Das Leben sagt uns in seiner Sprache, wie wir glücklich werden können. Authentisch und wirklich zu leben ist unsere Berufung und das Leben selbst ist unser individueller Einweihungsweg. Unser Leben ist der Spiegel unseres Bewusstseins. Mit unserem Bewusstsein schaffen wir unsere Welt und über die „Sprache der Lebensumstände“ zeigt uns das Leben, was wir geschaffen haben und wie wir es verändern können. Was sagt dir die Sprache deiner Lebensumstände? Was sind deine Lernaufgaben?

Starte Spiritualität zu leben und entwickeln!

Das Universum legt uns Steine in den Weg, wenn es darum geht, dass wir endlich aufhorchen: Körperlicher Schmerz fordert uns auf, besser auf unseren Körper zu achten. Seelische Leiden machen uns auf Illusionen und Widerstände aufmerksam. Und wenn wir geistig in der Klemme sind, werden wir für die heilende Kraft des gegenwärtigen Augenblicks empfänglich. Es gibt unvermeidliche Schmerzen, doch wenn wir den sanften Lektionen des Lebens Beachtung zu schenken lernen, wird es Schmerz ohne Leiden sein. Jeder Schicksalsschlag hat sein Gutes und enthält Lehren, die sich uns mit der Zeit erschliesst.

Was sind das für Lektionen, die das Leben uns zuwirft? Wir alle werden von denselben Dingen herausgefordert: Angst, Schuldgefühle, Zorn, Ärger, Vergebung, Zeit, Geduld, Liebe, Beziehungen, Spielen, Trauer, Macht, Glück.

Wenn man Lebenslektionen lernt, ist es ein bisschen, wie wenn man volljährig wird. Man ist nicht mit einem Schlag glücklicher, wohlhabender oder einflussreicher, aber man versteht die Welt besser und kommt mit sich mehr in Frieden.

Wenn du Führung und Erfolg suchst und dir dann eine Möglichkeit angeboten wird, beruflich aufzusteigen und mehr Geld zu verdienen, die nicht der von dir erwarteten Lösung entspricht, sich aber gut anfühlt, solltest du zugreifen. Denn dieses Angebot wird sich als wertvoller Schritt auf dem Weg zu immer grösseren Erfolgen erwiesen.

Die Fähigkeit, die Sprache des Lebens zu verstehen, hilft dir, deine persönlichen Lernaufgaben zu entdecken. Dies gehört zu deiner Lebensreise. Niemand anders kann dir sagen, worin sie besteht. Jemand, der etwas über die Liebe zu lernen hat, kann mehrmals heiraten oder gar nicht. Einer, der mit der Lektion des Geldes ringen muss, bekommt vielleicht überhaupt kein Geld oder er bekommt es im Überfluss.

Spiritualität leben im Alltag

Letztlich wissen wir tief im Innern all, dass es einen Menschen gibt, der wir sein sollen. Wir spüren es, wenn wir so weit sind, zu dieser Person zu werden. Umgekehrt gilt das Gleiche: Wir wissen, wenn etwas nicht stimmt und wir nicht als der Mensch leben, als der wir vom Leben gemeint sind.

Bewusst oder unbewusst sind wir all auf der Suche nach Antworten und versuchen die Lernaufgabe des Lebens zu erkennen. Wir ringen mit Angst- und Schuldgefühlen. Wir suchen nach Sinn, Liebe und Einfluss. Wir versuchen, Angst oder Verlust zu verstehen. Wir möchten herausfinden, wer wir sind und wie wir glücklich werden können. Oft suchen wirdie Lösung in Geld, Status, dem „perfekten“ Job – und müssen erkennen, dass diesen Dingen der Sinn fehlt, den wir in ihnen zu finden hofften, ja, dass sie uns sogar belasten und Sorgen machen.

Wenn wir diesen Spuren folgen, bleiben wir unweigerlich mit einem Gefühl des Unerfüllt seins zurück und glauben, dass Werte wie Liebe und Glück einfach unerreichbare Illusionen seinen.

Und wie spricht das Leben? Das Leben schickt entweder ein Angebot, eine Chance, eine Möglichkeit, ein Handzeichen, eine Aufforderung, einen Anstoss, eine Mahnung, eine Erinnerung, einen Schubs, einen Tritt, einen Schicksalsschlag, Nachhilfeunterricht“, eine Katastrophe. Oder eine Bestätigung, Bestärkung oder Zustimmung.

