Biohacking – Entfalte dein vollstes Potenzial körperlich und geistig!

Wie du dein genetisches Potenzial voll entfalten, deine Leistungsfähigkeit und Konzentration enorm steigern und zur besten Version deiner selbst wirst. Mit Biohacking kannst du gezielt deine geistige und körperliche Leistung verbessern und erhöhen. 

Die Macht der Selbstoptimierung, erkenne die 10 besten Biohacks.

1.0 Was ist Biohacking?

Das Streben nach Mehr ist tief in der menschlichen Natur verankert. Veränderung ist die einzige Konstante in unserem Leben, mit Biohacking lernen wir physisch sowie psychisch stetig über uns hinauswachsen.

Der Begriff Biohacking ist ein weit dehnbarer Begriff. Eine einheitliche Definition gibt es nicht wirklich. Generell lässt sich jedoch sagen, dass das Wissen über Biologie, also die Lehre über den menschlichen Körper, mit der Philosophie des Hackens vereint wird. Biohacking versucht die menschliche Biologie geschickter zu nutzen.

Das entscheidende Ziel ist die aktive Selbstoptimierung durch ein besseres Verständnis des eigenen Körpers, seiner Psyche und den Reaktionen auf äussere Einflussfaktoren. Angestrebt werden sowohl eine bessere Schlafqualität, jüngeres Aussehen, mehr Stressresistenz, eine geringere Anfälligkeit für Krankheiten, anhaltende Zufriedenheit, Gefühle von Erfüllung und Sinn als auch gesteigerte Produktivität, mehr Kreativität, ein besseres Konzentrationsvermögen und vieles mehr. Teilweise verstehen Biohacker sich also so ausbaufähig, dass sie davon träumen, ihre Lebensspanne durch Modifikation deine Lebensstils zu verdoppeln.

Viele Menschen wissen wahrscheinlich nicht einmal, dass sie sich ebenfalls als Biohacker bezeichnen könnten. Jeder, der auf der Basis seiner eigenen Biologie Massnahmen zur Selbstoptimierung trifft, kann sich theoretisch zu der Bewegung dazurechnen. Zu Grunde liegt das Verständnis des Körpers als ein komplexes Zusammenspiel, das ständig verschiedenen Einflüssen ausgesetzt ist, welche eine entscheidende Rolle im Gesamtbefinden spielen. So prägt, dieser Annahme nach, jeder Input unmittelbar, die wir hören, die Luft, die wir atmen, die Beschäftigungen, denen wir nachgehen, die Gedanken, die wir denken und so weiter haben Einfluss auf unsere Biologie.

Biohacking bestimmt wie wir uns sowohl körperlich, als auch seelisch fühlen und wie wir uns verhalten.

1.1 Biohacking Anleitung – 10 Tipps zur Steigerung deines Potenzials!

Die 10 besten Biohacking Tipps um über dich hinaus zu wachsen. Optimiere dich selbst mit der folgenden Anleitungen und werde glücklicher, gesünder und psychisch sowie physisch stärker!

1. Ausreichend und qualitativ guter Schlaf

Leider wird in der modernen Gesellschaft nicht genügend Wert auf ausreichend und qualitativen guten Schlaf gelegt. Auch wenn wir dieses Zeit nicht bewusst erleben oder vielleicht gerade diesem Grund, ist es für das Erreichen optimaler Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit von absoluter Relevanz, seinen Schlaf nicht zu vernachlässigen.

Wenn wir schlafen, kommt unser Gehirn zur Ruhe, das Unterbewusstsein wird aktiv und somit können die Erlebnisse der vergangenen Tages ungestört verarbeitet werden. Dabei kann sich die Psyche von all den ständig eindringenden Reizen erholen und ausserdem kann das Gedächtnis gestärkt werden. 

Doch nicht nur der Geist schöpft während der Nachtruhen neue Kräfte für den nächsten Tag. Auch für den physischen Körper ist es unerlässlich, diese Stunden der tiefen Entspannung täglich zu ermöglichen. Dass „Schlaf die beste Medizin ist“, ist in der Tat wahr. Immunologen haben erst kürzlich feststellen können, dass das Immunsystem während des Schlafes aktiv gestärkt wir.

Generell wird es empfohlen, jede Nacht sechs bis acht Stunden zu schlafen. Dabei sollte es sich um einen tiefen Schlaf, der nicht andauernd unterbrochen wird, handeln. Viel hilft viel trifft in diesem Fall übrigens nicht zu. Es muss aber auch erwähnt werden, dass das Schlafbedürfnis eines jeden sehr unterschiedlich ist.  

