Reduziere Gifte in deiner Ernährung und deiner Umwelt!

Abgase aus der Luft, Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser und Hormone im Essen. Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Übermässig viele Toxine im Körper machen nicht nur schlapp, stören kognitive Funktionen und die Konzentrationsfähigkeit, sie fördern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und die Entstehung von Krebs.

1.0 Zurück zur naturnahen Lebensweise

Unsere Zeit ist von Überfluss geprägt – das gilt auch für das Angebot und die Vielfalt unserer Nahrungsmittel. Wenn wir uns das Angebot der Supermärkte, die glänzende und glitzernde Ware, einmal näher betrachten, eröffnet sich uns jedoch ein völliges anderes Bild:

In der Fleischabteilung finden wir billige Fleischreste, die mit Wasser, Geschmacksverstärker, Aromen und Verdickungsmitteln zu etwas geformt wurden, das wie Schinken aussieht; Aktionshühner, die mit Antibiotika vollgepumpt und unter schlimmsten Bedingungen gehalten wurden; italienische Fertiggerichte, die mit Käseimitaten glänzen und Konzerven, die mit Geschmacksverstärkern und Zucker angerichtet sind. In der Obstabteilung erfreuen
wir uns an dem Anblick von wunderschönen, jedoch Pestiziden und Herbiziden besprühten Obst und Gemüse.

Zugleich ist es heute aber auch so leicht wie noch nie, zumindest in den entwickelten Ländern, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Du solltest beim Einkaufen allerdings auf die Prinzipien lebendiger Nahrung achten. Denn nur, wenn Du deinen Körper mit sämtlichen notwendigen Vital- und Nährstoffen versorgst, kann er gut funktionieren und
dich gesund halten. Reduziere daher möglichst Gifte in deiner täglichen Ernährung:

1.1 Schwermetalle

Wenn du chronische Darmprobleme hast, deren Ursache bislang unentdeckt geblieben ist, könnte es sein, das dein Organismus mit Schwermetallen belastet ist.

Heutzutage sind Schwermetalle zu einer echten Bedrohung für die Gesundheit geworden, da sie mittlerweile überall in der Umwelt anzutreffen sind und die Belastung in den letzten Jahren zehnten stark angestiegen ist. Wir finden sie inzwischen überall: in der Nahrung, im Wasser, in der Luft, in der Kleidung, in Medikamenten, in Kosmetik, usw. Da sich Schwermetalle kontinuierlich im Körper akkumulieren und meist über einen langen Zeitraum unentdeckt bleiben, kann das zahlreiche chronische Erkrankungen, vor allem auch im Darm, zur Folge haben. Zudem sind toxische Stoffe eine starke Belastung für die Leber.

In der Natur treffen wir Schwermetalle immer nur in Spuren an und viele sind für Tiere, Pflanzen und Menschen lebensnotwendig – denken wir z.B.  nur an Eisen, Kupfer, Mangan, Nickel, Zink oder Zinn. Diese Metalle brauchen wir täglich in  bestimmten Mengen, nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Dosis macht das Gift.

Schwermetalle können sich in unserem Gewebe anreichern und auf Dauer zu Krankheiten führen!

Genauso ist es mit der Exposition mit Mikroplastik, das mittlerweile im menschlichen Darm nachgewiesen werden konnte, können wir einer Belastung mit Schwermetallen nicht mehr entkommen. Am stärksten belastet sind wir mit Blei, Quecksilber und Aluminium. Blei ist heute beinahe überall in der Umwelt anzutreffen. Quecksilber befindet sich vor allem in Amalgamfüllungen sowie in Fisch und Meeresfrüchten. Menschen, die viel Fisch und Meeresfrüchte essen, weisen nicht nur höhere Belastungen mit Mikroplastik, sondern auch mit Quecksilber auf.

Aluminium ist aus der Lebensmittelindustrie nicht mehr wegzudenken und gelangt durch Verpackungen, Impfungen, Geschirr, usw. in den menschlichen Organismus.