Je mehr ich mich auf Leben einlasse und mein Selbst erkenne, je mehr „Tiefgang“ ich im Strom des Lebens habe, desto stärker spüre ich die Strömung, desto stärker spüre ich, dass ich getragen werde und desto unmittelbarer kann ich die Botschaften des Lebens verstehen. Deswegen ist die regelmässige Übung des „Meditierens“ so wichtig.

Das Wichtigste ist, die Botschaft und ihre Konsequenz nicht nur zu erkennen, sondern auch zu befolgen. Dafür die folgende Übung:

  • Gehe in Gedanken in deinem Leben zurück. Notiere zwei oder drei „leichte“ Lektionen, die du gelernt hast. Dass du sie gelernt hast, erkennst du an einer veränderten Botschaft des Lebens auf dem betreffenden Bereich.
  • Notiere nun zwei oder drei „schwierigere “ Lektionen, die du erst lerntest, nachdem du die leiseren Hinweise eine Zeit lang überhört hast.
  • Notiere abschliessend zwei oder drei Lektionen, die du während der nächsten Tage lernen möchtest. Und wenn die Lebensumstände dir zeigen, dass du sie gelernt hast, dann notiere auch das – es wird ein Grund zum Feiern sein.

Dein Denken bestimmt deine Leben!

Irgendwann, früher oder später, wachen wir auf und stehen vor der Aufgabe, wirklich zu leben. Niemand hat uns das beigebracht. In der Schule haben wir Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt. Wir haben gelernt, welche Schlachten Alexander der Grosse wann und wo geschlagen und gewonnen hat. Wir haben gelernt, wie viele Einwohner New York hat. Was wir nicht gelernt haben, ist, wie man wirklich lebt.

Wir leben gleichzeitig in zwei Welten: der inneren Welt unserer Gedanken, Gefühle, der Ideale, Wünsche und Ziele. Und der äusseren Welt der Menschen, Dinge, Orte, Situationen, Ereignisse und Wirkungen.

Man kann sagen: Die Ursache liegt innen und aussen zeigt sich die Wirkung. Statt nun, wie es natürlich wäre, die äussere Welt als Spiegel zur Kontrolle der selbst verursachten Wirkungen zu nehmen, benutzen wir meist die innere Welt als Spiegel. Dort reagieren wir auf die Wirkungen der äusseren Welt, indem wir uns ärgern oder freuen. Das aber bringt viele Schwierigkeiten mit sich. Wir beginnen genau in dem Augenblick unsere Wirklichkeit und alle Lebensumstände bewusst zu erschaffen, wo wir aufhören, nur auf sie zu reagieren.

William James, der Vater der amerikanischen Psychologie, äusserte: „Die grösste Entdeckung meiner Generation ist es, dass der Mensch sein Leben ändern kann, indem er seine Geisteshaltung ändert.“

Der erste Schritt in ein spirituelles und erfolgreiches Leben ist lächerlich einfach: Du brauchst nur anzufangen, deine Gedanken zu beobachten. Bevor du eingreifst, mache dir einmal durch Beobachten bewusst, was du gerade gedanklich verursachst.

Denn du bekommst nicht das, was di dir dringend wünschst oder unbedingt zu brauchen meinst, sondern das, was du dir erdenkst. Es ist nicht sinnvoll, einfach nur zu hoffen oder zu wünschen oder hart zu arbeiten, das ist Zeitverschwendung und wird dich nicht weiterbringen. Erfolg versprechend ist nur eines: Ändere dein Denken! Es ist die Ursache all dessen, was in deinem Leben geschieht.

