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Egal was andere denken, lebe selbstbestimmt und frei! 

Egal was andere denken ist einfacher gesagt als getan. Jeder ist darauf ausgerichtet, die Akzeptanz anderer Menschen zu suchen. Babys gucken auf die Gesichter ihrer Eltern, um zu sehen, ob sie geliebt, respektiert und gewollt sind. Wenn wir aufwachsen, gucken wir auf die Gesichter anderer Menschen, um zu sehen, wo wir stehen. Wir haben ein tiefes Bedürfnis danach, von anderen akzeptiert zu werden, selbst wenn wir sie nicht kennen.

Es macht nichts aus was andere von dir halten, es ist wichtig was du von dir hältst! Du kannst dir nie selbst wirklich gefallen, bis du dich vollkommen akzeptierst, sowohl deine Stärken als auch deine Schwächen. Und der Schlüssel dazu, sich selbst zu akzeptieren, ist, dass du von wenigstens einer anderen Person, die du respektierst und bewunderst, noch besser, lieben, bedingungslos akzeptiert wirst.

Alles was du denkst, was andere Menschen über dich denken, ist genau das, was du über dich denkst.

1.0 Selbstbestimmt leben – 3 Voraussetzungen

Die erste Voraussetzung für Höchstleistung ist Selbstbewusstsein. Es geht darum, wie sehr du dich selbst magst. Und die Voraussetzung, die ebenso wichtig ist, ist Selbstverantwortung. Wie sehr akzeptierst du, für dein eigenes Leben verantwortlich zu sein?

1. Selbstakzeptanz erhöhen

Jeder ist darauf ausgerichtet, die Akzeptanz anderer Menschen zu suchen. Diese Angewohnheit lernen wir von Kind auf. Babys gucken auf die Gesichter ihrer Eltern, um zu sehen, ob sie geliebt, respektiert und gewollt sind. Wenn wir aufwachsen, gucken wir auf die Gesichter anderer Menschen, um zu sehen, wo wir stehen.

Wir haben ein tiefes Bedürfnis danach, von anderen akzeptiert zu werden, selbst wenn wir sie nicht einmal kennen. Wenn zum Beispiel zwei Leute sich treffen, entweder zum ersten Mal oder in späteren Treffen, ist das erste, was zwischen ihnen hergestellt werden muss, ein gewisses Akzeptanzniveau. Wir gucken in die Augen, auf das Lächeln, das Gesicht und die Körpersprache der anderen Person, um zu, sehen, ob sie uns akzeptiert und mit unserer Gegenwart glücklich ist. Wir können uns erst entspannen, wenn wir uns akzeptiert fühlen.

Viele sozialen Probleme werden durch Leute verursacht, die nur nach ihren eigenen Regeln akzeptiert werden möchten. Wenn du einer anderen Person gegenüber echte, bedingungslose Akzeptanz ausdrücken, erhebst du deren Selbstachtung, verbessest ihr Selbstbild und bewirkst, dass sie sich in deiner Gegenwart entspannt und sicher fühlt.

Du kannst dir nie selbst wirklich gefallen, bis du dich nicht vollkommen akzeptierst, sowohl deine Stärken als auch deine Schwächen. Und der Schlüssel dazu, sich selbst zu akzeptieren, ist, dass du von wenigstens einer anderen Person, die du respektierst und bewunderst, noch besser, liebst, bedingungslos akzeptiert wirst. Erst wenn jemand anders dich „mit allen Ecken und Kanten“ akzeptiert, kannst du entspannen und dich selbst als eine geschätzte und wertvolle Person akzeptieren.

2. Selbstverantwortung erhöhen

Für dein eigenes Leben Verantwortung zu übernehmen bedeutet, deine Hände an das Steuerrad deines Lebens zu legen und für alles, was passiert, verantwortlich zu sein. Man kann sich keine Person vorstellen, die Spitzenleistung erbringt und/oder richtig glücklich ist und nicht die vollständige Verantwortung für alles, was sie tut, auch
übernimmt. Das ist eine Tatsache.

Die Akzeptanz der Selbstverantwortung macht den Unterschied aus zwischen der Aktivität, dein leben in die Hand zu nehmen, und der Reaktivität, ein Opfer des Lebens zu sein. Die Primärfrage, die du dir stellen sollten, lautet: „Wer ist für mein Leben verantwortlich?“

Ist es dein Chef, sind es deine Eltern, deine Rechnungen, bist du es oder die Regierung? Es gibt nur eine Antwort. Du bist für dein Leben verantwortlich! Du bist der Chef. Du bist für alles verantwortlich. Die Rolle deiner Eltern bis zum 18. Lebensjahr, vom Kleinkindalter durch die Kindheit war es, dich bis zu dem Punkt zu erziehen, an dem du vollkommen selbstverantwortlich bist. Und die Stimme andere immer Sekundär erscheinen sollte.

