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Was möchtest du tun in der Welt?

Bist du im Moment in einem 9 to 5 Job, mit wenig Begeisterung und viel Routine? Ist es schwierig für dich, deine Berufung zu finden, deine einzigartige Aufgabe in dieser Welt? Willst du etwas tun, das deinem tiefsten Wesen entspricht und dich erfüllt? Unsere Berufung gibt unserem Leben Sinn, ermöglicht es uns, unsere Talente zu entfalten und das zu tun, was uns wirklich am Herzen liegt. Komme heute deiner wirklichen Berufung und mehr Lebenssinn näher …

Stellst du deinen 9 to 5 Job in Frage? Möchtest du deine Berufung finden? Dann bist du hier genau richtig!

1.0 In 6 Schritten vom 9 to 5 Job zur wirklichen Berufung

Der eigene Job nimmt einen Großteil des Alltages ein. Wer in Vollzeit arbeitet, verbringt rund acht Stunden täglich mit seinen beruflichen Aufgaben und kommt oft erst nach zehn oder gar elf Stunden wieder nach Hause. Am Ende seiner Berufstätigkeit wird jeder Mensch insgesamt acht Jahre Arbeitszeit angehäuft haben. Zeit, die sich nicht wieder zurückholen lässt. Macht der Job glücklich, ist das kein Problem. Ist die Entscheidung jedoch auf die falsche Tätigkeit gefallen, geht es Frauen und Männern häufig auch gesundheitlich schlecht.

Jeden Morgen spielt sich in vielen deutschen Schlafzimmern, Bädern und Küchen das gleiche Bild ab. Schon das Aufstehen fällt schwer, der erste Kaffee will nicht so recht schmecken und der Weg zur Arbeit wirkt wie ein unüberwindbarer Hindernislauf. Unzufriedenheit mit dem eigenen Beruf zerstört jedoch nicht nur das momentane Wohlbefinden, sondern wirkt sich langfristig betrachtet auf die seelische und körperliche Gesundheit aus. Sich von falschen Aufgaben und Umfeldern zu befreien, macht daher nicht nur glücklich, sondern auch gesund.

Hast du dir schon öfter Gedanken über deine Berufung gemacht? Einige Dinge halten und manchmal davon ab, unseren einzigartigen Weg zu entdecken zu gehen. Vielleicht geht es dir auch so? Die folgenden 6 Gründe könnten dahinterstecken und dich blockieren …

1. Innere Haltung

Vielleicht glaubst du, dass eine Berufung etwas Großes ist, eine große Aufgabe, die nur wenigen außergewöhnlichen Menschen vorbehalten ist. Vielleicht glaubst du auch, dass es schwierig ist, deine Berufung zu finden. Falls das so ist wir deine Erwartung auch zur Realität. Deswegen ist es erst einmal wichtig, dir deine innere Einstellung wirklich bewusst zu machen und sie zu ändern. Glaube daran, dass du dein Berufung leicht und voller Freude entdecken wirst.

Entwickle die Einstellung das du deine Berufung leicht und voller Freude entdeckst! Mit einer positiven Stimmung wirst du kreativer und es fällt dir allgemein leichter neues in dir zu entdecken.

Verändere deine innere Haltung. Glaube fest daran, dass du deine Berufung findest. Sie ist schon da und wartet nur darauf, von dir entdeckt zu werden.

Feiere deine Vergangenheit und heile sie. Entdecke das Gute in deiner eigenen Geschichte. Erkenne und nutze, was du alles gelernt hast.

2. Nutze was du gelernt hast

Vielleicht glaubst du, über nichts Wertvolles zu verfügen, das du mit der Welt teilen kannst. Falls das so ist, dann betrachte dich und deine Geschichte mit anderen Augen. Wir alle haben wertvolle Dinge zu geben! Deine Vergangenheit hilft dir dabei, deine Berufung zu finden.

Vielleicht hast du etwas Besonderes erlebt und gelernt, wie man damit umgehen kann? Vielleicht können deine Erfahrungen und dein Wissen anderen Menschen helfen? Reise in deine Vergangenheit und frage dich: Was ist meine einzigartige Geschichte, was macht mich besonders? Und was habe ich aus den Herausforderungen, die ich gemeistert habe, gelernt?

3. Du bist einzigartig

Durch Social Media erleben wir das Leben andere Menschen hautnah mit. Das macht es schwer wirklich bei uns zu bleiben und uns nicht mit anderen zu vergleichen. Wenn du dich mit anderen vergleichst, vergisst du, warum du hier bist und dass du einzigartig bist. Erkenne dich und deine Fähigkeiten an. Schwierig wird es auch, wenn deine Eltern ihre Träume und Ängste auf dich projizieren und wenn du versuchst, ihren Erwartungen zu entsprechen. Dann folgst du ihrem Weg und nicht deinem, lebst mehr ihr Leben als dein eigenes. Frage dich, was du nur tust, weil andere es von dir erwarten. 

Frage dich, was du nur tust, weil andere es von dir erwarten. Und dann verwandle jedes „Ich muss …“ und „Ich sollte …“ in „Ich möchte …“ und „Ich wünsche mir …“ Schreibe einmal alles auf, wovon du glaubst, dass du es tun müsstest. Und streiche es dann durch! Frage dich anschließend, was du tun und wie du leben würdest, wenn alles möglich wäre. Beginne, Schritt für Schritt so zu leben, wie es dir wirklich tief in deinem Herzen entspricht.

