Ein glückliches soziales Umfeld fördert deine Gesundheit wie nichts anderes!

Es ist uns von Natur aus gegeben, dass wir mit anderen Menschen zusammen sein wollen, wir sind keine Einzelgänger. Jeder ist darauf ausgerichtet, die Akzeptanz anderer Menschen zu suchen. Babys gucken auf die Gesichter ihrer Eltern, um zu sehen, ob sie geliebt, respektiert und gewollt sind. Laut Studien zufolge stirbt ein einsamer Nichtraumer 5 Jahre vor einem sozialen geselligen Raucher. Dies zeigt den massiven Einfluss der Sozialkontakte auf unser Glück und Gesundheitszustand.

Du kannst nicht im selben Umfeld genesen, in dem du krank geworden bist.

1.0 Soziales Umfeld Einfluss auf die Gesundheit!

Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äusserst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Die Wahl einer negativen „Bezugsgruppe“ reicht aus, um eine Person zu Versagen und Minderleistung im Leben zu verdammen. Deine Bezugsgruppen sind die Personen, mit denen du dich identifizierst, mit denen du arbeitest, ausgehest und zusammen lebst. Du nimmst die Haltungen, Verhaltensweisen und Meinungen der Menschen an, mit denen du am engsten zu tun hast, unbewusst wie ein Chamäleon.

„Gewinne keine nutzlosen Bekannten“. Um neue, positive Menschen zu finden, musst du meist zuerst aufhören, deine alten Bekannten zu treffen. Trenne dich vor allem von negativen Menschen. Sie sind der Hauptgrund für Unzufriedenheit in deinem Leben. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Gesundheit, Erfolg und Glück zu beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

Dein alltägliches Umfeld beeinflusst deinen Gefühlszustand!

Du wachst also auf, schaltest den Wecker aus, liegst im Bett, schaust deine Benachrichtigungen auf Facebook, Instagram, WhatsApp, Twitter an, deine SMS und Mails und dann die Nachrichten. Jetzt erinnerst du dich wirklich daran, wer du bist, denn du bestärkst deine Persönlichkeit und verbindest dich mit deiner vergangenen-gegenwärtigen persönlichen Realität.

Dann gehst du zur Toilette und ins Bad, putzt dir die Zähne, duschst, ziehst dich an und begibst dich in die Küche. Es ist dieselbe Routine wie jeden Tag. Dann fährst du zur Arbeit, auf derselben Strecke wie immer; dort hast du mit denselben Kollegen zu tun wie am Vortag. Du verbringst den Tag damit, ungefähr die gleichen Aufgaben zu erledigen wie gestern. Vielleicht reagierst du sogar auf die gleichen Herausforderungen bei der Arbeit mit den gleichen Emotionen. Du hast den gleiche Chef und den gleiche Gefühlszustand bei der Arbeit, wie bereits in der Vergangenheit.

Danach fährst du heim, und hast höchstwahrscheinlich einen ähnlichen Ablauf wie jeden Abend. Du triffst den gleichen Partner oder die gleichen Mitmenschen welche immer wieder ähnliche Emotionen in dir triggern. Abläufe, die ständig wiederholt werden, entwickeln sich zu einer Gewohnheit. Eine Gewohnheit besteht aus wiederkehrenden, automatisch ablaufenden, unbewussten Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, die durch häufiges Wiederholen angenommen wird. Im Grunde ist der Körper dann auf Autopilot und lässt eine Reihe von Programmen ablaufen.

Du denkst das Gleiche und triffst die gleichen Entscheidungen, die zu den gleichen Verhaltensweisen führen, welche die gleichen Erfahrungen erzeugen, und die produzieren wiederum die gleichen Emotionen. So entstehen mit der Zeit im Gehirn fest verdrahtete neuronale Netze, und damit hast du den Körper emotional konditioniert, in der Vergangenheit zu leben – und diese Vergangenheit wird zu deiner Zukunft.