Um leichter in das Land der Träume gleiten zu können und gleichzeitig einen tieferen Schlaf zu haben, bieten verschiedene Entspannungstechniken ein grossartiges Sprungbrett. Meditation, Progressive Muskelentspannung oder es gibt diverse Schlafübungen welche das Ein-und Durchschlafen fördern, wir empfehlen folgende Selbsthypnose zum Einschlafen.

2. Entspannungstechniken

Während der Entspannungsübungen können wir der Hektik des Alltags für einige Zeit entfliehen und entschleunigen. Viele von uns hetzen von einer Aufgabe zu der nächsten. Wenn wir dauerhaft viel Stress ausgesetzt sind, leidet darunter nicht nur unsere Psyche, sondern auch die körperliche Gesundheit.

Die ständige Anspannung hat zur Folge, dass sich unsere Muskeln zunehmend verkrampfen. Oft ist dies Ursache für Kopf- und Rückenschmerzen, gegen die dann gerne mit Schmerzmitteln angegangen wird. Anstatt sofort zu Medikamenten zu greifen und den Körper mit chemischen Substanzen und Nebenwirkungen zu belasten, ist es jedoch viel sonnvoller, die zu Grunde liegenden Ursache zu bekämpfen und die verspannten Muskeln zu lockern. Das Gleiche gilt bezüglich des Bluthochdrucks, der durch die nachfolgenden Übung nachweislich gesenkt werden kann. Darüber hinaus wird im besten Fall ein innerer Zustand von Frieden und Ausgeglichenheit erreicht, der depressiven Verstimmungen und Stress-Syndromen vorbeugt. Bereits durch kurze Entspannungstechniken kann Stress abgebaut werden, da die Sorgen ruhen gelassen und neue Kräfte geschöpft werden können.

Es gibt viele diverse Entspannungstechniken wieder angefangen mit Meditation, Yoga, Hypnosen, Achtsamkeitsübungen oder Atemübungen. Nachfolgend haben wird dir ein gute geführte Meditation zum entspannen und Stress abbauen.

3. Ernährung

Das Sprichwort „Du bist was du isst“ ist gar nicht so weit hergeholt wie es für manche scheinen mag. Natürlich verwandeln wir uns nicht wortwörtlich in eine Blume, wenn wir rein pflanzlich essen oder in ein totes Tier, wenn wir hauptsächlich Fleisch essen.

Oft lassen sich die Auswirkungen unserer Nahrung im metaphorischen Sinne trotzdem ziemlich gut übertragen. Wie sollen wir uns frisch und ausgewogen fühlen, wenn wir uns einseitig und von industriell verarbeiteter Chemie ernähren? Welch einen Einfluss Ernährung auf Verhalten, Gefühlswelt, Krankheitsrisiken und Leistungsfähigkeit hat, wird von der Allgemeinheit viel zu sehr unterschätzt.

  • Die meisten Biohacker sind sich darüber bewusst wie wichtig es ist, sich qualitativ hochwertig zu ernähren, um gesund, leistungsfähig und munter zu bleiben. Sie wissen allerdings auch über die genetische Vielfalt Bescheid und dass es nicht die einzige wahre Diät oder Ernährungsform gibt, die jedem gleichermassen guttut. Einige grundlegende Empfehlungen gelten als Orientierung für die Allgemeinheit.
  • Frische Nahrungsmittel sollten verarbeiteten Produkten immer vorgezogen werden, da diese meist nur viele Kalorien, aber keinerlei notwendige Vitalstoffe enthalten.
  • Die Gestaltung deiner Ernährung sollte abwechslungsreich sein, sodass der gesamte Nährstoffbedarf gleichermassen gedeckt wird.
  • Unabhängig von allen Diätvorschlägen und Empfehlungen von Ernährungsexperten besitzen wir einen natürlichen Instinkt. Leider haben die meisten sich so weit von ihm entfernt, dass die Kommunikation mit ihm neu erlernt werden muss. Wenn wir uns wieder für die Signale des Körpers sensibilisieren und sie zu interpretieren wissen, laufen wir weniger Gefahr, Ungesundes und über das nötige Mass hinaus zu essen. Es kann also durchaus Sinn machen, Abstand von den Ernährungspyramiden, Kalorientabellen und Meinungen der Medien zu nehmen und wieder mehr in sich zu hören.

4. Achtsamkeit & Dankbarkeit

In den Köpfen vieler Menschen schwirrt die Annahme, dass für ein erfülltes Leben härter gearbeitet, mehr erreicht, noch mehr besessen, viel erlebt und möglichst an alle Dinge gleichzeitig gedacht werden muss. Doch ist es möglich, dass es genau dieses Missverständnis ist, das uns unglücklich und ausgelaugt zurücklässt?

