Stärke deinen Körper und Geist und verlangsame deinen Alterungsprozess!

Die natürlichen Alterungsvorgänge wurden uns in die Wiege gelegt. In unserem genetischen Code ist auch festgeschrieben, auf welche Weise und wie schnell der Einzelne altert. Hinzu kommen jede Menge innere und äussere Einwirkungen, die dich vorzeitig alt machen.

Zu den grössten inneren Faktoren gehören Psychostress, Ärger, Trauer, Leistungsdruck, Krankheit, zu wenig Schlaf und körperliche Überanstrengung, etwa durch Extremsport. Zu den äusseren Faktoren zählen einseitige Ernährung, Bewegungsmangel, Lärm, Nikotin, Alkohol, Umweltgifte, mangelnde oder falsche Pflege, Reizüberflutung durch zu viel Fernsehen und zu viel Sonne.

Die 10 Geheimnisse eines jungen Körpers,  gesunder, schöner Haut!

1.0 Wie altert man langsamer?

Die Haut straff und geschmeidig halten, die Stärke des Haar fördern und Haarausfall vorbeugen, und allgemein ein jugendliches gesundes Aussehen bis ins hohe Alter möglichst lange beibehalten, wer möchte dies schon nicht? Die nachhaltigste und wirkungsvollste Weise die Alterung zu verlangsamen, sind nicht etwa teure Kosmetika, nein es ist ein natürlicher ausgewogener gesunder Lebensstil!

Genetische Veranlagungen haben nicht nur mit dem familiären Erbe zu tun – auch wenn dieses ohne Frage eine bedeutsame Rolle spielt.

Es sei „definitiv nicht gut, unter psychischem Stress zu leiden, wenn man alt werden will“, sagt von Zglinicki. Denn ein ganz wichtiger Faktor beim Altern seien Entzündungsprozesse, etwa eine Parodontitis. „Diese nehmen im Alter zu, das ist nicht gut für die Langlebigkeit. Und solche Prozesse werden auch durch psychische Einflüsse aktiviert.“

Stressresistenz scheint tatsächlich eines der Erfolgsgeheimnisse von Menschen zu sein, die 100 Jahre und älter sind. In einer Auswertung der New England Centenarian Study , der weltweit größten Untersuchung von über Hundertjährigen und ihren Familien, zeigte sich, dass die betagten Probanden eine ausgeprägte innere Ruhe besaßen und sich nicht sehr mit Selbstzweifeln quälten.

Stressresistenz! Die grösste Waffe gegen die Alterung!

Im Alter nach 65 aber natürlich auch vorher bereits, ist es sehr wichtig die Leistungsbereitschaft und Beweglichkeit, kognitiv nicht abzubauen. Es ist wichtig, dass Menschen auch im hohen Alter das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Die Leute bei uns mit 65 aufs Abstellgleis zu schicken, zu sagen, du darfst jetzt nicht mehr arbeiten, du gehst in Rente, ist nichts, was positives Altern fördert. Diese Leute altern schlechter als jemand, der gebraucht wird. Eine Aufgabe haben, integriert sein in die Gesellschaft, sich im hohen Alter noch zu bewegen und immer noch zu lernen – all das trägt zu positivem Altern bei.

Alt wird man erst, wenn man das Interesse am Leben verliert, wenn du aufhörst zu träumen, nicht länger nach neuen Wahrheiten hungerst und keine Lust mehr hast, dir neue Welten zu erschliessen. Solange dein Geist offen für neue Ideen und alle Wunder des Lebens ist, solange du immer wieder den Vorhang und Lebensinspirationen einlassen, wirst du jung und vital bleiben. Dr. Joseph Murphy

Der Hauptgrund für vorzeitiges Altern!

Vor dem 30. Lebensjahr, vorzeitiges Ergrauen, sehr fahle Haut oder starker Haarausfall sollte von der betroffenen Person stets als ein Warnsignal wahrgenommen werden. Der Körper setzt Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

Oft ist nicht nur ein Aspekt ausschlaggebend, sondern es spielen dann meist mehrere Faktoren zusammen.