Du kannst die Kontrolle abgeben, aber nicht die Verantwortung. Egal, ob deine Eltern darin erfolgreich waren oder nicht, dich bis zu diesem Punkt zu bringen. Wenn du 18 wirst, bist du nach dem Gesetz für sich selbst verantwortlich.

Du kannst die Kontrolle abgeben, indem du versuchst, jemand anderen für die Probleme in deinem Leben verantwortlich zu machen. Du gibst die Kontrolle ab, wenn du dich beschwerst, ebenso, wenn du kritisierst und anderen die Schuld gibst. Du gibst auch die Kontrolle ab, wenn du versuchst, jemand anderen verantwortlich zu machen. Eine der grossen Erfolgsregeln für das Leben ist, sich niemals zu beschweren und niemals zu erklären.

Überlegene Menschen beschweren sich nicht. Wenn sie mit einer Situation nicht zufrieden sind, dann werden sie etwas dagegen tun. Die Akzeptanz von Verantwortung ist sowohl Angst einflössend als auch erheiternd. Das ist ein verblüffendes Gefühl. Die Akzeptanz der Verantwortlichkeit bezeichnet den Wechsel von der Unreife zur Reife.

Es gibt einen guten Weg, deinen Grad an Verantwortlichkeit zu testen: Denken an etwas, das du in deinem Leben willst. Möchtest du gesund sein? Willst du glücklich sein? Willst du finanziell unabhängig sein? Willst du eine gute Arbeit haben? Dann frage dich selbst, warum du es noch nicht bist! Wenn du gute Arbeit leisten willst, warum tust du es nicht schon jetzt bereits? Wenn Sie gesund und schlank sein wollen, warum bist du dann nicht schon schlank? Wenn du finanziell unabhängig sein willst, warum bist du es dann nicht bereits? Was immer du darauf sagen wirst, wird deine liebste Entschuldigung sein.

 

3. Verändere dein Denken für mehr Selbstbestimmtheit

Goethe sagte: „Man muss erst jemand sein, bevor man etwas tun kann.“ Du musst dich selbst ändern. Du musst innerlich ein anderer Mensch werden, bevor du äusserlich andere Ergebnisse siehst. Der einzige Weg, die äusseren Dinge zu ändern, ist, die inneren Dinge zu ändern.

Du musst innerlich ein anderer Mensch werden, um andere Ergebnisse zu erzielen. Du musst deine Ziele und Ideale ändern, und ein neues Selbstbild entwickeln. Nach dem Gesetz der Korrespondenz reflektiert deine äussere Welt deine innere Welt. Du musst innerlich ein neuer Mensch werden, um das Gute, das du erstrebst, äusserlich zu erleben. Das erste und für die meisten Menschen schwierigste Hindernis ist in ihnen selbst!

Es macht nichts aus was andere von dir halten, es ist wichtig was du von dir hältst! Für jeden liegt noch etwas mehr drin!

Artikel die dir in diesem Prozess super weiterhelfen sind: Selbstwahrnehmung erhöhen & Sei die bester Version von dir selbst!

Das super Video, scheiss auf die Meinung anderer

Egal was anderen denken! In diesem Video geht es darum, wie du auf die Meinung anderer NEIN sagst und Mut zum eigenen Weg bekommst.

Dir muss die Meinung anderer egal werden, um langfristig wirklich glücklich zu werden und nicht von anderen Menschen beeinflusst werden.

1.1 Egal was andere denken, wichtig ist was du von dir hältst!

Was andere über uns denken ist uns von Natur aus wichtig. Wir suchen als Kinder stets die Anerkennung von den Elter und Mitmenschen. Wenn wir uns heute Gedanken machen was andere über uns denken, geht es meistens darum vom Gegenüber immer noch akzeptiert oder geliebt zu werden.

Freunde dich mit Gewinnern an. Fliege mit den Adlern, statt mit den Truthähnen zu kratzen. Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äusserst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Die Wahl einer negativen „Bezugsgruppe“ reicht aus, um eine Person zu Versagen und Minderleistung im Leben zu verdammen. Deine Bezugsgruppen sind die Personen, mit denen du dich identifizieren, mit denen du arbeitest, ausgehest und zusammen lebst.
Du nimmst die Haltungen, Verhaltensweisen und Meinungen der Menschen an, mit denen du am engsten zu tun hast, unbewusst wie ein Chamäleon.

„Gewinnen Sie keine nutzlosen Bekannten“. Um neue, positive Menschen zu finden, musst du meist zuerst aufhören, deine alten Bekannten zu treffen. Trenne dich vor allem von negativen Menschen. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Erfolg und Glück zu beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

 

1. Nicht jeder wird dich mögen!

Dies ist einfach so, akzeptiere das. Sei Königin und König!

