Für was ist OPC gut – die ganze OPC Wirkung auf deine Gesundheit!

OPC steht für Oligomere Proanthocyanidine und stellt ein antioxidativ wirkender Pflanzenstoff für bestimmte Körperbereiche dar, welche unsere Körperzellen vor freien Radikalen schützen und viele positive Eigenschaften für den Körper aufweisen. Das Nahrungsergänzungsmittel fällt vor allem durch sein breites Anwendungsspektrum auf.

Das Traubenkernextrakt OPC entfaltet eine gute Wirkung bei bei Allergien, Problemen mit der Haut, Falten, Probleme mit den Blutgefässen, schlechte Augen, aber auch im Hormonhaushalt trägt es seine positive und regulierende Wirkung bei und wird daher von immer mehr von Ärzten empfohlen. 

„OPC das stärkste natürliche Antioxidativ, der Jungbrunnen für deinen Körper!“

Was ist OPC (Traubenkernextrakt)?

OPCs (Oligomere Procyanidine) sind eine Klasse der Polyphenole. Man findet sie im Allgemeinen in Traubenkernen, Beeren und anderen Pflanzen. Viele Ärzte und Ernährungsberater sagen, dass Polyphenole zu den wichtigsten Vitalstoffen gehören, die der Körper benötigt.

Medizinische Wissenschaftler erbringen fortlaufend Beweise dafür, dass Polyphenole, inklusive OPC, für deren antioxidativen Eigenschaften verantwortlich sind, da sie der Schädigung der Körperzellen durch freie Radikale entgegenwirken.

Bei der Substanz OPC wurde eine hohe Bioverfügbarkeit festgestellt. Das heißt, dass diese rasch in den Blutkreislauf gelangt. Innerhalb von circa 10 bis 30 Minuten nach Aufnahme des Mittels steht es dem Organismus bereits zur Verfügung. Das Extrakt passiert die Blut-Hirn-Schranke ohne Probleme und wirkt sich positiv auf die Aktivität des Gehirns aus.

Es wirkt gegen Stress, beziehungsweise verhindert die Ausschüttung von freien Radikalen. Dadurch spüren Verwender die guten Auswirkungen rasch im gesamten Körper.

Welche Lebensmittel enthalten OPC?

In der natürlichen Ernährung kommt das Traubenkernextrakt vor allem in folgenden Nahrungsmittel vor: Weintrauben, Cranberrys, Äpfel, Kakao, Haselnüssen, Reis, niedere Konzentration in Weinen wie Pinot Noir oder Syrah.

Täglich eine bestimmte Menge OPC zuzuführen, beispielsweise durch frische Kost und in Form von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, deren Qualität gesichert ist, kann vorteilhaft sein. Traubenkernextrakt ist ein konzentrierter Auszug aus den Kernen der Weintraube. Denn, das Traubenkernextrakt enthält eine hohe Konzentration an Oligomere Proanthocyanidine. Dabei handelt es sich um natürliche sekundäre Stoffe (Flavanole) aus Pflanzen.

OPC ist aber nicht nur in Traubenkernextrakt enthalten. Auch in Früchten ist das Wertvolle Elexier enthalten. Wenn du es vorziehen den Tagesbedarf an Traubenkernextrakt auf natürliche art und Weise über die tägliche Ernährung aufzunehmen, dann diese aufgeführten Lebensmittel eine echte Alternative. (Bitte begrenzen Sie den Verzehr von Wein auf Maximal ein Glas am Tag 😉 )

OPC Gehalt in mg/100 g

  • Kakaopulver (ungesüsst) ca. 656 mg
  • Traubenkerne ca. 373 mg
  • Pecanüsse ca. 85 mg
  • Pflaumen ca. 71 mg
  • Rotwein ca. 46 mg
  • Heidelbeeren ca. 44 mg
  • Erdbeeren ca. 42 mg
  • Apfel ca. 41 mg
  • Mandeln ca. 26 mg
  • Kirschen 10 mg
OPC Wirkung

Studien zum OPC Traubenkernextrakt

Die Forschung zu Resveratrol, OPC oder Traubenextrakten steckt noch in den Kinderschuhen, folgende Studie zeigt aber das OPC eine wertvolle Nahrungsergänzung darstellen kann, vor allem dank seiner Wirkung gegen freie Radikale und der anti oxidativen Wirkung.

MEDUNI – Studie zur Wirkungsweise von OPC unter folgendem Link die Studie zu von meduni über OPC.

OPC Wirkung – Für was ist OPC gut?

Traubenkernextrakt ist derzeit eines der wertvollsten Mittel im Kampf gegen freie Radikale, die es auf dem Markt gibt. Dabei handelt es sich bei der Substanz um ein vollkommen natürliches, auf der Basis von Pflanzen hergestelltes Mittel, das keine schädigenden Nebenwirkungen entfaltet.

Doch es gibt noch mehr Gründe OPC zu kaufen. Gerade Menschen, die unter Allergien leiden, profitieren von der positiven OPC Wirkung. Bei einer hohen OPC Dosierung wirkt das Mittel ausgleichend auf die Produktion von Histidin und Histamin. Denn erst die Störung dieser Botenstoffe führt dazu, dass Menschen an Allergien erkranken. Bei der regelmäßigen Einnahme des Mittels kann die Entstehung von Allergien vermieden werden. Kapseln wirken darüber hinaus ebenfalls an der Verminderung der Aktivierung entzündungsfördernder Enzyme mit. Die Einnahme des Mittels lässt also auch die Entzündungserscheinungen, die häufig mit allergischen Erkrankungen einhergehen verschwinden. Das Mittel soll überdies eine gute Wirkung bei Beschwerden während der Menstruation zeigen. Das kann ebenfalls mit der entzündungshemmenden Wirkung zusammenhängen.

1. Antioxidative Wirkung

Man glaubt, dass diese Polyphenole wirksam sind, Singulett-Sauerstoffradikale zu neutralisieren, die zu Entzündungen im Körper beitragen. Sie helfen außerdem, die Vitamin-C-Aktivität zu verbessern und vor Bakterien, Viren und verschiedenen chronischen Krankheiten zu schützen.

2. Reduziertes Risiko der Arterienverkalkung

Obwohl dies nicht von allen Gesundheitsorganisationen vertreten wird, behauptet das berühmte „französische Paradoxon”, dass Franzosen vor Herzerkrankungen geschützt sind, weil sie Wein trinken.

Die Flavonoide (die häufigste Gruppe der Polyphenole) in den Trauben sind jedoch die Inhaltsstoffe, die eine positive Wirkung auf den Körper haben und nicht der Alkoholgehalt des Weins. Man glaubt, dass Flavonoide das schlechte Cholesterin im Körper senken.

3. Kontrolle des Blutdrucks

Es gibt immer mehr Untersuchungen zu den medizinischen Eigenschaften von OPC, und Wissenschaftler finden damit Wege, Bluthochdruck unter Kontrolle zu bringen. Studien zeigten, dass die relative hohe Konzentration von OPC (oligmere Procyanidine) eine Entspannung der Arterien und Blutgefäße bewirkt und dass dadurch der Blutdruck kontrolliert werden kann.

4. Verminderungen von Ödemen

Traubenkernextrakt hilft offenbar, Schwellungen (Ödeme) zu reduzieren, die durch Verletzungen und Operationen hervorgerufen wurden. Studien zeigten, dass Patienten nach Operationen Traubenkernextrakt zu sich nahmen, nur sehr wenig Anzeichen von Schwellungen zeigten.

Wissenschaftler fanden außerdem eine Verbindung zwischen OPC und der Unterdrückung des Tumorwachstums.

5. Hilfe bei anderen Erkrankungen

Es gibt noch weitere Vorteile des Extrakts. Bei Diabetes ist Traubenkernextrakt äußerst wirksam. Es wird gesagt, dass es hilft, die Blutzuckerwerte zu kontrollieren. Auch bei Hämorrhoiden und anderen Erkrankungen kann es sich als hilfreich erweisen.

6. Verbesserung von Haut & Haar

Polyphenole sind auch als ausgezeichnetes Bindemittel von Kollagenfasern bekannt, wodurch das Bindegewebe gekräftigt und Allgemein der Erhalt der Spannkraft der Haut gefördert wird, es dient außerdem zur Stärkung des Bindegewebes, der Gelenke, Arterien und anderer Gewebeformen.

Doch die heilende Wirkung bezieht sich nicht nur auf die Haut, sondern ebenso kann sich die Haarstruktur durch die Einnahme von Pulver bessern. Darüber hinaus kann das Haarwachstum gefördert werden. OPC Erfahrungen von Robert Franz zufolge verdichten sich bei regelmäßiger Einnahme von OPC hochdosiert die Haare.

7. OPC natürliches Anti- Aging

Auf diese Weise wirken jedoch viele Antioxidantien. Das Besondere an OPC ist nun, dass sein antioxidatives Potential 20 Mal größer ist als jenes von Vitamin E und 50 Mal so wirkungsvoll wie die antioxidative Kraft des berühmten Vitamin C.

OPC kann aber noch viel mehr für deine Haut tun. OPC repariert Kollagen, das instabil geworden ist.

Wenn du dir die Struktur des Kollagens wie eine Leiter vorstellen, deren Sprossen langsam aber sicher morsch werden oder bereits ganz fehlen, dann kann OPC die fehlenden oder brüchigen Holme ersetzen. Falten glätten sich und die Haut gewinnt ihre einstige Spannkraft zurück.

Es handelt sich hierbei um eine Art natürliches Face-Lifting – ganz ohne Messer und Schmerzen. Die Hautenzymaktivität wird durch das OPC außerdem gefördert, was zu einem erhöhten Schutz gegen UV-Strahlung führt.

8. Besserung von Krampfadern

In den 1980ern wurden verschiedene Studien zur Behandlung von Krampfadern mit OPC durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass eine tägliche Gabe von 150 mg zu vielschichtigen Erfolge führte. Diese Dosis eignet sich als gutes Vorbeugemittel. Dies trifft beispielsweise auf Personen zu, die eine Tendenz zu Krampfadern aufweisen. Betroffene konnten von einer wesentlichen Besserung berichten. Juckreiz, nächtliche Krämpfe und vor allem das Gefühl der „Schweren Beine“ haben sich gemindert oder sind gänzlich verschwunden . Dieser Erfolg ist der gefäßabdichtenden Fähigkeit des OPC zuzuschreiben.

9. Förderung der Wundheilung

Die Alpha-Hydroxysäure im OPC verbessert die Feuchtigkeitsbarriere der Hautzellen. Dadurch wird die Feuchtigkeit für ein frisches und strahlendes Aussehen erhalten. Folglich sorgt das Auftragen einer Hautcreme mit OPC für eine schnellere Wundheilung und eine Verkleinerung von Narben.

