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Negative Gedanken stoppen – so bringst du Frieden in deinen Geist.

Negative Gedanken, Grübeln und Zwangsgedanken unter Kontrolle bekommen. In Wirklichkeit sind achtzig bis neunzig Prozent des Denkens der meisten Menschen nicht nur nutzlos und repetitiv, sondern oft so negativ, dass sie geradezu schädlich wirken. Viele Menschen leben mit einem Peiniger im Kopf, der sie ununterbrochen angreiftBeobachte deinen Verstand und du wirst herausfinden, ob dass auch bei dir stimmt? 

Warum es überhaupt nichts bringt, aus Grübeln und dem Gedankenkarussell schlau werden zu wollen und was du stattdessen tun kannst zeigen wir dir hier.

Je negativer du über dich und das Leben denkst, desto schlechter wird dein Leben. Desto steifer und verspannter wirst du.
Werde zum Optimisten!

1.0 Negative Gedanken, die Auswirkung auf unser Leben.

Wir können unseren Geist positiv oder negativ einsetzten. Leider benutzen die meisten von uns ihren Geist negativ. Wenn wir das Massendenken unsere Gesellschaft annehmen, sind wir allgemein mit unserem Denken eher im negativen Bereich. Kriege, Krankheiten, du bist nicht schön genug, du bist nicht erfolgreich genug, du hast zu wenig Geld, erzeugen in uns Gedanken und Emotionen die eher in einem tieferen Bereich angeordnet sind.

Natürlich ist jeder Mensch individuell und zum glück kann jeder selbst entscheiden, welche alltäglichen Gedanken er hat. Dein Gedanken sind sehr wandelbar, entscheide von nun an selbst was du denkst!

Unser Verstand nimmt ständig Informationen auf. Wenn wir nun ständig mit negative Information gefüttert werden oder du langanhaltende Probleme hast die nicht gelöst werden, erschaffen wir auf Dauer immer mehr solche Stressemotionen in uns und unser Leben.

Desto mehr negative Gedanken du hast, desto mehr ziehst du Gedanken des gleichen Schwingungsfeld an. Dein Unterbewusstsein und deine Gehirnverbindungen speichern deine wiederholten Gedanken und desto einfacher wird es in diese Richtung zu denken.

Viele Leute sind so in ihrem alltäglichen repetitiven Gedanken gefangen das gar kein Platz übrig bleibt etwas neues zu erschaffen. Anstatt sich auf ihre Ziele und Träume zu fixieren, verlieren sie den Fokus in den alten Gedanken der Vergangenheit, dem Fernseher … und fragen sich gar nie was sie wirklich wollen.

Fokussiere dich vermehrt auf deine Träume? Was willst du noch verwirklichen? Was bringt dich innerlich zum strahlen? Was macht dich an mit dem bosen Gedanken darüber? Fokussiere dich auf Gedanken der Dankbarkeit, Zufriedenheit und Begeisterung und trainiere dein Gehirn (dein Unterbewusstsein) von nun an in diese Richtung! Entscheide dich für positivere Gedanken, dein ganzes Leben wird es dir danken!

negative Gedanken stoppen
Du wirst zu dem was du denkst!
Du bekommst im Leben nicht, was du willst, sondern das, worauf du dich laufend konzentrierst.

Indem wir ständig an bittere Erinnerungen aus der Vergangenheit denken oder uns fürchterliche Zukunftsvisionen vorstellen und praktisch an nichts anderes mehr denken, hindern wir den Körper daran, wieder in Homöostase zu gelangen, auf Dauer schaden wir so unserem Körper.

Ahnen wir beispielsweise ein Zukunftsszenario voraus und schließen – wenn auch nur für einen Moment – vor lauter Konzentrazion auf diesen Gedanken alles andere aus, beginnt der Körper, sich physiologisch zu verändern, um sich auf dieses zukünftige Ereignis vorzubereiten. Dein Körper schüttet dann durch blossen Gedanken Stresshormone aus.

Wenn wir nun durch schlechte Gedanken ständig Stresshormone produzieren, erzeugen wir auch eine Menge sehr süchtig machender negativer Emotionen, unter anderem Ärger, Feindseligkeit, Aggressivität, Konkurrenzdenken, Hass, Frust, Furcht, Eifersucht, Unsicherheit, Schuldgefühle, Scham, Traurigkeit, Depressionen, Hoffnungslosigkeit und Ohnmachtsempfinden, um nur einige zu nennen. 

