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Die Superfood Liste – die natürlichsten Lebensmittel sind auch die gesündesten.

Bestimmte Nahrungsmittel von besonderem gesundheitlichen Nutzen wie zum Beispiel Kulturheidelbeeren und Brokkoli nennen wir Superfood. Mit den in diesem Kapitel aufgeführten Superfoods kannst du Krebs, Alzheimer, Diabetes und vielen anderen Zivilisationskrankheiten wirksam vorbeugen.

Zu den gesündesten Superfoods gehören die Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, das sind insbesondere verschiedene Kohlsorten. Diese Gemüse sind nicht nur reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen, sondern aktivieren auch über einen sogenannten Transkriptionsfaktor das Entgiftungssystem in den Zellen und schalten die Langlebigkeitsgene ein.

1.0 Pflanzen als Informationsträger

Wildformen vieler Superfoods waren die Grundnahrungsmittel unserer frühen Vorfahren. Bei den wenigen Sammlern-und-Jäger- Völkern, die es heute noch gibt, sind Autismus, Demenz, Diabetes, Krebs und Autoimmunerkrankungen so gut wie unbekannt und das ist kein Zufall. Heute weiß jedes Kind, dass grüne Pflanzen gesunde Nahrungsmittel sind. Weniger ist jedoch klar, dass Pflanzen dem Körper nicht nur Nährstoffe liefern, sondern auch lebenswichtige Informationen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Pflanzen wahre Meister sind, was die Regulation der Genexpression angeht (bei der Genexpression wird die in unserer DNA enthaltene genetische Information umgesetzt und für die Zelle nutzbar gemacht). In unserem Blutstrom zirkulieren sogenannte MicroRNAs, die Gene ein- und ausschalten können.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) darauf hin, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil pflanzlicher Lebensmittel nicht nur gesund erhält, sondern auch Krankheiten vorbeugt.

Diese mikroskopischen Genträger regulieren unseren Cholesterinspiegel und leiten den Angriff auf eingedrungene Viren und Bakterien ein. MicroRNAs sind die schnellsten „social networkers“ überhaupt, da sie ihre Anweisung augenblicklich an einzelne Gene übermitteln können. Sie können Gesundheitsgene einschalten sowie Gene, die Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes und andere Zivilisationskrankheiten begünstigen, abschalten.

Dean Ornish, Arzt und Forscher am University of California Medical Center sowie Gründer und Leiter des Preventive Medicine Research Institute, hat in über dreißig Jahren Forschungungstätigkeit festgestellt, dass eine überwiegend pflanzliche Ernährung über fünfhundert krankheitsverhütende Gene aktivieren und über zweihundert krankheitsbegünstigende Gene deaktivieren.

Superfood Liste

1.1 Die Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe

Manche Pflanzen gelten wegen ihres hohen Gehalts an sekundären Pflanzenstoffen und wegen der hochwertigen Informationen, die sie deiner DNA mitteilen, als Superfoods. Die sekundären Pflanzenstoffe schützen auch die Pflanzen selbst vor Bakterien, Pilzen und Schädlingen und verleihen ihnen antioxidative, entzündungshemmende und andere gesundheitliche wertvolle Eigenschaften. Sie sind der Grund dafür, dass es bei den Stämmen, die im Amazonasgebiet gibt, die vier Geisseln der modernen Gesellschaft nicht gibt – Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes und Demenz.

Pflanzen mit hohem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, zum Beispiel die verschiedenen Kohlsorten aus der Familie der Kreuzblütler sowie Tomaten, Nüssen und Kerne bilden einen Hauptbestandteil der Ernährung in sogenannten Blue Zones. Darunter versteht man Gegenden, in denen die Menschen bei guter Gesundheit besonders alt werden, dazu gehören vor allem Okinawa (Japan), Sardinien, Nicoya (Costa Rica), die Inseln Ikaria in der Ägäis und Loma Linda in Kalifornien.

Als Faustregel gilt, dass der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und die Qualität als Superfood von Obst und Gemüse umso höher ist, je kräftiger die Farbe ausfällt. Sekundäre Pflanzenstoffe können wir zwar auch als Nahrungsergänzungsmittel zu uns nehmen, aber der Verzehr in der natürlichen Form ist vorzuziehen, weil die Nährstoffe in ihrer lebendigen Form deutlich wirksamer sind.

