Gutes Gespräch führen – lerne Konversation & empathisches Zuhören!

Es gibt vier positive, konstruktive und psychologisch fundierte aktive Verhaltensweisen, die du praktizieren kannst, um mit anderen gute Gespräche zu führen. Jede davon sagt den tiefen unterbewussten Bedürfnissen anderer zu, ihrem Bedürfnis, sich wichtig, wertvoll und respektiert zu fühlen. Erkenne gute Tipps für alle Konversationen und lerne emphathisches Zuhören.

Wer klug ist, wird im Gespräch weniger an das denken, worüber er spricht, als an den, mit dem er spricht.
Arthur Schopenhauer

1.1 Gutes Gespräch führen – die Kunst der Konversation!

In der Unterhaltung mit anderen, dem leichten Geben und Nehmen, dem Austausch von Ideen, Informationen und Meinungen, demonstriert eine Person die Qualität ihrer Persönlichkeit. Die folgenden Ideen werden dir helfen, in jeder sozialen Situation ein besserer Unterhalter zu sein.

1. Das Thema nach dem Zuhörer richten.

Die erste Regel guter Unterhaltung ist, sich beim Thema nach deinem Zuhörer zu richten. Unterhalten dich mit anderen über Dinge, die sie interessieren. Jedes Thema, einschliesslich der Themen, die in Unterhaltungen Tabu zu sein pflegten, sind in Ordnung, wenn du deinen Gesprächspartner interessierst.

Du kannst Politik und Religion diskutieren, wenn die Leute, mit denen du sprichst, es wollen. Aber wenn du siehst, dass sie zu einem bestimmten Thema keine Reaktion erhalten, wechselst du besser zu einem anderen Thema. Eine sehr gute Gesprächseröffnung ist die einfache Frage:

„Welchen Beruf üben Sie aus?“ Wenn du weisst, was die Person im allgemeinen tut, ihre Position öder Branche, fragen du „Was genau ist Ihre Aufgabe?“ Oder: „Wie läuft es in Ihrer Firma?“ Unberücksichtigt der Antwort, die du bezüglich der bestimmten Beschäftigung oder Aktivitäten der Person erhältst, ist eine der interessantesten Fragen, die du einer anderen Person stellen kannst: „Wie sind Sie in diese Branche (Art von Arbeit) überhaupt hineingeraten.“

Die meisten Leute sehen den Verlauf ihrer Karriere als eine der faszinierendsten Geschichten an, die je erzählt wurden. Wenn der Sprecher aufhört zu reden, kannst du die Unterhaltung in Gang halten, indem du fragst: „Und was haben Sie dann gemacht?“ Du kannst dies beinahe unbegrenzt fortsetzen.

Der vielleicht wichtigste Teil der Ausrichtung deiner Unterhaltung auf den Gesprächspartner ist, dass du sensibel gegenüber dem Mass an Interesse bist, das er zeigt. Wenn er oder sie zappelig wird, den Blick umherschweifen lässt oder in die Ferne starrt, ist dies ein Zeichen, dass du auf ein Thema von grösserem Interesse überwechseln solltest. Wenn dies geschieht, machst du einfach für einen Moment eine Pause, und stellst dann eine Frage, die mit was, wo, wann, wie, warum oder wer beginnt. „Wie lange leben Sie schon hier?“ „Wo sind Sie zur Schule gegangen?“ „Wann haben Sie bei dieser Firma angefangen?“

2. Dialog vor Monolog.

Eine zweite Regel guter Unterhaltungen ist, dass du dich abwechselst. Dies bedeutet natürlich nicht, Monologe zu halten. Wenn du je feststellst, dass du für drei Minuten geredet hast, ohne eine Frage oder Bemerkung deines Gesprächspartner, kannst du ziemlich sicher sein, dass du über ein Thema sprichst, das nur dich interessiert.

Jeder macht diesen Fehler. Denke daran: Wenn andere keinen Beitrag leisten, ist das, was du tust, eine Rede zu halten, nicht eine Unterhaltung zu führen. Sich abzuwechseln bedeutet auch, dass du andere nicht unterbrichst wenn du redest. Wenn du unterbrochen wirst, zum Beispiel wenn jemand anders neu hinzukommt, ist das Höflichste gleichzeitig das Härteste: Halten deinen Mund. Versuche nicht, eine Geschichte wieder aufzugreifen und zu beenden, wenn du nicht darum gebeten wirst.

Eine gute Unterhaltung ist wie Ebbe und Flut, wie die Gezeiten, sie läuft ein und aus. Jede Person hat Gelegenheit zum Reden und Zuhören. Wenn eine Partei der Gelegenheit zu sprechen benommen wird, wird die Unterhaltung einseitig, und die redende Person wird als langweilig angesehen werden.

3. Offen für die Meinung anderer sein, Gefühle respektieren.

Die dritte Regel für gute Unterhaltungen ist, zu denken, bevor du sprichst. VERMEIDE es, irgend etwas zu sagen, dass jemanden unangenehm berührt, unglücklich macht oder in Verlegenheit bringt. Sei taktvoll und dir der Gefühle und Empfindungen anderer bewusst.

