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12 grandiose Kurkuma Wirkungen – die Nahrungsergänzung fürs Gehirn!

Kurkuma enthält als wirksamen Bestandteil Curcumin. In der traditionellen Naturheilkunde vieler fernöstlicher Länder wird die gelbe Wurzel bei den unterschiedlichsten Erkrankungen verordnet. Längst haben zahlreiche Forschungsergebnisse die vielen positiven Eigenschaften und die Wirkung von Kurkuma bestätigt. Vor allem die Wirkung auf das Gehirn ist beeindrucken, Kurkuma macht schlau.

Kurkuma:
Rund 5.000 wissenschaftliche Publikationen und Studien, die bestätigen, dass die Wirkstoffe des gelben Safrans gegen viele Krankheiten & Gesundheitsförderung eingesetzt werden können.

1.0 Einführung – Kurkuma Wirkung

Kurkuma ist mit dem Ingwer verwandt, hat jedoch intensiv gelbes Fleisch, was auch getrocknet gut erkennbar ist. Die Anwendung von Kurkuma (engl. Turmeric) stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. In der ayurvedischen Tradition setzt man die Heilpflanze ein, um den Magen-Darm-Trakt von Grund auf zu reinigen. Ein Universalmittel, da eine gut funk­tionierende Verdauung die Basis der Gesundheit darstellt.

Die gelbe Wurzel wirkt stark antioxidativ und ist entzündungshemmend und kann daher bei nahezu jeder chronischen Problematik eingesetzt werden – ganz gleich ob bei Lungenkrankheiten, Darmerkrankungen, Leberproblemen, Alzheimer, Diabetes oder Krebs.

Diese Erkenntnis ist auch in europäische Kräuterbücher eingeflossen, die Kurkuma bei schwacher Gesundheit anwenden lassen. Heute ist das breite Wirkspektrum von Kurkuma weltweit Gegenstand zahlreicher Fachartikel und hat ein ähnliches Marktpotenzial bezüglich Magen-Darm-Beschwerden wie Johanniskraut gegen Depression und Ginkgo gegen Demenz.

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. 

Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl oder die Einnahme zusammen mit Piperin (Schwarzer Pfeffer) erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Kurkuma Wirkung

Studien zur Kurkuma Wirkung

Drei gute Studien von Kurkuma welche die Wirkung wissenschaftlich aufzeigen.

Studie der Uniklinik-Freiburg über Kurkuma: Kurkuma Wissenschaftlich Zusammenfassung

Studie Curcuma bei Arthrose und rheumatoider Arthritis: Klinische Studien dokumentieren die Wirksamkeit von Gelbwurz-Extrakten

Studie Kurkuma:  Kurkuma als natürliches Cortison bei Entzündungen

1.1 12 super Kurkuma Wirkungen – Für was ist Kurkuma gut?

Erst in den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler die erstaunlichen Fähigkeiten von Kurkuma entdeckt. Die Eigenschaften des Gewürzes sind gut für unsere Gesundheit und sorgen für einen idealen Start in den Tag – und zwar für den ganzen Körper. Die Wunderwurzel kann zu dem bei vielen Krankheiten eine äusserst positive Wirkung zeigen.

1. Kurkuma schützt das Gehirn!

Eine Studie der Harvard University in Boston bestätigt, dass Curcumin den Aufbau neuer Nervenzellen im Gehirn fördert. Curcumin ist darüber hinaus ein starkes Antioxidans, das Oxidationsprozesse im Gehirn verhindern kann. Auch der Entstehung von Eiweissablagerungen im Gehirn, die zu Verklebungen führen, kann es vorbeugen und – falls sie bereits vorhanden sind – kann Curcumin sie auflösen.

In den Bereichen, in denen sich diese Ablagerungen befinden kommt es zu einer Unterbrechung der Nervensignale und so zu entsprechenden Funktionseinbussen (Alzheimer).