Wenn du bezüglich einer Krankheit zu einem Arzt gehst, wird als erstes nach deiner Medikamentenliste gefragt. Wenn du mit deinem Hund zum Tierarzt gehst, fragt er als erstes: „Was füttern Sie ihrem Hund?“

Auch wenn wir annehmen, wir ernährten uns bereits gut, haben wir bei den sekundären Pflanzenstoffen oft Defizite. Untersuchungen zeigen, dass Obst und Gemüse aus dem Supermarkt deutlich weniger sekundäre Pflanzenstoffe enthalten als das, was wir auf dem Markt kaufen oder im Garten ernten. Doch sogar die Früchte und Gemüse vom Bauernmarkt können sich nicht mit wild wachsender Nahrung messen.

Jo Robinson, Autor des Buchs Knoblauch gegen Krebs und Blaubeeren für das Herz, schreibt in einem Artikel: „Wild wachsender Löwenzahn, einst bei den amerikanischen Ureinwohnern eine Frühjahrs-Leckerei, weist einen siebenmal höheren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen auf als der Spinat, den wie als Superfood betrachten. Die aus Peru stammenden violetten Kartoffeln liefern achtundzwanzigmal mehr krebshemmende Anthocyane als unsere gewöhnliche Kartoffel.

Am besten sind wir heutzutage versorgt, wenn wir regional erzeugtes, nicht mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse der Saison essen. In den meisten Länden mit konventioneller Ware bekommen wir Obst und Gemüse, das lange vor seiner Reife geerntet wurde, um dann auf den langen Transportwegen nachzureifen. Auf diese Weise entwickeln die Produkte jedoch weniger Geschmack und Nährwert, als wenn sie natürlich in der Sonne gereift wären. Kaufen wir bei örtlichen Erzeugern, stellen wir sicher, dass wir immer frische Ware bekommen, die dann auch noch eine bessere CO2-Bilanz hat.

Solltest du die Gelegenheit haben, Wildkräuter, Wildsalate und wild wachsende Beeren zu sammeln, nutze diese unbedingt! Salat mit frisch gepflückten Löwenzahnblättern ist wirklich unvergleichlich.

2.0 Superfood Liste | Die gesündesten Lebensmittel

Zu den gesündesten Superfoods gehören die Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, das sind insbesondere verschiedene Kohlsorten. Diese Gemüse sind nicht nur reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen, sondern aktivieren auch über einen sogenannten Transkriptionsfaktor das Entgiftungssystem in den Zellen und schalten die Langlebigkeitsgene ein. Superfoods sind reich an Nährstoffen und Vitaminen. Der Trend geht dabei zu haltbaren und wirksamen Pulvern. Außerdem lässt sich so ganz einfach ein Super-Smoothie zaubern.

Dieser hochwirksame Transkriptionsfaktor stellt für alle Gewebe und Organe des Körpers einen Schutz vor vielerlei Krankheiten dar, zum Beispiel Krebs, Herzkrankheiten, Demenz, Lungenkrankheiten und Autoimmunkrankheiten. Wir haben es hier mit einem der wichtigsten zellulären Schutzmechanismen zu tun, der dazu da ist, freie Radikale einzufangen und oxidativen Stress durch Toxine und Karzinogene entgegenzuwirken. Außerdem wirken alle folgenden Superfoods basisch auf den Körper. Finde nachfolgen die Superfood Liste, der gesündesten Lebensmittel welche du mit Sicherheit in deine Ernährung einbauen solltest.

2.1 Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler

Kreuzblütler sind echtes Superfood. Neben Proteinen, Kohlenhydraten und Ballaststoffen enthalten sie viele Vitamine (unter anderem die wichtige Folsäure), Eisen, Kalzium Selen, Kupfer, Mangan, Zink und Senfölglykoside.

Brokkoli – Brokkoli enthält neben vielen anderen Nährstoffen eine Menge Kalzium, Selen und Zink. Besonders interessant ist an diesem Kohl das Sulforaphan, ein stark antioxidativ wirkender Inhaltstoff, der die Entgiftungswege der Zellen öffnet. Brokkoli besitzt krebshemmende Eigenschaften und verstärkt die Expression der Langlebigkeitsgene in den Zellen.

Blumenkohl – Er ist reich an Nährstoffen und Ballaststoffen.

Weisskohl & Rosenkohl – Weisskohl mit seinen grossen Blättern wurde im alten Griechenland und Rom gegen Krankheiten aller Art verwendet. Die kleinen Rosenkohl-Röschen sind reich an Folsäure und den Vitaminen A und C.

Pak Choi – Pak Choi ist von hoher Nährstoffdichte und bietet unter anderem ganze achtundzwanzig wertvolle Pflanzenstoffe darunter auch einen, der vorbeugend gegen Eierstockkrebs wirkt. Neben den Vitaminen A, C, K und Folsäuren enthält er auch viel Kalzium. Pak Choi ist eine bessere Kalziumquelle als Spinat.

