Im Buddhismus wird hier der Begriff “Karma” benutzt, als geistiges Gesetz von Ursache und Wirkung. Was wir in der Vergangenheit “gesät” haben, ernten wir jetzt oder in der Zukunft. Das bedeutet durchaus, dass wir als Menschen frei sind, da wir uns für das Gute oder für das Leidbringende entscheiden können. Die Zukunft ist also demzufolge nicht komplett vorherbestimmt, sondern grundsätzlich offen, da wir uns jederzeit anders als in der Vergangenheit entscheiden können.

„Nutze das karmische Gesetz im geistigen Ackerbau!“

„Was du säst wirst du ernten“, erkenne die ganze Bedeutung

Ist dir bewusst, welch grossartigen Schritt das vor etwa 12 000 Jahren war, als unsere Vorfahren, die bis dahin Jäger, Nomaden und Sammler waren, auf einmal das Säen entdeckten? Die Jahrtausende davor waren die Menschen darauf angewiesen, etwas zu essen zu finden. Wenn sie nichts fanden, dann hungerten sie, und wenn sie über längere Zeit nichts fanden, dann verhungerten sie.

Irgendwann in einem genialen Sprung des Bewusstseins erkannte jemand, dass man diese kleinen Samenkörnchen nicht nur essen, sondern dass man sie säen kann und dass dann Monate später an derselben Stelle etwas wächst, das wieder diese Samen trägt.

Bis dahin lebten die Menschen im Moment, es gab nur den jeweiligen Augenblick. Jetzt erkannten sie, dass bestimmte Samen immer ganz bestimmte Pflanzen hervorbringen. Sie wussten nun: Es kann nie passieren, dass ich Weizen säe und Kartoffeln ernte. Wenn ich Weizen säe, kann ich absolut sich sein, dass ich auch Weizen ernte.

Und umgekehrt: Wenn ich Weizen ernte, dann weiss ich, dass auch Weizen gesät worden sein muss, weil die Natur sich nicht irrt. Die Natur kann nicht aus Versehen Rüben hervorbringen.

Es ist wichtig, sich diese Zusammenhänge klar zu machen, denn gerade stehen wir wieder vor einer solchen grossartigen Entdeckung. Man könnte diese Entdeckung als den „geistigen Ackerbau“ bezeichnen.

Unser Acker ist heute die Zukunft und wir erkennen gerade, dass Ereignisse unseres Lebens nicht aus dem Dunkel als Schicksal auf uns zukommen – mal was Angenehmes, mal was Unangenehmes -, sondern dass jeder immer das bekommt, was er verursacht, was er gesät hat.

Die meisten aber säen geistig völlig unbewusst. Das ist der Schritt, den wir vollziehen sollten: ganz bewusst säen. Das Schöne ist, du kannst so viel Zukunft in Besitz nehmen und bestellen, wie du willst – tatsächlich deine gesamte Zukunft.

Es ist wie damals beim Ackerbau. Da musste man das Land noch nicht kaufen und es gab keinen Eintrag um Grundbuch. Man steckte einen Pflock in den Boden und sagte: „Das ist mein Feld.“ Und wenn man wollte, konnte man die Pflöcke sehr weit setzen, dann hatte man eben ein grosses Stück Land.

Genauso verhält es sich mit deiner Zukunft. Niemand neidet dir deine Zukunft. Du kannst anfangen, sie zu bestellen und es wird wieder genau das Gleiche passieren wie vor 12 000 Jahren: Was du säest, das wächst. Oft kannst du schon nach wenigen Tagen ernten. Du wirst genau das ernten, was du gesät hast.

Erfolg bedeutet in Wirklichkeit, dass alles Tun erfolgreich ist. Zum wahren Erfolg gehören auch Gesundheit, Freude, Glück, vor allem aber Erfüllung. Denn Erfolg ohne Erfüllung ist kein Erfolg. Deshalb ist das Wichtigste, was du jetzt tun kannst, dich ganz bewusst zu entscheiden, dass du einer der noch wenigen bist, die ihre Zukunft bewusst bestimmen. Einer von denen, die erfolgreich hervorbringen, was immer es haben will. Und genauso wenig wie der Acker einem Bauern sagen kann: „Nein, den Weizen bring ich nicht hervor!“, genauso wenig kann das Leben dir sagen, was du jetzt verursachst.