Schwermetalle besitzen eine hohe Affinität zum Fettgewebe: Haut, Leber, Niere, Schleimhaut, Gehirn, Nerven und Muskeln sind beliebte Orte, an denen sie abgelagert werden. Da wird vermutet, dass Schwermetalle, die sich in bestimmten Gehirnarealen einlagern, zu Depressionen, Alzheimer, Parkinson und Demenz führen können. Auch die menschlichen Nerven bestehen aus Fettsubstanzen, den sogenannten Lezithinen – dort werden ebenfalls Schwermetalle eingelagert. Reichern sich die Metalle an, kommt es zu Irritationen und Fehlschaltungen, die Nervenbahnen funktionieren nur mehr eingeschränkt und Krankheiten wie Parkinson, Multiple Sklerose, Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, chronische Müdigkeit usw. wird Vorschub geleistet.

Leider ist das Bewusstsein vieler Ärzte bezüglich der Belastung mit Umweltgiften noch sehr mangelhaft vorhanden. Aber es gibt dennoch einige, die sich der Problematik bewusst sind und entsprechende Methoden zur Ausleitung von Schwermetallen anbieten, eine davon ist eine Entgiftung mit Algen und Vitalpilzen.

1.2 Herbizide und Pestizide

Lebensmittel sollten möglichst frei von Chemie sein. Leider ist es aber so, dass für den Anbau der konventionellen Landwirtschaft gewaltige Mengen an Pestiziden, Herbiziden sowie chemische Düngemittel zum Einsatz kommen.

Nehmen wir diese durch die Nahrung auf, werden sie vom Körper als gefährliche Fremdstoffe erkannt und die Ausscheidungsorgane versuchen, sie so schnell wie möglich aus dem Organismus zu schaffen. Falls dies nicht gelingt, werden sie an den unterschiedlichsten Orten im Körper, vom Bindegewebe bis zu den Organen, zwischengelagert. Das Gehirn wird so lange wie möglich geschützt, aber auch hier kann eine Einlagerung nach einer längeren Akkumulation letztlich nicht verhindert werden.

Gefährlich für Verbraucher sind die langsamen und zeitversetzten Wirkungen von Pestiziden im Darm.

Vieler dieser Stoffe können verheerende gesundheitliche Konsequenzen haben, ganz zu schweigen von den Nebeneffekten für die Tier- und Pflanzenwelt. Eine Studie aus dem Jahr 2019 hielt fest, dass rund 80 Prozent aller Insekten während der letzten 30 Jahre ausgestorben sind. Wer kennt sie nicht, die erschreckenden Bilder aus China, wo Menschen in mühevoller Handarbeit Blüten bestäuben, weil es keine Bienen mehr gibt. Aber zurück zu den Giftstoffen, die in unseren Körper gelangen und sich dort allmählich anreichern.

Für eine Zeit lang kann der Körper eine gewisse Giftmenge tolerieren, Probleme entstehen jedoch, wenn mehr toxische Stoffe aufgenommen werden, als der Organismus entgiften kann. Allmählich werden die Zellabläufe gestört, die Energieproduktion in den Kraftwerken der Zelle, der Mitochondrien, sinkt deutlich ab, der gesamte Energiefluss des Körpers kommt zum Erliegen, man wird immer müder und erschöpfter – die letzte Konsequenz ist dann oft der Ausbruch einer Krankheit.

Chronische Kranke berichten häufig, dass ihnen vor dem Ausbruch der Krankheit bereits energetische Störungen aufgefallen sind, wie z.B. Schlaflosigkeit oder extreme Müdigkeit. Krankheit ist letztlich immer das Ergebnis eines Zusammenbruchs von rhythmischen Energieabläufen und gestaute Energie im Körper, die den Organismus aus dem Gleichgewicht wirft.

1.3 Hormonelle Verseuchung

Im Moment herrscht eine naive Überschwemmung unseres Ökosystems durch hormonell wirksame Substanzen unnatürlichen Ursprungs in Plastik, Kosmetik, Medikamenten und Verhütungsmitteln ,die wir Menschen und unser Vieh in industriellem Ausmass aufnehmen, wodurch wir selbst, unsere Kinder, die Abwässer und somit unser gesamtes Ökosystem hormonell verseucht werden.