Deine alltäglichen Gedanken sind schöpferisch und erschaffen dein Leben! Wenn du nun in negativen Gedanken feststeckst oder deine alltäglichen Gedanken eher im negativen Bereich sind, macht dies nicht nur unzufrieden sondern:

Gedanken Auswirkungen auf dein Leben:

  • Ändern deine Gedanken nicht, ändert sich ändert sich dein Leben nicht!
  • Wir nehmen Situationen anders wahr wenn wir positive oder negative gestimmt sind.
  • Positive Gedanken machen Selbstbewusst.
  • Mit Positiven wirst du schneller erfolgreich. Du erschaffst was du tagtäglich denkst!

Gedanken Auswirkungen auf dein Körper:

  • Langanhaltende tiefe Gedanken und dadurch Stressemotionen können physische und psychische Krankheiten auslösen!
  • Negative Gedanken schwächen dein Immunsystem
  • Mit schlechten Gedanken wirst du schneller müde und energielos!

Außerdem bilden sich bei allem was wir denken immer neue Nervenverbindungen und diese verfestigen sich auf Dauer. Es wird also immer leichter in eine gewisse gewohnte Richtung zu denken. Das Unterbewusstsein bringt altes gespeichertes automatisch immer wieder zum Vorschein. Indem wir Gelerntes oder Gedanken oft genug wiederholen, stärken wir die Gemeinschaft der Neuronen, und es wir einfacher auf diese Weise zu denken. Werde also von Tag zu Tag und ohne Stress immer etwas optimistischer und stärke diese Verbindungen!

Ändere zuerst immer deine inneren Gedanken und Emotionen und dein Leben wird dir dies reflektieren! Oder besser gesagt durch deinen neuen besseren Gedanken wirst du automatisch im Leben in diese Richtung gehen. Die Leute werden anders reagieren auf dich! Du wirst einfacher zwischenmenschliche Beziehungen knüpfen! Du wirst den gewünschten Erfolg anziehen in dem das du anders handelst in deinem Leben!

Ändere immer zuerst dein Inneres und dein Äußeres wird sich dem anschließen, nie umgekehrt!

Negative Gedanken loswerden, das Video dazu

Heute zeige ich dir, wie du negative Gedanken, Grübeln und Zwangsgedanken unter Kontrolle bekommst. So bringst du Frieden in deinen Geist.

Ersetze negative Gedanken durch positive Gedanken.

1.1 Negative Gedanken die Ursachen

Was heißt das für uns im Alltag? Angesichts der Tatsache, dass Gefühle und Emotionen die chemischen Endprodukte vergangener Ereignisse und Vorfälle sind, beginnen wir den Tag in der Vergangenheit, sobald du morgens aufwächst und nach dem vertrauten Gefühl names Ich suchen. Indem du über deine Probleme nachdenkst, erzeugen diese Probleme – die mit den Erinnerungen an vergangene Erfahrungen mit allen möglichen Leuten oder Dingen zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu tun haben – vertraute Gefühle wie Unglücklichsein, Vergeblichkeit, Trauer, Schmerz, Kummer, Angst, Sorge, Frust, mangelnder Selbstwert oder Schuld. Wenn diese Emotionen dein Denken lenken und du nicht über deine Gefühle hinausdenken kannst, denkst du auch in der Vergangenheit. Und da diese vertrauten Gedanken und Emotionen Einfluss auf deine Entscheidungen an diesem Tag nehmen, auf dein Verhalten oder die von dir kreierten Erfahrung, erscheinst du ziemlich berechenbar und vorhersehbar – und dein Leben bleibt gleich.

