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Stärke deine Selbstannahme – Ich bin wie ich bin und das ist gut so!

Es gibt sicher Eigenschaften an dir, die du lieber magst als andere, oder? Denn du hast ein Bild von dir, dass du deiner Umwelt gerne zeigen möchtest? Oder du bist eventuell mit deinem Aussehen nicht zufrieden?

Aber warum eigentlich? Weil diese Eigenschaften in unserer Gesellschaft generell als wenig positiv bis ausgesprochen negativ bewertet werden. Die gelernte Bewertung hat dazu geführt, dass du deine ungeliebten Eigenschaften in eine Schublade gesperrt, verriegelt und verrammelt hast.

Um dich selbst annehmen zu können, ist es unvermeidlich, diese Glaubenssätze zu beobachten und eventuell mit neuen förderlichen Glaubenssätzen zu ergänzen. Was auf dich zukommt ist – das Gefühl der Ganzheit!

Was kritisierst du immer wieder an dir?
Verbinde deine Unzufriedenheit heute mit einer neuen Einstellung! Du bist wertvoll! Du bist ganz!

1.0 Selbstannahme – Ich bin gut so wie ich bin!

Mich selbst annehmen heißt, auf meiner Seite stehen – für mich sein. Im fundamentalsten Sinne hat die Selbstannahme etwas damit zu tun, dass ich meinen Wert schätze und mich meinem Selbst verpflichtet fühle – als Ergebnis meines Lebendigseins und meines Bewusstseins.

Wenn du immer versuchst, normal zu sein, wirst du niemals erfahren, wie aussergewöhnlich du sein kannst.

Viele haben damit Probleme: sich selbst annehmen. Ihr eigener Freund sein. Sich selbst lieben – so wie man ist. Mit allen Unzulänglichkeiten, Macken und Marotten. Dabei ist die Selbstannahme essenziell für uns, für Beziehungen, für beruflichen Erfolg. Für unser Glück sowieso. Nur wer sich selbst annimmt und liebt (mit allen Schwächen), ist auch fähig, andere zu lieben und zu respektieren, mitsamt deren Schwächen. Erst durch den Frieden mit sich selbst kann so etwas wie Zufriedenheit und Souveränität entstehen. Aber (die gesunde) Selbstannahme lässt sich lernen.

1. Vergleich dich nicht mit anderen: Du bist ein Original!

2. Vertraue deiner Intuition: Du spürst, wer du bist!

3. Vertraue deiner Vision: Du spürst, wohin du möchtest!

 

Die Anteile, die wir ablehnen, gehören jedoch zu uns. Lehnen wir sie ab, lehnen wir einen Teil von uns selbst ab – ja lehnen wir im Endeffekt uns selbst ab. Und da haben wir das Problem. So lange wir nicht all unsere Eigenschaften akzeptieren, so lange können wir uns selbst nicht wirklich annehmen.

Selbstwert

2.0 Selbstannahme lernen – Glaubenssätze umwandeln

Glaubenssätze haben einen großen Einfluss darauf, wie wir wahrnehmen, fühlen, denken und handeln. Sind uns negative Überzeugungen aus unserer Kindheit bewusst, können wir sie jedoch entkräften, indem wir sie umkehren. Aus einem „Ich bin nicht gut“ wird dann vielleicht ein „Ich mache es, so gut ich kann“. Ein „Ich bin nichts Wert“ könnten wir in den Satz „Ich bin so viel wert wie jeder andere Mensch auch“ umwandeln.

Um Glaubenssätze umzuwandeln müssen wir unsere innere Stimme bewusst werden. Werde Beobachter deiner inneren Stimme die meist ununterbrochen mit dir spricht, Dinge bewertet und urteilt. Mache von Heute an bewusst Änderungen an dieser inneren Stimme!

Um uns zu befreien, müssen wir Distanz zur inneren Programmierung bekommen und uns rechtzeitig ertappen und umzuschalten, sobald wir merken, dass eine Person oder Situation uns triggert (schlechtes Gefühl in dir) oder wenn wir drohen in der Vergangenheit stecken zu bleiben.

Statt reflexartig überzogen emotional zu reagieren, wechseln wir in die Beobachterperspektive, atmen tief durch und sagen uns selbst: „Stopp ich bin erwachsen und finde neue , passendere Lösungsstrategien.“ Wir nähren damit in uns neue positiven Einstellungen zu verfestigen und die negativen Glaubenssätze der Vergangenheit verwinden immer mehr und mehr.