Die einzigartige Wirkung des Curcumins im Gehirn beruhen auf seiner Fähigkeit, die für viele Moleküle undurchlässige Blut-Hirnschranke passieren zu können. Dadurch kann es auch die Nervenzellen im Gehirn gegen freie Radikale und viele weiteren schädlichen Einflüsse schützen.

Curcumin ist bei Mäusen wirksam gegen Hirntumore

Curcumin kann nahezu ungehindert die Blut-Hirn-Schranke überwinden, also direkt mit dem Blutstrom in das Hirn gelangen. Das veranlasste den Onkologen Jakob Weißenberger im interdisziplinären Team dazu, die Wirkung des Curcumins auf Tumorzellen bei Mäusen zu untersuchen. Als ermutigendes Ergebnis bleibt festzuhalten, dass die Überlebensrate der Mäuse mit Hirntumoren, deren Futter Curcumin enthielt, gegenüber den Mäusen, die kein Curcumin bekamen, signifikant verlängert war.

Curcumin vermindert bei „Alzheimer-Mäusen“ die Plaques im Gehirn

Der Hirnforscher Gunter Eckert untersuchte die Wirkung von Curcumin auf das Zentralnervensystem von Mäusen, die im Gehirn Ablagerungen (Plaques) aufwiesen wie sie für die neurodegenerative Erkrankung an Alzheimer typisch sind. Seine Forschungen zeigten, dass sich die Ablagerungen im Gehirn der Mäuse, denen Curcumin ins Futter gemischt wurde, gegenüber den „Alzheimer-Mäusen“, die kein Curcumin bekamen, signifikant zurückbildeten. Das Ergebnis lässt hoffen, dass Curcumin im menschlichen Gehirn von Alzheimer-Patienten eine ähnlich positive Wirkung entfaltet.

2. Kurkuma wirkt entzündungshemmend

Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Schon dadurch öffnet sich ein großes Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer häufig zunächst unbemerkten Entzündung entwickeln. Curcumin hemmt nachweislich die Synthese der entzündungsauslösenden Prostaglandine (Gewebshormone) und wird deshalb von der Weltgesundheitsorganisation WHO gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.

3. Kurkuma reduziert freie Radikale

Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein natürliches Antioxidans. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz. Dadurch werden auch Haare und Nägel in ihrem gesunden Wachstum positiv beeinflusst. Es sind insbesondere die gelben Farbstoffe, welche bei unreiner Haut, Pickel oder Akne heilend wirken. Die Inhaltsstoffe in der Gelbwurz wirken anti-entzündlich und sind ein hochreines pflanzliches Antioxidans, welches der frühzeitigen Hautalterung entgegenwirken kann.

4. Kurkuma wirkt als Fatburner

Kurkuma ist einer der wirkungsvollsten Fatburner der Natur. Grundsätzlich unterstützt alles, was scharf schmeckt, die Fettschmelze. Eine ganze Reihe der Kurkuma-Inhaltsstoffe haben fettreduzierende Eigenschaften, beispielsweise indem sie den Zellstoffwechsel anregen und Verdauungsprozesse beschleunigen oder die Wasserversorgung der Zellen optimieren.

5. Kurkuma stärkt das Immunsystem

Die Pflanze gilt als die Immunwaffe schlechthin. Der Wirkstoff Curcumin unterstützt den Körper bei der Bildung von T-Zellen (weißen Blutkörperchen), die bei der Krankheitsbekämpfung unerlässlich sind. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antikörper bilden können. Auch Makrophagen – Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und abbauen – werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen.

6. Kurkuma gegen Depressionen

Da Kurkuma außerdem eine Menge „Psychohormone“ enthält, kann es – insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin – auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente natürliche Alternative zur Behandlung von Depressionen.

7. Kurkuma entgiftet Quecksilber

Bei einer oralen Einnahme von Kurkuma als Nahrungsergänzung werden durch die Stärkung der Leberfunktion auch Entgiftungsvorgänge beschleunigt.

