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Ob im Berufsleben oder Privat, schwierige Menschen rauben einem die Energie.

Es gibt schwierige Menschen! Menschen, die streitsüchtig, unkooperativ, zynisch und sauertöpfisch sind und einem schaden wollen. Wichtig ist cool zu bleiben, habe Selbstvertrauen, setze klare Grenzen, sprich es an und bleibe auf Abstand! Vermeide Leute, die dir schlechte Gefühle vermitteln. Das sind die sogenannten Energieräuber, da sie durch ihre Art dir die Lebensenergie stehlen. Das ist nicht gesund und du wirst schneller müde.

Der ultimative Ratgeber bei Konfliktsituation!
Die 7 Regeln die Dir bei schwierigen Menschen helfen.

1.0 Was sind hinterhältige Kollegen & Menschen?

Oft sind hinterhältige Menschen die uns bewusst schaden wollen, nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Und sie sind es meist nicht mit Absicht! Niemand entscheidet sich dazu, schlecht zu sein und seinem Umfeld oder der Gesellschaft gezielt Schaden zuzufügen oder zur Last zu fallenVielfach ist die eigene Einstellung gegenüber diesen Menschen entscheiden! Der Grundcharakter von schwierigen Menschen ist aber eher auf negatives eingestellt, wie …

… jemanden anders schlecht machen.

… auf sich selbst immer in einem positiven Licht darzustellen.

… um auf Kosten anderer zu lachen.

… starker Narzissmus

… zeigen sie keinerlei Empathie oder Verständnis, andererseits können sie ihre Gefühle, wenn sie beispielsweise etwas nicht bekommen, schon mal so unkontrolliert und ungefiltert ausleben wie kleine Kinder. 

Jeder kann auf eine gewisse Weise schlechtere oder hinterhältige Charakterzüge aufweisen, wie stark und häufig diese ausgeprägt sind und der Blickwinkel des Betrachters entscheiden ob es sich um einen schlechten Kollegen handelt.
Wie viel Schlechtes steckt in dir selbst?

Pass also genau auf, wen du dir als Freund suchst und mit welchen Leuten du dich in deinem Leben umgibst, ob beruflich oder Privat. Fakt ist, auf Dauer nimmst du Charakterzüge der 5 Menschen mit denen du am meisten zusammen bist an. Versuch dich also besser mit positiven Leuten, die dir gutes wollen zu umgeben. Wahre Freiheit ist wenn man die Menschen selber aussuchen kann, mit denen man sich die Hauptzeit umgibt!

Wenn nun mehrheitlich die kommenden Aussagen zutreffen, könntest du es mit einem schwierigen Kollegen zu tun haben:

Sie versuchen dich zu verunsichern

Ein sehr wirksames Mittel zur Kontrolle anderer Menschen ist Verunsicherung. Wenn du das Gefühl hast, dass eine Person immer mal wieder gezielt Bemerkungen fallen lässt, die dich an dir selbst zweifeln lassen, ist das ein deutliches Warnzeichen!

Hinterhältige Menschen lügen oft

Hinterhältige Menschen biegen sich die Welt zurecht, wie sie ihnen gefällt und erzählen, was auch immer nötig ist, um zu erreichen, was sie wollen – ganz unabhängig davon, ob das was sie da sagen, auch wirklich stimmt. 

Sie machen dich gerne schlecht

Schwierige Menschen haben Spaß daran, andere Menschen schlecht zu machen. Lass es dein Outfit sein, deine Frisur, eine Deko im Haus oder Reisepläne – hinterhältige Menschen werden etwas zu bemängeln haben und tarnen dieses schlecht machen: „Ich wollte dir ja nur helfen.“ 

Schwierige Menschen spielen gerne das Opfer

Hinterhältige Menschen können Meister der emotionalen Manipulation sein. Gut möglich, dass sie das Opfer spielen und so tun, als hättest DU ihnen geschadet, wenn eigentlich sie einen Fehler gemacht haben.