Grünkohl – Grünkohl ist wie Spinat und andere nicht kopfbildende grüne Gemüse inzwischen weltweit sehr beliebt und das mit Recht. Er bietet reichlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, liefert die Vitamine C und K sowie Betacarotin und schliesslich Kalzium und Magnesium.

Blattkohl – Zum Beispiel Schwarzkohl, den man als Bündel von Stängeln kauft, besitzt einen unvergleichlich hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen. Den Forschungsergebnissen nach ist er unter den Kreuzblütlern am stärksten cholesterinsenkend und wirkt ausserdem vorbeugend gegen Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Brauner Senf – Der braune Senf ist ausserordentlich reich an sekundären Pflanzenstoffen. Mit seinen cholesterinsenkenden Eigenschaften kommt er gleich nach dem Blattkohl und bei den krebshemmenden Eigenschaften steht er unter den Kreuzblütlern nur hinter dem Rosenkohl zurück.

Rucola – Neben sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien, die das Immunsystem stärken, enthält Rucola auch reichlich Vitamin A, C und K.

2.2 Gemüse, Salate, Kräuter & Gewürze

Sellerie – Sowohl Staudensellerie als auch Knollensellerie enthält viele Vitamine, vor allem Vitamin K, und Mineralstoffe wie Kalzium, außerdem reichlich Ballaststoffe.

Spinat – Ist reich an Magnesium, Betacarotin und Vitamin C, er liefert sogar Omega-3-Fettsäuren. Wie Tomaten und Rosenkohl enthält Spinat auch Alpha-Liponsäuren, und die ist wichtig für die Synthese von Glutation, einen Antioxidans, das der Funktionstüchtigkeit unseres Gehirns dient.

Mangold – Mangold wirkt antioxidativ und entzündungshemmend wirken darüber hinaus die Entgiftung zu unterstützen. Mangoldblätter enthalten außerdem Syringasäure, ein Flavonoid, das den Blutzuckergehalt günstig beeinflusst.

Alle Gartensalat – Besonders nahrhaft und gesund sind die dunkleren, eher lockeren Sorten. Vor allem Rucola besitzt durch die Bitterstoffe und das Senföl eine hohe Anzahl an Vitaminen und hat eine heilende Wirkung.

Kelp oder Braunalgen – Diese haben einen hohen Kalziumgehalt und liefert beachtliche Mengen der Vitamine C,K, Riboflavin und Folsäure. Bedenken aber auch, dass viel Natrium enthalten ist. Die Algen werden auch zur Entgiftung des Körpers eingesetzt.

Petersilie – Vitaminreich, enthält aber vor allem erstauntliche Menge an Vitamin K und ist auch eine gute Vitamin-C-Quelle. Weniger bekannt ist die krebshemmende Wirkung der Petersilie. Das Kraut enthält Öle, die gegen das Tumorwachstum in der Lunge wirksam sind und die Karzinogene aus Tabakrauch und Grillkohlefeuer neutralisieren.

Moringa – Praktisch alle für den Menschen wichtigen Nährstoffe sind in den Produkten des Moringa-Baums zu finden. Dazu zählen: sämtliche lebenswichtige Aminosäuren, Fettsäuren und sehr viele Vitamine.

Koriander – Es enthält Stoffe, die toxische Metalle binden können, passt also sehr gut in eine Entgiftungskur. Das Kraut ist gut für die Verdauung und der Tee daraus hilft bei verdorbenem Magen.

Basilikum – Basilikum enthält wie Thymian antibakteriell wirkenden Öle, die möglicherweisen auch schädliche Bakterien im Darm reduzieren können. Auch der Gehalt an Magnesium, gut für das Herz, ist hoch.

Maca – Heute bekommt sie eine wachsende Bedeutung, vor allem wegen ihrer die Stimmung aufhellenden Wirkung. Bekannt ist sie aber noch für einen weiteren Effekt: Sie steigert die Lust auf Sexualität – und das bei Männern und Frauen gleichermaßen.

Kurkuma – Kurkuma leistet gute Dienste für die Entgiftung und Gehirnregeneration und besitzt entzündungshemmende, antioxidative, pilzhemende und antibakterielle Eigenschaften. Der aktive Bestandteil der Gelbwurz, das Curcumin, wirkt vorbeugend gegen Krebs, bindet freie Radikale, unterstützt das Herz, Leber und Verdauungstrakt. Viele weitere Vorteile von Kurkuma findest du hier.