Eine Studie aus dem Jahr 2010 zeigte, dass Kurkuma während der Ausleitung von Quecksilber eingenommen werden kann, um die Entgiftung zu unterstützen.

Natürlich reduziert Kurkumin dabei einerseits den oxidativen Stress, den das Quecksilber im Körper verursachen kann.

Andererseits aber – so die im Journal of Applied Toxicology veröffentlichten Studienergebnisse – führte die Gabe von Kurkumin zu einer verringerten Quecksilberkonzentration im Gewebe und zusätzlich zu verbesserten Leber- und Nierenwerten.

8. Kurkuma gegen Krebs

Kurkuma hat auch krebshemmendes Potenzial. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ in den Zellen, durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen. Ohne Mitochondrien aber, die gewissermaßen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenständige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. Die Kurkuma fungiert in diesem Prozess durch ihre vielfältigen Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen als eigentliche Schlüsselsubstanz. Wie oben erwähnt wirken die Curcuminoide unter anderem entzündungshemmend, entgiftend, antioxidativ und immunstimulierend – alles Eigenschaften, welche helfen, die kränkelnden Zellen wieder auf Vordermann zu bringen. Verschiedene Studien belegen die Wirksamkeit von Curcumin sowohl in präventiver wie auch therapeutischer Hinsicht bei verschiedenen Krebsarten wie Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Es konnte auch festgestellt werden, dass Curcumin hilft, Tumorzellen zu verringern, die Transformation von normalen Zellen in Tumorzellen verhindert und den Körper bei der Zerstörung von mutierten Krebszellen unterstützt, ohne dabei gesunde Zellen zu beschädigen.

9. Kurkuma bei Alzheimer

Grundlage für die Aussagen über die heilenden Kräfte bezüglich des Alzheimers sind unterschiedliche Fallstudien, wie zum Beispiel die des Chefarztes der japanischen Klinik „Kariya Toyota General Hospital“. Dieser untersuchte drei betroffene Personen und konnte nach einer einjährigen Behandlung feststellen, dass vor allem die emotionalen Störungen (verminderte kognitive Leistung, Verhaltensauffälligkeiten, Reizbarkeit, Erregbarkeit, Angstzustände, Apathie) nach der regelmäßigen Einnahme von Kurkuma gelindert werden konnten. Während eine Person eine erhöhte Punktzahl bei dem Test zur Demenzerkrankung erhielt, gelang es den anderen beiden sogar, Angehörige zu erkennen. Abseits dieser Fallstudie existieren weitere Untersuchungen, welche die Ergebnisse unterstreichen. So hat sich beispielsweise gezeigt, dass die antioxidative, entzündungshemmende und entgiftende Eigenschaft des Inhaltsstoffs Curcumin die Leistung des Gedächtnisses bei bestehender Demenz steigern kann. Curcumin ist dafür verantwortlich, dass die Vernichtung von Nervenzellen nur verlangsamt stattfindet und sich eine reduzierte Anzahl an beta-amyloiden Plaques im Gehirn ansammelt.

10. Kurkuma bei Multipler Sklerose

Wissenschaftliche Studien an Universitäten in Pakistan und Saudi Arabien konnten in den letzten Jahren das hohe therapeutische Potential von Kurkumin zeigen, unter anderem auch bei MS. Allerdings gilt die Multiple Sklerose bis heute als eine nicht endgültig heilbare Erkrankung. Deshalb ist es das Bestreben aller Therapieansätze, das Auftreten schmerzhafter Schübe zu verhindern oder zumindest zu verringern. Gleichzeitig müssen Schmerzen gelindert und gestörte Beweglichkeit sowie Konzentrationsfähigkeit günstig beeinflusst werden. Allgemein gilt es, die Lebensqualität von betroffenen Patienten zu verbessern. Ein oft zitierter Name für MS ist „Krankheit mit den vielen Gesichtern“. Dies deutet auf die Vielseitigkeit neurologischer Symptome hin, die eine Encephalomyelitis disseminata (ED) begleiten können. Neben anfangs schon genannten Krankheitszeichen können z. B. Muskelschwäche und Lähmungen auftreten. Aber auch diffuse Krankheitszeichen wie Müdigkeit und allgemeine Schwäche könnten auf ED hinweisen. Nach allen Fakten über Kurkuma und speziell den Wirkstoff Kurkumin ist dessen Einsatz bei MS sicher berechtigt.

