Gebete die Kraft geben – Gebete bei Sorgen, Not und Verzweiflung!

Das Gebet bringt immer eine Lösung. Vergesse nicht: denken ist Beten. Wenn du dir Sorgen machst, bedeutet das, dass du Gott um das bittest, was du eigentlich gar nicht haben möchtest. Das Unterbewusstsein fasst deine Ängste als Bitte auf, das, wovor du dich fürchtest, in deinem Leben zu verwirklichen.

„Wer in seinem Inneren Gott findet, wird frei von Zweifen, Sorgen und Ängsten.“

Gebete die wirklich Kraft geben!

Die deutlichsten und hartnäckigsten Botschaften sind die Probleme des Lebens. Jedes Problem, jede Krankheit, jede Schwierigkeit, jeder Schicksalsschlag, jede Krise ist ein Geschenk des Lebens an dich! Ein liebevoller, wenngleich oft schmerzhafter Hinweis darauf, dass ich nicht schöpfungsgerecht lebe, und eine Auf-Gabe, die ich zu lösen habe, um richtiger, stimmiger, besser zu leben.

Habe ich ein Problem, bedeutet das stets die Nichtakzeptanz einer Realität. Es enthält ein Nichtkonfrontieren, eine Erwartung oder Befürchtung, einen bestimmten Anspruch oder eine Vorstellung, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Also sollte ich mich fragen, wenn ich ein Problem habe:

  1. Was bin ich nicht bereit zu konfrontieren?
  2. Wo erwarte oder befürchte ich etwas?
  3. Welchen Anspruch habe ich an das Leben?
  4. Wo habe ich feste Vorstellungen, wie das Leben zu sein hat?

Jedes so genannte Problem ist eine Auf-Gabe, die das Leben dir jetzt stellt, und daher ist jedes Problem auch jetzt von dir zu lösen. Jedes Problem ist ein „Massanzug“ für dich, und du hast jetzt alle Fähigkeiten und Kräfte, die du zu seiner Lösung brauchst.

„Selbst all deine Fehlschläge sind Stufen auf der Leiter deines Triumphes.“

Das Problem ist nur die Verpackung. Das Geschenk, die Lernaufgabe, ist das, was darin enthalten ist und was du immer findest, sobald du die Verpackung, das so genannte Problem, gelöst hast. Das ist die Lernaufgabe. Das Problem ist also für dich da, nicht gegen dich, sonst müsste es ja „Contra-blem“ heissen.

Das Problem ist also eine Aufgabe des Lebens an dich, das immer eine Gabe enthält, die du findest, indem du die Aufgabe löst. Die darin enthaltene Gabe ist die Erkenntnis, das Einzige, was du aus diesem Leben mit „nach Hause“ nehmen kannst.

Die Auf-Gabe besteht aber oft auch darin, dass ich etwas auf-geben muss, etwas verlernen oder loslassen. Wenn wir Schwierigkeiten haben, unserer Probleme zu erkennen, gibt es ein einfaches Hilfsmittel. Jede Abneigung ist ebenso wie jede Zuneigung ein Hinweis auf ein Problem, also auf eine Aufgabe des Lebens. Also sollten wir nicht in Problem denken, sondern in Lösungen, die Lösung im Problem selbst erkennen.

Viele Probleme entstehen dadurch, dass wir das „Gestern“ heute noch mit uns herumschleppen. Aber das Gestern ist tot, und alles Tote, das ich mit mir herumschleppe, erschwert die Reise in die Zukunft unnötig.

Der erste Schritt ist zu erkennen:

  • Was ist die Auf-Gabe meiner derzeitigen Situation?
  • Was soll / kann ich daraus lernen?
  • Was muss ich ändern, um danach richtiger, stimmiger, besser zu leben?
  • Was sind die Konsequenzen daraus?
  • Wie sieht dadurch ab sofort mein weiteres Leben aus?
  • Wie nutze ich diese Chance wirklich?

Gebete bei Sorgen, Not und Verzweiflung!

