Das menschliche Energiefeld scheint sich auch nur etwas mehr als einen Meter über unseren Körper hinaus auszubreiten, und genau wie das Magnetfeld der Erde verliert es schlagartig an Stärke. Dennoch rast auch das menschliche Energiefeld mit Lichtgeschwindigkeit von uns weg und verbindet uns auf diese Weise mit der leuchtenden Matrix des gesamten Universums.

Erkenne den feinstofflichen Körper des Menschen

Wir alle haben ein Leuchtendes Energiefeld, das unseren physischen Körper umgibt und ihn in gleicher Weise beeinflusst, wie das Energiefeld eines Magneten Eisenspäne auf einer Glasplatte ausrichtet. Unser Leuchtendes Energiefeld hat schon vor dem Beginn der Zeit existiert. Es war eins mit dem nicht-manifesten Licht der Schöpfung und wird ewig weiter bestehen. Es hat seinen Ursprung außerhalb der Zeit, aber es manifestiert sich in der Zeit, indem es Leben für Leben neue physische Körper hervorbringt.

Stell dir vor, du bist eingebettet in eine lichtdurchlässige, vielfarbige Hülle, die mit blauen, grünen, roten und gelben Farben pulsiert und dich in einer Stärke umgibt, die bis zu deinen ausgestreckten Armen reicht. Knapp über deiner Haut schimmern Ströme goldenen Lichts und fließen durch die Akupunktur-Meridiane. Zwischen deiner Haut und der Membrane des Leuchtenden Energiefelds wirbeln glitzernde Ströme, die in strahlenden Lichtstrudeln zusammenlaufen.

Dieses Reservoir an Lebenskraft ist ein Ozean lebender Energie, der für unsere Gesundheit genauso unerlässlich ist wie der Sauerstoff oder die Nährstoffe, die in unserem Blut zirkulieren. Die Energien des Leuchtenden Energiefelds sind der reinste und wertvollste Brennstoff des Lebens. Wenn die vitalen Reserven im Leuchtenden Energiefeld durch Krankheit, Umweltgifte oder Stress aufgebraucht sind, ist unser Wohlbefinden ernstlich bedroht.

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Wir können unsere Gesundheit und Vitalität stärken und unsere aktiven Jahre verlängern, wenn wir diese grundlegende Energiequelle immer wieder auffüllen.

Jedes Lebewesen auf der Erde besteht aus Licht. Die Pflanzen nehmen das Licht direkt von der Sonne auf und verwandeln es in Lebensenergie. Die Tiere fressen dann die grünen Pflanzen, die das Licht gespeichert haben. Licht ist also das »Fundament«, aus dem das Leben besteht. Wir sind Licht, das mit lebendiger Materie verknüpft ist. Jedes Lebewesen um uns herum besteht aus Licht, das sich in unterschiedliche Vibrationen und Formen verdichtet hat.

Wenn wir unsere leuchtende Natur verstehen, können wir den Fallstricken der materiellen Welt ausweichen und die Unendlichkeit erfahren. Zuerst müssen wir uns allerdings ein Bild von der Anatomie des Leuchtenden Energiefelds machen.

Die Anatomie des leuchtenden Energiefelds

Das Leuchtende Energiefeld ist eine unsichtbare Matrix, die die Anatomie des Körpers bestimmt. Der feinstoffliche Körper hat von der Körperoberfläche nach außen hin vier Schichten: 

1. die kausale Schicht (Spirit)
2. die psychisch-ätherische Schicht (Seele)
3. die mental-emotionale Schicht (Geist)
4. die physische Schicht (Körper)

Jede Schicht beherbergt eine unterschiedliche Qualität von Energie. Die äußerste Schicht beinhaltet die Energie, die den
physischen Körper versorgt. Die Schicht darunter erhält unsere mentale und emotionale Lebenskraft. Unterhalb dieser Schicht liegen die feineren psychischen Energien, und in unmittelbarer Nähe der Haut befindet sich die feinste Energie von allen, die für unsere spirituellen Reserven zuständig ist. In der mystischen Literatur werden diese Schichten »feinstoffliche Körper« genannt.

