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Eine positive innere Einstellung ist das wichtigste Gut in unserem Leben!

Wir Menschen haben alle verschiedene Ansichtsweisen und Einstellungen. Jeder erschafft sich durch seine eigene innere Einstellung immer seine eigene Realität. Es ist nämlich nicht nur wichtig an was du denkst, sondern wie du an etwas denkt. Durch vermehrt positive Gedanken wirst du nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher, glücklicher und wirst dein ganzes Leben zum Positiven verändern.

1.0 Positive Gedanken – die Grundlagen

Positives Denken ist eine bewusste Entscheidung. Es ist die mentale Einstellung, sich immer auf die positiven Seiten des Lebens zu fokussieren und positive Ergebnisse anzustreben. Es ist eine innere Einstellung, die sich durch alle Aspekte unseres Lebens zieht.

Positives Denken beginnt mit dem Steuern der inneren Gedanken. Wir alle haben diese innere Stimme, die mit uns spricht, unsere Gedanken formt und uns leitet. Es ist ein Automatismus, der von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird. Dabei können die Gedanken, die aus diesen Selbstgesprächen geformt werden, positiv oder negativ sein. Manche Selbstgespräche werden aus Logik und Schlussfolgerungen ausgelöst, andere wiederum aus Spekulationen und Informationsmangel. 

Wie unser Leben aussieht, ob wir zufrieden, glücklich oder sogar erfolgreich sind, ist in fast allen Fällen unserer vergangene Gedanken zu verdanken. Lernen nun die Macht der Gedanken für dich zu nutzen und gestalte dein Leben.

Viele Leute beklagen sich, dass positives Denken sowieso nicht funktioniert. Sie sagen, positives Denken habe bloß mit Einbildung zu tun. Und damit, sich negative Ereignisse schön zu reden. Zum Teil stimmt dies! Aber wir können das Leben immer aus verschiedenen Linsen (anderen Blickwinkeln betrachten), beim positiven Denken geht es darum Optimismus in einem zu verankern. „Sehe das Glas stets als halbvoll und nicht halbleer.“

An sich ist keine Sache, keine Person, kein Handeln, keine Situation positiv oder negativ. Eine Sache ist einfach, wie sie ist. Erst deine subjektive Bewertung (Gedanke in Verbindung mit einem Gefühl) einer Person oder Situation macht sie positiv bzw. negativ.

Das große Irrtum der Negativ-Denker: Sie meinen, dass die Umstände ihre Realität bestimmen. Deshalb sei es nur recht, dass sie sich Negativ fühlen. Alle anderen sind schuld. Sie denken so:

Hier die Illusion aufgeschlüsselt: Es ist genau andersrum. Genau WEIL man nicht positiv denken kann, hat man so viel Schlechtes im Leben. (Auszug aus Website – frisches Denken)

Was du jetzt erlebst und wie du dich jetzt fühlst, ist das Ergebnis deiner früheren Gedanken.

Natürlich haben stressige, traurige und ängstliche Gedanken auch einen Sinn für uns. Sie sind uns in vielen Situationen eine Hilfe, weil sie uns warnen und uns ins Handeln bringen. Zum Problem werden sie aber dann, wenn sie dauerhaft auftreten. Wenn wir in einem „Gedankenkarussell“ landen, in dem uns nur noch schlechte Gedanken beherrschen. Damit macht man sich das Leben unnötig schwer.

Negative Gedanken von Zeit zu Zeit sind natürlich OK, diese sollten einfach nicht andauernd sein und nicht den Hauptteil deines Tages ausfüllen. Denn andauernde negative Gedanken schaden nicht nur unserem Gefühlszustand, sie machen auch auf Dauer krank und ist der Hauptgrund warum Menschen ihre Träume nicht erreichen.

Viele Formen von Negativität (Ängste, Sorgen, Zweifel, Hass, usw.) haben ein und denselben Ursprung: Negative Gedanken!

Positives Denken hilft dir, dich wieder von dieser Negativität zu befreien.