Das Gegenteil von Takt ist einfach platte Gedankenlosigkeit. Eine gute Methode, Taktlosigkeit zu vermeiden, ist, nicht unnachgiebig zu sein. Benjamin Franklin erzählte in seiner Autobiographie, wie er seine Persönlichkeit und Wirkung auf andere vollkommen veränderte, indem er jede seiner Meinungsäusserungen mit den Worten „Mir scheint, dass“ oder „Manche Leute sagen dass“ einleitete. Wenn du deine Meinungen auf eine vorläufige Weise präsentierst, um zu zeigen, dass du der Möglichkeit gegenüber offen bist dass du Unrecht hast, wird es anderen viel leichter fallen, dir zuzuhören und ihre Ansichten zu schätzen.

Mache deutlich, dass du andere Gesichtspunkte und Geschmäcker für genauso gültig haltest wie deine eigenen. Wenn du es klar machst, dass du gegenüber anderen Meinungen und Interpretationen offen bist, werden andere Leute viel offener gegenüber dir sein.

Eine gute Unterhaltung bedeutet auch, dass du die Privatsphäre anderer Leute respektierst und ein wenig für dich selbst reservierst. Manche Leute machen es sich zur Gewohnheit, andere zu interviewen und ihnen eine Menge Fragen über Dinge zu stellen, die sie wirklich nichts angeht. Halte Fragen allgemein und unpersönlich, und gib der anderen Person die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie sich dir öffnen will oder nicht. Belaste oberflächliche Bekanntschaften nicht mit deinen Problemen.

Irgendetwas an gesellschaftlichen Zusammentreffen und Cocktailparties erzeugt Bekenntnisse oder lange Diskussionen über all die Probleme, die jemand hat. Kritisieren, verurteilen und beklage dich nicht. Sei positiv und fröhlich. Behalte deine Probleme für dich. Es hilft, daran zu denken, dass alles, was du sagst, gegen dich verwendet werden kann.

Burnhams Gesetz sagt: „Jeder weiss alles.“ Alles, was du jemandem unter egal welchen Umständen erzählst, wird schliesslich jeder wissen insbesondere die letzte Person die es hören sollte. Sei vorsichtig mit dem, was du sagst; es gibt keine Geheimnisse im Gesellschafts- oder Geschäftsleben. Ein Geheimnis ist als „etwas, das du nur einer Person zur Zeit mitteilen“ definiert worden. Geheimnisse haben keinen Wert, wenn sie nicht mitgeteilt werden können.

4. Natürlich bleiben.

Sei schliesslich natürlich, wenn du ein guter Gesprächspartner sein willst. Sei dich selbst. Lasse deine Persönlichkeit fliessen. Sage nur, was du mit gutem Gefühl sagen kannst. Wenn etwas in dir aus irgendeinem Grund dir sagt, den Mund zu halten, höre auf deine innere Stimme. Sprich unbeschwert und spontan, ohne zu versuchen, jemanden zu beeindrucken oder von jemand beeindruckt zu sein. Sage einfach, was dir natürlicherweise in den Sinn kommt. Die besten Gesprächspartner und die angenehmsten Leute sind solche, die entspannt, positiv und vollkommen natürlich sind.

Gute Gespräche führen emphatisches Zuhören

1.0 Empathisches Zuhören lernen

Empathisches Zuhören involviert ehrliche Anteilnahme und das Agieren als Resonanzboden für die andere Person, statt zu versuchen, die Probleme der anderen Person selbst zu lösen.

… Worte der Person in anderer Form an sie zurückgeben. Wenn die Person zum Beispiel sagt: „Ich bin wirklich frustriert über diesen Job“, kannst du sagen: „Du klingst als ob du dich von dem Geschehen in deiner Arbeit überwältigt fühlst.“

Wenn du einer Person ihre Worte reflektierst, hilfst du ihr oft nicht nur dadurch, dass sie ihr Problem besser versteht, sondern auch Einsichten in eine Lösung gewinnt. Es gibt zwei Arten empathischen Zuhörens einfache Reflexion und interpretierende Reflexion. In der „einfachen“ Reflexion umschreibst du genau, was der Sprecher gesagt hat, ohne etwas hinzuzufügen und nach versteckten Bedeutungen oder implizierten Botschaften zu graben.

Du sagst einfach mit deinen eigenen Worten, was du gerade gehört hast, und gibst es an die Person zurück. Wenn die Person sagt: „Ich mache mir grosse Sorgen“, sagst du einfach: „Du machst einen wirklich besorgten Eindruck.“

Bei der „interpretierenden“ Reflexion gehst du über einfaches Wiederholen hinaus. Stattdessen reflektierst du, was die zugrunde liegende Botschaft zu sein scheint.

„Etwas scheint dir mit deiner Arbeit wirklich Probleme zu bereiten; könnte es sein, dass dein Chef zu viel Druck auf dich ausübt?“ 

Mit der interpretierenden Reflexion kannst du zwei Dinge tun. Erstens kannst du zusammenfassen, was die andere Person gesagt hat, und dann, in diesen Botschaften Motive identifizieren. Du kannst zum Beispiel ein Motiv wie Ärger oder Frustration identifizieren.
Du kannst sagen: „Es kommt mir so vor, als ob du in dieser Situation wirklich ärgerlich oder frustriert bist.“ Du fügst selbst keine tiefere Bedeutung an.

