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Ein Mensch ist, was er den ganzen Tag lang denkt!

Unser automatisches Denken ist geprägt von unserer Vergangenheit. Das bewusste Denken lernt uns nun, unsere alltäglichen Gedanken zu überprüfen und bewusst Veränderungen nach unserem eigenen Gutdünken zu machen. Sei achtsam was du denn ganzen Tag denkst, denn sie bestimmen dein Leben!

Bewusstes Denken verbessert und erhöht deine ganze Lebensqualität!

1.0 Achte auf deine Gedanken, sie bestimmen dein Leben!

Wenn du dein Denken veränderst, änderst du dein Leben. Alles, was in deinem Leben geschieht, beginnt und geschieht zuerst in der Form eines Gedankens.  Ein fähiger Denker in deinem eigenen Leben zu werden bedeutet, deine geistigen Kräfte, deine Gedanken in einer Weise zu nutzen, dass sie immer in deinem besten Interesse dienen, dies ist bewusstes Denken.

Du bist, was du denkst. Wenn du anfängst, positiv und zuversichtlich über die Hauptaspekte deines Lebens nachzudenken, ergreifst du die Kontrolle darüber, was mit dir geschieht. Du bringst dein Leben in Harmonie mit Ursache und Wirkung. Du säst positive Ursachen und erntest positive Wirkungen. Du beginnst, intensiver an dich selbst und deine Möglichkeiten zu
glauben. Du erwartest mehr positive Ergebnisse. Du zieht positive Menschen und Situationen an, und dein äusseres Leben der Ergebnisse wird bald mit deiner inneren Welt des konstruktiven Denkens korrespondieren.

Die gesamte Umformung beginnt mit deinen Gedanken. Ändere dein Denken, und du wirst, ja musst, dein Leben ändern. Schaffe die geistige Äquivalenz dessen, was du in der Realität erleben willst. Alles andere wird sich daraus ergeben.

Bewusst denken heisst nicht das man alles gut reden soll. Es gibt auch negative Dinge, die man so akzeptieren muss, wie sie sind. Du kannst einen Fehler oder Misserfolg nicht einfach ausblenden, sondern ihn annehmen und darüber nachdenken. Vielleicht mag dann die Reflexion unangenehme Gefühle auslösen, aber da musst du durch. Verliere trotz allem niemals den Glauben an das Gute. Jeder macht mal eine schwere Zeit durch, erlebt eine Niederlage oder Rückschläge und macht Fehler. Bleibe positiv, alles geht vorüber und es kommen auch wieder bessere Zeiten. Auch wenn es manchmal schwer scheint, versuche stets, das Positive zu sehen.

Negative Gedanken sind der perfekte Nährboden für Aggressivität, Ängste, Stress oder sogar Depressionen – also genau das Gegenteil von dem, was du für dein Zukunft geplant hast. Wir neigen auf ganz natürliche Weise dazu, uns länger mit negativen Situationen und Gefühlen auseinanderzusetzen als mit positiven. Natürlich sollten wir alles reflektieren, um unsere Schlüsse daraus ziehen zu können und zu lernen.

Beim bewussten Denken geht es nicht darum alle negativen Emotionen zu verbannen, sondern die positiven Gedanken und Gefühle zu verstärken und intensiver wahrzunehmen. Es kann hilfreich sein, jeden Abend zu reflektieren, was du positives erlebt hast durch den ganzen Tag oder für was du alles dankbar sein kannst in deinem Leben. Und fülle auch während des Tages deine Freizeit mit angenehmen Gedanken und Gefühlen.

Richte deine Gedanken auf Optimismus aus, und Leben ganz auf Erfüllung und Freude ausgerichtet. Ein Mensch ist, was er den ganzen Tag lang denkt.

1.1 Bewusst denken – 3 super Methoden dein Denken zu verändern!

1. Wiederhole zu dir: „Ich mag mich!“

Du verhaltest dich meistens übereinstimmend mit dem, was du denkst. Du wirst schliesslich zu dem, worüber du nachdenkst.