10. Linderung von Allergien

Allergien und freie Radikale stehen in direkter Verbindung miteinander. Aufgrund der teilweise ungesunden Lebensweise und Einflüsse aus der Umgebung treten vermehrt Allergien auf. Diese sind sogar schon bei den kleinen Kindern zu verzeichnen. Als Fänger freier Radikale ist OPC bestens geeignet auch in die feinen Räume der Lunge zu gelangen. Wichtig ist hierbei die regelmäßige Einnahme, damit der OPC-Wert auf einem möglichst gleichmäßigen Level bleibt. Nicht nur die Symptome der Allergien werden sich bessern. Das gesamte Befinden wird eine Besserung erfahren.

11. Entzündungshemmende, antibakterielle und anti-mykotische Eigenschaften

Die Kerne enthalten ebenfalls einen Wirkstoff, der Resveratrol genannt wird. Resveratrol wird für seine entzündungshemmenden Eigenschaften gepriesen, wodurch sich das Traubenkernextrakt als sehr hilfreich bei der Reduzierung von Dermatitis, Infektionen, Schnittwunden und bei übermäßiger Belastung durch Sonneneinstrahlung erweist. Außerdem besitzen die Kerne antibakterielle und anti-mykotische Eigenschaften.

Einnahme & Dosierung OPC (Taubenkernextrakt)

Jeder Mensch, der OPC kaufen möchte, kann von der Einnahme des Mittels profitieren. Denn OPC hochdosiert liefert genau die Bestandteile, die den Lebensmitteln heutzutage fehlen. Das gilt insbesondere bei der Einnahme der Substanz in Verbindung mit anderen Vitaminen wie den Vitaminen C und E.

Einnahme Menge?

Da sich die Anbieter bezüglich der Qualität ihrer Produkte sehr voneinander unterscheiden, sollte man hier eine sorgfältige Auswahl treffen. Als ideal wird dabei eine Dosis von zwei Milligramm reinem OPC pro Kilogramm Körpergewicht angesehen.

Oder man hält sich an die von den Herstellern empfohlenen Höchstdosierungen (etwa zwei Kapseln am Tag), sind keine negativen Effekte zu befürchten. Bislang sind zumindest keine bekannt. Auf jeden Fall gibt es zahlreiche regelmäßige Nutzer von OPC, die von dessen gesundheitsfördernden, positiven Wirkungen überzeugt sind. Ein Selbsttest kann dir Gewissheit verschaffen, ob OPC das Richtige für dich ist.

Die beste Einnahme Zeit?

Die beste Einnahmezeit ist eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen. Die gleichzeitige Aufnahme von Produkten, die Milch enthalten ist zu vermeiden. Denn durch Molkereierzeugnisse kann die Wirksamkeit beeinträchtigt werden. Wer unter einem empfindlichen Magen oder eine Reizdarm leidet, sollten die Kapseln oder das Pulver am besten während der Mahlzeiten einnehmen.

Bedenke aber, dass auch OPC eine gesunde, ausgewogene Kost aus überwiegend frischen Nahrungsmitteln, regelmäßige sportliche Betätigung, und Mentalhygiene nicht ersetzen kann. Bestensfalls kann die Einnahme von Traubenkernextrakt andere Bemühungen, wie zum Beispiel eine Diät, unterstützen. Insofern ist auch OPC kein Wundermittel, sondern stellt lediglich eine gute ergänzende Maßnahme dar.

OPC Traubenkernextrakt Kapseln – Amazon

Beachtungen bei der Einnahme

Studien an Menschen haben keinerlei Toxizität von Traubenkernextrakt in einer Dosierung von 200-400mg täglich gezeigt. Bedenke aber, dass auch OPC eine gesunde, ausgewogene Kost aus überwiegend frischen Nahrungsmitteln, regelmäßige sportliche Betätigung, und Mentalhygiene nicht ersetzen kann. Bestensfalls kann die Einnahme von Traubenkernextrakt andere Bemühungen, wie zum Beispiel eine Diät, unterstützen. Insofern ist auch OPC kein Wundermittel, sondern stellt lediglich eine gute ergänzende Maßnahme dar.

Traubenallergie?

Menschen mit einer Traubenallergie sollten keinen OPC Extrakt zu sich nehmen. Da Proanthocyanidine die Thrombozyten-Adhäsion verringern können, kann OPC als Blutverdünner (Gerinnungszeit wird verlängert) wirken. Obwohl damit kardioprotektive Vorteile verbunden sind, sollten Menschen, die Blutverdünnungsmittel einnehmen, ihren Arzt zu möglichen Nebenwirkungen befragen.

Einnahme bei Kindern?

Bei der Einnahme des Fabrikats durch Kinder muss keine Einschränkung beachtet werden. Denn auch Kinder können von den vielen guten Eigenschaften des Artikels profitieren. Die OPC Dosierung bei Kindern richtet sich ebenso wie bei den Erwachsenen nach dem Gewicht des Körpers. Kinder sollten daher ebenfalls etwas zwei Milligramm des Mittels je Kilogramm Körpergewicht einnehmen.

Kurze Zusammenfassung | OPC Wirkung

OPC ist das natürliche Ergänzungsmittel gegen freie Radikale oder wenn du Entzündungen im Körper hast, solltest du OPC unbedingt eine Chance geben!

OPC ist natürlich und quasi nebenwirkungsfrei, es kann also eine wertvolle Unterstützung zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Das Mittel sollte lebenslang eingenommen werden. Denn jeder, der die Substanz verwendet und die positiven Wirkungen am eigenen Körper gespürt hat, wird die Vitalität und Lebensfreude, die er durch die Wirkungsweise des Erzeugnisses (wieder-) erhält nicht mehr missen möchten.

Traubenkernextrakt OPC – das stärkste natürliche Antioxidativ! Für was ist OPC gut OPC wirkt bei Allergien, Hautproblemen und Entzündungen!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Für was ist Ashwagandha gut – Ashwagandha Wirkung – der Brain Effekt!

Ashwagandha die Ayurveda- Beere hat eine hohe Wirkung in mehr als 200 Bereichen des Körper & Geistes. Die Beere wird auch „Indischer Ginseng“ genannt. In Ayurveda wird Ashwagandha als „Rasayana“-Kraut betrachtet, ein Heilmittel, das auf unspezifische und umfassende Weise wirkt und die Gesundheit und Langlebigkeit fördert. Die Schlafbeere verleiht innere Ruhe und Stärke, reduziert Stress & Angst, steigert Energie, Vitalität und Leistung, ist ein natürliches Aphrodisiakum, verjüngt Körper und Geist und fördert die Langlebigkeit.

„Ashwagandha – Die Königin des Ayurveda!

Der natürliche Wirkstoff zur Beruhigung der Nerven, gegen Angst und Schlaflosigkeit.“

Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha (Schlafbeere) ist eine Pflanze, die vorwiegend in Indien, Pakistan und Afghanistan als kleiner Strauch mit roten Beeren wächst. 

Weil sie sich so positiv auf das Schlafverhalten auswirkt, kennt man die Pflanze hierzulande unter den Namen Schlafbeere. Gelegentlich wird es aber auch als Winterkirsche oder indischer Ginseng bezeichnet. In der ayurvedischen Medizin ist das Gewächs bereits seit über 3 Jahrtausenden bekannt und wird zur Heilung unterschiedlichster Leiden verwendet.

Wenn du deine Energie steigern, jünger aussehen und gesund bleiben möchten, dann könnte Ashwagandha die Heilpflanze sein, die du suchst. Wie du gleich sehen wirst, ist die Wirkung und die Gesundheitsvorteile von Ashwagandha beeindruckend und alles ohne Nebenwirkungen.

Die positive Wirkung auf die Gedächtnisleistung, den Umgang in Stresssituation und die positive Auswirkung auf den Schlaf wurde in zahlreichen Studie getestet und bestätigt. 

Hast du bisher noch nie von Ashwagandha gehört? Dann wird es Zeit, dass du die Vorzüge der Superpflanze kennen lernst. Denn sie ist äußerst vielseitig in ihrer Wirkung. In so mancher Gesellschaft wird sie gerne eingesetzt, da ihr dort umfassende positive Wirkungen nachgesagt werden. Klingt gut? Dann erfährst du hier mehr über das beliebte Ayurveda-Multitalent.

Ashwagandha Wirkung

Studien über die Ashwagandha

Eine Studie des Department of Neuropsychiatry and Geriatric Psychiatry in Indien untersuchte beispielsweise den Einfluss von Ashwagandha auf das Stressempfinden. Tatsächlich ließ sich bei der Testgruppe ein besserer Umgang mit Stresssituationen und dadurch eine insgesamt bessere Lebensqualität feststellen als bei der Placebo-Gruppe, die über den Zeitraum von 60 Tagen kein hochkonzentriertes Ashwagandha einnahm. Der Cortisol-Spiegel der Ashwagandha-Gruppe reduzierte sich signifikant. Weitere Studien müssen hier jedoch noch dringend folgen, um ein belastbares Ergebnis zu erzielen.

In einer weiteren Studie aus Indien stellte sich heraus, dass die Schlafbeere die kognitiven Fähigkeiten bei Kindern mit Lernschwäche steigern konnte. Zusätzlich förderte sie die Mitochondrien.

Auch die Ausdauer unter Einfluss von Ashwagandha wurde wissenschaftlich anhand von Laborratten getestet. Sie konnten nach der Gabe des Extrakts doppelt so lange schwimmen wie die Ratten der Vergleichsgruppe. Das führten die Forscher überwiegend auf die schmerzlindernde Wirkung von Ashwagandha in den Muskeln und Gelenken zurück, aber auch auf ihren energetisierenden Effekt.

Falls du gerne weitere Studien zur Wirkungsweise von Ashwagandha begutachten möchtest ist hier der Link zu einer vielzahl von Ashwagandha Studien (leider alle in Englisch).

Ashwagandha Wirkung – Für was ist Ashwagandha gut?

Die Beere hat eine äußerst positive Wirkung auf den Geist. Ashwagandha reduziert Stress und Angst, hilft bei Schlaflosigkeit, verbessert die Gehirnleistung und vieles mehr.

1. Ashwagandha hilft dabei Stress zu reduzieren

Einige Studien haben gezeigt, dass Ashwagandha dabei helfen kann, unsere Cortisolspiegel zu senken, falls diese erhöht sind.

In unseren Nebennieren werden die Hormone die Stress verursachen – allen voran das Cortisol und das Adrenalin – gebildet. Cortisol wird also als Reaktion auf Stress ausgeschüttet. Daneben hat Cortisol aber noch eine weitere wichtige Funktion, nämlich als Gegenspieler des Insulins: es erhöht den Blutzuckerspiegel.

Diese Doppelfunktion des Cortisols kann bei chronischem Stress dazu führen, dass es durch die erhöhten Cortisolspiegel auch zu erhöhten Blutzuckerspiegeln kommt. Dies wiederum kann leider dazu führen, dass bei uns vermehrt Bauchfett gespeichert wird.

