Fasten die beste Körperreinigung der Welt!

Wer rastet, rostet. Wer fastet, rostet weniger schnell. Immer mehr Menschen entdecken deshalb den Nutzen des ältesten aller Heilverfahren für sich. Mindestens einmal im Jahr, und das jedes Frühjahr, wenn der Frühlingsputz für die Wohnung fällig wird, ist das Heilfasten am beliebtesten. Den Körper umfassend zu reinigen, ihn zu entlasten, zu entgiften, von Altlasten zu befreien und zu säubern und die Seele baumeln zu lassen, kann sich nur befreiend und heilend auf das Dasein auswirken.

Fasten als Impuls der Selbstheilung – 
Fasten verlängert das Leben!

1.0 Fasten was passiert im Körper?

Entschlacken – was soll das denn für eine „Schlacke“ sein? Mediziner, die von Naturheilkunde nicht viel verstehen, machen sich häufig lustig über die Vorstellung, da gäbe es etwas loszuwerden im Bindegewebe. Doch inzwischen kennen wir zwei Wirkmechanismen, welche für die guten Effekte des Fastens verantwortlich gemacht werden: der Keton-Stoffwechsel und die Autophagie, ein Prozess, bei dem die Zelle falsch gefaltete Proteine und beschädigte Zellorganellen abbaut und neu verwertet.

Gehirn

Anstieg des Wachstumsfaktors BDNF, Veränderung des Botenstoffhaushalts, stimmungsaufhellend, Bildung von Nervenzellen, Vorbeugung von Demenz.

Gelenke

Wirkt Rheuma und Arthritis entgegen, schmerzlindernd.

Leber

Produziert Ketonkörper und baut Glykogen ab als alternative Energiequellen, Reduktion des Wachstumshormons IGF-1.

Bauchspeicheldrüse

Reduktion der Insulinproduktion, Erholung.

Magen-Darm-Trakt

Die Vielfalt der Darmbakterien nimmt zu.

Herz-Kreislauf-System

Senkt Blutdruck und Cholesterinspiegel, Herzrate (Puls) sinkt, Herzfrequenzvariabilität verbessert sich.

Fettgewebe

Fettabbau und Änderung der Botenstoffe, z.B. Produktion von weniger Leptin, entzündungshemmend.

Fasten beeinflusst den ganzen Körper positiv! 

Wenn wir hungern oder fasten, stellt sich der Stoffwechsel innerhalb weniger Tage um und verlangsamt sich – er verbraucht weniger Energie. Um wichtige Körperfunktionen zu erhalten, greift der Organismus auf seine Speicher zurück – zuerst auf das Glykogen in der Leber, dann auf das Fett der Fettpolster – und zu einem geringeren Anteil auf das Eiweiss der Muskeln und des Bindegewebes. Bei ihrer Umwandlung werden Glycerin und glukogene Aminosäuren freigesetzt, die nun Energie liefern, vor allem auch für das Gehirn, das relativ viel Energie benötigt. Besonders wichtig sind dabei jene Ketonkörper, die bei der Oxidation von Fettsäuren entstehen.

Ketonkörper entstehen auch bei Bewegung, wenn Fett verbraucht wird. Fasten und sportliche Aktivität haben hier erstaunliche Gemeinsamkeiten. Die beste Vorbeugung vor degenerativen Hirnerkrankungen wie Morbus, Parkinson oder Demenz müsste demnach sein, nach längerem Nachtfasten noch vor dem Frühstück eine Runde im Park zu joggen oder zu walken. Beides, Fasten und Bewegung, verbessert auch unsere Denkfähigkeit, die Kognition.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein haben herausgefunden, dass Ketonkörper nicht nur das Gehirn ernähren, sondern es auch vor Entzündungszellen schützen (die zum Beispiel bei degenerativen Hirnerkrankungen eine wichtige Rolle spielen).

1. Fasten verbessert die Instandhaltung der Zellen!

Das Fasten bringt also einiges in Bewegung. Zum Beispiel der Instandhaltungsprozesse in den Zellen. Studie zeigen das nach einer ambulanten Fastenkur über eine Woche, die Reparaturfähigkeiten des Körpers verbessert werden: Die Schäden an der Erbsubstanz durch negative Einflüsse wie UV-Strahlung oder diverse Gifte wurden effizienter behoben.