2.3 Nüsse, Samen & Kerne

Mit Nüssen, Samen und Kerne führen wir uns reichlich gesunde Pflanzenfette zu. Die Öle aus Kokosnüssen, Walnüssen, Mandeln, und Leinsamen sowie Olivenöl extra vergine enthalten Omega-3-Fettsäuren in hoher Konzentration, und die lange Liste der gesundheitlichen Vorzüge reicht von der Senkung des Cholesterinspiegels bis zur Linderung von Depressionen.

Walnüsse – Diese sind führend, was die sekundären Pflanzenstoffe angeht.

Mandeln – sind sehr ballaststoffreich und werden basisch verstoffwechselt.

Paranüsse – enthalten Selen mit seinen krebshemmenden Eigenschaften.

Cashewkerne – sind mit ihrem hohen Gehalt an Eisen, Zink und Magnesium eine Gehirnnahrung.

Pekanüsse – hemmen die Bildung von Plaques in den Arterien.

Chiasamen – fünfmal soviel Kalzium wie Milch“, sagt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz von der Bundesanstalt für Ernährung. Der Eisengehalt von Chia-Samen übertrifft den von Spinat. Auch beinhalten sie viele Antioxidantien, wie zum Beispiel Phenolsäuren. Diesen Wirkstoffen wird nachgesagt, dass sie im Körper als Radikalfänger die Zellen schützen.

Macadamianüsse – haben unter den Nüssen den höchsten Gehalt an gesunden einfachen ungesättigten Fettsäuren und wirken damit positiv auf den Cholesterinspiegel.

Erdnüsse – sind sehr Nährstoffreich, viele Menschen reagieren jedoch empfindlich auf sie.

Hanfsamen – mit ihren zehn essentiellen Aminosäuren eine gute Eiweissquelle, überdies enthalten sie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im idealen Mengenverhältnis.

Sesam – enthält reichlich Kalzium und andere Mineralstoffe.

Sonnenblumenkerne – fördern die Verdauung.

Kürbiskerne – haben cholesterinsenkende Bestandteile.

Gerstengras – In Gerstengras steckt voller gesunder Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien. Die jungen, leuchtend grünen Getreideblätter können als Pulver, Kapseln oder als Gerstengrassaft genossen werden.

2.4 Avocado

Lass dich nicht von hohen Fettgehalt der Avocado nicht irritieren, es handelt sich um gesunde einfache ungesättigte Fettsäuren, darunter die Ölsäure, die das Brustkrebsrisiko senkt und die Aufnahme der Nährstoffe im Darm fördert. Avocados enthalten Lutein, ein Carotinoid, das der Makuladegeneration (Funktionsweise verschiedener Zellen der Netzhaut) entgegenwirkt. sowie Folsäure, eine Substanz aus der Gruppe der B-Vitamine, die Herzkrankheiten und Gehirnschlägen vorbeugt. Mit ihrem Ballaststoffreichtum und dem niedrigen glykämischen Index unterstützen Avocados die Regulierung des Blutzuckers. Sie enthalten auch das Antioxidans Glutathion, und zusammen mit Spinat oder Tomaten und ihrem hohen Gehalt an Alpha-Liponsäure sind sie ein ideales Gespann zur Erhaltung der Zellgesundheit. Finde hier den Artikel zu allen Gesundheitsvorteilen der Avocado.

 

2.5 Beeren

Heidelbeeren – Was den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen angeht, sind Heidelbeeren kaum zu überbieten, ich nenne nur das Pterostiben, das cholesterin- und blutdrucksenkend wirkt und vor Krebs und Demenz schützt. Heute wissen wir, dass sie Antioxidantien sowie Eisen, Selen und Zink liefern. Die Nährstoffdichte ist bei der Wildform höher als bei der Kulturform.

Gojibeeren – Sie haben eine hohe Nährstoffdichte, so ist ihr Gehalt an Antioxidantien zwei- bis viermal so hoch wie bei der Kulturheidelbeere, dazu enthalten sie neun essentielle Aminosäuren, die sie zu einem vorzüglichen Lieferanten von Einweissbausteinen machen.

Acaibeeren – soll Krebs heilen, schlank machen, die Haut faltenfrei halten, vor Herzkrankheiten schützen, sexuell stimulieren und vieles mehr.

# Zu den gesündesten Superfoods gehören die Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Die Superfood Liste der 40 besten Superfoods findest du hier. # Brokkoli # Blumenkohl # Weisskohl # Pak Choi # Grünkohl # Blattkohl # Rucola # Spinat # Petersilie # Koriander # Basilikum # Porridge # Nahrungsergänzungsmittel # Kurkuma # Nüsse # Avocado # Heidelbeere # Ananas # Gojibeeren # health-generation

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