Häufig bringt Beten nicht die erhofften Resultate, weil der Betreffende gleichzeitig denkt: „Alles wird ja doch nur noch schlimmer.“ – „Ich werde nie eine Antwort erhalten“ – „Ich sehe keinen Ausweg.“ – „Die Lage ist hoffnungslos.“ – „Ich weiss einfach nicht, wie es weitergehen soll.“ – „Ich bin völlig verwirrt.“

Wenn du von solchen Vorstellungen erfüllt bist, wird dein Unterbewusstsein sie anstelle des Gebets realisieren, denn es kann nur die vorherrschende Idee zum Ausdruck bringt. Von zwei widersprüchlichen Auffassungen wird es stets diejenige akzeptieren, hinter der mehr emotionale Überzeugung steht.

„Sorgen aller Art sind ein Alarmsignal, um dich darauf hinzuweisen, dass du das Falsche denkst und glaubst. Wenn du dein Denken änderst, wirst du von deinen Sorgen befreit.“

Darum musst du eine klare Wahl treffen, bevor du bettest – eine definitive Entscheidung, dass es für das Problem, dem dein Beten gilt, tatsächlich eine Lösung gibt. Verschwende keine Gedanken, auf welche Weise dein Gebet beantwortet wird. Übergib dein Begehren oder Sorgen, mit Vertrauen und Zuversicht deinem Unterbewusstsein, in der tiefen Überzeugung, dass die Antwort auf jeden Fall kommen wird. So wie aus dem Samenkorn, das du in die Erde legst, die entsprechende Pflanze heranwächst, wird auch deine Bitte auf die ihr gemässe Weise entsprochen.

Nur die unendliche Intelligenz in deinem Unterbewusstsein kennt die Antwort. Stelle dir den gewünschten Zustand vor, als sei er bereits real. Dann wird das Gesetz deines Geistes alles Weitere erledigen.

Verspanne und verkrampfe dich nicht, wenn du bettest. Es ist völlig überflüssig, sich dabei zu plagen und abzumühen. Für das Beten braucht es weder Körperkraft noch Seelenschweiss. Spüre ganz einfach, dass die Freude Gottes dich hier und jetzt durchströmt. Wenn du auf solche Weise betest, werden in deinem Leben Wunder geschehen. Und du wirst zu echter Freiheit und innerem Frieden gelangen.

Gebete bei Sorgen Not Verzweiflung

Richtiges Beten bei Sorgen und Not!

Der Apostel Paulus empfiehlt uns, unsere Bitten mit Lob und Dank vorzubringen. Mit dieser simplen Methode lassen sich ausserordentliche Resultate erzielen. Ein Mensch mit dankbarem Herzen ist den schöpferischen Kräften des Universums stets nahe, wodurch zahllose Segnungen in sein Leben fliessen. Hier wirkt das Gesetz gegenseitiger Anziehung, das wiederum auf dem Gesetz von Aktion und Reaktion beruht.

Was kannst du beispielsweise tun, wenn die unbezahlten Rechnungen sich auftürmen, du arbeitslos und pleite bist und obendrein noch für drei Kinder zu sorgen hast?

Wiederhole jeden Morgen und Abend in einem entspannten, friedvollen Zustand die Worte: „Vater, ich danke dir für meinen Reichtum.“ Tust du das, bis eine Stimmung der Dankbarkeit dich völlig ausfüllt. Stelle dir vor, dass du dabei tatsächlich die unendliche schöpferische Macht in dir ansprichst. Mache dir bewusst, dass ein gedankliches Bild von Wohlstand der erste und wichtigste Schritt hin zu tatsächlichem Wohlstand ist (oder was immer du dir wünschst).

Wenn Gedanken des Mangels, der Armut oder der Besorgnis aufkommt, bekräftigst du so oft wie nötig: „Vater, ich danke dir für … (den von dir gewünschten Zustand). “ Wenn du diese dankbare Einstellung beibehaltest, konditionierst du deinen Geist auf die Erfüllung deines jeweiligen Wunsches. Durch die häufige Wiederholung dieses Satzes erhebst du dich innerlich und öffnest dein Herz für das von dir Ersehnte.

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Starke Gebete – Gebete die Wunder wirken in schwierigen Situationen!

