Deine Gedanken sind schöpferisch auf dich selbst und auf andere. Gedanken sind Dinge. Der geistige und der physische Bereich sind eng verwoben. Man kann sich diese enge Verbindung zwischen geistigem und physischem Bereich vereinfacht so vorstellen: Der bewusste Verstand greift eine Vorstellung auf und dabei entsteht eine entsprechende Schwingung in unserem bewussten Nervensystem. Von dort wird der Impuls an unser autonomes Nervensystem weitergeleitet. So erreicht er unser Unterbewusstsein, das schöpferische Medium. Auf diese Weise werden aus Gedanken Dinge.

1.0 Erkenne die ganze Kraft deiner Gedanken auf andere!

Es gibt nichts ausser Energie. Alles was ist, ist Energie. Es ist sehr bedeutsam, „Energie“ nicht nur im engen physikalischen Sinne zu verstehen. Auch wir Menschen sind Energiefelder – Informationseinheiten. Menschen, Dinge, Umstände, Situationen, Gedanken, Gefühle, alles sind Erscheinungsformen verschiedener Schwingungen von Energie

Alles ist Energie, ab einer bestimmten Schwingung manifestiert sich diese Energie dann als Materie. Eine besondere Form der Schwingung ist die Gedankenkraft. Um nun Energie wandeln zu können, ist der erste Schritt, sich selbst als Energie zu erkennen und dann diese Energie bewusst ändern zu lernen.

Wir leben in einer Gedankenwelt. Wir können nichts ausserhalb unseres eigenen Geistes erleben.

Alles, was du im Aussen siehst, ist so gar nicht vorhanden, sondern du nimmst nur die Schwingung wahr. So bist due den Energien um dich herum nicht mehr blind ausgeliefert, sondern kannst Energie auch beeinflussen, verändern, optimieren, kannst dich mit einer bestimmten Energie in Resonanz, in Ein-Klang bringen, kannst aber auch die andere Schwingung deiner eigenen Energie anpassen.

Glaube daran, dass das, was du ersehnst, jetzt bereits Wirklichkeit ist, lebe im Gefühl, dass dein Wunsch bereits erfüllt ist. Mache deinen Wunsch zu einer geistigen Realität, dann muss er sich zwangsläufig auch im dreidimensionalen Raum objektiv verwirklichen.

Du kannst dich für bestimme Dinge resonanzfähig machen oder vermeiden, dass dich bestimmte Schwingungen erreichen können. Das alles geschieht, indem du es als Absicht in dein Bewusstsein nimmst und es so geschehen lässt. Denn dein Bewusstsein ist dein stärkster Energie-Sender und Wandler, so machtvoll wie ein Laserstrahl (gebündelte, kohärente Lichtenergie).

Auch Geld, Wohlstand ist ein Bereich, mit dem du energetisch in Ein-Klang sein kannst, oder den du durch deine Einstellung abstösst. Solange das do bleibt, hast du keine Chance, zu Geld und Wohlstand zu kommen. Aber du kannst es ändern. Das gilt für alles, was du entweder in dein Leben anziehen oder von dir fern halten möchtest.

So kannst du dich bewusst für jede Sache, die du erreichen willst, resonanzfähig machen oder eben nicht. Deine Absicht und dein Glauben genügen, um es geschehen zu lassen.

Wenn du innerlich eine bestimmte Absicht hast, aber vom Gegenteil überzeugt bist, kann sich deine Absicht natürlich nicht verwirklichen, weil deine Kräfte gegeneinander stehen und sich gegenseitig blockieren.

So solltest du dich vor allem für den Erfolg resonanzfähig machen, denn jeder braucht im Leben Erfolg. Das ist mehr als Geld und Wohlstand, denn niemand unternimmt etwas mit der Absicht, keinen Erfolg haben zu wollen. Dann brauchte es es ja nicht zu tun.

Kraft der Gedanken auf andere beeinflussen

Du musst also zunächst einmal lernen, deinen Energiezustand, deine Energiesituation wahrzunehmen, um zu erkennen, dass die Dinge gar nicht anders sein können, als sie sind. Nur indem du deine Schwingung änderst, kannst du die Dinge verändern. Wenn du so bleibst, wie du bist, wirst du weiter das erleben, was du jetzt erlebst. Doch wenn du dich änderst, muss sich das Leben ändern.

Du kannst so auch deine Zukunft ausprobieren, indem du in die Änderung der Energie gehst und die Zukunft schon „siehst“: Entspricht des Erlebnis deinen Erwartungen? Und weiter: In welchen Frequenzen müsstest du gehen, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen? Und dann schaffst du die entsprechende Energieschwingung, und es geschieht.

Auf diese Weise kannst du natürlich auch jede Zuneigung und jede Abneigung verändern. So kannst du jede Einstellung zu einer Sache verändern.

Um dir der entsprechenden Schwingungen gewahr zu werden, mache dir zunächst einmal bewusst: Was magst du besonders? Und wie fühlt sich das an? Und was magst du gar nicht? Und wie fühlt sich das an? Jetzt hast du ein Gefühl für die Energie von Ablehnung und Anziehung.