Wenn du Denken veränderst, ändert sich dein Leben. Alles, was in deinem Leben geschieht, beginnt und geschieht zuerst in der Form eines Gedankens. Dies ist der Grund dafür, warum Nachdenklichkeit eine Hauptqualität erfolgreicher Personen ist. Ein fähiger Denker in deinem eigenen Leben zu werden bedeutet, deine geistigen Kräfte in einer Weise zu nutzen, dass sie immer zu deinem besten Interesse dienen.

Du bist, was du denkst. Wenn du anfängst, positiv und zuversichtlich über die Hauptaspekte deines Lebens nachzudenken, ergreifst du die Kontrolle darüber, was mit dir geschieht. Du bringst dein Leben in Harmonie mit Ursache und Wirkung. Du säest positive Ursachen und erntest positive Wirkungen. Sie beginnen, intensiver an dich selbst und deine Möglichkeiten zu glauben. Du erwartest mehr positive Ergebnisse. Du ziehst positive Menschen und Situationen an, und dein äusseres Leben der Ergebnisse wird bald mit deiner inneren Welt des konstruktiven Denkens korrespondieren.

Die gesamte Umformung beginnt mit deinen Gedanken. Ändere dein Denken, und du wirst, ja musst, dein Leben ändern. Schaffe die geistige Äquivalenz dessen, was du in der Realität erleben willst. Alles andere wird sich daraus ergeben.

Sag von heute an einfach mehrmals am Tag: „Ich mag mich!“ Mache einen Zettel und platziere in irgendwo wo du ihn immer wieder siehst und schreibe darauf: „Ich mag mich!“

geführte Meditation

8- Positive Affirmationen

geführte Meditation

Positive Affirmationen für mehr Gesundheit, mehr Energie, und mehr Erfolg.

2. Wechsle deine Perspektive

Ein super Weg, sein eigenes Denken zu beeinflussen, ist die Realisation der negativen Gedanken. Indem wir genau analysieren, woher diese Gedanken eigentlich kommen und was sie bedeuten, können wir lernen, diese für uns zu nutzen.

Das mag sich zunächst komisch anhören, doch die meisten negativen Sätze, die deine Stimme in unserem Inneren zu uns sagt, können auch von der anderen, der positiven Seite gesehen werden. Anstatt zu denken: „Oh Gott, so etwas habe ich noch nie gemacht!“, kannst du auch die Perspektive ändern und die Aussage folgendermassen umwandeln: „Das ist eine gute Möglichkeit, etwas Neues zu lernen!“

Positive Gedanken machen uns also automatisch glücklicher. Glück wird oftmals als eine Eigenschaft  beschrieben, die nicht beeinflussbar ist nur durch Zufall oder Schicksal einem Menschen gegeben ist. Dass dies nicht der Fall ist, wurde schon lange durch die Forschung belegt. 

Podcast

6- Positive Gedanken Alltag

Podcast Mental

Die 2 wichtigsten Methoden im Alltag für Optimismus und positive Gedanken.

3. Achte darauf was du gedanklich konsumierst 

Schaue nicht jede Stunde nach den neusten Nachrichten. Es passieren so viele Dinge auf der Welt, auf die du sowieso keinen Einfluss hast. Es reicht völlig aus, morgens die Zeitung zu lesen und abends die Nachrichten zu schauen. Mache dich nicht unnötig verrückt!

Geniesse die kleinen Dinge im Leben und denke darüber nach, wofür du dankbar bist. Diese Übung kannst du jederzeit durchführen. Egal, ob du nur kurz die Augen schliesst, dir einen Kaffee kochst, durch den Park läufst oder gerade auf der Toilette sitzt. Du kannst überall Dankbarkeit manifestieren!

Entscheide dich bewusst für positive Gedanken. Wenn eine schlechte Situation auftritt, dann überlege, was an diesem oder am vorherigen Tag denn schon Positives passiert ist. Das führt dazu, dass du die negativen Gedanken zwar trotzdem wahrnimmst, aber gleichzeitig abschwächst.

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Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.