Die Stimme kommentiert, spekuliert, urteilt, vergleicht, mag, mag nicht, und so weiter. Die Stimme hat nicht unbedingt mit der Situation zu tun, in der du dich befindest; es kann sein, dass sie die nahe oder ferne Vergangenheit wieder aufleben lässt oder für mögliche Situationen in der Zukunft schon mal übt. Dabei stellt sie sich oft vor, das Dinge schief gehen oder schlecht ausgehen; das nennt man „sich sorgen“. Du siehst und beurteilst die Gegenwart durch die Augen der Vergangenheit – das verzerrt die Sicht völlig. Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Stimme zum grössten Feind eines Menschen wird. Viele Menschen leben mit einem Peiniger im Kopf, der sie ununterbrochen angreift und bestraft und ihnen die Lebensenergie abzieht. Hier liegt die Ursache für unzähliges Leid, Unglück und auch für Krankheit.

Entscheide selber über denken! Viele deiner Gedanken und Glaubensmuster gehören gar nicht zu dir, sie sind dir in der Vergangenheit antrainiert worden:

Die Kindheit

Ist der grösste Faktor für die eigenen Glaubenssätze, darum wäre es wichtig das ein Kind bis mindestens zum 8 Lebensjahr ohne grössere Dramas aufwächst. Das Gehirn und das Unterbewusstsein wird vor allem in den ersten Lebensjahren geformt. Eine gute oder schlechte Kindheit muss aber keine Wegs entscheidend für die Zukunft sein. Wichtig ist auch was das Kind selber daraus macht. Ob es Optimistisch oder Pessimistisch eingestellt ist. Was du in der Kindheit gelernt hast, muss als Erwachsener nicht mehr zu dir passen! Entscheide nun selbst welche Gedanken du hast.

Medien & Gesellschaft

Der Fernseher und News berichten viel über Krieg und Gewalt, leider zu 90% eine negative Berichterstatung. Außerdem sind Filme und Werbungen ebenfalls nicht gerade förderlich für positive Gedanken, Action, Thriller, Krimis, Horrorfilme (subtile Aussage: „Die Menschen sind böse, man kann ihnen nicht trauen“). Außerdem muss ein Mensch gut aussehen, erfolgreich sein, Vermögen haben, ein tolles Auto fahren. All dies kann Neid, Misstrauen, Begierde, Konkurrenzdenken in uns Auslösen. All diese Dinge sind nicht schlecht! Werde einfach bewusst mit deinen Gedanken und achte was du in dein Unterbewusstsein lässt.

Familie & Mitmenschen

Du bist ungefähr das Abbild der 5 Menschen mit denen du dich am meisten umgibst. Du beziehst sie automatisch als Referenzpunkte für dein Ich. Die Mitmenschen formen dich und du formst sie, achte dich mit wem du dich umgibst. Falls dein Partner oder deine Eltern nicht all zuviel von dir halten, wird sich das auch in deinen Gedanken und Emotionen festsetzen. Auch dies muss nichts schlechtes sein, werde einfach deiner Gedanken bewusst und verändere diese zum Positiven. Und falls dies nicht funktioniert gibt es in Zukunft immer Leute die wieder besser zu einem passen. Entscheide selbst mit wem du dich umgibst.

Entscheide dich also immer selbst gut, welche Gedanken du in deinen Kopf lässt. Alles was du denkst wird auf Dauer im Unterbewusstsein und in deinen Nervenzellen im Gehirn gespeichert und in diese Richtung verfestigt. Und in diese Richtung entwickelt sich dann auch dien Leben! Entscheide dich für Optimismus!

Wissenschaftler weisen uns darauf hin, dass sich unser Körper innerhalb von elf Monaten vollständig erneuert. Ständig werden neue Zellen gebildet. Schaffe dir eine gesunde geistige Diät und bis in elf Monaten kannst du wirklich alles Ändern!

Beispiele zu negativen Gedanken welche dir schaden

Wenn du negativ von anderen denkst, liegt das Problem ausschließlich in deinem eigenen Bewusstsein. Andere Menschen sind nicht dafür verantwortlich, wie du über sie denkst. Es gibt nur eine Person, die du ändern kannst und musst: Dich selbst!

Durch Groll und Verbitterung strafst du nur dich selbst.

Deine Gedanke sind schöpferisch. Alles, was du über andere denkst, erschaffst du in deiner eigenen Erfahrung. Lege dir also nicht selbst Hindernisse in den Weg, indem du schlecht über andere denkst. Wenn du über jemanden schlecht denkst, erzeugst du zu aller erst das negative Gefühl selbst in dir.

