Die Energie folgt deiner Aufmerksamkeit!

Um unseren Seins-Zustand, unser Leben oder unsere Gesundheit zu verändern und verbessern, müssen wir unser Denken und Fühlen verändern. Wir lenken unsere Energie dorthin, wo alltäglich unsere Aufmerksamkeit weilt. Du änderst Dinge nicht in dem du im äusseren agierst, sondern indem du dein Inneres anpasst. Verändere dein Denken, verändere dein Leben.

Gedanken kontrollieren & steuern:
Du erhältst nicht das was du möchtest, sondern worauf du dich ständig konzentrierst!

1.0 Gedanken steuern – deine Vergangenheit wird zur Zukunft!

Gedanken steuern: Der durchschnittliche Mensch denkt jeden Tag zu 90 Prozent die gleichen Gedanken wie am Tag zuvor. Leider wiederholen sich nicht nur der Grossteil dieser Gedanken in einem Gedankenkarussell. Sie sind dazu vielfach auch noch destruktiv und negativ.

Indem im Gehirn immer wieder dieselben Schaltkreise aktiviert und vernetzt werden, weil du immer wieder das Gleiche denkst, werden diese zu festen Mustern verdrahtet. So wird das Gehirn zu einem Produkt deiner vergangenen Gedanken, und mit der Zeit wird es immer einfacher, automatisch dasselbe zu denken. Gleichzeitig fühlst du immer wieder dieselben Emotionen, Emotionen sind die Sprache des Körpers und die chemischen Überreste vergangener Erfahrungen – und konditionierst deinen Körper dadurch auf die Vergangenheit.

Gedanken steuern

Was heisst das für dich im Alltag?

Angesichts der Tatsache, dass Gefühle und Emotionen die chemischen Endprodukte vergangener Ereignisse und Vorfälle sind, beginnst du den Tag in der Vergangenheit, sobald du morgens aufwächst und nach dem vertrauten Gefühl names Ich suchst.

Indem du über deine Probleme nachdenkst, erzeugen diese Probleme – die mit den Erinnerungen an vergangene Erfahrungen mit allen möglichen Leuten oder Dingen zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu tun haben – vertraute Gefühle wie Unglücklichsein, Vergeblichkeit, Trauer, Schmerz, Kummer, Angst, Sorge, Frust, mangelnder Selbstwert oder Schuld.

Wenn diese Emotionen dein Denken lenken und du nicht über deine Gefühle hinausdenken kannst, denkst du auch in der Vergangenheit. Und da diese vertrauten Emotionen Einfluss auf deine Entscheidungen an diesem Tag nehmen, auf dein Verhalten oder die von dir kreierten Erfahrungen, erscheinst du ziemlich berechenbar und vorhersehbar – und dein Leben bleibt gleich.

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3- Gedanken & Emotionen Guide

Podcast Gesundheit

Die 5 wichtigsten Punkte die du zu deinen Gedanken & Emotionen wissen solltest.

Weiter geht’s mit dem Beispiel:

Du wächst also auf, schaltest den Wecker aus, liegst im Bett, schaust deine Benachrichtigungen auf Facebook, Instagram, WahtsApp, Twitter an, deine SMS und E-Mails. (Jetzt erinnerst du dich wirklich daran, wer du bist, denn du bestärkst deine Persönlichkeit und verbindest dich mit deiner vergangenen-gegenwärtigen persönlichen Realität.) Dann gehst du zur Toilette und ins Bad, putzt dir die Zähne, duschst, ziehst dich an und begibst dich in die Küche. Es ist dieselbe Routine wie jeden Tag.

Abläufe, die ständig wiederholt werden, entwickeln sich zu einer Gewohnheit. Eine Gewohnheit besteht aus wiederkehrenden, automatisch ablaufenden, unbewussten Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, die durch häufiges Wiederholen angenommen wird. Im Grunde ist der Körper dann auf Autopilot und lässt eine Reihe von Programmen ablaufen. Am nächsten Morgen wächst du auf und tust mehr oder weniger das Gleiche. In einem sehr realen Sinn zieht dich dein Körper in dieselbe vorhersehbare Zukunft, basierend auf dem, was du in der immer selben, vertrauten Vergangenheit wiederholt gemacht hast.

Du denkst das Gleiche und triffst die gleichen Entscheidungen, die zu den gleichen Verhaltensweisen führen, welche die gleichen Erfahrungen erzeugen, und die produzieren wiederum die gleichen Emotionen. 

So entstehen mit der Zeit im Gehirn fest verdrahtet neuronale Netze, und damit hast du den Körper emotional darauf konditioniert, in der Vergangenheit zu leben – und diese Vergangenheit wird zu deiner Zukunft.

