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Die 5 wichtige Grundregeln für eine glückliche Beziehung, alles was Frau und Mann voneinander wissen sollten!

Schmetterlinge im Bauch, das Gefühl der Verliebtheit – wunderschön und unvergleichlich. Wenn die erste Verliebtheit irgendwann nachlässt, sollte man gewisse Grundregeln kennen, um eine glückliche Beziehung aufrecht zu erhalten, um die sexuelle Anziehung zu bewahren und um Beziehungsprobleme zu verhindern oder zu meistern.

Verbringe deine Zeit mit Menschen die dich glücklich machen.
Nicht mit denen, die du beeindrucken musst, damit sie bei dir bleiben.

1.0 Die 5 wichtigen Regeln für eine glückliche Beziehung

Wer im Leben mit ein und demselben Partner zusammenbleiben möchte, der sollte einige wichtige Grundregeln einhalten. Bei längeren Beziehungen können einige Schwierigkeiten aufkommen die man nach dem ersten Jahr eventuell gar noch nicht wahrgenommen hat.

Die Sexuelle Anziehung kann nachlassen, Beziehungsprobleme können eintreten und sich ansammeln, die Schwierigkeiten des Lebens können an der Beziehung zehren und der Alltagstrott kann in die Beziehung Einzug halten. Doch ist es wirklich so schwierig, den perfekten Partner zu finden beziehungsweise an sich zu binden? Wie gelingt das Zusammenleben „bis ans Ende unserer Tage“ und was kann man tun, um einer langen Partnerschaft wieder neuen Wind einzuhauchen? In den kommenden Zeilen erhälst du die Antworten!

Ein Verhaltensmuster, das für eine dauerhafte Beziehung von maßgeblicher Bedeutung ist, besteht darin, jeden Tag daran zu Arbeiten, statt sich zu fragen, was passieren könnte, wenn sie zu Ende ginge. Wir sollten uns daran erinnern, dass wir genau das erleben, worauf wir uns konzentrieren!

1. Liebe den anderen, wie er ist, nicht wie er sein könnte!

Wenn wir jemanden zum ersten Mal treffen, machen viele von uns den Fehler. Wir betrachten den Menschen was er sein könnte, anstatt zu sehen was er ist. Somit sind wir zu Beginn hauptsächlich positiv auf das Gegenüber eingestellt und zufrieden. Wir freuen uns, wenn wir immer noch darauf vertrauen, dass der Mensch zu dem wird, was wir eigentlich wollen. Wir freuen uns auf unsere Zukunft mit diesem Menschen. Die Beziehung fühlt sich vielversprechend an. Und das Versprechen einer besseren Zukunft macht unser jetziges Leben angenehmer. Aber irgendwann merken wir, wo wir sind, anstatt wo wir sein wollen. Wir bemerken, wie dieser Mensch ist, anstatt wie wir ihn haben wollen. Unsere Illusion ist erschüttert.

Eine Beziehung wird nur Spaß machen, wenn deine Liebe zu jemandem im jetzigen Moment ist und jedes Versprechen übertrifft, wer diese Person jemals sein könnte. Und die einzige Möglichkeit, wie eine Beziehung auf lange Sicht funktioniert, ist, wenn du die Person liebst, wer sie im Moment ist.

Es wird auf lange Sicht nie eine befriedigende Beziehung ergeben, wenn du eine Person liebst für das was diese in Zukunft sein könnte oder von dem was du glaubst was die Person in Zukunft ist. Verliebe dich in das, was ist und nicht in das, was sein könnte.

Sich in das Zukunftspotential zu verlieben, wer jemand sein könnte, anstatt in die Person die er im Moment ist, ist das Rezept für eine Beziehungskatastrophe.

Das ist es, was wir in Beziehungen tun, wenn die Illusion zusammenbricht. Wir geben dem Partner die Schuld für die Illusion und für die Tatsache, dass diese jetzt zusammenbricht.

Uns auf einen Partner einzulassen den man eigentlich gar nicht wirklich möchte. Dadurch sind Beziehungsprobleme und unzufriedene Lebensumstände vorprogrammiert!

Wir bestrafen den Partner dafür, dass sie nicht das erfüllten, was uns versprochen worden ist oder was wir eigentlich wollten. Wir bestrafen sie, weil sie noch nicht so ist, wie wir sie haben wollten.

Dieser Beziehungsfehler ist besonders verbreitet, weil die Gesellschaft uns sagt, dass es nicht angebracht ist, einige Dinge in einem Partner zu priorisieren, wie Geld oder das Aussehen.

Liebe ist …

Etwas zu lieben heißt, es als Teil von dir anzunehmen. 

Die meisten Leute denken Liebe ist, sich etwas oder jemandem gegenüber sehr positiv zu fühlen. Das ist nicht der Fall. Das ist das Nebenprodukt der Liebe. Etwas zu lieben, bedeutet, es als ein Teil von dir selbst zu sehen. Dies führt normalerweise zu positiven, expansiven hochschwebenden Gefühlen gegenüber diesem Ding oder dieser Person.

Wenn du geliebt werden möchten, ist die größte Hürde die du überqueren musst, Unechtheit und nicht authentisch zu dieser Person gegenüber zu sein. Wenn du Unecht bist und der Person etwas vorspielst, etwas zu sein das du gar nicht bist, gibst du keinen Teil von dir ab. Dadurch wird es fast unmöglich eine langfristig glückliche Beziehung aufzubauen, gibst du nicht von deinem wahren Ich Preis hat die andere Person gar keine Chance dich als einen Teil von sich selbst zu betrachten. Echtheit, Selbstbewusstsein in sein eigenes Ich ist der Schlüssel dazu. Bedingungslose Liebe bedeutet, das wahre Wesen des eigenen Wertes und des Wertes anderer zu erkennen. 

