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Warum ist das Leben so schwer? Katapultiere dich in ein zufriedenes Leben.

Es gibt viele Gründe warum einem das Leben hart erscheinen kann. An schlimmen Erfahrungen mangelt es wohl niemandem, oder? Unzufriedenheit ist ein sicheres Zeichen dafür, dass du im Leben irgendetwas verändern solltest. Wir zeige dir, wie du es schaffst, deinem Leben eine neue Richtung zu geben. Fühle dich glücklich und zufrieden in deiner Haut und deinem Leben.

Starte das Leben aus einem optimisten Blickwinkel zu betrachten!

Erst deine subjektive Bewertung einer Person oder Situation macht sie positiv bzw. negativ.

1.0 Wenn das Leben schwer fällt …

Es gibt viele Gründe warum einem das Leben hart erscheinen kann. An schlimmen Erfahrungen mangelt es wohl niemandem, oder? Wir zeigen dir die besten Methoden wie du ins Gleichgewicht kommst und was du verändern musst damit du wieder glücklicher und in Fülle dein Leben leben kannst.

Wenn das Leben schwer fällt, solltest du bald möglichst eine Veränderung in Gang setzen. Denn Unzufriedenheit vergrößert sich mit der Zeit meist immer noch mehr. Viele Menschen starten erst mit dem Handeln wenn das Leid unerträglich wird, dass man regelrechte „Schmerzen“ erleidet, erst dann sind die meisten Menschen zu wirklichen Veränderungen bereit. Darum loht es sich stets Unzufriedenheit möglichst früh anzupacken.

Wenn du dein Leben zufrieden und glücklich gestalten möchtest, ist es eine Entscheidung die du triffst und ideal für deine eigene Weiterentwicklung! Verlasse alte Gewohnheiten und verändere Dich! 

1. Überprüfe deine eigene Einstellung

Dies ist der wichtigste Punkt. Die Wahrheit ist, das Leben fühlt sich so hart an weil du es selber so wahrnimmst. Deine innere Einstellung und deine Perspektiven sind auf diese Weise eingestellt.

Natürlich gibt es schwierige Situationen wie der Verlust eines Menschen, Geldnöte oder Krankheit, wir haben aber immer in unserer eigen Kontrolle wie wir auf schwierige Lebensumstände reagierenden und wahrnehmen! Meist geraten wir in negative Lebensumstände weil unsere Gedanken und Einstellung negativ ausgerichtet sind. Die Gedanken und Perspektiven erschaffen unsere Realität und diese kann mann mit etwas Übung leicht auf Optimismus neu einstellen!

Die Wahrheit ist, dass nur sehr wenige Dinge absolut sind. In der Regel sind unsere Gefühle und die Bedeutungen, die wir einer bestimmten Erfahrung beimessen, von unserer Perspektive abhängig. Der Blickwinkel spiegelt nicht die Wirklichkeit wider, sondern ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die Dinge wahrzunehmen.

Denke daran: Unsere Sichtweise bestimmt, was wir empfinden. Vielleicht sollten wir keine voreiligen Schlussfolgerungen ziehen, sondern sehr sorgfältig auswählen, worauf wir uns konzentrieren. Die Sichtweise entscheidet, ob wir die Realität als gut oder schlecht wahrnehmen, ob wir glücklich oder traurig sind!

Warum ist das Leben so schwer

2. Ändere etwas in deinem Leben

Wenn einem das Leben schwer fällt, sollte man seine Einstellung zur Situation verändern aber auch aktiv ins Handeln kommen. Dies kann natürlich viele Situationen und Lebensbereiche betreffen.

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Leben, aber nur wenige ändern wirklich was. Warum ist das so?

Veränderung fällt schwer. Das liegt vor allem an deinen Gewohnheiten und deinen Ängsten vor etwas neuem und Unbekannten, du musst deine Komfortzone verlassen.

Viele ziehen das Gewohnte einer Veränderung vor. Der Mensch ist immer am Abwegen zwischen Freude und Schmerz. Erst wenn der Schmerz in der gewohnten Situation zu groß wird, ist der Mensch offen für eine Veränderung aber auch Weiterentwicklung! Normalerweise ist der Mensch lieber in gewohnten Gewässern unterwegs, dann weis man was man hat, man ist sicher und keine dummen Fragen von Mitmenschen erden gestellt. Wer aber ein außergewöhnliches Leben haben möchte sollte nicht auf festgefahrenen Wegen stecken bleiben und sich Weiterentwickeln und Verändern. Die eigenen Bedürfnisse (und die der eigenen Kinder) sind die wichtigsten. Erst musst du dir selber helfen, erst dann kannst du allen andern!

