Die Augen sind nicht besonders hilfreich für die Wahrnehmung der unsichtbaren Welt der Energie und des Spirit. Unsere Netzhaut registriert nur einen schmalen Ausschnitt des elektromagnetischen Spektrums. Die Sehnerven sind auch keine große Hilfe, denn bei ihnen handelt es sich um Einwegkabel, die von den Augen zur Leinwand führen. Die Leinwand selbst jedoch ist ein außerordentliches Gebilde. Der visuelle Kortex ist in der Lage, Energie in lebendige Bilder umzuwandeln. Um das Leuchtende Energiefeld und die in ihm enthaltene Information zu sehen, brauchen wir bloß die Quelle des Signals zu verändern und dem visuellen Kortex zu erlauben, das zu tun, wofür er erschaffen ist – nämlich Bilder zu erzeugen.

„Kurze effektive Anleitung um Feinstoffliche Energien wahrzunehmen, zu sehen und fühlen!“

Beginne feinstoffliche Energien wahrzunehmen!

Wir alle haben ein Leuchtendes Energiefeld, das unseren physischen Körper umgibt physische Körper hervorbringt. Stell dir vor, du bist eingebettet in eine lichtdurchlässige, vielfarbige Hülle, die mit blauen, grünen, roten und gelben Farben pulsiert und dich in einer Stärke umgibt, die bis zu deinen ausgestreckten Armen reicht. Knapp über deiner Haut schimmern Ströme goldenen Lichts und fließen durch die Akupunktur-Meridiane. Zwischen deiner Haut und der Membrane des Leuchtenden Energiefelds wirbeln glitzernde Ströme, die in strahlenden Lichtstrudeln zusammenlaufen.

Dieses Reservoir an Lebenskraft ist ein Ozean lebender Energie, der für unsere Gesundheit genauso unerlässlich ist wie der Sauerstoff oder die Nährstoffe, die in unserem Blut zirkulieren. Die Energien des Leuchtenden Energiefelds sind der reinste und wertvollste Brennstoff des Lebens.

Wenn die vitalen Reserven im Leuchtenden Energiefeld durch Krankheit, Umweltgifte oder Stress aufgebraucht sind, ist unser Wohlbefinden ernstlich bedroht. Wir können unsere Gesundheit und Vitalität stärken und unsere aktiven Jahre verlängern, wenn wir diese grundlegende Energiequelle immer wieder auffüllen.

Feinstoffliche Energien Körper wahrnehmen

Die unsichtbare Welt kann nicht mit den Augen der Logik und Vernunft gesehen werden. Wir müssen den unschuldigen Blick des Kindes und seine direkte, ursprüngliche Wahrnehmung wieder finden.

Ein Kind erforscht seinen Tastsinn, lernt Farben zu unterscheiden, schaut unter Steine und fragt immer wieder, warum etwas so ist, wie es ist. Hierbei handelt es sich um unmittelbare, ursprüngliche Wahrnehmung.

Wenn Christus sagt, wir können das himmlische Reich erst dann betreten, wenn wir wie die Kinder werden, so meint er damit, dass wir wieder lernen müssen, die Welt mit einem unschuldigen Blick zu sehen, frei von festgefahrenen Vorstellungen. Vernunft und Sprache trennen uns von der direkten Erfahrung. Logik und Namen – obgleich praktisch – verhindern, dass wir das Mysterium des Lebens direkt erfahren können.

Bevor du dich an die nachfolgenden Übung machst, solltest du dir deiner Sinne bewusst werden, denn andernfalls bleiben die Übungen nur eine intellektuelle Aktivität und daher durch das begrenzt, was die Augen sehen können.

Wenn wir alle Sinne zur Hilfe nehmen, erhalten wir eine holistische Wahrnehmung der Welt, sodass Berührung, Geschmack, Gehör und Sehen uns nicht länger von der direkten Erfahrung abschneiden, sondern wir eins mit unserer Wahrnehmung werden.