Deine Gedanken & Denken führt zu …

… Gefühlen, deine Gefühle führen zu …

… Handeln, das Handeln führt zu …

… Ergebnisse, Gesundheit und Erfolg!

1.1 Gedanken und Krankheit

Deine gewohnheitsmässigen Gedanken wirken sich stark auf deinen Körper und Geist aus. Gedanken die Stressemotionen auslösen wie Stress bei der Arbeit, Stress mit dem Partner, Wut, Trauer, Scham, Kummer, Sorge, Überforderung aber auch Unzufriedenheit können auf Dauer dein Immunsystem herunterregulieren und legen die Tür offen für eine Vielzahl von Krankheiten.

Allgemein Gedanken, Gedanken über die Vergangenheit und Ereignisse im Leben lösen Emotionen in uns aus. Reagieren wir auf eine äussere Situation oder einen Gedanken, die eine Emotion erzeugt, kann die daraus entstehende Chemie im Körper den Genen signalisieren, sich entweder einzuschalten (hochzuregulieren bzw. die Genexpression abzuschwächen). Das Gen selbst verändert sich physisch nicht – die Genexpression bzw. der Genausdruck verändert sich, und das ist Entscheidende, weil sich das auf unsere Gesundheit und unser Leben auswirkt. Obwohl also jemand eine genetische Veranlagung für eine bestimmte Krankheit hat, wird die Person diese Krankheit nicht unbedingt entwickeln und bleibt gesund, solange deine Gene weiterhin Gesundheit und nicht Krankheit ausdrücken.

Worüber kannst du dich gerade freuen? Wofür bist du gerade dankbar? Und auf was kannst du dich noch freuen was kommen wird?

Das Leben mit ständigen Stress und ständigen negativen Emotionen, also einem Leben im Überlebensmodus werden ausserdem Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol dauernd durch den Körper gepumpt, und wir bleiben in Alarmbereitschaft, anstatt wieder in Balance zu kommen. Wir dieses Ungleichgewicht über länger Zeit aufrecht erhalten, steuern wir auf Krankheit zu, denn durch Langzeitstress wird die gesunde Geneexpression heruntergeriegelt.

Sobald das Gehirn derartig angeregt, sowie der Überlebensmodus eingeschaltet ist und wir mit unserer Aufmerksamkeit von der Arbeit zu den Nachrichten, von der Exfrau über die Freunde zu den E-Mails, Facebook- und Twitter-Nachrichten wandern, werden diese verschiedenen neurologischen Netze sehr schnell aktiviert.

Stressresistenz, Zufriedenheit und immer wieder etwas Entspannung sind also gesundheitlich absolut förderlich. Viele Menschen sind auch ständig im Stressmodus und merken es nicht einmal mehr. Der Stress ist zum Dauerzustand und zum Seinszustand geworden und aus der Sicht des Betroffenen der normale Lebenszustand.

Überprüfe also immer wieder dein Lifestyle und deine Emotionen oder deine alltäglichen Gedanken und verändere diese bewusst in eine von dir bevorzuge Richtung. Falls du noch mehr darüber erfahren möchtest, dann gehe gerne zu unserem Beitrag: Placebo Effekt

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4- Placeboeffekt nutzen

Podcast Mental

Alles zum Placeboeffekt und wie du ihn für dich nutzen kannst. Glaube an Gesundheit & Heilung!

1.2 Gedanken kontrollieren – Starte bewusster zu Denken!

Wir können das Denken nicht stoppen! Wir können uns aber eine positive Grundeinstellung aneignen!

Durch Meditation können wir uns aber vermehrt loslösen vom Gedankenkarussell, dies beruhigt, man wird gelassener und erlangt einen höheren Grad inneren Friedens.

Die andere Variante ist unsere Gedanken bewusst zu lenken, wird müssen bewusst darauf achten, auf was wir tagtäglich unsere Aufmerksamkeit richten. Am Anfang ist das etwas schwierig, den dein Gehirn versucht zurück in die alten festgefahrenen Gedankenmuster deiner Vergangenheit zu gehen, mit der Zeit gelingt dir deine Fokus aber immer besser und besser und du veränderst deine Zukunft zum Positiven.

Ein glückliches Leben hängt von deiner Zielorientierung und dem richtigen Fokus ab!

Wichtig ist, verkrampfe dich nicht dabei, mach dich nicht verrückt falls du es nicht sofort hinbekommst, so geht es allen am Anfang. Verlege deinen Fokus nur etwas mehr, von den 80 Prozent der repetitiven Gedanken auf das was du haben möchtest, lege deine Aufmerksamkeit weg von und auf …

Weg von …

Weg von der Vergangenheit – Denke nicht mehr über die Vergangenheit, dies ist völlig sinnlos ist, denn du kannst sie ja sowieso nicht mehr ändern. Also gewöhn dir an, die Vergangenheit loszulassen.