Du fühlst dich komisch in ihrer Gegenwart

Du kennst das sicherlich, dass du dich in Gegenwart einer herzlichen Person sofort gut und wohl fühlst. So kommt es, dass du dich in der Gegenwart einer Person, die anderen Menschen nichts Gutes will, spontan nicht wohl fühlst – obwohl sie dir vielleicht noch gar nichts schlechtes getan hat. 

Sie freuen sich über das Unglück anderer

Ob eine schlimme Nachricht im Fernsehen oder ein echtes Unglück im realen Leben – hinterhältige Menschen ergötzen sich am Leiden anderer. Das liegt daran, dass sie all das Schlechte, das ihnen selbst in ihrem Leben widerfahren ist, verdrängen und besser ertragen können, wenn sie fremdes Leiden sehen. 

Sie lästern gerne hinter deinem Rücken

Kollegen reden übereinander – und das nicht immer positiv. Egal, wohin man schaut, überall stehen Lästereien an der Tagesordnung. Was für die einen der „informative Austausch von Neuigkeiten“ ist, kann für andere zur Zerreißprobe werden. Denn nicht jeder Arbeitnehmer kommt damit klar, dass im Büro gelästert wird.

Großer Egoismus

Böse Menschen stellen ihr eigenes Wohlergehen so weit über das der anderen, dass sie dafür sogar deren Leid und Unglück in Kauf nehmen. Im Zusammenhang mit einer überdurchschnittlichen Selbstbezogenheit stark ausprägen, also einem übertrieben großen Fokus auf sich selbst, der die Bedürfnisse und Empfindungen anderer komplett ausblendet.

1.1 7 Regeln zum Umgang mit hinterhältigen Menschen

Die Realität ist, dass du niemals vollständig negative Menschen aus deinem Leben blockieren kannst. Was du aber tun kannst, halte dein Gefühl und lass dich nicht beeindrucken. Denn du solltest immer selber im Griff haben wie viel Macht du anderen Leuten gibst, dich zu beeinflussen. Werde bewusst, selbstbewusster, und erhöhe deine eigene Stimmung, schwierige Menschen bieten immer eine gute Möglichkeit sich selbst weiterzuentwickeln!

1. Bleib cool und selbstbewusst

Lass dich nicht beeinflussen! Bleib bewusst, halte deine Energie und reg dich nicht auf. 

Die wichtigste Regel im Umgang mit schwierigen Kollegen lautet: „Sachlich bleiben“. Egal was er/sie sagt, nehmen Sie es nicht persönlich und fühlen Sie sich nicht angegriffen. Denn in einer plötzlichen Konfliktsituation werden Stresshormone ausgeschüttet, die das Gehirn lahmlegen. Ihr Unterbewusstsein übernimmt die Kontrolle und lässt Sie Dinge sagen und tun, die Ihrem Widersacher eventuell in die Hände spielen. 

Sich aufzuregen ist meist dann das Mittel der Wahl, wenn schlagkräftige Argumente fehlen. Auf diese Weise versuchen manche Menschen dann emotionalen Druck zu erzeugen und dich damit aus der Fassung zu bringen. Wenn solche Aktionen an dir abprallen, erreicht der Kollege damit nichts anderes, als sich selbst in ein schlechtes Licht zu rücken und seine Energie zu verschwenden.

Halte eine positive selbstbewusste Stimmung in dir, wenn du glücklich bist, reagierst du viel besser in Konfliktsituationen, bist Schlagfertiger und nimmst Bemerkungen nicht negativ auf.

Bleib bewusst und halte eine innere Überlegenheit gegenüber dem anderen. Halte eine positive Energie in dir selbst und lass diese Energie nicht weichen. Dies bedeutet manchmal auch persönliche Weiterentwicklung. Falls du Hilfe dabei benötigst, kann dir folgender Beitrag weiterhelfen: Schwingung erhöhen

Wenn du dich von seinen Provokationen und Anspielungen unbeeindruckt zeigst, wird ihn das noch mehr treffen, als wenn du konterst.