Eine Arbeitsgruppe der Demenzforscherin Agnes Flöel von der Charité konnte in einer ersten kleineren Studie nachweisen, dass sich auch die kognitiven und Gedächtnisfunktionen nach einem modifizierten Fasten mit einer Trinknahrung steigerten. Vielleicht liegt das daran, dass mehr nervenstärkende (neurotrophe) Faktoren ausgeschüttet werden, vielleicht aber werden auch die Proteine, die sich Alzheimer als Plaque auf die Nervenzellen legen, verstärkt abgebaut, da Enzyme ihre Aktivität beim Fasten verstärken.

Was passiert aber nun, wenn die Fettpolster mit den im Fettgewebe eingelagerten Giftstoffen wie Dioxin oder den Schwermetallen Blei, Quecksilber und Kadmium beim Fasten „schmelzen“? Dies ist bis heute unklar geblieben, man weiss nicht, ob sie mobilisiert und ausgeleitet werden – möglicher ist es schon. Vielleicht werden sie über die Mobilisierung aus dem Fettgewebe über die Galle in den Darm abgegeben.

Eine der wichtigsten Wirkungen des Fastens, soweit man das bisher sagen kann, ist eine Umsteuerung der Hormone. Sinkt die Körpertemperatur, werden auch die für Stoffwechselaktivität zuständigen Hormone wie Insulin oder T3, ein Schilddrüsenhormon, zurückgefahren, ebenso der Spiegel des Wachstumsfaktoren. Im Gegensatz dazu kommt es sofort zu einem Anstieg der Hormone, die die Urinausscheidung fördern, ein Effekt, den jeder Fastende sofort am ersten Tag bemerkt.

2. Fasten stärkt den Energiehaushalt der Zellen

Sauerstoff kann Metall zum Rosten bringen. Auch im Körper greift er Moleküle an und reisst sie auseinander. Das ist einer der wichtigsten Gründe dafür, dass unsere Zellen altern. Essen wir weniger oder fasten wir, so reduziert sich der oxidative Stress für unsere Zellen erheblich.

Je weniger Nahrung die Mitochondrien, die Energiefabrik der Zellen, zu verarbeiten haben, desto geringer ist der oxidative Stress und desto weniger freie Radikale entstehen. Das sind chemisch besonders reaktionsfreudige Moleküle oder Atome. Sie haben ein freies Elektron, und auf der Suche nach einem Partnerelektron können sie andere Verbindungen wie zum Beispiel Proteine oder die Erbsubstanz DNA schädigen. Die freien Radikale im Körper kommen vor allem aus den Mitochondrien. Dort wird zur endgültigen Verdauung unserer Nahrung Zucker und/oder Fett in Energie verwandelt. Dies geschieht mit Unterstützung von Sauerstoff, der jedoch nicht komplett in Zaum gehalten wird. Etwa durch Rauchen oder zu viel Sonne kann oxidativer Stress vermehrt entstehen.

Es ist ganz wichtig, den oxidativen Stress auf natürliche, körpereigene Art zu reduzieren.

Viele Menschen denken, es reicht aus, Vitamintabletten oder andere Mikronährstoffe einzunehmen, die als Antioxidantien beworben werden. Antioxidantien haben einen guten Ruf. Doch so einfach ist die Sache nicht. Die Mitochondrien und die Zellen wollen nämlich etwas trainiert sein. Wird der Körper während eines körperlichen Stresses, etwa bei sportlichem Training, parallel mit Vitamintabletten (als Antioxidantien beworben) versorgt, so schadet das am Ende sogar.

Durch Fasten werden die körpereigenen antioxidativen Kapazitäten angekurbelt, sondern auch durch Fasten. Es gibt nicht nur weniger oxidativen Stress, sondern auch durch Fasten. Es gibt nicht nur weniger oxidativer Stress, sondern für die Zeit danach stehen auch mehr und frisch überholte Energiefabriken – Mitochondrien – zur Verfügung.