2. Erhaltet die sexuelle Anziehung!

Sexuelle Anziehungskraft basiert auf der Polarität der Geschlechter, der Kraft der Leidenschaft, die den Bogen zwischen dem männlichen und dem weiblichen Pol spannt. Durch den Unterschied zwischen maskuliner und femininer Energie zweier Menschen entsteht der Strom sexueller Gefühle und Empfindungen. Das ist sexuelle Polarität.

Diese zwischen dem maskulinen und dem femininen Strom strömende Anziehungskraft entspricht der Dynamik, die in modernen Beziehungen so oft verloren geht. Wenn du dir wahre Leidenschaft ersehnst, musst du ein hinreißender Liebhaber und eine hingerissene Geliebte sein; ansonsten sind da nur zwei Kumpel, die sich entscheiden, ins Bett zu gehen.

Jeder von uns, ob Mann oder Frau, besitzt innere maskuline und innere feminine Anteile: Männer können Ohrringe tragen, einander zärtlich umarmen und voller Ekstase in den Wäldern tanzen. Frauen können für ihr Land kämpfen, politische und finanzielle Macht aufbauen und sich im Boxring gegenüberstehen. Männer können sich um die Kinder kümmern und Frauen einen Ölwechsel machen. Wenn Männer und Frauen aber selbst in intimen Momenten an einer politischen korrekten Gleichheit festhalten, geht die sexuelle Anziehungskraft verloren. Wir meinen damit nicht nur den Wunsch nach Geschlechtsverkehr, nein, die gesamte Beziehung verliert an Kraft und Saft. Die Liebe kann so stark sein wie zuvor, die Freundschaft kann so stark sein wie zuvor, aber die sexuelle Polarität verblasst. Du musst die maskulinen und femininen Unterschiede beleben , wenn du auf dem Spielfeld sexueller Leidenschaft am Ball bleiben wollen. Das gilt für homosexuelle ebenso wie für heterosexuelle Beziehungen.

In dem gut gemeinten Versuch, Männer und Frauen gleiche Chancen und Rechte zu verschaffen, unterdrücken viele Menschen unabsichtlich viele Menschen unabsichtlich ihre wahre sexuelle Essenz. Das muss nicht so sein. Es ist durchaus möglich, Gleichberechtigung anzustreben und gleichzeitig seinen femininen oder maskulinen Kern auszuleben. Aber die meisten Menschen tun das nicht. Also leiden sie. Die meisten Menschen vergessen, dass die Gleichberechtigung im Büro funktioniert, in der Intimsphäre bei neunzig Prozent der Paare aber fehl am Platz ist. Verringert sich die Polarität aufgrund familiärer oder beruflicher Belastung, nimmt auch die sexuelle Anziehung ab – ebenso wie die spirituelle Tiefe und die körperliche Gesundheit.

Viele Menschen (mehrheitlich Frauen) mit einer wahren femininen Essenz weisen eine ganze Serie physischer Symptome auf, wenn ihre feminine Energie austrocknet, weil sie Jahr für Jahr versuchten, ihrem Körper zu viel maskuline Energie zuzumuten, um sich einem maskulinen Arbeitsstil anzupassen. Und viele Menschen mit mit maskuliner Essenz, die versuchen, sich an die feminiene Art der Kooperation und der fliessenden Energie anzupassen, schneiden sich von ihrem Lebenssinn ab und unterbinden  ihre tiefste Wahrheit aus Angst vor den Kosequenzen, die es haben könnte, zu ihrem wahren Männlichkeit zu stehen.

Wenn du deinen wahren Kern leugest, leugnest du auch die Möglichkeit wahrer echter Liebe. Liebe ist Offenheit, durch und durch. Ein Mensch, der seine eigene Essenz leugnet und sein wahres Begehren verbirgt, ist zerrissen und unfähig, sich entspannt auf die Offenheit der Liebe einzulassen.

Wenn die sexuell Anziehung schwindet, fängt der Mann aber auch die Frau!! An sich umzuschauen und sich zu erkundigen und kann soweit führen das Punkt 3 beeinträchtigt wird. Darum Vorsicht mit Punkt 2!

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Alles über die Polarität der Geschlechter.

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3. Vertrauen, Sicherheit, Rückhalt und gegenseitige Unterstützung!

Wir müssen uns auf unseren Partner einlassen und uns auf ihn verlassen. Sonst bröckelt das Fundament unserer Beziehung. Umgekehrt ist es wichtig, selbst alles aktiv dafür zu tun, damit der andere uns vertrauen kann. Nur so können wir an unserer Zukunft bauen. 

Nichts macht uns unsicherer als das Verlassen. Zurückgelassen zu werden oder unsere Beziehungen zu verlieren, ist eine ebenso große Angst (wenn nicht sogar eine größere), als in einer schmerzhaften Beziehung gefangen zu sein. 100% der Beziehungen enden, wenn das Vertrauen in die Beziehung verloren geht. Dies ist eine tatsächliche statistische Tatsache.