 

  • Chronischer Stress ist ungesund und hinterlässt seine Spuren. Besonders emotionaler Stress steht unter Verdacht, Haarausfall und graues Haar auszulösen. Begebe dich auf die Suche nach dem Auslöser, um den Alltag langfristig stressarm zu gestalten.
  • Schlechte Ernährung führt oft zu einem Nährstoffmangel und zu Übersäuerung. Langfristig kann sich eine einseitige Kost auf die Melaninproduktion der Haare auswirken und natürlich auf die Haar- und Hautstruktur auswirken. Dauernd Fastfood, verarbeitet Lebensmittel und Zucker sind Gift für den Körper, sogar in jungen Jahren.
  • Erkrankungen der Schilddrüsen oder Autoimmunkrankheiten. Auch hormonelle Umstellungen können Haare ergrauen lassen, diese Krankheiten schädigen Haar- und Hautzellen.
  • Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Haut und den Haaren. Nikotin schädigt die Haarfollikel, die in der Folge farbloses Haar produzieren.
  • Medikamente wirken auf die Haarfollikel und lassen die Haare in der Folge ergrauen. So können Medikamente mit dem Wirkstoff Hydroxychloroquin graue Haare verursachen. Nach Absetzen dieser Arzneien funktioniert die Bildung der Pigmente in der Regel wieder. Allgemein Medikamente sollten wenn möglich nicht dauerhaft eingenommen werden, sie bringen durch ihre Substanzen auf Dauer meist den Körper aus dem Gleichgewicht!

1.1 Die 10 besten Massnahmen gegen das Altern!

1. Stress reduzieren

Dr. Hans Selye, der „Vater der Stressforschung“, führt die Begriffe vom negativen, belastenden Distress und dem positiven, motivierenden Eustress ein. Sprich: Stress ist nicht immer schlecht. Richtig dosiert kann er anspornen und vitalisieren. Ein Zuviel schadet aber dem Körper, weil es eine Überflut mit den in den Nebennieren gebildeten Hormonen Cortisol und Adrenalin hervorruft. Das wirkt sich auf unzählige Organe aus wie Herz, Bronchien, Magen-Darm-Trakt und das Zentralnervensystem.

Dass auch die Haut unter Stress leidet, liegt an ihrer engen Verbindung zur Psyche. In Stresssituationen werden vermehrt bestimmte neuronale Botenstoffe gebildet wie Adrenalin, die zu Entzündungsreaktionen in der Haut, sprich zu Pickel führen, den „Stresspickeln“. Hinzu kommt, dass in solchen Phasen die Haut als Letztes ausreichend Nährstoffe erhält, weil zuerst die wichtigeren Organe mit Blut versorgt werden müssen. Die typischen Folgen sind ein fahler Teint und Augenringe. Wird der Stress chronisch, verlangsamt sich die Zellteilung und die Haut altert schneller.

Alles über deinen Gefühlszustand findest du im Bereich, Gedanken und Emotionen oder um Stress umzugehen findest du hier eine gute Anleitung.

2. Bewegungsmangel

Sportmuffel werden nicht nur innerlich schneller alt, sondern sie sehen auch so aus. Nur über einem trainierten Muskel bleibt die Haut schön straff und elastisch. Wer sich nicht oder nur selten sportlich bewegt, verliert ab dem 25. Lebensjahr jährlich ein halbes Pfund an Muskulatur. Dafür lagert sich Fett ein, das dreimal so viel Platz beansprucht wie Muskeln. Es legt sich um Bauch und Hüften und umhüllt die Gefässe. Bewegung dagegen kurbelt Fettverbrennung und Sauerstoffaufnahme an, so wird die Haut besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt.

Bei jeder Muskelkontraktion wird ein Signal ausgesendet, das die Zellen zur Kollagenproduktion anregt, was für eine straffere Haut sorgt. Kraftübungen sollen sogar die Anzahl der Stammzellen im Muskel vermehren und die Alterung der Mitochondrien, der winzigen Kraftwerke in den Muskelfaserzellen, bremsen. 

Übrigens ist Sport die natürlichste Methode, einen ausgeglichenen Hormonhaushalt zu erreichen. Körperliche Bewegung reduziert das Stresshormon Cortisol und den Dickmacher Insulin, während das verjüngende DHEA (Dehydroepiandrosteron) und das Testosteron angekurbelt werden. Und schliesslich entgiftet der Körper verstärkt über die Haut mittels Schwitzen.