In einer Studie, die an chronisch gestressten Erwachsenen durchgeführt wurde, hatten diejenigen, die Ashwagandha bekamen, im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikant stärkere Reduktion des Cortisols. Bei denjenigen, die die höchste Dosis Ashwagandha erhielten, kam es durchschnittlich zu einer Abnahme des Cortisolspiegels um 30%.

2. Ashwagadha kann Muskelmasse und Muskelkraft erhöhen

Forschungen haben gezeigt, dass Ashwagandha die Körperzusammensetzung verbessern und die Kraft erhöhen kann.

In einer Studie mit dem eigentlichen Ziel, die Wirksamkeit und Sicherheit der Dosierung von Ashwagandha zu bestimmen, zeigten gesunde Männer, die zwischen 750 und 1250 mg Ashwagandha täglich einnahmen, eine Verbesserung der Muskelkraft nach 30 Tagen.

Auch in einer weiteren Studie konnte durch die Einnahme von der Heilpflanze, ein deutlicher Zuwachs an Muskelmasse und Muskelkraft verzeichnet werden. Ein weiterer Nebeneffekt war die Verringerung des Körperfettanteils, die im Vergleich zur Placebogruppe mehr als doppelt so hoch ausfiel.

3. Ashwagandha hilft bei Angst und Schlaflosigkeit

Wie bereits oben erläutert, wirkt Ashwagandha Stress zu reduzieren, indem es die erhöhte Ausschüttung von Cortisol verhindert. Dies ist sicherlich die bekannteste Wirkung von der Heilpflanze.

Ashwagandha wirkt aber auch gegen die Symptome von Angst. Dies haben mehrere Studien am Menschen gezeigt.

In einer 60-tägigen Studie an 64 Menschen mit chronischem Stress berichteten die Teilnehmer, die zur der Gruppe gehörten, die Ashwagandha bekamen, über eine durchschnittliche Reduktion von Angst und Schlaflosigkeit um 69% – im Vergleich zur Placebogruppe, bei der nur 11% von einer Verbesserung berichteten (14).

In einer weiteren Studie, die über einen Zeitraum von 6 Wochen ging, berichteten 88% der Personen, die Ashwagandha einnahmen, über eine Verringerung der Angst – im Vergleich zu lediglich 50% Personen, die ein Placebo bekamen.

4. Ashwagandha kann das Testosteron und die Fruchtbarkeit der Männern fördern

Ashwagandha hat starke Auswirkungen auf den Testosteronspiegel bei Männern und verbessert außerdem die Fruchtbarkeit bei Männern.

In einer Studie an 75 als unfruchtbar eingestuften Männern zeigte die Supplementierung mit Ashwagandha sowohl eine gesteigerte Anzahl als auch eine erhöhte Beweglichkeit der Spermien.

Ein weiterer Nebeneffekt war der signifikante Anstieg des Testosteronspiegels. Des Weiteren fanden die Forscher der Studie eine Erhöhung der Antioxidantien im Blut.

Auch in einer anderen Studie, bei der Männer mit Stress Ashwagandha erhielten, konnte man eine Erhöhung der Antioxidantien sowie eine Verbesserung der Spermienqualität feststellen. Die Behandlung mit Ashwagandha führte sogar dazu, dass nach drei Monaten 14% der Frauen der Männer schwanger wurden.

5. Ashwagandha hilft die Gehirnleistung zu verbessern

In-Vitro-Studien sowie Tierstudien legen nahe, dass Ashwagandha Gedächtnisprobleme reduzieren kann, die durch Verletzungen oder Krankheiten des Gehirns verursacht wurden.

Die Forschung hat gezeigt, dass es die Nervenzellen vor schädlichen freien Radikalen schützt, indem es die antioxidative Aktivität erhöht.

In einer Studie an Ratten, die unter epileptischen Anfällen litten, kam es nach der Einnahme von Ashwagandha zu einer fast vollständigen Umkehr der räumlichen Gedächtnisschwäche. Dies ist wahrscheinlich auf eine Verringerung des oxidativen Stresses zurückzuführen.

Obwohl die Pflanze im Ayurveda traditionell verwendet wird, um das Gedächtnis zu stärken, gibt es in diesem Bereich nur wenige Studien am Menschen.

In einer kontrollierten Studie berichteten gesunde Männer, die täglich 500 mg des Heilkrauts eingenommen hatten, signifikante Verbesserungen in der Reaktionszeit und der Denkleistung – im Vergleich zu Männern, die nur ein Placebo erhalten hatten.

Eine weitere achtwöchige Studie an 50 Erwachsenen zeigte, dass die zweimal tägliche Einnahme von 300 mg Ashwagandha-Wurzelextrakt sowohl das allgemeine Gedächtnis, die Denkleistung sowie die Aufmerksamkeit signifikant verbesserte.

6. Ashwagandha bei Depressionen

Depressionen äußern sich oft durch Gefühle der Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder durch Schlafprobleme, sowie in schlimmen Fällen durch Suizidgedanken.

In einer Studie aus dem Jahr 2000 fanden Forscher Hinweise darauf, dass Ashwagandha antidepressive Eigenschaften besitzt. Die Wirkung wurde dabei an Ratten getestet, die entweder ein Präparat aus der Heilpflanze oder ein Antidepressivum namens Imipramin erhielten. Die positiven Effekte waren in beiden Gruppen nahezu identisch.

Eine spätere Studie konnte die positive Wirkung gegen Depressionen bestätigen. Hier zeigte sich Ashwagandha so wirksam wie Diazepam, ein bekanntes Medikament gegen depressive Störungen.

 

Es gibt mehr als 200 Studien zur Ashwagandha Wirkung

  • Verbesserung der Schilddrüsenfunktion
  • Behandlung adrenaler Ermüdung
  • Linderung von Angst und Depressionen
  • Bekämpfung von Stress
  • Steigernde Wirkung der Ausdauer und Widerstandsfähigkeit
  • Vorbeugung und Behandlung von Krebs
  • Verminderung der Hirnzellendegeneration
  • Stabilisierung des Blutzuckers
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Förderung des Immunsystems
  • Ashwagandha ist ein Antioxidant
  • Ashwagandha bekämpf Infektionen

Ashwagandha Anwendung & Dosierung

Die Dosierung hängt ganz vom Anwendungsziel ab, ebenso die Darreichungsform. Am einfachsten ist die Einnahme von Kapseln, sie lassen sich gut dosieren und sind geschmacksneutral. Denn Ashwagandha hat eine bittere Note, die nicht jeder gerne mag.

Eine allgemeine Dosierungsempfehlung liegt bei maximal 3.000 mg für das Nahrungsergänzungsmittel pro Tag, eine Einzeldosis sollte aber nicht mehr als 2.000 mg überschreiten. Am besten du probierst es selbst mal aus und tastest dich an deine individuelle Dosierung für deine Bedürfnisse heran. Bis zum Eintritt der Wirkung sollten die Ashwagandha-Präparate einige Tage bis mehrere Monate eingenommen werden.

So toll sich die Eigenschaften der Pflanze auch anhören: Überdosieren solltest du nicht. Bis zur empfohlenen Höchstdosis hat Ashwagandha keine Nebenwirkungen und ist ungiftig. Ein Zuviel kann jedoch zu Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall führen.

Ein hochwertiges Produkt zur Nahrungsergänzung besitzt übrigens einen hohen Gehalt an Withanoliden. Außerdem sollten keine Konservierungsstoffe oder chemischen Zusätze enthalten sein.

Einnahme am Morgen?

Die morgendliche Einnahme ist der Standardfall. Das bedeutet: falls kein besonderer Grund besteht, Ashwagandha zu einem anderen Zeitpunkt einzunehmen, solltest du Ashwagandha morgens einnehmen.

Beachte aber, eine Einzeldosis von 2.000 mg nicht zu überschreiten. Wenn du also eine relativ hohe Einzeldosis von beispielsweise 3.000 mg hast, solltest Du 2.000 mg morgens einnehmen und die restlichen 1.000 mg mittags oder abends.

Einnahme am Abend?

Der Hauptgrund und gleichzeitig einer der häufigsten Gründe für die Einnahme von Ashwagandha am Abend ist es, das Einschlafen sowie den Schlaf an sich zu verbessern. Ashwagandha wirkt abends beruhigend und fördert den Schlaf. Die Wirkung tritt relativ schnell ein, normalerweise spätestens nach einer halben Stunde.

Deswegen empfehlen wir, Ashwagandha (600 mg bis 2000 mg) bei Schlafproblemen eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen einzunehmen. Du solltest aber beobachten, wie lange es bei dir dauert, bis die Wirkung einsetzt, um entsprechend den Einnahmezeitpunkt zu optimieren.

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Beachtungen bei der Einnahme

Ashwagandha ist im Allgemeinen ungefährlich und hat keine Nebenwirkungen, wenn es in der empfohlenen Dosierung eingenommen wird. Hohe Mengen Ashwagandha Pulver können Bauchschmerzen und Durchfall verursachen.

  • In der Schwangerschaft besser nicht! Ashwagandha sollte nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden, da hohe Mengen zu einer Fehlgeburt führen können.
  • Da Ashwagandha als mildes Beruhigungsmittel auf das Gehirn wirkt, sollten Patienten die Einnahme von Alkohol, Sedativa und anderen angstlösenden Medikamenten vermeiden, solange sie Ashwagandha einnehmen.
  • Bei einer Schilddrüsenunterfunktion besser nicht! Da Ashwagandha die Schilddrüsenhormone beeinflussen kann, sollten Personen mit Schilddrüsenunterfunktion Ashwagandha nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen, da gegebenenfalls die Dosierung der Medikamente angepasst werden muss.

Kurze Zusammenfassung | Ashwagandha Wirkung

Ashwagandha hat das Potential, eine echte Alternative zu pharmazeutischen Antidepressiva darzustellen. Es ist an der Zeit, dass sich die Heilpflanze auch in Deutschland einen Namen macht.

Sie wird seit Jahrhunderten in der indischen Medizin gegen Stress, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, sowie zur allgemeinen Kräftigung des Organismus eingesetzt. Studien belegen zudem, dass die Pflanze auch bei Angststörungen und Depressionen hilfreich ist. Sie hat das Potential, eine echte Alternative zu pharmazeutischen Antidepressiva darzustellen. Es ist an der Zeit, dass sich die Heilpflanze auch in Deutschland einen Namen macht.

Für was ist Ashwagandha gut? Die Schlafbeere verleiht Stärke, steigert Energie, hilft bei Stress und verbessert den Schlaf. Die ganze Ashwagandha Wirkung im Überblick.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.

Kurkuma Wirkung – 12 super Effekte auf Gehirn, Psyche & Haut & Haar!