Wenn sich negative Gedanken in deinem Unterbewusstsein festsetzen und zu andauernden negativen Gedanken führen. Diese wollen wir hier schnellstmöglich wieder loswerden. Damit du dein Leben im allgemeinen aus der Einstellung der Freude und Dankbarkeit verinnerlichst.

Positive Gedanken
Ein Mensch ist was er den ganzen Tag denkt. Werde bewusst und beobachte deine Gedanken und Einstellungen. Mache danach eigene Anpassungen zum Positiven und nach deinem Gutdünken.

Denn was immer du denkst und glaubst, schafft in deinem Gehirn neue Vernetzungen und wird dadurch in deinem Unterbewusstsein abgespeichert. Dies beeinträchtigt deine automatischen inneren Selbstgespräche, dein allgemeiner Gefühlszustand, die und wie du dein Leben und deine Welt siehst.

Lernen nun mit dieser Anleitung für Positive Gedanken zu einem Optimisten zu werden und deine Welt aus der Perspektive: „Dein Glas ist halbvoll und nicht halbleer„, zu betrachten.

Denn unsere Gedanken und Gefühle sind wie Magneten. Alles was wir alltäglich in Form von Gedanken und Gefühlen aussenden, erschaffen wir schlussendlich auch in unserem Leben. Sehen wir unsere Welt durch die Linse der Negativität, wird sich auch allgemein eher negatives in unserem Leben breit machen.

Wir ändern unseren inneren Gefühlszustand und unser Leben nicht in dem wir in unsere äußeren Welt etwas verändern. Die Veränderung muss zuerst in deinem Innern geschehen, in deinen alltäglichen Gedanken, in deiner Betrachtungsweise des Lebens und in deinem Gefühlszustand. Dann wirst du auch Veränderungen in deiner Aussenwelt anziehen und feststellen. Nur dies wird dich auf Dauer glücklicher machen!

Du kannst alle Probleme und Sorgen mit dem Positiven Denken angehen und lösen. Denn das Konzept des positiven Denkens sagt: Deiner Gedanken bewusst zu werden und die Dinge aus einer optimistischen Perspektive heraus zu betrachten. Meist nur dies wird deine Sorgen oder Problem lösen können und dich dauerhaft noch glücklicher machen.

Du kannst dir deine Gefühlszustand, wie eine Spirale vorstellen. Ein höherer Gefühlszustand bringt dich erst auf ein höheres Bewusstsein (Gedankenwelle), mit welchem du all deine Lebensbereiche verbesserst. Du wirst dies schnell selber feststellen. Wenn deine alltäglichen Gedanken sich erhöhen, wirst du plötzlich kreativer, hast mehr Energie, deine Arbeitsleistung verbessert sich und du wirst außerdem gesünder, um nur einige der Vorteile zu nennen.

Negative Emotionen schränken dich in deiner Denkweise ein und fokussieren dich gänzlich auf das Negative. Menschen neigen dazu ständig negativ zu denken. Das hat nichts damit zu tun, dass wir gerne schlecht gelaunt sind, sondern hängt mit dem natürlichen Schutzmechanismus unseres Verstandes zusammen. Wir manifestieren negative Gedanken wie Trauer, Wut oder Enttäuschung viel länger in unserem Verstand, als etwa die positiven Gefühle. Wenn du aber ein außergewöhnliches und glücklichere Leben führen möchtest, ändere diese!

Du wirst schnell selber feststellen, dass wenn du dein Leben oder deine normalen Sorgen, Probleme und Unzufriedenheiten aus einer neuen optimistischen Perspektive betrachtest, du erst somit Lösungen für deine Probleme erhälst. Problemebene ist nie Lösungsebene!

Positive Gedanken

Warum all diese Vorteile durch nur positiveres Denken?

Mit mehrheitlich positiven Gedanken erhöhst du mit der Zeit auch automatisch deine Stimmung. Dadurch verbessert sich deine ganze Einstellung und bringt außerdem folgende Vorteile mit sich, es lohnt sich immer mehr Optimismus in sein Leben zu integrieren.

Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet., dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

Mit guter Stimmung wird eine negative Nachricht leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Du reagierst anders je nach Stimmung, bei guter Stimmung reagierst du schlagfertiger und lockerer auf deine Umgebung!