In der Realität sind sie nicht voneinander getrennt, genauso wenig wie die Farben eines Regenbogens voneinander getrennt sind, sondern fließend ineinander übergehen. Das Leuchtende Energiefeld enthält ein Archiv unserer persönlichen Erinnerungen, unserer frühkindlichen Traumata, ja sogar unserer schmerzlichen Wunden aus früheren Leben.

Diese Aufzeichnungen oder Eindrücke sind in voller Lebendigkeit und Gefühlsintensität gespeichert. Sie gleichen inaktiven Computerprogrammen, die uns – wenn aktiviert – zu bestimmten Gewohnheiten, Beziehungen, Unfällen und Krankheiten zwingen, die der ursprünglichen Verletzung entsprechen. Unsere persönliche Geschichte wiederholt sich so immer wieder.

Physische Traumata werden in der äußersten Schicht des Leuchtenden Energiefelds gespeichert. Emotionale Erlebnisse befinden sich in der zweiten Schicht, Seeleneindrücke in der dritten und spirituelle Abdrücke in der vierten oder tiefsten Schicht.

Die Abdrücke im Leuchtenden Energiefeld bestimmen unseren Lebensweg, durch sie ziehen wir bestimmte Ereignisse, Erfahrungen und Menschen an. Sie zwingen uns erneut in schmerzhafte Dramen und zu herzzerbrechenden Begegnungen, führen uns aber letztlich auch an die Situationen heran, in denen wir unsere uralten Seelenwunden heilen können.

Alle Abdrücke beinhalten Information. Diese Information beeinflusst die Chakras, die dann die physische und emotionale Welt gestalten. Die Information eines Abdrucks wirkt sich auf das Leuchtende Energiefeld aus, das dann dementsprechend die Materie beeinflusst.

Das Leuchtende Energiefeld enthält also die Schablone dafür, wie wir leben, wie wir älter werden, wie wir heilen und wie wir vielleicht sterben. Wenn es im Leuchtenden Energiefeld keinen Abdruck für Krankheit gibt, wird man nach einer Krankheit sehr schnell wieder gesund. Umgekehrt können Abdrücke für Krankheit das Immunsystem unterdrücken, und es kann da sehr lange dauern, bis wir nach einer Krankheit wieder vollständig gesund sind.

Niemand mag es, dass sich der Heilungsprozess monatelang hinzieht, wenn man auch schon nach Tagen oder wenigen Wochen wieder gesund sein könnte. Wenn wir den negativen Abdruck, der die Krankheit ausgelöst hat, entfernen, wird das Immunsystem in jedem Fall schneller mit der Krankheit fertig.

Chakras, die Energiezentren des feinstofflichen Körpers

Die Chakras sind Teil der Anatomie des Leuchtenden Energiefelds. Jeder Mensch hat ein Skelett mit der gleichen Anzahl von Knochen, egal wo er geboren ist. Genauso haben wir die gleiche leuchtende Anatomie mit ihren Chakras und Akupunktur Meridianen. Die Chakras sind drehende Energiescheiben. Das Wort »Chakra« bedeutet im Sanskrit »Rad«. Die Chakras drehen sich ungefähr zehn Zentimeter außerhalb des Körpers und stehen mit dem Rückgrat und dem zentralen Nervensystem in Verbindung.

Die Chakras sind die direkte Verbindung zum neuralen Netzwerk des Menschen. Sie rotieren im Uhrzeigersinn, in der gleichen Richtung, in die sich auch die Spiralarme der Galaxien drehen. Jedes Chakra besitzt eine spezielle Frequenz, die wir als eine der sieben Farben des Regenbogens wahrnehmen. Bei einem Neugeborenen zeigen die Chakras ihre reinen Farben, die vom Rot des ersten bis zum Violett des siebten Chakras reichen.