12 grandiose Kurkuma Wirkung – die beste Nahrungsergänzung fürs Gehirn! Kurkuma enthält als wirksamen Bestandteil Curcumin. In der traditionellen Naturheilkunde vieler fernöstlicher Länder wird die gelbe Wurzel bei den unterschiedlichsten Erkrankungen verordnet. Längst haben zahlreiche Forschungsergebnisse die vielen positiven Eigenschaften und die Wirkung von Kurkuma bestätigt. Vor allem die Wirkung auf das Gehirn ist beeindrucken, Kurkuma macht schlau.

„Kurkuma:  Rund 5.000 wissenschaftliche Publikationen und Studien, die bestätigen, dass die Wirkstoffe des gelben Safrans gegen viele Krankheiten & Gesundheitsförderung eingesetzt werden können.“

Erkenne die grandiose Kurkuma Wirkung

Kurkuma ist mit dem Ingwer verwandt, hat jedoch intensiv gelbes Fleisch, was auch getrocknet gut erkennbar ist. Die Anwendung von Kurkuma (engl. Turmeric) stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. In der ayurvedischen Tradition setzt man die Heilpflanze ein, um den Magen-Darm-Trakt von Grund auf zu reinigen. Ein Universalmittel, da eine gut funk­tionierende Verdauung die Basis der Gesundheit darstellt.

Die gelbe Wurzel wirkt stark antioxidativ und ist entzündungshemmend und kann daher bei nahezu jeder chronischen Problematik eingesetzt werden – ganz gleich ob bei Lungenkrankheiten, Darmerkrankungen, Leberproblemen, Alzheimer, Diabetes oder Krebs.

Diese Erkenntnis ist auch in europäische Kräuterbücher eingeflossen, die Kurkuma bei schwacher Gesundheit anwenden lassen. Heute ist das breite Wirkspektrum von Kurkuma weltweit Gegenstand zahlreicher Fachartikel und hat ein ähnliches Marktpotenzial bezüglich Magen-Darm-Beschwerden wie Johanniskraut gegen Depression und Ginkgo gegen Demenz.

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. 

Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl oder die Einnahme zusammen mit Piperin (Schwarzer Pfeffer) erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Kurkuma Wirkung

Studien zur Kurkuma Wirkung

Drei gute Studien von Kurkuma welche die Wirkung wissenschaftlich aufzeigen.

Studie der Uniklinik-Freiburg über Kurkuma: Kurkuma Wissenschaftlich Zusammenfassung

Studie Curcuma bei Arthrose und rheumatoider Arthritis: Klinische Studien dokumentieren die Wirksamkeit von Gelbwurz-Extrakten

Studie Kurkuma:  Kurkuma als natürliches Cortison bei Entzündungen

12 super Kurkuma Wirkungen – Für was ist Kurkuma gut?

Erst in den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler die erstaunlichen Fähigkeiten von Kurkuma entdeckt. Die Eigenschaften des Gewürzes sind gut für unsere Gesundheit und sorgen für einen idealen Start in den Tag – und zwar für den ganzen Körper. Die Wunderwurzel kann zu dem bei vielen Krankheiten eine äusserst positive Wirkung zeigen.

1. Kurkuma schützt das Gehirn!

Eine Studie der Harvard University in Boston bestätigt, dass Curcumin den Aufbau neuer Nervenzellen im Gehirn fördert. Curcumin ist darüber hinaus ein starkes Antioxidans, das Oxidationsprozesse im Gehirn verhindern kann. Auch der Entstehung von Eiweissablagerungen im Gehirn, die zu Verklebungen führen, kann es vorbeugen und – falls sie bereits vorhanden sind – kann Curcumin sie auflösen.

In den Bereichen, in denen sich diese Ablagerungen befinden kommt es zu einer Unterbrechung der Nervensignale und so zu entsprechenden Funktionseinbussen (Alzheimer).

Die einzigartige Wirkung des Curcumins im Gehirn beruhen auf seiner Fähigkeit, die für viele Moleküle undurchlässige Blut-Hirnschranke passieren zu können. Dadurch kann es auch die Nervenzellen im Gehirn gegen freie Radikale und viele weiteren schädlichen Einflüsse schützen.

Curcumin ist bei Mäusen wirksam gegen Hirntumore

Curcumin kann nahezu ungehindert die Blut-Hirn-Schranke überwinden, also direkt mit dem Blutstrom in das Hirn gelangen. Das veranlasste den Onkologen Jakob Weißenberger im interdisziplinären Team dazu, die Wirkung des Curcumins auf Tumorzellen bei Mäusen zu untersuchen. Als ermutigendes Ergebnis bleibt festzuhalten, dass die Überlebensrate der Mäuse mit Hirntumoren, deren Futter Curcumin enthielt, gegenüber den Mäusen, die kein Curcumin bekamen, signifikant verlängert war.

Curcumin vermindert bei „Alzheimer-Mäusen“ die Plaques im Gehirn

Der Hirnforscher Gunter Eckert untersuchte die Wirkung von Curcumin auf das Zentralnervensystem von Mäusen, die im Gehirn Ablagerungen (Plaques) aufwiesen wie sie für die neurodegenerative Erkrankung an Alzheimer typisch sind. Seine Forschungen zeigten, dass sich die Ablagerungen im Gehirn der Mäuse, denen Curcumin ins Futter gemischt wurde, gegenüber den „Alzheimer-Mäusen“, die kein Curcumin bekamen, signifikant zurückbildeten. Das Ergebnis lässt hoffen, dass Curcumin im menschlichen Gehirn von Alzheimer-Patienten eine ähnlich positive Wirkung entfaltet.

2. Kurkuma wirkt entzündungshemmend

Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Schon dadurch öffnet sich ein großes Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer häufig zunächst unbemerkten Entzündung entwickeln. Curcumin hemmt nachweislich die Synthese der entzündungsauslösenden Prostaglandine (Gewebshormone) und wird deshalb von der Weltgesundheitsorganisation WHO gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.

3. Kurkuma reduziert freie Radikale

Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein natürliches Antioxidans. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz. Dadurch werden auch Haare und Nägel in ihrem gesunden Wachstum positiv beeinflusst. Es sind insbesondere die gelben Farbstoffe, welche bei unreiner Haut, Pickel oder Akne heilend wirken. Die Inhaltsstoffe in der Gelbwurz wirken anti-entzündlich und sind ein hochreines pflanzliches Antioxidans, welches der frühzeitigen Hautalterung entgegenwirken kann.

4. Kurkuma wirkt als Fatburner

Kurkuma ist einer der wirkungsvollsten Fatburner der Natur. Grundsätzlich unterstützt alles, was scharf schmeckt, die Fettschmelze. Eine ganze Reihe der Kurkuma-Inhaltsstoffe haben fettreduzierende Eigenschaften, beispielsweise indem sie den Zellstoffwechsel anregen und Verdauungsprozesse beschleunigen oder die Wasserversorgung der Zellen optimieren.

5. Kurkuma stärkt das Immunsystem

Die Pflanze gilt als die Immunwaffe schlechthin. Der Wirkstoff Curcumin unterstützt den Körper bei der Bildung von T-Zellen (weißen Blutkörperchen), die bei der Krankheitsbekämpfung unerlässlich sind. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antikörper bilden können. Auch Makrophagen – Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und abbauen – werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen.

6. Kurkuma gegen Depressionen

Da Kurkuma außerdem eine Menge „Psychohormone“ enthält, kann es – insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin – auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente natürliche Alternative zur Behandlung von Depressionen.

7. Kurkuma entgiftet Quecksilber

Bei einer oralen Einnahme von Kurkuma als Nahrungsergänzung werden durch die Stärkung der Leberfunktion auch Entgiftungsvorgänge beschleunigt.

Eine Studie aus dem Jahr 2010 zeigte, dass Kurkuma während der Ausleitung von Quecksilber eingenommen werden kann, um die Entgiftung zu unterstützen.

Natürlich reduziert Kurkumin dabei einerseits den oxidativen Stress, den das Quecksilber im Körper verursachen kann.

Andererseits aber – so die im Journal of Applied Toxicology veröffentlichten Studienergebnisse – führte die Gabe von Kurkumin zu einer verringerten Quecksilberkonzentration im Gewebe und zusätzlich zu verbesserten Leber- und Nierenwerten.

8. Kurkuma gegen Krebs

Kurkuma hat auch krebshemmendes Potenzial. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ in den Zellen, durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen. Ohne Mitochondrien aber, die gewissermaßen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenständige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. Die Kurkuma fungiert in diesem Prozess durch ihre vielfältigen Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen als eigentliche Schlüsselsubstanz. Wie oben erwähnt wirken die Curcuminoide unter anderem entzündungshemmend, entgiftend, antioxidativ und immunstimulierend – alles Eigenschaften, welche helfen, die kränkelnden Zellen wieder auf Vordermann zu bringen. Verschiedene Studien belegen die Wirksamkeit von Curcumin sowohl in präventiver wie auch therapeutischer Hinsicht bei verschiedenen Krebsarten wie Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Es konnte auch festgestellt werden, dass Curcumin hilft, Tumorzellen zu verringern, die Transformation von normalen Zellen in Tumorzellen verhindert und den Körper bei der Zerstörung von mutierten Krebszellen unterstützt, ohne dabei gesunde Zellen zu beschädigen.

9. Kurkuma bei Alzheimer

Grundlage für die Aussagen über die heilenden Kräfte bezüglich des Alzheimers sind unterschiedliche Fallstudien, wie zum Beispiel die des Chefarztes der japanischen Klinik „Kariya Toyota General Hospital“. Dieser untersuchte drei betroffene Personen und konnte nach einer einjährigen Behandlung feststellen, dass vor allem die emotionalen Störungen (verminderte kognitive Leistung, Verhaltensauffälligkeiten, Reizbarkeit, Erregbarkeit, Angstzustände, Apathie) nach der regelmäßigen Einnahme von Kurkuma gelindert werden konnten. Während eine Person eine erhöhte Punktzahl bei dem Test zur Demenzerkrankung erhielt, gelang es den anderen beiden sogar, Angehörige zu erkennen. Abseits dieser Fallstudie existieren weitere Untersuchungen, welche die Ergebnisse unterstreichen. So hat sich beispielsweise gezeigt, dass die antioxidative, entzündungshemmende und entgiftende Eigenschaft des Inhaltsstoffs Curcumin die Leistung des Gedächtnisses bei bestehender Demenz steigern kann. Curcumin ist dafür verantwortlich, dass die Vernichtung von Nervenzellen nur verlangsamt stattfindet und sich eine reduzierte Anzahl an beta-amyloiden Plaques im Gehirn ansammelt.

