Der erste Schritt, dein Leben wirklich in die Hand zu nehmen, ist das Akzeptieren der Tatsache, dass du die alleinige Verantwortung für dein Leben und Schicksal hast, und dieses voll und ganz zu übernehmen. Wir sind Schöpfer unserer Lebensumstände, aber wir leben wie Opfer der Situationen, die wir uns selbst geschaffen haben. Dabei gibt es keine Schuld, sondern nur Ursache und Wirkung. Du allein trägst die Verantwortung dafür, was du denkst, fühlst, sagst und tust. Und du allein trägst die Konsequenten.

Das Schicksal sollte eigentlich Machsal heissen, da wir es selber machen, selber gestalten!

Ist das Leben vorbestimmt oder ist alles Zufall?

Wir haben in jedem Augenblick die frei Wahl in unserem Tun, aber auch die volle Verantwortung dafür, dass wir das Richtige tun. Dieser Freiheit aber steht die Konfrontation mit den Folgen seines Tuns gegenüber. Dafür sorgt das Gesetz des Schicksals oder das Gesetz von Ursache und Wirkung, das als Schicksal in Erscheinung tritt.

Alles  Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Alles Geschehen gehorcht dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Das, was wir Zufall nennen, ist nur ein Ausdruck für eine verborgene, unbekannte Ursache; niemals aber geschieht etwas ohne Ursache.

Der Schöpfer ist grösser als seine Schöpfung. Der Künstler ist grösser als seine Kunst. Der Denker ist grösser als seine Gedanken. Du bist die Veränderung!

Das Gesetz selbst hat keine Entscheidungsfreiheit, was es hervorbringen möchte. Es sagt nur: „Wenn ein Schöpfer dies tut, geschieht dies; tut er jenes, geschieht jenes.“ Das Gesetz ist der treue Diener des Schöpfers, und jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität immer genau der Ursache.

So gibt es auch keinen Zufall, denn auch er gehorcht dem Gesetz von Ursache und Wirkungen. Zufall ist das, was dir auf Grund deines So-Seins zufällt. Am spürbarsten wird das Wirken des Gesetzes von Ursache und Wirkung, wenn es für den Menschen als Schicksal in Erscheinung tritt.

Die Ursache liegt innen und aussen zeigt sich die Wirkung. Statt nun, wie es natürlich wäre, die äussere Welt als Spiegel zur Kontrolle der selbst verursachten Wirkungen zu nehmen, benutzen wir meist die innere Welt als Spiegel. Dort reagieren wir auf die Wirkungen der äusseren Welt, indem wir uns ärgern oder freuen. Wir beginnen genau in dem Augenblick unsere Wirklichkeit, unser Schicksal und alle Lebensumstände bewusst zu erschaffen, wo wir aufhören, nur auf sie zu reagieren.

Der erste Schritt um das Schicksal zu bestimmen ist lächerlich einfach: Du brauchst nur anzufangen, deine Gedanken zu beobachten. Bevor du eingreifst, mache dir einmal durch Beobachten bewusst, was du gerade gedanklich verursachst. Denn du bekommst nicht das, was du gerade gedanklich verursachst. Denn du bekommst nicht das, was du dir dringend wünschst oder unbedingt zu brauchen meinst, sondern das, was du dir „erdenkst“ Es ist nicht sinnvoll, einfach nur zu hoffen oder zu wünschen oder hart zu arbeiten, das ist Zeitverschwendung und wird dich nicht weiter bringen.

Erfolg versprechend um dein Schicksal zu bestimmen ist nur eines: Ändere deine Denken! Es ist die Ursache all dessen, was in deinem Leben geschieht.

Schicksal Zufall vorbestimmtes Leben

Erkenne das Gesetz des Schicksals!

Schicksal ist weder unerforschlicher Ratschluss Gottes noch blinder Zufall. Es ist vielmehr das denkbar gerechteste Gesetz und lautet: „Jeder bekommt das, was er verursacht. Nicht weniger, nicht mehr und nicht anderes.“ Das Schicksal ist somit immer ein Massanzug für unsere individuelle Not-Wendigkeit.

Der Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jeder Gefühl, jedes Wort und jede Tat sind Ursache, deren Wirkungen folgen. Jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität immer der Ursache. Es gibt daher weder Zufall noch Belohnung oder Strafe, sondern nur Ursache und Wirkung. Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen. Es ist nicht möglich, zu handeln und der Wirkung zu entfliehen.

Das Gesetz des Schicksals fordert vom Menschen die bewusste Übernahme der vollen Verantwortung für sein Leben und sorgt dafür, dass er so lange mit den Folgen seines Tuns konfrontiert wird, bis er die selbst geschaffenen Probleme auflöst hat und dadurch frei wird. Das Gesetz des Schicksals schreitet also dort ein, wo der Mensch selbst nicht die Harmonie in der Schöpfung herstellen kann.

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Armut, Mangel, Einsamkeit und die Schwierigkeiten und Probleme der Welt richtest, ziehst du damit all diese Dinge in dein Leben – gemäss dem Gesetz, dass du im Leben stets das erfährst, worauf du dich konzentrierst.

Das Gesetz hat selbst keine Entscheidungsfähigkeit. Es sagt nur: „Wenn du das tust, geschieht das. Wenn du dies tust, geschieht dies. Du bist der Schöpfer, und du entscheidest.“ Jeder bekommt so, was er verursacht. Und was immer er bekommt, er hat es selbst verursacht, ganz gleich, durch wen es geschieht. Der andere ist immer nur der Bote des Schicksals.

Wer heute einen Gedanken sät, der erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, dadurch den Charakter und schliesslich sein Schicksal. Und doch ist uns die Freiheit der Wahl gegeben, was wir schöpfen wollen. Das Gesetzt des Schicksals konfrontiert uns nur mit den Folgen unseres Tuns.

Das Gesetz des Schicksals begrenzt daher auch nicht die Freiheit des Einzelnen. Jeder kann frei bestimmen, was er säen will. Ernten aber muss er, was er gesät hat. Was die Menschen Schicksal nennen, ist bei genauerer Betrachtung nichts anderes als Schöpfung. Die Art, wie sich Schicksal äussert, zeigt, wie der Urheber gedacht, gefühlt und gehandelt hat. Jeder Gedanke zieht so nach dem Gesetz der Resonanz gleichartige Energien an und verstärkt so sich selbst. Das gilt ebenso für positive wie auch für negative Bereiche.

Das Gesetz des Schicksals konfrontiert uns ständig mit der Wirklichkeit, das alles Geschehen in dieser Welt auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung beruht: „Was wir gesät haben, das werden wir auch ernten. Und was wir ernten, das müssen wir auch gesät haben. Somit ist das Gesetz des Schicksals ein Aspekt des Gesetz der Harmonie, welches dafür sorgt, dass ein Pol immer seinen Gegenpol findet, um sich an diesem zu neutralisieren. Das Mass unserer Freuden und Leiden entspricht immer genau dem Mass der Ursachen, die wir schaffen.

Gibt es das Schicksal und ist alles vorbestimmt oder gibt es nur Zufall? Erkenne das universelle Gesetz des Schicksals!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre gerne mehr über uns hier.

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