Warum ist das Leben des einen von Trauer überschattet und das eines anderen von Glück überstrahlt? Warum genießt ein
Mensch Reichtum und Ansehen, während sein Nachbar Armut und Not leidet? Warum ist der eine von Unsicherheit und Angst geplagt, während der andere voll Selbstvertrauen und Zuversicht in die Zukunft blickt? Warum besitzt der eine eine luxuriöse Villa, während der andere sein Leben in einem Elendsviertel fristet? Warum reiht ein Mensch Erfolg an Erfolg, während ein anderer von Stufe zu Stufe absinkt? Warum reißt ein Redner die Massen mit, während ein anderer ohne jedes Echo bleibt? Warum vollbringt einer geniale Leistungen, während ein anderer stumpf einer geistlosen Tätigkeit nachgeht? Warum übersteht einer eine angeblich unheilbare Krankheit, die einem anderen den Tod bringt? Warum erfahren so viele gute und gottesfürchtige Menschen unsagbares Leid an Körper und Seele, während sich gar manche gewissenlose Zeitgenossen bester Gesundheit und strahlender Erfolge erfreuen? Warum führt die eine Frau eine glückliche Ehe, während ihre Schwester an der Seite ihres Mannes nur Leid und Enttäuschung erlebt? Warum?

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen liegt im Wesen und in der Funktion von Bewusstsein und Unterbewusstsein
begründet. In der Qualität der alltäglichen Gedanken und Gefühlen des einzelnen. Denn die Gedanken führen zu Gefühlen, die Gefühle führen zum Handeln und das Handeln bestimmt unser Leben.

Gedanken sind Dinge. Mit anderen Worten, der geistige und der physische Bereich sind eng verwoben. Man kann sich diese enge Verbindung zwischen geistigem und physischem Bereich vereinfacht so vorstellen: Der bewusste Verstand greift eine Vorstellung auf und dabei entsteht eine entsprechende Schwingung in unserem bewussten Nervensystem. Von dort wird der Impuls an unser autonomes Nervensystem weitergeleitet. So erreicht er unser Unterbewusstsein, das schöpferische Medium. Auf diese Weise werden aus Gedanken Dinge.

7 starke Wege die Spiritualität im Alltag zu fördern

So sollte es sein: Jeden Tag neu erleben, voller Energie, Selbstvertrauen, mit innerer Kraft. Jeder Tag ist neu und so will er positiv von dir erfüllt werden. Die Fähigkeit, alle Situationen, Menschen und Ereignisse aus positiver Sicht zu betrachten, weist dir den Weg zu Freude und Erfüllung.

1. Du hast die alleinige Verantwortung für dein Leben und Schicksal

Übernimm die Verantwortung in deinem Leben voll und ganz. Wir sind Schöpfer unserer Lebensumstände, aber wir leben wie Opfer der Situation, die wir uns selbst geschaffen haben. Du alleine trägst die Verantwortung dafür, was du denkst, fühlst, sagst und tust. Und du allein trägst die Konsequenz.

Mache dir bewusst, wo und wodurch es noch nicht stimmt und was zu tun und zu lassen ist, damit es stimmig wird. Du brauchst auf nichts und niemanden zu warten, sondern du tust jetzt, was zu tun ist. Aus dieser Eigenverantwortung heraus überlässt du keinem anderen mehr die Führung deines Lebens. Du selbst bestimmt, was geschieht. Aus der Annahme dieser Verantwortung ergeben sich zwangsläufig bestimmte Konsequenzen – und wieder entscheidest du, ob du jetzt dafür bereit bist, sie zu ziehen und auf welche Art und Weise. Du lässt dich davon leiten, was dich erfüllt. Und dabei erkennst du, wo du zustimmst, was mit dir übereinstimmt. Daraus ergeben sich für dich in jedem Augenblick die individuellen Schritte und aus diesen Schritten entsteht dein einmaliger Lebensweg.

Wir haben in jedem Augenblick die freie Wahl in unserem Tun, aber auch die volle Verantwortung dafür, dass wir das Richtige tun. Spüre in den nächsten Tagen jedes MUSS in deinem Leben auf und entferne es. Das heisst letztlich auch, nicht mehr arbeiten zu müssen, nichts mehr nur wegen des Geldes zu tun, und nichts, was dir keine Freude macht. Auch wenn es sich unglaublich anhört: Es geht wirklich!

2. Dein Unterbewusstsein ist deine Zentraleinheit

Deine Hauptaufgabe dabei, jedes beliebige Ziel zu erreichen, ist, diese Einheit neu zu programmieren, so dass deine Gedanken, Gefühle und Ansichten zum geistigen Äquivalent dessen werden, was du erfahren und geniessen willst.