Was wir glauben das andere Leute über uns denken kann negative Gedanken in uns auslösen. Wichtig ist ausschließlich was du über dich denkst! Nur dies wird etwas ändern und alles andere kannst du ohnehin nicht kontrollieren.

Immer wenn du etwas Negatives denkst oder aussprichst, verlängerst du damit nur den Zustand, der dir Unbehagen bereitet. Du richtest dann deine Gebetskraft gegen dich selbst.

Die negativen Gedanken anderer haben keine Macht über dich, wenn du dich weigerst, sie zu akzeptieren. Dann werden sie mit verdoppelter Wucht zu ihrem Urheber zurückkehren.

1.2 Negative Gedanken können Krankheit auslösen!

Negative Gedanken lösen nicht nur Unzufriedenheit aus. Sie machen auch müde, energielos und sind ein Hauptauslöser für Krankheit ob psychisch oder physisch. Es ist zwar zusagen das Stressemotionen meist über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden müssen, damit diese wirklich im Endeffekt Krankheiten auslösen. Gut tuen diese aber auf alle Fälle nicht.

Depressionen entstehen nicht von einem begeistertem Leben. Burnouts nicht von leidenschaftlich getaner Arbeit. Und negative Gedanken die du glaubst lösen Stressemotionen aus, diese können Entzündungen hervorrufen, Kopfweh verursachen, Darmprobleme auslösen, Haarausfall begünstigen, Schlafstörungen, das Immunsystem schwächen, …. usw.

Wenn man etwas denkt (oder sich an etwas erinnert), wird im Gehirn eine biochemische Reaktion ausgelöst, woraufhin das Gehirn bestimmte chemische Signale aussendet. So werden immaterielle Gedanken buchstäblich zu Materie – sie werden zu chemischen Botenstoffen. Durch diese chemischen Signale fühlt der Körper genau das, was wir gerade gedacht haben. Sobald wir ein bestimmtes Gefühl bemerken, erzeugen wir weitere Gedanken, die diesem Gefühl entsprechen, und setzen weitere chemische Substanzen im Gehirn frei, damit wir das fühlen, was wir denken. Unterschiedliche Reize regulieren die Gene hoch oder herunter.

Durch Emotionen (welche durch Gedanken ausgelöst werden) kann man die Genexpression verändern (die einen ein-, andere abschalten), da der DNA neue chemische Signale geschickt werden, woraufhin die Gene angewiesen werden, andere Proteine zu produzieren – hoch- oder herunterzuregulieren. War das Immunsystem nun beispielsweise zu lange den Stressemotionen (Wut, Ärger, Sorge, Scham, …) , sodass Gene aktiviert waren, die Entzündungen und Krankheiten hervorrufen, ist es natürlich auch möglich, neue Gene einzuschalten, die für Wachstum und Reparatur zuständig sind, und die alten, für die Krankheit verantwortlichen Gene abzuschalten. Verändere einfach dazu deine alltäglichen Gedanken und dadurch deine alltäglichen Gefühle vermehrt zum Positiven. Sobald wir neue Gedanken denken, verändern wir uns – neurologisch, chemisch und genetisch.

Erfahre gerne auch in unserem Artikel Selbstheilungskräfte aktivieren mehr zu diesem Thema.

2.0 ANLEITUNG – Negative Gedanken stoppen – 5 Methoden

Es gibt nicht den einen Trick oder Tipp, der das Gedankenkarussell sofort und für immer zum Anhalten bringt. Unser Verstand ist dauernd am vergleich, abwägen, kommentieren und er findet immer wieder etwas, über das wir uns sorgen könnten. Dieses Gegebenheit heißt Mensch sein:

 Jede der folgenden Methoden hilft dir aber ganz bestimmt über dein negatives Gedankenkarussell hinweg zu kommen und ebenfalls ein höhere bessere Stimmung in dir zu erreichen.

Ein dauerhafter Stopp der negativen Gedanken wirst du nur erreichen, wenn sich die belastende Situation als Auslöser der Grübelei (zum Positiven) ändert, also du das Problem löst – oder du deine persönliche Perspektive oder Einstellung zur Situation änderst!

