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Was soll ich tun? Geh heute einen anderen Weg in deinem Leben.

Überlegst du hin und her und sehnst dich nach einer klaren Antwort? Es gibt viele Gründe, die uns das Gefühl geben: so wie bisher geht es für mich nicht weiter!

Es kann sein, dass du zu lange an einer Beziehung festgehalten hast? Es kann sein, dass du dich zu lange in den Dienst anderer gestellt hast und dabei deine eigenen Passionen und Wünsche komplett zurückgestellt hast? Oder dass du bereits seit vielen Jahren auf die Erfüllung eines Vorhabens wartest und dir doch immer wieder das Leben dazwischen funkt?

Sei authentisch und lebe selbstbestimmt, übertrete deine Komfortzone und trete einen neuen Weg an!

Fällt es dir schwer Entscheidungen zu treffen?
Unendlich viele Möglichkeiten und dein einzigartiger Weg mittendrin!

1.0 Dem Leben eine neue Richtung geben

Was tun? Den alten Job aufgeben und ein eigenes Business aufbauen? Die Stadt wechseln? Heiraten? Den Partner verlassen? Noch mal studieren? Kinder bekommen? Keine Kinder bekommen? Was immer es sein mag? Manchmal stellt uns das Leben ganz schön schwierige Fragen. Vor die Wahl gestellt, welchen Weg wir gehen wollen, bekommen wir schnell kalte Füsse.

Könnte doch einfach alles so bleiben, wie es war! Oder nicht?

Statt begeistert den einen oder anderen Weg zu wählen, sind wir oft zögerlich, fühlen uns verunsichert und wollen das Vertraute nicht verlassen. In einer freien Gesellschaft wird eben möglichst wenig geregelt. Dadurch sind wir bei kleinen wie großen Fragen der Lebensführung dazu aufgefordert, unsere eigenen Antworten zu finden.

Immer wieder stehen wir an einem Scheideweg: „Menschsein heißt Sich-entscheiden-Müssen“. Gemeinsam ist den großen wie kleinen Entscheidungen: Immer muss abgewogen werden, gewichtet – und schließlich zugegriffen. Wer das nicht kann und Angst vor einer Entscheidung hat, bleibt da, wo er bereits ist, und versucht, sich dadurch dem Dilemma zu entziehen. Doch auch damit trifft man eine Entscheidung und eine Wahl, nämlich jene, den bisherigen Weg oder die aktuelle Situation einfach beizubehalten.

Sich entscheiden zu müssen heißt nämlich umgekehrt auch: die Freiheit zu besitzen, sich entscheiden zu dürfen. Tag für Tag und immer wieder neu. Entscheidungssituationen stellen und vor spannende Herausforderungen. Sie kitzeln aus uns hervor, wer wir wirklich sind. Und haben die wunderbare Eigenschaft, uns und unser Leben zu formen, ganz so, wie wir uns wünschen.

Darum erlaubt uns jede Entscheidung, vor der wir stehen, der Mensch zu werden, der wir sein wollen. Mit jedem Aufwachen erhalten wir eine neue Chance. Wir können den Tag vergurken und unser Potenzial verspielen. Wir können uns aber auch ausrichten an unseren eigentlichen, grösseren Zielen.

Ob wir unser Leben frischweg in die Hand nehmen und fröhlich losstapfen oder uns von Furcht lenken lassen – das liegt alles ganz bei uns allein: „Wir können wählen, ob wir unser Leben mit Entschiedenheit und Entschlossenheit führen wollen – oder uns wie ein langer, träger Fluss durchs Leben treiben lassen. Der Preis, der uns für unser entschiedenes Ja zur Selbstverantwortung winkt, ist nichts anderes als echte, tiefe, authentische Lebendigkeit.“

Authentisch sein, lebendig: Das klingt verlockend. Aber wohin mit der Angst, die jede Entscheidung begleitet? Was wenn wir auf die falsche Karte setzen? De neue Job nur anderes Unheil bringt, nicht Freude? Wir einen Fehler machen, den wir später unendlich bereuen?