10. Kurkuma bei Multipler Sklerose

Wissenschaftliche Studien an Universitäten in Pakistan und Saudi Arabien konnten in den letzten Jahren das hohe therapeutische Potential von Kurkumin zeigen, unter anderem auch bei MS. Allerdings gilt die Multiple Sklerose bis heute als eine nicht endgültig heilbare Erkrankung. Deshalb ist es das Bestreben aller Therapieansätze, das Auftreten schmerzhafter Schübe zu verhindern oder zumindest zu verringern. Gleichzeitig müssen Schmerzen gelindert und gestörte Beweglichkeit sowie Konzentrationsfähigkeit günstig beeinflusst werden. Allgemein gilt es, die Lebensqualität von betroffenen Patienten zu verbessern. Ein oft zitierter Name für MS ist „Krankheit mit den vielen Gesichtern“. Dies deutet auf die Vielseitigkeit neurologischer Symptome hin, die eine Encephalomyelitis disseminata (ED) begleiten können. Neben anfangs schon genannten Krankheitszeichen können z. B. Muskelschwäche und Lähmungen auftreten. Aber auch diffuse Krankheitszeichen wie Müdigkeit und allgemeine Schwäche könnten auf ED hinweisen. Nach allen Fakten über Kurkuma und speziell den Wirkstoff Kurkumin ist dessen Einsatz bei MS sicher berechtigt.

11. Kurkuma bei Verdauungsbeschwerden

Die Heilpflanze ist dazu in der Lage, durch ihre Inhaltsstoffe die Produktion von Gallenflüssigkeit anzuregen. Diese wiederum bildet die Grundlage für eine funktionierende Fettverdauung. Aufgrund dieser Eigenschaft ist die Verwendung bei Blähungen, Verstopfungen, Völlegefühl und Unverträglichkeit von fettigen Lebensmittel möglich. Ausschlaggebend für die Wirkung auf Verdauungsprobleme sind insbesondere zwei Inhaltsstoffe. Bei diesen handelt es sich um Curcumin und die ätherischen Öle, von denen vor allem Turmeron hervorgehoben werden muss. Die beiden Inhaltsstoffe wirken sich zusammen auf die Galle aus und regen diese dazu an, vermehrt Flüssigkeit herzustellen. Die Galle entleert sich innerhalb eines kürzeren Zeitfensters, wodurch gleichzeitig die Fettverdauung angeregt und unterstützt wird.

12. Kurkuma senkt den Cholesterinspiegel

Grundlage für die Wirkung des Gewürzes auf Blutfettwerte ist der Inhaltsstoff Curcumin. Dieser ist ebenfalls für die intensive Farbe des Gewächses verantwortlich. Versuche an Ratten haben ergeben, dass die Behandlung mit der Knolle nach einem fettigen Essen dazu führt, dass die Tiere einen 20 Prozent niedrigeren Spiegel an LDL-Cholesterin aufwiesen, als Tiere aus der Kontrollgruppe. Ähnliche Ergebnisse erzielen Forscher im Rahmen von Experimenten mit Menschen.

Die Einnahme von 500 mg Curcumin innerhalb eines Zeitraumes von sieben Tagen sorgte für eine Reduktion des LDL-Cholesterin- und Triglyceridspiegels der Probanden. Grundlage für die positive Auswirkung auf die Blutfettwerte ist die Verminderung von oxidativem Stress. Oxidativer Stress entsteht durch Freie Radikale. Diese liegen durchgehend im menschlichen Körper vor. Fehlt Molekülen ein Elektron, so streben sie danach, ihre Struktur zu ergänzen. Sobald das Vorgehen gelingt, fehlt einem anderen Element ein Molekül, wodurch dieses sich in ein Freies Radikale verwandelt.

Der oxidative Stress sorgt dafür, dass sich die Fette verändern und nicht mehr fachgemäß abgebaut werden. Stattdessen steigt der LDL-Cholesterinspiegel an und das Risiko für Ablagerungen erhöht sich. Curcuma hingegen ist dazu in der Lage, den oxidativen Stress zu mindern, wodurch es zu einer besseren Verstoffwechslung des Fettes kommt.

Kurkuma in die tägliche Ernährung einbauen

Kurkuma ist als gemahlenes Gewürz fast überall erhältlich. Kurkuma bereichert die asiatischen Küchen bereits seit Jahrhunderten mit ihrem besonderen Geschmack und ihrer intensiven Farbe und in den letzten Jahren ist sie nun auch weltweit beliebt geworden. Kurkuma – auch bekannt als indischer Safran – hat einen angenehm milden Duft mit einer Note von Orange und Ingwer, wobei es jedoch vor allem die Breite an wissenschaftlich gestützten, gesundheitlichen Nutzen ist, die dem Gewürz seinen Ruhm verliehen hat.

Zwar enthält Curry auch einen Anteil an Kurkuma. Doch enthält reines Kurkuma natürlich mehr Kurkumin als Curry. Verwende daher besser reines Kurkuma. Oder gib in mit Curry gewürzte Speisen noch zusätzlich etwas reines Kurkuma dazu. In Reis-, Kartoffel- und Gemüsegerichte passt Kurkuma besonders gut. Kurkuma kann auch in heißes Wasser gerührt als Kurkuma-Tee getrunken werden.

Nachfolgend zeigen wir dir zwei super Möglichkeiten, wie du Kurkuma ebenfalls in deine alltägliche Ernährung einbauen kannst.

1. Kurkuma Tee mit Honig

Was hältst Du von Tee am Morgen? Solltest Du ihn bislang noch nicht mit Kurkuma und Honig probiert haben, halte dich noch zurück mit Deiner Antwort! Dieses einfache Kurkuma-Tee Rezept ist nicht nur voller antioxidantienreicher Nährstoffe, sondern verwöhnt auch mit Duft und Geschmack. Folge einfach diesen Schritten:

Portionen: 1

Zutaten: – 1 oder 2 Tassen Wasser – 1 oder 2 TL gemahlene Kurkuma (frisch gerieben ist noch besser) – 1 TL Zimt – eine Prise Nelke – 1 TL geriebener Ingwer (nach Belieben) – Honig zum Abschmecken – Milch Deiner Wahl (nach Belieben).

Rezept:

  • Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  • Kurkuma zusammen mit den weiteren Gewürzen (Zimt, Nelke and Ingwer) in den Topf geben und für 10 Minuten köcheln lassen (bei frischer Kurkuma 2-3 Minuten länger kochen).
  • Tee durch ein Sieb in eine Tasse gießen und ganz nach Deinem Geschmack mit Milch und Honig abschmecken. Fertig!

2. Golden Milch mit Kurkuma

Dieses Rezept nutzt den frisch geriebenen Kurkuma. Dabei kann es sein, dass kleine Kurkuma-Stückchen am Ende in der Milch landen und dir den extra Kurkuma-Kick geben. Natürlich kannst du die fertige Milch am Ende auch nochmal sieben, um die groben Kurkuma-Stücke zu entfernen. Oder du probierst gleich die zweite Variante des Rezepts mit Kurkuma Pulver.

Zutaten für Goldene Milch mit frischem Kurkuma:
  • 1 cm frische Kurkumawurzel oder Kurkumapulver
  • 1 cm Ingwer
  • 200 ml Hafermilch oder eine Pflanzenmilch deiner Wahl
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1 TL natives Kokosöl
  • 1 TL Honig (wahlweise Agavendicksaft oder Ahornsirup)
  • Zimt nach Belieben
So bereitest du Goldene Milch mit Kurkuma zu:
  • Schäle und reibe den frischen Ingwer und Kurkuma mit einer Reibe in feine Stücke.
  • Gib dann etwas Kokosöl in einem Topf und bringe es bei geringer Hitze zum Schmelzen. Sobald das Öl geschmolzen ist, gib die frisch geriebenen Wurzeln oder das Pulver dazu und brate alles kurz bei leichter Hitze an. Die Zutaten sollten sich dabei nicht braun verfärben. Rühre daher während dieser ersten Phase mit einem Holzlöffel alles gut um.
  • Füge dann die Hafermilch und den frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu und köchele alles ein paar Minuten auf geringster Stufe. Das im schwarzen Pfeffer enthaltene Peperin verbessert direkt die Aufnahmefähigkeit des im Kurkuma enthaltenen Stoffes Kurkumin. Also hier wirklich nicht sparen. An dieser Stelle färbt sich die Milch bereits in einen goldgelben Farbton.
  • Gib dann den Honig (alternativ Ahornsirup oder Agavendicksaft) und den Zimt hinzu und lasse es noch eine Minute leicht köcheln.
  • Serviere die Goldene Milch warm gesiebt oder ungesiebt in einer schönen Tasse.

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Kurkuma Einnahme & Dosierung

Selbst in sehr hohen Dosen zeigen sich nach der Kurkuma-Einnahme keine Nebenwirkungen. Kurkuma ist erhältlich als das frei erhältliche Pulver, frische Kurkuma oder Präparate mit oder ohne Piperin. Wobei die Nahrungsergänzungs-Präparate einen deutlich höher Konzentration von Curcumin aufweisen.

Einnahme mit Piperin ist besser!

Der einzige Nachteil des Curcumins besteht in seiner Struktur, da diese vom Verdauungstrakt nur schlecht aufgespalten und somit kaum abgebaut werden kann. 

Daher gilt aktuellen Forschungen zufolge das Beimischen von schwarzem Pfeffer (Piperin) als optimale Kombination für eine höchstmögliche Aufnahme im Körper, da besonders die “verschärfende Wirkung“ des Piperins im Pfeffer die Wirksamkeit von Kurkuma um bis zu 200 Prozent steigert.

Dosierung?

Pro Tag sollten nicht mehr als 100 bis 300 Milligramm Kurkuma zu sich genommen werden. Das frei verkäufliche gelbe Pulver weist keine hohen Konzentrationen auf und übt nur geringfügige Effekte auf den Körper aus. Um den Wirkungsgrad dauerhaft zu erhöhen und zu stabilisieren, sollte man Kurkuma regelmäßig einnehmen und am besten in Kombination mit schwarzem Pfeffer (Piperin).

Bei frischen, gehackten Wurzeln ist 100 bis 300 Milligramm pro Tag eine gute Dosis, um die naturheilkundlichen Kräfte der Kurkuma genießen zu können. Für getrocknete und zermahlenen Kurkumaprodukte besteht die gleiche Mengenempfehlung.

Lies bitte die Packungsbeilage des Preparats, da jedes Präparat eine andere Konzentration aufweißt.

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Beachtungen bei der Einnahme von Kurkuma

Kleinkinder, Schwangere & Stillende eher nicht!

Kleinkinder Schwangere und Stillende sollten vom Kurkuma-Konsum absehen, da die Wechselwirkungen bei diesen Personengruppen nicht erforscht sind. Kurkuma könnte Gifte lösen, welche danach in die Muttermilch gelangen könnten.

Gibt es Nebenwirkungen von Kurkuma?

Nebenwirkungen treten bei Kurkuma nur auf, wenn es stark überdosiert wird. Die übliche Reaktion des Körpers sind dann Übelkeit und im schlimmsten Fall erbrechen.