Die zweite Art der interpretierenden Reflexion ist. zu versuchen, die Gedanken oder Gefühle zu umschreiben, die der Sprecher nicht ausgedrückt hat, von denen du aber vermutest, dass sie die wirkliche Botschaft sind. Du versuchst, das Kernproblem zu behandeln statt des Symptoms.

Eines Tages, als mein Sohn Michael 18 Monate alt war, kam meine älteste Tochter Christina, die fast fünf war, weinend in die Küche und sagte: Ich hasse meinen Bruder.“ Bevor ich interpretierendes Zuhören kannte, hätte ich so etwas gesagt wie: „Nein, das stimmt nicht, du liebst deinen Bruder, und das weisst du auch.“

Stattdessen sagte ich, indem ich auf die Botschaft reagierte, die nicht ausgesprochen wurde, und im Verständnis geschwisterlicher Rivalität: „Du hast das Gefühl, dass wir deinem kleinen Bruder zu viel Aufmerksamkeit schenken und dir zu wenig, nicht war?“ Darauf brach Christina in Tränen aus und sagte: „Ja, ich denke manchmal, dass ihr ihn mehr liebt als mich.“

Sie hasste Michael nicht wirklich; sie brauchte nur die Versicherung, dass wir sie immer noch sehr liebten: Diese Form interpretierender Reflexion oder empathischen Zuhörens ist sehr hilfreich. Sie erfordert, dass du hinter den Worten des Sprechers nach den wirklichen Gründen dafür suchst, warum er so empfindet. Indem du reflektierendes Zuhören praktizierst, kannst du von grosser Hilfe sein, nicht nur für deine Familienmitglieder, sondern auch für deine Freunde und Kollegen.

Manchmal ist eine Einsicht, die durch einen ehrlichen Freund reflektiert wird, alles, was eine Person benötigt, um verstehen zu können, was sie tun muss, um ihre Probleme zu lösen. Sie können diese Einsichten bereitstellen, indem du ein sensibler und geübter Zuhörer bist.

Das Spielfeld gehört nun dir!

Die Kunst der Unterhaltung und sozialen Interaktion ist das Spielfeld, auf der du all deine Persönlichkeitsfertigkeiten zur Hochform entwickeln kannst.

  • Du kannst die Empfehlungen praktizieren, wie du anderen ein Gefühl der Wichtigkeit gibst.
  • Du kannst vermeiden, zu kritisieren, verurteilen oder dich zu beklagen, wenn du dich mit anderen unterhaltest.
  • Du kannst üben, liebenswert zu sein, selbst wenn du mit der Meinung der anderen Person nicht übereinstimmst. Du kannst dies als disziplinarische Massnahme tun, als Übung in persönlicher Entwicklung.
  • Du kannst Akzeptanz praktizieren, indem du die Leute anlächelst, die du triffst, und ihnen ins Gesicht und in die Augen siehst.
  • Du kannst dich in Anerkennung üben, indem du zu jedem, der etwas für dich tut, „danke“ sagst.
  • Du kannst Zustimmung praktizieren, indem du andere für deren Leistungen lobst.
  • Du kannst Bewunderung praktizieren, indem du andere nach deren Leben befragst und dann ihre Charakterzüge, Qualitäten und Errungenschaften bewunderst.
  • Vor allem kannst du Aufmerksamkeit praktizieren, die „weisse Magie“ empathischen Zuhörens. Dies alles wird dich zu der Art von Person machen, mit der andere gern zusammen ist.

Geschichte von Dale Carnegie

Es gibt eine berühmte Geschichte über Dale Carnegie. Darin war er zu einer Party in New York eingeladen, die einer reichen Dame zu Ehren gehalten wurde, die gerade von einer Afrikareise zurückgekehrt war. Als Dale Carnegie auf der Party erschien, wurde er dieser Dame vorgestellt, und diese sagte sofort: „Oh, Mr. Carnegie, ich habe gehört, dass Sie einer der besten Gesprächspartner in New York sind. Stimmt das?“

Dale Carnegie antwortete: „Vielen Dank. Und ich habe gehört, dass Sie gerade von einer Afrikareise zurückgekehrt sind. Warum haben Sie sich für Afrika entschieden?“ Nachdem sie ihm erzählt hatte, warum sie nach Afrika gereist war, fragte Carnegie: „Und wer hat Sie auf dieser Reise begleitet?“ „Wann sind Sie abgereist?“ „Wann sind Sie zurückgekommen?“ „Wohin sind Sie in Afrika gereist?“ „Wie sind Sie dahingekommen?“ „Und was genau haben Sie dort gemacht?“ Die beiden unterhielten sich etwa 20 Minuten. Während dieser Zeit sprach sie 95 Prozent der Zeit, um Carnegies Fragen zu beantworten.