Angst ist durchaus berechtig. Sie ist ohnehin unser ständiger Begleiter. Kein Held zieht ohne Angst hinaus ins Ungewisse. Kein Abenteuer ist ohne Risiko. Dass wir mit unseren Entscheidungen auch mal falsch liegen können und die Sache nicht so ausgeht, wie wir es uns erträumt haben: Auch das gehört dazu.

Angst sollte uns darum aber keinesfalls abhalten, Entscheidungen zu fällen, die uns auf unseren Weg bringen. Denn er wird sowieso nie komme: jener Moment, in dem wir völlig angstfrei ins Unbekannte aufbrechen. Stattdessen könnten wir lernen, die Freiheit der Wahl zu lieben. Und unsere Angst nicht darüber entscheiden zu lassen, wie wir leben, sondern unser Herz.

Mit etwas Übung und ein paar Tricks (siehe folgende Übung) kannst du dich selbst dabei unterstützen, einen Weg zu finden, der sich für dich stimmig und richtig anfühlt. Damit eine Entscheidung nicht nur von unserem Kopf getroffen wird, steht am Anfang jeder Wegfindung der Blick nach innen.

Wenn wir offen sind für unsere Gefühle, wenn wir die Werte kennen, nach denen wir unser Lebenskompass ausrichten wollen, wird es ganz einfach, unsere Herzenswünsche zu erspüren. Ihnen sollten wir folgen, trotz aller Furcht. Die Seele (höhere Selbst) entscheidet, ob die Werte, Wünsche, Visionen und Ziele, die wir haben, gut und richtig sind. Man könnte auch Intuition dazu sagen. Sie kommen aus dem tiefen Herzen. Und damit aus der Tiefe unseres Selbst.

Dies sind die richtigen Entscheidungen! Wir merken das sofort. Sie fühlen sich richtig und gut an und erfüllen uns mit Freude. Wir spüren Kraft, Zuversicht und sind voller Liebe, Leidenschaft und Lebensenergie.

Übrigens: Sollte sich der neue Weg dann doch als falsch herausstellen, macht das gar nichts. „Fehlentscheidungen zu treffen ist menschlich, und weil es menschlich ist, ist es auch nicht schlimm.“ Denn jede Entscheidung ist eine Erfahrung auf unserem Weg. Und unser Weg kann nur entstehen, wenn wir ihn gehen …

1.1 Gehe einen neuen Weg, triff deine Entscheidung

Du haderst gerade mit einer Entscheidung? Super! Denn Entscheidungsprozesse sind hoch spannend. Gerade wenn wir nicht auf Anhieb wissen, was wir tun sollen, lernen wir eine Menge über uns selbst: Wir entwickeln eine immer deutlichere Vorstellung von dem Menschen, der wir wirklich sind und sein wollen.

Folgende 6 Methoden sollen dir helfen zuerst deine Wahlmöglichkeiten aufzeigen zu lassen und dann eine selbstverantwortliche authentische Entscheidung zu treffen. Triff deine Entscheidungen aus dem Herzen und aus der Seele heraus, welche uns immer in Harmonie zu uns selbst bringt! 

1. Welche OPTIONEN gibt es?

Am Anfang eines jeden Entscheidungsprozesses steht die genaue Analyse. Was beschreibt den Konflikt am besten? Wie lautet die Alternative? Bedenke: Auch wenn du scheinbar auf eine Entscheidung verzichtest, fällt du eine. Dann entscheidest du dich nämlich für das, was bereits da ist. Das kann mit Leidenschaft geschehen, zum Beispiel weil du spürst, dass deine derzeitige Wohnung viel zu viele Vorteile bietet, um sie gegen eine andere auszutauschen. Es kann aber auch Angst und Resignation in sich tragen. Erspüre, was in dir vorgeht. Und stell deinen Kompass ganz bewusst auf ENTSCHEIDEN.