Kurkuma sollte bei folgenden Erkrankungen nicht verwendet werden:

  • Magengeschwüre
  • Gallensteine
  • Nierenleiden
  • Diabetes

Schwangere und Kleinkinder sollten vom Kurkuma-Konsum absehen, da die Wechselwirkungen bei diesen Personengruppen nicht erforscht sind.

Bei folgender Medikamentierung sollte man ebenfalls auf die Einnahme von Kurkuma verzichten:

 

  • Entzündungshemmer
  • Blutdrucksenker
  • Medikamente für das Blut bildende System
  • Cholesterinsenker

Kurz Zusammenfassung | Kurkuma Wirkung

Es handelt sich um ein wirklich potentes Naturheilmittel mit überzeugenden Heilkräften. Um davon zu profitieren, sollten arzneilichen Zubereitungen aus der Gelbwurz über einen längeren Zeitraum in ausreichend hoher Dosierung eingenommen werden. Um gute Erfahrungen mit der Heilkraft der Gelbwurz zu machen ist es darüber hinaus von Vorteil, nur solche Nahrungsergänzungsprodukte zu verwenden, die über einen ausreichenden Wirkstoffgehalt verfügen und mit Piperin kombiniert sind. 

Für was ist Kurkuma gut? 12 super Kurkuma Wirkungen auf Körper, Gehirn, Haar & Haut! Stärke gesamtheitlich deinen Körper mit Kurkuma!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre hier gerne mehr über uns.

MSM Wirkung & Dosierung – 15 Effekte auf Körper, Psyche, Haar & Haut!

Methyl-Sulfonyl-Methan auch MSM genannt, wird bei Gesundheitsexperten und der Öffentlichkeit immer beliebter, da es Schmerzen lindern und das Wohlbefinden steigern kann. Schwefelmangel ist weit verbreitet – Wer aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr.

„MSM ist in jeder unsere Zelle vorhanden. MSM, organischer Schwefel als Nahrungsergänzungsmittel, sehr vielseitig und ohne Nebenwirkungen!“

Was ist MSM – organischer Schwefel?

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan – Dabei handelt es sich um eine organische Schwefelverbindung, die den menschlichen Körper mit wertvollem natürlichem Schwefel versorgen kann. Schwefel ist ein lebenswichtiges Element, und der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

MSM als Nahrungsergänzung versorgt den Körper mit organischem Schwefel. Mittlerweile nutzen viele Menschen MSM, um eine Vielzahl von körperlichen Beschwerden zu behandeln aber auch um den Körper allgemein zu stärken. Es entgiftet, stärkt die Darmflora und kann sogar bei der Krebsprävention eingesetzt werde und alles ohne Nebenwirkungen!

Auf den ersten Blick scheint dieser Bruchteil eines Prozents nicht der Rede wert zu sein. Betrachtet man die mengenmäßige Verteilung der Elemente im menschlichen Körper aber näher, wird die Wichtigkeit des Schwefels mehr als deutlich. So enthält unser Körper beispielsweise fünfmal mehr Schwefel als und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen.

Wie wichtig es ist, täglich ausreichend Magnesium und Eisen zu sich zu nehmen, wissen die meisten. Um eine ausreichende Versorgung mit Schwefel dagegen kümmert sich kaum jemand.

„Schwefel ist an einer Reihe wichtiger Körperfunktionen maßgeblich beteiligt, und aus diesem Grund ist es wichtig, dem Körper regelmäßig genügend von dem Mineralstoff zuzuführen.“

Organischer Schwefel ist an vielen Prozessen des Körpers beteiligt. Er ist für den Stoffwechsel von Bedeutung und versorgt uns mit Energie. Wir fühlen uns fit und das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert. Müdigkeit, Niedergeschlagenheit oder Verstimmungen sind unwahrscheinlich und können durch die Zufuhr des Stoffes eliminiert werden.

Mangelt es dem Körper an der Schwefelverbindung, bringt das negative Konsequenzen in Bezug auf unsere Gesundheit mit sich. Die negative Konsequenz: Es kommt zu Beschwerden in verschiedenen Körperbereichen oder schmerzhaften Erkrankungen.

Der Mangel von MSM macht sich im äußeren Erscheinungsbild eines Menschen bemerkbar. Unser Körper benötigt Methylsulfonylmethan, um die wichtige Faserbestandteile wie Keratin und Kollagen herzustellen. Es trägt zu einer geschmeidigen und gepflegten Haut bei, versorgt sie mit Feuchtigkeit und steigert ihre Elastizität. Da Kollagen das Bindegewebe stärkt, reduziert MSM die Faltenbildung und Cellulite – das Ergebnis ist eine gesunde, strahlende Haut.

Weitere positive Effekte in Bezug auf unsere Schönheit, die wir dem wichtigen Eiweiß und dadurch indirekt MSM zu verdanken haben, können wir an Haaren, Fingernägeln und in der Augenpartie feststellen.

Methylsulfonylmethan regt das Haarwachstum an und rettet brüchige Fingernägel, indem es sie von innen stärkt. Auch kann MSM durch seinen Beitrag zur Produktion von Kollagen helfen und Zeichen von Müdigkeit und Augenringe zu lindern.

(Möglicherweise wunderst du dich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von organischem Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören. Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt.)

MSM jedoch hat natürlich mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein!

MSM Wirkung

Welche Nahrungsmittel enthalten organischer Schwefel?

Insbesondere proteinreiche Nahrungsmittel, wie Eier, Fisch und Fleisch. Aber auch Lebensmittel wie Nüsse, Knoblauch, Raps, Bärlauch, Senf und Zwiebeln enthalten viel Schwefel.

Die Aufnahme von Schwefel erfolgt in der Regel problemlos nebenbei, während wir unsere Nahrung zu uns nehmen. Viele Nahrungsmittel von denen du es vielleicht gar nicht vermuten würden beinhalten Schwefel. Organischer Schwefel wird zerstört, wenn das jeweilige Lebensmittel durch Kochen oder industrielles Erhitzen weiterverarbeitet wird. Daher ist ein merklicher Mangel an Schwefel festzustellen – und MSM nimmt als Nahrungsergänzung einen immer höheren Stellenwert ein.

Studien über MSM, Methylsulfonylmethan

Der wichtigste Lieferant von Schwefel ist Methylsulfonylmethan (MSM oder organischer Schwefel) – die Wirkung von MSM ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Forschung und mittlerweile durch zahlreiche wissenschaftlichen Studien bewiesen.

Studie der Uniklinik Freiburg über MSM – Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann

Foundation orthoknowledge – Wissenschaft & Praxis über MSM

In einer randomisierten placebo-kontrollierten Doppelblindstudie konnte das Southwest College Research Institute 2006 nachweisen, dass MSM die Schmerzen und die Beweglichkeit bei Kniearthrose deutlich verbessert. Eine weitere Studie mit dem gleichen Ergebnis: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16309928

Wofür ist MSM gut – 15 super MSM Wirkungen!

Das Arzneimittel ohne Nebenwirkungen MSM!

Wie so häufig im menschlichen Organismus und Körper, können verschiedene Mangelzustände oder ein schlechter Stoffwechsel zu einer Vielzahl von Erkrankungen oder bis dato undefinierten Symptomen führen.

Folglich kann die Wirkung von MSM nicht nur gezielt gegen ein einziges Symptom oder eine spezielle Krankheit genutzt werden, sondern viel mehr als hilfreiche Ergänzung in der Behandlung verschiedener Krankheiten dienen. Zu berücksichtigen ist bei der Wirkungsweise vom Methylsulfonylmethan immer, dass dieses nicht sofort zu einem positiven Effekt führt und man für die Heilung etwas Geduld haben sollte.

Gib zuerst dem natürlichem MSM eine Chance bei der Behandlung, das ganze nebenwirkungsfrei!

1. MSM wirkt positiv auf die Psyche und ist gegen Stress!

MSM überwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke und sich dadurch einfach im Gehirn verteilen kann. Welche genau Wirkung MSM auf das Gehirn und die Psyche hat, wurde noch nicht genau erforscht.

Tatsache ist das MSM schwere Giftstoffe, wie Schwermetalle und Quecksilber entgiften kann und somit das Gleichgewicht in der Psyche, dem Körper und dem Immunsystem herstellen kann. Ebenfalls ist MSM ein natürlicher Stresshemmer wie die Studienlage zeigt, MSM hilft also unserer Psyche indem sie gegen Stress wirkt.

Menschen die MSM verwenden, berichten davon, sich besser und stärker zu fühlen und über mehr Konzentration zu verfügen. Während eines Tests mit 14 Personen, die das Pulver in Zeiträumen von sieben Monaten bis zu einem Jahr zu sich nahmen, wurde keiner von ihnen krank.

Eine Stress-Studie wurde mit zwei Gruppen Goldfischen durchgeführt, die aus einem großen Aquarium in zwei kleine, identische Behälter überführt wurden. Eine Gruppe bekam gewöhnliches Fischfutter, die andere dasselbe mit 2% MSM angereichert. In beiden Aquarien waren die Fische durch eingeschränkten Bewegungsradius, Temperaturänderungen und leichte Sauerstoffzufuhr Stress ausgesetzt. Nach fünf Tagen war nur ein Fisch aus der MSM-Gruppe gestorben, hingegen 11 (fast 50%) aus der Kontrollgruppe.

2. Organischer Schwefel gegen Schmerzen aller Art und bei Entzündungen

Wer chronische Schmerzen, Sportverletzungen, Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen hat, der sollte von den Erfahrungen profitieren und die MSM Tabletten ausprobieren. Die Schmerzen können gelindert werden.

In unseren Muskeln, in unserer Haut und in unseren Knochen befindet sich fast die Hälfte der gesamten Schwefelverbindung, die wir im Körper haben. Druck und Schmerz entsteht, wenn die starren und fibrösen Bindegewebszellen beginnen anzuschwellen und sich entzünden. MSM Schwefel kann den Zellwänden die Flexibilität und die Durchlässigkeit wieder zurückgeben. Dadurch kann die Flüssigkeit im Körper wieder leichter durch das Gewebe dringen. MSM Schwefel hilft dabei, den Druck so wieder auszugleichen und so werden auch die Schmerzen entweder komplett eliminiert oder reduziert. Wenn dann wieder Nährstoffe in das Gewebe eindringen können, dann werden auch die ganzen schlechten Stoffe wie Milchsäuren und Gifte wieder abtransportiert.

Der Druck in den Zellen, der den Schmerz und die Entzündung verursacht, kann laut den MSM Erfahrungen durch die MSM Tabletten wieder gelindert werden. Wer täglich seine MSM Dosierung nimmt, kann auch bei Muskelkrämpfen und Muskelschmerzen Erfolge haben. Das gilt für Sportler gleichermaßen wie für ältere Menschen.