Vertrauen in einer Beziehung ist und gehört zu den wichtigsten Bestandteil einer Partnerschaft. Besser gesagt zu den tragenden Säulen einer Beziehung. Durch das gegenseitige Vertrauen zeigst du deinem Partner und umgekehrt, wie sehr ihr euch akzeptiert und euren Worten glauben schenkt!

Wenn man seinem Partner vertraut, kann man sich viel besser auf die Beziehung einlassen und wächst näher zusammen als jemals zuvor. Man sieht die Beziehung dadurch als etwas Wunderbares an und nicht als etwas das immer wieder Ärger mit sich bringt. Dadurch werden ganz neue Möglichkeiten geweckt, die eine Partnerschaft zu etwas ganz besonderem und fantastischem machen.

Aber nicht nur für die Liebe selbst ist Vertrauen wichtig, sondern auch für dich selber! Deinem Partner vertrauen zu können hat nämlich sehr viel mit deinem eigenen Selbstvertrauen zu tun. Denn fehlt dir ein gewisses Maß an Selbstvertrauen und Selbstliebe, dann wirst du auch nie komplett in deinen Partner vertrauen können. Es werden dadurch immer wieder negative Gedanken hochkommen.

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4. Toleranz & Freiheiten, folgt euren eigenen Träumen & Vorstellungen!

Wenn beide Partner nicht tolerant sind, kann eine Beziehung nicht funktionieren. Einen lockeren Umgang miteinander zu pflegen, ohne irgendwelche Grenzen zu überschreiten ist immer am besten für eine lang andauernde Beziehung!

Toleranz und Freiheiten bedeutet, dass ich den Anderen anerkenne und so liebe, wie er ist, auch seine Ecken und Kanten. Kriminelle Eigenschaften und Gewalt sind davon natürlich ausgenommen. Da müssen wir eindeutige Grenzen ziehen, die nicht überschritten werden dürfen.

Hier geht es eher um Individualitäten, um persönliche Eigenschaften, die zum jeweiligen Menschen gehören. Jeder von uns hat bestimmte Muster, die sich im Laufe der Zeit festgesetzt haben. Für den Einen ist es unglaublich wichtig, jedes Heimspiel seiner Fußball-Mannschaft im Stadion live mitzuverfolgen, der Andere möchte 2x die Woche mit seiner Hobbyband abends musizieren, der Nächste braucht nach der Arbeit erst einmal 2 Stunden Schlag und Ruhe, bevor er für den Partner bereit ist.

Wir sollten so tolerant sein und unserem Partner die Freiräume lassen, die er braucht. Er wird sicherlich für uns das ein oder andere weglassen, aber garantiert auch die ihm wichtigen Hobbys und Gegebenheiten seines Lebens beibehalten wollen. Das gehört einfach zu ihm.

Wer tolerant ist, kommt viel besser mit dem Leben und mit bestimmten Umständen klar. Er akzeptiert die Sachen so, wie sie sind,ohne sich verrückt oder unglücklich zu machen.

Menschen streben nach Freiheit. Keiner von uns möchte kontrolliert, beobachtet oder zu etwas gezwungen werden. Wir alle wollen frei entscheiden können im Leben und unseren Freiraum haben, den wir auch brauchen.

Auch in Beziehungen ist das so. So eng 2 Menschen auch zusammen sind und so sehr sie sich lieben, so brauchen sie aber auch ihre Freiheit und ihren Freiraum. Wer das Gefühl hat, dass ihm seine Freiheit genommen wird, reagiert alles andere als positiv darauf. Er fühlt sich eingeengt, bevormundet, bedrückt und bedrängt.

Geben Sie Ihrem Partner daher immer die Freiheit, die er braucht und möchte, um sich in der Beziehung wohl fühlen zu können.

Versuche, deinen Partner nicht nur als dein Partner zu sehen, sondern auch als eigenständiges Individuum mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen, als einen Mensch, der genauso seine Freiräume braucht wie Sie.

Kläre mit ihm, was Freiheit in der Beziehung für euch beide bedeutet. So erfährst du mehr über die Bedürfnisse und Wünsche deines Partners und können viel besser auf ihn eingehen.

Versuche nicht, deinen Partner gegen seinen Willen zu ändern, ihn zu manipulieren oder zu kontrollieren. Das geht nach hinten los.

Akzeptiere deinen Partner so, wie er ist, und gib ihm die Freiheit, die er braucht, um sich richtig wohl fühlen zu können in der Beziehung. Wenn dies gelingt, wird das Miteinander ungezwungener und unkomplizierter. Sie werden einen viel lockereren und glücklicheren Umgang miteinander feststellen!

5. Übe dich selbst in Selbstliebe!

Jede Beziehung zu anderen spiegelt immer die Beziehung zu einem selbst. Man hat es demnach in der Hand, wie die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Man muss bei sich selbst anfangen. Alles andere folgt darauf automatisch.

Wenn du dich selber total liebst, dich selber total gern hast, dann bist du selber voller Lebensenergie und Liebe und willst diese natürlich auch mit deinen Mitmenschen teilen.

Sich selbst zu lieben, bedeutet also vor allem, sich selbst ein guter Freund zu sein und das eigene Ich zu achten und respektieren.

