entdecke das Gute in deiner eigenen Geschichte. Erkenne und nutze, was du alles gelernt hast.

2. Nutze was du gelernt hast

Vielleicht glaubst du, über nichts Wertvolles zu verfügen, das du mit der Welt teilen kannst. Falls das so ist, dann betrachte dich und deine Geschichte mit anderen Augen. Wir alle haben wertvolle Dinge zu geben! Deine Vergangenheit hilft dir dabei, deine Berufung zu finden.

Vielleicht hast du etwas Besonderes erlebt und gelernt, wie man damit umgehen kann? Vielleicht können deine Erfahrungen und dein Wissen anderen Menschen helfen? Reise in deine Vergangenheit und frage dich: Was ist meine einzigartige Geschichte, was macht mich besonders? Und was habe ich aus den Herausforderungen, die ich gemeistert habe, gelernt?

3. Du bist einzigartig

Durch Social Media erleben wir das Leben andere Menschen hautnah mit. Das macht es schwer wirklich bei uns zu bleiben und uns nicht mit anderen zu vergleichen. Wenn du dich mit anderen vergleichst, vergisst du, warum du hier bist und dass du einzigartig bist. Erkenne dich und deine Fähigkeiten an. Schwierig wird es auch, wenn deine Eltern ihre Träume und Ängste auf dich projizieren und wenn du versuchst, ihren Erwartungen zu entsprechen. Dann folgst du ihrem Weg und nicht deinem, lebst mehr ihr Leben als dein eigenes. Frage dich, was du nur tust, weil andere es von dir erwarten. 

Frage dich, was du nur tust, weil andere es von dir erwarten. Und dann verwandle jedes „Ich muss …“ und „Ich sollte …“ in „Ich möchte …“ und „Ich wünsche mir …“ Schreibe einmal alles auf, wovon du glaubst, dass du es tun müsstest. Und streiche es dann durch! Frage dich anschließend, was du tun und wie du leben würdest, wenn alles möglich wäre. Beginne, Schritt für Schritt so zu leben, wie es dir wirklich tief in deinem Herzen entspricht.

Vergleiche dich nicht mit anderen, denn du bist einzigartig. Erkenne dich, deine Fähigkeiten und deine Talente an. Erkenne, was wirklich in dir steckt und was du tun und leben würdest, wenn alles möglich wäre.

Nimm dir Zeit zu reflektieren und setze dich mit dir selbst auseinander. Traue dich, wirklich in die Tiefe zu gehen. Was kannst du gut? Was fällt dir schwer? Wann bist du richtig glücklich in deinem Leben? Welche Herausforderungen hast du bereits gemeistert? Und was hast du dabei gelernt? 

4. Erkenne dich

Vielleicht stellst du dir nicht die richtige Fragen oder nimmst dich und deine Berufung nicht erst genug. Mach dich auf den Weg und lerne so viel wie möglich über dich selbst. Frage dich: Was liebe ich? Was macht mich glücklich? Was geht mir leicht von der Hand? Wo liegen meine Talente? Was möchte ich von ganzem Herzen machen?

Deine Talente und Fähigkeiten sind in ihrer Kombination einzigartig und machen deine Berufung aus. Sie setzt sich aus deinen unterschiedlichen Talenten zusammen, die du auf deine Weise ausdrückst. Setze dich mit dir selbst auseinander. Nimm dir Zeit dazu, in die Tiefe zu gehen.

5. Keine Angst

Vielleicht hast du Angst, deine Berufung zu leben, weil sie dich herausfordert und weil sie dich auffordert, durch deine Ängste hindurchzugehen, zu wachsen und Dinge zu tun, die du dir nicht zutraust. Vielleicht würdest du gern vor vielen Menschen sprechen, hast aber Angst davor.

Frage dich jetzt einmal, wovor du Angst hast und was du machen würdest, wenn du keine Angst hättest. Gehe durch die Angst hindurch. Deine Angst zeigt dir das du auf dem richtigen Weg bist.

Fürchte dich nicht vor deiner Angst. Gehe durch sie hindurch. Sie zeigt dir, dass du fliegen kannst. Ein Tipp, wenn dich die Angst im Griff hat: Stell dir die Frage, was ist wirklich das Schlimmste, was passieren könnte und wie sähe hierfür die Lösung aus?

Zögere nicht. Erschaffe deine Berufung und beginne jetzt. Warte nicht darauf, dass dir jemand sagt, was du tun sollst. Deine Berufung ist ein aktiver Erschaffungsprozess, der dich auffordert, mutig zu sein. Du musst noch nicht den ganzen Weg kennen. Beginne einfach! Welche Schritte willst du als Nächstes gehen? Womit möchtest du starten?