Am nächsten Tag wurde sie im Gesellschaftsteil einer New Yorker Zeitung mit den Worten zitiert: „Mr. Dale Carnegie ist sicherlich einer der besten Gesprächspartner in New York.“ Auch du kannst ein brillanter Gesprächspartner werden, indem du lernst, wie du sprechen solltest, und insbesondere zuhören lernen.

Mit anderen gut auszukommen ist vielleicht die wichtigste Sache, die du jemals lernen kannst. Das Geheimnis guter Beziehungen ist, dass du beliebt und sympathisch werden kannst, indem du folgende Dinge tust. Das erste ist, dass du dich von dir selbst löst und in das Leben und die Sorgen anderer Menschen hineingehen. Zeige ehrliches Interesse.
Stelle ihnen Fragen, und höre ihnen zu. Sinne auf Wege, wie du ihnen helfen kannst. Praktiziere das Prinzip vom Säen und Ernten. Tue für andere, was du andere gern für dich tun siehst.

Zweitens arbeitest du mit Nachdruck an dir selbst und deinen Zielen. Entwickle deine einzigartigen Talente. Werde gut in dem, was du tust. Je besser du die Dinge tust die wichtig für dich sind, desto mehr gefällst du dir selbst. Und je mehr du dir gefällst und respektierst, desto auskommlicher und wirkungsvoller bist du mit anderen.

Nichts ist erfolgreicher als Erfolg. Visualisiere, beteuere, und spiele deine Rolle. Arbeite an dir, als ob deine Zukunft davon abhinge. Du kannst in deiner Welt einer der positivsten und wirkungsvollsten Menschen werden, wenn du diese Ideen in all deinen Beziehungen zum Einsatz bringst.

Lerne gute Gespräche zu führen – lerne die richtige Konversation, empathisches Zuhören und sympathisch zu wirken!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Soziales Umfeld der grosse Einfluss auf die Gesundheit!

Ein glückliches soziales Umfeld fördert deine Gesundheit wie nichts anderes!

Es ist uns von Natur aus gegeben, dass wir mit anderen Menschen zusammen sein wollen, wir sind keine Einzelgänger. Jeder ist darauf ausgerichtet, die Akzeptanz anderer Menschen zu suchen. Babys gucken auf die Gesichter ihrer Eltern, um zu sehen, ob sie geliebt, respektiert und gewollt sind. Laut Studien zufolge stirbt ein einsamer Nichtraumer 5 Jahre vor einem sozialen geselligen Raucher. Dies zeigt den massiven Einfluss der Sozialkontakte auf unser Glück und Gesundheitszustand.

Du kannst nicht im selben Umfeld genesen, in dem du krank geworden bist.

1.0 Soziales Umfeld Einfluss auf die Gesundheit!

Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äusserst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Die Wahl einer negativen „Bezugsgruppe“ reicht aus, um eine Person zu Versagen und Minderleistung im Leben zu verdammen. Deine Bezugsgruppen sind die Personen, mit denen du dich identifizierst, mit denen du arbeitest, ausgehest und zusammen lebst. Du nimmst die Haltungen, Verhaltensweisen und Meinungen der Menschen an, mit denen du am engsten zu tun hast, unbewusst wie ein Chamäleon.

„Gewinne keine nutzlosen Bekannten“. Um neue, positive Menschen zu finden, musst du meist zuerst aufhören, deine alten Bekannten zu treffen. Trenne dich vor allem von negativen Menschen. Sie sind der Hauptgrund für Unzufriedenheit in deinem Leben. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Gesundheit, Erfolg und Glück zu beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

Dein alltägliches Umfeld beeinflusst deinen Gefühlszustand!

Du wachst also auf, schaltest den Wecker aus, liegst im Bett, schaust deine Benachrichtigungen auf Facebook, Instagram, WhatsApp, Twitter an, deine SMS und Mails und dann die Nachrichten. Jetzt erinnerst du dich wirklich daran, wer du bist, denn du bestärkst deine Persönlichkeit und verbindest dich mit deiner vergangenen-gegenwärtigen persönlichen Realität.

Dann gehst du zur Toilette und ins Bad, putzt dir die Zähne, duschst, ziehst dich an und begibst dich in die Küche. Es ist dieselbe Routine wie jeden Tag. Dann fährst du zur Arbeit, auf derselben Strecke wie immer; dort hast du mit denselben Kollegen zu tun wie am Vortag. Du verbringst den Tag damit, ungefähr die gleichen Aufgaben zu erledigen wie gestern. Vielleicht reagierst du sogar auf die gleichen Herausforderungen bei der Arbeit mit den gleichen Emotionen. Du hast den gleiche Chef und den gleiche Gefühlszustand bei der Arbeit, wie bereits in der Vergangenheit.

Danach fährst du heim, und hast höchstwahrscheinlich einen ähnlichen Ablauf wie jeden Abend. Du triffst den gleichen Partner oder die gleichen Mitmenschen welche immer wieder ähnliche Emotionen in dir triggern. Abläufe, die ständig wiederholt werden, entwickeln sich zu einer Gewohnheit. Eine Gewohnheit besteht aus wiederkehrenden, automatisch ablaufenden, unbewussten Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, die durch häufiges Wiederholen angenommen wird. Im Grunde ist der Körper dann auf Autopilot und lässt eine Reihe von Programmen ablaufen.