2. INFORMIERE dich

Indem du dich mit Wissen versorgt, bringst du etwas Ordnung in das Chaos, das eine Entscheidungssituation mit sich bringen kann. Zahlen, Daten, Fakten: Das ist vielleicht ein bisschen nüchtern. Aber gerader wenn du drauf und dran bist, etwas Neues auszuprobieren, helfen dir Informationen, deine mögliche Zukunft auszuleuchten.

3. Frage dein ZUKÜNFTIGES ICH um Rat

Schliesse die Augen. Stell dir vor. Zehn Jahre sind vergangen. Du bist eine reifer Person von dir selbst, zufrieden und glücklich. Liebevoll blickt dein Zukunfts-Ich zurück. Was würde es dir raten?

4. Kopf oder ZAHL?

Wirf eine Münze. Bist du enttäuscht über das Ergebnis? Dann weisst du, was di wirklich willst …

5. Lausche der Stimme deiner SEELE

Vor jeder Entscheidung steht der Blick nach innen. Die Inuition ist der wichtigste Entscheidungshelfer. Sie verrät dir, welchen Herzenswunsch in dir schlummert. Lass deine Gefühle sprechen! Wenn du beim Entscheiden zu dir selbst findest , erledigt sich vieles von ganz allein. 

Schliess die Augen. Stell dir vor, wie du dich fühlst, wenn du Ja gesagt hast zur Veränderung. Stell dir anschliessend vor, was geschieht, wenn du dich gegen etwas Neues entscheidest. Versuche, alles so konkret wie möglich vor dir zu sehen. Erspüre, wie es sich anfühlt. Finde heraus, was stimmiger ist, harmonischer, beglücknder, für dich, für die Menschen, mit denen du verbunden bist, für deine Umwelt, die Natur und für das Leben selbst.

6. Lass deinen KÖRPER sprechen

Dein Körper drückt aus, was deine Seele sagen will: Wenn du Angst hast, steht dir der Schweiss auf der Stirn, wenn du verliebt bist, hast du Schmetterlinge im Bauch. Die Kinesiologie macht sich die Sprache des Körpers zunutze. Eine kleine Übung für den Hausgebrauch: Lege deine linke Hand vor dir auf den Tisch. Hebe den Zeigefinger leicht, drücke ihn sanft mit dem Zeigefinger der rechten Hand nach unten, bis beide im Gleichgewicht sind. Dann stelle dir deine Frage. Soll ich umziehen? Hebt sich dein Zeigefinger kraftvoll, antwortet dein Körper mit freudigem Ja. Fällt der Widerstand eher schwach aus, ist die Antwort Nein.

Lass LOCKER

So quälend ein Entscheidungsprozess auch sein mag: Richtig falsch können wir uns gar nicht entscheiden. Denn zu einer Erfahrung führt eine Entscheidung allemal. Und Erfahrungen sind unendlich kostbar. Freu dich daran, dass dein Leben dir die Freiheit schenkt, es selbst in die Hand zu nehmen!

Gute Entscheidungen werden häufig im Schlaf getroffen, denn dann hat das Unterbewusstsein einen ganz entscheidenden Einfluss bei der Entscheidungsfindung. Besonders komplexe Entscheidungen lassen sich gut mithilfe des Unterbewusstseins lösen. Das Unterbewusstsein kann komplexe Sachverhalte oft umfassender Begreifen als der Verstand, vor allem wenn dieser zeitgleich mit anderen Dingen beschäftigt ist. Über Nacht kann das Unterbewusstsein die Informationen, die für die Entscheidungsfindung wichtig sind, verarbeiten. Das funktioniert besonders gut, wenn der Verstand zuvor bereits die Sachverhalte gesammelt hat.

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