  • Übe dich in Vergebung. Verzeih dir deine Fehler und höre auf, dich klein zu machen oder zu kritisieren.
  • Akzeptiere deine Schwächen und negative Gefühle wie Hass und Wut.
  • Lobe dich – auch für kleine Erfolge.
  • Mach dir Mut, wenn du Angst hast oder an dir zweifelst.
  • Höre auf dein Herz, deine Träume und Wünsche.
  • Sei geduldig mit dir selbst. Gewohnheiten zu ändern oder Neues zu lernen braucht Zeit.
  • Bring dir selbst die Wertschätzung entgegen, die du einem guten Freund entgegenbringen würdest.
  • Sprich dir Mut zu, unterstütze dich, höre dir zu und sei für dich da.

Du wirst freier werden, mehr zu dir selbst finden und auf dein Herz hören. Loslassen von Zweifeln und Selbstkritik schafft viel Freiheit. Weniger Ängste und Zweifel werden dich plagen, dein Handlungs- und Gestaltungsspielraum wird sich vergrößern und du kannst anderen Menschen mit mehr Offenheit begegnen, während du toleranter und gelassener durch das Leben gehst. Deine Beziehungen werden diese Selbstliebe auch reflektieren.

Bist du in einer guten Beziehung?

Der Weg zu wissen, ob du in einer guten Beziehung bist, in der die andere Person dich als Teil ihrer selbst aufnimmt, besteht darin, zu sagen, dass ich mit dieser Person außer Kontrolle bin und mich… SICHER fühle.

Wenn wir in einer schlechten Beziehung sind, können wir das nicht sagen. Unsere Wahrheit wird lauten: „Ich bin mit dieser Person außer Kontrolle und fühle mich … UNSICHER.“ Und es gibt nichts Schlimmeres als dieses Gefühl, besonders wenn wir das mit einem Partner fühlen.

1.1 Liebesbeziehungen – der große Einfluss auf unsere Gesundheit.

Alltägliche Beziehungen wie die Familie, Arbeitskollegen, Freunde aber vor allem auch der Partner beeinflussen unsere Gedanken und Emotionen. Entgegen der landläufigen Meinung, sind Gefühle, Gedanken und Erlebnisse nicht nur geistige oder energetische Prozesse, sondern sie lösen auch ganz konkrete biochemische Impulse im Körper aus.

Langanhaltende Gefühlszustände entscheiden über Gesundheit oder Krankheit. Und der Liebespartner hat nun mal meist einen riesen großen Einfluss auf unsere Gefühlszustand. (Natürlich immer individuell verschieden und nach Bewusstheit und Achtsamkeit verschieden.)

Jedes Gefühl, jeder Gedanke und jedes Erlebnis löst eine biochemische Reaktion im Körper aus. Das kann für mehr Gesundheit sorgen oder unsere Selbstheilungskräfte schwächen.

Frage dich gleich jetzt: Bist du zufrieden mit deiner Lebenswelt und deinen Beziehungen oder gibt es unerfüllte Änderungswünsche?

In vielfältigen Studien wurde beobachtet, dass positive Gedanken und Gefühle das Immunsystem beleben und die Bildung von Abwehrzellen aktivieren. Sie stärken quasi die ausgeklügelten Selbstheilungskräfte unseres Körpers.

Positive Gefühle wie Dankbarkeit, Geborgenheit und Sicherheit bewirken beispielsweise eine Ausschüttung von unseren wichtigen Hormonen Dopamin und Serotonin, aber auch Oxytocin.
Diese Hormone wirken entspannend, angstlösend. Sie verstärken das Gefühl der Zufriedenheit und das Gefühl am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zu sein.

Damit ist auch der emotionalen Stress in einer unglücklichen Beziehung, die seelische Belastung, die durch eine Langzeitpflege eines geliebten Menschen entsteht, Familienprobleme oder Partnerprobleme gemeint.

Negative Beziehungsprobleme beeinflussen deine Gesundheit stark, deshalb sollte stets versucht werden positive Beziehungen zu fördern und eher negative Beziehungen zu minimieren.

Deshalb. Halte deine Beziehungsprobleme etwas in Grenzen! wink

glückliche Beziehung

2.0 Beziehungsprobleme meistern

Am Anfang einer Beziehung scheint alles leicht und einfach. Im Rausch der Gefühle ahnt man selten künftige Beziehungsprobleme oder Differenzen, die Liebe lässt einen den Partner durch eine rosarote Brille sehen. Doch irgendwann meldet sich der Alltag – und mit ihm ein realistischerer Blick aufs Gegenüber. Bekommen wir innerhalb der Partnerschaft nicht das, was wir wollen, im Zusammenhang mit den Herausforderungen des Lebens, beginnen früher oder später Beziehungsprobleme. Und schon sind sie da: die ersten Beziehungsprobleme.

Die ursprünglichen Liebesgefühle können sich sehr schnell abnutzen, wenn massive Belastungssituationen auftreten. Dinge wie die Sorge um die Gesundheit des Partners, schlaflose Nächte, schreiende Kinder oder finanzielle Probleme, die Herausforderungen des Lebens, die gemeinsam gemeistert werden müssen, überschatten leicht das Liebesglück.