1. Gesundheit

Negative Gedanken aber auch Stress rauben einem die Energie. Der Körper und der Geist wird schneller müde da er zuviel Energie für die schlechte Grundstimmung benötigt. Auf Dauer schwächen langanhaltende Unzufriedenheit dein Immunsystem und Krankheiten können entstehen. Warum dies so ist, findest du im Artikel – Selbstheilung aktivieren.

2. Zufriedenheit

Durch vermehrt positive Gedanken wirst du glücklicher und deine Zufriedenheit erhöht sich. Du hast eine bessere Stimmung und wirst automatisch stressresistenter. Du fühlst dich von innen heraus glücklich und bist weniger abhängig von deiner Aussenwelt. Um das glücklich sein zu erhöhen, wäre hier der Artikel – 10 Tipps für das glücklich sein.

3. Erfolgreicher

Durch positive Gedanken wirst du stressresistenter und startest eher Chance als Misserfolge zu sehen. Du lernst aus Niederlagen und lässt dich weniger auf einen negativen Gedankenkreise ein. Du wirst leistungsfähiger, selbstbewusster und hast mehr Eigeninitiative. Da negative Gedanken energieraubend sind, hast du mit mehr Positivität mehr Energie für deinen Alltag.

4. Intuition & Leidenschaft

Bei negativen Stressgedanken kreisen die Gedanken immer um eine Sorge, somit ist kreatives Denken gar nicht möglich. Dadurch das du mehrheitlich negative Gedanken verbannst, hast du mehr Platz und Zeit über Kreatives, über neues und inspirierendes nachzudenken. Du öffnest dein Bewusstsein für mehr Begeisterung und Kreativität für deine Zukunft.

5. Geistige Fähigkeiten

Die positive Grundstimmung positiv denkender Menschen bewirkt, dass ihre Sinnesorgane besser funktionieren. So hat man festgestellt, dass positiv eingestellte und damit ausgeglichene Menschen eine bessere Merkfähigkeit haben, kreativer, konzentrierter und ideenreicher sind. Werde Optimist und verstärke somit deine Leistung ob im Job oder Privat.

6. Beziehungen

Auf der einen Seite machen uns soziale Beziehungen glücklich, auf der anderen fällt es zufriedenen Menschen aber vermutlich schlicht leichter, positive Kontakte zu knüpfen. Du fokussierst dich vermehrt auf das Positive in den Menschen & nicht auf das Negative. Hier wäre der Artikel für glückliche Beziehungen und die Auswirkungen auf dich und dein Leben.

1.1 Die Funktionsweise deines Unterbewusstsein

Alte Glaubensmuster und Gedanken welche in deinem Unterbewusstsein abgespeichert sind können dir eventuell in der Vergangenheit nützlich gewesen sein. Wir haben soviel aus unsere Kindheit, aus den Medien oder aus unserem Umfeld aus der Vergangenheit in uns eingeprägt. Diese alten Denkmuster sollten oder könnten nun im Erwachsenenalter gar nicht mehr zu uns gehören.

Überprüfe also von nun an deine alltäglichen Gedanken und Gefühle. Jedesmal wenn sich etwas schlecht anfühlt, ist dies ein Weckruf deines Bewusstseins sein, dein Gedanke, deine Einstellung zu überprüfen, um gegebenen falls eine Verbesserung daran vorzunehmen.

Die alten Weltanschauungen sind so in uns verankert, dass wir diese für wahr empfinden und diese nun automatisch in unserem Programm ablaufen lassen.

Mit einer bewussten Lebensweise und der Achtsamkeit gegenüber unseren Gedanken und Gefühlen, können wir nun starten positive Veränderungen vorzunehmen, wie es uns selbst beliebt.

Denn nichts ist zu 100% sicher, es sind meist nur Illusionen unseres eigenen Verstandes, welche wir für wahr empfinden. Und wenn wir diese für wahr empfinden, bestätigen sich diese meistens auch in unserer Realität.

Prinzipien des Unterbewusstseins zum einprägen.