Du riechst einen Duft und wirst zu diesem Duft, untrennbar eins mit ihm. Dies ist keine poetische Art der Beschreibung, sondern spiegelt ein tiefes Verstehen unserer Verbundenheit mit allen Wesen und Dingen. Wenn zum Beispiel eine Heilerin ihre Tasse in die Quellgewässer des Amazonas taucht, denkt sie nicht: Ah, dieses Wasser gehört jetzt mir. Stattdessen nimmt sie wahr, dass der Amazonas nun durch sie fließt.

Anleitung um die feinstoffliche Wahrnehmung zu trainieren!

Diese schamanistische Art des Sehens ist ein Talent, das weiterentwickelt werden muss. Genauso wie jemand mit musikalischem Talent ermutigt werden sollte, ein Instrument zu lernen, sollte jemand, der in die leuchtende Welt schauen will, darin unterstützt werden, seine Gabe zu verfeinern. Hier eine kurze Anleitung zur Wahrnehmung von Feinstofflichen Energien.

1. Wahrnehmungsübung

Nimm deinen Puls, aber schau dabei nicht auf die Uhr und zähle auch nicht deinen Herzschlag. Fühl nur die Wellen lebendigen Bluts, die dich durchfluten. Fühl ihren Rhythmus. Das ist dein Tempo. Kein anderer hat den gleichen Rhythmus wie du. Inselbewohner in Indonesien glauben, dass alles im Leben seinen eigenen Puls hat.

Vor Tausenden von Jahren gossen sie Bronzetrommeln in der Größe eines Elefanten und schlugen auf ihnen die Rhythmen der Schöpfung, um ihren Spirit mit der Schwingung des Universums in Einklang zu bringen.

Gebrauche deine Vorstellungskraft. Welche Farbe hat dein Blut? Bist du dir sicher, es ist rot? Warum sind deine Venen dann blau? Wann ändert dein Blut seine Farbe? Warum? Denk bitte nicht an den Biologieunterricht in der Mittelstufe. Dein Körper kennt die Antwort. Frag ihn. Folge deinem Blut zurück zum Herzen und finde die Antwort selbst heraus. Das Herz ist das erste Organ, das das sauerstoffreiche Blut von den Lungen empfängt.

Es ernährt sich zuerst selbst davon, bevor es den Rest in den Körper pumpt. Werde dir jetzt deines Atems bewusst. Halt dir erst ein Nasenloch zu und dann das andere. Durch welches Nasenloch atmest du? Meistens atmen wir stundenlang nur durch ein Nasenloch und danach nur durch das andere. Spüre, wie dein Atem durch die Luftröhre in die Lungen fließt. Wie fühlt sich das an? Klingt es rau oder sanft? Woher kommt dein Atem, und wie lange gehört er dir?

Wende dich nun deinem Geruchssinn zu. Was riechst du? Jeder hat einen einzigartigen Duft. Riech an deiner Hand, nachdem du Knoblauch oder Basilikum geschnitten hast. Atme viele verschiedene Düfte ein: den süßen Duft der Blumen, den scharfen Geruch von Essig, den sauren Geruch von schlecht gewordener Milch, die Süße von Lavendel. 

Konzentriere dich jetzt auf deinen Tastsinn. Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Körpers. Sie besteht aus dem gleichen Material wie dein Gehirn und dein Nervensystem. Die Haut ist lebendig. Sie glänzt, wenn du sie pflegst, und wird rot, wenn du wütend bist. Nimm dir einen Moment Zeit und streichle dein Gesicht. Fühl deine Lippen und betaste mit den Fingerspitzen dein Kinn. Streichle das Gesicht deines Partners oder deiner Partnerin. Werde dir als nächstes deiner Füße bewusst. Wackle mit den Zehen in deinem Schuh. Das menschliche Gehirn funktioniert durch Unterdrückung von Information. 