1.1 Kann ich mit meinen Gedanken andere beeinflussen?

Gedanken beeinflussen über jede Entfernung ist möglich, bedarf aber einer gründlichen Vorbereitung in Form eines Gedankentrainings. Tibetianische Lamas und indische Gurus haben gezeigt, dass sie sich auf grosse Entfernung gedanklich verständigen und ihren Anhänger Anweisungen geben können, mitunter sogar, ohne diese jemals gesehen zu haben. Auch hier ist Grundvoraussetzung, dass man die Technik der Imagination sicher beherrscht.

Man muss sich also jeden beliebigen Gegenstand oder Vorgang bildlich vor seinem geistigen Auge vorstellen und beliebig lange „festhalten“ können. Wenn dir dies jederzeit einwandfrei gelingt, kannst du zur nächsten Übung übergehen.

Sobald du wieder einmal im Bus oder Zug mit einigen anderen Personen zusammensitzt, ohne jedoch die einzelnen Personen zu kennen, so greife in Gedanken eine dieser Personen heraus und konzentriere dich auf sie. Denke ganz intensiv, dass diese Person müde wird und ihr gleich die Augen zufallen werden. Sehe dies bildhaft vor deinem geistigen Auge und halte dieses Bild einige Minuten fest.

Nimm als erste Versuchsperson nicht gerade ein Kind, das aktiv spielt, sondern jemand, der ruhig auf seinem Platz sitzt. Sobald der Versuchsperson die Augen zugefallen sind, gibst du gedanklich die Gegensuggestion, die Augen wieder zu öffnen und sich dabei ganz frisch zu fühlen. Es ist bei der Konzentration nicht erforderlich, dass du die ausgewählte Person anstarrst, sondern du schaust dabei ganz woanders hin oder schliesst deine Augen.

Sobald dir dieses Experiment gelungen ist, erhöhst du die Anforderung an dich und machst den gleichen Versuch mit mehreren Personen gleichzeitig. Zu deiner Kontrolle schliesst du gedanklich eine Person von dem Experiment aus, damit du dich überzeugst, dass du wirklich ganz gezielt einzelne Personen beeinflussen kannst. 

Hemme die Wirkung deines Versuches nicht dadurch, dass du selbst an der Ausführung der gedanklichen gegeben Befehle zweifelst. Du musst die Ausführung dieses Befehls als sicher voraussetzen.

Auch auf der Strasse kann man interessante Experimente machen. Du kennst ja die Wirkung, wenn man einige Schritte hinter jemandem hergeht und ihm ganz fest in den Nacken sieht uns dabei sich lebhaft vorstellen, wie dieser sich umdreht. Wenn deine Konzentration ausreichend stark ist, um die Ablenkung der Person durch die anderen Sinnesseindrücke zu überlagern, wird dieses Experiment in jedem Fall gelingen.

Auf diese Weise kann man eine Person sich zunächst umdrehen lassen. Sehe ihr konzentriert in den Nacken und stelle dir vor, wo sie hingehen soll. Lasse sie z.B. gedanklich an einem Schaufenster stehen bleiben oder in eine Seitenstrasse  einbiegen. Du kannst sie sogar veranlassen, sich ein Eis oder eine bestimmte Zeitung zu kaufen. Sei nicht zu überrascht, wenn dir dies oft mit einer geradezu verblüffenden Präzision gelingt. Aber sei auch nicht traurig, wenn du feststellen musst, dass du an manchen Tagen nicht gut disponiert sind und der Erfolg auf such warten lässt. Wichtig ist nur, dass du dein Training unbeirrt fortsetzen und deine Fähigkeiten stets weiterentwickeln.

Es ist übrigens gar nicht so leicht festzustellen, ob man von aussen manipuliert wird. Das eigene Ich hält nämlich auch von aussen aufgezwungene Verhaltensweisen stets für eigene freie Willensentscheidungen und wenn du einmal eine solche, von dir gesteuerte Person fragen kannst, warum sie sich gerade in dem Augenblick z.B. ein Eis gekauft habe, dann wir sie dir wahrscheinlich einen ganz plausiblen Grund nennen und ganz energisch abstreiten, dass dies nicht ihre eigene Entscheidung gewesen sei.

Dies hat sich ganz eindeutig bei Versuchen gezeigt, bei denen man bei Patienten bestimmte Gehirnpartien elektrisch reizte und sie dadurch zu einem bestimmten Verhalten veranlasste, sie aber trotzdem diese Zwangshandlung als eigene Entscheidung bezeichneten. Mit deinen Gedankenkonzentration machst du nichts anderes. Du überträgst ein von dir ausgewähltes Verhaltensmuster unmerklich auf eine andere Person, aber diese ist ganz sicher, selbst den entsprechenden Entschluss gefasst zu haben.

Es ist übrigens gar nicht so leicht festzustellen, ob man von aussen manipuliert wird. Das eigene Ich hält nämlich auch von aussen aufgezwungene Verhaltensweisen stets für eigene freie Willensentscheidungen und wenn du einmal eine solche, von dir gesteuerte Person fragen kannst, warum sie sich gerade in dem Augenblick z.B. ein Eis gekauft habe, dann wird sie dir sicher einen ganz plausiblen Grund nennen und ganz energetisch abstreiten, dass dies nicht ihre eigene Entscheidung gewesen sei.