Job oder Berufwechsel?

Manchmal hilft alles positive Denken nicht, wenn dich ein Job nicht mehr weiter inspiriert oder du mit dem Chef oder den Arbeitskollegen so verkracht bist, ist es in jedem Fall besser zu wechseln. Es kommt immer etwas besseres!

Partnerwechsel?

Manchmal hilft alles positive Denken nicht, wenn du mit deinem Partner so auf Kriegsfuß stehst und keine Lösung in Sicht ist. Dann ist es für beide gesünder die Beziehung abzubrechen. Abbruch schaft immer Platz für neues!

Spaß und Freude?

Folge an Träumen, Begeisterungen und Freuden. Mit Balance Betätigungen reduzieren welche dich nicht mehr begeistern und vermehrt deinen Freuden folgen macht glücklich. Mache mehr von dem was dich begeistert!

Gesunder Lebensstil?

Unbedingt! Ernähre dich gesünder, bewege dich etwas und erhalte eine positive Lebenseinstellung! Dies stärkt dein Körper und Geist. Du fühlst dich automatisch energievoller und hast ein besseres Körpergefühl!

1.1 Deine Einstellung ist ausschlaggebend

Die Wahrheit ist, das Leben fühlt sich so hart an weil du es selber so wahrnimmst. Deine innere Einstellung und deine Perspektiven sind auf diese Weise eingestellt. Natürlich gibt es schwierige Situationen wie der Verlust eines Menschen, Geldnöte oder Krankheit, wir haben aber immer in unserer eigenen Kontrolle wie wir auf schwierige Lebensumstände reagierenden und wahrnehmen! Meist geraten wir in negative Lebensumstände (oder Krankheit) weil unsere Gedanken und Einstellung negativ ausgerichtet sind. Die Gedanken und Perspektiven erschaffen unsere Realität und diese kann mann mit etwas Übung leicht auf Optimismus umstellen!

An sich ist keine Sache, kein Erlebnis, keine Erfahrung  gut oder schlecht. Erst dein Denken macht es dazu.

Erst deine subjektive Bewertung einer Person oder Situation macht sie positiv bzw. negativ.

Starte das Leben aus einem Optimisten Blickwinkel zu betrachten, glaube vermehrt an dich, werde bewusster mit deinen Gedanken, entwickle dich weiter!

Dein Denken erschafft deine Realität, und was du denkst, das machst du zu deiner Realität. Du kannst dein Denken wie einen Magnet verstehen: Positive Gedanken und eine positive Einstellung zieht eine positive Realität an! Negative Gedanken und eine negative Einstellung zieht eine negative Realität an!

Eine positive innere Einstellung ist das wichtigste was wir in unserem Leben aneignen können!

Unsere innere Einstellung ist wichtig, weil sie unser Hirn sozusagen in einen Elekrtromagneten verwandelt, der die Gegenstücke zu unseren dominierenden Gedanken , Zielen und Absichten anzieht, er zieht jedoch auch die Gegenstücke unserer Ängste, Sorgen und Zweifel an. Eine positive ist der Ausgangspunkt allen Reichtums, egal, ob es sich dabei um materielle oder immaterielle Reichtümer handelt.

Die eigene Stimmung bildet die Basis für Reaktionen auf Situationen, die bestimmte Gefühle hervorrufen. Das bedeutet, dass wir Situationen anders wahrnehmen, wenn wir positiv oder negativ gestimmt sind.

Mit guter Stimmung wird eine negative Nachricht leichter aufgenommen als mit negativer Stimmung. Mit guter Stimmung wirst du toleranter, schlagfertiger, positiver, kreativer und selbstbewusster.

„Je negativer du über dich und das Leben denkst, desto schlechter wird dein Leben. Desto steifer und verspannter wirst du.“  Nicht der negative Gedanke an sich ist das Problem (z.B.: „Ich bin schlecht, ich bin falsch, ich bin doof, ich kann nichts, etc.“). Sondern der Fakt, dass du solchen Gedanken immer glaubst, zu 100% mit ihnen identifiziert bist und sie zu ernst nimmst.

Das ist ein großer Nachteil für Negativ-Denker. Denn sie ziehen sich durch konstantes negatives Denken immer weiter runter in die Abwärtsspirale.