Kann es sein, dass das Gegenteil der Fall ist und es viel zielführender ist, mal weniger zu denken, sich bewusst Pausen zu nehmen und auf die simplen Dinge zu besinnen, um Glück zu erreichen? Achtsamkeit bringt eine Vielfalt von Vorteilen, einen enormen Schutz für unsere Psyche und grosses Potenzial der Selbstoptimierung in weiteren Lebensbereichen mit sich:

  • Wir verstehen uns besser als Person, „wie wir ticken“ und wie innere und äussere Abläufe zusammenhängen. Wir erkennen, welche Gedanken wir täglich haben und wie diese unser Handeln und unser Wohlbefinden beeinflussen.
  • So erfahren wir zum Beispiel, was uns Angst macht, können uns jedoch von dieser abgrenzen, anstatt uns von ihr kontrollieren zu lassen. Das lässt sich auf jedes mögliche subjektive Empfinden übertragen. Oft werden wir von Gedanken oder Emotionen gesteuert. Durch Achtsamkeit können wir den Spiess umdrehen und selbstbestimmter zur Tat schreiten, um wieder Herr über uns selbst zu werden.
  • Grübeleien und negative Gedankenspiralen, in die wir immer wieder automatisch verfallen, werden transparent und können durchbrochen werden.
  • Wir merken, welche Gedanken uns nicht guttun, beispielsweise das ständige Vergleichen mit anderen Menschen und deren Erfolgen und können diesen die Macht über uns nehmen.
  • Oft machen wir bestimmte Dinge nur, um die Erwartungen , die andere an uns haben, zu erfüllen. Durch Achtsamkeit können wir dies rechtzeitig einschätzen und bestimmt, aber freundlich, Grenzen setzen.
  • Da wir uns selbst besser verstehen lernen, wird es automatisch  leichter fallen, Empathie für andere aufzubringen. Das ist Grundvoraussetzung für ein positives Miteinander.
  • Bereits durch kurze Achtsamkeitseinheiten kann Stress abgebaut werden, da die Sorgen ruhen gelassen und neue Kräfte geschöpft werden können.
  • Wir lernen Warnsignale, die unser Körper uns beispielsweise in Form von einer flacheren oder schnelleren Atmung, einen Kloss im Hals, Muskelverkrampfungen, einem unguten Bauchgefühl und vielen weiteren Phänomenen sendet, schneller wahrzunehmen, wenn wir uns für sie sensibilisieren. Infolgedessen ist es uns möglich, uns belastenden Situationen rechtzeitig zu entziehen, um uns zu sammeln, bevor wir den Überforderung völlig ausgeliefert sind.

5. Konzentrationsfähigkeit zurückerlangen

Achtsamkeit steigert das Konzentrationsvermögen, während übermässiger Handy-Gebrauch es vermindert. Aber was ist Konzentration überhaupt und wie lässt sie sich zusätzlich aktiv wieder fördern? Das Wort stammt von dem lateinischen „concentra“, was so viel wie „zusammen im Mittelpunkt“ bedeutet.

Dementsprechend beschreibt Konzentration die Aufmerksamkeit auf eine einzige Tätigkeit zu halten, sodass andere Geschehen in den Hintergrund geraten beziehungsweise komplett ausgeblendet werden. Das ist Energieaufwand, da das Gehirn Meister darin ist, sich ablenken zu lassen. Insbesondere natürlich, wenn diese Ablenkung weniger anstrengend ist. Nach Unterbrechung muss man sich jedoch immer wieder aufs Neue in die eigentliche Tätigkeit einfinden und verliert dadurch Zeit und Motivation.

  • Dass unser Verstand erschöpft, wenn wir uns stundenlang mit dem Gleichen beschäftigen, ist einleuchtend. Lege daher regelmässige Pausen ein und biete deinem Gehirn Abwechslung. 
  • Konzentration ist wie ein Muskel, der durch regelmässige Herausforderungen gestärkt werden kann. Eine effektive Übung ist es, sich beim Lesen wirklich auf den Inhalt zu fokussieren.

6. Atmung – Durchatmen und Kraft tanken

Hast du die Redewendung „erst mal tief durchatmen“, die in stressigen Situationen häufig fällt, schon mal hinterfragt? Jeder kennt es wahrscheinlich, wenn man unter hohen Belastungen einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Wenige intensive Atemzüge helfen dann wirklich, sich sofort zu beruhigen. Aber wieso ist das so?