Wenn du dir am Morgen die Schuhe anziehst, fühlst du ihre Temperatur und ihre Beschaffenheit. Danach aber schaltet das Gehirn diese Wahrnehmung aus, damit du nicht den ganzen Tag über an deine Schuhe denken musst. Nur wenn du gegen einen Stuhl stößt oder auf einen Reißnagel trittst, denkst du wieder an deine Füße. Vertausch Messer und Gabel, wenn du dich das nächste Mal an den Tisch setzt, um zu essen. Achte darauf, wie unbeholfen sich das anfühlt, und nutze diese Empfindung, um dir jeden Bissen bewusst zu machen.

Wende dich jetzt dem Geschmack zu. Wie schmeckt deine Haut? Leck an deinem Handrücken. Schmeckt es salzig oder süß? Wie schmeckt dein Blut? Probiere es, wenn du dich das nächste Mal schneidest, und mach dir seinen Geschmack bewusst. Wie schmeckt Wasser? Leitungswasser gilt gemeinhin als geschmacklos. Das stimmt aber nicht. Wasser hat seinen eigenen Geschmack, und das Wasser schmeckt in jeder Stadt und aus jedem Fluss anders. Trink langsam und registriere seinen Geschmack. Fühle die Kälte des Wassers und werde zu dieser Kälte. Fühl, wie sie deinen ganzen Mund ausfüllt und von dort aus durch deinen Körper strömt. Erlaube es der Kälte, dich auszufüllen.

Schließ zum Schluss deine Augen, nimm einen tiefen Atemzug und lausche. Welche Geräusche hörst du um dich herum? Versuche so viele natürliche Klänge wie möglich zu erkennen. Hörst du einen Vogel singen? Summen irgendwo Bienen? Stammen die Geräusche, die du hörst, alle von Menschen? Rumpelt irgendwo etwas, oder hörst du hohes Quietschen oder Schreien? Wenn du im Amazonasgebiet einen Jaguar verfolgst, hörst du auf die Vögel. Ihre Warnrufe verraten dir den Aufenthaltsort der großen Katze, lange bevor du ihre Spuren findest.

Um die natürliche Wahrnehmung zu trainieren, haben die Schamanen eine Art »Allgemeinsinn« entwickelt, der all die unterschiedlichen Sinne miteinander verbindet.

Dadurch sind sie in der Lage, Feuer zu schmecken, den Duft einer Blume zu berühren und ein Bild zu riechen. Sie empfangen eine unmittelbare Wahrnehmung, bevor eine bestimmte Erfahrung den Sinneseindruck in einzelne Sinne aufteilt. Dieses Phänomen ist als Synästhesie bekannt. Die Vermischung sensorischer Empfindungen wirkt nur auf denjenigen fremd, der sich schon von der ursprünglichen, unmittelbaren Erfahrung der natürlichen Welt abgeschnitten hat. Musiker sprechen oft davon, dass sie hören, wie die Luft nach Flügelschlägen klingt, wenn sie fliegende Vögel beobachten.

Dieser »Allgemeinsinn« ist das Kennzeichen einer ursprünglichen Wahrnehmung, die die meisten von uns mit dem Aufkommen der Zivilisation verlernt haben. Wie der Philosoph Maurice Merleau-Ponty in seinem
Buch Phänomenologie der Wahrnehmung schreibt: »Die synästhetische Wahrnehmung ist vielmehr die Regel, und wenn wir uns dessen selten bewusst sind, so weil das Wissen der Wissenschaft unsere Erfahrung verschoben hat und wir zu sehen, zu hören und überhaupt zu empfinden verlernt haben, vielmehr aus der Organisation unseres Körpers und der Welt, so wie die Physik sie auffasst, deduzieren, was wir sehen, hören und empfinden müssen.«

Synästhesie wächst in dem Maße, wie wir uns des Berührungssinns, des Geschmackssinns, des Empfindungssinns und des Hörsinns bewusst werden. Eine meiner beliebtesten Synästhesie-Übungen besteht darin, die eigenen Gefühle zu »schmecken«. Bemerk deinen Geschmack im Mund. Ist er süß? Sauer? Hölzern? Metallisch?