Erschaffen wir also Tag für Tag immer wieder ungefähr die gleichen Muster, denken die gleichen Gedanken und fühlen dieselben Emotionen, dann senden wir auch immer wieder das gleiche elektromagnetische Feld in unseren Körper aus.

Unser Körper, unsere Biologie im Körper wird dadurch stetig und Tag für Tag mit den gleichen Gefühlen konfrontiert. Sind diese jetzt nun mehrheitlich nährend, also haben wir nun mehrheitlich zufrieden und gelassene emotionale Zustände in unserem Körper, erfreuen wir uns meist bester Gesundheit.

Ungesund wird es wenn wir nun Tag für Tag mit schlechten Emotionen getriggert werden. Also dauernd Stress vom Chef, dauernd Probleme mit dem Partner, immer wieder Streit in der Familie oder allgemein dauernde unzufriedene Gedanken über was alles falsch gelaufen ist in der Vergangenheit. Ein solcher Cocktail mit eher negativen Emotionen, kann auf Dauer das Immunsystem herunterregulieren und allerhand Krankheiten auslösen.

Denn du bezahlst einen hohen Preis für ein schlechtes Stressmanagement und den Verlust des inneren Gleichgewichts. Bestimmt 80 Prozent der physischen Krankheiten haben einen psychologischen Ursprung, vielleicht sogar 95 Prozent. Folgend zeigen wir dir einige Faktoren des sozialen Umfelds welche einen Einfluss auf die Gesundheit haben.

1.1 Was sind soziale Krankheitsursachen?

Jeder braucht den anderen, um sein oder ihr menschliches Schicksal zu erfüllen. Soziale Beziehungen sind wichtig für die Gesundheit, man sollte allerdings grösste acht geben ein möglichst positives soziales Umfeld zu pflegen. Denn nahe Beziehungen ob im Berufs- oder Privatleben beeinflussen wie nicht anderes dein Glück und Gesundheit.

1. Familie & Partner

Glückliche Beziehungen gehen Hand in Hand mit innerem Frieden, einem langen Leben, Gesundheit, Glück und Erfüllung. Männer und Frauen mit schlechten Beziehungen oder überhaupt keinen sind öfter krank und sterben jünger als Männer und Frauen, die glücklich zusammenleben.

Tatsächlich sterben sozial isolierte Menschen viel früher als solche mit starken sozialen Bindungen. Geschiedene Männer sterben doppelt so häufig an Herzleiden, Krebs und Schlaganfällen als verheiratete Männer. Und geschiedene Männer und Frauen erkranken fünfmal häufiger an Krebs als Single. Deshalb sollten du die Bildung und Erhaltung exzellenter Beziehungen mit den wichtigsten Menschen in deinem Leben sehr ernst nehmen. 

Jeder braucht das Gefühl, von jemandem bedingungslos geliebt und akzeptiert zu werden. Erst wenn dein Bedürfnis nach dieser Form emotionaler Sicherheit gestillt ist, kannst du dein Verstand und dein Herz der Realisierung der Dinge zuwenden, die für dich in deinem äusseren Leben möglich sind.

Liebe ist wie Geld: Wenn du genügend hast, denkst du nicht viel darüber nach. Wenn aber dein Vorrat für eine gewisse Zeit abgeschnitten wird, denkst du an nichts anderes. Die grausamste Strafe, die über Häftlinge verhängt werden kann, ist sie von allen anderen Menschen wegzuschliessen – sie in Einzelhaft zu halten. Deshalb ist dauernder Streit mit der Familie oder dem Partner schädlich für das Glück und die Gesundheit. Die engsten Beziehungen sollten mehrheitlich mit Zufriedenheit geprägt sein, denn sie beeinflussen unseren seelischen Zustand am meisten.

Wieviel zwei Menschen oder eine Familie zusammen lachen, ist die sicherste Methode festzustellen, wie gut eine Beziehung dasteht.

2. Berufsleben

Arbeit per se macht natürlich nicht krank. Im Idealfall bereichert sie das Leben, sorgt für Erfüllung und Zufriedenheit. Es gibt jedoch auch arbeitsbedingte Faktoren, die negativen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können. 