Tatsächlich steckt dahinter eine biologische Erklärung. Da Atmung erforderlich zum Überleben ist, ist es einer der automatischen Reflexe, die über das vegetative Nervensystem gesteuert werden. Das unbewusste ablaufende Atmen ist jedoch eher flach, wodurch den Körperzellen weniger Sauerstoff bereitgestellt wird. Infolgedessen kann es unter anderem zu Muskelverkrampfungen, einem höheren Stresspegel und Nervosität kommen. Daher steigert sich unsere Atemfrequenz bei körperlicher Anstrengung oder in Stress- und Gefahrensituationen beispielsweise die Gehirnleistung  zu steigern.

Viele Atemübungen sind super leicht umzusetzen. Du kannst damit anfangen, dich einfach aufrecht hinzusetzen oder hinzustellen. Atme dann mit geschlossenen Augen dreimal ganz tief in den Bauch ein und dreimal vollständig aus. Wiederhole dies beliebig oft und nimm dir zum Abschluss noch drei normale Atemzüge, um die Veränderung zu spüren.

Es gibt unzählige wissenschaftliche Studien zu der Wirksamkeit von Atemübungen:

  • So wurde unter anderem bewiesen, dass die Sinne geschärft, die Gedächtnisfunktion verbessert, der Energie-Level gesteigert und Anspannungen gelöst werden.
  • Darüber hinaus wirkt tiefes Atmen schmerzlindernd. Zwar ist der erste Impuls beim Erleben von Schmerz, den Atem anzuhalten. Wenn jedoch weiter tief und langsam geatmet wird, beruhigt sich das zentrale Nervensystem, sodass leichter mit dem Schmerz umgegangen werden kann. Ausserdem wird der Blutfluss verbessert und der Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht gebracht. Dann ist es für den Körper leichter, als bei einem hohen Säuregehalt, das Schmerzempfinden zu steuern.
  • Da über die Lunge Giftstoffe abtransportiert werden, es bei einer flachen Atmung jedoch zu Ansammlungen kommt, helfen Atemübungen ausserdem bei der Entgiftung des Organismus. Infolgedessen wird Entzündungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Muskelabbau und Bluthochdruck vorgebeugt.
  • Wenn du deine Lungenfunktion aktiv stärkst, sinkt ausserdem das Risiko von Lungensentzündungen, Asthma, Bronchitis und weiteren Erkrankungen dieses wertvollen Organs.
  • Zudem wird die Durchblutung des Verdauungssystems gesteigert, wodurch die Peristaltik, also die Darmbewegungen und -funktion, gefördert wird.

7. Fitness, Yoga, Sport – Etwas bewegen durch Bewegung

Eine bewusste Ernährung ist Grundvoraussetzung für einen gesunden Köper und Geist. Doch mindestens genauso wichtig ist es, in Bewegung zu bleiben. Unsere Vorfahren sind körperlich viel aktiver gewesen. Mittlerweile haben wir uns ein ungesundes Mass an Bequemlichkeit durch moderne Transportmittel und mehr sitzende Tätigkeit angewöhnt. 

Ein Fitnessstudio oder Leistungssport müssen es gar nicht zwingend sein. Mit einem Freund oder einer Freundin schwimmen oderlaufen zu gehen, mal zu lauter Musik durch die Wohnung zu tanzen, mehr Besorgungen mit dem Fahrrad oder zu Fuss zu erledigen oder öfters die Treppe, statt einen Fahrstuhl zu nehmen, machen bereits grosse Unterschiede.

Erhalte in unserem ganzen Bereich – Körper und Bewegung alle Information über die Gesundheit von sich bewegen.

8. Fasten und Intervallfasten

Zurück zu den Wurzeln mit intermittierendem Fasten. Auf der Reise zurück zu einem natürlich motiviertem Essverhalten kann die ausserdem eine weitere Ernährungsform behilflich sein. Intervallfasten ist nicht nur unter Biohacker in aller Munde.

Der Trend wird reichlich in den Medien thematisiert, von Ernährungsexperten und Ärzten gelobt und findet immer mehr Anhänger. Viele von ihnen haben in erster Linie das Ziel, Gewicht zu reduzieren. Im Gegensatz all den Kurzzeitdiäten, die meist Verzicht oder Kalorienberechnungen voraussetzen, liegt grosses Potenzial im intermittierenden Fasten, um langfristig abzunehmen und den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden. Dies ist in Anbetracht der weiteren zahlreichen gesundheitsförderlichen Auswirkungen, die zunehmend auch anhand von wissenschaftlichen Studien bewiesen werden können, jedoch nur ein positiver Nebeneffekt. Nicht nur für die Verdauungsorgane, sondern für den gesamten Organismus sind die regelmässigen Nahrungspausen gewinnbringend.