Der Irrtum der Pessimisten: Sie meinen, dass die Umstände ihre Realität bestimmen. Deshalb sei es nur recht, dass sie sich Negativ fühlen. Die anderen sind schuld. Sie denken so:

„Ich kann nicht positiv Denken, weil so viel Schlechtes in meinem Leben ist, weil andere (Menschen, Situationen) es mir nicht erlauben“

Hier die Illusion aufgeschlüsselt: Es ist genau andersrum. Genau WEIL man nicht positiv denken kann, hat man so viel Schlechtes im Leben.

Was du jetzt erlebst und wie du dich jetzt fühlst, ist das Ergebnis deiner früheren Gedanken.

Dir gefällt nicht, wie es jetzt ist? Dann kannst du es jetzt ändern. Wie?

In dem du jetzt dein Denken änderst. So schaffst du dir einen starken Jetzt-Zustand und auch eine gute Zukunft. Du bist nie Opfer eines unbarmherzigen Schicksals, sondern deines eigenen falschen Denkens.

Verlust eines Partners

Natürlich ist beispielsweise Liebeskummer oder das zerbrechen einer Freundschaft nicht schönes, aber du kannst immer selber entscheiden wie lange der Kummer um eine Trennung anhält. Du kannst dem alten Partner hinterher trauern oder dich auf deine neue Zukunft konzentrieren. Du leidest nicht, weil dein Partner dich verlassen hat. Er ist nicht schuld an deinem Leid. Das bist du selbst, weil du daran festhältst, dass diese Beziehung weiterbestehen sollte und dies Belastet dich.

Trauer um eine Person

Natürlich ist die Trauer ein sehr negatives schlechtes Gefühl. Aber jeder entscheidet für sich wie lange er dies möchte. Du hast stets die eigene Wahl, wie lange du ein Gefühl haben möchtest. Keiner schreibt dir vor du musst jetzt trauern. Beobachte einfach deine Bilder im Kopf, diese sind immer verbunden mit einem Gefühl. Gehe aus deinem automatischen Denken heraus und entscheide von nun an bewusst was du denkst und wie lange du schlechte Emotionen zulässt, fokussiere dich auf etwas erfreuliches.

Krankheit

Die eigenen Gefühle, die eigene Stimmung hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Viele körperliche Beschwerden haben psychische Ursachen. Viele körperliche Beschwerden aber natürlich auch psychische Probleme verbessern sich bei einem anderen besseren Gefühlszustand automatisch, es lohnt sich also in jedem Fall sich einen optimistischen Weltblick anzueignen. Vor allem chronische Krankheiten können  sich mit einem anderen Gefühlszustand verbessern.

2.0 Hartes Leben? 10 Wege zurück zur Sonnenseite des Lebens

Jeder kann sich gut fühlen, der bereits in guter Stimmung oder „gut drauf“ ist; dazu gehört nicht viel. Aber der eigentliche Knackpunkt im Leben ist die Fähigkeit, sich selbst dann in gute Laune zu versetzen, wenn man sich schlecht fühlt. Du kannst dieses Kunststück auf Anhieb bewirken, wenn du dem Körper als Werkzeug benutzen, um bewusst einen anderen Gefühlszustand herbeizuführen.

Starte nun dein Leben und deine Situationen aus anderen Perspektive und Einstellungen zu betrachten. Wenn du möchtest, dass sich Dinge ändern, musst du damit beginne, dich selbst zu ändern!

1. Ändere deine innere Einstellung, sehe das Leben von der Sonnenseite

Werde zum Optimisten und starte positiver zu denken! Stoppe dich auf das Negatives zu konzentrieren. Positives Denken ist eine bewusste EntscheidungEs ist die mentale Einstellung, sich immer auf die positiven Seiten des Lebens zu fokussieren und positive Ergebnisse anzustreben. Es ist eine innere Einstellung, die sich durch alle Aspekte unseres Lebens zieht.

Um dein Denken und dein Unterbewusstsein auf Optimismus zu programmieren, handelt unser ganzer Bereich: Gedanken und Emotionen 

Fokussiere dich ausschließlich und ausschließlich IMMER nur auf die positiven Aspekte der Situation!