Je älter wir werden, desto mehr verblassen die Farben. Traumata und Verlust hinterlassen negative Abdrücke. Diese Ablagerungen heften sich an das Chakra und verhindern, dass es in seiner reinen Frequenz schwingt, wodurch sich der physische Alterungsprozess beschleunigt. Am Ende des eigenen Heilungsprozesses des Schamanen nehmen seine Chakras wieder klare Farben an. Sie
drehen sich ungestört und schwingen wieder in ihrer ursprünglichen Reinheit

Jedes lebende Wesen hat Chakras. Grillen haben sie genauso wie Hirsche, Eichhörnchen und Menschen. Selbst Bäume haben Chakras. Bei den Tieren verlaufen die Chakras wie bei den Menschen entlang der Wirbelsäule. Im Gegensatz dazu sind die Chakras eines Baums beweglich, weil Bäume keine feste Linie haben. Du kannst die Oberfläche eines Baums mit den eigenen Händen abtasten. Wenn du ein Kribbeln spürst, das auf die Anwesenheit eines Chakras hindeutet, dann halte diese Stelle mit beiden Händen (sie hat ungefähr die Größe eines Basketballs). Indem du das Chakra leicht anstößt, um es mit einem deiner eigenen Chakras zu verbinden, kannst du dich energetisch an den Baum anschließen. In manchen Gebieten Südamerikas heißt das Chakra ojos de luz oder Auge des Lichts. Mein Inka-Mentor nannte sie pukios
oder Lichtbrunnen.

Jedes Chakra im Körper hat seine ganz individuelle biologische Beschaffenheit: Drüsen, Hormone, weitere chemische Substanzen sowie ein eigenes Minigehirn (Nervengeflecht) – und damit seinen eigenen Geist.

1. Muladhara Chakra – Wurzelchakra – Unterer Mesenterplexus – Chakra Farbe rot –  Geschlechtsdrüsen – Überlebensinstinkt, Lebenskraft

2. Swadhistana Chakra – Kreuz-Chakra – Oberer Mesenterialplexus – Chakra Farbe orange – Verdauungsdrüsen – Emotionen, Lust, Sex

3. Minipura Chakra – Solarplexus-Chakra – Sonnengeflecht / Bauchplexus – Chakra Farbe orange – Nebennieren – Selbstvertrauen, Mut, Lebenskraft

4. Anahata Chakra – Herz-Chakra – Herzplexus – Chakra Farbe grün – Thymusdrüsen – Liebe, Hingabe, Mitgefühl

5. Visshudda Chakra – Hals-Chakra – Schilddrüsenplaxus – Chakra Farbe türkis – Schilddrüse – Kommunikation, Geborgenheit im Unendlichen

6. Ajina Chakra – Stirn-Chakra – Zirbeldrüsenplexus – Chakra Farbe blau – Zirbeldrüse –  Drittes Auge Chakra der besonderen Erkenntnis

7. Sahasrara Chakra – Kronen-Chakra – Chakra Farbe violett – Hypophysenplexus – Hypophyse – Höheres Selbst, Göttliche Bestimmung

Mit Hilfe der Chakras nehmen wir die Welt auf. Wir nehmen Liebe in unserem Herzen wahr (viertes Chakra); Sexualität, Angst und Gefahr in unserem Bauch (zweites Chakra); und Einsicht und Verstehen zwischen den Augenbrauen (sechstes Chakra). In unliebsamen Situationen kann sich das zweite Chakra verkrampfen, sodass wir einen Knoten im Bauch spüren. Weil wir uns sicher sind, dass wir Gefühle mit dem Herzen wahrnehmen, assoziieren wir Liebe mit dem Herzen und Traurigkeit mit Herzschmerzen.

In den östlichen Traditionen geht man davon aus, dass sich die Chakras auf den menschlichen Körper beschränken. Für
den Schamanen jedoch gehen von den Chakras leuchtende Fäden oder huaskas aus, die weit über den Körper hinausreichen und uns mit Bäumen, Flüssen und Wäldern verbinden. Diese leuchtenden Fäden verbinden uns auch mit unserem Geburtsort und dem Platz, an dem wir leben, sowie mit unserer individuellen Geschichte und Zukunft.