Vor allem endokrine Disruptoren wie Bisphenole, Phthalate, Parabene und direkt hormonell wirksame Verbindungen wie „die Pille“ finden so den Weg in unser Essen, Trinken und Grundwasser. Dies hat zur Folge, dass die Zivilisation schleichend verweiblicht; ganz zu schweigen von Entwicklungsstörungen, bis hin zur Unfruchtbarkeit, die Mensch und Tier ihrer Natur berauben. Das ursprüngliche, hormonelle Gleichgewicht unserer Welt lässt sich gesellschaftlich nur durch Aufklärung und Regulierungen wiederherstellen.

Lebensmittel wie Gemüse, Milch und Fleisch direkt vom BIO Bauern dürfte das gesündeste für den Menschen und das Tier sein!

Tierische BIO-Produkte sind besser!

Während pflanzliche Fette überwiegend gesund sind, sind tierische meist schädlich. Zum Teil liegt das daran, dass Nutztiere in Massenproduktion selbst ein ungesundes, gestresstes Leben haben und schlecht ernährt werden. Das hat Auswirkungen auf das Fleisch. Dürfen Tiere sehr naturnah fressen, können also auf der Weide grasen, werden auch die Milch, das Fleisch und der Käse gesünder. Die Milch von Schweizer Almkühen hat eine ganz andere Zusammensetzung an Fettsäuren als die von holländischen Kühen aus dem Stall – zum Beispiel sind in ihr viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Die Zürcher Kardiologen, die die Studie durchführten, tauften diese Phänomen „Alpine Paradox“: Man kann trotz des Verzehrs von Käse gesund bleiben, wenn er von der Milch einer glücklichen Almkuh stammt.

Ein gute Zusammenstellung wieviel Antibiotika und Medikamente in der Schweiz in der Tierhaltung eingesetzt werden findest du hier. In Deutschland dürfte dies noch mehr sein!

Achtung Mikroplastik und Plastikflaschen!

Die hormonelle Belastung aus Plastikflaschen ist nach einer Studie der Universität Frankfurt etwa doppelt so hoch wie bei Wasser aus Glasflaschen. Einen möglichen Grund sehen Wissenschaftler im sogenannten Auslaugen von Weichmachern. Das Umwelthormon, das bei Wasser aus PET-Flaschen entdeckt wurde, ähnelt dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Mögliche Folgen könnten eine Veränderung der Spermienqualität, Vergrößerungen der Prostata und ein gehäuftes Auftreten von Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen sein, wie ein Würzburger Professor vermutet.

1.4 Genmanipulierte Lebensmittel

Wie gentechnisch veränderte Lebensmittel langfristig auf die unsere Gesundheit wirkt, weiß man bis heute noch nicht wirklich.

  • Es fehlen Langzeitstudien, wie gentechnisch veränderte Pflanzen auf die menschliche Gesundheit wirken.
  • Studien bei Tieren geben Hinweise auf mögliche negative gesundheitliche Auswirkungen.

Dr. Gilles-Eric Sralini betonte durch seine Untersuchungen, dass der Verzehr von gentechnisch veränderte Pflanzen zu dauerhaft negativen Auswirkungen der Gesundheit führe.

Man hatte Ratten den von Monsanto patentierten Gen-Mais gefüttert. Innerhalb von nur drei Monaten zeigten die armen Geschöpfe Vergiftungssymptome und litten an Leber- und Nierenschäden, was die Untersuchung bestimmter Hormone im Blut zutage gebracht hatte. Eine der Maissorten führte bei den weiblichen Ratten ausserdem zu erhöhten Blutzuckerwerten und zu einer Erhöhung des Triglycerid-Spiegels.

Kulturell konventionell gezüchtete pflanzlichen Sorten sind den ursprünglichen alten Pflanzensorten im Nährstoffgehalt meist massiv unterlegen. 

Gentechnisch modifizierte Pflanzen sind fremde Substanzen, die noch nie ein Teil der natürlichen Ernährung waren. Deshalb kam Dr. Seralini zu dem Schluss, dass keinerlei Aussagen über die Langzeitwirkung dieser Pflanzen auf den Menschen getroffen werden könnten. Bei Tieren jedenfalls wurde eine deutliche Störung der normalen Körperfunktionen schon nach sehr kurzer Zeit beobachtet, sagt er.