2. Folge deiner Begeisterung und beschäftige mit Dingen die dir Freude bereiten

Schon der kleinste Funke Begeisterung kann dein Leben verändern. Wer seine Begeisterung erkannt hat, der empfindet Lebensfreude und innere Zufriedenheit, ist optimistisch und fühlt sich lebendig. Er ist begeisterungsfähig und motiviert, verfügt über innere Stärke und ein großes Mass an Resilienz.

Ein Leben ohne Freuden und Begeisterung ist ein verschwendetes Leben. Oder etwas anders formuliert: Wer im Leben keine Begeisterung mehr empfindet, lebt nicht. Er überlebt nur. 

Frag dich gleich nach dem Aufwachen …

Was könnte ich heute in mein Leben integrieren das mir Spaß macht. Starte klein, starte auch vermehrt zu träumen, was bringt dir bei bloßer Vorstellung Freude, folge dieser Freude! Falls du ein Leitfaden zur Findung deiner Begeisterung möchtest, ist hier ein super Artikel dazu: Folge deiner Begeisterung

3. Ich bin gut so, wie ich bin!

Jeder von uns hat Eigenschaften an sich, die er mehr oder weniger mag. Doch statt immer nur auf deine vermeintlichen Fehler, Makel und Schwächen zu blicken, erinnere dich daran, was alles positiv ist. Vergleich dich nicht mit anderen, konzentriere dich auf dich selbst!

Schreib jetzt mindestens fünf Dinge auf …

… die du an deinem Aussehen magst, zum Beispiel: deine hübschen Grübchen, deine Stupsnase

… die du an deinem Charakter magst, zum Beispiel: dein Humor, deine Liebenswürdigkeit

… die dir im Leben gut gelungen sind, zum Beispiel: dein Studienabschluss, Meditation als Gewohnheit etabliert zu haben

4. Liebe es, wechsle es oder verlasse es

Sobald du Verantwortung übernimmst, verlässt du die Opferrolle, befreist dich aus deinem selbst geschaffenen Gefängnis und nimmst die Zügel selbst in die Hand. Je häufiger wir das tun, desto mehr wächst unser Selbstvertrauen. Wir stellen fest, dass wir etwas bewirken können und die Kraft haben, Dinge zu verändern, die uns stören. 

Überlege dir, was dich gegenwärtig am meisten in deinem Leben stört. Vielleicht ist das deine finanzielle Situation, ein berufliches Projekt, ein Streit mit der Freundin, Unzufriedenheit mit deiner Figur oder dein gesundheitliche Zustand.

Was ist es, was dich stört …

Warum hast du bislang nichts an der Situation verändert?

Möchtest du weiterhin darauf warten?

LIEBE ES – Wenn nicht, welche Möglichkeiten hast du, dich mit der Situation zu arrangieren?

WECHSLE ES – Wie könntest du sie verändern?

VERLASSE ES – Wie könntest du sie verlassen?

5. Hör auf dich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, sondern auf Ziel

Unabgeschlossene Dinge können dir viel Energie abziehen. Sie geistern in deinem Unterbewussten herum und halten immer einen kleinen Teil deiner mentalen Gehirnleistung beschäftigt.

Im dümmsten Fall belagern diese Dinge nicht nur deinen Kopf, sondern ziehen dir ständig Energie ab, weil du mit ihnen auch noch negative Gefühle verbunden hast. (Negative Gedanken sind der grösste Energieräuber den es gibt) Schließe mit dem vergangenen ab und setze dir Ziel und fokussiere dich auf diese. Dein Hirn ist ununterbrochen an Gedanken produzieren aus deinem Unterbewusstsein. Fülle die Gedanken daher viel besser mit Zielen, Träumen und Positivem.

Setze dir Ziele und fokussiere dich auf diese! Progress ist happiness!

Stecke dir Ziele die in Zusammenhang mit deinen Freuden und Träumen stehen, dann wir es noch einfacher!

6. Stoppe allen andern es recht machen zu wollen

Es ehrt jeden, der versucht, es seinen Mitmenschen Recht zu machen. Es gibt dabei nur einen kleinen Haken… In dem Moment, wo Du versuchst, es allen anderen Recht zu machen, machst Du meistens nicht mehr das, was Du eigentlich machen möchtest und entfernst Dich von Deinen eigenen Zielen. Deine Energie fließt von Dir weg und nicht zu Dir hin. So wie Du selbst dafür verantwortlich bist, dass es Dir gut geht und Du klare Entscheidungen für Dein Leben triffst, so gilt das auch für jeden anderen. Es gibt kein Scheitern – nur Lernmöglichkeiten!