2. Handle wie ein König um wie ein König behandelt zu werden

Hier ist der Schlüssel zu harmonischen Beziehungen: Wünsche anderen Menschen immer nur das, was du auch für dich selbst wünschst. Denke gut von anderen, denn was du bezüglich deiner Mitmenschen denkst und empfindest, erschaffst du damit in deinem eigenen Leben. Das ist die psychologische Bedeutung der goldenen Regel. Denke so über deine Mitmenschen, wie diese über dich denken sollen.

Was du willst, dass die Menschen über dich denken, sollst ebenso du über die anderen denken. Was du willst, dass die Menschen in Bezug auf dich fühlen, sollst ebenso du in Bezug auf die anderen fühlen. Was du willst, dass die Menschen sich dir gegenüber geben und verhalten, so solltest ebenso du dich den anderen gegenüber verhalten.
Vielleicht zeigst du dich einem Arbeitskollegen gegenüber, in seiner Gegenwart freundlich und höflich und findest ihn gar
nicht unsympathisch, kaum aber dreht er dir den Rücken, gewinnt die ablehnende Haltung wieder die Oberhand. Vermeide dies um jeden Preis! Negative Gedanken dieser Art schaden dir selbst am meisten und führen zur Selbstvergiftung.

Zeige allen Menschen aufrichtige Anerkennung – Angehörigen ebenso wie Arbeitskollegen. Die Menschen sehnen sich nach Anerkennung. Schenke ihnen bereitwillig und liebevoll.

3. Halte dein Denken im Griff

Wenn du dich über jemanden ärgerst, findet der ganze Prozess nur in deinem Denken statt. Dabei durchläufst du vier Stadien:

  1. Du denkst über das nach, was andere gesagt haben.
  2. Du beschließt, wütend zu werden.
  3. Du erzeugst in dir ein Wutgefühl.
  4. Du beschließt zu handeln, etwa indem du dem anderen eine wütende Anmerkung an den Kopf wirfst.

Wie du siehst, findet dieser ganze Vorgang in deinem eigenen Geist statt. Hier handelt es sich um ein sehr treffendes Beispiel dafür, dass Gedanken die Welt beherrschen.

Wir geben einer anderen Person nur Macht über uns, wenn wir ihm diese auch zugestehen. Dabei gilt: Je höher der Status und die Autorität der anderen Person in Beziehung zu uns, desto mehr Einfluss kann sie meistens auf uns ausüben.

Stellst du die andere Person über dich?

Dies ist eine super Möglichkeit für die eigene Weiterentwicklung! Du würdest nicht auf die Idee kommen, einen körperbehinderten Menschen zu hassen, sondern ihm mit Mitgefühl und Verständnis begegnen. Dieses Mitgefühl und Verständnis solltest du auch Menschen entgegenbringen, die in ihrer geistigen Ausdrucksvermögen behindert sind. Alles zu verstehen heißt, alles zu vergeben.

4. Zeig klar Grenzen auf

Falls die oberen drei Punkte dir keinen Erfolg gebracht haben. Solltest du klare Grenzen setzten und auch lernen in vielen Situationen Nein zu sagen. Wenn du aber bewusster mit dir selbst wirst und dein Selbstbewusstsein ist dies vielfach gar nicht mehr nötig oder du machst diesen Punkt automatisch.

Hast du dich schon mal gefragt, warum andere permanent deine Grenzen überschreiten und du es einfach nicht schaffst, dich dagegen zu wehren? Dann kann es daran liegen das du keine Grenzen gesetzt hast:

  1. Du kennst deine Grenzen nicht! Deswegen kennen auch andere diese Grenzen nicht.
  2. Du verteidigst deine Grenzen nicht! Deswegen nehmen andere deine Grenzen nicht ernst.
  3. Lerne Nein zu sagen, werde authentischer mit dir selbst. Was möchtest du? Was möchtest du nicht mehr?

Es sind nicht die anderen, die dich absichtlich ausnutzen und überfordern. DU bist es, der sich ausnutzen und überfordern lässt. Keine Angst – du bist nicht der Einzige, dem das so geht. Viele Menschen haben ein Problem damit, ihre Grenzen zu erkennen und zu verteidigen.