 

2. Neben deinen Kindern stelle dich auf Position Nummer 1

Nicht dein Partner, nicht deine Eltern, nicht deine Freunde, du selbst hast oberste Priorität! Du solltest die oberste Priorität in deinem Leben sein und Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehmen.

Es ist dein Leben!

Das klingt erst einmal egoistisch und eingebildet. Aber das liegt daran, dass wir mit der Einstellung aufwachsen, dass nur wer für andere da ist, ein wahrhaft „guter“ Mensch ist. Erst muss du dich selbst in eine gute Stimmung bringen, damit du auch allen anderen helfen kannst.

Viel zu oft, werden wir durch Kritik und die Meinung anderer extrem klein gehalten und gehen dadurch nicht unseren eigenen Weg. Habe Mut zum eigenen Weg und scheiß drauf was die anderen denken!

3. Achte auf dein Denken!

Es macht nichts aus was andere von dir halten, es ist wichtig was du von dir hältst! 

Deine Mitmenschen reflektieren nur was du selbst von dir denkst. Dein Denken erschafft deine Realität. Verändere bewusst Glaubenssätze welche dir nicht mehr förderlich sind.

Negative, destruktive Kritik kann dich nur dann verletzen, wenn du dies zulässt. Dagegen kann sie dir nicht das Geringste anhaben, wenn du weisst, dass du Meister deiner Gedanken, Reaktionen und Gefühle bist. Die Gefühle folgen den Gedanken und du hast die Macht, alle Gedanken zurückzuweisen, die dem Gesetz der Harmonie zuwiderlaufen und eine beunruhigende und schwächende Wirkung haben könnte.

Reagiere niemals negativ auf Kritik oder Vorwürfe von anderen. Schenke unwahren Behauptungen, die andere über dich verbreiten, keinerlei Beachtung. Andernfalls würdest du dich auf das niedrige geistige Schwingungsniveau und in die negative Atmosphäre derjenigen begeben, die sich so destruktiv äussern. Welche Lügen auch immer über dich verbreitet werden, nichts kann dich verletzen, solange du diese Ideen nicht mental akzeptierst.

Weigere dich, deine schöpferische Macht an andere Personen abzugeben. Du bist Herr deiner eigenen Gedanken und solltest dich niemals von anderen irritiert oder manipuliert werden lassen. Fremde Meinungen haben keine Macht über dich, solange du dies nicht zulässt. Die ganze Machte liegt in deinem eigenen Denken. Identifiziere dich mit deinem Lebensziel und erlaube keinem Menschen, Ort oder Ding, dich von deiner inneren Ausrichtung auf Frieden, heitere Gelassenheit und strahlende Gesundheit abzubringen. 

 

4. Konzentriere dich zuerst auf dich selbst, und nicht auf deine Mitmenschen

Erkenne zuerst was du selbst möchtest.

Erst wenn du erkennst was dir selbst wichtig ist, kannst du deine Segel richtig spannen und dich auf das was du möchtest fokussieren. Dadurch wird die Stimme deiner Mitmenschen für dich immer weniger wichtig und dein eigenes Selbstbewusstsein steigt.

Andere Menschen halten dich vielfach zurück, sie wollen meistens das du so bleibst wie du bist, entfalte Selbstsicherheit. Viel zu oft, werden wir durch Kritik und die Meinung anderer extrem klein gehalten und gehen dadurch nicht unseren eigenen Weg. Habe Mut zum eigenen Weg und scheiß drauf was die anderen denken!

5. Nimm die Meinung der Mitmenschen nur als Referenzerfahrung zum lernen

Die Meinung der Mitmenschen sind nur Momentaufnahmen von dir, dass kann gar nie stimmen! 

Die Anderen sind ausserdem meistens mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt und haben gar keine Zeit, über dich gross nachzudenken… Also hör einfach auf damit. Mitmenschen zeigen dir aber gut wo du noch lernbedarf hast, nimm sie als Referenz wo du dein eigene Denken oder deine Einstellungen noch verbessern kannst.

Viel zu oft, werden wir durch Kritik und die Meinung anderer extrem klein gehalten und gehen dadurch nicht unseren eigenen Weg. Habe Mut zum eigenen Weg und scheiß drauf was die anderen denken! Nichts ist zu 100%.

Einfaches Beispiel: Wenn dich jemand als scheu bezeichnet, und du 5 Minuten später jemand nach der Uhrzeit auf der Strasse fragst, giltst du dann immer noch als scheu? 

Egal was andere denken, lebe selbstbestimmt und frei. 7 gute Tipps/Gründe mehr Selbstbestimmtheit zu entwickeln.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.