Denk nun an etwas, das dich traurig macht. Ändert sich dadurch der Geschmack im Mund? Denk an eine schöne Situation und achte wieder darauf, ob sich der Geschmack im Mund verändert. Denk nun an einen Moment, in dem du Angst hattest. Kannst du sagen, wie Angst schmeckt? Oder Liebe? Oder Freude?

2. Die Zweite Aufmerksamkeit

Die Praxis der Zweite Aufmerksamkeit ist eine Übung, in der die Augen auf eine bestimmte Weise bewegt werden, wodurch unser neurales Netzwerk neu kalibriert wird. Wir setzen mit ihrer Hilfe unsere sensorischen Koordinaten auf Null, und zwar in weniger als 30 Sekunden. Ansonsten verharrt die sensorische Wahrnehmung in der ersten Aufmerksamkeit, der Tunnelvision der herkömmlichen Realität.

Mit dieser anfänglichen Übung benutzen wir die Zweite Aufmerksamkeit, um unseren kinästhetischen Sinn zu aktivieren und die Akupunktur Meridiane wahrzunehmen. Wenn du erst einmal die Energie fühlst, kannst du dieses Gefühl mit Hilfe der Synästhesie in ein Bild übersetzen.

Stell dir vor, deine Augen sind das Zifferblatt einer Uhr. Die Augen sind eine Art Anzeiger für den Bereich unseres Gehirns, in dem verschiedene geistige Aktivitäten ablaufen. Viele Rechtshänder schauen beispielsweise zur Zehn, wenn sie mathematische Gleichungen lösen, und zur Zwei, wenn sie ihre Lieblingslieder singen. Überprüf das mit Hilfe einer zweiten Person. Bitte sie, 27 und 19 zu addieren, und beobachte, in welche Richtung sich ihre Augen drehen. Jeder reagiert verschieden, aber dennoch zeigen die Augen immer in die gleiche Richtung. Bitte sie nun, an frisch gebackenes Brot oder an ein Lied zu denken. Beobachte, in welche Richtung sich dabei ihre Augen wenden. Hierbei handelt es sich um die Wahrnehmungskoordinaten der ersten Aufmerksamkeit oder der herkömmlichen Realität.

Die Praxis der Zweiten Aufmerksamkeit besteht im Drehen der Augen hinter den geschlossenen Lidern, um die Wahrneh- mungsfläche zu reinigen. Schließ deine Augen und dreh sie (ohne dabei deinen Kopf zu bewegen) von links nach rechts, nach oben und nach unten, von oben links nach unten rechts und umgekehrt. Dreh jetzt deine Augen in einem großen Kreis, dreimal von links nach rechts und dreimal von rechts nach links. Wiederhole das Ganze, aber diesmal in kleinen Kreisen und ebenfalls mit geschlossenen Augen.

Führe deine Handflächen in Gebetshaltung zusammen. (Die zehn hauptsächlichen Akupunktur-Meridiane laufen durch den Körper, die Hand und die Fingerspitzen, und wenn wir unsere Handflächen in der Gebetshaltung zusammenführen, bringen wir die Energien, die durch die Akupunktur-Meridiane fließen, ins Gleichgewicht. Vielleicht ist diese Geste deshalb mit dem Gebet verbunden, weil wir uns danach sehnen, beim Beten im Gleichgewicht zu sein.) Achte darauf, dass zwischen den Fingern jeder Hand ein wenig Platz ist und dass die Fingerspitzen einander berühren, der Zeigefinger den Zeigefinger, der Daumen den Daumen und so weiter. Deine Hände sollten dabei sanft deine Brust berühren. Nimm ein paar tiefe Atemzüge, während du die Hände gegeneinander hältst. 

Trenn nun deine Hände voneinander und schüttele sie kräftig 30 Sekunden lang aus und entspanne sie dabei. Bring die Hände erneut in die Gebetshaltung. Löse die Handflächen langsam voneinander, während sich die Fingerspitzen weiterhin berühren. Achte auf das Gefühl in deinen Händen. Fühlen sie sich kalt an? Oder warm? Empfindest du eine leichte elektrische Anziehung zwischen deinen Handflächen? Löse die Hände langsam voneinander und achte dabei auf deine Fingerspitzen.