6. Leg los

Möglicherweise wartest du darauf, dass deine Berufung sich einfach ergibt und dass sie auf dich zukommt. Sie wird aber nicht an deine Tür klopfen. Du musst auf sie zugehen. Sie fordert dich heraus, 100 Prozent zu leben. Sie kommt nicht, wenn du vor dem Laptop sitzt.

Deine Berufung musst du suchen, denn sie wird von dir erschaffen. Sie eröffnet sich, wenn du an dir arbeitest, deine Blockaden löst, dich auf den Weg machst.

1.1 Fragen die dir helfen deine Berufung zu entdecken

Verbringe Zeit mit dir und lerne dich kennen. Unsere Berufung finden wir oft in unseren grössten Ängsten, Krisen und Zweifel. Die Beantwortung dieser Fragen hilft dir dabei:

1. Denke an Momente in deinem Leben, in denen du vollkommen glücklich warst. Was hast du gemacht? Mit wem warst du zusammen? Warum warst du so erfüllt? Was kannst du machen, um diese Freude noch mehr in dein Leben zu holen?

2. Denke an das, was du gemacht hast, als du vollkommen erfüllt und zufrieden warst. Auf welche deiner Wünsche und Bedürfnisse bist du dabei eingegangen? Was hat dieses Moment oder Tätigkeit so besonders für dich gemacht? Warum?

3. Mit welchen Themen beschäftigst du dich leidenschaftlich gerne? Was könntest du stundenlang machen? Worüber redest du gerne? Was bereitet dir an diesen Themen so grossen Spass?

4. Was kannst du gut? Welche Dinge fallen dir leicht, die anderen schwerfallen?

5. Welche Momente in der Vergangenheit haben dich herausgefordert und etwas in deinem Leben verändert? Was hast du aus diesen Momenten gelernt? Warum und wie bist du daran gewachsen?

Also: Was wirst du als Nächstes für deine Berufung tun? Womit möchtest du starten? Beginne jetzt. Es ist sicher, dass du deine Berufung findest. Denn sie ist bereits in dir und wartet auf dich. Trau dich und geh einfach los!

Das Video zu Berufung zur Inspiration & Umsetzung

Zwei Herren die ihre Berufung gefunden haben und dir in diesem kurzen Video gute Informationen zur Umsetzung und zur Finanzierung zeigen.

Hast du deine Berufung gefunden? In diesem Video gehts weiter mit der Umsetzung!

Super Video! (unten anklicken)

Folgende Beiträge könnten dir ebenfalls helfen beim verlassen deine 9 to 5 Jobs: Folge deiner Begeisterung | Folge deiner Intuition | Ziele setzten & erreichen

Berufung finden – In 6 Schritten zu deiner Berufung und Arbeite keinen Tag länger! 9 to 5 Jobs machen keinen Sinn, finde deine wahre Begeisterung.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Dem Leben eine neue Richtung geben | Es ist nie zu spät!

Was soll ich tun? Geh heute einen anderen Weg in deinem Leben.

Überlegst du hin und her und sehnst dich nach einer klaren Antwort? Es gibt viele Gründe, die uns das Gefühl geben: so wie bisher geht es für mich nicht weiter!

Es kann sein, dass du zu lange an einer Beziehung festgehalten hast? Es kann sein, dass du dich zu lange in den Dienst anderer gestellt hast und dabei deine eigenen Passionen und Wünsche komplett zurückgestellt hast? Oder dass du bereits seit vielen Jahren auf die Erfüllung eines Vorhabens wartest und dir doch immer wieder das Leben dazwischen funkt?

Sei authentisch und lebe selbstbestimmt, übertrete deine Komfortzone und trete einen neuen Weg an!

Fällt es dir schwer Entscheidungen zu treffen?
Unendlich viele Möglichkeiten und dein einzigartiger Weg mittendrin!

1.0 Dem Leben eine neue Richtung geben

Was tun? Den alten Job aufgeben und ein eigenes Business aufbauen? Die Stadt wechseln? Heiraten? Den Partner verlassen? Noch mal studieren? Kinder bekommen? Keine Kinder bekommen? Was immer es sein mag? Manchmal stellt uns das Leben ganz schön schwierige Fragen. Vor die Wahl gestellt, welchen Weg wir gehen wollen, bekommen wir schnell kalte Füsse.

Könnte doch einfach alles so bleiben, wie es war! Oder nicht?

Statt begeistert den einen oder anderen Weg zu wählen, sind wir oft zögerlich, fühlen uns verunsichert und wollen das Vertraute nicht verlassen. In einer freien Gesellschaft wird eben möglichst wenig geregelt. Dadurch sind wir bei kleinen wie großen Fragen der Lebensführung dazu aufgefordert, unsere eigenen Antworten zu finden.