Aber auch beim Sport sollte man nicht übertreiben, weil dann der gegenteilige Effekt eintritt. Trainiert man zum Beispiel im anaeroben Bereich, das heisst ohne Sauerstoffüberschuss, wird die Energie aus den Muskelzellen abgezogen und kein Fett verbrannt. Damit tritt wieder eine Stresssituation für den Organismus ein.

3. Schlafmangel

Wenn wir schlafen, sind die Zellen besonders fleissig. Zwischen Mittenacht und zwei Uhr morgen herrscht in ihnen Hochbetrieb. 70 Prozent der täglichen produzierten Wachstumshormone, die für die, Zellteilung und die Wundheilung verantwortlich sind, werden während des Schlafs gebildet. Die Zellvermehrung läuft jetzt achtmal so schnell ab. Die Lederhaut wird nachts intensiver durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Das macht sie auch durchlässiger für pflegende Wirkstoffe. Ausserdem werden spezielle Enzyme und Proteine zur Abwehr freier Radikale gebildet – sozusagen ein körpereigenes Anti-Aging-Programm.

Bei ständigem Schlafmangel sind die Folgen bald sichtbar: Da der Abschilferungsprozess verbrauchter Zellen nicht mehr richtig funktionieren, gelangen kaum noch neue Zellen an die Oberfläche. Der liegengebliebene Zellmüll verdickt die Haut messbar und bedeckt sie wie ein Grauschleier. Hinzu kommt, dass sie insgesamt trockener und spröder wird, da die äusserste Hornschicht ihre Hauptaufgabe als Wasserspeicher nicht mehr erfüllen kann.

4. Ausgewogene Ernährung

Was nützt die teuerste Kosmetik, wenn die Haut und der Körper nicht richtig ernährt wird, weil man das Falsche isst? Stehen der Haut, den Haaren und dem ganzen Körper die wichtigsten Nährstoffe zur Verfügung, ist der Körper gegen Stressfaktoren besser gewappnet.

Bei der Ernährung spielen freie Radikale eine wichtige Rolle. Sie entsteht in der Körperzelle bei der Energiegewinnung, sprich Verdauung. Obwohl die zerstörerischen Moleküle stets nur für den Bruchteil einer Sekunde existieren, richten sie in kürzester Zeit schwere, irreversible Schäden an. Der Oxidationsprozess, den sie im Körper in Gang setzen, lässt ihn von innen rosten. Je ungesunder und kalorienreicher die Ernährung, desto mehr freie Radikale werden gebildet. Das ist auch der Grund, warum Fastfood nicht nur dick, sondern auch alt macht.

Doch wenn es um die gesunde Ernährung geht, sollte man nicht nur die Qualität der Nahrungsmittel im Auge gehalten, sondern auch die Menge, die man zu sich nimmt. Wer nämlich viel isst, produziert unweigerlich auch mehr freie Radikale und füllt die Fettspeicher im Körper. Dass Übergewicht schneller altern lässt, ist nachweisbar. Haben sich zu viele Kilos festgesetzt, ist der gesamte Organismus stärker belastet und die Lebenserwartung sinkt deutlich.

Esspausen fördern Zellerneuerung

Ausserdem sind Esspausen ausserordentlich gesund für unseren Körper. Das Fasten und das Intervallfasten sind im Trend und dies zurecht. Der komplette Verzicht auf Nahrung auf eine bestimmte Dauer, ob nun mit dem Intervallfasten, von einem Nahrungsaufnahme Stopp von 16 Stunden oder Fastenkuren von bis zu 21 Tage sind gesund. Durch das Fasten findet im Körper ein Prozess Namens – Autophagie. Es finden Reinigungs-, Heilungs- und Regenerationsprozesse statt, der Körper beginnt zu recyclen und verbrennt viszerale Fettzellen, es bremst die Bildung freier Radikale, die Zellerneuerung erhöht sich und Verjüngungshormone werden ausgeschüttet. Fasten ist Lebensverlängernd!

Erfahre in unserem Artikel: „Wie faste ich richtig?„, alle Vorteile über das Fasten.

Iss weniger Zucker und Gluten

Wir lieben Süßigkeiten. Verständlich, denn Schokolade macht glücklich und sorgt für gute Laune. Der Neurotransmitter Dopamin wird ausgeschüttet und der Körper setzt Endorphine frei. Doch zu viel Zucker macht sich auf Dauer nicht nur auf den Hüften bemerkbar, sondern auch auf der Haut und führt schneller zu Falten. Glykation nennt sich das Phänomen, bei dem unser Gewebe sprichwörtlich verzuckert.