Kribbeln sie? Wie weit kannst du die Finger voneinander entfernen, ohne dass das Kribbeln oder die elektrische Anziehung aufhört? Stell dir vor, du spürst die leuchtenden Fäden, die deine Fingerspitzen miteinander verbinden. Es handelt sich dabei um Verlängerungen der Akupunktur-Meridiane. Probiere das Ganze so lange, bis du die Meridiane auch dann noch spüren kannst, wenn deine Handflächen zehn Zentimeter voneinander entfernt sind. Welche Hand ist dabei sensibler? Fühlst du die Energie besser mit den linken oder mit den rechten Fingerspitzen?

3. Das Leuchtende Energiefeld wahrnehmen

Als Nächstes wollen wir lernen, die Membran des Leuchtenden Energiefelds abzutasten. Stell dich hin, schließ deine Augen und praktiziere die Zweite Aufmerksamkeit. Werde dir deines Atmens bewusst.

Zen-Buddhisten konzentrieren sich auf den Atem, um das rationale Bewusstsein aufrechtzuerhalten, während sie andere Bewusstseinsbereiche erkunden. Schüttle deine Hände ein paar Sekunden lang kräftig aus und führe sie zur Gebetshaltung zusammen. Dreh deine Hände jetzt langsam, sodass die Handflächen nach außen, vom Körper weg, zeigen.

Breite deine Hände nach und nach fächerförmig aus, bis sie ungefähr 30 Zentimeter vom Bauch entfernt sind. Bewege deine Hände langsam hin und her, so als ob du ein Fenster putzen wolltest, und versuche, die innere Membran oder Haut des Leuchtenden Energiefelds zu fühlen. Ist die Oberfläche glatt oder eher rau? Ist sie elastisch, gibt sie nach? Oder ist sie fest? Fühlt sie sich warm oder kalt an? Kannst du sie nach außen drücken und ausdehnen?

(In der Stadt liegt das Leuchtende Energiefeld wie ein Seidenkokon eng um unseren Körper; nach ein paar Tagen in der Natur dehnt es sich bis auf die Breite unserer ausgestreckten Arme aus.)

Kannst du Erhöhungen und Vertiefungen spüren? Sie markieren normalerweise die Stellen, an denen die leuchtende Membran dünn und schwach ist und wir Energie verlieren oder die Energien und Gefühle von anderen Menschen in uns eindringen können. Stell dir die Farbe deines Leuchtenden Energiefelds vor.

Wenn du fertig bist, führe deine Hände wieder in die Gebetshaltung zurück und nimm ein paar Atemzüge, um deine Energie ins Gleichgewicht zu bringen. Mach diese Übung so lange, bis du die Membran deines Leuchtenden Energiefelds fühlen und ihre Beschaffenheit deutlich spüren kannst.

Bis jetzt haben wir mit quantitativen Maßstäben gearbeitet. Die bisherigen Übungen geben dir ein Gefühl für die Beschaffenheit und die Dichte der Energien. 

Falls du die nächste Stufe erklimmen möchtest, die darin besteht, die Chakras wahrzunehmen und auch qualitative Eigenschaften der Chakras wahrzunehmen.

Welche Information enthält eine bestimmte Art von Energie? Welche Geschichte kann sie uns erzählen, wie groß ist die Freude und wie groß der Schmerz? Findest du die Anleitung in Alberto Villoldo’s Buch – Das geheime Wissen der Schamanen kostenlos zum downloaden.

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Anleitung um die feinstoffliche Wahrnehmung zu trainieren! Lerne den feinstofflichen Körper wahrzunehmen und sehe die Energien.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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Die MP3-Audio wird dir helfen deine Gesundheit zu steigern und ein gutes Gefühl zu aktivieren!

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