3. Fasten verbessert die Darmbakterien

Seit einigen Jahren gibt es eine wachsende Zahl von Studien, die das Mikrobiom, die Summe unserer Bakterien im Körper – besonders die im Darm – die Gesundheit des Körpers mitentscheiden, zum Guten wie zum Schlechten. Die Beziehung zwischen Mikrobiota (Darmflora), Nerven- und Immunsystem ist grundlegend für die Selbstregulation des Körpers.

Im Darm lebt eine verwirrende Vielfalt von Lebewesen – ungefähr vierzig Billionen Bakterien, die sich in Kolonien auf einige Hauptstämme und wenige hundert Arten reduzieren. 

Fest steht, dass die Vielfalt der Darm-Mikrobiota positiv ist. Menschen aus Industrieländern weisen eine geringere Vielfalt ihrer kleinen Helferchen auf als Menschen aus anderen Regionen der Welt. Nach einer Fastenwoche jedoch steigt die Vielfalt, vermutlich, weil durch das Drosseln der Energiezufuhr Bakterienarten eine Chance bekommen, die zuvor nur eine Nischenexistenz geführt haben. Also bei einer ganzheitlichen Darmsanierung würde auch das Fasten mit zu gehören. 

4. Durch Fasten entsteht Brennstoff für das Gehirn

Die Ketonkörper wurden schon erwähnt. Sie scheinen, was die gesundheitsfördernde Effekte des Fastens angeht, zentral zu sein.

Zur Erinnerung: Wenn wir fasten, stellt der Körper für etwa zwölf bis vierundzwanzig Stunden zunächst die Glycogenreserven in der Leber für die Energie- und Zuckergewinnungen zur Verfügung. Dieses Glykogen wird rasch zu Zucker umgebaut – insbesondere das Gehirn benötigt diesen Nährstoff ohne Pause, weil seine Nervenzellen keine anderen Energiequellen nutzen können. Sind die Glykogenvorräte aufgebraucht, wird der körpereigene Fettabbau gestartet, die Lipolyse. Die frei werdenden Fettsäuren werden zur Energiegewinnung genutzt. Für das Gehirn aber produziert der Körper einen speziellen Brennstoff, die Ketonkörper. Auch Einweiss kann zu einem bestimmten Teil Energie liefern, doch je länger man fastet, desto mehr sind die Ketonkörper dran.

Eine ketogene Diät ohne Zucker und Kohlenhydrate ist gerade in Mode, aber letztlich nicht gesund, weil sich der Energiebedarf aus Fett und Eiweiss mit pflanzlichen Quellen nur schwer decken lässt – und die Menschen infolge dessen zu viel tierische Lebensmittel wie Fleisch, Eier und Milchprodukte zu sich nehmen, was den gesundheitlichen Nutzen zunichtemacht und das Risiko für Arteriosklerose steigen lässt. Ketonkörper können aber durch intermittierendes Fasten ähnlich gut bereitgestellt werden, denn das passiert schon nach zwölf bis vierzehn Stunden. Dass diese Ketonkörper auf Nervenkrankheiten eine gute Wirkung haben, ist schon lange bekannt. Sie werden zur Behandlung der Epilepsie seit Jahrzehnten eingesetzt. Im antiken Rom wurden Menschen, die unter schweren Krampfanfällen litten, eingesperrt und für mehrere Tage ohne Nahrung gelassen. Damals glaubt man, auf diese Weise die Dämonen austreiben zu können. Vermutlich aber die Anfälle wohl eher durch die erzwungene Produktion von Ketonkörper gelindert worden.

1.1 Ist es gesund zu Fasten? Was bringt es zu Fasten?

Regelmässig Fasten heisst, gesünder und länger zu leben. Für alle lebenden Organismen gibt es auf dieser Erde eine Methode, um die Lebensspanne gezielt zu verlängern und dabei möglichst gesund zu bleiben – indem man in regelmässigen Abständen fastet oder, als Alternative, sich nicht satt isst, sondern die Kalorien um etwa 20 bis 40 Prozent reduziert.