Ebenfalls zu viele Gluten lässt einen alt aussehen. Gluten sorgt für Pickel. Gluten schafft ein aufgedunsenes Gesicht.

Während Getreidesorten, wie Weizen und Dinkel einen hohen Glutengehalt aufweisen, zeigt sich dieser bei Roggen, Hafer und Gerste etwas niedriger. Hirse, Mais und Reis, sowie die Pseudogetreide Amaranth, Buchweizen und Quinoa sind glutenfrei.

Gluten ist ein Bestandteil von Weissmehlprodukten. Jedoch wird nicht nur Gluten, sondern auch anderen Bestandteilen des Weizens nachgesagt, dass sie den Körper belasten, Erkrankungen auslösen und für eine vorzeitige Hautalterung sorgen können.

Deshalb empfiehlt es sich, Weizen und Weissmehlprodukte zu meiden!

Trink mehr Wasser

Vielen Menschen fällt es schwer, Tag für Tag ausreichend zu trinken. Dabei kann die Bedeutung von Wasser als essenzieller Bestandteil des Körpers nicht stark genug betont werden.

Wasser löscht nicht nur Durst, sondern führt dem Körper auch die benötigte Flüssigkeit zu. Die Haut wird dadurch besser durchblutet und der Stoffwechsel angeregt. Wenn der Körper optimal mit Flüssigkeit versorgt ist, kann er Nährstoffe und Sauerstoff besser transportieren. Wichtige Mineralien erreichen die Zellen und Organe schneller und effektiver.Der Körper kann Schlacken und Abfallprodukte rascher abtransportieren. Auch an der Haut spiegelt sich, wie viel wir trinken

5. Vermeide die Entstehung von freien Radikalen

Folgende Faktoren jedoch erhöhen die Zahl der freien Radikale im Organismus um ein Vielfaches der erwünschten und nützlichen Menge, so dass der menschliche Körper der Neuzeit unter einem Dauerbeschuss mit freien Radikalen zu leiden hat:

  • Chemikalien und Lösungsmittel
  • Luftverschmutzung durch Verkehr, Industrie und Haushalte
  • Schädliche Lebensmittel z. B. industriell verarbeitete Fette oder Zucker
  • Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen, etc.
  • Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Fungizide und Pestizide) in Lebensmitteln
  • Radioaktive und elektromagnetische Strahlung
  • Übertriebene Sonnenbäder
  • Zigarettenrauch: Bis zu 1.000.000.000.000.000 (= 1000 Billionen) freie Radikale sollen bei einem einzigen Zug im Körper des Rauchers entstehen.
  • Alkohol
  • Medikamente und Drogen
  • Körperpflegeprodukte aus synthetischen Rohstoffen uvm.

6. Einnahme von Radikalfänger (Antioxidantien)

Das beste „Rostschutzmittel“ ist eine ausreichende Versorgung mit Antioxidanzien. Darunter versteht man Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, die die Fähigkeiten besitzen, freie Radikale abzuwehren und zu eliminieren. In erster Linie findet man sie in bestimmten Obst- und Gemüsesorten. Zu den effektivsten Radikalfänger gehört Vitamin C, wie es in Zitrusfrüchten, roten Beeren, Kiwis und Brokkoli vorkommt. 

Wer es genauer wissen will: Der ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) bezeichnet die Aufnahmefähigkeit unschädlich gemachter freier Sauerstoffradikale. Laut Empfehlung von US-Ernährungsexperten sollte man täglich 3000 bis 5000 ORAC-Einheiten zu sich nehmen. Tatsächlich bringen es 80 Prozent der Bevölkerung auf weniger als 1000 Einheiten pro Tag. Doch auf einen guten Radikalschutz kommt man bereits, wenn man sich an diese Faustregel hält: Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse verzehren.

Ausserdem sind Nahrungsergänzungsmittel wie das OPB Traubenkernextrakt oder das Kurkuma ideale, natürliche, antioxidativ wirksame Ergänzungen gegen freie Radikale! Diese können vorzugsweise in die tägliche Ernährung eingebaut werden.