Das bedeutet nichts anders, als dass du alles haben kannst!

In diesem Zusammenhang noch einmal die Information, die dir wahrscheinlich gefällt: Harte Arbeit ist keine Ursache für Erfolg. Wann immer du dich im Leben anstrengst, zeigt dir das nur, dass du noch nicht den Weg gefunden hast, auf dem es leichter geht.

3 Gedanken zum säen und ernten Prinzip

Das Gesetz der unbewussten Aktivität besagt, dass Ihr Unterbewusstsein einfach nur Daten ablegt und wiederfindet. Dann passt es deine Worte und Aktionen dem Muster deinem neuen Selbstkonzepts an. Der einfachste Weg, seine Zukunft zu gestalten und sich zu verbessern, besteht darin, neue und positive Botschaften in dein Unterbewusstsein zu schicken und zu sagen.

1. Ich bin eine Gewinnerin! Ich bin ein Gewinner!

Als Fundament sollten wir zunächst unsere Grundeinstellung zum Leben bewusst machen. Denke einmal zurück an den Augenblick kurz bevor es dich gab: den Augenblick deiner Zeugung. Mache dir bewusst, dass bei deiner Zeugung dreihundert Millionen Samenzellen an den Start gingen. Jede wollte die Erste sein, aber eine hat gewonnen, die, die dich jetzt ausmacht, sonst wärst du nicht am Leben. Die gute Nachricht ist: Du wirst nie wieder im Leben gegen eine solch erdrückende Übermacht angehen müssen. Mit anderen Worten:

Du bist von Natur aus ein Gewinner. Die anderen mussten warten, du hast es geschafft. Gehe einmal in dieses Bewusstsein, wer du wirklich bist, hinein: Du bist von Natur aus ein Gewinner!

Mache dir bewusst, dass du ständig gewinnst, ganz gleich, um was es geht. Zuerst gewinnst du einen Eindruck von der Situation, dann gewinnst du die Erkenntnis deiner Macht, etwas zu unternehmen und auch etwas ändern zu können. Das ist der entscheidende Schritt vom Opfer zum Schöpfer.

2. Ich mag mich!

Wann immer du es aussprichst, wird dein gesamtes Selbstkonzept wachsen. Du wirst bei der Arbeit, bei deinen Aktivitäten, bei deiner Familie, deiner Gesundheit, deiner Kreativität besser werden. Du wirst besser schlafen und länger leben. Es wird dir einfach alles gelingen. Je mehr du dich magst, um so mehr wirst du dein Herz in Dinge legen, die du tust. Du fühlst dich einfach besser. Und besser, je näher du dich auf Höchstleistungen zubewegst.

Sage es immer und immer wieder: „Ich mag mich!“. Fünfzigmal, hundertmal am Tag, solange, bis es in deinem Unterbewusstsein ist. Der Schlüssel, ein Höchstleister zu werden ist, deine neuen Ziele und Ideen mit Gedanken des Vergnügens und des Erfolgs zu verbinden. Nicht mit Gedanken von Schmerz und Verlust. Denke permanent an das, was du willst, und weigere dich, über das zu sprechen, was du nicht willst. Und wiederhole während des ganzen Tages: „Ich mag mich! Ich mag mich! Ich mag mich wirklich!“

3. Ich kann das!

Du beginnst die Neuprogrammierung, die wir später noch erklären werden, und transportierst neue Botschaften in dein Unterbewusstsein. Der Schlüssel zu diesen neuen Botschaften sind Dinge, die das Gegenteil der negativen Verhaltensmuster aufzeigen.

Das negative Muster, die Angst vor dem Versagen ist: „Ich kann nicht!“ Stattdessen wirst du, wann immer du an etwas denkst, was du tun willst, sagen: „Ich kann! Ich kann es tun! Ich kann alles, was ich will!“ Wann immer du dich unter Druck fühlst nach dem Motto: „Ich muss!“, wenn du das Gefühl der Zurückweisung, dieses negative Verhaltensmuster, erfährst, dann reagierst du darauf, indem du sagst: „Ich muss nicht! Ich muss nicht tun, was ich nicht möchte!“

Du wirst neue, positive Verhaltensmuster entwickeln, indem du dies immer und immer wieder sagen. „Ich kann es, wenn ich will und ich muss nicht, wenn ich es nicht tun möchte.“

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