Das Gebet bringt immer eine Lösung! Wenn du betest, wendest du dich nicht an einen Gott „irgendwo dort draussen“. Du betest zu der heilenden Gottesgegenwart, die in dir wohnt und durch dich wirkt. Durch dein Gebet kannst du diese innere Macht mobilisieren, um die von dir gewünschten positiven Veränderungen in Bezug auf Körper, Geist, zwischenmenschliche Beziehungen, Finanzen oder sonstige Lebensbereiche herbeizuführen.

„Die Kraft des Gebets ist grenzenlos, denn für Gott ist alles möglich.“

Starke Gebete – Gebete in schwierigen Situationen!

Das Gebet ist die stärkste Macht der Welt! Beten bringt die Lösung für jedes scheinbar noch so grosse Problem. Und es wird immer eine glückliche, erfreuliche Lösung sein, wenn du bei deinem Gebet die Gesetze des Geistes zielgerichtet und in aufrichtiger, wohlmeinender Absicht anwendest.

Ob du erfolgreich gebetet hast, merkst du daran, wie du dich hinterher fühlst. Gebete werden nicht erhört, weil du unterwürfig äusseren Kräften, Personen oder Dingen Macht einräumst. Dein Gebet wird erhöht, wenn dein Unterbewusstsein auf deine Gedanken oder mentalen Bilder reagiert.

„Beten bedeutet, mit der unendlichen Intelligenz im eigenen Inneren bewusst in Kontakt zu treten.“

In Wahrheit bist du selbst es, der deine Gebete beantwortet, und zwar deshalb, weil alles, was du bewusst glaubst und wirklich akzeptierst, bereits Wirklichkeit ist. In deinem Geist ist es bereits Wirklichkeit. Deine Unterbewusstsein bewirkt dann lediglich noch, dass das Gewünschte auch in der äusseren Welt sichtbar Gestalt annimmt. Beten ist ein Akt spiritueller Zusammenarbeit: Dein Bewusstsein kommuniziert mit deinem Höheren Selbst, der Gottesgegenwart in dir, und diese höchste Macht antwortet entsprechend deinem Glauben.

Richtiges Beten hat nichts mit Betteln oder Flehen zu tun. Wenn du bettelst und flehst, bringst du damit nur zum Ausdruck, dass das Gewünschte noch nicht zu besitzen glaubst, und dann zieht dein Gefühl des Mangels weiteren Mangel, weitere Verluste und Einschränkungen nach sich. Wenn du betest, musst du aufrichtig glauben, dass du Recht auf die Erfüllung deiner Herzenswünsche hast!

Alles, was du tun musst, ist, die Weisheit deines subjektiven Geistes voller Glauben und Zuversicht anzurufen, Im Bewusstsein, dass sich das, was du für wahr haltest, aus den Tiefen deines Selbst heraus ohne jeden Zweifel verwirklichen wird.

Gebete die Wunder wirken

Das Prinzip des Glaubens

Es besagt, dass alles, an das du mit Leidenschaft glaubst, zu deiner Realität wird. Je intensiver du an etwas glaubst, desto wahrscheinlicher ist es, dass es für dich wahr wird. Wenn du wirklich an etwas glaubst, kannst du es dir gar nicht anders vorstellen. „Glaube schafft Tatsachen“ (William James von der Harvard Universität).

„Gemäss deinem Glauben wird dir geschehen“ (Bibel). Mit anderen Worten, du glaubst nicht notwendigerweise, was du siehst, aber du siehst, was du glaubst. Wenn du z.B. absolut daran glaubst, dass du grossen Erfolg im Leben haben wirst, dann wirst du ohne Unterlass und mit Druck deinen Zielen nachgehen, egal, was geschieht. Nichts wird dich davon abhalten.

Wenn du auf der anderen Seite glaubst, dass Erfolg eine Frage des Glücks oder Zufalls ist, dann wirst du dich leicht entmutigen lassen und enttäuscht sein, wenn die Dinge nicht gut für dich laufen. Dein Glaube prädestiniert dich entweder für Erfolg oder Niederlage. Optimist oder Pessimist.