7. Umweltgifte reduzieren

Abgase aus der Luft, Chemikalien im Haushalt, Schwermetalle im Wasser, Hormone im Essen und hormonell wirksame Substanzen in der Kosmetika: Wir sind heute auf Schritt und Tritt von Umweltgiften und Schadstoffen umgeben. Experten gehen davon aus, dass ein Mensch, der in einer westlichen Industrienationen lebt, ständig rund 100 000 Giftstoffe in seinem Körper ansammelt, die sein Immunsystem belasten. Davon ist auch die Haut betroffen. Sie muss heutzutage 500-mal so viele aggressive Substanzen abwehren wie noch vor 100 Jahren.

Übermässig viele Toxine (Giftstoffe) im Körper machen nicht nur schlapp, stören kognitive Funktionen und die Konzentrationsfähigkeit, sie fördern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und die Entstehung von Krebs. Die hormonellen, nährstofflichen und zellulären Veränderungen durch freie Radikale und Umweltgifte beeinflussen auch die Haut. Das kann Akne, Rauigkeit, farbliche Veränderungen, dunkle Ringen unter den Augen und in vorzeitiger Faltenbildung manifestieren. Ist das System mit Sauerstoffen überladen, kann sich die körpereigene Abwehr selbst nicht mehr effektiv genug helfen. Die Toxine beschleunigen Entzündungsprozesse, die wiederum schneller altern lassen – ein Teufelskreis!

Die Entgiftung durch so genannte Detox-Programme wird deshalb immer populärer. Hierbei sollte man immer ganzheitlichen Ansatz in Erwägung ziehen, um eine gute Wirkung zu erhalten. Eine gute Entgiftung besteht aus mehreren Elementen bestehen: 1. Entgiftung mit Algen und Vitalpilzen, 2. Sport und damit den Stoffwechsel ankurbeln, 3. Sauna mit anschliessenden Kaltbädern, 4. Fastentagen oder dem Intervallfasten, 5. BIO Ernährung, 6. tiefer Atmen lernen, 7. Umweltgifte durch Kosmetik, Medikamente und Umwelt reduzieren.

Falls du mehr über Umweltgifte erfahren möchtest, besuche gerne den Artikel: Giftstoffe in der Umwelt. Oder wenn du eine Entgiftungskur durchführen willst, eignet sich folgende Anleitung: Entgiftung mit Algen und Vitalpilzen.

8. Giftstoffe in Kosmetik reduzieren

Die meisten Giftstoffe nehmen wir über die Haut auf. Und wusstest Du, dass wir über unsere Haut noch mehr aufnehmen als über unseren Darm. Schlimmer noch, es umgeht sogar die Leber, was bedeutet, dass Toxine direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne von der Leber gefiltert zu werden. Kein Wunder also, dass wir immungeschwächt werden, wenn wir jeden
Tag giftige Kosmetika verwenden.

Schädliche Gifte in unsere konventionelle Kosmetik können sein: Mineralöle und Mineralölderivate wie Paraffin sind aus Erdöl, Parabene und diverse andere hormonell wirksame Chemikalien.

Finde hier das PDF zu allen hormonell wirksamen und schädlichen Chemikalien (unbedingt lesen): PDF zum downloaden – Hormonell wirksame Substanzen in Kosmetika

9. Sonne ist lebensnotwendig! Mässig aber regelmässig ist der gesunde Schlüssel.

Das Sonnenlicht lebensnotwendig hat aber eine alternde Wirkung. Der Schlüssel ist, tanke regelmässig Sonne aber nicht zu lange, ein Sonnenbrand muss unbedingt vermieden werden. Bereits eine halbe Stunde Sonne auf den vollen Körper (ohne Sonnencreme) füllt deinen Vitamin D um das 10-fache des Tagesbedarfs.

Photoaging heisst die Alterung durch die Sonne. Im Gesicht, am Dekolleté und an den Händen, die dem Licht am meisten ausgesetzt sind, lassen Spannung, Elastizität und Regenerationsfähigkeit der Haut bedeutend früher nach als an den Stellen des Körpers, die meist bekleidet und daher lichtgeschützt sind. Bereits geringe Mengen an UV-Strahlung schädigen das Kollagen. Diese UV-bedingte Hautalterung führt zu einer Verdickung der Haut mit vorzeitiger Falten.