Sobald wir ein schlechtes Gefühl in uns haben, sei es bei Liebeskummer, Beziehungsproblemen, Verlust einer Beziehung können solche schmerzlichen Gefühle in einem entstehen. Das ist ein Zeichen das wir Veränderung brauchen, sei es in der eigenen Einstellung oder eine Veränderung in der Beziehung. Der Schmerz signalisiert uns in Richtung Expansion zu gehen. In Richtung dessen, was wir stattdessen bevorzugen würden, durch den Schmerz sind wir aufgerufen Veränderungen vorzunehmen. Wenn wir das nicht tun, verwandelt sich dieser Schmerz in Leiden. Leiden ist ein Zustand ständiger Kontraktion. Es ist das, was passiert, wenn wir gespürt haben, dass uns der Schmerz sagt, was wir bevorzugen würden oder was wir Verändern sollten. Wir aber immer noch nicht darauf hören und uns weiterhin auf die Dinge fokussieren die Schmerz oder die Kontraktion auslösen. Durch das festhalten dieser Dinge, Beziehungen oder dieser eigenen inneren Einstellung nährst du damit den Schmerz (und damit die Kontraktion), anstatt zu expandieren und eine Veränderung vorzunehmen. Beziehungen sind das Kernstück für eigene Weiterentwicklung und Veränderungen im eigenen Leben.

Was ist mit unseren Beziehungen falsch, wenn sie uns Schmerzen bereiten?

Wir geraten in die Falle des Leidens. Wir spüren den Schmerz in der Beziehung. Wir sind uns bewusst, dass die Beziehung zusammengezogen ist und in eine Richtung erweitert werden muss. Wir brauchen Veränderung. Dennoch nähren wir den Schmerz und die Kontraktion weiterhin mit Gedanken, die uns sagen, dass Veränderung unmöglich ist. Wir erzählen der anderen Person weiterhin, was sie falsch macht und halten an den alten Mustern fest.

Die Punkte die Leid verursachen müssen zusammen gelöst und aus der Welt geschaffen werden, sonst vergrößern sich diese leidigen Probleme mit der Zeit meistens noch.

Leite Veränderung ein und erweitert eure Beziehung, entwickelt die Beziehung weiter. Kontraktion oder das Gefühl des Leidens in einem schreit immer nach Veränderung. Entwickelt eure Beziehung weiter! Was wollt ihr zusammen noch erleben? Welche Herausforderungen wollt ihr zu zweit noch angehen?  Wie könnt ihr das Leiden, die Kontraktion wieder in die Expansion und der Fülle zurückführen?

Menschen entwickeln sich ihr ganzes Leben weiter und alles ist in stetiger Veränderung. Falls ihr euch soweit auseinander gelebt habt, das eine Beziehung überhaupt nicht mehr funktioniert und das Leiden zwischen einander zu groß geworden ist. Sollte man auch einen Schlussstrich ziehen können. Denn viele Menschen sind nicht für einen einzigen Partner in ihrem Leben geschaffen. Durch die eigene Veränderung gibt es auch Veränderungen in den Beziehungen und hierbei sollte nicht krampfhaft an einem Menschen festgehalten werden. Schlussendlich ist dies für keiner von beiden zufriedenstellend!

Der Hauptgrund für Beziehungsprobleme: zu hohe Erwartungen

Der Wunsch nach Beziehungsqualität hat zugenommen. Galt die Ehe im vorangegangen Jahrhundert vor allem als Wirtschaftsgemeinschaft, so sind die Erwartungen an die Beziehung deutlich gestiegen. Was soll eine Beziehung heute alles bringen? Starken Halt, Trost und Verständnis, guten Sex, finanzielle Sicherheit, starke und gut erzogene Kinder, gemeinsame Freunde, erfüllte Freizeit zu zweit. Beziehungen sind oft überfrachtet mit Wünschen.

„Vielfach sind es vor allem Frauen, die emotional höhere Anforderungen an ihre Partner haben, als diese erfüllen können oder wollen“, so der Paartherapeut Raimondo Lettieri. „Frauen wünschen sich vor allem Partner, mit denen sie offen reden können. Die Unzufriedenheit ist bei den Frauen tendenziell grösser als bei den Männern.“ So sind es oft die Frauen, die eine Beziehung verändern möchten und deshalb eine Beratung aufsuchen.

Die Aufgabe zu Beziehungsproblemen

1. Nehmen Sie heute Zeit, mit dem Menschen zu reden, der ihnen soviel bedeutet; finden Sie heraus, was Ihnen beiden in Ihrer Beziehung am wichtigsten ist. Welchen Werten messen sie beide den höchsten Stellenwert bei, und was muss passieren, damit Sie das Gefühl haben, dass Ihr Partner diesen Werten gerecht wird?

2. Treffen Sie die Entscheidungen, dass es Ihnen wichtiger ist, sich geliebt als im Recht zu fühlen. Wenn Sie merken, dass Sie um jeden Preis das letzte Wort behalten wollen, unterbrechen Sie Ihr Verhaltensmuster rigoros und abrupt. Nehmen Sie die Diskussion zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf, wenn Sie sich in einer besseren Gemütsverfassung befinden, um Ihre Konflikte zu bereinigen.

3. Entwickeln und einigen Sie sich auf Abbruchtechniken, die Sie benutzen, wenn die Debatte hitzig wird. Auf diese Weise können Sie ungeachtet der Intensität Ihrer Wutgefühle lächeln und der Aggression die Spitze nehmen. Um beiden den Ausstieg zu erleichtern, sollten Sie den Ablauf des Musters durch eine völlig bizarre oder humorvolle Verhaltensweise stoppen. Machen Sie diese Technik zu einem Witz, den nur Sie beide verstehen; er kann Ihnen als positive, konditionierte Emotion – als persönlicher Anker – dienen.