Du denkst das Gleiche und triffst die gleichen Entscheidungen, die zu den gleichen Verhaltensweisen führen, welche die gleichen Erfahrungen erzeugen, und die produzieren wiederum die gleichen Emotionen. So entstehen mit der Zeit im Gehirn fest verdrahtete neuronale Netze, und damit hast du den Körper emotional konditioniert, in der Vergangenheit zu leben – und diese Vergangenheit wird zu deiner Zukunft.

Erschaffen wir also Tag für Tag immer wieder ungefähr die gleichen Muster, denken die gleichen Gedanken und fühlen dieselben Emotionen, dann senden wir auch immer wieder das gleiche elektromagnetische Feld in unseren Körper aus.

Unser Körper, unsere Biologie im Körper wird dadurch stetig und Tag für Tag mit den gleichen Gefühlen konfrontiert. Sind diese jetzt nun mehrheitlich nährend, also haben wir nun mehrheitlich zufrieden und gelassene emotionale Zustände in unserem Körper, erfreuen wir uns meist bester Gesundheit.

Ungesund wird es wenn wir nun Tag für Tag mit schlechten Emotionen getriggert werden. Also dauernd Stress vom Chef, dauernd Probleme mit dem Partner, immer wieder Streit in der Familie oder allgemein dauernde unzufriedene Gedanken über was alles falsch gelaufen ist in der Vergangenheit. Ein solcher Cocktail mit eher negativen Emotionen, kann auf Dauer das Immunsystem herunterregulieren und allerhand Krankheiten auslösen.

Denn du bezahlst einen hohen Preis für ein schlechtes Stressmanagement und den Verlust des inneren Gleichgewichts. Bestimmt 80 Prozent der physischen Krankheiten haben einen psychologischen Ursprung, vielleicht sogar 95 Prozent. Folgend zeigen wir dir einige Faktoren des sozialen Umfelds welche einen Einfluss auf die Gesundheit haben.

1.1 Was sind soziale Krankheitsursachen?

Jeder braucht den anderen, um sein oder ihr menschliches Schicksal zu erfüllen. Soziale Beziehungen sind wichtig für die Gesundheit, man sollte allerdings grösste acht geben ein möglichst positives soziales Umfeld zu pflegen. Denn nahe Beziehungen ob im Berufs- oder Privatleben beeinflussen wie nicht anderes dein Glück und Gesundheit.

1. Familie & Partner

Glückliche Beziehungen gehen Hand in Hand mit innerem Frieden, einem langen Leben, Gesundheit, Glück und Erfüllung. Männer und Frauen mit schlechten Beziehungen oder überhaupt keinen sind öfter krank und sterben jünger als Männer und Frauen, die glücklich zusammenleben.

Tatsächlich sterben sozial isolierte Menschen viel früher als solche mit starken sozialen Bindungen. Geschiedene Männer sterben doppelt so häufig an Herzleiden, Krebs und Schlaganfällen als verheiratete Männer. Und geschiedene Männer und Frauen erkranken fünfmal häufiger an Krebs als Single. Deshalb sollten du die Bildung und Erhaltung exzellenter Beziehungen mit den wichtigsten Menschen in deinem Leben sehr ernst nehmen. 

Jeder braucht das Gefühl, von jemandem bedingungslos geliebt und akzeptiert zu werden. Erst wenn dein Bedürfnis nach dieser Form emotionaler Sicherheit gestillt ist, kannst du dein Verstand und dein Herz der Realisierung der Dinge zuwenden, die für dich in deinem äusseren Leben möglich sind.

Liebe ist wie Geld: Wenn du genügend hast, denkst du nicht viel darüber nach. Wenn aber dein Vorrat für eine gewisse Zeit abgeschnitten wird, denkst du an nichts anderes. Die grausamste Strafe, die über Häftlinge verhängt werden kann, ist sie von allen anderen Menschen wegzuschliessen – sie in Einzelhaft zu halten. Deshalb ist dauernder Streit mit der Familie oder dem Partner schädlich für das Glück und die Gesundheit. Die engsten Beziehungen sollten mehrheitlich mit Zufriedenheit geprägt sein, denn sie beeinflussen unseren seelischen Zustand am meisten.

Wieviel zwei Menschen oder eine Familie zusammen lachen, ist die sicherste Methode festzustellen, wie gut eine Beziehung dasteht.

2. Berufsleben

Arbeit per se macht natürlich nicht krank. Im Idealfall bereichert sie das Leben, sorgt für Erfüllung und Zufriedenheit. Es gibt jedoch auch arbeitsbedingte Faktoren, die negativen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können. 

Dadurch das wir ungefähr ein Drittel des Lebens im Beruf verbringen, sollten wir grösste Acht drauf geben das wir ein ausgeglichenes zufriedenes Berufslaben haben.

Beschäftigte, die ihre Interessen bei der Umsetzung von Veränderungen im Unternehmen berücksichtigt sehen, fühlen sich besser. Sie haben weniger Fehlzeiten und weisen zudem weniger depressive Symptome auf.