Dies hat sich ganz eindeutig bei Versuchen gezeigt, bei denen man bei Patienten bestimmte Gehirnpartien elektrisch reizte und sie dadurch zu einem bestimmten Verhalten veranlasste, sie aber trotzdem diese Zwangshandlungen als eigene Entscheidung bezeichneten. Mit deiner Gedankenkonzentration machst du nichts anderes. Du überträgst ein von dir ausgewähltes Verhaltensmuster unmerklich auf eine andere Person, aber diese ist ganz sicher, selbst den entsprechenden Entschluss gefasst zu haben.

1.2 Kann ich Gedanken auf jemand anderen übertragen?

Die Fähigkeit Bilder und Gedanken auf andere übertragen zu können. Diese Fähigkeit ist in jedem Menschen latent vorhanden. Wenn du diese Fähigkeit aktivieren willst, musst du zunächst deine bildhafte Vorstellung trainieren. Du beginnst zunächst mit einer einfach Übung, indem du dir einen beliebigen Gegenstand so lange vorstellst, bis du ihn ganz deutlich und plastisch vor deinem geistigen Auge sehen kannst.

Sollte dies nicht auf Anhieb gelingen (alle Kinder können das noch), dann stellst du einen einfachen Gegenstand vor dich hin und betrachtest ihn so lange, bis du ihn auch vor deinem geistigen Auge deutlich sehen kannst.

Kontrolliere dich immer wieder, indem du die Augen öffnest und den Gegenstand mit deiner Imagination vergleichen. Sei erst zufrieden, wenn beide absolut übereinstimmen und du auch vor deinem geistigen Auge den Gegenstand in allen Einzelheiten und farbig sehen kannst.

Sobald du alle gewünschten Gegenstände beliebig lange und deutlich vor deinem geistigen Auge festhalten kannst (denn das vor allem ist wichtig), beginne mit der Übertragung deiner Imagination. Veranlasse eine sensible Person, sich mit geschlossenen Augen vor dich zu setzen und an nichts Besonders zu denken. Konzentriere dich dann auf einen ganz einfachen Gegenstand und haltest diese Vorstellung für einige Minuten vor deinem geistigen Auge fest. Das kann ein Quadrat oder ein Dreieck sein, ein Apfel oder eine Banane.

Schliesse nun die Augen und „willst“, dass auch die Versuchsperson dieses Bild sehen kann. Halten es ihr gedanklich vor die Augen und sage ihr, sie möge jenen Gegenstand schildern, der in ihrer Vorstellung auftaucht – jedoch ohne sich zu bemühen, etwas sehen zu wollen, denn jede Anstrengung der Versuchsperson muss ganz passiv sein, während du dich immer stärker auf die Übertragung des gewünschten und von dir deutlich gesehenen Gegenstandes konzentrieren. Wichtig ist, dass du den Gegenstand selbst ganz deutlich siehst und auch ausreichend lange vor deinem geistigen Auge festhaltest, damit sich darauf einstellen kann.

Nachdem du dies wirklich sicher beherrschst, kannst du dazu übergehen, immer kompliziertere Bilder zu übertragen, bis dies auch bei weniger geeigneten Personen gelingt.

Sei jedoch nicht enttäuscht, wenn du Jahre brauchst, bis du soweit bist, denn auch der Fakir hat viele Jahre gebraucht, um seine Fähigkeiten perfekt zu entwickeln. Sobald du auch das beherrschst, kannst du damit beginnen, anstatt Bilder ganze Vorgänge wie einen Film zu sehen und zu übertragen. Der letzte Schritt in dieser Richtung ist es dann, deinen Übertagungsbereich immer weiter auszudehnen, bis du eine ganze Gruppe von Personen erfassen und beeinflussen kannst. Sei nicht erstaunt, wenn immer wieder Versuche misslingen. Wenn du den festen Willen hast, dein Ziel zu erreichen, kannst du es durch ständige Wiederholung auch erreichen.

1.3 Kann ich jemand durch Gedanken anziehen?

Um den idealen Partner anzuziehen ist es ratsam das Gesetz der Resonanz anzuwenden.

Wir sind auf der Suche nach dem idealen Partner und übersehen dabei, dass wir nach dem Gesetz der Resonanz den idealen Partner je erst dann anziehen können, wenn wir selbst zum idealen Partner geworden sind. Somit ist der Partner, mit dem wir derzeit zusammen sind, genau der ideale Partner, weil er uns genau mit den Lektionen konfrontiert, die wir noch zu lernen haben, um wirklich ein idealer Partner zu sein.

Also was strahlt der ideale Partner auf dich für ein Gefühl aus? Übernimm dieses Gefühl, diese Schwingung in dich selbst und verinnerliche sie, dann wirst du resonanzfähig für den Partner den du dir wünschst!

Kraft der Gedanken auf andere – erkenne wie du durch deine Gedankenkraft andere Menschen beeinflussen kannst!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne hier mehr über uns.

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