4. Wenn Sie Widerstand spüren, sprechen Sie Ihrem Partner/Ihre Partnerin mit beschwichtigenden Worten darauf an: „Ich weiß, ich reagiere nur überempfindlich, aber wenn du das tust, machst du mich ein kleines bisschen nervös.“

5. Planen Sie regelmäßig Abende zu zweit ein, vorzugsweise einmal pro Woche, mindestens aber zweimal im Monat. Überraschen Sie sich gegenseitig und denken Sie sich ein romantisches oder amüsantes Programm für diesen Abend aus.

6. Achten Sie darauf, dass sie sich jeden Tag mindestens 180 Sekunden lang nach allen Regeln der Kunst küssen! 

Nehmen Sie diese Aufgabe in Angriff; sie machen Spaß. Ich garantiere Ihnen, dass Sie unermessliche Vorteile dadurch gewinnen.

Das super Video von Tobias Beck um Beziehungen erfolgreich zu meistern.

In diesem Vortrag ist so ziemlich alles: Die Liebe zwischen Mann und Frau, wie man eine erfolgreiche Partnerschaft führt, eine emotionale Traumreise durch deine eigene Kindheit und welche Parallelen Beziehungen und Unternehmen haben. Es gibt Gefühle, Tränen und eine Definition davon, was Liebe ist. Weshalb man sich um Kinder kümmern und Gefühle zeigen muss. Ein Vortrag voller Emotionen!

3.0 Was Frau und Mann voneinander wissen sollten!

Gib der Frau Sicherheit! Gib dem Mann Unterstützung!

1. Was jeder Mann über die Frauen wissen sollte.

Wenn du einen Raum mit Männern und Frauen füllen würdest und die Gruppe fragst: „Haben Sie jemals um Ihr Leben gefürchtet?“ Was passiert, einige Männer werden ihre Hände heben. Jeder Mann, der seine Hand hebt, hat eine Geschichte über einen einzelnen Vorfall, wie einen Unfall als Kind oder einen Kampf, in dem er sich befand, oder eine gefährliche Situation, als er auf dem College war. Was auch passiert ist, dass jede einzelne Frau ihre Hand hebt. Wenn Sie fragen: „Wie viele von Ihnen haben im letzten Jahr um Ihr Leben gefürchtet?“ Jede männliche Hand geht unter. Aber jede der Frauen wird die Hände hochhalten. Wenn du fragst: „Wie viele von Ihnen in der letzten Woche um Ihr Leben fürchteten?“ Halten die Frauen wieder die Hände hoch. Und das schockt in der Regel die Männer. Die Tatsache, dass die Männer schockiert sind, legt den Grundsatz fest, dass Männer grundsätzlich nichts über Frauen verstehen.

Angst ist etwas, das jeder erlebt. Angst spielt jedoch eine andere Rolle im Leben von Männern und Frauen. Für eine Frau ist Angst in ihrer Biologie verwoben. Es ist die Grunderfahrung ihres Lebens, ob sie sich dessen bewusst ist oder nicht. Es ist etwas, mit dem sie Tag für Tag lebt. Wenn Frauen Menschen haben, die ihnen wichtig sind (wie ein Partner und wie Kinder), wächst diese Angst. Die Erfahrung, einfach einen Parkplatz zu überqueren, ist für Frauen eine ganz andere physiologische Erfahrung. Beispielsweise haben Männer in Situationen mit hohem Stress weniger Angst. Sie empfinden sich nicht als machtlos und tendieren daher dazu, Ärger oder proaktives Handeln zu unterlassen. In Situationen mit hohem Stress haben Frauen tendenziell mehr Angst. Sie neigen dazu, sich als machtlos wahrzunehmen und fühlen sich daher sehr ängstlich und können nichts dagegen tun.

Männer verstehen nicht, dass diese grundlegende Erfahrung der Angst, mit der Frauen jeden Tag mit  lebt und das dies der größte bestimmende Faktor ist, was Frauen in Beziehungen wirklich wollen, Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit.

Das Wichtigste für eine Frau in einer Beziehung ist Vertrauenswürdigkeit. Vertrauenswürdigkeit ist die ultimative Definition von Sicherheit. Es ist ihre Versicherung gegen Angst. Frauen wollen von einem Mann beschützt werden. Sicherheit ist die größte Motivation für Frauen, in einer Beziehung mit einem Mann zu stehen. In einer Beziehung sicher zu sein und von einem Mann beschützt werden, bedeutet in erster Linie, dass der Mann auch selbst sicher ist.

Männer müssen sich ebenfalls auf Frauen einstellen. Um andere Menschen wahrzunehmen und sie fühlen, sehen, hören, verstehen und mit ihnen kommunizieren zu können, muss man sich auf diese einstellen. Sie müssen sich auf die andere Person einstellen, um die emotionale Erfahrung der anderen Person fühlen oder sich vorstellen zu können. Auf diese Weise kannst du wissen, was du jemandem sagst und was du in einer bestimmten Situation mit jemandem tun müssen.

Wenn du nicht auf eine Frau eingestellt bist, hast du keine Ahnung, was ihre besten Interessen tatsächlich sind. Du musst sie sehen, hören, fühlen und verstehen. Das ist es, was dich für eine Frau sicher macht. Wenn du wirklich eine Beziehung zu einer Frau haben möchten, wirst du deshalb am allerwichtigsten lernen, wie man sich optimal auf diese Frau einstellt und sich voll und ganz dazu verpflichtet, vertrauenswürdig zu sein. 