Der komplette Verzicht auf Nahrungsaufnahme kann in normal Lebensumständen schwierig werden. Dahingegen ist Intervallfasten zur lebenslangen Anwendung gedacht und stellt kein Problem für den Alltag dar. Die Umstellung des Essverhaltens soll zur neuen Normalität werden, weswegen die Vereinbarkeit mit den täglichen Anforderungen unerlässlich ist. Erhalte unter diesen Link die komplette Anleitung zum Fasten und Intervallfasten.

9. Ins kalte Wasser springen

In der Medizin wird das gezielte Hervorrufen eines Temperaturunterschieds von Körper und Umwelt für verschiedene Vorteile eingesetzt. Auch in der Medizin wird das gezielte Hervorrufen eines Temperaturunterschieds von Körper und Umwelt für verschiedene Vorteile eingesetzt. So kann das Herabsetzen der Durchblutung unter anderem dem Entstehen von Ödemen, also Wassereinlagerungen, vorbeugen, Schwellungen und Schmerzen lindern oder zum Vereisen von Warzen genutzt werden.

Im Rahmen des Biohackings stehen kalte Duschen im Vordergrund. Der kurzfristige Kälteschock kann nicht nur unterstützen bei der Fettverbrennung wirken und Entzündungsprozesse hemmen, sondern die Gesundheit im Allgemeinen fördern. In einer niederländischen Studie wiesen die Teilnehmer, die sich jeden Morgen die Teilnehmer, die sich jeden Morgen für drei Monaten einer kalten Dusche aussetzen, ein um 30 % geringeres Krankheitsrisiko auf als Kontrollgruppe.

Am effektivsten sind Wechselduschen, bei denen ein Kontrast von warmen und kalten Reizen provoziert wird. Dadurch erweitern sich die Blutgefässe, wodurch die Durchblutung gefördert wird, sodass es sich perfekt zum Wachwerden anbietet oder den Kreislaufschwäche, es hilft bei niedrigem Blutdruck und beugt Krampfadern vor. Darüber hinaus wird das Immunsystem gestärkt und Spannungskopfschmerzen sowie Einschlafstörungen vorgebeugt.

Das Kalt- Warm-Duschen hilft dir auch Psychisch und stärkt den Vagusnerv. Alles dazu findest du in unserem kostenlosen 7 Tage Übungsprogramm, alles dazu findest du hier. 

10. Binaurale Beats – Das Gehirn zum eigenen Vorteil stimulieren

Eine weitere, durch wissenschaftliche Studie belegte, Möglichkeiten zur Konzentrationssteigerung sind binaurale Beats. Der Begriff „binaural“ setzt sich aus den lateinischen Wörtern „bi“ für „zwei“ und „aural“ für „Ohren“ zusammen und bedeutet somit so viel wie „die Ohren betreffend“.

Erstmalig  hat der deutsche Physiker Heinrich Wilhelm 1839 einen binauralen Beat entdeckt. Es handelt sich um einen Ton, der im Gehirn entsteht, wenn zwei verschiedene Töne nicht wie durch Zauberei in der Luft miteinander verbinden können, war die logische Schlussfolgerung, dass es sich um eine auditive Illusion handeln muss. Erst nach mehr als 130 Jahren hat Gerald Oster dieses Phänomen neu entdeckt und in der kognitiven Neurologie etabliert. Die binauralen Töne verbessern nicht nur die Kommunikation der beiden Gehirnhälften. Ausserdem können sie genutzt werden, um das Gehirn in gewünschte Schwingungen zu versetzen.

Die einen sagen absolut wirksam andere sagen sie merken rein gar nichts. Am besten du versuchst es gleich selber und hörst dir einen Binauralen Beat direkt an. Eine Zusammenstellung von kostenlosen Binaurale Beats erhältst du hier.

Selbsthypnose lernen

7- Alterung verlangsamen

Selbsthypnose

Stärke und regeneriere deinen Geist und Körper, verbessere deine Stimmung und verjünge dich.

Viel Spass beim Hacken deiner Biologie! Ein weiterer Artikel der dir beim eigenen Biohacking weiterhelfen wird, ist der Beitrag – Placeboeffekt nutzen.

Die Macht der Selbstoptimierung – die komplette Biohacking Anleitung mit den 10 besten Tipps für dein vollstes Potenzial.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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