1. Dein Unterbewusstsein vergrössert und verstärkt alles, was du ihm übergibst. Vermittle ihm daher Gedanken der Zuversicht, der Freude und des Wohlwollens.

2. Eine veränderte Geisteshaltung verändert auch alles andere. Wenn du dein Unterbewusstsein bisher mit Gedanken an Mangel, Einschränkungen und Versagen angefüllt hast, kannst du diese Musterumkehren, indem du dich bewusst auf Gedanken an Erfolg, Wohlstand, Frieden, Harmonie und rechtes Handeln konzentrierst. Damit löschst du die alten Muster und startest im neu positiver Glaubensätze einzuprägen.

3. Deine unterbewussten Überzeugungen und Annahmen diktieren und beherrschen alle deine bewussten Handlungen.

4. Was immer dein Bewusstsein für wahr hält, wird von deinem Unterbewusstsein akzeptiert und verwirklicht. Glaube daher an Glück, Gesundheit und alle anderen positiven Dinge die du dir wünschst.

Hast du nun mehrheitlich negative Gedanken, stärkst du die Vernetzungen in deinem Gehirn und Unterbewusstsein diese Dinge, Personen und Lebensumstände negativ zu sehen.

Wenn du nun startest mit dem positiven Denken ist das Problem. Wenn du nun aus deiner Vergangenheit Glaubenssätze verinnerlicht hast wie: Ich bin nicht gut genug, mir geht es nicht gut oder mein Leben ist schlecht und du nun versuchst bewusst positive Gedanken darüber zu legen.

Nun am Anfang sind deine Glaubenssätze der Vergangenheit, welche du mehrfach wiederholt hast viel stärker als ein bewusster Gedanke an den du nicht mal wirklich glaubst. Du musst starten an eine neue Einstellung über eine Situation oder Person zu glauben und diese für wahr zu empfinden, dann wird das positive Denken erst wirkungsvoll. Starte nun mit Bewusstheit Freude, Optimismus und positive Gedanken in dir zu verankern.

Das Video zum positiv Denken

Positiv Denken lernen – In diesem Video erfährst du, wie du in 5 Schritten positives Denken lernen kannst und zum Optimisten wirst.

Du wirst sehen, wie du in 5 Schritten das positive Denken lernen kannst, ohne den Blick für die Realität zu verlieren.

2.0 Die 7 Methoden für Positive Gedanken

Überprüfe also von nun an deine alltäglichen Gedanken und Gefühle. Jedesmal wenn sich etwas schlecht anfühlt, ist dies ein Weckruf deines Bewusstseins!! Kontrolliere und überprüfe dein Gedanke, deine Einstellung zu dieser Situation und mache gegebenen falls eine Verbesserung, eine Anpassung in deiner Einstellung. Du hast alles selber in deiner Hand!

Zwei Grundlagen zum Positiven Denken

1. Ändere deine Einstellung, nicht den Gedanken

Das Rezept beim positiven Denken ist nicht zu versuchen krampfhaft positive Gedanken über einen Gefühlszustand darüberzuspielen. Denn dies verursacht nur noch mehr Stress und verbraucht noch mehr Energie. Versuche stattdessen die Situation, das Problem aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

2. Werde Achtsam und bewusst

Trainiere dein Bewusstsein: Starkes Bewusstsein = starke Kontrolle über die Gedanken = starke Einflussmöglichkeit und Kontrolle über das Leben. Je bewusster du bist , desto mehr kannst du bestimmen, was du in dein Leben ziehst. Lerne deine Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, eine gute Methode zum erlernen von mehr Bewusstheit ist das einfache Meditieren. Gehen gerne auch zu unserer Meditation für Anfänger und lerne die Grundschritte um sich von den eigenen Gedanken loszulösen und diese zu beobachten.

Vielfach hilft eine Kombination aus mehreren Methoden deinen Gefühlszustand zu erhöhen. Oder übe dich einfach in den Methoden welche dir persönlich mehr zusagen. Bei ausgiebiger Ausübung der Methoden zum positiv Denken wirst du feststellen, es hilft! und du deinen Gefühlszustand stark erhöht!
Fantastisch!