Ausserdem sind diese Genpflanzen dazu geschaffen, resistent gegenüber diversen Spritzmittel zu sein. Diese Lebensmittel stammen daher immer von grossen Monokulturen, sind stark gespritzt, vernichten den Boden und unser Organismus wird nicht nur mit veränderten Genpflanzen konfrontiert sondern auch mit Rückständen von Herbiziden und Pestiziden. Spritzmittel töten Mikroorganismen und Insekten, was passiert auf Dauer in unserem Darm durch solche kleinen toxischen Rückstände? Ist dies unbedenklich?

Kopfsalatfeld

2.0 Engiftung und Detox

1. Entgiftungskur mit Algen und Vitalpilzen

Detox-Kuren gibt es in vielen Variationen, für die Ausleitung von Schwermetallen sind jedoch nur wenige Produkte geeignet. Für dieses spezielle Problem scheint laut einer 2008 veröffentlichten Studie der Hanyang University in Südkorea das Entgiften mit der Chlorella und/oder Spirulina-Alge eine besonders effektive Methode zu sein.

Die Entgiftung durch sogenannte Detox-Programme wird deshalb immer populärer. Im alltäglichen Bereich kann man bereits im Kleinen damit beginnen: Lebensmittel aus biologischem-organischem Anbau zu bevorzugen und gefiltertes Wasser benutzen. Fischarten, die durch Schwermetalle stark belastet sind, wie Thunfisch, Schwertfisch, Hai und Königsmakrelen, solltest du möglichst meiden. Und noch simpler: Verbanne schädliche chemische Reinigungsmittel, ätzende Säuren und Pestizide aus deinem Haushalt.

In Rahmen einer Entgiftung werden Algen (Spirulina & Chlorella) häufig in Kombination mit Heilpilzen eingenommen. Die Spirulina Alge löst Gifte, die Chlorella Alge bindet Gifte und die Heilpilze helfen bei der Schadstoffausleitung. Bei einer Entgiftung werden Algen über einen längeren Zeitraum hochdosiert eingenommen. Hervorragende Entgifter sind die Spirulina- & Chlorella Alge aber auch die Braunalgen können gut eingenommen werden!

Bei der Spirulina-Alge handelt es sich um einen wirksamen Chelatbilder, der Gifte wie Quecksilber und radioaktive Substanzen aus dem Körper lösen kann. Darüber hinaus ist sie auch in der Lage, Kadmium und Blei aus dem Abwasser oder Giftstoffe aus Impfungen zu lösen.

Die Chlorella-Alge hingegen eignet sich hervorragend zum Binden und Ausleiten dieser giftigen Metalle. Sie enthält Proteine und Peptide, die zur Bindung und zum Abtransport unerwünschter Substanzen aus dem Körper eingesetzt werden. Der besonders hohe Chlorophyll-Anteil der Chlorella Alge erhöht zudem den Sauerstoffgehalt im Blut, so dass sich das Körpermilieu entsprechend positiv verändern kann.

Die Vitalpilze enthalten alle für die Auflösung und die Ausleitung von Schad- und Schlackenstoffen notwendigen Enzyme. Das ist einmalig in der Natur. Vitalpilze sind daher die idealen Begleiter einer Detox-Kur.
Ihre Inhaltsstoffe tragen außerdem deutlich zur Verbesserung unserer Vitalität bei.

Zur kompletten Entgiftungs- Anleitung geht es hier: Entgiftungskur mit Algen und Vitalpilzen

2. Leberwickel

Der Leberwickel ist ebenfalls eine wunderbare und preiswerte Methode, um die Verdauung zu verbessern. Mit dem Wickel wird die Durchblutung der Leber um rund 40 Prozent gesteigert, was die Entgiftung und den gesamten Stoffwechsel verbessert. Darüber hinaus wird die Durchblutung des Bauchraums angeregt, was nicht nur gegen Verstopfungen und Durchfälle hilft, sondern auch Darmkrämpfe vorbeugt.

