Du bist was du denkst! Unser automatisches Denken ist geprägt von unserer Vergangenheit. Das bewusste Denken lernt uns, unsere alltäglichen Gedanken zu überprüfen und bewusst Veränderungen nach unserem eigenen Gutdünken zu machen. Sei achtsam was du denn ganzen Tag denkst, denn dies bestimmt dein Leben! Erhalte folgend die beste Anleitung, um achtsamer zu werden und bewusst Denke zu lernen.
„Jetzt aktiv bewusstes Denken lernen und deine Lebensqualität erhöhen!“
Achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen dein Leben
Wenn du dein Denken veränderst, änderst du dein Leben. Alles, was in deinem Leben geschieht, beginnt und geschieht zuerst in der Form eines Gedankens. Ein fähiger Denker in deinem eigenen Leben zu werden bedeutet, deine geistigen Kräfte, deine Gedanken in einer Weise zu nutzen, dass sie immer in deinem besten Interesse dienen, dies ist bewusstes Denken.
Du bist, was du denkst. Wenn du anfängst, positiv und zuversichtlich über die Hauptaspekte deines Lebens nachzudenken, ergreifst du die Kontrolle darüber, was mit dir geschieht. Du bringst dein Leben in Harmonie mit Ursache und Wirkung. Du säst positive Ursachen und erntest positive Wirkungen. Du beginnst, intensiver an dich selbst und deine Möglichkeiten zu glauben.
Du erwartest mehr positive Ergebnisse. Du zieht positive Menschen und Situationen an, und dein äusseres Leben der Ergebnisse wird bald mit deiner inneren Welt des konstruktiven Denkens korrespondieren.
Die gesamte Umformung beginnt mit deinen Gedanken. Ändere dein Denken, und du wirst, ja musst, dein Leben ändern. Schaffe die geistige Äquivalenz dessen, was du in der Realität erleben willst. Alles andere wird sich daraus ergeben.
Bewusst denken heisst nicht das man alles gut reden soll. Es gibt auch negative Dinge, die man so akzeptieren muss, wie sie sind. Du kannst einen Fehler oder Misserfolg nicht einfach ausblenden, sondern ihn annehmen und darüber nachdenken.
Vielleicht mag dann die Reflexion unangenehme Gefühle auslösen, aber da musst du durch. Verliere trotz allem niemals den Glauben an das Gute. Jeder macht mal eine schwere Zeit durch, erlebt eine Niederlage oder Rückschläge und macht Fehler. Bleibe positiv, alles geht vorüber und es kommen auch wieder bessere Zeiten. Auch wenn es manchmal schwer scheint, versuche stets, das Positive zu sehen.
Negative Gedanken sind der perfekte Nährboden für Aggressivität, Ängste, Stress oder sogar Depressionen – also genau das Gegenteil von dem, was du für dein Zukunft geplant hast. Wir neigen auf ganz natürliche Weise dazu, uns länger mit negativen Situationen und Gefühlen auseinanderzusetzen als mit positiven. Natürlich sollten wir alles reflektieren, um unsere Schlüsse daraus ziehen zu können und zu lernen.
Beim bewussten Denken geht es nicht darum alle negativen Emotionen zu verbannen, sondern die positiven Gedanken und Gefühle zu verstärken und intensiver wahrzunehmen.
Es kann hilfreich sein, jeden Abend zu reflektieren, was du positives erlebt hast durch den ganzen Tag oder für was du alles dankbar sein kannst in deinem Leben. Und fülle auch während des Tages deine Freizeit mit angenehmen Gedanken und Gefühlen.
Richte deine Gedanken auf Optimismus aus. Ein Mensch ist, was er den ganzen Tag lang denkt.
Jetzt aus dem Schlaf erwachen und die Gedanken wahrnehmen!
Das Merkmal der Überlegtheit geht Hand in Hand mit der Entwicklung von Charakter und persönlicher Effektivität. Die bisher besprochenen geistigen Gesetze sind Denkwerkzeuge, die es dir klarer machen, wer du bist, wie du so geworden bist und, wichtiger noch, wie du dahin gelangen kannst, wo du dich in Zukunft befinden willst.
Die meisten Menschen verbringen ihr Leben in einer Art Schlaf. Sie machen sich geschäftig an ihre tagtäglichen Aktivitäten und sind dabei beinahe total von einem ständigen Strom unorganisierter Gedanken beherrscht.
Wenn du dein ganzes Potential ausschöpfen willst, musst du bewusster leben und bewusster Denken.
Du musst mehr Kontrolle über deine Denkprozesse gewinnen, so dass die vereinte Macht der verschiedenen geistigen Gesetze dich in eine Richtung deiner Wahl bewegt, statt dich blind mit einer Art geistigem Autopiloten zu steuern.
Du beginnst diesen Prozess des Aufwachens, indem du achtsamer wirst und deine Gedanken als Beobachter startest wahrzunehmen.
3 beste Methoden zum bewusst Denken lernen
Wenn du Denken veränderst, ändert sich dein Leben. Alles, was in deinem Leben geschieht, beginnt und geschieht zuerst in der Form eines Gedankens. Dies ist der Grund dafür, warum Nachdenklichkeit eine Hauptqualität erfolgreicher Personen ist. Ein fähiger Denker in deinem eigenen Leben zu werden bedeutet, deine geistigen Kräfte in einer Weise zu nutzen, dass sie immer zu deinem besten Interesse dienen.