Stress durch zu viel Arbeit bzw. quantitativ zu hohe Anforderungen wird durch die Umfrage als weiterer Krankmacher bestätigt. Menschen, die darüber klagen, fühlen sich stärker von der Arbeit erschöpft als jene, die mit dem Umfang ihrer täglichen Arbeit gut zurecht kommen.

Unerfülltheit an der Arbeit zieht sich ebenfalls bis ins Privatleben und kann dieses dann ebenfalls negativ beeinflussen.

3. Gesellschaft

Die moderne Medizin hat nahezu alle schweren Krankheiten ausgerottet – Typhus, Cholera, Pocken, Gelbes Fieber, Polio und viele andere, die die natürliche Lebensdauer verkürzten. Trotzdem haben wir mehr Kranke denn je, und es wird mehr unseres Bruttosozialprodukts für das Gesundheitswesen ausgegeben als jemals zuvor in unserer Geschichte.

Zu einem grossen Teil ist die Unfähigkeit des durchschnittlichen Menschen, die Unbilden und den Stress des täglichen Lebens in unserer dynamischen und schnelllebigen modernen Gesellschaft zu managen, dafür verantwortlich. Die führende Todesursache in Nordamerika beispielsweise sind Herzkrankheiten, die jedes Jahr mehr als 500 000 Menschen töten.

Wir leben in einer gestressten Gesellschaft in welcher die Gesundheit nicht unbedingt hoch geschrieben wird, mit wenig Ausgeglichenheit und Zuviel Stress, schneller fettiger und zuckerreicher Ernährung und wenig Natur. Wenn wir keine Acht geben nehmen wir die Gewohnheiten der Gesellschaft unbewusst an. Deshalb sollten wir uns stets aktiv darum bemühen nicht in die Gewohnheiten der grossen Gesellschaft zu verfallen und uns ebenfalls nicht all zu sehr auf die Götter in Weiss zu verlassen. Sondern sollten uns eigenverantwortlich um die eigene starke Gesundheit kümmern, körperlich und geistig!

4. Medien 

Wir sollte grösste Acht geben was wir uns ständig selbst sagen, aber auch was wir ständig von Aussen aufnehmen. Unser Unterbewusstsein speichert stätig alles ab, ob positiv oder negativ, alles wir vorurteilslos aufgenommen.

Leider bombardieren uns die Medien mit vielfach schlechten Schlagzeilen. Unser Unterbewusstsein ist wie ein Scham und saugt alles was wir im wiederholt eingeben vorurteilslos auf. Füttern wir unser Unterbewusstsein nun ständig mit schlechten Nachrichten der Medien, wird unser Gehirn auch diese Muster automatisch abspeichern. Diese gespeicherten Muster greift unser Gehirn danach auch im Alltagsleben immer wieder ab. Andauernde Sorgen und negative Stressgedanken beeinflussen nicht nur unsere Stimmung, sondern beeinträchtigen auch die körperliche und geistige Gesundheit. 

Werde achtsam mit deinen Gedanken und achte auf deinen Medien- und Fernsehkonsum, du bist verantwortlich was du in dein Gedächtnis lässt, denn dies ist schlussendlich deine Lebensqualität. Unser Tipps wiederhole Dankbarkeit und Fülle, auch das wir dein Unterbewusstsein abspeichern und danach das Leben in diese Richtung kreieren.

Soziales Umfeld – Der Einfluss deiner Sozialen Beziehungen auf deine Gesundheit! Du kannst nicht im selben Umfeld genesen, in dem du krank geworden bist.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Lebensbereiche – 5 Säulen für mehr Lebensbalance & Gesundheit!

Die 5 Lebensbereiche für mehr Balance und eine starke Gesundheit!

Die Suche nach dem Glück begleitet uns ein Leben lang. Als Kind hatten wir noch keinen Zweifel daran, dass das Leben als Fest der Freude gedacht ist. Aber heute sind wir froh, wenn es uns gelingt, allzu grosses Unglück zu vermeiden. Die meisten schrauben mit zunehmendem Alter ihre Erwartungen immer weiter zurück und geben die Suche nach dem Glück schliesslich auf. Folgend sind die wichtigsten 5 Lebensbereiche aufgezeigt um ein glückliches, gesundes und ausgeglichenes Leben zu fördern.

Das Leben ist viel zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen!

1.0 Lebensbereiche steigern & innere Balance erfahren

Der erste Schritt, dein Leben wirklich in die Hand zu nehmen, ist das Akzeptieren der Tatsache, dass du die alleinige Verantwortung für dein Leben und Schicksal hast, und diese voll und ganz zu übernehmen. Meistens haben wir nur gelernt, unsere Lebensumstände zu beschreiben, aber wir haben nicht gelernt, sie zu beherrschen. Wir sind Schöpfer unserer Lebensumstände, aber wir leben wie Opfer der Situationen, die wir uns selbst geschaffen haben. Dabei gibt es keine Schuld, sondern nur Ursache und Wirkung. Du allein trägst die Verantwortung dafür, was du denkst, fühlst, sagst und tust. Und du allein trägst die Konsequenz.