3. MSM bei Gelenkschmwerzen

Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere und auch der Innenschicht der Gelenkkapseln. Beides wird aufgrund permanenter Belastung der Gelenke vom Körper selbständig immer wieder erneuert. Fehlt Schwefel jedoch, dann kann der Körper die nötigen Gelenkreparaturen nicht mehr durchführen.

Ein chronischer Schwefelmangel trägt daher zur Entstehung von Gelenkbeschwerden bei: Schmerzhafte Degenerationserscheinungen und steife Gelenke sind die Folge. Kein Wunder zeigte eine schon im Jahr 1995 veröffentlichte Studie, dass die Schwefelkonzentration in einem durch Arthrose geschädigten Knorpel nur ein Drittel derjenigen Schwefelkonzentration eines gesunden Knorpels beträgt. Forscher von der Universität in Kalifornien veröffentlichten im Jahre 2007 neue wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema „Wie MSM vor Knorpelabbau schützt und Entzündungen bei artritischen Beschwerden reduziert“. Bei dieser Studie war MSM verabreicht worden. Das Ergebnis war, dass MSM die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen und knorpelabbauenden Enzymen auf beeindruckende Weise hemmen konnte.

4. MSM bei Allergien

MSM hochdosiert kann auch durch seine äußerst entzündungshemmende Wirkweise bei Allergien helfen. Denn Allergien sind oft von Entzündungsprozessen begleitet. MSM hilft wirksam dabei, Umweltallergien und Nahrungsmittelallergien zu reduzieren.

Auch be Asthma und dem lästigen Heuschnupfen hilft die Substanz und es tritt eine Verbesserung ein. In Studien wurde gezeigt, dass bei 55 Personen, die 30 Tage lang 2600 mg nahmen, die allergische Rhinitis reduziert werden konnte. Die laufende Nase, die wässrige Ausscheidung, die juckenden Augen, die verstopfte Nase und das ständige Niesen sowie die Symptome der Bronchien (Husten, Kurzatmigkeit) konnten gelindert werden.

Menschen mit Pollenallergien (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Hausstaub oder Tierhaare berichten oft schon nach wenigen Tagen der MSM-Einnahme von einer gravierenden Besserung ihrer allergischen Symptome. Diese Wirkungen konnten inzwischen auch von medizinischer Seite vielfach bestätigt werden, z. B. von einem amerikanischen Forscherteam vom GENESIS Center for Integrative Medicine. An der Studie nahmen 50 Probanden teil, die 30 Tage lang täglich 2.600 mg MSM Kapseln verabreicht bekamen.Schon am siebten Tag hatten sich die typischen Allergiesymptome der oberen Atemwege ganz signifikant verbessert. In der dritten Woche waren auch die Symptome der unteren Atemwege viel besser geworden. Die Patienten spürten überdies ab der zweiten Woche eine Zunahme ihres Energielevels.

5. Methylsulfonylmethan bei Diabetes

Da der Schwefel auch ein Bestandteil des Insulins ist, einem Hormon, das den Stoffwechsel der Kohlenhydrate steuert, hilft es auch bei Diabetes.

Wenn im Körper zu wenig Schwefel ist, kann die Folge eine schlechte Insulinproduktion sein. Wenn Schwefel fehlt, werden die Zellen meist auch starr und undurchlässig und die Zellen können so nicht mehr genug und effizient den Zucker aus dem Blut aufnehmen. Das führt dann zu den erhöhten Blutzuckerwerten, die den Diabetes auslösen und verstärken. Die Studien und die MSM Erfahrungen zeigen, dass bei regelmäßiger Einnahme von MSM Pulver, Tabletten oder Kapseln die Zellen einfach durchlässiger werden. So kann der Wirkstoff helfen bei der Optimierung des Blutzuckers und die überbelastete Bauchspeicheldrüse kann in ihren Normalzustand zurückkehren.

6. Methylsulfonylmethan bei Magen-Darm Problemen

Die Innenauskleidung des Darms kann durch den Schwefel wieder aufgebaut werden.

Gerade bei Leuten, die das Leaky Gut Syndrom haben, werden die Symptome durch MSM hochdosiert reduziert. MSM verbessert überdies allgemein die Darmfunktionen und sorgt für ein gesundes Darmmilieu, so dass sich Pilze wie Candida albicans oder auch Parasiten nicht so leicht ansiedeln können. Die Säureproduktion im Magen wird ebenso reguliert, was zu einer besseren Nährstoffausnutzung führen und viele Verdauungsprobleme wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen beheben kann.

7. Organischer Schwefel bei Sodbrennen

Wer MSM hochdosiert einnimmt, kann auch bei Sodbrennen Erfolge erzielen.

Beschwerden, die durch überschüssige Säuren hervorgerufen werden, können ohne MSM Nebenwirkungen reduziert werden. Der Vorteil ist, dass die Schwefelverbindung ohne Probleme jeden Tag eingenommen werden kann, ohne dass dadurch der Säure-Basen-Haushalt gestört wird.

8. MSM stärkt das Immunsystem

Ein besonders wichtiges Anwendungsbeispiel liegt bei einem mangelhaften Stoffwechsel vor. Wird das Methylsulfonylmethan genutzt, um diesen zu stärken und anzuregen, verbessert sich zugleich auch das menschliche Immunsystem, wodurch Krankheiten schneller auskuriert oder sogar präventiv verhindert werden können – beispielsweise typische Alltagskrankheiten wie Grippe oder Erreger, die Durchfall verursachen können. Eine allgemeine Stärkung des Immunsystems ist daher, besonders wenn der Stoffwechsel durch einen Mangel an Schwefel beeinträchtigt ist, immer wünschenswert. 

Die schwefelhaltige Aminosäure Menthionin beispielsweise hat viele wichtige Aufgaben im Körper. Eine davon ist der Transport des Spurenelementes Selen zu dessen Einsatzorten. Selen hilft bei der Abwehr von Krankheitserregern, schützt vor freien Radikalen und ist sehr wichtig für die Augen, für die Gefässwände und das Bindegewebe. Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Fehlt Methionin, dann transportiert niemand mehr Selen dorthin, wo es gebraucht wird. Mangelt es an Selen, dann funktioniert die körpereigene Abwehr nicht mehr richtig und der Mensch wird anfällig für Infektionen, Entzündungen und sog. Abnutzungserscheinungen, die allesamt bei einem gesunden Immunsystem gar nicht auftreten würden.

9. MSM lindert Schmerzen bei Arthrose

Wissenschaftler vom Southwest College Research Institute haben im Jahr 2006 über die MSM Wirkung eine randomisierte, doppelblinde und Placebo-kontrollierte Studie durchgeführt, woran 50 Männer und Frauen teilnahmen. Sie waren zwischen 40 und 76 Jahre alt und litten alle an schmerzhafter Kniearthrose. Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhielt zweimal täglich 3 Gramm MSM (insgesamt also 6 Gramm MSM pro Tag), die andere ein Placebo. Im Vergleich zum Placebo führte die Verabreichung von MSM zu einer deutlichen Abnahme der Schmerzen. Auch konnten sich die Teilnehmer dank MSM wieder besser bewegen, sodass erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die täglichen Aktivitäten erzielt werden konnten. Besonders angenehm war, dass MSM – im Vergleich zu herkömmlichen Rheumamitteln – keine Nebenwirkungen mit sich brachte.

10. MSM verringert Muskelschäden

Ein iranisches Forscherteam von der Islamic Azad University hat untersucht, wie sich eine zehntägige Supplementation mit MSM auf sportbedingte Muskelschäden auswirkt. An der Studie nahmen 18 gesunde junge Männer teil, die in zwei Gruppen unterteilt wurden. Während die einen pro Tag ein Placebo erhielten, nahmen die anderen 50 Milligramm MSM pro Kilogramm Körpergewicht. Nach 10 Tagen nahmen die Männer an einem 14-Kilometer-Lauf teil. Es zeigte sich, dass die Creatinkinase- und Bilirubinwerte in der Placebogruppe höher waren als in der MSM-Gruppe. Beide Werte weisen auf sportbedingte Muskelschäden hin. Der TAC-Wert hingegen, der die antioxidative Kraft des jeweiligen Menschen zeigt, war in der MSM-Gruppe höher als in der Placebogruppe. Die Wissenschaftler stellten fest, dass MSM – vermutlich aufgrund seiner antioxidativen Wirkung – sportbedingte Muskelschäden verringern konnte. Außerdem hat eine Pilotstudie an der University of Memphis ergeben, dass eine tägliche Einnahme von 3 Gramm MSM das Auftreten von Muskelschmerzen reduziert und den Regenerationsprozess nach dem Sport fördert.

11. MSM für mehr Energie, Fitness und Schönheit

Der organische Schwefel sorgt für den reibungslosen Ablauf bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene, treibt gemeinsam mit den B-Vitaminen den Stoffwechsel an und erhöht auf diese Weise Fitness und Energielevel der betreffenden Person. Gleichzeitig sorgt Schwefel für zarte Haut, gesundes Haar und feste Fingernägel. Denn alle diese Körperteile bestehen u. a. aus Proteinen, zu deren Herstellung Schwefel nötig ist. Sie heißen Kollagen, Elastin und Keratin. Die Hautstrukturen des Menschen werden durch das zähe, faserartige Kollagen zusammengehalten. Das Protein Elastin gibt der Haut ihre Elastizität. Und Keratin ist jenes widerstandsfähige Protein, aus dem Haare und Nägel bestehen. Steht nicht ausreichend Schwefel zur Verfügung, verliert die Haut an Elastizität. Sie wird rau, faltig und altert rasch. Die Nägel werden brüchig und die Haare spröde. Wird MSM innerlich (und auch äußerlich in Form von MSM-Gel) eingesetzt, kann sich die Haut wieder regenerieren und wird in ihren nahezu faltenfreien Urzustand zurückversetzt. Fingernägel wachsen stark und glatt nach und das Haar wird voll und glänzend.

12. MSM bei Hautkrankheiten

Auch bei Hautkrankheiten können MSM Kapseln gute Dienste leisten, z. B. bei der unheilbaren Ichthyose (Fischschuppenkrankheit). Die Ichthyose zählt zu den häufigsten Erbkrankheiten. Zu den Symptomen zählen Schuppen, eine trockene, raue Haut, Schmerzen und Juckreiz – ganz zu schweigen von der immensen psychischen Belastung. Eine Fallstudie hat gezeigt, dass eine Feuchtigkeitscreme mit MSM, Aminosäuren, Vitaminen und Antioxidantien zu einer deutlichen Besserung der Symptome führen kann. An der Studie nahm ein 44 Jahre alter Mann teil, der unter einer schweren Form der Hauterkrankung litt. Er hatte schon alle möglichen Therapien über sich ergehen lassen, doch ohne Erfolg. Nach einer vierwöchigen Behandlung mit der besagten Feuchtigkeitscreme war die Haut rein und die Schuppenbildung war abgeklungen. Außerdem zeigten sich durch die Anwendung der Creme keine Nebenwirkungen und das Hautbild verbesserte sich zunehmend.