Immer wieder stehen wir an einem Scheideweg: „Menschsein heißt Sich-entscheiden-Müssen“. Gemeinsam ist den großen wie kleinen Entscheidungen: Immer muss abgewogen werden, gewichtet – und schließlich zugegriffen. Wer das nicht kann und Angst vor einer Entscheidung hat, bleibt da, wo er bereits ist, und versucht, sich dadurch dem Dilemma zu entziehen. Doch auch damit trifft man eine Entscheidung und eine Wahl, nämlich jene, den bisherigen Weg oder die aktuelle Situation einfach beizubehalten.

Sich entscheiden zu müssen heißt nämlich umgekehrt auch: die Freiheit zu besitzen, sich entscheiden zu dürfen. Tag für Tag und immer wieder neu. Entscheidungssituationen stellen und vor spannende Herausforderungen. Sie kitzeln aus uns hervor, wer wir wirklich sind. Und haben die wunderbare Eigenschaft, uns und unser Leben zu formen, ganz so, wie wir uns wünschen.

Darum erlaubt uns jede Entscheidung, vor der wir stehen, der Mensch zu werden, der wir sein wollen. Mit jedem Aufwachen erhalten wir eine neue Chance. Wir können den Tag vergurken und unser Potenzial verspielen. Wir können uns aber auch ausrichten an unseren eigentlichen, grösseren Zielen.

Ob wir unser Leben frischweg in die Hand nehmen und fröhlich losstapfen oder uns von Furcht lenken lassen – das liegt alles ganz bei uns allein: „Wir können wählen, ob wir unser Leben mit Entschiedenheit und Entschlossenheit führen wollen – oder uns wie ein langer, träger Fluss durchs Leben treiben lassen. Der Preis, der uns für unser entschiedenes Ja zur Selbstverantwortung winkt, ist nichts anderes als echte, tiefe, authentische Lebendigkeit.“

Authentisch sein, lebendig: Das klingt verlockend. Aber wohin mit der Angst, die jede Entscheidung begleitet? Was wenn wir auf die falsche Karte setzen? De neue Job nur anderes Unheil bringt, nicht Freude? Wir einen Fehler machen, den wir später unendlich bereuen?

Angst ist durchaus berechtig. Sie ist ohnehin unser ständiger Begleiter. Kein Held zieht ohne Angst hinaus ins Ungewisse. Kein Abenteuer ist ohne Risiko. Dass wir mit unseren Entscheidungen auch mal falsch liegen können und die Sache nicht so ausgeht, wie wir es uns erträumt haben: Auch das gehört dazu.

Angst sollte uns darum aber keinesfalls abhalten, Entscheidungen zu fällen, die uns auf unseren Weg bringen. Denn er wird sowieso nie komme: jener Moment, in dem wir völlig angstfrei ins Unbekannte aufbrechen. Stattdessen könnten wir lernen, die Freiheit der Wahl zu lieben. Und unsere Angst nicht darüber entscheiden zu lassen, wie wir leben, sondern unser Herz.

Mit etwas Übung und ein paar Tricks (siehe folgende Übung) kannst du dich selbst dabei unterstützen, einen Weg zu finden, der sich für dich stimmig und richtig anfühlt. Damit eine Entscheidung nicht nur von unserem Kopf getroffen wird, steht am Anfang jeder Wegfindung der Blick nach innen.

Wenn wir offen sind für unsere Gefühle, wenn wir die Werte kennen, nach denen wir unser Lebenskompass ausrichten wollen, wird es ganz einfach, unsere Herzenswünsche zu erspüren. Ihnen sollten wir folgen, trotz aller Furcht. Die Seele (höhere Selbst) entscheidet, ob die Werte, Wünsche, Visionen und Ziele, die wir haben, gut und richtig sind. Man könnte auch Intuition dazu sagen. Sie kommen aus dem tiefen Herzen. Und damit aus der Tiefe unseres Selbst.

Dies sind die richtigen Entscheidungen! Wir merken das sofort. Sie fühlen sich richtig und gut an und erfüllen uns mit Freude. Wir spüren Kraft, Zuversicht und sind voller Liebe, Leidenschaft und Lebensenergie.

Übrigens: Sollte sich der neue Weg dann doch als falsch herausstellen, macht das gar nichts. „Fehlentscheidungen zu treffen ist menschlich, und weil es menschlich ist, ist es auch nicht schlimm.“ Denn jede Entscheidung ist eine Erfahrung auf unserem Weg. Und unser Weg kann nur entstehen, wenn wir ihn gehen …

1.1 Gehe einen neuen Weg, triff deine Entscheidung

Du haderst gerade mit einer Entscheidung? Super! Denn Entscheidungsprozesse sind hoch spannend. Gerade wenn wir nicht auf Anhieb wissen, was wir tun sollen, lernen wir eine Menge über uns selbst: Wir entwickeln eine immer deutlichere Vorstellung von dem Menschen, der wir wirklich sind und sein wollen.