1. Fokussiere dich ausschließlich und IMMER nur auf die positiven Aspekte der Situation!

Fast immer gibt es in einer Situation etwas Gutes, und wenn es nur etwas ist, das du daraus lernen kannst. Hindernisse kannst du auch als Herausforderungen interpretieren, Fehler als Lernfelder. Wenn du keinen Parkplatz in der Nähe deiner Wohnung gefunden hast, kannst du dich entweder ärgern oder den kleinen Abendspaziergang genießen. Wenn das Lebensmittel, das du für dein Rezept brauchst, ausverkauft ist, ist das eine Chance, mit etwas Neuem zu experimentieren. Zugegeben: Bei den großen, existenziellen Themen ist es oft sehr schwer, etwas Positives zu finden. „Es wird schon zu etwas gut sein“ ist ein wenig hilfreicher Ratschlag für jemanden, der gerade einen schlimmen Verlust betrauert. Aber im Kleinen gibt es unzählige Möglichkeiten, mal genauer hinzuschauen und das Positive herauszufinden. Und schließlich wird dies dann auch bei größeren Themen gelingen.

Sehe stets die positiven Aspekte in einer Situation oder Person. 

2. Betrachte das Problem oder das Negative aus einer anderen Perspektive.

Stell dir eine perfekte Zukunftsversion von dir vor. Mit absolutem Selbstvertrauen, glücklich und stark. Oder versetze dich zurück zu einer Situation als du super glücklich warst, enorm viel Selbstvertrauen hattest oder dein perfektes Ich warst. 

Sehe dieses Zukunftsselbst. Fühle nun wie diese Person, setze dich in sie hinein. Gehe in deine perfektes Zukunftsselbst hinein und sei dieses neue Selbst.

Wie würde das ideale Zukunftsselbst das Problem betrachten? Wie würde sie das Problem angehen? Wäre das Problem oder das Negative eventuell gar kein Problem mehr? Weil das neue Selbst das Problem so locker annimmt!

Verankere nun die Gedankenmuster deines neuen Ichs in dir und starte das Problem aus einer besseren Version von die selbst zu betrachten. 

Suche nach Situationen, in denen du dich wohl gefühlt hast. Wo du gelacht hast. Wo du Liebe gespürt hast. Wo du positiv aufgeregt warst. Wo du ein schönes Erlebnis hattest. Denke einmal am Tag gezielt an sowas. Und zwar am besten gleich morgens. Dann startest du gleich mit einem positiven Gefühl in den Tag.

Wir haben die Wahl: Lassen wir unserer Gedankenmaschine freien Lauf? Oder unterbrechen wir sie ab und an mal, um uns selbst etwas Gutes zu tun und uns gezielt Momente zu schaffen, in denen wir uns wohl fühlen? 

Der Beitrag: „glaube an dich selbst“ hilft dir hier auch super weiter!

Betrachte die Situation oder Person aus einer weiterentwickelten selbstbewussteren Form von dir selbst.

3. Entziehe negativen Gedanken deine Aufmerksamkeit

Du kannst negativen Gedanken einfach deine Aufmerksamkeit entziehen. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie dann nicht mehr da sind. Aber sie haben keinen so großen Einfluss mehr auf dich.

Und so geht’s: Wenn du feststellst, dass du dich mal wieder mit Sorgen, Ängsten, Selbstvorwürfen oder anderen negativen Gedanken beschäftigst, ziehst du in Gedanken einen energischen Schlussstrich und wendest dich anderen erfreulichen Dingen zu. Lenke dich von den negativen Gedanken ab, sie helfen dir ja sowieso nicht weiter.

Der Beitrag: „negative Gedanken loswerden“ hilft dir hier auch super weiter!

Bei negativen Gedanken mache einen sofortigen Stopp und versuche deinen Geist auf etwas erfreuliches und deine Ziele zu lenke. 90% des alltäglichen menschlichen Denkens ist repetitiv, rekonstruktiv und vielfach schädlich löse dich von diesen. Mit mehr trainierter Bewusstheit wird es dir auch einfacher fallen!