Wenn du durch das bewusst Denken anfängst, positiv und zuversichtlich über die Hauptaspekte deines Lebens nachzudenken, ergreifst du die Kontrolle darüber, was mit dir geschieht. Du bringst dein Leben in Harmonie mit Ursache und Wirkung. Du säest positive Ursachen und erntest positive Wirkungen.
Du beginnst, intensiver an dich selbst und deine Möglichkeiten zu glauben. Du erwartest mehr positive Ergebnisse. Du ziehst positive Menschen und Situationen an, und dein äusseres Leben der Ergebnisse wird bald mit deiner inneren Welt des konstruktiven Denkens korrespondieren.
Die gesamte Umformung beginnt mit deinen Gedanken. Ändere dein Denken, und du wirst, ja musst, dein Leben ändern. Schaffe die geistige Äquivalenz dessen, was du in der Realität erleben willst. Alles andere wird sich daraus ergeben.
1. Übe dich in Achtsamkeit
Bewusstes Denken entsteht, wenn du deinen Fokus aus dem automatischen Denken, von Vergangenheit und Zukunft abziehst und die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment richtest.
Du bist Bewusstsein dies befähigt dich über deinen Gedanken und Gefühlen zu stehen. Du kannst deinen Gedanken zusehen, zuhören dich identifizieren oder nicht identifizieren mit ihnen. Wenn du also einem Gedanken zuhörst, dann bist du dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension von Bewusstheit ist entstanden.
Während du dem Gedanken zuhörst, fühlst du eine bewusste Gegenwärtigkeit – dein tieferes Selbst – sozusagen hinter oder unter dem Gedanken. Der Gedanke oder das Gefühl verliert so an Macht über dich und lässt schnell nach, denn du bestärkst den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm.
Freiheit beginnt, wenn du erkennst, dass du mit dem Verstand, dem Denker, der dich im Zustand der Besessenheit hält, nicht identisch bist. Diese Erkenntnis befähigt dich, den Denker zu beobachten. Sobald du beginnst, den Denker zu beobachten, wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.
Durch eine höhere Achtsamkeit wächst auch die Möglichkeit bewusst zu Denken.
1. Übung – Denke einen Tag nur positive Gedanken!
Achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen deine Leben! Nimm ein Blatt Papier, und erstelle eine Liste aller Dinge, die du in deinem Leben sehen möchtest. Schreibe alles auf, das dir einfällt. Glück, Gesundheit, gute Freunde, Reisen, Wohlstand, finanzieller Erfolg, Beliebtheit, Bekanntheit, Respekt von anderen … lasse deiner Phantasie freien Lauf. Dann kommt der schwierige Teil: Denke und rede während der nächsten 24 Stunden nur an beziehungsweise über die Dinge auf der Liste.
Versuche nun einen ganzen Tag zu überstehen, ohne zu kritisieren, verurteilen, sich zu beschweren oder über irgendetwas ärgerlich, erregt oder besorgt zu werden. Finde heraus, ob du die Willenskraft und Charakterstärke hast, für einen Tag nur an das zu denken, was du willst. Diese Übung wird dir eine echte Einsicht geben, wo du in deiner Entwicklung stehst und wie weit du zu gehen hast.
Geniesse die kleinen Dinge im Leben und denke darüber nach, wofür du dankbar bist. Diese Übung kannst du jederzeit durchführen. Egal, ob du nur kurz die Augen schliesst, dir einen Kaffee kochst, durch den Park läufst oder gerade auf der Toilette sitzt. Du kannst überall Dankbarkeit manifestieren!
Entscheide dich bewusst für positive Gedanken. Wenn eine schlechte Situation auftritt, dann überlege, was an diesem oder am vorherigen Tag denn schon Positives passiert ist. Das führt dazu, dass du die negativen Gedanken zwar trotzdem wahrnimmst, aber gleichzeitig abschwächst.
3. Wechsle deine Perspektive in schwierigen Situationen
Ein super Weg, sein eigenes Denken zu beeinflussen, ist die Realisation der negativen Gedanken. Indem wir genau analysieren, woher diese Gedanken eigentlich kommen und was sie bedeuten, können wir lernen, diese für uns zu nutzen.
Das mag sich zunächst komisch anhören, doch die meisten negativen Sätze, die deine Stimme in unserem Inneren zu uns sagt, können auch von der anderen, der positiven Seite gesehen werden.
Anstatt zu denken: „Oh Gott, so etwas habe ich noch nie gemacht!“, kannst du auch die Perspektive ändern und die Aussage folgendermassen umwandeln: „Das ist eine gute Möglichkeit, etwas Neues zu lernen!“
Positive Gedanken machen uns also automatisch glücklicher. Glück wird oftmals als eine Eigenschaft beschrieben, die nicht beeinflussbar ist nur durch Zufall oder Schicksal einem Menschen gegeben ist. Dass dies nicht der Fall ist, wurde schon lange durch die Forschung belegt.
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