Bringe deine Träume zum Blühen, indem du alles akzeptierst und loslässt, das dich zurückhält und bremst. Erst wenn du Groll der Vergangenheit oder Unzufriedenheiten abgelegt hast, kannst du dich wieder freie auf dein Zukunft konzentrieren. Erhalte folgend die besten Übungen, um Akzeptanz zu lernen und ins Reine zu kommen mit dir selbst!
„Es ist wie es ist – Akzeptiere dich und deine Vergangenheit und finde Frieden!“
In 3 Lebensbereichen tiefe Akzeptanz lernen
Etwas Schmerzhaftes zu akzeptieren ist eine der schwierigsten Aufgaben auf deiner Reise durchs Leben. Es bedeutet, dich dem zu stellen, was war oder ist. Auch wenn es war. Das erfordert Mut. Akzeptanz bedeutet allerdings nicht, das Geschehene gutzuheissen oder es schönzureden. Du nimmst schlicht die Realität und die Wahrheit an, damit du dich ihr stellen und dich weiterentwickeln kannst. Auf diese Weise kannst du dich davon befreien.
Unser Gehirn möchte verstehen, was schiefgelaufen ist. So möchte es vermeiden, dass es wieder passiert. Aber ohne Akzeptanz verharren wir in einer Wartestellung auf ein besseres Leben – manchmal sogar ein Leben lang.
Du kannst das Erlebnis eines früheren Erlebnisses nicht mehr verändern, denn du kannst nicht in die Vergangenheit zurückreisen. Du kannst nur vorwärts in die Zukunft gehen. Und aus der Vergangenheit lernen und daran wachsen. Das ist vielleicht nicht immer leicht. Aber es lohnt sich, denn dadurch wirst du frei, deine Zukunft selbst zu gestalten.
1. Akzeptiere deine Vergangenheit!
Fällt es dir auch manchmal schwer, die Vergangenheit loszulassen? Hast du deine eigene Geschichte akzeptiert und angenommen? Bist du im Frieden damit? Oder spürst du innerlich einen Widerstand gegen deinen Lebensweg?
Solange wir nicht weitergehen, tragen wir einen Kampf in unserem Inneren aus. Wir kämpfen mit dem, was war. Wenn etwas Schlechtes passiert ist, ist es normal, sich deshalb mies zu fühlen. Lass es zu. Aber bleibe darin nicht stecken. Akzeptiere, dass du dich wegen dieser Sache nicht gut fühlst. Bedaure, dass du dich vielleicht eine Weile selbst verleugnet hast und eher für andere funktioniert hast, anstatt für dich selbst einzustehen. Und dann gehe weiter, damit du endlich leben kannst!
2. Akzeptiere dich selbst!
Du musst keinem Schönheitsideal entsprechen, um Attraktivität auszustrahlen. Genauso wenig strahlt man automatisch Attraktivität aus, nur weil man die geforderten Attribute wie schlank, blaue Augen oder eine gewisse Körpergrösse (halt die üblichen Klischees) mitbringt. Wirklich hübsche Menschen wirken vor allem deshalb so, weil sie über ein gesundes Körperbewusstsein verfügen, bestimmte Merkmale an sich lieben und aus möglichen Makeln keine grosse Sache machen.
Natürlich braucht jeder eine Weile, bis er sich so richtig wohl in seinem Körper fühlt – dieses Gefühl muss auch von Herzen kommen. Sich einfach etwas einzureden, sorgt nicht für das innere Strahlen. Viel mehr kümmern sich attraktive Menschen bewusst um ihren Körper.
Achte nicht auf Schönheitsmerkmale der Gesellschaft, sondern auf deine eigenen!
3. Erhöhe deine Resilienz!
Jeder Mensch hat seine Geschichte. Wir alle sind schon verletzt worden. Es gibt aber Menschen, die sich besonders schnell davon erholen. Diese Fähigkeit nennt man Resilienz. Was machen diese Leute anders?
Im Grunde genommen fühlen sie sich nur nicht dazu verpflichtet, das Päckchen ständig mit sich weiterzutragen, das ihnen das Leben an einer Stelle in die Hand gedrückt hat. Lasse einfach alles los was dich belastet und lebe von heute an mental frei.
Angst, Wut, Trauer und Scham. Baden wir unser Gehirn in diesen Emotionen, schwächen wir uns selbst damit. Mit der folgenden Übung kannst du deine Akzeptanz fördern und alles loslassen, was nicht mehr zu dir gehört.
Erhalte die beste Übung um deine Akzeptanz zu fördern
Übernimm Selbstverantwortung in deinem Leben. Wenn wir etwas lange nicht loslassen, laufen wir Gefahr, es irgendwann sogar zu einem Teil unserer Identität zu erklären. Nur wenn du selbstverantwortlich und aktiv entscheidest und handelst, bist du kraftvoll.
1 Schritt: Wenn etwas einen starken negativen Effekt auf unser aktuelles Leben hatte. Hält dich dieses Gefühl nur in dieser blöden Situation gefangen. Deshalb ist es nun umso wichtiger, es loszulassen.
Mach dir in einem ersten Schritt einmal richtig bewusst, wogegen genau du deinen Groll hegst. Was ist passiert? Was hat jemand getan, das er oder sie nicht hätte tun sollen? Oder was hat jemand nicht getan, das er oder sie hätte tun sollen?
2 Schritt: Im nächsten Schritt frage dich: Hegst du auch Groll gegen dich selbst? Vielleicht fühlst du dich tief im inneren schuldig oder bist wütend auf dich selbst, weil du dich überhaupt in eine bestimmte Situation begeben hast?
Groll gegen andere kannst du aber erst loslassen, wenn du den Groll gegen dich selbst loslässt. Finde zur Selbstliebe zurück!
3 Schritt: Gibt es möglicherweise auch irgendetwas Gutes an dem, was du in der Vergangenheit erlebt hast? Hat dich beispielsweise ein Partner verlassen, und du musstest deshalb schnell in deine Kraft kommen, dein Potenzial entwickeln und dich fest im eigenen Leben verwurzeln?
Nimm wahr, welche Entwicklung du dadurch gemacht hast. Und dass auch schwierige Dinge in deinem Leben dazu geführt haben, dass du jetzt der wunderbare Mensch bist, der du bist. Wenn du diese Aspekte vor Augen führst, kannst du es schaffen, das Geschehene liebevoll anzunehmen.
Folgend findest du die beste Übung zum fördern deiner Akzeptanz gegenüber deinem individuellen Thema. Mache die folgende Übung und du wirst dich mental freier fühlen und begeistert sein. Viel Spass damit!
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