Während die hinduistische Tradition von sieben Chakras ausgeht, lernen die Schamanen, zwei weitere wahrzunehmen: das achte Chakra oberhalb des leuchtenden Körpers, aber noch im Leuchtenden Energiefeld, das wiracocha oder der Ursprung des Heiligen genannt wird; und das neunte Chakra außerhalb des Körpers, das im Unendlichen, in der Welt des Spirits liegt und mit der ganzen Schöpfung eins ist, bekannt als causay, der Punkt der nichtmanifesten Kreation – der Unendlichkeit. Ich beschreibe das Chakra-System im Detail in Kapitel 6. Die Chakras sind die Organe des Leuchtenden Energiefelds.

Sie sehen aus wie wirbelnde Scheiben mit einem großen Mund in der Mitte, der sich ein paar Zentimeter außerhalb des Körpers dreht und durch den sie die strahlende Nahrung aus dem leuchtenden Körper aufnehmen, die unser spirituelles, emotionales und kreatives Leben versorgt. Das enge, trichterförmige untere Ende ist direkt mit der Wirbelsäule verbunden.

Die Chakras übertragen Informationen über zurückliegende Traumata und Schmerzen, die sich als Abdrücke im Leuchtenden Energiefeld befinden, an unser Nervensystem. Die Chakras bestimmen unsere Neurophysiologie, steuern unsere Stimmungen und beeinflussen unser emotionales und körperliches Wohlergehen. Die Chakras sind darüber hinaus mit den endokrinen Drüsen verbunden, die das gesamte menschliche Verhalten bestimmen.

Die Chakras wandeln die Lebensenergien aus der Natur um. Unsere sämtlichen Energien stammen aus fünf Quellen: (1) Pflanzen und Tieren, (2) Wasser, (3) Luft, (4) Sonnenlicht und (5) biomagnetischer Energie (im Osten bekannt als chi und bei den Inka als causay).

Diese Nährstoffe reichen von der grobstofflichen Nahrung durch Pflanzen und Tiere bis zur feinstofflichen in Form von reinem Licht und reiner Energie. Zur Aufnahme von pflanzlichen und tierischen Stoffen sowie von Wasser steht uns der Verdauungstrakt zur Verfügung. Für die Sauerstoffaufnahme haben wir die Lungen, das Sonnenlicht nehmen wir durch die Haut auf und causay mit Hilfe der Chakras.

Die leuchtenden Energien zirkulieren genauso durch die Chakras, wie Wasser und Nahrung als physische Energien durch unsere Körper strömen. Wenn unsere Verdauung blockiert ist, können wir keine Nährstoffe aus unserer Nahrung aufnehmen. Dasselbe geschieht, wenn unsere Chakras nicht richtig funktionieren und wir nicht causay zu uns nehmen können, das im Leuchtenden Energiefeld gespeichert ist.

Die Chakras wandeln die Lebensenergien aus der Natur um. Unsere sämtlichen Energien stammen aus fünf Quellen: (1) Pflanzen und Tieren, (2) Wasser, (3) Luft, (4) Sonnenlicht und (5) biomagnetischer Energie (im Osten bekannt als chi und bei den Inka als causay).

Diese Nährstoffe reichen von der grobstofflichen Nahrung durch Pflanzen und Tiere bis zur feinstofflichen in Form von reinem Licht und reiner Energie. Zur Aufnahme von pflanzlichen und tierischen Stoffen sowie von Wasser steht uns der Verdauungstrakt zur Verfügung. Für die Sauerstoffaufnahme haben wir die Lungen, das Sonnenlicht nehmen wir durch die Haut auf und causay mit Hilfe der Chakras.

Die leuchtenden Energien zirkulieren genauso durch die Chakras, wie Wasser und Nahrung als physische Energien durch unsere Körper strömen. Wenn unsere Verdauung blockiert ist, können wir keine Nährstoffe aus unserer Nahrung aufnehmen. Dasselbe geschieht, wenn unsere Chakras nicht richtig funktionieren und wir nicht causay zu uns nehmen können, das im Leuchtenden Energiefeld gespeichert ist.

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Die ganze Beschreibung des feinstofflichen Körpers des Menschen. Erkenne die Anatomie und Schichten des Lichtkörpers!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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