Vergleiche dich nicht mit anderen, denn du bist einzigartig. Erkenne dich, deine Fähigkeiten und deine Talente an. Erkenne, was wirklich in dir steckt und was du tun und leben würdest, wenn alles möglich wäre.

Nimm dir Zeit zu reflektieren und setze dich mit dir selbst auseinander. Traue dich, wirklich in die Tiefe zu gehen. Was kannst du gut? Was fällt dir schwer? Wann bist du richtig glücklich in deinem Leben? Welche Herausforderungen hast du bereits gemeistert? Und was hast du dabei gelernt? 

4. Erkenne dich

Vielleicht stellst du dir nicht die richtige Fragen oder nimmst dich und deine Berufung nicht erst genug. Mach dich auf den Weg und lerne so viel wie möglich über dich selbst. Frage dich: Was liebe ich? Was macht mich glücklich? Was geht mir leicht von der Hand? Wo liegen meine Talente? Was möchte ich von ganzem Herzen machen?

Deine Talente und Fähigkeiten sind in ihrer Kombination einzigartig und machen deine Berufung aus. Sie setzt sich aus deinen unterschiedlichen Talenten zusammen, die du auf deine Weise ausdrückst. Setze dich mit dir selbst auseinander. Nimm dir Zeit dazu, in die Tiefe zu gehen.

5. Keine Angst

Vielleicht hast du Angst, deine Berufung zu leben, weil sie dich herausfordert und weil sie dich auffordert, durch deine Ängste hindurchzugehen, zu wachsen und Dinge zu tun, die du dir nicht zutraust. Vielleicht würdest du gern vor vielen Menschen sprechen, hast aber Angst davor.

Frage dich jetzt einmal, wovor du Angst hast und was du machen würdest, wenn du keine Angst hättest. Gehe durch die Angst hindurch. Deine Angst zeigt dir das du auf dem richtigen Weg bist.

Fürchte dich nicht vor deiner Angst. Gehe durch sie hindurch. Sie zeigt dir, dass du fliegen kannst. Ein Tipp, wenn dich die Angst im Griff hat: Stell dir die Frage, was ist wirklich das Schlimmste, was passieren könnte und wie sähe hierfür die Lösung aus?

Zögere nicht. Erschaffe deine Berufung und beginne jetzt. Warte nicht darauf, dass dir jemand sagt, was du tun sollst. Deine Berufung ist ein aktiver Erschaffungsprozess, der dich auffordert, mutig zu sein. Du musst noch nicht den ganzen Weg kennen. Beginne einfach! Welche Schritte willst du als Nächstes gehen? Womit möchtest du starten?

6. Leg los

Möglicherweise wartest du darauf, dass deine Berufung sich einfach ergibt und dass sie auf dich zukommt. Sie wird aber nicht an deine Tür klopfen. Du musst auf sie zugehen. Sie fordert dich heraus, 100 Prozent zu leben. Sie kommt nicht, wenn du vor dem Laptop sitzt.

Deine Berufung musst du suchen, denn sie wird von dir erschaffen. Sie eröffnet sich, wenn du an dir arbeitest, deine Blockaden löst, dich auf den Weg machst.

1.1 Fragen die dir helfen deine Berufung zu entdecken

Verbringe Zeit mit dir und lerne dich kennen. Unsere Berufung finden wir oft in unseren grössten Ängsten, Krisen und Zweifel. Die Beantwortung dieser Fragen hilft dir dabei:

1. Denke an Momente in deinem Leben, in denen du vollkommen glücklich warst. Was hast du gemacht? Mit wem warst du zusammen? Warum warst du so erfüllt? Was kannst du machen, um diese Freude noch mehr in dein Leben zu holen?

2. Denke an das, was du gemacht hast, als du vollkommen erfüllt und zufrieden warst. Auf welche deiner Wünsche und Bedürfnisse bist du dabei eingegangen? Was hat dieses Moment oder Tätigkeit so besonders für dich gemacht? Warum?

3. Mit welchen Themen beschäftigst du dich leidenschaftlich gerne? Was könntest du stundenlang machen? Worüber redest du gerne? Was bereitet dir an diesen Themen so grossen Spass?

4. Was kannst du gut? Welche Dinge fallen dir leicht, die anderen schwerfallen?

5. Welche Momente in der Vergangenheit haben dich herausgefordert und etwas in deinem Leben verändert? Was hast du aus diesen Momenten gelernt? Warum und wie bist du daran gewachsen?

Also: Was wirst du als Nächstes für deine Berufung tun? Womit möchtest du starten? Beginne jetzt. Es ist sicher, dass du deine Berufung findest. Denn sie ist bereits in dir und wartet auf dich. Trau dich und geh einfach los!

Das Video zu Berufung zur Inspiration & Umsetzung

Zwei Herren die ihre Berufung gefunden haben und dir in diesem kurzen Video gute Informationen zur Umsetzung und zur Finanzierung zeigen.

Hast du deine Berufung gefunden? In diesem Video gehts weiter mit der Umsetzung!

Super Video! (unten anklicken)

Folgende Beiträge könnten dir ebenfalls helfen beim verlassen deine 9 to 5 Jobs: Folge deiner Begeisterung | Folge deiner Intuition | Ziele setzten & erreichen

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