Zwei Dinge die sozusagen für alle zutreffen:

  • Niemand kümmert sich um dein Glück, wenn du dich nicht selbst dafür engagierst.
  • Du kannst nicht geben, was du nicht besitzt. Du kannst niemanden glücklich machen, wenn du selbst unglücklich bist. „Du kannst den Armen nicht dadurch helfen, dass du einer von Ihnen wirst.“ (Abraham Lincoln). Du kannst andere nicht glücklich machen, wenn du dich nicht zuerst selbst glücklich machen kannst.

Dein Unterbewusstsein ist deine Zentraleinheit. Deine Hauptaufgabe dabei, jedes beliebige Ziel zu erreichen, ist, diese Einheit neu zu programmieren, so dass deine Gedanken, Gefühle und Ansichten zum geistigen Äquivalent dessen werden, was du erfahren und geniessen willst.

Die Steckplätze zu deinem Unterbewusstsein sind sowohl intern als auch extern. Intern werden diese von deinen Gedanken, geistigen Bildern oder Vorstellungen und Gefühlen beeinflusst. Extern werden Sie von Ihrer Umwelt beeinflusst. Sie werden davon beeinflusst, was du tust, sagst, hörst, siehst, liest, beobachtest und insbesondere von den Menschen, mit denen du verkehrst, und den Gesprächen, an denen du teilnimmst.

Jeder dieser Einflüsse kann einen oder mehrere der anderen Einflüsse auslösen oder stimulieren. Alle zusammen haben die Person, die du heute bist, und jeden Aspekt deines Lebens geschaffen und tun dies weiterhin.

Wenn du dein Leben und deine Zukunft unter Kontrolle bringen willst, ist es deine wichtigste Aufgabe, dass du zum Dirigenten deines eigenen Orchesters wirst. Du musst die Kontrolle über die internen und externen Aspekte deines Lebens übernehmen und dafür sorgen, dass sie alle in Harmonie nach einem zentralen Thema deiner Wahl zusammenspielen.

Mentalcoaching erleben

4- Authentischer Lifestyle Guide

Podcast Gesundheit

Die 5 wichtigsten Punkte einen gesunden dir förderlichen Lifestyle zu entwickeln.

1.1 Die 5 Säulen für mehr Lebensbalance & Gesundheit!

Alle Lebensbereiche haben auch einen gesundheitlichen Einfluss, finden wir wenig Sinn im Leben werden müde energielos und krank. Haben wir ständig Probleme in unseren Beziehung oder Geldproblem macht uns das ebenfalls auch körperlich und geistig zu schaffen. Und Innerer Frieden ist die Grundsäule für Gesundheit, sind wir auf Dauer innerlich im Ungleichgewicht wird sich dies auch in unserem Körper abzeichnen. Du solltest also an allen Faktoren arbeiten und dein Wohlbefinden stetig steigern!

1. Innerer Frieden & Harmonie

Der bei weitem wichtigste Erfolgsfaktor ist der Seelenfrieden. Er ist das höchste menschliche Gut. Ohne ihn hat alles andere wenig Wert. Wenn du mit deinem höchsten Werten und innersten Überzeugungen in Harmonie lebst – wenn deine Leben vollkommen ausgeglichen ist -, dann erfreust du dich des inneren Friedens.

Innerer Frieden oder Harmonie ist für das optimale Funktionieren aller menschlichen Beziehungen wesentlich, von Freundschaften und Familie bis hin zu den Firmen und Organisationen, in denen du arbeitest. Jedes Zusammenspiel zwischen Menschen gedeiht nur auf harmonischen Beziehungen. Manieren, Moral, Etikette und Diplomatie sind um das Verlangen jeder Person herum angelegt, ihren inneren Frieden sicherzustellen, ohne den inneren Frieden anderer zu stören. Produktive, profitable Unternehmen sind solche, in denen Mitarbeiter mit sich zufrieden sind.

Innerer Frieden ist dein Geburtsrecht. Innerer Frieden ist existenznotwendig. Er ist die grundlegende Verbindung für die Freude an allem anderen. Es sollte zum zentralen Organisationsprinzip deines Lebens werden, inneren Frieden zu erlangen.

Sie erleben inneren Frieden immer dann, wenn du völlig frei von destruktiven Gefühlen wie Angst, Wut, Zweifel, Schuld, Ablehnung und Sorge bist. Wenn keine negativen Gefühle vorhanden sind, stellt sich der innere Frieden natürlich und mühelos ein.

Der Schlüssel zum Glück besteht also darin, systematisch diejenigen Dinge in deinem Leben zu eliminieren oder zumindest zu minimieren, die sich negativ auf dich auswirken oder in irgendeiner Hinsicht Stress verursachen.

2. Gesundheit & Vitalität

Ebenso wie innerer Frieden dein normaler und natürlicher Geisteszustand sein sollte, sind Gesundheit und Energie dein normaler und natürlicher physischer Zustand.

Wenn du alle möglichen Dinge in der materiellen Welt erreichst, aber deine Gesundheit oder dein inneren Frieden verlierst, wirst du dich anderen Errungenschaften nur wenig oder gar nicht erfreuen können. Stelle dir deine Gesundheit vor?