Folgende 6 Methoden sollen dir helfen zuerst deine Wahlmöglichkeiten aufzeigen zu lassen und dann eine selbstverantwortliche authentische Entscheidung zu treffen. Triff deine Entscheidungen aus dem Herzen und aus der Seele heraus, welche uns immer in Harmonie zu uns selbst bringt! 

1. Welche OPTIONEN gibt es?

Am Anfang eines jeden Entscheidungsprozesses steht die genaue Analyse. Was beschreibt den Konflikt am besten? Wie lautet die Alternative? Bedenke: Auch wenn du scheinbar auf eine Entscheidung verzichtest, fällt du eine. Dann entscheidest du dich nämlich für das, was bereits da ist. Das kann mit Leidenschaft geschehen, zum Beispiel weil du spürst, dass deine derzeitige Wohnung viel zu viele Vorteile bietet, um sie gegen eine andere auszutauschen. Es kann aber auch Angst und Resignation in sich tragen. Erspüre, was in dir vorgeht. Und stell deinen Kompass ganz bewusst auf ENTSCHEIDEN.

2. INFORMIERE dich

Indem du dich mit Wissen versorgt, bringst du etwas Ordnung in das Chaos, das eine Entscheidungssituation mit sich bringen kann. Zahlen, Daten, Fakten: Das ist vielleicht ein bisschen nüchtern. Aber gerader wenn du drauf und dran bist, etwas Neues auszuprobieren, helfen dir Informationen, deine mögliche Zukunft auszuleuchten.

3. Frage dein ZUKÜNFTIGES ICH um Rat

Schliesse die Augen. Stell dir vor. Zehn Jahre sind vergangen. Du bist eine reifer Person von dir selbst, zufrieden und glücklich. Liebevoll blickt dein Zukunfts-Ich zurück. Was würde es dir raten?

4. Kopf oder ZAHL?

Wirf eine Münze. Bist du enttäuscht über das Ergebnis? Dann weisst du, was di wirklich willst …

5. Lausche der Stimme deiner SEELE

Vor jeder Entscheidung steht der Blick nach innen. Die Inuition ist der wichtigste Entscheidungshelfer. Sie verrät dir, welchen Herzenswunsch in dir schlummert. Lass deine Gefühle sprechen! Wenn du beim Entscheiden zu dir selbst findest , erledigt sich vieles von ganz allein. 

Schliess die Augen. Stell dir vor, wie du dich fühlst, wenn du Ja gesagt hast zur Veränderung. Stell dir anschliessend vor, was geschieht, wenn du dich gegen etwas Neues entscheidest. Versuche, alles so konkret wie möglich vor dir zu sehen. Erspüre, wie es sich anfühlt. Finde heraus, was stimmiger ist, harmonischer, beglücknder, für dich, für die Menschen, mit denen du verbunden bist, für deine Umwelt, die Natur und für das Leben selbst.

6. Lass deinen KÖRPER sprechen

Dein Körper drückt aus, was deine Seele sagen will: Wenn du Angst hast, steht dir der Schweiss auf der Stirn, wenn du verliebt bist, hast du Schmetterlinge im Bauch. Die Kinesiologie macht sich die Sprache des Körpers zunutze. Eine kleine Übung für den Hausgebrauch: Lege deine linke Hand vor dir auf den Tisch. Hebe den Zeigefinger leicht, drücke ihn sanft mit dem Zeigefinger der rechten Hand nach unten, bis beide im Gleichgewicht sind. Dann stelle dir deine Frage. Soll ich umziehen? Hebt sich dein Zeigefinger kraftvoll, antwortet dein Körper mit freudigem Ja. Fällt der Widerstand eher schwach aus, ist die Antwort Nein.

Lass LOCKER

So quälend ein Entscheidungsprozess auch sein mag: Richtig falsch können wir uns gar nicht entscheiden. Denn zu einer Erfahrung führt eine Entscheidung allemal. Und Erfahrungen sind unendlich kostbar. Freu dich daran, dass dein Leben dir die Freiheit schenkt, es selbst in die Hand zu nehmen!

Gute Entscheidungen werden häufig im Schlaf getroffen, denn dann hat das Unterbewusstsein einen ganz entscheidenden Einfluss bei der Entscheidungsfindung. Besonders komplexe Entscheidungen lassen sich gut mithilfe des Unterbewusstseins lösen. Das Unterbewusstsein kann komplexe Sachverhalte oft umfassender Begreifen als der Verstand, vor allem wenn dieser zeitgleich mit anderen Dingen beschäftigt ist. Über Nacht kann das Unterbewusstsein die Informationen, die für die Entscheidungsfindung wichtig sind, verarbeiten. Das funktioniert besonders gut, wenn der Verstand zuvor bereits die Sachverhalte gesammelt hat.

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Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.