Das Fasten fördert nicht nur deine Gesundheit und reinigt deinen Körper. Es hilft auch bei Krankheiten wie Rheuma, Diabetes- und Bluthochdruck, bei chronischen Schmerzen, bei Multipler Sklerose, bei Parkinson, dem Reizdarmsyndrom und den unterschiedlichsten Nahrungsunverträglichkeiten.

1. Fasten stärkt die Immunabwehr

Einige grundlagenwissenschaftliche Arbeiten konnten aber zeigen, dass Fasten während einer Krankheit nicht schwächt, sondern die Immunabwehr fördert. Immunologen der nordamerikanischen Yale University um Ruslan M. Medzhitov konnten 2016 nachweisen, dass Bakterien dann vom Immunsystem effizienter bekämpft werden, wohl als Folge der durch das Fasten verstärkte bereitgestellten Ketonkörper, Stoffwechselverbindungen, die bei Energiemangel wie Hunger entstehen. Anders ist es bei Viren: Hier benötigen die Immunzellen zur Abwehr Energie aus Glukose. Füttere eine Erkältung, aber hungere Fieber aus. Bei fieberhaften oder eitrigen Infekten hilft also Fasten. Kinder haben den natürlichen Impuls, Nahrung zu verweigern, wenn sie krank sind, zum Beispiel eine Grippe haben. Oft versuchen Eltern es dann – gut gemeint – mit Überredung: „Kind, du musst essen, du musst wieder zu Kräften kommen!“

2. Fasten hilft bei Rheuma

Fasten lindert Gelenkschmerzen und Entzündungen bei Rheuma. Heilfasten ist nicht nur eine präventive Maßnahme, sondern kann bei Rheuma auch therapeutisch genutzt werden. Inzwischen belegen zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte den Nutzen. Fasten und danach eine Ernährungsumstellung bringen die absolut besten Erfolge.

Besonders der Konsum von tierischen Produkten oder Lebensmittel die stark sauer auf den Körper wirken erhöht die Zufuhr von Arachidonsäure. Diese fördert die Entstehung und Verstärkung von Entzündungen, wie diese bei Rheuma und Arthrose in den Gelenken vorkommen.

3. Gezieltes Fasten verbessert die Krebstherapie

In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass bei bereits an Krebs erkrankten Tieren das Fortschreiten des Tumorleidens gebremst wurde und sie länger lebten. Sobald die Energiezufuhr durch Nahrung gedrosselt wird und dieser Zustand länger als zwölf bis vierzehn Stunden anhält, gehen daher gesunde Körperzellen in einen Protektionsmodus, das Zellwachstum und die Stoffwechselaktivität werden so abgebremst. Sie befinden sich sozusagen in einem leichteren Winterschlaf, einer Art Ruhemodus, der sie dann auch wie ein Schutzschild vor äusseren Angriffen

4. Heilerfolge bei Diabetes

Geradezu dramatisch positiv wirkt sich eine starke Kalorienreduzierung auf Patienten mit Diabetes mellitus aus – aktuelle Arbeiten von Sarah Stevens an der University of Oxford belegen das. Von neunundzwanzig Patienten mit Diabetes, die über acht Wochen fastend täglich nur 600 Kalorien zu sich nahmen, erzielten die meisten ohne Medikamente normale Blutzuckerwerte. Auch die Fettleber, eine häufige Folge der Zuckerkrankheit, besserte sich deutlich.

5. Fasten stärkt den Energiehaushalt der Zelle

Sauerstoff kann Metall zum Rosten bringen. Auch im Körper greift er Moleküle an und reisst sie auseinander. Das ist einer der wichtigsten Gründe dafür, dass unsere Zellen altern. Essen wir weniger oder fasten wir, so reduziert sich der oxidative Stress für unsere Zellen erheblich. Je weniger Nahrung die Mitochondrien, die Energiefabriken der Zellen, zu verarbeiten haben, desto geringer ist der oxidative Stress und desto weniger freie Radikale entstehen.