Wie würde diese aussehen, wenn sie deinem Idealbild physischer Fitness entsprächen? Wie würdest du dich fühlen? Wieviel Kilogramm würdest du wiegen? Welche Art von Nahrungsmittel würdest du essen, und welche Sportart würdest du betreiben? Was würdest du mehr tun und was weniger?

3. Liebevolle Beziehungen

Die dritte Zutat für Erfolg sind liebevolle Beziehungen zu Menschen, die du liebst und die dir etwas bedeuten, mit Menschen, die dir dieselben Gefühle entgegenbringen. Der grösste Teil deines Glücks oder Unglücks im Leben ist auf deine Beziehungen mit anderen zurückzuführen, und es sind deine Beziehungen zu anderen, die dich wirklich menschlich machen. Das Wesen deiner Persönlichkeit zeigt sich darin, wie du mit anderen auskommst und wie andere mit dir auskommen.

Wieviel zwei Menschen oder eine Familie zusammen lachen, ist die sicherste Methode festzustellen, wie gut eine Beziehung dasteht. Höchstleistungen erbringende Unternehmen mit hohen Profiten sind solche, in denen Mitarbeiter zusammen lachen und Spässe machen. Sie haben Freude aneinander und an der Arbeit. Sie funktionieren reibungslos und
zufrieden als Team. Sie sind optimistischer, kreativer und flexibler. Wie sieht Ihre ideale Beziehung aus?

Mit wem bestünden deine idealen Beziehungen, und wie sähen sie aus? Wovon hätten du gern mehr (oder weniger), wenn du dein Beziehungen bis ins Detail entwerfen könnten? Was könntest du tun, wenn du heute anfängst, um diese Bedingungen in deinem Leben zu schaffen.

Beziehungsprobleme sind mehr als irgendein anderer Faktor in der Lage, deinen inneren Frieden zu stören und deine Gesundheit zu gefährden. Du solltest deine Beziehungen eine nach der anderen untersuchen und einen Plan entwerfen, wie diese jede erfreulich und zufrieden stellend gestalten können.

4. Finanzielle Freiheit

Finanziell frei zu sein bedeutet, so viel Geld zu haben, dass du immer ein bisschen mehr auf dem Konto hast, als du tatsächlich benötigst. Geld ist nicht die Wurzel allen Übels, sondern der Mangel daran. Deine eigene finanzielle Freiheit zu erlangen zählt zu den wichtigsten Zielen in deinem Leben. 80 Prozent der Bevölkerung sind mit Geldproblemen belastet. Sie denken und sorgen sich die ganze Zeit an Geld.

Geld ist ein wesentlicher Faktor beim Erzielen der ersten drei Erfolgsfaktoren. Eine der Hauptscheidungsgründe ist Streit ums Geld.

Dein Zauberstab für finanzielle Unabhängigkeit

Stelle dir vor, du hättest einen Zauberstab und könntest deine Finanzen in der Weise gestalten, wie du willst. Wie würde dein Leben aussehen, wenn du alle deine finanziellen Ziele erreicht hättest? Welchen Unterschied würde das in deinen alltäglichen Aktivitäten ausmachen? Was würdest du mehr oder weniger tun? Wieviel würden du gern in einem Jahr, fünf Jahren, zehn Jahren verdienen? Welchen Lebensstandard hättest du gern? Wieviel Geld hätten du gern auf deinem Bankkonto?

5. Lohnende Ziele und Ideale

Nach Viktor E. Frank ist das Bedürfnis nach Bedeutung und Richtung im Leben ihr vielleicht tiefster unterbewusster Antrieb. Du brauchst eine klare Richtung, um wirklich glücklich zu sein. Du brauchst das Gefühl, das dein Leben für etwas steht, dass du irgendwie einen wertvollen Beitrag zu deiner Welt leistest.

Glück ist als fortschreitende Realisierung eines lohnenswerten Ideals definiert worden. Du kannst nur glücklich sein, wenn du Schritt für Schritt auf etwas hinarbeiten, das wirklich wichtig für Dich ist. Nenne deine wichtigsten Ziele!

Denke darüber nach, an welchen Aktivitäten und Errungenschaften du am meisten Freude hast. Was hast du bisher getan, wenn du am glücklichsten warst? Welche Art von Aktivität gibt dir am meisten das Gefühl von Bedeutung und Absicht im Leben?

Selbsterkenntnis ging immer schon Hand in Hand mit innerem Glück und Erfolg nach aussen hin. „Erkenne dich Selbst“. Dies ist das Gefühl, dass du alles werden kannst, dessen du in der Lage bist.

Es ist das sichere Wissen, dass du dich der Verwirklichung deines vollen Potenzials als Mensch näherst „Selbstverwirklichung“, das Hauptmerkmal der gesündesten, glücklichsten und erfolgreichsten Männer und Frauen unserer Gesellschaft.

Die 5 wichtigsten Lebensbereiche für mehr Gesundheit und Lebensbalance! Stärke dein Leben in dem du die 7 Säulen des Lebens stärkst!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.