4. Verabschiede dich von deiner Opferrolle

Positiv zu denken, das bedeutet auch, die volle Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Verabschiede dich vom Gedanken, dass du das Opfer bist, dem immer wieder schlimme Dinge geschehen. Du hast viel mehr Aspekte deines Lebens selbst in der Hand, als du denkst! Wenn du das einmal in seiner ganzen Konsequenz verstanden hast, wird es dir viel leichter fallen, die Möglichkeiten in einer Situation wahrzunehmen.

Nicht der oder die, nicht das oder nicht darum bin ich nun so, oder hat dies ausgelöst oder angetan. Du hast von diesem Punkt an ALLES in deiner eigenen Hand und kannst alles verändern. Wichtig ist natürlich eine gesunde Kindheit aber dies sollte dich im Erwachsenenalter nicht mehr beeinflussen und sonst kannst du nun mit mehr Bewusstheit darauf Einfluss nehmen!

5. Beschäftige dich mit Dingen und Menschen die dir Freude bereiten

Sich mit Leuten zu umgeben die einen positiv unterstützen und sich mit Dingen zu beschäftigen die einem Freude bereiten ist Pflicht. Sonst kann jedes positive Denken schwierig werden. Ändere also gegebenenfalls deine Lebensumstände!

Außerdem ist es wichtig das du zu einem gewissen Teil immer deinen Freuden und Begeisterungen folgst, dadurch ist es viel einfacher in einem positiven Gefühlszustand zu stehen und das Leben fällt dir automatisch leichter.

Du bist das Mittelmaß der 5 Menschen mit denen du dich am meisten umgibst? Überlege dir deshalb gut, in welche Personen du Zeit, Liebe und Ressourcen investieren möchtest. In echten Freundschaften und guten Beziehungen herrscht ein Geben und Nehmen. Löse dich von Menschen, die dir nicht gut tun, dich nicht schätzen, dich nicht gut behandeln und nur in guten Zeiten für dich da sind. Konzentriere dich lieber auf die wirklich wichtigen Menschen.

Der Beitrag: „Folge deiner Begeisterung„, hilft dir hier auch super weiter. Folge deinen Freunden und alles fällt dir automatisch leichter!

6. Dankbarkeit in dir verinnerlichen

Suche nach Situationen, in denen du dich wohl gefühlt hast. Wo du gelacht hast. Wo du Liebe gespürt hast. Wo du positiv aufgeregt warst. Wo du ein schönes Erlebnis hattest. Denke einmal am Tag gezielt an sowas.

Nutze außerdem die Zeit vor dem Einschlafen und gleich nach dem Aufwachen. Diese 5 bis 10 Minuten vom Tag arbeitet das Unterbewusstsein am Aktivsten, wenn man unbewusst ist, also mental abgeschaltet hat. Das passiert beispielsweise wenn man meditiert oder kurz bevor man einschläft. Starte und beende den Tag mit Gedanken der Dankbarkeit und des Wohlwollens, dadurch werden positive Gedanken schneller in dein Unterbewusstsein geleitet und verankert.

Frage dich gleich nach dem Aufwachen, auf was bin ich am heutigen Tag dankbar.

7. Beeinflusse dein Unterbewusstsein

Verändere dein Unterbewusstsein auf Optmismus. Das Gehirn verändert seinen Frequenzbereich und schaltet von dem hochaufmerksamen und alles analysierenden Beta-Wellenbereich auf Alpha, Theta und Delta um. Immer tiefer gehende Entspannung stellt sich ein. Und genau dies ist der Frequenzbereich, den wir nutzen sollten. Hier können wir das Unterbewusstsein am einfachsten verändern. Durch das Meditieren, durch Hypnose oder durch mentales Training kannst du dein Unterbewusstsein schneller verändern oder gestalten. Alte Blockaden können dadurch schneller gelöst werden oder eine positive Grundstimmung kann schneller in dir verankert werden. Falls du gerne mehr dazu erfahren möchtest, gehe zum Artikel – Unterbewusstsein beeinflussen.

Starte zu Meditieren, Visualisieren und bewusst und achtsam zu werden mit deinen Gedanken. Entwickle deinen Geist weiter!