Der Mann sollten wissen, dass eine Frau sowohl emotional als auch physisch in einem Zustand der Angst lebt. Dadurch würde sich die Mann verhalten. Seine Priorität würde es sein, ihr zu helfen sich sicher zu fühlen, einschließlich, ihr zu helfen, sich bei ihm sicher zu fühlen.

Männer reduzieren oft die Emotionen (Angst Emotionen) von Frauen als falsch, und geben Frauen das Gefühl verrückt zu sein oder dass etwas mit ihnen nicht stimmt. Mit anderen Worten, Männer verhalten sich so, als ob Frauen sich nicht so fühlen sollten. Wenn Männer sich so verhalten, signalisieren Männer gegenüber Frauen, dass sie selbst unsicher sind. Sie verstärken die Angst der Frau, indem sie ihr signalisieren, dass sie nicht sehen, hören, fühlen und verstehen. Männer signalisieren somit einer Frau nicht für sie da zu sein, dass sie ihr Wohlergehen nicht schätzen, dass sie sich nicht um sie kümmern oder sie beschützen werden.

Diese Dynamik von Männern, bei der das Sicherheitsgefühl der Frau nicht im Vordergrund steht, hat tiefgreifende Auswirkungen, da eine der häufigsten Beschwerden von Männern in der Beziehungsberatung nicht genug Sex ist. Das liegt nicht daran, dass Männer Arschlöcher sind, die sich nur um Sex kümmern. Dies liegt in erster Linie daran, dass Männer das Bedürfnis nach Sex erfahren, um sich emotional mit einer Frau verbunden zu fühlen. Nichts hindert eine Frau mehr daran sexuell erregt zu werden als Angst. Damit eine Frau erregt wird, muss sie sich bei einem Mann sicher genug fühlen und sie muss sich dazu emotional mit einem Mann verbunden fühlen. Vertrauenswürdigkeit erschafft diese emotionale Verbindung. 

Frauen können sich sexuell erregt verhalten und gefälschte Orgasmen haben, aber sie können nicht wirklich sexuell erregt werden, es sei denn, sie fühlen sich sicher.

Frauen werden gelobt, wenn sie das harte Mädchen spielen. Frauen werden gelobt, wenn sie sagen keine Angst haben. Frauen werden gelobt, wenn sie sagen, dass wir keinen Mann brauchen. Eine starke Frau ist eine Frau, die keine Angst zeigt. Aber als Ergebnis haben Männer keine Ahnung, was Frauen brauchen. Frauen müssen sehen, dass sie mutig sind, sie sind mutig, weil Mut Angst impliziert und das ist etwas, mit dem Frauen als Grundlage ihrer Lebenserfahrung leben.

Als Mann muss man diese Realität der Angst in der Lebenserfahrung einer Frau wirklich akzeptieren. Auch wenn eine Frau keine demonstrative Angst zeigt, reagiert sie auf einen Mann unterbewusst im femininen Muster. 

Als Mann sollte man sich nun die Frage stellen: Wenn ich wüsste, dass diese Frau in dieser Situation wirklich Angst hat, was würde ich dann anders sagen und tun? Es gibt nichts Sexuelleres und Begehrteres auf der Welt, als einen Mann, der immer nach kleinen Wegen sucht, um einer Frau Sicherheit und Wohlbefinden zu gewährleisten und zu verbessern.

2. Was jede Frau über die Männer wissen sollte.

Wir müssen dich nicht mit den kulturellen Sprüchen oder Geschichten bombardieren. Sie wissen bereits, dass es eine große Kluft im Verständnis zwischen den Geschlechtern gibt. Diese Kluft muss für Frauen und Männer überbrückt werden, um gesunde Beziehungen zu haben. Was Frauen derzeit nicht über Männer wissen, ist, dass Männer sich gebraucht, gewollt und nützlich fühlen müssen. Als Frau musst du im Leben Platz schaffen, damit ein Mann einen Zweck in deinem Leben erfüllen kann. Dies ist was einen Mann dazu bringt, sich mit dir verbunden und dir verpflichtet zu fühlen.

Die Frauenrechtsbewegung hat Frauen zweifellos in vielerlei Hinsicht geholfen. Wenn es jedoch zu einer Rebellionsbewegung kommt, neigt das Pendel dazu, in die entgegengesetzte Richtung zu schwingen und dabei so viel Schaden zu verursachen, dass es nicht mehr gut ist. Dies geschah mit der Frauenrechtsbewegung und den veränderten Einstellungen in Bezug auf die Geschlechterrollen. Aufgrund des Schmerzes, den Frauen durch Männer in der Vergangenheit erlebten, war viel Hass gegenüber Männer in der Bewegung mitbestimmend. Eine öffentlich erklärte Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern anzustreben war hervorragend. Der Schatten der Frauenrechtsbewegung war aber die Ausrottung der Männlichkeit und dies spielt sich heute noch ab.

In dieser Frauenrechtsbewegung sind nun Einstellungen entstanden wie: „Frauen können alles, was Männer können.“ „Frauen tun es für sich.“ „Seien Sie keine Frau, die eine braucht Mann, sei die Art von Frau, die ein Mann braucht “. „Wenn Sie wollen, dass etwas gesagt wird, fragen Sie einen Mann, wenn Sie etwas getan haben möchten, fragen Sie eine Frau.“ Diese neuen Einstellungsweisen sind wahnsinnig destruktiv und sie sind auch nicht wahr. Es gibt Dinge, die Männer tun können, die Frauen nicht können, und es gibt Dinge, die Frauen tun können, die Männer nicht können. Um es zu verallgemeinern: Unsere Kompetenzbereiche sind unterschiedlich. Hier ist die Sache, die Frauen schlucken müssen, wenn Frauen sich Männern mit dieser Einstellung betrachten, schießen sie sich in den eigenen Fuß.