Dadurch das wir ungefähr ein Drittel des Lebens im Beruf verbringen, sollten wir grösste Acht drauf geben das wir ein ausgeglichenes zufriedenes Berufslaben haben.

Beschäftigte, die ihre Interessen bei der Umsetzung von Veränderungen im Unternehmen berücksichtigt sehen, fühlen sich besser. Sie haben weniger Fehlzeiten und weisen zudem weniger depressive Symptome auf.

Stress durch zu viel Arbeit bzw. quantitativ zu hohe Anforderungen wird durch die Umfrage als weiterer Krankmacher bestätigt. Menschen, die darüber klagen, fühlen sich stärker von der Arbeit erschöpft als jene, die mit dem Umfang ihrer täglichen Arbeit gut zurecht kommen.

Unerfülltheit an der Arbeit zieht sich ebenfalls bis ins Privatleben und kann dieses dann ebenfalls negativ beeinflussen.

3. Gesellschaft

Die moderne Medizin hat nahezu alle schweren Krankheiten ausgerottet – Typhus, Cholera, Pocken, Gelbes Fieber, Polio und viele andere, die die natürliche Lebensdauer verkürzten. Trotzdem haben wir mehr Kranke denn je, und es wird mehr unseres Bruttosozialprodukts für das Gesundheitswesen ausgegeben als jemals zuvor in unserer Geschichte.

Zu einem grossen Teil ist die Unfähigkeit des durchschnittlichen Menschen, die Unbilden und den Stress des täglichen Lebens in unserer dynamischen und schnelllebigen modernen Gesellschaft zu managen, dafür verantwortlich. Die führende Todesursache in Nordamerika beispielsweise sind Herzkrankheiten, die jedes Jahr mehr als 500 000 Menschen töten.

Wir leben in einer gestressten Gesellschaft in welcher die Gesundheit nicht unbedingt hoch geschrieben wird, mit wenig Ausgeglichenheit und Zuviel Stress, schneller fettiger und zuckerreicher Ernährung und wenig Natur. Wenn wir keine Acht geben nehmen wir die Gewohnheiten der Gesellschaft unbewusst an. Deshalb sollten wir uns stets aktiv darum bemühen nicht in die Gewohnheiten der grossen Gesellschaft zu verfallen und uns ebenfalls nicht all zu sehr auf die Götter in Weiss zu verlassen. Sondern sollten uns eigenverantwortlich um die eigene starke Gesundheit kümmern, körperlich und geistig!

4. Medien 

Wir sollte grösste Acht geben was wir uns ständig selbst sagen, aber auch was wir ständig von Aussen aufnehmen. Unser Unterbewusstsein speichert stätig alles ab, ob positiv oder negativ, alles wir vorurteilslos aufgenommen.

Leider bombardieren uns die Medien mit vielfach schlechten Schlagzeilen. Unser Unterbewusstsein ist wie ein Scham und saugt alles was wir im wiederholt eingeben vorurteilslos auf. Füttern wir unser Unterbewusstsein nun ständig mit schlechten Nachrichten der Medien, wird unser Gehirn auch diese Muster automatisch abspeichern. Diese gespeicherten Muster greift unser Gehirn danach auch im Alltagsleben immer wieder ab. Andauernde Sorgen und negative Stressgedanken beeinflussen nicht nur unsere Stimmung, sondern beeinträchtigen auch die körperliche und geistige Gesundheit. 

Werde achtsam mit deinen Gedanken und achte auf deinen Medien- und Fernsehkonsum, du bist verantwortlich was du in dein Gedächtnis lässt, denn dies ist schlussendlich deine Lebensqualität. Unser Tipps wiederhole Dankbarkeit und Fülle, auch das wir dein Unterbewusstsein abspeichern und danach das Leben in diese Richtung kreieren.

Soziales Umfeld – Der Einfluss deiner Sozialen Beziehungen auf deine Gesundheit! Du kannst nicht im selben Umfeld genesen, in dem du krank geworden bist.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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