Aufgepasst mit Sonnencremes! Synthetische Sonnenschutzmittel verhindern nicht nur die Vitamin-D-Synthese in unserem Körper, sie sollen auch zahlreiche negative Nebenwirkungen haben. Die Durchtränkung der oberen Hautschicht mit Chemikalien führt in der Reaktion mit dem Sonnenlicht zu einer sehr starken Bildung von aggressiven freien Radikalen, welche die Haut angreifen und Zellen schädigen können. Beim Einsatz von Sonnenschutzmitteln solltest du deshalb auf natürliche Produkte achten, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Beim Sonnenbade lautet die Devise: Mässig aber regelmässig, am besten ohne Creme!

Alles zum gesunden Sonnen tanken erfährst du hier.

10. Rauchen & Alkohol

Auch das Rauchen erzeugt Stress im Körper, obwohl die Raucher paradoxerweise meist zur Zigarette greifen, um dich zu entspannen. Ein Zug aus einer Zigarette kann doch nicht so schädlich sein, meinst du? Die Wissenschaftler wissen es besser. Sie haben errechnet, dass nur einmal Nikotin inhalieren 1 000 000 000 000 000 freie Radikale freisetzt, eine Zahl, die so gross ist, dass man sie sich kaum vorstellen kann. Aber damit noch nicht genug. Zusätzlich werden etwa 400 schädliche Chemikalien in die Lungen eingesogen, darunter Formaldehyd, Blausäure und Kohlenmonoxid. Einmal in den Körper gelangt, haben die explosionsartig vermehrten Killermolekühle freie Bahn. Sie attackieren die Zellen, stören deren Teilungs- und Regenerationsprozesse. Bei Kettenrauchern ist das Abwehrsystem so überfordert, dass es gegen die Massen an freien Radikalen nicht mehr ankommt.

Und das tust du deiner Haut und deinem Körper an wenn du rauchst:

Die haarfeinen Blutgefässen verengen sich, sodass anstelle von Sauerstoff Kohlenmonoxide an die roten Blutkörperchen andocken und ihre Reise zu den Hautzellen antreten. Zusätzlich greift das Nikotin die kollagenen und elastinen Fasern an, die dem Gewebe Festigkeit und Spannkraft geben. Die Haut nimmt nicht mehr im erforderlichen Mass an den Regenerationsprozessen des Körpers teil. Die oberen Schichten speichern weniger Wasser und trocknen aus. Kein Wunder, dass Raucherhaut fahl und grau aussieht und deutlich schneller altert. 

Alkohol läuft in die gleich Kategorie wie das Rauchen, vor allem destillierte Wasser sind Gift für den Körper! Der Körper erleidet bei jedem Rausch eine kleine toxische Vergiftung.

Folgende zwei Selbsthypnosen können dir ganzheitlich helfen deine Alterung zu verlangsamen oder Stress zu redzuieren. Die Selbsthypnosen sich komplett nebenwirkungsfrei, ausser das sie dich zusätzlich entspannen und regenerieren. Führe die Übungen am idealsten für mindesten 2 Wochen täglich durch um kraftvolle Erfolge zu erzielen!

Selbsthypnose lernen

7- Alterung verlangsamen

Selbsthypnose

Stärke und regeneriere deinen Geist und Körper, verbessere deine Stimmung und verjünge dich.

Selbsthypnose lernen

9- Frei von Stress

Selbsthypnose

Löse schnell und effizient Stress auf und werde nachhaltig stressresistenter.

Podcast

1- Immunsystem stärken 

Podcast Mental

Die 5 wichtigsten Faktoren um ein starkes Immunsystem zu erhalten. Stärke deine Abwehr! 

Ein weiterer Artikel der die super weiterhelfen kann die Alterung zu reduzieren, ist unser Beitrag über Naturkosmetik. Erkenne alle Massnahmen für eine gepflegte und blühende Haut – Naturkosmetik ist besser!

Wie altert man langsamer? Verhindere vorzeitiges Altern durch einen gesunden Lebensstil, die 10 besten Massnahmen gegen das Altern.

Josef Kryenbuehl, dipl. Hypnosetherapeut / Mentalcoach, geprüft von Amalia Fkiara MSc Pflanzenwissenschaften. Erfahre hier gerne mehr über uns.

Mentaltraining erleben

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Die MP3-Audio wird dir helfen deine Gesundheit zu steigern und ein gutes Gefühl zu aktivieren!

Die Übung wurde verschickt!