Die Steckplätze zu deinem Unterbewusstsein sind sowohl intern als auch extern. Intern wirst du von deinen Gedanken, geistigen Bildern oder Vorstellungen und deinen Gefühlen beeinflusst. Extern wirst du von deiner Umwelt beeinflusst. Du wirst davon beeinflusst, was du tust, sagst, hörst, siehst, liesst, beobachtest und insbesondere von den Menschen, mit denen du verkehrst, und den Gesprächen, an denen du teilnimmst. Jeder dieser Einflüsse kann einen oder mehrere der anderen Einflüsse auslösen oder stimulieren. Alle zusammen haben die Person, die du heute bist, und jeden Aspekt deines Lebens geschaffen und tun dies weiterhin.

Wenn du dein Leben und deine Zukunft unter Kontrolle bringen willst, ist es deine wichtigste Aufgabe, dass du zum Dirigenten deines eigenen Orchesters wirst. Du musst die Kontrolle über die internen und externen Aspekte deines Lebens übernehmen und dafür sorgen, dass sie alle in Harmonie nach zentralen Themen deiner Wahl zusammenspielen.

Du musst innerlich, in deinem Denken ein anderer Mensch werden, um andere Ergebnisse zu erzielen. Du musst deine Ziele und Ideale ändern, und ein neues Selbstbild entwickeln. Nach dem Gesetz der Korrespondenz reflektiert deines äussere Welt deine innere Welt. Du musst innerlich ein neuer Mensch werden, um das Gute, das du erstrebst, äusserlich zu erleben.

3. Die Realität folgt deiner Überzeugung

Es besagt, dass alles, an das du mit Leidenschaft glaubst, zu deiner Realität wird. Je intensiver du an etwas glaubst, desto wahrscheinlicher ist es, dass es für dich wahr wird. Wenn du wirklich an etwas glaubst, kannst du es dir gar nicht anders vorstellen. „Glaube schafft Tatsachen“ (William James von der Harvard Universität). „Gemäss deinem Glauben wird dir
geschehen“ (Bibel).

Mit anderen Worten, du glaubst nicht notwendigerweise, was du siehst, aber du siehst, was du glaubst. Wenn du z.B. absolut daran glaubst, dass du grossen Erfolg im Leben haben willst, dann wirst du ohne Unterlass und mit Druck deinen Zielen nachgehen, egal, was geschieht. Nichts wird dich davon abhalten.

Wenn du auf der anderen Seite glaubst, dass Erfolg eine Frage des Glücks oder Zufalls ist, dann wirst du dich leicht
entmutigen lassen und enttäuscht sein, wenn die Dinge nicht gut für dich laufen. Dein Glaube prädestiniert dich entweder für Erfolg oder Niederlage. Optimist oder Pessimist.

Die vielleicht grössten mentalen Hindernisse, die du jemals zu überwinden haben wirst, sind jene, die in deinen selbstbegrenzenden Überzeugungen eingeschlossen sind. Du denkst vielleicht, dass deine Intelligenz begrenzt ist, weil du in der Schule durchschnittliche Noten hattest. Vielleicht meinst du, dass du nicht sehr aus dir herausgehen oder nicht gut mit Geld umgehen kannst. Manche meinen, dass sie nicht in der Lage sind abzunehmen, mit dem Rauchen aufzuhören oder attraktiv auf das andere Geschlecht zu wirken. Aber was immer dein Überzeugung ist, wenn du fest genug daran glaubst, wird es für dich in Erfüllung gehen.

Wertvolle Lektion: Wir akzeptieren zu schnell, dass wir in irgendeiner Weise begrenzt sind. Die meisten deiner Selbstlimitierenden Überzeugungen treffen überhaupt nicht zu. Sie gründen auf negativen Informationen, die du als wahr angenommen und akzeptiert hast. „Wenn du glaubst, dass du eine Sache tun kannst oder nicht tun kannst, so hast du in jedem Fall Recht“ (Henry Ford).

4. Schaue nicht mehr auf den Mangel, sondern erkenne, wie viel in deinem Leben schon in Ordnung ist. 

Jeder Augenblick, in dem du dich auf etwas konzentrierst, das nicht funktioniert, an jemanden denkst, der dich nicht mag, je mehr du dich also auf das konzentrierst, was dich unzufrieden macht, um so mehr Unzufriedenheit wirst du in deinem Leben hervorbringen. Diese Unzufriedenheit wird sich dann sogar noch auf die Bereiche ausdehnen, die ursprünglich noch völlig in Ordnung waren.