6. Die Darmbakterien passen sich an

Seit einigen Jahren gibt es eine wachsende Zahl von Studien, die das Mikrobiom, die Summe unserer Bakterien, mit der Entstehung und dem Verlauf bestimmter Erkrankungen in Verbindung bringt. Es wird immer klarer, dass die Bakterien im Körper – besonders die im Darm – die Gesundheit des Körpers mitentscheiden, zum Guten wie zum Schlechten. Die Beziehung zwischen Mikrobiota (Darmflora), Nerven- und Immunsystem ist grundlegend für die Selbstregulation der Körpers. Im Darm lebt eine verwirrende Vielfalt von Lebewesen – ungefähr vierzig Billionen Bakterien, die sich in Kolonien auf einige Hauptstämme und wenige hundert Arten reduzieren.

7. Fasten macht glücklich

Das Fasten hat aber vor allem auch einen positiven Effekt auf die Psyche: Ab dem dritten bis fünften Tag sind die meisten Menschen sehr positiv gestimmt und zufrieden, manch sogar euphorisch – bis zum Ende der Fastenperiode. Die Ursache für die emotionale Zufriedenheit beim Fasten liegen zum einen in einer verbesserten Verfügbarkeit des Serotonins im Gehirn. Aber auch Endorphine, also Opiate, die der Körper selbst herstellt, werden unter dem Fasten vermehrt von Körper produziert.

Ausserdem konnte nachgewiesen werden, dass Nervenwachstumsfaktoren massgeblich dazu beitragen, dass das Gehirn gesund und bei Stimmung bleibt. Sport und regelmässige Bewegung, aber auch Fasten und weniger Kalorien führen zu einem deutlichen Anstieg des BDNF. Eine wichtige Aufgabe von BDNF ist der Schutz von bereits existierenden Neuronen und Synapsen. Ferner stimuliert BDNF das Wachstum und die Weiterentwicklung neuer Nervenzellen, neuronaler Bahnen und Synapsen. Im Gehirn findet sich dieser Wachstumsfaktor insbesondere im Bereich von Vorderhirn, Hippocampus und Grosshirnrinde.

1.2 Wie lange Fasten zum entgiften?

Fasten beginnt also schon bei einem Zeitraum von vierzehn bis sechzehn Stunden und hat positive körperliche Auswirkungen – egal, ob man es konstant für eine lange Nacht oder vielleicht auch nur einen Tag die Woche tut, oder sieben bis sogar einundzwanzig Tag. Das klassische Heilfasten hat aber trotz vieler neuer Erkenntnisse immer noch einen hohen Stellenwert in der Medizin und grosse therapeutische Wirkung. 

Die kürzeste Version des Fastens ist das Intervallfasten 16/8 oder 18/6. Täglich werden 16 oder 18 Stunden auf Nahrung verzichtet und nur Wasser oder ungesüssten Tee getrunken. Diese Methode ist bereits enorm hilfreich, entgiftet den Körper und erneuert die Zellen. Neben des Intervallfastens gibt es natürlich noch weitere Methoden des Fastens. Die Methode 5:2-Methode oder das Heilfasten oder diverse Fastenkuren.

1. Intervallfasten 16/8 oder 18/6 

In der geläufigsten Variante des Intervallfastens beläuft sich die Zeit der Nahrungsaufnahme auf 8 Stunden und die Zeit des Fastens auf 16 Stunden. 

2. Fasten Methode 5:2

Bei diese Methode wird an einem bis zwei Tage pro Woche komplett auf Nahrung verzichtet. Man kann aber aber auch an 2 Tagen pro Woche die Kalorienmenge reduzieren.

3. Heilfasten und Fastenkuren

3 bis 21 Tage komplett auf Nahrung verzichten oder eine gewisse Zeit nur gewisse Lebensmittel einnehmen. Die Anleitung zu den Fastenmethoden und weitere Erklärungen findest du hier.

Die komplette Anleitung zu allen Fastenmethoden und wie du diese am besten umsetzt findest du im Beitrag: Wie faste ich richtig? Die Anleitung zum Intervallfasten und Heilfasten.

Fasten zur Reinigung und Stärkung der Körpers! Fasten was passiert im Körper? Ist es gesund zu Fasten? Was bringt es zu Fasten?

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre gerne mehr über uns hier.

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