11. Kurkuma bei Verdauungsbeschwerden

Die Heilpflanze ist dazu in der Lage, durch ihre Inhaltsstoffe die Produktion von Gallenflüssigkeit anzuregen. Diese wiederum bildet die Grundlage für eine funktionierende Fettverdauung. Aufgrund dieser Eigenschaft ist die Verwendung bei Blähungen, Verstopfungen, Völlegefühl und Unverträglichkeit von fettigen Lebensmittel möglich. Ausschlaggebend für die Wirkung auf Verdauungsprobleme sind insbesondere zwei Inhaltsstoffe. Bei diesen handelt es sich um Curcumin und die ätherischen Öle, von denen vor allem Turmeron hervorgehoben werden muss. Die beiden Inhaltsstoffe wirken sich zusammen auf die Galle aus und regen diese dazu an, vermehrt Flüssigkeit herzustellen. Die Galle entleert sich innerhalb eines kürzeren Zeitfensters, wodurch gleichzeitig die Fettverdauung angeregt und unterstützt wird.

12. Kurkuma senkt den Cholesterinspiegel

Grundlage für die Wirkung des Gewürzes auf Blutfettwerte ist der Inhaltsstoff Curcumin. Dieser ist ebenfalls für die intensive Farbe des Gewächses verantwortlich. Versuche an Ratten haben ergeben, dass die Behandlung mit der Knolle nach einem fettigen Essen dazu führt, dass die Tiere einen 20 Prozent niedrigeren Spiegel an LDL-Cholesterin aufwiesen, als Tiere aus der Kontrollgruppe. Ähnliche Ergebnisse erzielen Forscher im Rahmen von Experimenten mit Menschen.

Die Einnahme von 500 mg Curcumin innerhalb eines Zeitraumes von sieben Tagen sorgte für eine Reduktion des LDL-Cholesterin- und Triglyceridspiegels der Probanden. Grundlage für die positive Auswirkung auf die Blutfettwerte ist die Verminderung von oxidativem Stress. Oxidativer Stress entsteht durch Freie Radikale. Diese liegen durchgehend im menschlichen Körper vor. Fehlt Molekülen ein Elektron, so streben sie danach, ihre Struktur zu ergänzen. Sobald das Vorgehen gelingt, fehlt einem anderen Element ein Molekül, wodurch dieses sich in ein Freies Radikale verwandelt.

Der oxidative Stress sorgt dafür, dass sich die Fette verändern und nicht mehr fachgemäß abgebaut werden. Stattdessen steigt der LDL-Cholesterinspiegel an und das Risiko für Ablagerungen erhöht sich. Curcuma hingegen ist dazu in der Lage, den oxidativen Stress zu mindern, wodurch es zu einer besseren Verstoffwechslung des Fettes kommt.

1.2 Kurkuma in die tägliche Ernährung einbauen

Kurkuma ist als gemahlenes Gewürz fast überall erhältlich. Kurkuma bereichert die asiatischen Küchen bereits seit Jahrhunderten mit ihrem besonderen Geschmack und ihrer intensiven Farbe und in den letzten Jahren ist sie nun auch weltweit beliebt geworden. Kurkuma – auch bekannt als indischer Safran – hat einen angenehm milden Duft mit einer Note von Orange und Ingwer, wobei es jedoch vor allem die Breite an wissenschaftlich gestützten, gesundheitlichen Nutzen ist, die dem Gewürz seinen Ruhm verliehen hat.