1. Löse das Problem oder ändere die Einstellung dazu

Es gibt Probleme, die uns immer wieder zum Grübeln bringen, weil wir sie nicht angehen, weil wir sie stets aufschieben. Das kann eine Konfrontation oder eine unangenehme Besprechung sein, die wir fürchten und der wir uns deshalb nicht stellen, oder etwas anderes, das wir – aus welchen Gründen auch immer – auf die lange Bank schieben. Und solange dies nicht angegangen wird oder geklärt ist, wird auch das Gedankenkarussell nicht zum Stillstand kommen.

Umsetzungs-Tipp:

Fragen Sie sich ganz bewusst, welchen ersten kleinen Schritt kannst du machen, der aller Voraussicht nach zu einer Besserung führen wird. Ist der erste kleine Schritt geschafft, fällt das Dranbleiben leichter. Denn von alleine hat sich noch selten etwas zum Besseren gewendet. Werde aktiv!

 

Wenn du das Problem nicht lösen kannst, ändere die Einstellung dazu

“Ändere deine Einstellung und dann wird sich auch dein Leben ändern.” Aber wie geht das, seine Einstellungen zu ändern?

Der erste Schritt könnte sein, dass du zwei Dinge akzeptierst:

  1. dass deine Einstellungen nicht die Wahrheit und nicht die Realität wieder spiegeln und
  2. dass wir Menschen dazu in der Lage sind, Dinge für wahr und richtig zu halten, die komplett an der Wirklichkeit vorbeigehen.

Unsere Einstellungen – also das, was wir für wahr halten – sind meistens ein Produkt unserer Lernerfahrungen und der Medienwelt. Unsere Einstellungen zu den Dingen um uns herum sind nicht die Wahrheit und nicht die Realität. Es sind in vielen Fällen nur beliebige Ideen, Meinungen, Sichtweisen. Und oft sind das Meinungen, mit denen wir uns das Leben selbst schwer machen. Und genauso gibt es auch Einstellungen, die unser Leben einfacher und schöner machen.

Wie glücklich du bist, hängt weniger von äußeren Umständen ab, als vielmehr von deinem Denken. Positiv Denken bedeutet, das berühmte „halb volle Glas“ in einer Situation zu sehen, also eher ihre positiven Aspekte wahrzunehmen als ihre Negativen. Es bedeutet auch, sich etwas zuzutrauen, an Erfolge und Möglichkeiten zu glauben und Dinge anzugehen, die andere für nicht machbar halten.

Umsetzungs-Tipp:

Schau dir die Situation ganz bewusst an und dann frage dich:

  • Was ist das Gute an dieser Situation? Was ist das Gute an einer Person?
  • Welcher versteckte Gewinn könnte in dieser Situation liegen? Wie hilft mir die Situation mich weiterentwickeln? Der Fakt das du diese Zeile bereits liest, deutet auf eine Weiterentwicklung hin!
  • Was kann ich aus dieser Situation lernen?

2. Wechsle von negativen Gedanken zu positiven Gedanken

Die Stimme, die Gedanken kommentiert, spekuliert, urteilt, vergleicht, mag, mag nicht und so weiter. Die Stimme hat nicht unbedingt mit der Situation zu tun, in der du dich gerade befindest; es kann sein, dass sie die nahe oder ferne Vergangenheit wieder aufleben lässt oder für mögliche Situationen in der Zukunft schon mal übt. Dabei stellt
sie sich oft vor, dass Dinge schief gehen oder schlecht ausgehen; das nennt man „sich sorgen“.

Umsetzungs-Tipp:

Der ideale Weg, sich von unerwünschten Gedanken und Gefühlen zu befreien, besteht darin, das Gesetz der Substitution anzuwenden: Ersetze die negativen Gedanken durch positive, konstruktive. Wenn negative Gedanken oder Gefühle in dir auftauchen, solltest du sie nicht unterdrücken oder bekämpfen. Sage einfach zu dir selbst: „Ich glaube an das Gute.“ Dann werden die negativen Gedanken ganz von selbst verschwinden, so wie die Dunkelheit dem Licht weicht.

Mitunter wirst du sicher in alte Gewohnheiten des Ärgerns, Sorgens und Kritisierens zurückfallen. Erteile dir in einem solchen Fall die klare Anweisung: „Stopp! Ich glaube an das Gute.“ Deine Gedanken sind Nahrung für dein Unterbewusstsein. Tue dass, wenn nötig, hundertmal oder sogar tausendmal am Tag.