Kennzeichne also deine Grenzen, nur dann kannst du erwarten (und verlangen), dass andere sie auch respektieren. Bis hier hin und nicht weiter. Halte deine Stimmung, bleib ruhig und setze die Grenze.

5. Sei dir selbst zuerst der beste Freund

Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet, dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

Mit guter Stimmung wird eine negative Nachricht leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Mit guter Stimmung wirst du toleranter, schlagfertiger, positiver, kreativer und selbstbewusster.

Fange an positiv zu Denken, integriere mehr von dem was dir Freude bereitet in dein Leben, verinnerliche Dankbarkeit, deine inneres Gefühl wird sich in deiner Realität widerspiegeln.  

„Je negativer du über dich und das Leben denkst, desto schlechter wird dein Leben. Desto steifer und verspannter wirst du.“

Dein innerer Dialog (deine Gedanken und Gefühle) zeigen sich darin, wie andere sich gegenüber dir und du dich gegenüber anderen verhaltest.

6. Sehe Konfliktsituationen willkommen zur eigenen Weiterentwicklung

Sei selbstbewusster, erhöhe deine Grundstimmung und entwickle dich weiter. Das Leben ist ein ständiger Lernprozess und es wäre nicht interessant wenn es keine Herausforderungen gebe. Nur dadurch können wir meistens wachsen. Ändere deine Perspektive in Richtung Optimismus, du bist der König.

Wenn du einen Konflikt mit schwierigen Menschen durchzustehen hast. Kannst du für dich denken: “ Ich bin der einzige Denker. Ich allein bin verantwortlich für meine Gedanken. Ich weigere mich irgendeinem Menschen, Ort oder Ding die Macht einzuräumen, mich zu ärgern oder zu belästigen. Ich weiß, dass ich andere Menschen nicht dadurch ändern kann, dass ich mich über sie beklage oder ärgere. Ich lasse mir von niemandem meinen Seelenfrieden rauben. Ich gehe meinen eigenen Weg und lerne aus dieser Situation wieder etwas.“

Konzentriere dich auf die Zukunft nicht die Vergangenheit! Verurteile oder Schäme dich nicht, denn dadurch vergiftest du nur wieder einen eigenen Verstand. Suchen nach Lösungen und nicht nach Schuldigen! Ändere deine Perspektive und sehe das Positive darin. Werde zu deinem idealen Zukunftsselbst welche diese Herausforderung gelassen meistert!

7. Gehe bewusst auf Abstand

Sei mit den richtigen Leuten zusammen. Freunde dich mit Gewinnern an. Fliege mit den Adlern, statt mit den Truthähnen zu kratzen.

Aufgrund des starken suggestiven Einflusses, den andere Leute auf dich haben, zum Guten oder zum Schlechten, musst du äußerst vorsichtig dabei vorgehen, mit wem du deine Zeit zu verbringen wählst. Die Wahl einer negativen „Bezugsgruppe“ reicht aus, um eine Person versagen zu lassen und zu Minderleistung im Leben zu verdammen. Ihre Bezugsgruppen sind die Personen, mit denen du dich identifizieren, mit denen du arbeitest, ausgehst und zusammen lebst. Du nimmst die Haltungen, Verhaltensweisen und Meinungen der Menschen an, mit denen du am engsten zu tun hast, unbewusst wie ein Chamäleon.

„Gewinne keine nutzlosen Bekannten“. Um neue, positive Menschen zu finden, musst du meist zuerst aufhören, deine alten Bekannten zu treffen. Trenne dich vor allem von negativen Menschen. Sie sind der Hauptgrund für Unzufriedenheit in deinem Leben. Eine nicht funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Erfolg und Glück zu
beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

Du bist das ungefähre Abbild der 5 Menschen mit denen du am meist zusammen bist!