Zwar enthält Curry auch einen Anteil an Kurkuma. Doch enthält reines Kurkuma natürlich mehr Kurkumin als Curry. Verwende daher besser reines Kurkuma. Oder gib in mit Curry gewürzte Speisen noch zusätzlich etwas reines Kurkuma dazu. In Reis-, Kartoffel- und Gemüsegerichte passt Kurkuma besonders gut. Kurkuma kann auch in heißes Wasser gerührt als Kurkuma-Tee getrunken werden.

Nachfolgend zeigen wir dir zwei super Möglichkeiten, wie du Kurkuma ebenfalls in deine alltägliche Ernährung einbauen kannst.

1. Kurkuma Tee mit Honig

Was hältst Du von Tee am Morgen? Solltest Du ihn bislang noch nicht mit Kurkuma und Honig probiert haben, halte dich noch zurück mit Deiner Antwort! Dieses einfache Kurkuma-Tee Rezept ist nicht nur voller antioxidantienreicher Nährstoffe, sondern verwöhnt auch mit Duft und Geschmack. Folge einfach diesen Schritten:

Portionen: 1

Zutaten: – 1 oder 2 Tassen Wasser – 1 oder 2 TL gemahlene Kurkuma (frisch gerieben ist noch besser) – 1 TL Zimt – eine Prise Nelke – 1 TL geriebener Ingwer (nach Belieben) – Honig zum Abschmecken – Milch Deiner Wahl (nach Belieben).

Rezept:

  • Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  • Kurkuma zusammen mit den weiteren Gewürzen (Zimt, Nelke and Ingwer) in den Topf geben und für 10 Minuten köcheln lassen (bei frischer Kurkuma 2-3 Minuten länger kochen).
  • Tee durch ein Sieb in eine Tasse gießen und ganz nach Deinem Geschmack mit Milch und Honig abschmecken. Fertig!

2. Golden Milch mit Kurkuma

Dieses Rezept nutzt den frisch geriebenen Kurkuma. Dabei kann es sein, dass kleine Kurkuma-Stückchen am Ende in der Milch landen und dir den extra Kurkuma-Kick geben. Natürlich kannst du die fertige Milch am Ende auch nochmal sieben, um die groben Kurkuma-Stücke zu entfernen. Oder du probierst gleich die zweite Variante des Rezepts mit Kurkuma Pulver.

Zutaten für Goldene Milch mit frischem Kurkuma:
  • 1 cm frische Kurkumawurzel oder Kurkumapulver
  • 1 cm Ingwer
  • 200 ml Hafermilch oder eine Pflanzenmilch deiner Wahl
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1 TL natives Kokosöl
  • 1 TL Honig (wahlweise Agavendicksaft oder Ahornsirup)
  • Zimt nach Belieben
So bereitest du Goldene Milch mit Kurkuma zu:
  • Schäle und reibe den frischen Ingwer und Kurkuma mit einer Reibe in feine Stücke.
  • Gib dann etwas Kokosöl in einem Topf und bringe es bei geringer Hitze zum Schmelzen. Sobald das Öl geschmolzen ist, gib die frisch geriebenen Wurzeln oder das Pulver dazu und brate alles kurz bei leichter Hitze an. Die Zutaten sollten sich dabei nicht braun verfärben. Rühre daher während dieser ersten Phase mit einem Holzlöffel alles gut um.
  • Füge dann die Hafermilch und den frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu und köchele alles ein paar Minuten auf geringster Stufe. Das im schwarzen Pfeffer enthaltene Peperin verbessert direkt die Aufnahmefähigkeit des im Kurkuma enthaltenen Stoffes Kurkumin. Also hier wirklich nicht sparen. An dieser Stelle färbt sich die Milch bereits in einen goldgelben Farbton.
  • Gib dann den Honig (alternativ Ahornsirup oder Agavendicksaft) und den Zimt hinzu und lasse es noch eine Minute leicht köcheln.
  • Serviere die Goldene Milch warm gesiebt oder ungesiebt in einer schönen Tasse.