Anleitung Leberwickel

Für den Leberwickel benötigst du eine Wärmeflasche sowie ein bis zwei Tücher. Fülle die Flasche mit heissem Wasser bis ungefähr zur Hälfte. Nun befeuchtest du ein Tuch mit warmen Wasser und wickelst damit die Wärmeflasche ein. Anschliessend legst du dich entspannt auf den Rücken und platzierst die Flasche mit dem feuchten Tuch auf der oberen Region des Bauches, unterhalb des rechten Rippenbogens. In dieser Position bleibst du für ca. 15 – 20 Minuten liegen und achten darauf, dass deine Füsse ebenfalls warm sind. Die Wärmeflasche sollte nicht zu heiss sein. Rote Flecken auf dem Bauch sind ein Zeichen, dass sie zu heiss ist. Du solltest jedoch auf den Wickel verzichten, wenn du schwanger bist, die Menstruation hast oder auch bei bestimmten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Gerne kannst du die Zeit des Leberwickels mit einer bewussten Bauchatmung kombinieren.

3. Förderliche Lebensmittel zum Ausleiten von Giften

1. Zeolith(Heilerde) bindet Gifte und Schwermetalle

Zeolith ist – ähnlich wie Bentonit – eine Mineralerde. Er besitzt aufgrund seiner Hohlraumstruktur (zahlreiche Poren und Kanäle) eine grosse innere Oberfläche, die eine aussergewöhnlich hohe Adsorptionsfähigkeit für Schwermetalle und andere Schadstoffe bewirkt. Zur Darmsanierung (ebenfalls entgiftend) geht es hier.

2. Algen

Bei der Chlorella und Spirulina handelt es sich um eine Grünalge, die frei von Giftstoffen ist und durch ihre einzigartige Zellwand, die aus mehreren Celluloseschichten besteht, die Eigenschaft besitzt, Schadstoffe zu absorbieren. So soll sie Schwermetalle und Giftstoffe binden, in sich einschließen und auf diesem Weg zirkulierende Gifte aus dem Körper transportieren können. Auch Braunalgen sind stake Entgifter!

3. Bärlauch

Der Bärlauch enthält neben den typisch riechenden Geruchsstoffen – Alliin und Allicin – auch Sulfidverbindungen, die im Körper zu so genannten Chelatverbindungen verarbeitet werden können. Diese Chelatoren sind in der Lage Schwermetalle zu binden und auszuleiten. Die enthaltenen Schwefelglykosoide haben eine antibakterielle Wirkung. Daher wird Bärlauch gegen Magen-Darm-Parasiten und zu hohen Blutdruck, aber auch bei Artheriosklerose eingesetzt. Und wenn er nicht gerade frisch geerntet werden kann, gibt es mittlerweile auch Bärlauchkapseln.

4. Brennnessel

Die Blätter der Brennnessel wirken sehr stark entgiftend. Brennnesselblätter enthalten unter anderem Gerbstoffe, Histamin, zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Eisen, Kieselsäure und auch Lecithin. Die Brennnessel regt den Stoffwechsel (bzw. Galle und Leber) an, reinigt das Blut, wirkt entsäuernd auf das Bindegewebe und sekretionsfördernd auf die Bauchspeicheldrüse und stärkt dadurch auch das Immunsystem. Brennnessel zählt aus diesen Gründen zu den bekanntesten Ausleitungskräutern.

6. Löwenzahn

Löwenzahn stärkt die Galle, die Leber, den Magen-Darm-Trakt, die Nieren und die Blase. Löwenzahn wird sogar zur Behandlung von Gallensteinen, Gelbsucht oder auch Hämorrhoiden eingesetzt. Auch bei Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Gicht kann Löwenzahn zur Linderung beitragen. Ein wahres Wunderkraut!

4. Weitere Entgiftungsmethoden

Viele Dinge, die du tagtäglich ohnehin tust oder tun solltest, kannst du zur Entgiftung nutzen. Sie müssen nur manchmal etwas optimiert oder angepasst werden und schon kannst du auf einfache und kostengünstige Weise für einen reinen und gesunden Körper sorgen.

Fasten!!, Intervallfasten!, bewusstes Bauchatmen, Saunagänge, Sport und Schweiss, Basenbaden, viel stilles Wasser trinken.

Falls du eine natürliche Entgiftung mit Algen und Vitalpilzen durchführen möchtest, findest du hier die Anleitung dazu: Entgiftungskur

Giftstoffe in der Ernährung! Ernähre dich rein und naturnah, ohne Schwermetalle, Herbizide, Pestizide, Mikroplastik und Hormone.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Helene Kryenbuehl dipl. holistische Ernährungsberaterin. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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