Männer müssen sich nützlich, gebraucht und deshalb gewollt fühlen. Das Selbstwertgefühl des Mannes ist davon abhängig und Männer lieben es, Verantwortung dort zu übernehmen wo es Frauen nicht können. Männer definieren ihren Wert unbewusst auf der Grundlage was sie für andere tun können. Die Botschaft, die Frauen heute an Männer richten, ist genau das Gegenteil davon. Frauen halten einen Mann, der Türen öffnet, für eine Beleidigung ihrer Fähigkeiten. Frauen verwechseln männliche Führung mit Kontrolle. Dadurch erinnern Frauen, Männer immer wieder daran, dass sie nicht gebraucht werden, anstatt Platz für einen Mann in ihrem Leben zu schaffen. Dies wird zu einer ernsthaften, gemischten Botschaft, die Männer völlig verlieren lässt. Frauen die es nicht zulassen, dass ein Mann Schritte unternimmt, um nützlich zu sein und einen Platz und einen Zweck in dem Leben einer Frau einzunehmen, schießen sich in den eigenen Fuß. Männer werden infolgedessen passiv und die Frau fühlt dadurch absolut keine Anziehungskraft mehr auf ihn und respektiere den Mann unterbewusst überhaupt nicht mehr. Er wird wie ein Kind, auf das die Frau aufpassen muss.

Wenn Männer in diese Loss-Loss-Position gebracht werden, werden sie rebellisch. Mit ihrer Untätigkeit sagen sie im Wesentlichen: „OK … dann mache alles selbst und sieh, wie gut es dir geht.“ 

Was muss eine Frau also tun, um dieser Realität der Männer gerecht zu werden?

Lass einen Mann in seiner männlichen Energie sein. In der Tat ermutigen. Ein Mann, der ganz in seiner männlichen Energie steckt, ist keine Bedrohung für dich. er ist dein bester Anwalt.

Mache Platz in deinem Leben für einen Mann. Ein Mann muss einen Zweck in deinem Leben erfüllen. Lasse ihn zum Beispiel Türen für dich öffnen. Lassen ihn Deckel von schwer zu öffnenden Gläsern öffnen. Lass ihn eintreten und dich beschützen. Lasse ihn Problem beheben, mit dem du als Frau zu kämpfen hast. Lass ihn seine Jacke um dich legen, wenn dir kalt ist. Lasse ihn für den Film bezahlen. 

Wenn du als Frau nach dem Motto lebst „Ich habe es, weil ich eine unabhängige Frau bin“, gibt es eine undurchdringliche Mauer für dich und dein Leben. Es gibt keine Rolle für einen Mann die zu besetzen ist. Dies ist nicht einladend für Männer. Die einzigen Männer, die Lust haben, sich dir an zu nähern, werden in zwei Kategorien eingeteilt. Die erste Kategorie sind Männer, die traumatisiert wurden, eine Mama zu brauchen, sodass ihre übermäßige Verantwortung als Frau attraktiv für diese Männer ist. Die zweite Kategorie sind Männer, die sich aufgrund eines frühen Lebenstraumas der Herausforderung stellen, ein wildes Pferd zu zähmen. Diese Männer lieben es, eine Frau zu haben, die glaubt, an der Macht zu sein, und sie entweder mental, emotional, physisch oder in allen drei Situationen zu unterwerfen.

Sei als Frau Frau vorsichtig mit Kritik, Nörgelei und Manipulation. Wenn Männer chronisch kritisiert werden, drückt das für sie aus ein Versager in der Rolle als Mann zu stehen. Denke daran, wenn du als Frau das Gefühl hast, ständig einen Mann zu kritisieren, ignorierst du möglicherweise die Kompatibilität die ihr zueinander habt. Einen Sportwagen in einen Familienvan zu verwandeln oder umgekehrt, sollte nicht das Ziel sein.

Wenn du als Frau eine gute Beziehung zu einem Mann wünscht. Solltest du ihm positive Rückmeldungen für die Bedeutung die er als Mann in deinem Leben als Frau hat. Unterstütze ihn in seinen Vorhaben und stehe hinter ihm bei Problemlösungen oder im Leben.

Männer sind im Vergleich zu Frauen unglaublich unkompliziert. Frauen sind darauf trainiert, durch passive Aggression zu manipulieren, Hinweise abzugeben aber niemals ihre wahren Bedürfnisse geltend zu machen. Aber die Sache ist, Männer verstehen dieses Verhalten nicht. Sei also mit Männern unkompliziert. Wenn du als Frau Aufmerksamkeit benötigst, lassen Sie keine Hinweise fallen. Sage ihm einfach, dass du etwas Aufmerksamkeit brauchst. Wenn du eine bessere Erfahrung im Bett wünschst, zeige ihm, was er tun soll, und täusche nicht nur einen Orgasmus vor, damit alles vorbei ist. Sage ihm genau, was dir nicht gefallen hat und warum und speziell, was du stattdessen möchtest. Du weißt nicht, was für eine Erleichterung es für Männer ist, wenn Frauen direkt sind.

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