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2.0 Kurkuma Einnahme & Dosierung

Selbst in sehr hohen Dosen zeigen sich nach der Kurkuma-Einnahme keine Nebenwirkungen. Kurkuma ist erhältlich als das frei erhältliche Pulver, frische Kurkuma oder Präparate mit oder ohne Piperin. Wobei die Nahrungsergänzungs-Präparate einen deutlich höher Konzentration von Curcumin aufweisen.

Einnahme mit Piperin ist besser!

Der einzige Nachteil des Curcumins besteht in seiner Struktur, da diese vom Verdauungstrakt nur schlecht aufgespalten und somit kaum abgebaut werden kann. 

Daher gilt aktuellen Forschungen zufolge das Beimischen von schwarzem Pfeffer (Piperin) als optimale Kombination für eine höchstmögliche Aufnahme im Körper, da besonders die “verschärfende Wirkung“ des Piperins im Pfeffer die Wirksamkeit von Kurkuma um bis zu 200 Prozent steigert.

Dosierung?

Pro Tag sollten nicht mehr als 100 bis 300 Milligramm Kurkuma zu sich genommen werden. Das frei verkäufliche gelbe Pulver weist keine hohen Konzentrationen auf und übt nur geringfügige Effekte auf den Körper aus. Um den Wirkungsgrad dauerhaft zu erhöhen und zu stabilisieren, sollte man Kurkuma regelmäßig einnehmen und am besten in Kombination mit schwarzem Pfeffer (Piperin).

Bei frischen, gehackten Wurzeln ist 100 bis 300 Milligramm pro Tag eine gute Dosis, um die naturheilkundlichen Kräfte der Kurkuma genießen zu können. Für getrocknete und zermahlenen Kurkumaprodukte besteht die gleiche Mengenempfehlung.

Lies bitte die Packungsbeilage des Preparats, da jedes Präparat eine andere Konzentration aufweißt.

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2.1 Beachtungen bei der Einnahme von Kurkuma

Kleinkinder, Schwangere & Stillende eher nicht!

Kleinkinder Schwangere und Stillende sollten vom Kurkuma-Konsum absehen, da die Wechselwirkungen bei diesen Personengruppen nicht erforscht sind. Kurkuma könnte Gifte lösen, welche danach in die Muttermilch gelangen könnten.

Gibt es Nebenwirkungen von Kurkuma?

Nebenwirkungen treten bei Kurkuma nur auf, wenn es stark überdosiert wird. Die übliche Reaktion des Körpers sind dann Übelkeit und im schlimmsten Fall erbrechen.

Kurkuma sollte bei folgenden Erkrankungen nicht verwendet werden:

  • Magengeschwüre
  • Gallensteine
  • Nierenleiden
  • Diabetes

Schwangere und Kleinkinder sollten vom Kurkuma-Konsum absehen, da die Wechselwirkungen bei diesen Personengruppen nicht erforscht sind.

Bei folgender Medikamentierung sollte man ebenfalls auf die Einnahme von Kurkuma verzichten:

 

  • Entzündungshemmer
  • Blutdrucksenker
  • Medikamente für das Blut bildende System
  • Cholesterinsenker

Kurz Zusammenfassung | Kurkuma Wirkung

Es handelt sich um ein wirklich potentes Naturheilmittel mit überzeugenden Heilkräften. Um davon zu profitieren, sollten arzneilichen Zubereitungen aus der Gelbwurz über einen längeren Zeitraum in ausreichend hoher Dosierung eingenommen werden. Um gute Erfahrungen mit der Heilkraft der Gelbwurz zu machen ist es darüber hinaus von Vorteil, nur solche Nahrungsergänzungsprodukte zu verwenden, die über einen ausreichenden Wirkstoffgehalt verfügen und mit Piperin kombiniert sind. 

Für was ist Kurkuma gut? 12 super Kurkuma Wirkungen auf Körper, Gehirn, Haar & Haut! Stärke gesamtheitlich deinen Körper mit Kurkuma!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre hier gerne mehr über uns.