Die vielleicht grössten mentalen Hindernisse, die du jemals zu überwinden haben wirst, sind jene, die in deinen selbstbegrenzenden Überzeugungen eingeschlossen sind. Du denkst vielleicht, dass deine Intelligenz begrenzt ist, weil du in der Schule durchschnittliche Noten hattest. Vielleicht meinst du, dass du nicht sehr aus sich herausgehen oder nicht gut mit Geld umgehen kannst. Manche meinen, dass sie nicht in der Lage sind abzunehmen, mit dem Rauchen aufzuhören oder attraktiv auf das andere Geschlecht zu wirken. Aber was immer deine Überzeugung ist, wenn du fest genug daran glauben, wird es für dich in Erfüllung gehen.

Anleitung zum Beten – Gebete die Wunder wirken!

Beten bedeutet, Angst, Sorge und Zweifel durch den festen Glauben an die Gesetze Gottes zu ersetzen, die das ganze Universum organisieren und sämtliche Funktionen deines Körpers steuern. Im göttlichen Bewusstsein gibt es keine Furcht, keine Sorge, keine Zweifel.

Hier ist eine der grossen Wahrheiten richtigen Betens: Durch das Gebet kommunizierst du mit deinem Unterbewusstsein. Auf diese Weise kannst du falsche Gedankenmuster und schlechte Gewohnheiten aus deinem Unterbewusstsein löschen.

Die vier Schritte wirksamen Betens sind:

1. Anerkennen der göttlichen Heilsgegenwart.

2. Völliges Akzeptieren der einen göttlichen Macht in dir.

3. Affirmieren der Wahrheit die du möchtest.

4. Freude und Dankbarkeit über die Beantwortung des Gebets zum Ausdruck bringen.

10 Prinzipien des Gebets, die du dir einprägen solltest:

1. Das Gebet bringt immer eine Lösung.

2. Vermeide es, wenn du betest, mentalen Zwang und Druck auszuüben. Wenn du Druck ausübst oder dich zu krampfhaft bemühst, deutet das auf Sorge und Angst hin, wodurch die Beantwortung deine Gebets blockiert wird. Leichtigkeit ist der Schlüssel. Es gibt keine widerstreitende Kraft, gegen die du ankämpfen musst. Versetze dich in einen Zustand innerer Gelassenheit, wenn du betest.

3. Wenn du in einem psychischen Gefängnis aus Hass, Neid und Rachegedanken lebst, kann das Gebet die Gefängnistüren weit aufstossen.

4. Wenn du für einen anderen Menschen betest, bedeutet das nicht, dass du eine Heilungswelle oder Gedankenwelle zu dem Betreffenden aussendest. Vielmehr bekräftigst du, dass die heilende Liebe Gottes im Unterbewusstsein dieses Menschen aktiviert wird.

5. Beten bedeutet nicht, zu betteln oder zu flehen. Wenn du bettelst und flehst, bringst du zum Ausdruck, dass dein Denken auf Mangel und Einschränkung ausgerichtet ist. Durch eine solche geistige Einstellung wirst du zwangsläufig noch mehr Leid und Verlust anziehen – den dein Unterbewusstsein verstärkt und vergrössert alles, dem du bewusst Aufmerksamkeit schenkst.

6. Jeder Gedanke und jedes Gefühl ist ein Gebet.

7. Die Wirksamkeit deines Gebets hängt von der Stärke deiner Überzeugung ab, dass die unendliche Intelligenz in dir aus sich heraus alles erschafft, was du dir wünschst.

8. Gebete verändern das Unterbewusstsein. Durch Beten kannst du demnach die Resultate deine gewohnheitsmässigen Denkens und somit deiner Zukunft verändern.

9. Du beantwortest deine Gebete selbst, denn es geschieht dir immer nach deinem Glauben.

10. Identifiziere dich mit deinem Ziel oder Wunsch, indem du dich durch Beten mental und emotional mit ihm vereinigen. Gehe anschliessend mit der festen Erwartung durchs Leben, dass dein Gebet erhört wird. Dann wird genau das geschehen. Die unendliche Intelligenz wird die Macht deines Unterbewusstseins aktivieren und so das Gewünschte manifestieren.

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