1.2 Einflussfaktoren bei Konfliktsituationen

1. Eigene Stimmung

Die eigene Stimmung bildet die Grundlage für deine Reaktionen. Stell dir eine Situation deiner Vergangenheit vor in welcher zu absolut glücklich warst, würde dich in diesem Zustand ein komischer Spruch oder eine negative Bemerkung aus deiner Ruhe bringen? Höchst wahrscheinlich nicht! Ein positive innere Einstellung ist Grundlage um gute förderliche zwischenmenschliche Beziehungen zu gestalten.

Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet., dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

Bei guter Stimmung wird eine negative Nachricht leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Du wirst schlagfertiger, die meisten Leute mögen dich mehr und hast mehr Energie für den Alltag. 

Wenn du müde, erschöpft und ausgelaugt bist ist es ganz klar das du gereizt, schlecht gelaunt und mürrisch bist. Gestalte also zuerst ein zufriedenes ausgeglichenes Leben und deine Beziehungen werden es dir gleich tun!

Versuche also eine gute Stimmung in dir zu halten, dadurch bist du schlagfertiger und du fast Negativität viel leichter auf! Werde zufrieden mit unsere Anleitung: Glücklich sein

2. Status & Erfolg

Als Chef lässt es sich leichter Konflikte führen und bewältigen, den als Angestellter. Natürlich ist man auch gegenüber Vorgesetzten vielfach etwas freundlicher oder hat eventuell etwas mehr Respekt. Das selbe gilt in Positionen verschiedener Berufsgattungen, bist du der Bauleiter oder „nur“ der Reinigungsdienst einer Baustelle. Die Positionen sind somit meist klar verteilt und die entsprechenden Personen reagieren auch entsprechend aufeinander. Mit einem höheren Status, ohne Geldprobleme und mit mehr erreichtem im Leben lässt es sich meist einfach leichter Leben. Die Grundstimmung erhöht sich automatisch. Das schwierige ist meist erhält man nur einen höheren Status, wenn man zuerst seine Grundstimmung erhöht. Das eine bringt das andere in Schwung. Bringe dich in die Aufwärtsspirale und erhöhe zuerst deine Stimmung.

Erhalte ein höhere Status und du hast viel weniger Konflikte zu befürchten.

3. Umfeld

Gewinne keine nutzlosen Bekannten. Um neue, positive Menschen zu finden, müssen Sie meist zuerst aufhören, Ihre alten Bekannten zu treffen. Trennen Sie sich vor allem von
negativen Menschen. Sie können ein Hauptgrund für Unzufriedenheit in deinem Leben sein. Eine nicht
funktionierende Beziehung kann ausreichen, um dein volles Potential an Erfolg und Glück zu
beschneiden. Es gibt keinen stärkeren suggestiven Einfluss als die Menschen um dich herum. Suche sie mit Sorgfalt aus.

Überprüfe von Zeit zu Zeit sorgfältig, ob und wie deine Umwelt dich negativ zu beeinflussen sucht. Sie sind keinesfalls
schutzlos der zerstörenden Gewalt der Fremdsuggestion ausgesetzt. Als Kinder und Heranwachsende haben wir schon genug darunter gelitten. Rufen Sie sich nur einmal die vielen abträglichen Bemerkungen ins Gedächtnis, die sogar deine Familie, Freunde, Verwandte, Lehrer und Berufskollegen machten. Eine kritische Überprüfung wird ergeben, daß vieles davon völlig unzutreffend und nur in der Absicht gesagt war, dich zu ängstigen oder zu unterdrücken.

Gestalte positive zwischenmenschliche Beziehungen mit unserem Beitrag: glückliche Beziehungen

4. Bewusstheit

Mehr Bewusstheit heißt mehr Kontrolle über deine Gefühle und Gedanken. Achtsamkeit und Meditation kann dir helfen in Konfliktsituationen gelassener und ruhiger zu bleiben. Durch mehr Bewusstheit belasten dich Konfliktsituationen außerdem ebenfalls weniger. Es lohnt sich also allemal die positiven Eigenschaften des Meditierens auch in Beziehungskonflikten zu berücksichtigen.

Lerne zu Meditieren mit unsere einfachen Anleitung für Anfänger: Meditation für Anfänger

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