Richte also von nun an deine Gedanken immer wieder auf die Dinge, die zufriedenstellend funktionieren, dadurch werden auch andere Bereiche in Ordnung gebracht. Sei dankbar für das, was du am Tag empfängst. Je mehr du zu schätzen weisst, wie viel du bereits empfangen hast, um so mehr wird dir zufliessen.

Stärke den „positiven Muskel“ deines Gehirns. Habe für jeden negativen Gedanken mehrere positive breit. Das ist nicht falsch verstandener Zweckoptimismus. Probleme und Herausforderungen sollen nicht ignoriert werden. Doch mit einer positiven Grundhaltung hast du die besten Chancen, in der Kategorie „Lösung und Möglichkeiten“ zu denken und zu handeln.

Höre dir einmal selber beim inneren Selbstgespräch zu: Wenn du einen Umstand als „Katastrophe“ oder als „Riesenproblem“ bezeichnest, blockierst du Lösungen. Wenn du eher dagegen steuerst mit Begriffen wie „oh, ein kniffeliges Rätsel“ oder „eine reizvolle Herausforderung“, dann schaffst du eine spielerische unterstützende Energie. Und du weisst ja: Das Leben meistert man spielerisch – oder überhaupt nicht!

5. Mache dich für Erfolg resonanzfähig

Wir alle brauchen Erfolg. Niemand tut etwas in der Absicht zu scheitern. Ganz gleich, was du beginnst, du tust es in der Absicht, erfolgreich zu sein. Fange an, den Erfolg zu lieben und zu leben. Erfolg ist nämlich etwas Wunderbares.

Viele Menschen wünschen sich Erfolg, hoffen Erfolg zu haben – und verursachen damit genau das Gegenteil! Denn wenn ich mir Erfolg wünsche, wenn ich hoffe, mehr Erfolg zu haben, dann stelle ich damit eigentlich fest, dass ich derzeit in einer Sache eben keinen Erfolg habe; und das ist das, was ich damit verursache. Auf diesen Mechanismus fallen wir im Grunde all herein. Wir hätten gerne mehr Erfolg und trennen uns damit gleichzeitig vom Erfolg. Denn wenn ich etwas „gerne hätte“, sage ich eigentlich: „Ich habe es nicht.“ Wenn ich also Erfolg haben will, muss ich ihn erst in Besitz nehmen.

Die Hauptursache für Erfolg ist die eigene Überzeugung. Das, was du die Realität nennst, folgt nämlich konsequent deiner Überzeugung. Diese aber kannst du ändern und damit den Erfolg unvermeidbar machen.

Also prüfe: Bist du überzeugt, in nächster Zeit Erfolg zu haben oder in einer bestimmten Sache erfolgreich zu sein, ganz gleich auf welchem Gebiet?

Erfolg dreht sich nicht immer nur um Geld, um Macht, Einfluss und Anerkennung. Es geht auch um erfüllende Partnerschaft oder geistige Entwicklung. Ganz gleich, ob du davon Überzeugt bist, dass etwas klappt oder nicht klappt: Du wirst in beiden Fällen Recht behalten, denn dein Überzeugung ist eine Ursache. Das folgende Mentaltraining wird dich dabei Unterstützen Erfolg in deinem Unterbewusstsein zu verankern – Du bist eine Gewinnerin, ein Gewinner!

6. Erschaffe dir Magic Moments im Alltag

Die Übung Magic Moments ist vielseitig und kann wirklich fast überall im Alltag angewendet werden. Setze die Freude frei, die in einem anderen ist, und du setzt die Freude frei, die in dir ist. Die Magic Moments sind eine konkrete Übung, um andere Menschen in wundervoller Weise freudig zu überraschen.

Magische Momente können sich auch in so vielem anderen ausdrücken. Freude kann mit so etwas Einfachem wie einem Lächeln ausgelöst werden. Oder mit einem Kompliment. Oder einem liebevollen Blick.

  • Im Zoo kaufst du eine Eintrittskarte für ein Kind, das nach dir kommt.
  • Im Restaurant bezahlst du beim Gehen ein Getränk für jemanden am Nachbartisch.
  • Oder du verschenkst einfach deine Tageszeitung.

… und lächelst dabei, geniesst dein Leben – schenke die Freude und freue dich selbst!

7. Du bist Bewusstsein und machst eine weltliche Erfahrung!

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Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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