Falls du noch eine besser Anleitung brauchst um bewusst und achtsam zu werden und negative Glaubenssätze aufzulösen, empfehlen wir dir auch folgende zwei Beiträge: Innere Blockaden lösen & unser ganzer Bereich Gedanken & Emotionen. Das Buch von Eckhart Tolle wird dir ebenfalls helfen mit dem entwickeln von mehr Bewusstheit. Absolut lesenswert und kostenlos zum downloaden.

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Aufgabe, wandle deine Glaubenssätze

  1. Halte dazu zunächst die Eigenschaften und Verhaltensweisen fest, die du an dir ablehnst. Was stört dich an dir, worüber regst du dich häufig auf, was kritisierst du an dir?
  2. Überlege nun, ob du vielleicht auch etwas Gutes daran erkennen kannst so zu sein. Könnten die Eigenschaften in manchen Situationen sinnvoll sein? Mit welchen Vorteilen könnten die Eigenschaften einhergehen? Notiere dir deine Erkenntnisse in Form von „Ja, …, aber“-Sätzen. Zum Beispiel: „Ja, ich bin nicht besonders schlagfertig und mir fällt oft in wichtigen Momenten nicht das Richtige ein, ABER dafür sage ich auch nie etwas Unüberlegtes, das ich hinterher bereuen könnte.“

Wichtig: Drehst du einen Glaubenssatz um, darf das Wort „nicht“ nicht darin vorkommen. Unser Unterbewusstsein kommt damit nur schwer zurecht, weil es uns nicht gelingt, an etwas nicht zu denken. Außerdem sollte sich der neue Satz gut und stimmig für dich anfühlen. Wer aus einem „Ich bin hässlich“ den Gegensatz „Ich bin hübsch“ macht und damit (noch) nicht so gut zurecht kommt, probiert es mit „Ich bin hübsch genug“. Wir müssen die neue Botschaft auch wirklich in unserem Gefühl verankern.

Meine negativen Glaubenssätze:

………………………    wird zu –>

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Positiv gewandelt:

………………………

………………………

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………………………

2.1 Selbstannahme Meditation – Du bist wertvoll! Du bist ganz!

Diese Meditation stärkt unser Selbstvertrauen und unsere Selbstannahme. Sie hilft uns, mit unserem authentischen Selbst in Kontakt zu treten und uns dabei wertvoll und ganz zu fühlen.

1. Setze dich auf ein Meditationskissen oder einen Stuhl und achte darauf, dass deine Wirbelsäule aufgerichtet ist. Lege deine Hände locker auf den Knien ab und schliesslich deine Augen.

2. Atme dreimal tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund wieder aus.

3. Lasse nun deinen Atmen natürlichen fliessen, ohne ihn zu verändern. Spüren, wie deine Atemluft an deiner Nasenöffnung sanft aus- und einströmt. Wenn deine Gedanken wandern, kehre mit deiner Aufmerksamkeit liebevoll zu deinem Atem zurück. Nimm dir einige Minuten, nur deinen Atem zu beobachten.

4. Bringe jetzt deine Aufmerksamkeit in dein Herz und verbinde dich ganz bewusst mit deinem Herzschlag und deiner inneren Weisheit. Sage nun die folgenden Sätze ein- bis dreimal laut oder leise vor dich hin: „Ich darf alles sein, was ich wirklich bin. Ich bin wertvoll. Ich bin ganz.“

5. Dann kehre für fünf Minuten wieder zu deinem Atem zurück und sei einfach bei dir. Versichere die innerlich dein eigenes Mitgefühl und umarme dich mit einer liebevollen Energie. Wenn Gedanken auftauchen, betrachte sie, wie du zuvor deinen Atem beobachtet hast. Dann lass sie wieder gehen und kehre mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Atem zurück.

6. Atme zum Abschluss der Meditation noch einmal tief ein und aus und öffne deine Augen.

Die Selbstannahme, der Podcast von Sara Heinen.

Um dich selbst annehmen zu können, ist es unvermeidlich, diese Schublade aufzumachen. Aber auch wenn das Angst machen kann, wartet in der Schublade ein großes Geschenk auf dich – das Gefühl der Ganzheit!

Kurze Zusammenfassung | Selbstannahme lernen

Mehr Selbstannahme macht uns glücklicher, selbstbewusster und erfolgreicher. Es macht also durchaus Sinn eigene Makel und Macken aus einer anderen Einstellung (Perspektive) heraus zu betrachten, damit diese das eigene Denken nicht immer besetzen und diese einen nicht belasten. Denn was nützt es schon Dinge die einen belasten das ganze Leben mit sich zuschleppen. Nichts!

Werde zum Optimisten und lerne Dinge und Glaubensysteme zu verändern und Probleme aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Nützlich sein kann dir hiermit außerdem der ganze Bereich „Gedanken & Emotionen“ und der Artikel „Selbstwertgefühl steigern„.

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