2.1 Die Herausforderungen des positiven Denkens

Das Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein braucht eine gewisse Zeit bis es deine neue Perspektiven und Lebensanschauungen aufgenommen hat. Denn 95% deiner Gewohnheiten entspringen aus deinem Unterbewusstsein und mit nur 5% des bewussten Denkens kannst du nun Änderungen vornehmen.

Denn das Unterbewusstsein hat alles fleißig abgespeichert und verankert was du es in der Vergangenheit gelernt hast, welche Gedanken du in der Vergangenheit hattest, und welche Einstellungen du im eingeprägt hast.

Im Moment läufst du quasi auf automatisch und könntest dein Leben mit deinem Unterbewusstsein, wie gewohnt weiterführen. Nun wollen wir ja aber besser Gedanken und andere Einstellungen in dir verankern. Dies benötigt etwas Zeit, etwas Glaube und du musst Energie dafür investieren. Du musst deine Gedanken neu einstellen und damit auch dein Unterbewusstsein.

Wenn dein Unterbewusstsein, dein momentanes Glaubenssystem mit den alten Muster sich wieder zu zeigen scheint. Mache diesem einfach bewusst klar, dass du nun eine andere Einstellung bezüglich dieser Situation hast. Auf Dauer wird sich auch das Unterbewusstsein daran gewöhnen und du hast einen höheren Gefühlszustand erreicht.

Der Glaube daran zählt

Du musst an diese neuen Perspektiven und Ansichtsweisen glauben. Nur dann speichert das Unterbewusstsein diese auch ab und empfindet sie als war. Wenn es dir jetzt zum Beispiel schlecht geht, nützt es nichts mit einem Gedanken an den du nicht einmal glaubst ein positives Gefühl in dir zu erzeugen. Der neue Gedanken und das Gefühl dazu ist der Schlüssel.

Viele denken sie müssen nun unbedingt positiv Denken. Das ist ein großer Fehler. Immer wenn sie negativ drauf sind, überspielen sie das mit zwanghafter Positivität. Sie reden sich ein, dass alles gut sei, aber glauben selbst nicht dran. Das führt noch mehr zu negativen Emotionen!

Zwingst du dich krampfhaft dazu positiv zu denken? Wenn ja, dann machst auf jeden Fall etwas falsch. Positiv Denken in Verbindung mit Zwang wird nämlich zum absoluten Stressfaktor. So wirst du nie entspannt durchs Leben gehen.

Wenn du nun startest Situation, Personen oder Probleme anders zu betrachten. Musst du von deiner neuen Überzeugung auch selbst überzeugt sein. Erst dadurch wird dein neuer Gedanke über eine Sache auch effizient in deinem Unterbewusstsein oder Glaubenssystem abgespeichert. Verlasse negative Gedanken und starte andere Überzeugungen in dir zu verankern. 

Dein Verstand, dein Ego ist da um Probleme zu lösen

Das Ego oder unser Verstand versucht immer Probleme zu lösen, manchmal versucht er sogar Probleme zu lösen wenn du gar keine hast.

Dein Verstand versuchst unbewusst deine Welt zu verbessern in dem es stetig Probleme löst und du in der Welt überlebst. Der Hauptteil der menschlichen alltäglichen Gedanken dreht sich leider immer um Probleme. Der grösste Peiniger von uns Menschen sitzt selbst in unserem eigenen Kopf. „Du kannst das nicht gut, du bist nicht hübsch genug, warum habe ich das und dies immer noch nicht erreicht.“ 

Du arbeitest also mit dem positiven Denken gegen deinen eigenen Verstand, dies ist gut so. Gehe aus dem Massendenken heraus und fange an bewusst zu Leben und denken! Werde zum Optimisten und sehe das Leben aus der Linse der Fülle und nicht des Mangels!

Sobald du merkst, etwas bedrückt dich, war es nur ein Gedanke der mit einem Gefühl zusammenhängt. Sehe nun bewusst ob dieser Gedanken für dich in deiner Zukunft noch förderlich ist, wenn nicht, ersetze diese Einstellung einfach durch eine neue.

# Positive Gedanken fördern # Positiv denken lernen # Positiv denken Übungen # health-generation

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