Das MSM Gel wirkt außerdem kollagen bildend und unterstützt die Hautfeuchtigkeit. Das MSM Gel unterstützt den Abbau von Altersflecken und Hyperpigmentierung. MSM optimiert die Hautelastizität. Antiseptische Creme, zieht sofort ein. Die MSM Creme schützt, pflegt und regeneriert und ist ideal gegen Pickel in der Pubertät.

Dank des entzündungshemmenden und kühlenden Effekts von MSM Gel werden Rötungen und unangenehme Hautbeschwerden wie Akne oder Schuppenflechte gelindert.

13. MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen und somit auch den Stoffwechsel: Nährstoffe können jetzt von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust werden.

Die Einnahme von MSM Kapseln oder Pulver verstärkt daher auch die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe. Ein gründlich entschlackter und gut mit Vitalstoffen versorgter Körper ist auch besser gegen Krankheiten aller Art gefeit, z. B. gegen Krebs.

14. MSM Wirkung bei Krebs

Patrick McGean, Leiter der Cellular Matrix Study, war einer der ersten Forscher, die sich sehr intensiv und umfangreich mit den medizinischen Wirkungen von MSM auseinandergesetzt haben. Sein Sohn war an Hodenkrebs erkrankt, nahm daraufhin organischen Schwefel ein und konnte auf diese Weise das Heilgeschehen in seinem Organismus aktivieren. Inzwischen geht man davon aus, dass MSM u. a. durch die Sauerstoffanreicherung von Blut und Gewebe zur Hemmung des Krebswachstums beitragen kann, da sich Krebszellen in sauerstoffreicher Umgebung deutlich unwohl fühlen. Heute weist eine ganze Reihe von Studien darauf hin, dass MSM Kapseln gegen Krebs wirkt und folglich zukünftig bei der Krebstherapie eine bedeutende Rolle spielen könnte.

15. MSM gegen Brustkrebs und Metastasen

Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf MSM gewissermassen allergisch reagieren. So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass MSM Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, dass die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben. 90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen. Da Metastasen nicht allein mit Hilfe einer Operation beseitigt werden können, werden die Betroffenen in der Regel mit einer Chemotherapie behandelt. Problematisch ist hierbei aber, dass Metastasen immer wieder nicht gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, dass MSM Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so dass die herkömmliche Therapie besser wirkt. Sicher trägt auch die entgiftende Wirkung des organischen Schwefels zur Krebsprävention und erfolgreichen Krebstherapie bei.

16. MSM organischer Schwefel entgiftet den Körper

Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM Kapseln oder Pulver versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschläge, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.

Erfahrungen mit MSM als Nahrungsergänzungsmittel

Mittlerweile nutzen viele Menschen MSM als Nahrungsergänzungsmittel.

MSM zeigt eine gute Wirkung um körperliche Beschwerden zu behandeln. Anwender berichten, dass die Schmerzen bei Arthrose gelindert wurden. Auch die physische Funktion konnte verbessert werden. Schmerzhafte Symptome wurden reduziert.

MSM soll bei den Anwendern auch eine gute Wirkung auf Haut und Haar haben. Entzündliche Erkrankungen der Haut sollen gelindert worden sein. Viele Anwender berichten über Verbesserungen von Erkrankungen wie Rosacea und Ichthyose.

Gute Erfahrungen haben Allergiker gemacht mit der Einnahme von MSM Pulver. Besonders Personen, die unter Heuschnupfen leiden, berichten von einer Linderung der Symptome.

Auch in vielen anderen Bereichen wird sehr positiv über die Einnahme von MSM Pulver berichtet. Natürlich handelt es sich bei diesen Berichten um persönliche Erfahrungen jedes Einzelnen, die nicht auf eine generelle Wirkung hinweisen.

MSM Dosierung & Einnahme

MSM versorgt den Körper mit zusätzlichem Schwefel, MSM wird gerne als Nahrungsergänzungsmittel in die tägliche Ernährung eingebaut. Die empfohlene Tagesdosis beträgt hierbei 0,5 – 4 Gramm. Es wurden, außer in Laborversuchen, noch praktisch keine negativen Entwicklungen bei einer Überdosierung festgestellt. Um die richtige Wirkung von MSM zu erzielen, sollte MSM immer auf nüchternen Magen eingenommen werden – Eine Stunde vor oder nach den Mahlzeiten.

MSM Dosierung als alltägliche Nahrungsergänzung

Für Erwachsene wird eine tägliche Aufnahme von 0,5 – 4 Gramm empfohlen. Wie in der Studie nachgewiesen wurde, wäre selbst eine Aufnahme von 50 Gramm pro Tag ungefährlich. Jedoch geht man davon aus, dass überschüssiger Schwefel vom Darm wieder ausgeschieden wird. Deshalb ist ein „Viel hilft viel“ Ansatz bei der Einnahme von MSM nicht besonders zielführend und kostet eigentlich nur Geld.

Die Dosierung von MSM Kapseln bei chronischen Schmerzen im Gelenkbereich (Arthrose), Entzündungen, Muskelbeschwerden oder Allergien darf ruhig etwas höher liegen.

Hierbei liegt die empfohlene Dosis bei mindestens 2000 mg täglich. Z.b. 1500 mg morgens nüchtern vor dem Frühstück und 500 mg mittags nüchtern vor dem Mittagessen.

Doch kann MSM auch in Dosen bis zu 6000 mg, ja sogar bis zu 10000 mg genommen werden – bei diesen hohen Dosen immer aufgeteilt auf drei Dosen pro Tag. Auch sollte man mit niedrigen Dosierungen beginnen, z. B. in der ersten Woche 2000 mg, in der zweiten verdoppeln usw. und jeweils beobachten, wie die Verträglichkeit ist. Bei ausreichender Wirkung bleibt man bei der jeweils erfolgreichen Dosis.

MSM kann auch gemeinsam mit anderen Schmerzmitteln eingenommen werden und dann den Bedarf dieser Schmerzmittel oft reduzieren. Dies gilt jedoch nur im Zusammenhang mit chronischen Schmerzen, nicht mit akuten.

Um den Geschmack zu verbessern, kann man MSM in Wasser auflösen und etwas O-Saft dazugeben oder Zitronensaft. Ideal kombinierbar ist es mit Vitamin C, da dieses die MSM-Wirkung verstärkt. Wir empfehlen aber die konventionellen Tabletten in denen bereits auch Vitamin C enthalten ist.

Beispiel für eine 4 Wochen dauernde MSM-Kur bei Schmerzen der Gelenke

Woche 1

2x pro Tag 1000 mg

Woche 2

3x pro Tag 1000 – 1500 mg

Woche 3

3x pro Tag 2000 – 3000 mg

Woche 4

3x pro Tag 1000 – 1500 mg

MSM ist auch geeignet als Nahrungsergänzung und kann von 1000 mg – 2000 mg in die tägliche Ernährung eingebaut werden.

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Beachtung bei der MSM Einnahme

Entgiftungserscheinungen?

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM Kapseln begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. Wer zusätzlich auf eine üppige Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.

Erfahrungsgemäss kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

Mit der Dosierung von MSM kannst du die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM du nimmst, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft die Ausscheidung der Gifte.

Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so dass die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

Sind Nebenwirkungen zu erwarten?

MSM wird vom menschlichen Körper gut aufgenommen und gilt als sehr sicher. Es ist deshalb als Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich. Bei einer Einnahme von bis zu vier Gramm täglich sind positive Auswirkungen und keinerlei gesundheitlichen Schäden zu erwarten.

Hinzu kommt, dass kaum Nebenwirkungen bekannt sind und diese nur in seltenen Fällen bei einer überdosierung auftreten. Wie bei den meisten Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten kann es zu leichten Beschwerden im Magen-Darm-Bereich oder zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsproblemen kommen.

Beim Kauf von MSM sollte darauf geachtet werden, dass es sich um ein Produkt von ausgezeichneter Qualität handelt. Bei der Herstellung sollte auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet werden, da sie Magen und Darm reizen und der Auslöser für Beschwerden sein können. Auf diese Weise kann das ohnehin sehr geringe Risiko weiterhin gesenkt werden und das Auftreten von Nebenwirkungen wird noch unwahrscheinlicher.

Wie schnell wirkt MSM?

Die MSM Wirkung kann gegen eine ganze Reihe an Erkrankungen eingesetzt werden. Wie schnell sich seine gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet, hängt von den Beschwerden ab. Da der wichtige Nährstoff vom menschlichen Körper sehr gut und schnell aufgenommen wird, macht sich eine erste Verbesserung in der Regel rasch bemerkbar – besonders schnelle Erfolge werden in der Behandlung von Schmerzen und Entzündungen erzielt.

Eine Studie aus den USA zeigt, dass MSM die Beschwerden von Heuschnupfen bereits nach einer einwöchigen Einnahme lindern konnte (6). Bis zum Ende der Untersuchung an Tag 30 konnten die Symptome weiter verbessert und das Energie-Level weiter erhöht werden. Es liegt nahe, dass sich erste positive Auswirkungen schnell zeigen, MSM sein volles Potenzial jedoch erst nach einer längeren Einnahmeperiode entfaltet. Auch bei Pferden konnte oxidativer Stress nicht bereits am ersten Tag gesenkt werden, sondern erst nachdem sie mehrere Tage im Wettbewerb standen.

MSM in der Schwangerschaft & Stillzeit?

Als Vorsichtsmaßnahme sollten jedoch Schwangere auf die Einnahme von MSM verzichten, bis wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass auch in diesem Fall MSM ungefährlich ist. MSM kann Entgiftungsprozesse einleiten, was in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht wünschenswert ist, weshalb wir von Hochdosen (über 3.000 mg) in jedem Fall abraten würden.

Kurze Zusammenfassung | MSM Wirkung

MSM ist ein sehr vielseitiges Nahrungsergänzungsmittel und ohne Nebenwirkungen. Deshalb kann es durchaus Sinn machen es in die tägliche Ernährung einzubauen.

Folgenedes sind die Gründe umbedingt MSM zu supplementieren:

– Bei Arthrose oder Für mehr Beweglichkeit der Gelenke bis ins hohe Alter.

– Bei einer Ernährung mit wenig Rohkost.

– Bei Fitness, Krafttraining und starker Muskelbeanspruchung

– Bei Allergien, Entzündungen, Magen-Darm-Problemen, Hautkrankheiten und alle oben beschriebenen Vorteilen.

Gib zuerst MSM eine Chance bevor du zur Chemie keule greifst!

Für was ist MSM gut? Die ganze Wirkung von organischem Schwefel – MSM auf Körper, Psyche, Darm, Haut & Haar. MSM Wirkung & Dosierung!

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre gerne mehr über uns hier.