Falls du noch eine tiefere Anleitung zum positiv Denken möchtest, besuche gerne unseren Artikel: Positiv Denken werde zum Optimisten

3. Entziehe negativen Gedanken deine Aufmerksamkeit

Negative Gedanken können eine gewaltige Macht haben. Sie zerstören unsere Laune, unseren Mut und unsere Freude. Diese Macht musst du ihnen aber nicht geben. Du kannst negativen Gedanken einfach deine Aufmerksamkeit entziehen. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie dann nicht mehr da sind. Aber sie haben keinen so großen Einfluss mehr auf dich.

Umsetzungs-Tipp:

Wenn du feststellst, dass du dich mal wieder mit Sorgen, Ängsten, Selbstvorwürfen oder anderen negativen Gedanken beschäftigst, ziehst du in Gedanken einen energischen Schlussstrich und wendest dich anderen Dingen zu. Lenke dich von den negativen Gedanken ab, sie helfen dir ja sowieso nicht weiter. Konzentriere dich auf Dinge welche in dir ein gutes Gefühl auslösen, egal was das ist.

    4. Erhöhe deine Stimmungslage dauerhaft

    Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet., dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

    Mit guter Stimmung wird eine negative Nachricht leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Deshalb ist es wichtig, dass du Dinge tust, die dich glücklich machen. Dies können Hobbys oder Treffen mit Freunden sein. Sehe auch unseren Artikel: Folge deiner Begeisterung

    Bei negativer Stimmung ziehst du Gedanken an welche mit dieser Gehirnwellenfrequenz übereinstimmen. Wenn du dann in eine positive Stimmung wechselst, kommen dir dann die negativen Gedanken von zuvor, fast schon lächerlich vor.

    Jedes Mal, wenn ein Gedanke hochkommt, reagiert der Körper darauf mit einem Gefühl. Das Gehirn bemerkt dieses Gefühl des Körpers und erzeugt daraufhin weitere Gedanken, der genau zu diesem Gefühl passt. Denken erzeugt also Gefühle, und Gefühle erzeugen daraufhin wiederum Gedanken, die diesen Gefühlen entsprechen – wie in einer Schleife.

    Fange also allgemein an das zu tun was du liebst, werde bewusst und achtsam mit deinen Gedanken, und überprüfe deine alten Einstellungen ob diese im gegenwärtigen Moment noch nützlich für dich sind.

    Wenn du deine eigen Schwingung weiter erhöhen möchtest, hilft die auch folgender Artikel: Energie erhöhen

    5. Werde bewusst und achtsam

    Wenn dir die oberen Methoden nicht weiterhelfen, hilft dir immer die Achtsamkeit! Werde zum Beobachter deiner Gedanken. Durch das Beobachten oder loslösen deiner Gedanken identifizierst du dich nicht mehr mit ihnen. Ein neues Bewusstsein entsteht und erfährst augenblicklich eine Erleichterung.

    Wenn du die Meditation regelmäßig anwendest, zum Beispiel 20 min am Morgen und 20 Minuten am Abend, erfährst du den Effekt auch allgemein im Leben. Du wirst gelassener, ruhiger, selbstsicherer und das Gedankenkarussell beruhigt sich.

    Umsetzungs-Tipp:

    Ganz Einfach: Setze dich auf einen Stuhl, sitze aufrecht, schließe die Augen. Jetzt versuche keinen Gedanken zu haben. Jetzt jedesmal wenn ein Gedanke trotzdem kommt (was ganz sicher der Fall sein wird) beobachte ihn nur und lasse in vorüberziehen und kehre in den ruhigen gedankenlosen Raum zurück. Werde zum Beobachter und identifiziere dich nicht mit den Gedanken.

    Du hast ein neues Bewusstsein entdeckt! Du bist hier und da ist der Gedanken, du musst dich nicht mit ihm identivizieren, dadurch löst er auch keine Gefühle aus in dir! Super spannend wenn du erst einmal auf den Geschmack gekommen bist!

    Echhart Tolle Bewusstseinserweiterung

    Werde bewusst und achtsam mit deinen Gedanken.

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