Wenn du ein wirklich glückliches Leben möchtest, solltest du Selbstverantwotlich und authentisch leben. Das loslösen von Meinung anderer ist auch ein Lernprozess. Nimm die Meinung anderer als Ratschlag an aber folge deinem eigen Denken und Intuition.

7. Von ich MUSS, zu ich DARF

Vielen Menschen fällt es schwer NEIN zu den Erwartungen anderer zu sagen. Mindestens genauso wichtig ist jedoch es, NEIN zu den eigenen Erwartungen zu sagen, wenn diese auf irrationalen Überzeugungen beruhen. Ein absolutistisches “Müssen”, das wir uns selbst ans Bein binden, führt direkt in die Energiezieher-Sackgasse. Kleines Beispiel: “Ich darf unter keinen Umständen einen Fehler machen und muss immer von allen gemocht werden”. Diese absoluten irrationalen Überzeugungen und Ansprüche an einen selbst, führen dazu, dass man wie in einem Hamsterrad einem nicht erreichbaren Standard hinterher rennt und am Ende des Tages komplett erschöpft ist.

So gibt es viele Beipiele, die man umdenken muss …

… wie ich muss zur Arbeit, zu ich darf zur Arbeit. Das fühlt sich ja schon viel besser an!

… es muss nicht ständig alles ein Kampf im Leben sein, betrachte dein Leben vom Standpunkt ich Darf!

8. Gesunde Ernährung, Bewegung, Sonne

Bei einem ausgewogenen gesunden Leben hast du automatisch mehr Energie, ein besseres Immunsystem. dein Körpergefühl steigt und durch Bewegung und Sonne werden vermehrt Glückshormone ausgeschüttet. Also ein ganzheitlich gesundes Leben hilft dir automatisch ein bessere Stimmung zu erreichen!

Hier ist unsere Hauptseite zur ganzheitlich gesunden Lebensweise, besser Informiert dich niemand anders!! wink

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9. Verinnerliche Dankbarkeit in dir

Dankbarkeit ist ein positives Gefühl. Anders als bei einer negativen Lebenseinstellung, in der die Welt meist grau und trist wirkt, führt eine dankbare Grundeinstellung zu einem positiven Lebensgefühl und steigert damit auch die Lebensqualität. 

Erst, wenn du auch dankbar für dich selbst und dein Leben, dein Wesen und deine Errungenschaften bist, kannst du das positive Lebensgefühl auch nach außen transportieren und damit auf deine Umwelt und deine Mitmenschen übertragen.

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf Armut, Mangel, Einsamkeit und die Schwierigkeiten und Probleme der Welt richtest, ziehst du damit all diese Dinge in dein Leben – gemäß dem Gesetz, dass du im Leben stets das erfährst, worauf du dich konzentrierst. Konzentriere dich auf Dankbarkeit!

Verankere Dankbarkeit in dir:

Frage dich jeden Morgen gleich nach dem aufwachen, für was bin ich Heute dankbar in meinem Leben und halte das Gefühl für einen Moment.

10. Das Wichtigste! Meditation – bewusst und achtsam werden

Erkenne das du nicht deine Gedanken bist, du bist derjenige der die Gedanken und Einstellungen wahrnimmt! Du kannst die Gedanken beobachten, du ihnen zu schauen, du kannst dich mit deinen Gedanken identifizieren oder auch nicht, du kannst deine Gedanken bewusst ändern.

Falls sich also nun etwas nicht gut anfühlt, kannst du bewusst zurücktreten und den Gedanken, die Einstellung beobachten und bewusst Änderungen vornehmen! Natürlich ist etwas Training (wie bei allem) nötig!

Starkes Bewusstsein (viel Training mit der Achtsamkeit, Meditation) = starke Kontrolle und Einflussnahme.

Kurz Anleitung Meditation:

Schließe deine Augen, gehe in den leeren Raum in dir (habe keine Gedanken), sei ohne Gedanken, nun jedesmal wenn ein Gedanke trotzdem kommt, beobachte diesen nur und lasse in vorüberziehen ohne dich damit zu identivizieren.

Wenn du nun dieses Spiel in dein alltägliche Routine einbaust, beispielsweise 10 – 15 Minuten wirst du merken das du mit der Zeit gelassener, selbstbewusster und dein Geist ruhiger wird. Erfahre hier alles zur Meditation für Anfänger.

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