Weg von einer sorgenvollen Zukunft – Sorgen um die Zukunft, auch diese Gedanken sind sinnlos. Die Zukunft existiert noch nicht. 80% der Sorgen, die du dir machst, treten niemals ein. Und um die restlichen 20% kannst du dich immer noch kümmern, wenn es so weit ist.

Was andere über dich denken – das ist das Sinnloseste! Du zerbrichst dir den Kopf darüber, was andere über dich denken. Deine Mitmenschen sind jedoch meistens mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt und haben gar keine Zeit, über dich nachzudenken… Alles was du denkst, was andere Menschen über dich denken, ist genau das, was du über dich denkst.

Gedanken steuern

Hin zu …

Hinzu Gesundheit und Vitalität – Deine Gesundheit hängt zu einem grossen Teil davon ab, was du den ganzen Tag lang denkst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Gedanken des Heilseins, der Schönheit, Vollkommenheit und Vitalität lenkst, wird sich Wohlbefinden einstellen. Kreist dein Denken dagegen um Sorge, Furcht, Hass, Eifersucht und Depression, beschwörst du leidvolle Erfahrungen in allen Lebensbereichen herauf. Du bist, was du den ganzen Tag lang denkst.

Alles, was du tun musst, ist, den Strom deiner Gedanken und inneren Bilder positiv zu verändern. Denke an die Heilung, nicht an die Krankheit.

Hinzu einer Zukunft- Vision von dir und deinem Leben – Du erhälst nicht was du dir wünschst, sondern worauf du dich ständig konzentrierst!

Nachfolgend findest du eine kurze Übung um deine Gedanken auf eine freudvolle Zukunft zu verankern, verankere deine Gedanken in deinen Träumen, welche du noch erreichen möchtest, was du noch gerne lernen möchtest, welche Abenteuer du noch starten möchtest, welche Vision von dir selbst du noch erleben möchtest.

 

2.0 Fokussieren lernen – Entwickle deine Vision!

Ziele und Visionen deiner Zukunft sind optimal um dich zu fokussieren. Deinem Schiff werden dadurch die Segel gespannt und zeigen alle in eine Richtung. Richte deine Aufmerksamkeit auf das was du noch möchtest, dies setzt Energie frei, und bringt noch mehr Schwung in dein Leben. Negative Gedanken werden automatisch reduziert und du strebst nach neuen Höhen. Du musst dadurch auch zum Teil aus deiner Komfortzone austreten und dies heisst Weiterentwicklung pur.

Folgende Fragen sind im jeden Alter gut und hilfreich, für Junge ist es eine Standortbestimmung und ältere mit Zielen, Träumen und Leidenschaften hält es fit und vital bis ins hohe Alter. Durch das Arbeiten an deiner Begeisterung, fokussierst du dich automatisch auf freudige Dinge, der beste Weg positive Gedanken zu fördern und dein Leben nachhaltig zu verbessern. Arbeite an deinen Leidenschaften! Auf was kannst du dich in Zukunft noch freuen?

1. Stelle dir folgende Fragen

Je besser du deine Ziele kennst, desto leichter kannst du deinen inneren Kompass darauf ausrichten. Stelle dir folgende Fragen: Welche drei Dinge möchtest du im Leben erreichen? Was hast du als Kind am liebsten getan? Bei welchen Tätigkeiten vergisst du Zeit und Raum? Was bewunderst du an anderen Menschen?

 

2. In 3 Schritten zur Vision

1. Träume dich hinein in die Zukunft. Nimm dir hierfür besonders viel Zeit. Wie möchtest du in einem Monat leben? In einem Jahr? In sieben Jahren? Wähle jeweils fünf Aspekte aus, die dir wichtig sind.

2. Wie wirst du dich fühlen wenn sich deine Vision erfüllt hat? Schliesse die Augen, stelle dir deinen persönlichen Weg und deinen Erfolg vor. Was siehst du vor deinem inneren Auge? 

3. Realitätscheck: Was könnte sich dir in den Weg stellen? Entwickle eine Gegenstrategie: Immer wenn ein störender Gedanke kommt, denke ich …

 

3. Mache kleine Schritte

Nimm dir deine Vision jeden Tag erneut vor. Konzentriere dich dabei auf das Gefühl, das dich belohnt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Erinnere dich daran, dass du dich von Hindernissen nicht aufhalten lassen möchtest. Welche konkreten Schritte möchtest du gehen?

Was kannst du heute schon konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

Was kannst du nächsten Monat konkret tun, um deiner Vision näher zu kommen?

 

4. Das Wichtigste. Komme ins Handeln!

Starte klein, und deine Vision kann sich dadurch auch zu Grossem entwickeln.

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Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach. Erfahre hier gerne mehr über uns.

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